Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
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Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
Die US Metal-Legende Warlord wurde im Jahre 1981 von Mark Zonder und William J. Tsamis gegründet. Ein Jahr später, 1982, erschien der Song "Lucifer's Hammer" (basierend auf einem Roman von Larry Niven und Jerry Pournelle) auf der prestigeträchtigen Compilation "Metal Massacre II". Als Resultat unterzeichneten Warlord einen Kontrakt bei Metal Blade Records und nahmen ihre erste Mini-LP auf. "Deliver Us" erblickte 1983 das Licht der Welt und gilt heute als Blaupause des "Epic Metal" (zusammen mit Manilla Road, Cirith Ungol und Brocas Helm gelten Warlord als Erfinder jenes Stils). Nach zwischenzeitlicher Auflösung erschien im Jahre 2002 das starke Comeback-Album "Rising Out Of The Ashes", erst elf Jahre später gefolgt von "The Holy Empire". "The Holy Empire" sollte das letzte Warlord-Studioalbum mit neuem Songmaterial bleiben, denn Bandgründer William J. Tsamis verstarb am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren. Allerdings erschien danach noch ein weiteres Warlord-Album, nämlich "The Hunt For Damien" im Jahre 2015. Darauf zu hören ist als Sänger Nicholas Leptos (u.a. auch bei Astronomikon, Prodigal Earth, Gangland und Diphteria tätig). Das jetzt erscheinende "Free Spirit Soar", welches auch zwei überarbeitete Nummern von Lordian Guard enthält, ist ein Tribut von Sänger Giles Lavery an das musikalische Erbe von Bill Tsamis. Er wird dabei unterstützt von Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards/Synthesizer), Phillip Bynoe (Bass) sowie Eric Juris (Gitarre). Alle Songs wurden zwischen März und September 2023 aufgenommen.
Giles Lavery, der auch als Produzent fungierte, erklärt die Entstehungsgeschichte des Albums im Detail: "Unser erklärtes Ziel als Band war es, diese Musik für Bill fertigstellen. Und das vorliegende Material erschien uns ohne Frage stark genug, um uns dazu zu inspirieren. Bill ist bei allen Gitarrenparts zu hören, bei denen es uns möglich war, sie von den ursprünglichen Demo-Recordings zu isolieren - ganz so wie die verbliebenen Beatles die Stimme von John Lennon vom einem alten Demo-Tape zu retten in der Lage waren. Der Großteil der Gitarrenpassagen auf "Free Spirit Soar" wird zwar von Eric gespielt, aber die gesamte Musik stammt aus der Feder von Bill. Und wir haben uns wirklich sehr darum bemüht, seine Arrangements möglichst originalgetreu umzusetzen."
Line-up: Giles Lavery - vocals Eric Juris - guitars Philip Bynoe - bass Jimmy Waldo - keys Mark Zonder - drums
Die US Metal-Legende Warlord wurde im Jahre 1981 von Mark Zonder und William J. Tsamis gegründet. Ein Jahr später, 1982, erschien der Song "Lucifer's Hammer" (basierend auf einem Roman von Larry Niven und Jerry Pournelle) auf der prestigeträchtigen Compilation "Metal Massacre II". Als Resultat unterzeichneten Warlord einen Kontrakt bei Metal Blade Records und nahmen ihre erste Mini-LP auf. "Deliver Us" erblickte 1983 das Licht der Welt und gilt heute als Blaupause des "Epic Metal" (zusammen mit Manilla Road, Cirith Ungol und Brocas Helm gelten Warlord als Erfinder jenes Stils). Nach zwischenzeitlicher Auflösung erschien im Jahre 2002 das starke Comeback-Album "Rising Out Of The Ashes", erst elf Jahre später gefolgt von "The Holy Empire". "The Holy Empire" sollte das letzte Warlord-Studioalbum mit neuem Songmaterial bleiben, denn Bandgründer William J. Tsamis verstarb am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren. Allerdings erschien danach noch ein weiteres Warlord-Album, nämlich "The Hunt For Damien" im Jahre 2015. Darauf zu hören ist als Sänger Nicholas Leptos (u.a. auch bei Astronomikon, Prodigal Earth, Gangland und Diphteria tätig). Das jetzt erscheinende "Free Spirit Soar", welches auch zwei überarbeitete Nummern von Lordian Guard enthält, ist ein Tribut von Sänger Giles Lavery an das musikalische Erbe von Bill Tsamis. Er wird dabei unterstützt von Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards/Synthesizer), Phillip Bynoe (Bass) sowie Eric Juris (Gitarre). Alle Songs wurden zwischen März und September 2023 aufgenommen.
