Dostrotime ist Spaß im Squarepusher-Stil. Schwere, intensive, herausreissende, experimentelle, elektronische Musik für pures Hochgefühl. Keine Entschuldigung nötig, eine für das Squarepunter-Massiv! Anfang 2020 hatte Squarepusher gerade sein letztes Album 'Be Up A Hello' mit großem Erfolg veröffentlicht und bereitete sich auf eine weltweite Tour mit einigen seiner bisher größten Shows vor. Dann kam die Pandemie und alles war vorbei ... Ohne Ablenkung begab sich der Künstler direkt in sein Studio, um mit neuen Aufnahmen zu beginnen. Er sagt: 'Ohne die üblichen Unterbrechungen verlief die Zeit anders.' Es ist eine Episode, die er Dostrotime nennt. Daher ist Dostrotime ein Versuch, die Besonderheit der durch den Lockdown katalysierten Musik als Teil der Feier des Endes des Lockdowns einzufangen.
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Two years after the release of his first self-titled album, DJ producer Massimo Napoli aka Galathea presents the new 'Sacred Love', in which he once again avails himself of the collaboration of his friend producer and bass player Salvo Dub, as well as a combo of respected musicians: singer Kadi Koulibaly - originally from Burkina Faso - already featured on the first album, Giulia La Rosa, author of the lyrics and performer of the title track, pianist Mario Pappalardo, percussionist Sergio Spitaleri and drummer Luciano Cantone.
'Sacred Love' is definitely a more mature, intense and profound journey than the previous album of the same name, which enhances the magical dreamlike and spiritual atmospheres of a certain African culture.
The album guides the listener along a path of multi-ethnic contaminations: "Divinité", "Ouaga" and "Koloko", well interpreted by Kadi, touch on the sacredness and mysticism of the African continent and blend well with the Spiritual Jazz sounds that have evolved in the West.
"Divinité", through the spoken word of French poet Diego Hernandez, tackles the themes of faith, life and the relationship with one's 'self', with references to French chanson productions, in which Kadi's spiritual song, at times 'Saharan', intersects and expands into cosmic space.
The title track, the first single from the album, also released on 7" (45rpm) in two versions, is an Afro-American gospel with a typically afrobeat rhythm, vaguely reminiscent of Nina Simone's 'See-Line Woman'.
North Africa is represented by "Equator", while we climb further north into the middle of the Mediterranean Sea with "Medican Blues", to land in Stromboli with the Deep Jazz of "Ginostra", whose title recalls the village of the marvellous island in the Aeolian archipelago.
Then we have the Cuban track "Caminito", a sort of Cha-Cha with a romantic piano melody (à la Chucho Valdez) well performed by maestro Mario Pappalardo; and then again "Eos", strongly Balearic with a Brazilian mood; "Impression", a dreamy journey of impact; "Sirens", already present on the first album and here reworked in a new Spiritual-Ambient version produced by Agosta.
"Sacred Love" is thus an original and musically borderless album, which expands a certain African sacred culture and naturally blends Afrobeat, Jazz and Blues atmospheres with the Balearic sounds of Mediterranean culture.
Enjoy listening!
Dais Records, das in LA/NYC ansässige Label, das klanglich ausdrucksstarke und visuell dynamische Künstler vertritt, ist mit dem analogen Innovator und Produktdesignstudio Retrospekt eine Kooperation eingegangen. Das Vermächtnis und die Tradition von Dais passen hervorragend zum Leitbild von Retrospekt: "Wiederbelebung von Retro-Tech für eine neue Generation". Das Ergebnis ihrer ersten Zusammenarbeit ist ein schickes, weißes, limitiertes Exemplar des tragbaren Kassettenspielers CP-81 von Retrospekt, das eine exklusive 19-Track-Kompilationskassette mit unveröffentlichtem Material aus den Reihen des Labels mit dem Titel C23 enthält. Nathaniel Young, Kreativdesigner bei Dais, hat die Standardpräsentation des CP-81 sowohl für den Player als auch für die Verpackung neu gestaltet. Die weiße Dais-Edition des Kassettenspielers wird in einer weißen Schachtel mit schwarzem Text verpackt, zusammen mit einem Satz weißer Dais-Kopfhörer und dem C23-Compilation-Tape. Das Gerät verfügt über alle wichtigen Funktionen eines Kassettenspielers: Abspielen, Vorspulen, Zurückspulen, Aufnehmen und wird mit einem verstellbaren Dais-Kopfhörer geliefert.
Zu den Funktionen gehören: Wiedergabe, schneller Vorlauf, Rücklauf, Aufnahme, Mikrofonbuchse, Kopfhörerbuchse, Typ-C-USB-Stromversorgung, Batteriebetrieb möglich.
Enthalten sind: Tragbarer Kassettenspieler, C23-Kassettenband, 2x AA-Batterien, Verstellbare Dais-Kopfhörer, Benutzerhandbuch.
