Inmitten des kosmischen Echos hallt ein eindringlicher Schrei durch die unendlichen Weiten, der vom wachsamen Sonar eines Satelliten in der Umlaufbahn aufgefangen wird. DARKSPACE, das aus Wroth, Yhs und Zharaal bestehende Dreigestirn, wendet sich an die Bewohner der Erde. Sie sind in die Kategorien I bis III I eingeteilt und haben die Menschheit in den letzten Jahrzehnten seit ihrer Gründung mit ihren Übertragungen aus dem Weltall in ihren Bann gezogen.
DARKSPACE nimmt erneut Kontakt zu den Erdbewohnern auf - einedunkle Manifestation des Black Metals, scheinbar aus den Tiefen eines stellaren Schwarzen Lochs entsprungen, präsentiert eine jenseitige Reise durch den Kosmos. Mit einer eiskalten Umarmung und psychedelischer Leitfähigkeit präsentieren die mysteriösen Gestalten ein einzigartiges Album mit atmosphärischem Black Metal jenseits des menschlichen Verständnisses. Fraktale elektronische Samples schneiden sich durch Schichten von außerirdischen Drones und manifestieren eine immersive Erfahrung, die die Grenzen des konventionellen Black Metal-Genres sprengt. Gesangsübertragungen, die wie ein Flüstern aus dem All klingen, sind nahtlos in den Mix eingeflochten und verleihen den außerweltlichen Klängen eine eindringliche Dimension.
Menschen, macht euch bereit für eine Reise jenseits der bekannten Gefilde. DARKSPACE lädt euch ein, in die rätselhaften Weiten von "Dark Space -II" einzutauchen, wo sich die Grenzen der Realität auflösen und die jenseitigen Spuren des Black Metal mit unvergleichlicher Intensität erklingen.
Search:stel
Hinter dem Bandnamen Potato Beach versteckt sich ein Wiener Indie-Surf Kollektiv rund um Mastermind Jannik Rieß. Bislang gab es eine EP, die als Tape erschienen ist. Der Strand ist für alle da! "Back on the road, driving slowly, sipping coke" - Mit den ersten Zeilen auf "DIP IN" legt Jannik Rieß direkt ein Geständnis ab. Der deutsche Wahlwiener und Multiinstrumentalist hinter dem Musikprojekt Potato Beach, bekennt sich mit seinem Debüt zum Softdrink bei Einhalten des Tempolimits - und damit zur eigenen Kartoffeligkeit. Sympathisch! Potato Beach's durchaus nostalgischer Garage-Rock versucht gar nicht erst, dem Bravado und Machismo alter (The Kinks) oder neuer (Foxygen) Inspirationen nachzueifern. Rieß erzählt lieber seine eigenen Geschichten in der lähmenden Sommerhitze Wiens, irgendwo zwischen zu lang jung bleiben und zu früh alt werden. Die Platte braucht keine waghalsigen Salti vom Zehner schlagen, um in die Tiefe zu gehen. Vielmehr lädt sie uns dazu ein, mit baumelnden Füßen am Beckenrand tief ins Rot-Weiß der Freibadpommes zu tauchen. Schmeckt vertraut - und ziemlich lecker. So wabern simple, aber sorgfältig arrangierte Vintage-Riffs und schrullige Orgeln wie Hitzeschlieren am Horizont, wenn Rieß "Why are we feeling guilty for not doing anything?" oder "How can anyone go to work?" die blöden Fragen stellt, über die wir alle rätseln. Potato Beach's Selbstreflexionen sind am Puls der Zeit getaktet und sprechen dabei ganz ungezwungen 0,5 bis 2,5 Kartoffelgenerationen von der Pelle. So handeln sie nicht etwa von Heroin und Manic Pixie Dream Girls, sondern von Ghosting, Fernbeziehungen oder dem Gefühl der Einsamkeit unter Vielen. Potato Beach befreit den Küstenrock der 60er vom alten Rost und verleiht ihm mit ehrlichen, nachdenklichen und bodenständigen Anekdoten einen zeitgenössischen Anstrich. Dass Potato Beach mit "DIP IN" nicht dem Mackertum seiner Blaupausen folgt, ist kein Zufall. Nachdem Rieß' musikalische Vorbilder durch ihren Sexismus unhörbar wurden, sah er sich gezwungen, seine Lieblingsmusik selbst neu zu schreiben. Dass er das komplette Instrumentarium und den Gesang der 11 Tracks im Alleingang aufgenommen hat, zeigt: Dem ist das wirklich wichtig. Hingabe, Leidenschaft und Weltschmerz hallen jedenfalls deutlich hörbar aus dem Röhrenverstärker. Nur vereinzelt tauchen Vertraute Musiker:innen der Schwesterbands Peter the Human Boy oder Gardens auf, um ein Cello hier oder ein Keyboard dort einzuspielen. Die sind auch dabei, wenn die Freibäder Wiens warm genug werden, um die Platte live zu performen. Bis dahin sorgt "DIP IN" mit seiner warmen Melancholie für süße Tagträume vom Sehnsuchtsort Strand. "DIP IN" erinnert uns: Ob Potaetoe oder Potahtoh, every Body is a Beach Body!
