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Various - Planet Destroyed

Various

Planet Destroyed

12inchAVD020
Avoidant
17.03.2023

Avoidant Records is back with its latest and most direct V/A to date - Planet Destroyed. Once again compiling unique artists from across the globe, AVD constructs a stellar line up featuring some of the best in the game alongside up and coming talent from the world of Electro.

Since its inception, Avoidant has firmly focused itself on diverse, uncompromising sonics and this newest compilation once again sets the bar high. This 4 track vinyl sampler includes tracks from Marcel Dettmann, Slam aka Autonomous, LUZ1E & SOD-90 who's contributions all embody the theme of the Planet Destroyed - Avoidant once again creates the theme to your dystopian future.

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13,40

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Blank Gloss - Cornered

Blank Gloss

Cornered

12inchKOM458
Kompakt
17.03.2023

Sacramento, CA duo Blank Gloss’s third album, Cornered, is an exquisite statement of pop ambient starkness, an album that oscillates between lush beauty and spare melancholy. It follows from their 2021 debut for Kompakt, Melt, an album that saw Morgan Fox (piano, synths) and Patrick Hills (guitar) aligned, loosely, with the cosmic pastorale of the ‘ambient Americana’ movement. Cornered feels like a significant step forward, though – by peeling back the layers of their music, they’ve revealed both its restful core and its solemn gravitas. It is unendingly lovely, but with something disquieting at its centre.

Cornered was recorded quickly, over two days in December 2020. There’s nothing rushed or haphazard about the album, though; everything has its place, with each sonic element contributing profoundly to these nine miniature dioramas. It signals change, quietly but perceptibly, through the way the duo sculpts their material, building out of loose improvisations that morphed into songs. While there was no plan in mind when Blank Gloss settled into the studio, Fox recalls that “right away we realised that things were sounding and feeling a bit different than any of the sessions we had previously.”

That difference can be heard in the increased amount of space Blank Gloss gift to their sound sources. Some of the most moving moments on Cornered come when Fox and Hills strip everything back – see, for example, “Crossing”, which sets pensive piano across a shyly humming drone and quiet arcs of guitar, recalling the driftworks of Roger Eno. Curiously, the album’s distinctive shape and mood develops, at least in part, from a change in instrumentation, with Hills using a MIDI pick-up on his guitar. “This resulted in making things happen a lot quicker,” Fox says. “It also helped create what I think is a bit more sombre, dark feeling to some of the songs.”

Elsewhere, on songs like “Salt”, the piano tussles with flecks of guitar, single tones sent out to mingle with the stars, like Morricone at 16 RPM, while Cornered’s centrepiece, the eleven-minute “No Appetite”, lets long arcs of electronic texture breathe and sigh, tangling together in a cat’s cradle of bliss. Throughout, it feels as though the music is blossoming as you hear it, like watching time-lapse footage of flora in bloom. But perhaps the most seductive thing about Cornered is the sense you get, listening, that the music was something unexpected, a visitation. “It almost felt like we weren’t dictating where the music went and how it sounded,” Fox agrees. “We were just there in a room together in December and these sounds were happening, and we were lucky enough to be recording the process.”

Cornered, das dritte Album des kalifornischen Duos Blank Gloss aus Sacramento, ist ein exquisites Statement von pop ambienter Krassheit, ein Album, das zwischen üppiger Schönheit und sparsamer Melancholie oszilliert. Es folgt ihrem 2021er Debüt für Kompakt, Melt, einem Album, auf dem sich Morgan Fox (Klavier, Synthesizer) und Patrick Hills (Gitarre) locker an der kosmischen Pastorale der „Ambient Americana“-Bewegung ausrichteten. Cornered fühlt sich jedoch wie ein bedeutender Schritt nach vorne an – indem sie die Schichten ihrer Musik abschälen, haben sie sowohl ihren ruhigen Kern als auch ihre feierliche Schwere offenbart. Es ist unendlich schön, aber mit etwas Beunruhigendem in seiner Mitte.