Der Dais x Retrospekt Kassettenspieler ist auf 1000 Stück limitiert - die Kassette wird nicht separat verkauft.
Der Compilation-Titel C23 bezieht sich auf die Katalognummer (DAIS223), das aktuelle Jahr und ist eine Anspielung auf die kultige britische Indie-Kassettensammlung C86, die 1986 einer Ausgabe des New Musical Express (NME) beilag. C23 enthält unveröffentlichte Tracks von High Vis, High-Functioning Flesh, RIKI, Private World, Helm, Tor Lundvall, CoH, AURAGRAPH, ADULT., Drew McDowall, SRSQ, Cold Gawd, Remixe von SPICE und Cold Showers sowie Demos von Body of Light, Choir Boy, VR Sex und Xeno & Oaklander.
[m] CAMINO DEL SOL [ANTENA COVER]
- 1: Hoch Im Norden
- 2: Daumen Im Wind
- 3: Alles Klar Auf Der Andrea Doria
- 4: Mädchen Aus Ost-Berlin (Wir Wollen Doch Einfach Nur Zusammen Sein)
- 5: Jonny Controlletti
- 6: Bis Ans Ende Der Welt
- 7: Radio Song
- 8: Gegen Die Strömung
- 9: Wozu Sind Kriege Da?
- 10: Sonderzug Nach Pankow
- 12: Ich Lieb' Dich Überhaupt Nicht Mehr
- 13: Mein Ding (Radio Version)
- 14: Stark Wie Zwei
- 15: Reeperbahn 2011 (What It's Like) (Mtv Unplugged Radio Atmo-Version)
- 16: Cello (Mtv Unplugged Radio Atmo-Version)
- 17: Ein Herz Kann Man Nicht Reparieren (Mtv Unplugged Radio Atmo-Version)
- 18: Das Leben (Single Version)
- 19: Durch Die Schweren Zeiten
- 20: Einer Muss Den Job Ja Machen
- 11: Horizont
- 21: Stärker Als Die Zeit
- 22: Kompass
- 23: Wieder Genauso
- 24: Komet
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
mule musiq welcomes british producer jimmy wallace, presenting his debut album “red, yellow, black” - a nine track strong record that partly leaves the dancefloor behind.
since childhood, music has been a strong influence on the 33-year-old artist. his mother, a music teacher, exposed him to classical sounds from an early age.
but it was hearing the electronic tones of the french touch movement, which really ignited his mu-sical journey. a year later he started to dj, acting out his love for four-to-the-floor grooves in local clubs. today you'll find him on the bill with artists like ruf dug, mr scruff, or bradley zero, heating up the dance floors.
as a producer he has already released a handful of stunning eps, including one for sweden’s finest house label studio barnhus, and one for london’s revered rhythm section international imprint.
both feature house tunes with an edge, house tunes with a love for the roots of the genre along-side more reflective, ambient moments. he also runs the label tartan records, where he publishes dancefloor focused white labels.
his music has been championed by titans of the scene such as palms trax, ryan elliott, dj tennis, gilles peterson, dixon, and hunee. axel boman even coined his debut ep as “one of the very best demo emails ever received at label studio barhnus hq”.
an advance praise, that wallace now acknowledges with an album full of deeply crafted music. some tracks lean towards the dancefloor, like the swung sounds of “bubbles”, the hypnotic mael-strom of “good morning”, or the epic, jazzy moments of “labyrinth”.
the theme of nature is evident throughout, with field recordings and environmental sounds he rec-orded on the road, being fused with his own musical ideas.
tracks like “waterfall” and “tokyo street”, draw influence on time spent in asia, whereas "dhq", "by the river", and "by the lake" are inspired by his childhood and hometown in the shropshire country-side. “i’ve been writing ambient and more nature focused material for a few years now without really having a plan for it.
finally, this year after writing the tune “labyrinth” i felt i had a body of work which was both diverse and cohesive enough to bring together on a record. so, the album represents moments of time i have spent in various outdoor spaces around the world, using sound to try and turn these experi-ences into musical format.” wallace discloses.
the result is a mesmerizing long player featuring an evocative, emotional story arc that avoids ste-reotypes and straight party orientated narration. “having written plenty of club music for the past few years, i wanted to show a different side to my sound.
something more intimate, private, experimental which can be listened to away from the party.” he reveals on the meditative, blissful “red, yellow, black” - an album, which has the power to transport listeners to places and spaces new – for inspiration, relaxation, and dancefloor moments off the beaten path
The first album on ohne kommerziellen Wert comes from label co-founder Stute. After several appearances with hard-hitting club material on the OHNE EP series, Stute’s debute LP “Petra” demonstrates a beyond-genre approach that shows a different and more introverted side of the Hamburg-based producer. Far from being a collection of stand-alone gems that have accumulated over the years, the 12 stages of “Petra” sound like they were formed in a single cast. It is a personal and intimate journey through a unique man-machine mindset that has been manifested in music and sound.