“Byrd in Flight”, Donald Byrd’s 1960 album, showcases his exploration of hard bop and soul jazz. With a stellar lineup featuring Hank Mobley and Duke Pearson, Byrd innovatively blends intricate compositions with improvisation. This release captures Byrd’s growth, employing complex arrangements that push the boundaries of hard bop. The album’s fusion of soulful elements with traditional jazz solidifies its significance in Byrd’s evolution as a bandleader and composer.
One of the most successful and enjoyable debuts in history, The Cars' self-titled album doubles as a greatest-hits collection. That's because not one song here is unrecognized or unknown. A huge reason why the Boston quintet became America's most popular new-wave band, The Cars launched eight tracks still regularly heard on radio stations everywhere. Consider the hit list: "You're All I've Got Tonight." "Good Times Roll." "Just What I Needed." "Moving in Stereo." "My Best Friend's Girl." "Don't Cha Stop." If you're a fan of pop music, this album is mandatory. Just call it the best new-wave rock album ever made.
And now, The Cars sounds better than it has in any previous incarnation. Mastered from the original analogue tapes, Mobile Fidelity's numbered-edition LP allows the music's oscillating rhythms, futuristic keyboard passages, panned stereo images, and rippling textures to be experienced like never before. The songs take on a surreal quality, the Cars manipulating the vibrant music at will to mesmerize the listeners' senses and hold them at bay. Mobile Fidelity's pressing epitomizes the sensation of "moving in stereo."
Led by Ric Ocasek and Benjamin Orr, the Cars managed to unite then-disparate styles: bubblegum pop melodies, angular art rock, progressive arrangements, and terse minimalism. Orr's low, understated singing and Ocasek's cool, detached vocals lend shades of doubt and double meaning to the lyrics, which are further counterbalanced by orchestral keyboard flourishes and electronic beats. The brilliant arrangements also benefit from a laidback cool and understated irony that remain uncommon in the over-the-top world of mainstream music. Obsessed with incorporating the latest technologies and sounds into its palette, the band spiced its tunes with delightfully quirky accents — country-tinged guitar fills, echoing Syndrums, reggae splashes, hard-rock tones, robotic pulses.
The results are the sounds of a creative landmark. At once accessible and eccentric, edgy and catchy, The Cars explodes with emotion, energy, and hooks. It's impossible not to get caught up humming and singing along to every song, an appeal that comes courtesy of Roy Thomas Baker's stellar production. The legendary producer, best known for his work with Queen, ensured that the record seamlessly packed a smooth midrange, spacious imaging, and call-and-answer choruses in one tight package. Baker's trademark touches with harmony vocals abound.
"The MoFi disc is much better than the original in every way. It's more dynamic, much more natural on top, and all three dimensions have a lot bigger space. This disc is great from start to finish, but "Moving in Stereo" will blow you away on a great system in a big room."