Cornered wurde relativ schnell aufgenommen, über zwei Tage im Dezember 2020. Es klingt jedoch nichts überstürzt oder willkürlich an diesem Album; alles hat seinen Platz, wobei jedes Klangelement einen wesentlichen Beitrag zu diesen neun Miniaturdioramen leistet. Es signalisiert Veränderung, leise, aber wahrnehmbar, durch die Art und Weise, wie das Duo sein Material formt und aus losen Improvisationen aufbaut, die sich in Songs verwandeln. Als Blank Gloss sich im Studio niederließen, gab es zwar keinen Plan, aber Fox erinnert sich: „Uns war sofort klar, dass sich die Dinge etwas anders anhörten und anfühlten als bei allen vorherigen Sessions.“

Dieser Unterschied ist in der größeren Menge an Raum zu hören, die Blank Gloss ihren Klangquellen bietet. Einige der bewegendsten Momente auf Cornered kommen, wenn Fox und Hills alles zurücknehmen – siehe zum Beispiel „Crossing“, wo ein nachdenkliches Klavier über einen schüchtern summenden Drone und leise Gitarrenloops setzt und an die Driftworks von Roger Eno erinnert. Seltsamerweise entwickelt sich die unverwechselbare Form und Stimmung des Albums zumindest teilweise aus einer Änderung der Instrumentierung, bei der Hills einen MIDI-Tonabnehmer an seiner Gitarre verwendet. „Dies führte dazu, dass die Dinge viel schneller abliefen“, sagt Fox. „Es hat auch dazu beigetragen, einigen der Songs ein etwas düstereres, dunkleres Gefühl zu verleihen.“ An anderer Stelle, bei Songs wie „Salt“, spielt das Klavier mit Gitarrenfetzen, einzelne Töne werden ausgesandt, um sich mit den Sternen zu vermischen, wie Morricone bei 16 U/min, während Cornereds Herzstück, das elfminütige „No Appetite“, lange Bögen schlägt, elektronische Texturen atmet und seufzt, um sich in einem Katzenkörbchen der Glückseligkeit zu verheddern. Während des Hörens fühlt es sich an, als ob die Musik blüht, als würde man sich Zeitrafferaufnahmen von blühenden Pflanzen ansehen. Aber das Verführerischste an Cornered ist vielleicht das Gefühl, das man beim Zuhören bekommt, dass die Musik etwas Unerwartetes war, eine Heimsuchung. „Es fühlte sich fast so an, als hätten WIR nicht diktiert, wohin die Musik geht und wie sie klingt“, stimmt Fox zu. „Wir waren just im Dezember zusammen in einem Raum, als diese Geräusche passierten, und wir hatten das Glück, dass die Aufnahme mitlief.”

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20,97

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Diva, John & The Rockets Of Love - The Big Easy

FÜR FANS VON: Steel Panther, Mötley Crüe, Poison, The New Roses, Kissin' Dynamite, H.E.A.T.
Am 17. März 2023 veröffentlichen die 80er-Hair-Metaller John Diva & The Rockets Of Love ihr drittes Album „The Big Easy“. Während die Band auf
ihrer zweiten Platte „American Amadeus“ noch die Grenzen des Glam Metal auslotete, kehren die fünf Musiker auf Album Nummer drei zu dem
zurück, was sie am besten können: gradlinigem, erfrischendem Rock mit markanten Riffs, harten Beats, vielschichtigen Texten und einem Frontmann
in Bestform. Keine Schnörkel, kein Bullshit, sondern Stadionhymnen für die ganz große Bühne. Wir haben darauf gewartet und endlich ist es so weit:
JOHN DIVA is back! „Remember 80-something — we never seemed to miss a thing“. Schon die ersten Zeilen des neuen John-Diva-Songs „Back In The
Days“ vermitteln, für welches Gefühl die Band steht. Spandex-Hosen, jugendlicher Leichtsinn, Partystimmung und volle Batterien im Walkman: John
Diva & The Rockets Of Love holen die sorglosen Momente der 80er in die Gegenwart und lassen sie klingen wie den neuen heißen Scheiß. Und
können wir nicht alle ein bisschen Sorglosigkeit gebrauchen? John Diva & The Rockets Of Love stehen für fette Partys, leidenschaftliche
Bühnenshows, aber auch für liberale Botschaften in ihren Lyrics. Bullshit? Fehlanzeige. So erteilen die fünf Musiker dem Genre-üblichen Sexismus in
ihren Texten eine klare Abfuhr, zum Beispiel in Songs wie „Boys Don’t Play With Dolls“. „Bei uns ist jeder willkommen und wird wertgeschätzt“, stellt
Frontmann John Diva klar. Gut so. Denn wir können wohl alle ein bisschen Sorglosigkeit gebrauchen.