Stute isn’t new to the game, but he has been producing under the radar for far too long. He started DJing and producing more than 20 years ago and found himself progressively drawn to different genres like Hip Hop, Breakbeat, Drum & Bass and Techno. And all of those experiences culminate in “Petra”, where Stute maneuvers his production skills through a wide range of styles and tempi somewhere between leftfield and rave. Urgent techno coldness, promising downtempo dystopia, restless acid dreams, floating breakbeat pleasure or hopeful leftfield romance – every track represents a different phase of a long-time companionship with music and making music, resulting in “Petra” being filled with conflict and drama as well as bliss and belonging.
Like all of Stute’s releases, his first LP is shaped by a very high level of production paired with a rare sensitivity for harmonies and arrangements. Every sound is made from scratch with analogue equipment – heavy dragging beats surrounded by glistening synths and bleeps built on a pure love for music and hardware. “Petra” sounds unlikely complete: nothing is missing, nothing is overdone. Nevertheless… or maybe because of that, the 12 arrangements offer you enough space to conjure up images of distant worlds or let you turn inwards to dive deep into your inner self.
Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
Vier Dekaden elektronisches Unwesen können das Electro-Urgestein Jacky Meurisse nicht stoppen. Dass sein neues Album „EX VOTO“ dennoch wie ein Vermächtnis klingt, liegt einzig im musikalischen Spektrum des belgischen Einzelgängers begründet. Denn Meurisse nimmt uns auf seinem achten Signal Aout 42-Longplayer mit auf einen Streifzug durch seine stilistische Prägung: New Beat, EBM, Techno, New Wave sind die Fasern, aus denen SA42-Songs seit Äonen gewebt werden. Dabei stets durchlässig genug, jederzeit moderne Strömungen aufzunehmen und in den eigenen Soundkosmos einzuarbeiten. Hört Ihr die Signale?
Behind Ljudbilden and Boelja you'll find the melodic ambient veterans Kristofer
Strom and Markus Clemmedson. They've been following parallell musical paths
since at least 20 years and are now finally releasing their official collaboration
project with Malmo Inre. Embers is an improvisational meeting where they
explore the borderland between electronic and acoustic instrumental music.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Available in two formats, both the LP and CD will come with an exclusive limited edition book including exclusive photos from the Racine carrée era, song lyrics and explanatory texts on the creation of the project (text will be in French, but we’re working on a multi-language translation via a QR code).
Eigentlich wollten Station 17 nach einer Phase der Distanz nur mal wieder beim Musizieren gemeinsam in einem Raum stehen. Sie fuhren raus aus Hamburg, auf eine abgelegene Anlage im schleswigholsteinischen Hügelland der Hohen Geest, und spielten neue Songskizzen - den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein. Das Ergebnis wollten sie im Anschluss auf einem Konzert in der Hamburger Fabrik live spielen. Dass zu den Resultaten dann gleich auch ein ganzes Album zählen würde, hatte keiner aus der Band erwartet. Doch die Musik sagte es ihnen mal wieder selbst: das, was hier in der Strahlkraft des Moments entstanden war, ließ sich nicht reproduzieren. Ein Glücksmoment für das Bandkollektiv. "Oui Bitte", Station 17-Album No. 11, war entstanden. Ganz unverhofft, zwischen Pool und Forellenteich... So zeigt sich hier wieder mal und dabei par excellence: Die Musik von Station 17 ist vor allen Dingen so gut, weil es eine so große Freude bereitet, sie anzuhören. Woran liegt das? Nun, zunächst einmal bietet sie ganz unterschiedliche Zugänge! So kann man sich wahlweise auf das intuitive Referenzspiel einlassen, das hier betrieben wird, kann dabei den nachgezeichneten Genrelinien folgen (also: mit Wissen hören), kann sich aber auch an den poetischen Erzählungen orientieren, die in wenigen Worten einen weiten Nachklang eröffnen. Oder man lässt sich ganz einfach vom treibenden, elegischen Rhythmusspiel mitnehmen; liegend, tanzend, wie es gerade kommt. Alles scheint möglich in der Grenzenlosigkeit dieser Musik. Die sieben Stücke nämlich spülen diese offenherzigen Einladungen in einen fließenden, ästhetischen Strom, bündeln sie zu einem Genuss, der die eigene Disposition vergessen lässt. (Hendrik Otremba)
Die britische Indie-Rock Band „The 1975“ meldet sich zurück!
Als Schulband haben sie im Jahre 2002 begonnen und feiern nun das 10. Jubiläum ihres Debut Albums.
Eine ganze Dekade ist vergangen, seitdem das gleichnamige Debut Album „The 1975“ das Licht der Welt erblickte und mit Hits wie „Chocolate“ und „Robbers“ die britischen Charts im Sturm eroberte. Dave Reynolds vom Bearded Magazin beschrieb das Album wie folgt:
”A debut album with 16 tracks should never be able to capture and hold a listeners attention, but The 1975 make a damn good stab at it, with a record littered with pop hooks and imagination. MJ would be proud.”