Giles Lavery, der auch als Produzent fungierte, erklärt die Entstehungsgeschichte des Albums im Detail: "Unser erklärtes Ziel als Band war es, diese Musik für Bill fertigstellen. Und das vorliegende Material erschien uns ohne Frage stark genug, um uns dazu zu inspirieren. Bill ist bei allen Gitarrenparts zu hören, bei denen es uns möglich war, sie von den ursprünglichen Demo-Recordings zu isolieren - ganz so wie die verbliebenen Beatles die Stimme von John Lennon vom einem alten Demo-Tape zu retten in der Lage waren. Der Großteil der Gitarrenpassagen auf "Free Spirit Soar" wird zwar von Eric gespielt, aber die gesamte Musik stammt aus der Feder von Bill. Und wir haben uns wirklich sehr darum bemüht, seine Arrangements möglichst originalgetreu umzusetzen."
Line-up: Giles Lavery - vocals Eric Juris - guitars Philip Bynoe - bass Jimmy Waldo - keys Mark Zonder - drums
Clock DVA is one of the pivotal groups of industrial music. Founded more than forty years ago, the instrumental outfit has seen a contemporary partnership of electronic experimentation forged between Adi Newton and Maurizio Martinucci since 2010. It is their source material that proves fertile ground for two remixes, remixes by two heavyweights of electronic music. Atom™ delivers his re-imagining of “De-Konstructor.” A lone string is met by snapping snares as an alluring, yet cold, melody unfolds. Newton’s raspy throaty words rise, a stark prescient poetry countered by angular acid-twisted keys before samples buckle and loop. The second stalwart of electronics drafted in is Scanner for his reframing of “Rayonist Refraction #1.” A ghostly female voice haunts a backdrop of electrical fizz and voluminous cracks of shuddering thunder. Guitar strings tremble in this eerie landscape with a smattering of spoken text bringing solace to this hostile environment. Music for an all to immediate reality.
A leading Norwegian bassist for over 30 years, ECM legend Arild Andersen forges promising relation-ships with two rising stars - Daniel Sommer (drums) and Rob Luft (guitar) in an expansive, playful exploration of song and collective improvisation. As Time Passes " is set to release on April 26th on April Records. Led by Sommer, the release signifies the first chapter of the drummers much much-anticipated Nordic trilogy on April Records, aiming to capture and document Nordic improvisation and composition across three carefully curated ensembles. Bassist Arild Andersens storied career stretches back to the 1970"s as one of ECM s first recording artists, collaborating with household names of the genre including Jan Garbarek, Don Cherry, Bill Frisell, John Taylor, Sonny Rollins, Chick Corea, and the list goes on. Welcoming the opportunity to work with and nurture younger artists, the ensemble was born when Daniel Sommer selected Andersen for a project during his studies at the Danish National Academy of Music. Later, impressed by Luft s performances in Ireland and Norway, Andersen suggested expanding the pair into a trio. A transcendent musical voyage, As Time Passes " blurs the lines of conventional trio roles, and celebrates the evolution of jazz as a fluid, versatile form of expression. By providing each musician the freedom of becoming a key contributor in the melodic discourse, the trio channels the spirit of jazz veterans such as the Bill Evans Trio and free free-jazz ensemble Air, while echoing the sounds and innovations of pan pan-European contemporary jazz. Mixing pensive rubato ambience with energetic grooves, instrumental dexterity, a modern ECM ECM-esque sound and folk undertones, the record s compositional clarity combined with the spontaneity of a live performance flows across and between genres, borders and generations alike. Luft s intricately over-dubbed layers of acoustic guitars, vast reverbs, and contrapuntal melodies expand the sound of the three piece into an immersive world of textures. Rendered in the stark beauty of Andersen"s bass lines, the nuanced strokes of Sommer"s drums, and capped with the lush, expansive timbres of Luft"s guitar, "As Time Passes" is a testament to enduring and ever ever-evolving wonder of Jazz.