—Jeff Dorgay, TONEAudio
Die 7fache Grammy Gewinnerin Kacey Musgraves veröffentlich mit ”Deeper Well” am 15. März ihr 5. Studioalbum. Mit der gleichnamigen ersten Single stellt Kacey wieder ihr großes Talent für eingängige Melodien gepaart mit in die Tiefe gehenden Texten unter Beweis. Schon in ihrem letzten Album, das die Spitze der US Charts erreichte, zeigt Kacey wie fließend die musikalischen Grenzen zwischen Pop, Americana und Country sind und hat sich somit weltweit eine riesige Fangemeinde erschaffen. In den USA schon ein Megastart wird sie mit diesem Album nun auch schnell den Rest der Welt erobern. Weltweite Touren- und Promotionbesuche sind schon angekündigt. Bestellen Sie jetzt!
The last of the collaborative LPs Miles Davis recorded with Gil Evans for Columbia, Quiet Nights is easily the most controversial. Following the success of Sketches Of Spain, Davis and Evans aimed to further the Latin explorations, this time pointing to Brazil, as heard on the adaptation of Antonio Carlos Jobim’s ‘Corcovado’ and Joao Gilberto’s ‘Aos Pés Da Cruz,’ with its stellar Ron Carter bass accompaniment, though some were surprised by the brevity of the proceedings, including Miles himself. Nevertheless, those who get to know the album will appreciate its intricacies, the product of the pair’s unique creative chemistry.
DIE LEGENDÄREN ALBEN DER INTERNATIONALEN POP-IKONE BRITNEY SPEARS AUF FARBIGEM VINYL ERHÄLTLICH! Zusammengenommen stellen diese Alben einen beeindruckenden Wandel in der Popmusik dar, vom Ende eines Jahrtausends zum Beginn eines neuen. Britneys avantgardistische Pop-Kollaborationen und ihr sich ständig weiterentwickelnder Musikstil haben sie zu einer kulturellen Ikone gemacht, die Generationen beeinflusst hat. Insgesamt erreichten alle ihre Alben die Top 5 der Billboard 200 - fünf davon den ersten Platz. Mit weltweit fast 150 Millionen verkauften Tonträgern ist Britney Spears eine der erfolgreichsten Künstlerinnen in der Geschichte der Popmusik und hat mehrere Platinauszeichnungen und Grammy Awards gewonnen.l.
- A1: Tina Turner - Let's Stay Together
- A2: Jocelyn Brown – Somebody Else’s Guy
- A3: Gwen Guthrie – Ain’t Nothin’ Goin’ On But The Rent
- A4: Womack & Womack - Teardrops
- A5: Joyce Sims - Come Into My Life
- A6: Princess - Say I’m Your Number One
- A7: Loose Ends - Hangin' On A String (Contemplating)
- A8: Will Downing - A Love Supreme
- B1: Whitney Houston - How Will I Know
- B2: Alexander O'neal – Criticize
- B3: Aretha Franklin - Who's Zoomin' Who?
- B4: Lionel Richie - Dancing On The Ceiling
- B5: Laura Branigan - Self Control
- B6: Imagination - Body Talk
- B7: Hi-Gloss - You’ll Never Know
- C1: Ashford & Simpson – Solid
- C2: Irene Cara - Fame
- C3: Diana Ross - My Old Piano
- C4: Donna Summer - Love Is In Control (Finger On The Trigger)
- C5: Odyssey - Inside Out
- C6: Terri Wells - I'll Be Around
- C7: Daryl Hall & John Oates - I Can't Go For That (No Can Do)
- C8: Fat Larry’s Band - Zoom
- D1: Rufus And Chaka Khan - Ain't Nobody
- D6: Billy Ocean - Caribbean Queen (No More Love On The Run)
- D7: Sister Sledge - Thinking Of You
- D2: Womack & Womack – Love Wars
- D3: Steve Arrington - Feel So Real
- D4: Miami Sound Machine - Dr. Beat
- D5: Jermaine Stewart - We Don't Have To Take Our Clothes Off
NOW Music is proud to present the third in our ongoing series of vinyl compilations, NOW That’s What I Call 80s Dancefloor. Each edition features an essential collection of tracks representing key genres of 1980’s Dance music. This volume, featuring 30 tracks across 2 LPs pressed on flaming yellow and orange vinyl, presents the best from the era of Soul and Disco.