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24,75
VARIOUS - SCHNITZELBEAT VOL.3 - READY FOR TAKE OFF

The Schnitzelbeat goes on ..... und wir finden uns am Übergang zweier Jahrzehnte wieder. Woodstock hat gerade das offizielle Ende des Summer Of Love besiegelt, die Beatles befinden sich im Stadium des Zerfalls und The Stooges läuten mit unbarmherzigem Lärm ein neues Zeitalter ein. Zurück in Österreich ... die Stadt Wien dämmert weiterhin selig im bornierten Mief der Nachkriegszeit. Gelegentlich weht der Wind den Klang einer Ziehharmonika und eines Jodlers vom Land in Richtung Stephansdom. Die eingeweihten Hörer der Schnitzelbeat-Serie ahnen es allerdings bereits: da war noch etwas Anderes, etwas Wildes, Ungutes, ein dröhnender Faustschlag in die hornbebrillten Gesichter der Spießbürger. Doch wer hätte gedacht, dass die gelungenste Annäherung an den Proto-Punk der Blue Cheer oder MC5 ausgerechnet auf dem Volksmusiklabel Alpenton erscheint? (Albatross, "I am dead"). Da fährt schon ein Aufschrei des Entsetzens aus der Lederhose. Und ein Lächeln puren Glücks in die Gesichter aufgeklärter Fans obskurer Rockmusik. Auch The Seals erweisen sich 1969 als würdige Kämpfer im Krieg der Generationen: "You know nothing about the new generation / because you live in the U-Bahn-Station" stellen die Psychedelic-Punks aus Wien interessanterweise in ihrer Nummer "Stop this War" fest. Und auch sonst ist der Krieg ein geläufiges Thema: der 2. Weltkrieg (The Cop Stigh, "War History"); der Vietnamkrieg (Maybe Hair, "War"); der Krieg der Geschlechter (Young Society, "It's War"). Doch was wäre die Zeit der Hippies und Kommunarden ohne freie Liebe, Blumenarrangements und von allerlei Substanzen unterstützte Ausnahmezustände? "Nicht auf die Blumen in dem Haar, auf euer Herz kommt es an / denn Liebe nur allein alles ändern kann" singt die Casting-Boyband The Wallflowers, aufs trefflichste begleitet von einem Kinderchor, der leider nicht immer ganz textsicher ist. Die Aussage an sich würden aber sicher auch The V-Rangers unterschreiben ("Make Love"). Oder Hannes, Erich, Peter und Arno von der Salzburger Beatband Les Marquis, die einen Westcoast-Liebestraum an den Stränden des Salzkammerguts lebendig werden lassen ("Sand on the Shore"). Zur Halbzeit von Schnitzelbeat Vol. 3 wird ein unvergesslicher Höhepunkt gereicht. 1973 veröffentlicht Rocky F. Holicke die ultimative psychedelische Hymne aus heimischer Produktion: "Ready for Take Off" ist ein unbeschreibliches Monument eines Songs, eine wahrhaft überirdische Erfahrung musikalischer Transzendenz. Wenn es schon über die Wolken geht, dann bitte so, Herr Reinhard Mey. Und natürlich auf Holickes eigenem Label, Aero-Sound. Wo sonst? Während Hide & Seek auf den Spuren von Cream wandeln und ebenfalls von jeder Flugangst befreit durch den Orbit segeln ("I can fly"), blasen aus den Triebwerken von Karl Ratzers Gitarre längst sengend heiße "White Flames". Der legendäre Musiker und Frontmann der Charles Ryders Corporation ist nicht nur einer der besten Jazzgitarristen die Österreich je hatte - er nimmt es auch mit James Marshall Hendrix auf, wenn alle Effektpedale bis zum Bühnenboden durchgedrückt sind. Etwa zur selben Zeit findet sich eine oberösterreichische Ministrantenband - heimlich, nächtens - am Wochenende im Musikzimmer einer Mühlviertler Volksschule ein. Und nimmt dort eine brandgefährliche Granate hochexplosiven, psychedelischen Garagenpunks auf. Mit mehr Fuzz, Wah-Wah, Echo und Farfisa-Orgel als selbst der Leibhaftige persönlich erlaubt hat (The Hush, "Giny"). Und dies ist nicht die einzige weithin unbekannte Super-Rarität, die der Archivar, Subkulturforscher und Rare-Track-DJ Al Bird Sputnik und sein Team von den Trash Rock Archives zusammengetragen haben: die verschollene erste Single von Novaks Kapelle erscheint hier erstmals in einer komplett restaurierten Version, ohne Nadelhüpfen und mit relativ wenigen lästigen Nebengeräuschen ("Garbage Man"). Von den lediglich 10 angefertigten Exemplaren der einzigen Platte der Austrian Brothers ("Brother") konnte die einzige Kopie ohne Pressfehler aufgetrieben werden. Und um endlich der 7" von The Cop Stigh habhaft zu werden, musste sogar jemand sein letztes Hemd verkaufen und die Hose bis zu den Knöcheln runterlassen. Aber "All right", um es mit den Worten der steirischen Acid-Rocker Generation 2000 zu sagen: es hat sich ausgezahlt. Schnitzelbeat Vol. 3 fügt der vergessenen Frühgeschichte der österreichischen Rockmusik wieder zahlreiche faszinierende Kapitel hinzu. Begeben Sie sich mit Al Bird Sputnik und den Labels Konkord und Digatone auf eine weitere Reise in die Tiefen wohlsortierter Plattenkisten und pilgern Sie vor einem Himmel voller Schwedenbomben und Mannerschnitten über Gebirge verzerrter Gitarren in die entlegensten Regionen der österreichischen Popkultur. NOVAK