Árstíðir lífsins kehren mit ihrer lang erwarteten EP "Hermalausaz" zurück. Die EP enthält zwei umfangreiche Songs mit jeweils rund 22 Minuten Spielzeit. Ähnlich wie bei früheren Veröffentlichungen enthält "Hermalausaz" sowohl moderne als auch klassische Black-Metal-Elemente, umrahmt von archaischen Folklore-Mustern, unterstützt von dunklen Gesängen und klassischen Instrumenten. Die Texte sind in altnordischer Poesieform verfasst und stark von der kryptischen Runeninschrift des westnorwegischen Eggja-Runensteins sowie von ausgewählter skaldischer Poesie inspiriert.
Karate Boogaloo aus Melbourne, Australien präsentieren mit Stolz "Hold Your Horses", ihre fesselnde neue Langspielplatte mit originalen Instrumentalstücken. Henry Jenkins, Hudson Whitlock, Callum Riley und Darvid Thor sind das Herzstück von Melbournes aufkeimender Instrumental-Soul-Bewegung und machen seit ihrer Schulzeit gemeinsam Musik. Die vier Freunde lernten sich in der Highschool kennen und haben die großen Instrumental-Bands wie Booker T & The MG's und The Meters genau studiert. "Hold Your Horses" ist Karate Boogaloos eigene Interpretation von instrumentalem Funk. Eine echte Reise vom Anfang bis zum Ende, bei der jedes Stück nahtlos in das nächste übergeht und eine Welt mit kinematischen Momenten, skurrilen Melodien und unheimlichen Dissonanzen erschafft, und von unbestreitbarem Super Heavyfunk untermauert wird. Alle Songs für "Hold Your Horses" wurden gemeinsam im Studio geschrieben, ohne dass eines der Mitglieder vorgefertigtes Material einbrachte. Es ist ein Prozess, der speziell darauf ausgelegt ist, die Stärken der Band und ihre Beziehung zueinander zu maximieren. Um das Erlebnis noch zu verstärken, erzeugt das LP-Cover (entworfen von dem in Melbourne lebenden visuellen Künstler Drez) ein interaktives optisches Kunsterlebnis, wenn die Innenhülle aus dem Umschlag entfernt wird. Karate Boogaloo ist ein Quartett, das mehr ist als die Summe seiner Teile; und die Teile allein sind sehr, sehr gut.
Knapp drei Jahre war es still um die selbsternannten Söldner
von Funker Vogt. Nach dem Ausscheiden von Chris L. im
Sommer 2021 hat man zunächst eine einjährige
Schaffenspause eingelegt, bevor Gerrit Thomas und René
Dornbusch den Sänger und Shouter Bastian Polak zum
vollständigen Trio rekrutieren konnten. Der „Neue“ am Mikro
dürfte vielen bereits durch das Duo Intent:Outtake bekannt
sein. Da Komponist und Produzent Gerrit Thomas bereits für
diese Formation Gesangsaufnahmen sowie Mix & Master
getätigt hat und man sich daher schon kennen und schätzen
lernte, war es für einige Fans sicher keine große
Überraschung, dass Bastian Polak für Funker Vogt angeheuert
wurde.