The first LP kicks off with Tina Turner's landmark remake of ‘Let's Stay Together,’ a testament to her timeless vocal prowess. Jocelyn Brown’s ‘Somebody Else’s Guy’, brings a fabulous fusion of Funk and Soul, followed by Gwen Guthrie’s anthem ‘Ain’t Nothin’ Goin’ On But The Rent. Womack & Womack's ‘Teardrops’ blend of captivating lyrics and rhythm, leads into Joyce Sims' ‘Come Into My Life’, before the Stock Aitken Waterman written & produced ‘Say I’m Your Number One’ from Princess. Loose Ends' ‘Hangin' On A String’ offers a smooth, jazz-infused sound, echoed by Will Downing's very first hit, ‘A Love Supreme’, which closes this side.
Side B takes you on a whirlwind trip around the dancefloor with Whitney Houston's ‘How Will I Know,’ showcasing her stellar vocal range. Alexander O'Neal’s ‘Criticize’ and Aretha Franklin's ‘Who's Zoomin' Who?’ bring a blend of irresistible beats. Lionel Richie's ‘Dancing On The Ceiling’ makes you want to move, and Laura Branigan’s ‘Self Control’, alongside Imagination's debut single, ‘Body Talk’, offers a cross of Hi-NRG Disco with a sensual groove. Hi-Gloss's ‘You’ll Never Know’ is a gem of smooth, elegant Soul to finish the first LP.
Side A of LP 2 begins with the iconic duo Ashford & Simpson's ‘Solid,’ a celebration of enduring love. Up next is the #1 Disco anthem ‘Fame’ from Irene Cara, and Diana Ross's ‘My Old Piano’ - showcasing her unique ability to blend Pop with Soul on this Chic-produced classic. Donna Summer's Grammy-nominated single ‘Love Is In Control (Finger On The Trigger)’ fuses Disco with a Funk edge, while Odyssey's ‘Inside Out’ provides a smooth, and melody filled dance. Terri Wells's ‘I'll Be Around’ is a soulful delight, and Hall & Oates' ‘I Can't Go For That (No Can’t Do)’ mixes Rock with Soul, and became a hugely sampled and influencial track. The side ends on a romantic note with Fat Larry’s Band's ‘Zoom’.
The final side opens by showcasing Rufus and Chaka Khan’s ‘Ain’t Nobody,’ a masterpiece of Funk and Soul synergy. Womack & Womack make their second appearance with ‘Love Wars’, followed by Steve Arrington's ‘Feel So Real’ - a true example of the era's crossover with Disco and Soul. Miami Sound Machine's ‘Dr. Beat’ injects Latin-infused Pop rhythms, while Jermaine Stewart's biggest hit ‘We Don't Have To Take Our Clothes Off’ became a global dance-floor smash hit. Billy Ocean's Grammy award winner, ‘Caribbean Queen (No More Love On The Run)’, blends Soul, Disco and Pop, and Sister Sledge's ‘Thinking Of You’ is the perfect closer, uplifting and full of joy.
A Limited edition pressing, and an essential addition to any collection. Perfect for collectors, DJs, and anyone who loves to get down to the greatest dance-floor-fillers of the ‘80s. NOW That’s What I Call 80s Dancefloor: Soul & Disco is released on February 23rd 2024.
Repress!
Jurassic 5 flexed serious old-to-the-new muscles in the '90s, beginning with their independently released single Unified Rebelution' in 1994, and book-ending with their stellar debut full-length: 2000's Quality Control. They walked a tightrope between underground and mainstream hip-hop, and toured alongside rap peers as well as punk rockers on the Vans Warped Tour. With double the pleasure of your average hip-hop group - two DJs and producers (Cut Chemist and DJ Nu-Mark), and four MCs (Chali 2na, Akil, Marc 7 and Zaakir aka Soup) - they brought the late 1970s unison MC' style of pioneering groups like the Fantastic 5 and the Force MCs to a new generation. Even more surprisingly, they did so out of Los Angeles, whose hip-hop flavors generally leaned towards Gangsta, G-Funk or Electro lines. Musically inventive and lyrically forward-thinking, each song on Quality Control is a new adventure, exploring engaging territory, delivered via one of the best live hip-hop shows fans had seen in years. From singles like the strutting groove of the title track to the throwback doo-wop samples on The Influence' and the catchy, keyboard groove-driven World of Entertainment (WOE Is Me),' to deeper album tracks like the lyrical gymnastics of Jurass Finish First' and the thought-provoking Lausd,' Jurassic 5 consistently stepped to the plate and their fans responded in kind, nearly pushing the album to Gold status. Add the innovative DJ-and-sample workout which closes out the album, Swing Set,' and you have one of the 2000s' most unique and solid full-length platters.