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38,45
Sniffany & The Nits - The Unscratchable Itch LP

Sniffany & The Nits are a deranged, genuinely troubling punk band
from London featuring members of Joanna Gruesome, Ex-Void and
The Tubs. Their debut album, ‘The Unscratchable Itch’, is released
via PRAH Recordings.
Drawing a through line between the British post-punk of The Fall and
the new wave of insolent hardcore typified by bands like Lumpy &
The Dumpers, The Nits have developed a knack for writing unhinged
punk earworms.
But it’s Sister Sniffany, and her singular lyrical and performance style,
who elevates the band beyond the sum of their influences. Her lyrics
inhabit the same world as her “macabre, visceral” (It’s Nice That)
cartoons - a world of hidden humiliations, girl abjection, crumpled
lager cans, clam chowder and lumpy, over-stuffed dollies.
Over the course of ‘The Unscratchable Itch’, Sniffany ventriloquises a
cast of pathetic, unbalanced characters: A secretarial administer tails
her Casanova husband to a suburban swingers party: “I can smell
him from here: a mix of Vaseline, foot cream and Stella beer.” A poor
old grandmother’s glasses fog up as she chastises her
granddaughter: “You self-entitled selfish little twat! / Left me to die in a popcorn-walled flat! / Spotty little smelly little prick! / Making your poor grandmother sick!”
But these characters aren’t detached, impersonal creations. As
Sniffany explains: “In Sniffany & The Nits I like to exorcise and exhibit
the deeply shameful parts of myself that I see as the toxic aspects of
my own femininity.” These are confessional songs about love
addiction, jealousy, possession, self-loathing and “egg smashingfury.” Though occasionally they are literally just about Sex & The City, red-pilled incels or grandmothers. O Williams (drums), Max ‘Wozza’ Warren (bass) and Matt Green
(guitar) have been entrenched in the UK DIY scene for years, having
played in the aforementio ned bands, as well as countless others.
Warren also runs the influential left-field label Gob Nation - a home
for ‘egg punks’ across the country. As such, the band veer between
atonal no-wave guitar assault, straight-up hardcore, goth/anarcho or
whatever takes their fancy, while remaining identifiably Nit-like.
Always grounded by a pounding, pogo-ing rhythm section, The Nits
provide the perfect backdrop for Sister Sniffany’s wild, relentless live
performances.

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27,52
Sam Rivers - Fuchsia Swing Song LP
  • A1: Fuchsia Swing Song
  • A2: Downstairs Blues Upstairs
  • A3: Cyclic Episode
  • B1: Luminous Monolith
  • B2: Beatrice
  • B3: Ellipsis

BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, Optimal-Pressung (180 g), wattierte Innenhülle.