Der Sound auf „Final Construct“ dürfte reichlich Epos mit sich
bringen, da sich die Band stark auf das Songwriting konzentriert und den hymnischen Charakter mehr denn je in den Fokus gesetzt hat. Nahezu jeder der insgesamt 19 neu komponierten Titel hat den sogenannten Single-Charakter. Herr Polak beweist auf allen Songs dieses Albums und dessen
Yellow Vinyl
Bacao Rhythm & Steel Band, die mysteriöse Steel Pan Band aus Hamburg, hat sich weltweit einen Kultstatus erspielt. Mit einer Reihe von klassischen 7" Singles und drei hochgelobten Alben haben sie die Messlatte für sich selbst hoch gelegt, die sie mit diesem neuen Werk noch weiter nach oben schieben wollen. Auf ihrem vierten Album BRSB sind Bacao zurück mit mehr vom Gleichen, aber mehr vom Gleichen ist bei ihnen von Natur aus anders. Sie covern Songs aus verschiedenen Genres, von Megahits bis hin zu Underground-Songs, und machen sie sich mit ihrer einzigartigen Herangehensweise an die traditionellen Steel Pans aus Trinidad und Tobago zu eigen. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Songs sie covern, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgeheckt haben – denn dieses Album ist ebenso voller herausragender Originale. Der Opener des Albums, "In The Crosshairs", ist ein rauer und harter Midtempo-Kopfnicker, während "Grilled" und "Treasure Quest" das Tempo mit starken afrikanischen Funk-Einflüssen anziehen. Bacao geht mit "Hazy Memories", einem basslastigen Slowburner, der zwischen Hypnose und Hype wandelt, in die Tiefe. Diese Originale sind ein Beweis dafür, dass der Begriff "Coverband" ein Schuh ist, der niemals zu Bacao passen könnte. Und doch gibt es auch dieses Mal in der Tradition der Steel-Pan-Musik eine Reihe Coverversionen. Der große West Coast Hip Hop Einfluss wird offenbar mit Covers von Game & 50 Cent's "How We Do", Dr. Dre & Snoop Dogg's "Nuthin But A G Thang" und Tupac's "Got My Mind Made Up”, die alle eine neue Energie bekommen und sich für die BRSB Stahlbehandlung eignen. Mit ihrem Covern von Claudja Barrys Disco-Klassiker "Love For The Sake Of Love", die sie in eine synchronisierte Version umwandeln und sogar den Titel in "Love For The Sake Of Dub" ändern, fügen Bacao ihrem Lebenslauf einen weiteren zertifizierten Dance-Floor-Filler hinzu. Aus dem Bereich der zeitgenössischen Smash-Hits covern sie Drakes "Hotline Bling" und "Love$ick" von Mura Masa & A$AP Rocky. Dann gehen sie mit dem "Stranger Things Theme" einen sehr unerwarteten Weg, indem sie den Synthie-lastigen Titelsong der Hit-Show nehmen und ihm einen hypnotischeren Ton geben als dem Original. Wenn BRSB fertig ist, hat die Bacao Rhythm & Steel Band den Hörer auf eine Reise mitgenommen, die eine Vielzahl von Energien, Tempi und Stimmungen umfasst, aber alles unter einem Dach hält.
Die britische Musikerin Lucy Rose hat 2019 ihr drittes Album "No Words Left" veröffentlicht. Es wurde von den Kritikern am stärksten gelobt und gipfelte in einer ausverkauften Show im Londoner Barbican Theater. Es war eine Platte, die in einer Art stiller Ehrfurcht wiederkäute, emotional aufgeladen und geschickt vorgetragen.
Lucy hatte geplant, in der Zeit nach dem Album einige wohlverdiente Zeit zu Hause zu verbringen, nachdem sie seit ihren späten Teenagerjahren unermüdlich auf Tournee war. Zum Ausgleich gründete sie ihr eigenes Plattenlabel, Real Kind Records, und brachte neue Platten von Künstlern heraus, die sie bewunderte und von denen sie glaubte, dass sie die gebührende Aufmerksamkeit verdienten.
Inspiriert von einer Amerikareise mit ihrem Freund und Rapper Logic, arbeitete sie später mit dem renommierten Produzenten Kwes zusammen, um die Platte fertigzustellen.