Seit ihren Anfängen hat sich Merrimack zu einem Wesen entwickelt, das die schattigen Gefilde erforscht, in denen die Spiritualität zusammenfließt. Schon der Name MERRIMACK, der für unendliche Tiefe und Abgrund steht, ist ein Vorbote für die Reise, die sie mit ihrem Black Metal antreten.
"Of Gravity and Grace" stellt das Gewebe der Realität in Frage, in dem sich die Dichotomie zwischen flüchtigen Wahrheiten und dem göttlichen Partikel manifestiert. Dieses Album ist eine Rückkehr zu einer ursprünglichen luziferischen Revolte, die die Gefühle von Antonin Artauds Proklamation widerspiegelt: "Wir sind die Mikroben Gottes". In einer Welt, die mit oberflächlichen Ausdrücken des Satanismus vollgestopft ist, überschreitet MERRIMACK die Klischees, indem sie eine tiefgreifende Erforschung des Glaubens und der Dissidenz einschließt. Während sich die eindringlichen Melodien der sieben Titel entfalten, taucht der Hörer in eine akustische Pilgerreise ein, die die Grenzen des konventionellen Black Metal sprengt.
Erleben Sie die Essenz der Alchemie von MERRIMACK, wo das Körperliche und das Kosmische aufeinanderprallen und eine transformative Reise durch die Schatten des Kreuzes bieten. "Of Gravity and Grace" zeigt die ungebrochene Kraft des Black Metal, die den Geist provoziert, herausfordert und erhebt. Umarme die Dunkelheit und lass dich von MERRIMACK durch die Gefilde führen, in denen Chaos auf Ewigkeit trifft.
FFO: Watain, Valkyrja, Ondskapt
Seit ihren Anfängen hat sich Merrimack zu einem Wesen entwickelt, das die schattigen Gefilde erforscht, in denen die Spiritualität zusammenfließt. Schon der Name MERRIMACK, der für unendliche Tiefe und Abgrund steht, ist ein Vorbote für die Reise, die sie mit ihrem Black Metal antreten.
"Of Gravity and Grace" stellt das Gewebe der Realität in Frage, in dem sich die Dichotomie zwischen flüchtigen Wahrheiten und dem göttlichen Partikel manifestiert. Dieses Album ist eine Rückkehr zu einer ursprünglichen luziferischen Revolte, die die Gefühle von Antonin Artauds Proklamation widerspiegelt: "Wir sind die Mikroben Gottes". In einer Welt, die mit oberflächlichen Ausdrücken des Satanismus vollgestopft ist, überschreitet MERRIMACK die Klischees, indem sie eine tiefgreifende Erforschung des Glaubens und der Dissidenz einschließt. Während sich die eindringlichen Melodien der sieben Titel entfalten, taucht der Hörer in eine akustische Pilgerreise ein, die die Grenzen des konventionellen Black Metal sprengt.
Erleben Sie die Essenz der Alchemie von MERRIMACK, wo das Körperliche und das Kosmische aufeinanderprallen und eine transformative Reise durch die Schatten des Kreuzes bieten. "Of Gravity and Grace" zeigt die ungebrochene Kraft des Black Metal, die den Geist provoziert, herausfordert und erhebt. Umarme die Dunkelheit und lass dich von MERRIMACK durch die Gefilde führen, in denen Chaos auf Ewigkeit trifft.
FFO: Watain, Valkyrja, Ondskapt
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
US[27,94 €]
1965 bewiesen die Stones mit Out Of Our Heads, dass sie in der Lage waren, klassische Rock-Singles zu schreiben, die ihre R&B- und Blues-Wurzeln aufgriffen, sie aber in einen gitarrenlastigeren, durch und durch zeitgenössischen Kontext stellten. Es enthält einige unterschätzte frühe Pop-Perlen - I’m Free und das sublim-zynische Under Assistant West Coast Promotion Man. Außerdem gibt es herausragende Soul-Coverversionen aus der Mitte der 60er Jahre, darunter Hitch Hike von Marvin Gaye, Cry to Me von Solomon Burke und Good Times von Sam Cooke, sowie ihr eigenes gefühlvolles Plädoyer Heart Of Stone.