“Empyrean Isles” war 1964 Herbie Hancocks viertes Soloalbum für Blue Note. Obwohl der Pianist mit “Watermelon Man” von seinem Debütalbum “Takin’ Off” bereits einen echten Hit gelandet hatte, etablierte er sich erst mit “Empyrean Isles” endgültig als eigenständiger Künstler. Wie auf den vorangegangenen Alben
stellte Hancock ausschließlich eigene Kompositionen vor, aus denen vor allem der zeitlose Hit “Cantaloupe Island” hervorstach.

Dem Pianisten zur Seite stehen hier mit Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams zwei Musiker, mit denen er damals parallel auch im zweiten großen Quintett von Miles Davis
zusammenarbeitete. Zu ihnen gesellte sich außerdem der Trompeter Freddie Hubbard.

Der Saxofonist Sam Rivers hatte sich schon sehr früh in seiner Karriere durch bemerkenswerte Originalität ausgezeichnet. Nach einem kurzen Intermezzo im zweiten großen Quintett von Miles Davis, spielte Rivers im Dezember 1964 für Blue Note sein Debütalbum “Fuchsia Swing Song” ein. Das Repertoire bestand aus sechs Kompositionen von Rivers, die zwar fest im Post-Bop und Blues wurzelten, aber die avantgardistischen Tendenzen des Saxofonisten auch nicht leugnen konnten. Das Highlight des Albums ist
die atemberaubende Ballade “Beatrice”, die später sogar von den Tenor-Giganten Joe Henderson und Stan Getz aufgegriffen und interpretiert wurde.

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27,52
RPWL - Crime Scene (Lim. Blue Vinyl + Download)
also available

Red Vinyl[22,90 €]


Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.

Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"

Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.

eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."

SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".

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22,90
HERBIE HANCOCK - EMPYREAN ISLES LP

BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, Optimal-Pressung (180 g), wattierte Innenhülle.

“Empyrean Isles” war 1964 Herbie Hancocks viertes Soloalbum für Blue Note. Obwohl der Pianist mit “Watermelon Man” von seinem Debütalbum “Takin’ Off” bereits einen echten Hit gelandet hatte, etablierte er sich erst mit “Empyrean Isles” endgültig als eigenständiger Künstler. Wie auf den vorangegangenen Alben
stellte Hancock ausschließlich eigene Kompositionen vor, aus denen vor allem der zeitlose Hit “Cantaloupe Island” hervorstach.
Dem Pianisten zur Seite stehen hier mit Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams zwei Musiker, mit denen er damals parallel auch im zweiten großen Quintett von Miles Davis
zusammenarbeitete. Zu ihnen gesellte sich außerdem der Trompeter Freddie Hubbard.

Der Saxofonist Sam Rivers hatte sich schon sehr früh in seiner Karriere durch bemerkenswerte Originalität ausgezeichnet. Nach einem kurzen Intermezzo im zweiten großen Quintett von Miles Davis, spielte Rivers im Dezember 1964 für Blue Note sein Debütalbum “Fuchsia Swing Song” ein. Das Repertoire bestand aus sechs Kompositionen von Rivers, die zwar fest im Post-Bop und Blues wurzelten, aber die avantgardistischen Tendenzen des Saxofonisten auch nicht leugnen konnten. Das Highlight des Albums ist
die atemberaubende Ballade “Beatrice”, die später sogar von den Tenor-Giganten Joe Henderson und Stan Getz aufgegriffen und interpretiert wurde

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Various - Remix Records & Kniteforce Presents the Remixes pt.16 EP

This series of remixes, stretching all the way back to 1993, continues to progress and expand its base of talented and incredible old skool talent. Part 16 brings some high caliber talent to the table with both Phuture Assassins and Tim Reaper on remixes duty for the first time. Plus we have stellar work from both Mannik and Shoreman, two of Kniteforce’s finest…