„The 1975“ wurde mit zweimal Platin in der UK, einmal Platin in den USA und Neuseeland und diversen Gold-Awards ausgezeichnet.
Mit über 14 Millionen monatliche Hörer: innen auf Spotify, 19 Millionen verkaufte Tonträger und hunderttausenden Menschen, die jedes Jahr auf die Konzerte der vier Jungs aus Manchester strömen, prägt „The 1975“ seit Jahren die Indie-Rock Szene auf der ganzen Welt.
Momentan befindet sich die Band auf großer Amerikatournee bis Ende 2023. Auf dem Tourplan stehen riesige Festivals, wie das Lollapalooza, aber auch diverse ausverkaufte Arenen.
Das Album „The 1975 (10th Anniversary)“ ist als 4LP seit dem 01. August vorbestellbar und erscheint am 01. September im Handel.
Gegründet von Sänger Jake E (ex-AMARANTHE) und Gitarrist Jesper Strömblad (ex-IN FLAMES), hat sich CYHRA von einer Band, die an die früheren Projekte des Duos erinnert, zu einer ganz eigenen Identität entwickelt.
Mit der Ergänzung von Lead-Gitarrist Euge Valovirta (ex-SHINING) und Schlagzeuger Alex Landenburg (KAMELOT) hat die Gruppe zwei von der Kritik gefeierte Alben veröffentlicht: “Letters To Myself“ (Spinefarm) aus dem Jahr 2017 und “No Halos In Hell“ (Nuclear Blast) aus dem Jahr 2019 - ein Album, das von Rock TV (Japan) als "Bestes Album des Jahres 2019" ausgezeichnet und vom Power Play Magazine (UK) mit einer perfekten 10/10 bewertet wurde!
Und jetzt, im Jahr 2023, ist die Band mit dem kürzlich hinzugekommenen Gitarristen Marcus Sunesson (ex-THE CROWN / ENGEL) bereit, sich mit ihrem dritten und bisher stärksten Album „The Vertigo Trigger“ zurückzumelden.
Sänger Jake E.: "Ich denke, dass wir einen fantastischen Nachfolger für die ersten beiden Alben gemacht haben. Gleichzeitig haben wir es auch geschafft, das Songwriting zu modernisieren. Ich kann euch versichern, dass kein CYHRA-Fan enttäuscht sein wird!“
Klar, bei der 9. Sinfonie von Antonín Dvořák geht die Post ab, auch in dieser Aufnahme. Aber das ist ja wohl nicht alles! Die Streicher von András Keller können blühen wie Blumen auf der Wiese. Sie spielen nicht gleichförmig, sondern in einer wie angeborenen Natürlichkeit, als wäre es eine Kleinigkeit, dass 14 erste Geigen so homogen klingen und gleichzeitig so individuell wie eine einzelne. Auch bei den Bläsern zählt nicht die Hochleistung oder der Zeigefinger ("Schaut her, so ist das gemeint"), sondern die Empfindsamkeit und das Strömen der Musik, z. B. im Englischhornsolo des langsamen Satzes. Das Blech: keine Kraftmeierei, sondern satte oder auch zarte, immer einfühlsame Akkorde. - Die Tempi, die Übergänge, alles fließt organisch und lädt zum Mitgehen ein. Das ist die hohe Kunst des Legato, die manchem als altmodisch galt, in Wirklichkeit aber zeitlos schön ist. Eins der Vorbilder von András Keller heißt, wen wunderts, Wilhelm Furtwängler. Genau in dieser Haltung, bar jeglichen Imponiergehabens entführt uns anschließend der von vielen geliebte Cellist Miklós Perényi behutsam in die geheimnisvolle Zauberwelt des Rondo op. 68/5 und der Waldesstille op. 95. Drei slawische Tänze aus op. 46 runden das Programm ab.
- A1: Rl Boyce - Coal Black Mattie
- A2: Robert Finley - Tell Everybody
- A3: Moonrisers - Tall Shadow
- A4: Dan Auerbach - Every Chance I Get (I Want You In The Flesh) (I Want You In The Flesh)
- A5: Jimmy "Duck" Holmes - Catfish Blues
- A6: Gabe Carter - Anything You Need
- A7: Nat Myers - Willow Witchin
- A8: Leo Bud Welch - Don't Let The Devil Ride (Mono) (Mono)
- A9: The Black Keys - No Lovin
- A10: Glenn Schwartz - Daughter Of Zion (Feat Jow Walsh)
- A11: Gabe Carter - Buffalo Road
- A12: Glenn Schwartz - Collinwood Fire
Wie Nebenflüsse, die einen mächtigen Fluss speisen, umfasst der Blues unzählige Genres und Künstler, von denen keiner dem anderen gleicht, die aber alle einen kraftvollen Strom bilden, der durch die reiche Geschichte der zeitgenössischen Musik selbst fließt. Tell Everybody! (21st Century Juke Joint Blues From Easy Eye Sound), eine Zusammenstellung neuer Aufnahmen aus dem gesamten Blues Spektrum, ist eine Anerkennung und Bewunderung für die Musiker, die diese amerikanische Tradition in dieses Jahrhundert und darüber hinaustragen.