This Ain't The Way You Go Out ist ein Album, das aus der Asche der Verzweiflung erschaffen wurde, das die kleinsten grünen Triebe nährte und etwas zum Leben erweckte, das sonst verbraucht aussah. Es ist eine neue Ära für Lucy, und zwar eine Ära im reinsten, wahrsten Sinne des Wortes. Eine Künstlerin, die sich der Kraft der Musik wieder bewusst wird und dabei eine Menge Spaß hat.
Wenn du nach Jena willst, dann musst du erst einmal durch diese einschüchternde, massive Mauer von elfgeschossigen Plattenbauten in Jena-Lobeda. Und SNOW TRAIL aus eben jener Stadt liefern mit "Abandoned Capsule" den perfekten Soundtrack fürs nächtliche Schlafwandeln durch diese oder andere Betonwüsten. Auf ihrem Debütalbum für It's Eleven Records treibt der Rhythmus mit stoischer Gelassenheit die Schatten voran, während die verhallte Gitarre und der pulsierende Bass in Melodiebögen durch die Dunkelheit mäandern. Der Gesang transportiert eine unterschwellige Aggression, die sich in gelegentlichen Ausbrüchen manifestiert, doch eine spröde, fließende Anmut behält insgesamt die Oberhand. Das Trio agiert minimalistisch und konzentriert die Songs auf ihre Essenz. Behutsam eingesetzte Synths (z.B. bei "Fragments Repeated" oder "Constructions") oder überraschend Alt-Saxophon bei "Murky Acrylic Windows" verstärken die düstere Sogwirkung. Die Songs für "Abandoned Capsule" entstanden größtenteils in den Pandemie-geprägten Jahren 2021/22. Die Perspektivlosigkeit dieser Zeit wirkt als Hintergrundstrahlung auch in den Texten noch nach. Dennoch haben SNOW TRAIL nun mit ihrem Album und einer stärkeren Einbindung von elektronischen Klängen einen neuen Weg beschritten, der ihren ursprünglichen Sound trotzdem nicht verleugnet.
- A1: Act Of Innocence 3:03
- A2: Get On My Love 2:55
- A3: The One You Call 2:49
- A4: Lion's Den 3:24
- B1: Parked Car Conversations 3:11
- B2: Last Kiss Last's The Longest 3:07
- B3: Call It Love 2:55
- B4: Tell My Heart 3:01
- C1: Song To Myself 3:07
- C2: Oh My Love 2:57
- C3: On Your Side 2:57
- C4: Gorgeous 2:41
- D1: Best Thing 3:03
- D2: Safely Home 3:13
- D3: Leftover Love 2:57
Die irische Pop-Rockband Picture This kündigt ihr lang erwartetes viertes Studioalbum "Parked Car Conversations" an, das am 26. April 2024 (via Hansa Records, Deutschland) erscheinen wird. "Parked Car Conversations" wird als Picture This' ehrgeizigstes Werk bezeichnet, das bisher veröffentlicht wurde. Das Album besteht aus 15 Tracks, die die Band in den letzten drei Jahren geschrieben hat. Viele von ihnen, wie z.B. "Song To Myself", beleuchten eine emotionale Tiefe, die auf früheren Alben unberührt blieb, und zeigen die Band - insbesondere Texter und Sänger Ryan Hennessy - von ihrer verletzlichsten Seite. Das Album ist ein Einblick in Hennessys persönliche Hürden, die damals unüberwindbar schienen. Die Stärke, solche Situationen zu überwinden, und das daraus resultierende Wachstum stehen im Mittelpunkt von "Parked Car Conversations". "Parked Car Conversations" wird als CD, LP und limitierte Fotobuch Edition erhältlich sein. Letzteres bietet einen ebenso intimen wie einzigartigen Einblick in den Alltag der Band. Vom ersten kleinen Gig bis zur Headline-Show beim Electric Picnic, Irlands größtem Musikevent mit über 70.000 Besuchern. Aber auch durch die Studioaufnahmen und Videodrehs entsteht hier zum ersten Mal ein komplettes Bild der Band und zeigt die Band persönlicher denn je.