UK[27,94 €]
1965 bewiesen die Stones mit Out Of Our Heads, dass sie in der Lage waren, klassische Rock-Singles zu schreiben, die ihre R&B- und Blues-Wurzeln aufgriffen, sie aber in einen gitarrenlastigeren, durch und durch zeitgenössischen Kontext stellten. Die amerikanische Version dieser Kollektion hatte ein anderes Coverdesign und eine andere Tracklist, um zwei der großen Stones-Singles zu präsentieren - The Last Time (und die bedrohliche, folkige B-Seite Play With Fire) und das klassische, riff-orientierte Satisfaction - einer der Schlüsselmomente der Rock- und Popgeschichte! I’m All Right (basierend auf einem Riff im Stil von Bo Diddley) zeigt den Sound von 1965 von seiner rauesten Seite, während The Spider And The Fly eine schöne, rollende Version des Blues ist.
- Interlude - Some Terrible Habits
- Unknown African Boy (D.1830)
- Black John
- Interlude - These Little Ones
- The Beautiful Spotted Black Boy
- Mad-Haired Moll O'bedlam
- Interlude - Nobody Round Here Likes It
- The Hand Of Fanny Johnson
- Cinnamon Water
- Hide Yourself
- Cruel Mother Country
- Interlude - In The Village
- The Flames They Do Grow High
- Interlude - Need Not Apply
- Go Home
- Slave No More
Acclaimed Christian Raphael Prize winner’s debut for Topic Records, produced by Eliza Carthy. The Sorrow Songs: Folk Songs of Black British Experience is the upcoming record by Cornwall-based folk singer, songwriter and multi-instrumentalist Angeline Morrison, her debut for on the historic Topic Records label. Produced by Eliza Carthy and featuring some of her beautiful, soaring string arrangements, The Sorrow Songs was recorded in Cornwall at Cube Studios and is a work of what Angeline calls ‘re-storying.’
The stellar line-up of musicians on this album includes Cohen Braithwaite-Kilcoyne (anglo concertina, melodeon, vocals), Clarke Camilleri (guitar, banjo, vocals), Hamilton Gross (violin, vocals), Rosie Crow (piano, vocals), Alex Neilson (drums, vocals), Eliza Carthy (violin, fiddlesticks, vocals), Angeline Morrison (vocals, autoharp, double bass) and features Martin Carthy on the album’s closing track.
Sorrow Songs by Angeline Morrison, released 8 March 2024, includes the following tracks: "Black John", "The Beautiful Spotted Black Boy", "Interlude - Nobody Round Here Likes It", "Cinnamon Water" and more.
This version of Sorrow Songs comes as a 1xLP.
The vinyl is pressed as a opaque, green disc.
The Tapeworm celebrates its 15th anniversary in 2024. Its first tape was 2009's "Spool" by the much-missed Philip Jeck. To honour his memory, Jay Glass Dubs unwinds "Spool" in a new hour-long composition using Jeck's tape as his primary sound source. This tape was commissioned for "The Worm Rose Of Athens", two evenings of performances curated by Stellage, 1-2 March 2024, Athens. Written, recorded, produced and mixed by Dimitris Papadatos, Athens, 2024. With special thanks to Mary Prestidge.