Auf dem Album sind Künstler vertreten, die alle in Dan Auerbachs Easy Eye Sound-Studio in Nashville aufgenommen wurden, darunter auch neue Aufnahmen von Auerbach selbst und den modernen Titanen The Black Keys. Von den GRAMMY®-nominierten Blueskünstlern RL Boyce und Jimmy ”Duck” Holmes über verschollene Perlen des verstorbenen Leo ”Bud” Welch und der legendären Gitarrenlegende Glenn Schwartz aus Ohio bis hin zu neuen Stimmen des Blues wie Nat Myers, Gabe Carter und Moonrisers ist diese Zusammenstellung eine bemerkenswerte Reise in 12 Songs, eine atemberaubende Perspektive auf eine Kunstform, deren Erbe in der modernen Musik lebt und atmet.
- A1: Pain A Rollin’away
- A2: Nimm Mini Hand (With Rumpelorchester)
- A3: Last Drive (With Lapcat)
- B1: Fleischchäs (Feat. Tillmann Ostendarp)
- B2: Above Everything (Feat. Palma Ada)
- B3: Unter Strom (Feat. Mr. Laboso)
- C1: Soda (Feat. Lara Stoll) (
- C2: Farben Am Himmel
- C3: Sitting On A Cornflake
- D1: Disco Kalkbreite
- D2: Autumn Wind
Part 2[23,07 €]
Fünf Jahre nach dem letzten Studioalbum "Gegen den Strom" gibt es endlich neue Musik von Deutschlands größtem Country-Sänger:
Pünktlich zum Jubiläumsjahr (80. Geburtstag + 60. Bühnenjubiläum) kündigt Tom Astor sein nächstes Studioalbum " wieder da! " an.
Ab sofort wieder zurück "on the road" und im Studio, zelebriert Tom Astor mit seinen Fans die Tatsache, dass endlich wieder Musik überall stattfinden kann - und dass Menschen zusammenkommen können, um den Moment und das Leben gemeinsam zu zelebrieren.
Auch als LP erhältlich!
Silbermond zählen seit ihrem Durchbruch zu den deutschen Top-Acts – und haben die Entwicklung deutschsprachiger Rock-Musik maßgeblich beeinflusst. Die Hymnen mit Texten aus eigener Feder sind längst Teil des kollektiven musikalischen Gedächtnisses. Nach mehr als 6 Millionen verkauften Tonträgern, hunderten von ausverkauften Konzerten und dutzenden von Gold- und Platinauszeichnungen, nach fast 20 Jahren unter Strom im Musikgeschäft, nach Hymnen wie „Symphonie“, „Durch die Nacht“, „Das Beste“, „Krieger des Lichts“, „Irgendwas Bleibt“ und „Leichtes Gepäck“, veröffentlichten Silbermond 2019 ihr sechstes Studioalbum „Schritte“.
- A1: Moon Rise Over The Ocean
- A2: Setting Sail On A Distant Horizon
- A3: Lost At Sea (Feat Lana Del Rey)
- A4: The Texture Of Dreams
- A5: The Poetry Of Wind & Waves
- A6: A Beautiful Delirium
- A7: Deep Ocean Swells
- A8: My Deep Blue Dream
- B1: Reflections Of Light On Water
- B2: In The Dying Light Of Day: Requiem For Mother Earth
- B3: A Delicate Mist Surrounds Me
- B4: The Mermaids' Lullaby
- B5: Song Of The Eternal Sea
- B6: Hollywood Bowl (Feat Lana Del Rey)
Rob Grant präsentiert sein atemberaubendes Debütalbum ”Lost At Sea”.
Grant hatte nie den Plan, Musiker zu werden. Er hat keinerlei musikalische Ausbildung genossen. Noten lesen kann er nicht. Aber wenn er sich an ein Klavier setzt, geschieht etwas Magisches. Die Noten strömen aus ihm heraus und es entsteht eine Komposition nach der anderen.
Als Vater der internationalen Ikone Lana Del Rey hat er eine ganze Reihe von Talenten eingeladen, an der Entstehung des Albums mitzuwirken.
Seine Tochter Lana Del Rey ist als Autorin und Produzentin tätig, während Jack Antonoff, Luke Howard, Laura Sisk und Zach Dawes an der Produktion beteiligt sind.
Sein Album inklusive der Tracks ”Hollywood Bowl” und ”Lost At Sea”, mit Vocals seiner Tochter Lana Del Rey, erscheint am 09. Juni und ist vorbestellbar auf CD und Vinyl.