Die britische Musikerin Lucy Rose hat 2019 ihr drittes Album "No Words Left" veröffentlicht. Es wurde von den Kritikern am stärksten gelobt und gipfelte in einer ausverkauften Show im Londoner Barbican Theater. Es war eine Platte, die in einer Art stiller Ehrfurcht wiederkäute, emotional aufgeladen und geschickt vorgetragen.
Lucy hatte geplant, in der Zeit nach dem Album einige wohlverdiente Zeit zu Hause zu verbringen, nachdem sie seit ihren späten Teenagerjahren unermüdlich auf Tournee war. Zum Ausgleich gründete sie ihr eigenes Plattenlabel, Real Kind Records, und brachte neue Platten von Künstlern heraus, die sie bewunderte und von denen sie glaubte, dass sie die gebührende Aufmerksamkeit verdienten.
Inspiriert von einer Amerikareise mit ihrem Freund und Rapper Logic, arbeitete sie später mit dem renommierten Produzenten Kwes zusammen, um die Platte fertigzustellen.
This Ain't The Way You Go Out ist ein Album, das aus der Asche der Verzweiflung erschaffen wurde, das die kleinsten grünen Triebe nährte und etwas zum Leben erweckte, das sonst verbraucht aussah. Es ist eine neue Ära für Lucy, und zwar eine Ära im reinsten, wahrsten Sinne des Wortes. Eine Künstlerin, die sich der Kraft der Musik wieder bewusst wird und dabei eine Menge Spaß hat.
Musik wird hier nicht um ihrer selbst willen zelebriert. Natürlich, hier wird fast physisch in die Goschn g'haut, einerseits offensichtlich, anderseits auch einfach mal erfrischend anders. Hier wird schlichtweg ein Hitalbum abgeliefert. Jeder Song ist stark, jeder Song macht Sinn. Für alle die Anbiederung an bekannte Erfolgsformeln, in Superlativen eingebettete Selbstgeilheit, oder einfach Bands, die so gar nicht zu sagen haben super finden, werden hier nicht glücklich werden. Für alle anderen: Keine Angst, es ist alles sehr "Leiwand"!
Vinyl-Neuauflage des letzten Heckspoiler Longplayers kommt als Solid Purple Coloured Vinyl (180g, inklusive Download-Code)!
Pulp’s debut and one of their most honest recordings - capturing a band at the beginning of their startling career. ‘It’ is a gentle, mainly acoustic album that hints at the musical directions Pulp would later pursue. The album touches on the majestic, theatrical ballads of Scott Walker, as well as the stark, folky song poems of Leonard Cohen. Certainly an album by a young band trying to pinpoint their direction, and absorbing many an influence from all around, ‘It’ has aged beautifully into a charming collection. Fire are to reissue Pulp’s 1983 debut album ‘It’ as part of the Fire reissue series with bonus material. Liner notes by Everett True. Featuring 4 Bonus tracks including single version of ‘My Lighthouse’ and alternative mix of ‘Blue Girls’, ‘Sink Or Swim’ and ‘Please Don’t Worry’ from Pulp’s John Peel session in 1981.
Yuval Havkin, also known as Rejoicer, is one of the foremost exponents of downtempo music, inspired by the fusion of jazz and hip-hop. His new album thus draws on his early influences while exploring the world of calm, melodic electronic music that borders on ambient.
This Is Reasonable has a chill-out feel to it, a record filled with melodies and atmospheres that, throughout its eleven tracks, conveys a sense of calm and floating, akin to ambient music. Stripped of the clichés of the genre, the album is built around subtle melodies and rich harmonies from keyboards and synths, which borrow as much from the spirit of jazz as from the inventions of electronica, whilst being supported by a gentle groove. This equilibrium is perfectly captured by Rejoicer's moniker, a term that evokes both the idleness of artificial paradises and a soft, caring form of spirituality.