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15,55

Last In: 3 years ago
Gianni Brezzo - Soundscapes Vol.1 - Music For Harlequins

Gianni Brezzo, the jazz affiliated band / studio project led by Cologne-based producer maestro Marvin Horsch, has a diverse musical profile that is reflected both in his genre-hopping as well as his creative output. Along with producing for Cologne bands like Keshavara, Woman and Xul Zolar, Gianni has released a number of EP and LP’s since 2017, including 2021’s “The Awakening” which featured vocal appearances from Berlin/Tel Aviv based singer / producer J.Lamotta and soul singer Otis Junior from Louisville, Kentucky. Gianni’s 2022 LP “Tutto Passa,” released on Jakarta Records, was a meditation around Marvin’s relationship to Italian culture, accompanied by research into Italian composers of the 60’s / 70’s such as Piero Umiliani, Stelvio Cipriani and Armando Trovajoli to more recent work by Sven Wunder. This was quickly followed up with EP “Amoria,” an extension of the themes grown from “Tutto Passa.” Gianni’s tracks have consistently placed on Editorial Lists including Spotify’s “State Of Jazz” (509k Likes) and “Café / Croissant” (200k Likes), and “lofi beats” (4.8M Likes) and most recently was synced in an episode of Gossip Girl for HBO US. Gianni’s latest excursion, “Soundscapes Vol. 1 – Music for Harlequins” is a special kind of release, one that ventures into worlds familiar, yet undeniably foreign and exciting. Gianni journeys through baroque pastures and medieval acoustics to bring forth an aural palette of colorful, timeless arrangements that fit comfortably in the sonic pocket. Featuring lush and nuanced instrumentation, all seamlessly melded together within Gianni’s groove-driven framework, the tracks on “Harlequins” present thematic moods that act as sonic windows into an enduring past. Jakarta is ecstatic to share such a project, with limited 300 vinyl initially pressed, arriving March 10th, 2023.

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20,63
Sibylle Kefer - hoid 2x12"

Sibylle Kefer

hoid 2x12"

2x12inch12001726762
Sony Music
10.03.2023

Die Versuchung ist groß, hoid als Sibylle Kefers "opus magnum" zu bezeichnen. Diese Sammlung von 13 Liedern ist ein eindrucksvolles, stimmiges und zugleich vielfältiges künstlerisches Statement der in Wien lebenden und arbeitenden Musikerin, eine Kulmination ihres ständigen Wachsens als Künstlerin. Die reichen Facetten von Kefers Zugang zu Musik, die Qualitäten und das ganze Spektrum dessen, was sie als Komponistin, Texterin und Instrumentalistin - Singer/Songwriterin oder Liedermacherin dafür als Beschreibung zu ungenau, zu eng - macht und zum Ausdruck bringt, macht diese Lieder aus ...hoid als seit 2020 entstandenes, geschriebenes und aufgenommenes Album ist eine Brücke, eine Klammer, für vermeintlich widersprüchliche Erfahrungen und künstlerische Reaktionen darauf. Unser aller spezieller Lebenssituationen durch die Corona-Pandemie, den unmenschlichen Krieg in der Ukraine und den drohenden ökologischen Kollaps sind sein so verunsicherndes größeres wie dynamisches Setting. Mit dem Sibylle Kefer in ihren Liedern nicht zuletzt Rücksprache hält, Fragen dazu stellt und Widerworte oder Anschlüsse sucht. Das Musikmachen, das Liederschreiben schon für sich ein Stück Normalität und Positionierung zugleich. So sehr Sibylle Kefer sich in diesen Liedern mit Ungleichbehandlung, Ungerechtigkeiten und Grenzüberschreitungen befasst, so sehr klingt dabei immer ihre prinzipiell positive, hoffnungsvolle Grundhaltung durch, baut sie immer bewusst "Hoffnungsanstöße" in ihre Lieder ein: "Damit man weiß, wogegen, woran, womit man arbeitet, es zu tun hat."Die Lieder des Albums hat Kefer dabei zunächst im home-recording aufgenommen und zu produzieren begonnen, sich dabei über das Schreiben der Texte und Musik hinaus ein zusätzliches Skill-Set erarbeitet. Da ein Wesen der Musik, des Musikmachens von Sibylle Kefer immer Zusammenarbeit und Austausch bleiben, fanden sich auch in der Immer-Wieder-Isolation der Pandemie Möglichkeiten, mit vielen befreundeten und geschätzten Musiker_innen zu arbeiten. Nicht zuletzt formierte Sibylle Kefer, selbst bei Ernst Molden & das Frauenorchester nicht wegzudenken, während der Arbeit an hoid ihr eigenes Trio, ihre Band. Mit E-Bassistin Sarah Brait und Schlagzeuger Chris Pruckner wird sie zukünftig (nicht nur) die Songs von hoid auf die Konzert-Bühnen bringen. Ganz zentral für die Fertigstellung des Albums die Arbeit mit Martin Siewert, gemeinsam mit dem Musiker und Komponisten wurden die Lieder schließlich in ihre endgültige Form gebracht, in der sie nun auf hoid zu hören sind und darauf warten ihrem Publikum zu begegnen.