Jansky nehmen uns auf ihrem zweiten Album LP2 mit zurück in die Kindheit im elterlichen Garten Es wird wieder wärmer waren die abschließenden und dabei ungeahnt vorhersagenden Worte von Janskys Erstlingswerk LP1. Hier setzt der Nachfolger LP2 als klangliche Emanzipation an.
Das modulierende Delay der gezupften Akustik-Gitarre zwitschert, während das Atemholen der gesummten Melodien dem Rauschen der Blätter gleicht, und verortet klangmalerisch an den Fuß eines Baumes, der textlich erklommen wird. Eine surreale Flucht, begleitet von zerschnittenen Perkussion-Kollagen und verwobenen Streicher- und Saxofon-Arrangements, über die Blätterkrone hinaus.
* First album by new age and ambient music pioneer. * One of “The 20 best new age albums.“ by Facmag. * 40th anniversary reissue on limited CD and VINYL. * Taken from Original Tapes and mastered by Grammy-nominated Jessica Thompson. * Fans of Peter Klaus Wiese, Steve Roach, Erik Wøllo, Anugama, Al Gromer Khan, Brian Eno, Robert Fripp, Steven Halpern, Pauline Anna Strom, Steven Halpern, Laraaji, Inoyama Land, Michael. * Ultimate collector’s item for those who deeply in Ambient Music history. * Available on limited CD and VINYL with original artworks from 1975.
ASIA ist eine englische Rockband, die 1981 in London gegründet wurde und 2021 ihr 40-jähriges Bestehen feierte. Als Band schafften ASIA, was nur wenige aus der Prog Rock-Ära geschafft haben: stromlinienförmige Pop-Hooks in sehr anspruchsvollen Songs zu
kombinieren. Diese 2LP-Veröffentlichung des klassischen Reunion-Albums PHOENIX von 2008 enthält alle vier ursprünglichen Sänger/Bassist John Wetton von King Crimson, Gitarrist Steve Howe von Yes, Keyboarder Geoff Downes von Yes und Schlagzeuger Carl Palmer von Emerson, Lake & Palmer.
Nachdem sich The BossHoss kürzlich in ganz neuer Stärke zurückgemeldet haben, stehen die Berliner Country Rock-Outlaws nun wieder voll unter Strom! Gemeinsam hat das Septett seine Stahlrösser aufgetankt, um es nun als „Electric Horsemen“ auf seinem 10. Studioalbum so richtig krachen zu lassen!
Gute fünf Jahre mussten ihre Fans nach dem letzten Longplayer, der 2018 releasten Top 1-Scheibe „Black Is Beautiful“ auf ein neues Album warten – jetzt endlich hat das Warten ein Ende! Auf „Electric Horsemen“ bleiben The BossHoss sich und ihrem typischen High-Voltage-Sound treu, haben aber auch einige ganz neue Stilelemente mit dabei, die man definitiv nicht von der Formation um Alec „Boss Burns“ Völkel und Sascha „Hoss Power“ Vollmer erwartet hätte. Auf dem zwölf Tracks starken Longplayer stellt die Formation nun einen energiegeladenen Hybrid-Style irgendwo zwischen funkelndem Las Vegas-Glam, tanzbarem Studio 54-Groove und geerdetem Country Rock vor.
Natürlich haben die elektrischen Reiter auf ihrem neuen Album wieder jede Menge kompromissloser LiveBanger für die kommende Sommer-Tour im Gepäck. So wie den funkensprühenden Glamrock-Bootyshaker „Dance The Boogie“, das treibende Hillbilly-Metal-Brett „Nice But No“, den packenden Feelgood-Ohrwurm „Ride With Us“ oder die kraftvolle Country-Hymne „Best Friends Forever“.
- A1: Kinder Der Sonne - Intro (00:04:01)
- A2: Verlauf (00:03:42)
- A3: Die Untergründigen (00:08:17)
- B1: Sehnsuchtsvoll (00:07:32)
- B2: Ungewissheit Im Sinus (00:06:10)
- B3: Kinder Der Sonne - Reprise (00:06:30)
- C1: Unwohl (00:03:01)
- C2: Sehnsuchtsvoll - Reverso (00:06:51)
- C3: Ungewiss (00:06:40)
- D1: Aufstand (00:05:25)
- D2: Virus (00:05:01)
- D3: Son (00:01:09)
- D4: Nie Anhaltender Strom (00:05:52)
Kinder Der Sonne is the title of the new album by Alva Noto featuring music composed for the score of the theater piece ‘Komplitzen' by Simon Stone.
The album title comes from Maxim Gorky's plays “Children of the Sun” written in the context of the 1905 Russian Revolution. Simon Stone wrote the new play for the Burgtheater ensemble, on the basis of this drama. Across fourteen compositions, Alva Noto’s 'Kinder Der Sonne' takes the listeners into a sonic journey of emotional tensions and release, reflecting the social upheavals of our days.