Musical path
Yuval Havkin was born in Israel in 1985, and grew up in England before returning to his homeland. He began studying classical piano as a child, but was put off by such conservative teaching and turned to hip-hop and beatmaking in his teens. Throughout the 2000s, he learned his skills "on the job", working with musicians he met in Tel Aviv, a local scene that nurtured a sense of community and emulation. Back then, he was particularly impressed by the grooves and electronic inventions of Detroit producer Dabrye, who had a revelatory effect on him, before he discovered legendary musicians Madlib and Jay Dee aka J Dilla, who led him down the path of beatmaking.
Yuval Havkin's music career got off to a more serious start in the late 2000s with the creation of his own label, Raw Tapes, both based in Tel Aviv. Blending jazz, funk and hip hop, whilst still embracing pop influences, the label's productions showcased the richness of the new Israeli scene combining cool, elegance, playfulness, and a degree of research and inventiveness, thanks to the talent of artists and bands such as Duo Brothers, Maya Dunietz, iogi, Nitai Hershkovits, the Buttering Trio and Rejoicer, the artist's most personal project.
In 2018, Rejoicer's warm and engaging sounds caught the attention of the prestigious Los Angeles label Stones Throw, renowned for having signed his idols Madlib and J Dilla, not to mention Aloe Blacc and Peanut Butter Wolf (its founder). Two albums followed, Energy Dreams (2018) and Spiritual Sleaze (2020), both of which demonstrate his instrumental mastery, jazz culture and lush orchestrations. Both albums are on a par with more renown sampling prodigies of the beat scene, and gave him his first international recognition.
Now based between Los Angeles and Savyon, near Tel Aviv, this hyperactive and instinctive artist simultaneously pursues a career as a composer, musician and label owner, member of numerous bands and collective projects (Apifera, PlayDead, collaborations with Jimi Prasad and Avishai Cohen) while also offering his studios and production skills to other artists.
“Fela Kuti meets Aphex Twin”
This new Rejoicer album, which follows three earlier jazz-tinged records, marks a new and more personal musical direction for an artist who previously favored group work and collaborations. Following his meeting with Mathias Duchemin, founder of the Circus Company record label and a keen enthusiast of the new Israeli jazz scene, Yuval chose to delve into a more electronic and sequenced style of music, playing Prophet 6 and 8 synths, a Juno 60, a Minimoog and his Fender Rhodes keyboard, in contrast with the more organic sounds of his previous albums.
While a few tracks on this new album may sound like a laid-back version of some of the Warp label's early electronic classics by Aphex Twin or Boards of Canada, Yuval Havkin claims to have also been inspired by the great Fela Kuti, particularly in his search for harmonies between bass, keyboards and percussion, and by his elder trumpet-playing friend Avishai Cohen, a musician he particularly admires.
Beyond these various influences, This Is Reasonable is an album of compelling and bewitching melodies. The moods, peacefulness and sheer beauty of This Is Reasonable are, indeed, quite paradoxical, in stark contrast to the country's tragedies (the title explicitly refers to recent political disputes in Israel) and the war currently raging less than a hundred miles from his studio. A paradox fully embraced by the artist, who views his music as a response to the violence of our times.
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
Remastered Reissue des 1973er Debütalbums von Ray Fernandez und seiner Familienband, die sich in den 70ern als äußerst einflussreiche Combo in der Latin-Musikszene Miamis profilierte. Ihre psychedelisch angehauchten Kreationen waren stark von Deep-Funk und lateinamerikanischer Musik beeinflusst und enthielten weitere kaleidoskopische Soundinfusionen wie Soul, Calypso, Afro-Cuban, Reggae und Salsa. Von DJs weltweit gesamplet (inklusive DJ Shadow), ist diese remasterte und auf audiophiles Virgin-Vinyl gepresste Reissue ein Muss für jeden ernsthaften Latin-, Funk- oder Rare-Groove-Sammler.




