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30,88
Various - I Have A Question 2x12"

Various

I Have A Question 2x12"

2x12inchTRP005
TRIP
03.03.2023

2023 Repress

TRP005, 'I Have A Question', explores subtler and slower tempo variants on Trip's sonic signature than the tougher-sounding 004. In addition to another modular cut from Nina Kraviz, 'Let's Do It', and tracks by Bjarki and Population One (Terrence Dixon), TRP004's K-HAND (Kelli Hand), Roma Zuckerman and Vladimir Dubyshkin all return, while Fred P and Dommune's DJ Sodeyama both make their label debuts. Kraviz's edit of Fred P's Higher Mentalism gets its official release following its appearance on her DJ-Kicks mix in early 2015.


Another highly anticipated stellar package to round off a seminal first year for Nina Kraviz Trip label.

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23,49

Last In: 6 months ago
Kenneth Scott - Light Blooming

Following well-received collaborative outings for us as 1/2 of the SF dynamo duo Moniker whose classic “Billy D” anthem and respective Patrice Scott remix graced the early catalog, followed by the galactic
flex Straylight EP with Cali brethren Dave Aju on velvet vocoder vox b/w a stellar Kai Alcé remix on the Another offshoot imprint, and of course his indelible contributions to the arrangements/derangement of the wondrous KAMM LP Cookie Policies, Kenneth Scott is essentially an extended family household name for our camp and so we’re beyond proud to present his initial solo release for the Circus Company label proper. Schooled as always in the deepest of electronic music roots and classiest of track traditions, the three pieces that form the Light Blooming EP puzzle display all the prized synth wizardry and production ingenuity we’ve come to expect from the Berlin-based veteran.
“Firesound” kicks us off in fine form, with a glistening array of pads and tight arpeggios that give way to a soulful funk strut that any fan of Detroit-style electro flavors will enjoy to the fullest. We then move to
the stylized 4/4 pulse of the aptly-titled “Lost Sonar”, an extended live set for Lost Sonar Collective skillfully condensed and finessed into a smooth-as-silk true deep house cut, where warm synth tones set the sound bed while shards of sharper percussion and angular textures flash and fizz throughout, creating an ultra-fresh contrasting feel while a rock-solid groove grinds us along faithfully. Scott then finally closes out the set with the powerful and titular “Light Blooming” which begins with a similar rising pad intro before unleashing fierce and raw overdriven drum programming, teasing us out to the two minute mark when the mighty sub bass line and multi-layered arps drop in to devastating effect, bubbling and building to a bold harmonic apex, before eventually bringing us down softly and somehow with ease
after such a glorious rise.
Filled with early-Warp feels and futurist sci-fi hopes in equal measure, the Light Blooming EP is three tracks of pure funk precision and expressive musical class from the man Kenneth Scott

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14,24

Last In: 2 years ago
Carmell Jones - The Remarkable Carmell Jones LP

BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.
Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.

So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.

24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.

1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.

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41,98
Andrew Hill - Dance With Death LP

BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.


Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.

So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.

24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.

1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.

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Chequers - Hard Times

Chequers

Hard Times

7"-VinylFSR7098
Freestyle Records
27.02.2023

Started as a reggae band, Chequers were formed by the Matthias Brothers, John & Richard, in Aylesbury, Buckinghamshire in 1973. Inititally releasing in the early part of the 1970s (with their first single Rudi's In Love charting in the UK) their sound then developed to also incorporate Philly soul influences in the mid-70s, then releasing a rare but solid LP 'Check Us Out', in 1976. The group eventually evolved into a seven piece funk outfit in the late 70s, playing shows to larger and larger audiences and touring throughout the UK & Europe.

1980 saw the birth of the Matthias brothers' own small independent outlet for the group, Matthias Records. The press release of the new label's first single declared that their "roots in the reggae and soul music of the last mod era" were being brought up to date, now embracing "the music of today and tomorrow...". That 45 (the cheeky pop-punk meets ska cover version of Midnight Hour, backed with the uptempo instrumental funk of Move Up) didn't necessarily come good on that promise. 3 years would then pass until this 45 showcased the throughly-updated & stellar electro-boogie sound of Hard Times and it's equally strong b-side If You Want My Love.