Afflicted hatten auf ihrem Debütalbum "Prodigal Sun" gekonnt signalisiert, dass sie sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen. Vehement gegen den Strom schwimmend, ließen die Stockholmer 1995 alles stehen und liegen und wandelten sich auf ihrem zweiten Album "Dawn of Glory" komplett. Afflicted hatten sich offiziell als "Defenders of True Heavy Metal" neuformiert. "Dawn of Glory" entsprach mehr der kraftvollen Stimmung von Silver Mountain, Heavy Load und Axe Witch und katapultierte die First Wave of Swedish Heavy Metal (FWOSHM) mit Tracks wie "Raging into Battle", "Son of Earth" und dem mitreißenden Titeltrack in die moderne Ära. "Dawn of Glory" war jahrelang nicht erhältlich und erstrahlt nun in neuem Licht dank eines spektakulären Remasters im Originalzustand von Patrick W. Engel (Corrosion of Conformity, Destruction) in den Temple of Disharmony Studios. Vor Hammerfall gab es Afflicted. Die 2023 neu aufgelegte Version von "Dawn Of Glory" wird über Century Media Records erscheinen und als 180g LP inklusive LP-Booklet, Ltd.
We are thrilled to announce the release of the first ISARN record P0X by the label head PARALLX. This highly anticipated release marks PARALLX's start of his label, and we couldn't be more excited to share his unique blend of genres and his vision of the label.
With this record, PARALLX draws inspiration from early 2000 techno mixed with bits of EBM, infusing his tracks with a powerful, nostalgicially futuristisc sound that is both familiar and fresh. The production is impeccable, with a level of detail and nuance that is a testament to PARALLX's experience and expertise.
a A1 Die Schattenlaufer Im Strom Der Zeit
b A2 Methane 1/11 [Curse Of Coal]
[c] B1 10000°C [Fever Dream]
[Anthrazit]
Die Fähigkeit des Bobo Stenson Trios, weitreichende Idiome und ein breit gefächertes Repertoire im Rahmen seines eigenständigen Ausdrucks zu umfassen, ist inzwischen so etwas wie ein Markenzeichen der Gruppe geworden und brachte The New York Times zu der Aussage, der Pianist mache ”erhabene KlaviertrioPlatten, ohne jemals zu viel zu spielen.
Es pulsiert, bewegt sich in Wellen mit langen improvisierten
Phrasen; es ist lebendig”. Das erfahrene Trio zeigt sich auf Sphere als besonders eingespielte Einheit und bewegt sich auf zugleich subtile und eigenwillige Weise durch eine Reihe von Eigenkompositionen
sowie Melodien, die von diversen skandinavischen Komponisten stammen.
Der schwedische Pianist hat in jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit ECM und Manfred Eicher – der, wie Bobo sagt, ”die besten
Qualitäten der Musiker hervorhebt” und die Platte produziert hat – eine einzigartige Mischung aus verschiedenen musikalischen Strömungen entwickelt und verfeinert. Die Mitstreiter des Pianisten, Anders Jormin am Bass und Schlagzeuger Jon Fält, die den Bandleader seit Cantando (2008) begleiten, sind mehr als ideale musikalische Partner für Bobos sanften Anschlag und unendliches Verlangen nach Zusammenspiel. Bobo: ”Wir spielen nie ’von der Stange’. Die Dinge kristallisieren sich aus dem Moment heraus und
wir passen uns dem an. Das ist die Quintessenz.
Das macht die Freude des Zusammenspiels aus; nie das Gleiche zweimal zu machen, und mit Entschlossenheit.”
Warp setzt die Autechre Reissue-Serie mit den Alben #6 und #7, 'Confield' (2001) und 'Draft 7.30' (2003), fort, die beide seit Ende der Nullerjahre nicht mehr erhältlich waren. 'Confield' erscheint als Doppelvinyl mit bedruckten Innentaschen und DL-Code (WAV/FLAC/MP3). 'Draft 7.30' kommt als Doppelvinyl mit bedruckten Innentaschen im Hochglanz-Cover und DL-Code (WAV/FLAC/MP3).
- 'Offcuts from grooves, traces of symphonic strings, limping breakbeats, a weird oriental tune. What sounds like computer confusion becomes quite a beautiful picture of the chaos of your brain.' - The Guardian****
- 'Es existieren auf Draft 7.30 Momente, in denen die Musik fließt. Ein reißender Strom ist zwar ein Tümpel gegen Autechre-Tonströme, aber die subjektiven Definitionen von Ruhe und Entspannung waren schon immer vielfältig. Sicher ist nur eines: Der Nachbar wird weiterhin genervt sein.' - Sven Niechziol
YUNGBLUD ist zurück und vielfältiger denn je, so ließ der Upcoming-Superstar sich zur Ankündigung seines neuen Albums „YUNGBLUD“ sein Manifesto auf die Rippen tätowieren. Selbst-betitelt, nahezu
schmerzhaft, voller Ehrlichkeit und heiß erwartet: „YUNGBLUD“ erscheint endlich am 2. September!