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
Wo ein Krater liegt, muss es einen Vorfall gegeben haben. Etwas ist eingeschlagen oder ausgebrochen, wo jetzt Ruhe ist. 2012 spien Messer das fiebrige Debüt "Im Schwindel" in die brodelnde Begeisterung für Punk aus Deutschland und wuchsen zu einer prägenden Stimme im Post-Punk-Revival der Zehnerjahre. Was auf den letzten beiden Platten "Jalousie" (2016) und "No Future Days" (2020) noch wild wucherte, ist nun auf "Kratermusik" stärker begriffen und gibt zugleich Sicherheit für weiterführende Expeditionen. Die einzelne Idee ist jetzt schärfer konturiert als zuletzt, Kratermusik ein Album im Wortsinn: Jede Seite ein anderes Bild, eine andere Szene mit anderen Figuren, zusammengehalten von einem Einband, einer Motivwelt, einem Sound, der dieses Mal dicht, aber umso detaillierter ausfällt. An anderer Stelle lösen sich Stimmen auf: Pola Lia Levy, die lange schon eng mit der Band befreundet ist und gerade mit ihrer neuen Band Dews in den Startlöchern steht, spendet Harmonien, die im erst sachten, dann zunehmend mitreißenden "Im falschen Traum" mit dem Rest der Band verschwimmen. Im Space-Dub-Finale "Am Ende einer groszen Verwirrung" stimmt sie mit Joachim Franz Büchner in einen beherzten Singsang ein. Was hier tröstlich klingt, wirkt im vielstimmigen Spiegel zerrissen, wenn auch nicht zwingend unheimlich - sondern ähnlich faszinierend-ambivalent wie Mille Petrozza von der legendären Thrash Metal-Band Kreator, der mit einigen englischsprachigen Zeilen durch den wispernden Refrain am Ende des Wave-Epitaphs Grabeland schneiden darf. Messer bleiben also ambivalent, fragend und suchend, gerade wenn es um Krieg und Frieden oder die Zukunft des Planeten geht. Die Bewegung steckt schon im Titel: Das "Messer verwandte Wort" Krater, so Otremba, "ist vieldeutig, ein Wort, bei dem klar ist: Zu dem muss man sich verhalten. Das ist ein scharfkantiges, schroffes Wort." Im Krater steckt immer auch das Potenzial zur Explosion, im Frieden lauert der nächste Krieg. Im Vorrang des Ästhetischen ist die neue Platte aber ein typisches Messer-Album, auch in seiner gewohnten Überschreitung dessen, was Post-Punk sein kann. Vielfältiger klang diese Band nie, ihr Referenzsystem bleibt undurchschaubar. Parallel spülen die Pop-Gezeiten wieder eine (Neue) Neue Deutsche Welle an, doch Messer bleiben ihren eigenen Zyklen verpflichtet, befinden sich in ständigem Übergang: Metaphern nie ganz auflösen, Motive immer neu ausleuchten, Sounds nochmal anders aufeinander beziehen.
Booker Ervin cut two stellar Blue Note records in the late-60s including Tex Book Tenor which had to wait until 2005 for its first standalone release. With a quintet featuring Woody Shaw, Kenny Barron, Jan Arnet, and Billy Higgins the Texas-born saxophonist slices through a set of captivating bandmember originals. This stereo Tone Poet Vinyl Edition was produced by Joe Harley, mastered by Kevin Gray from the original analog master tapes, pressed on 180g vinyl at RTI, and packaged in a deluxe tip-on jacket.
LUCKYME® startet 2024 mit der Debüt-EP des Pariser Produzenten Sunareht. Dieser stammt aus der Szene um Teki Latex und dessen Label Sound Pellegrino und betreibt zusammen mit den Zeitgenossen Le Dom, To Van Kao, De Grandi und Birol den Paradoxe Club, ein Label, das sich für zukunftsweisende französische Dance Music einsetzt. Die Youth EP ist genau das – sechs prickelnde Club-Cuts, die den bekannten French Touch-Sound aufgreifen, ihn auf die Spitze treiben und in die ferne Zukunft schleudern. Samples werden in flatternde Sequenzen zerhackt und mit dem glitzernden, basslastigen Sounddesign von Post-Dubstep und Hyperpop vereint.
Der Opener 'Promises' des regelmäßigen Kollaborateurs und Aphex Twin-Lieblings Le Dom ist ein zertifizierter Partystarter und perfekter Einstieg in die Technicolor-Welt von Sunareht. Der rotierende Hook duckt und schlängelt sich durch wunderschön gestaltete Drums in einer beunruhigenden, zerquetschten Landschaft – als ob der Track seine eigene Bandbreite nicht bewältigen könnte. An anderer Stelle quetscht der Titeltrack 'Youth' jeden Tropfen bis zur Unkenntlichkeit aus einem stotternden Pop-Sample heraus; während 'Break Bandits' für helle Euphorie sorgt, indem es Synths von Etienne de Crécy mit Vocals im Overmono-Style mischt.




