Following this neither Matthias Records nor Chequers as a group ever released anything further - the record's scarcity (and hideously inflated prices on today's secondhand market) hint at low sales and potential distribution problems upon it's original release, perhaps leading to the label and the group calling it a day. Conjecture aside, there's really no denying this record slaps, and with discogs prices reaching beyond ridiculous levels there is only one option - get it before it's gone!

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Last In: 3 years ago
BIEN E. KING - STAND BY ME LP

Bien E. King

STAND BY ME LP

12inch3423896
Wagram
24.02.2023

Ben E. Kings (1938-2015) kommerziell erfolgreichster Song ist das weltberühmte Stück "Stand By Me" von 1961. Insofern passt es sehr gut, nach diesem eine Hitkompilation zu benennen. Die Karriere des US-amerikanischen R&B- und Soulsängers startete 1955, als er zur Vokalgruppe Five Crowns stieß und dort James Clark ersetzte. Die Band setzte sich neben King, der als Leadsänger fungierte, aus Charlie Thomas (Tenor), Doc Green (Bariton) und Elsbeary Hobbs (Bass) zusammen. Ab 1958 trat die Formation unter dem Namen The Drifters auf. Von da an stellten sich größere Erfolge ein. So feierten die Drifters zum Beispiel mit dem von Leiber/Stoller produzierten "There Goes My Baby" einen ersten Rang in den R&B-Charts und einem zweiten Platz in der Pophitparade. Nach weniger als einem Jahr verließ King die Drifters und trieb seine Solokarriere voran. Dennoch nahm er noch einige Titel mit der Gruppe auf, darunter die Millionseller "Save The Last Dance For Me" und "Nobody But Me", die jeweils den ersten Platz der Charts erreichten. Nach seinen Soloaufnahmen "Spanish Harlem" (1960) und "Stand By Me" hatte er bis zum Ende der 1960er noch etliche Hits. 1975 gelang ihm mit "Supernatural Thing" ein stattliches Comeback, danach war Kings große Zeit vorbei.

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Eric Dolphy - Outward Bound

Avant-garde pioneer Eric Dolphy achieved incredible things with the bass clarinet, establishing it as a vehicle for solo improvisation, and was equally adept on alto and flute, gaining kudos from peers such as John Coltrane and Charles Mingus. Outward Bound holds a special place in jazz as Dolphy’s first LP fronting his dynamite quintet, leaving conventions behind from the get-go. With the entire group on tremendous form throughout and Dolphy reaching the heights of his genius, this is a stellar release from a giant whose star shined brightly and briefly, until his tragic early death from undiagnosed diabetes.

Incl. Bonus tracks "April Fool" and "245 (alternate take 1)"

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GORILLAZ - CRACKER ISLAND LP

GORILLAZ

CRACKER ISLAND LP

12inch5054197199738
Parlophone
23.02.2023

‘Cracker Island’ is the eight studio album from Gorillaz, an energetic, upbeat, genre-expansive collection of 10 tracks featuring yet another stellar line-up of artist collaborators: Thundercat, Tame Impala, Bad Bunny, Stevie Nicks, Adeleye Omotayo, Bootie Brown and Beck. Recorded in London and LA earlier this year, it is produced by Gorillaz, Remi Kabaka jr. and eight-time Grammy Award-winning producer / multi-instrumentalist / songwriter extraordinaire Greg Kurstin. Title track ‘Cracker Island’ kickstarted the new campaign this Summer hitting the charts across the globe with a top 10 video racking up 10M views in 10 days. The virtual band exploded onto TikTok gaining over 2.1 m followers in the space of a few months where they continue to innovate, taking virtual characters where no character has been before…

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Last In: 11 months ago
Atrice - Mutualism

Atrice

Mutualism

12inchMIRAS002
Miras
21.02.2023

After stellar releases on Ilian Tape and Nostro Hood Soundsystem among others, ,,Mutualism” represents the much-awaited return of Atrice on their own label Miras. The follow-up EP reflects the culmination of a year-long exploration of compositional techniques and sound design, and acts as a first step towards a debut album. The result is a complete work, divided into eight chapters, that applies previous artistic research on textures, harmonics and rhythms in a rigorous yet playful manner. Whilst continuing to touch upon a broad spectrum of uptempo reference points, ,,Mutualism” offers a first glimpse into the pairs underlying pliancy next to the ever-present intricate complexities in their output.

That's all, hasta abajo!

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