Mit seinen gerade ein mal 25 Jahren ist der talentierte Brite bereits unbestreitbar zum Rock’n’RollAushängeschild der Generation Z geworden ist. Auch seine gänzlich ausverkaufte LIFE ON MARS Tournee durch gesamt Europa und weltweit über 500 Millionen Streams auf seinen Songs sprechen wortlos für ihn und seinen Erfolg. YUNGBLUD hat inzwischen eine treue Fangemeinde auf der ganzen Welt, die zu seinen imposanten Shows strömen und jedes Wort seiner Songs mitschreien, als hinge ihr Leben davon ab.
Über sein neues Album sagt YUNGBLUD: “I have thought and felt this record so deeply. I went to a part of myself that I didn’t know was there.”. Er widmete seinem neusten Werk vollste Aufmerksamkeit und begab sich auf die Suche nach seinen tiefsten Emotionen: “ I studied it, I bathed in the emotion, tried to solve the equation and come up with an answer (at least for now) from love to pain, adoration to abandonment, laughter to betrayal.”
Das Album erschein als Standard CD und 12” Vinyl.
Nach fünf Jahren sind sie wieder da und die Zahlenspielerei geht weiter. Das siebte Album ist mittlerweile das dritte seit 2015 als Quartett und was mit "Fünf" begann und mit dem Einstieg des zweiten Gitarristen Martin einen völlig eigenen Sound bekam, wurde immer weiter verfeinert. Die Produktion - wieder von Charlie Paschen (Coogans Bluff) - ist größer, leichter und transparenter geworden, währenddessen sich die Rhythmus-Fraktion schwer groovend und unbeeindruckt von all dem zeigt und ROTOR weiterhin massiv wie alte Bunker im Berliner Stadtbild dastehen lassen.
ROTOR - ein Phänomen in der alternativen Rockszene, das bockig, dickköpfig und eigenbrödlerisch gegen den Strom schwimmt.
Grey/Black Splatter Vinyl[33,15 €]
Dunkelheit. FVNERALS haben mit ihrem dritten Album "Let the Earth Be Silent" ein Album erschaffen, das die Leere zwischen den Sternen und die Tiefe des Abgrunds in Klang verwandelt. Das Duo vertont die Stille nach der Vernichtung, die der Mensch über alles Leben dieser Erde und sich selbst bringt. Depression, Isolation und existenzielle Verzweiflung quellen aus jeder Note hervor. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken uns mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Black Vinyl[30,46 €]
lack Splatter Vinyl
Dunkelheit. FVNERALS haben mit ihrem dritten Album "Let the Earth Be Silent" ein Album erschaffen, das die Leere zwischen den Sternen und die Tiefe des Abgrunds in Klang verwandelt. Das Duo vertont die Stille nach der Vernichtung, die der Mensch über alles Leben dieser Erde und sich selbst bringt. Depression, Isolation und existenzielle Verzweiflung quellen aus jeder Note hervor. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken uns mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Als FVNERALS im Sommer 2014 ihr Debütalbum "The Light" vorstellten, begab sich das Duo auf eine musikalische Reise, die sie in eine immer tiefere Dunkelheit führen sollte. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken ihren Hörern mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Mit ihrem zweiten Album "Wounds" (2016) setzten FVNERALS den zielstrebigen Abstieg in die dunklen, aus Verzweiflung, Isolation und Schmerz geborenen Räume der Musik fort, den das Duo zwei Jahre zuvor mit dem Debüt "The Light" begonnen hatte. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken ihren Hörern mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
2020. The year of the corona-pandemic, when the music world was forced into a standstill, five old friends put in motion an old idea that had been lingering - and what eventually was to become a new band and powerhouse: The Halo Effect.
The members of The Halo Effect are not only masters of their domain, but also some of the pioneers of the Gothenburg melodeath scene; Lead guitarists and melodic deathslingers Niclas Engelin and Jesper Strömblad, lead singer and raging growler and lyricist Mikael Stanne, further on adding to this mix is the solid backbone and foundation of power bassist Peter Iwers, and his partner in crime since twenty plus years, hard-hitting drummer Daniel Svensson.
Knowing each other from an early age during the late 80’s and then playing together in different constellations during the 90’s, they came to dominate the Metal scene in Gothenburg - mainly being part of the two major bands and metal exports In Flames and Dark Tranquillity, also two of the pioneers and major forces behind the melodeath monicker: The Gothenburg Sound. A sound that would echo far and wide across the world and influence countless of metal bands during the 90’s and early 2000’s.This was also the initial thought behind The Halo Effect - to go back to the roots and
explore what the groundbreaking metal sounded like then. And add the experience and skills of what the members could bring to the table now. The result is an exceptional album and real tour de force to fans of melodeath where the echoes of the Gothenburg Sound is evident. The Halo Effect delivers the goods in a brutally efficient display of heart pounding beats, melodic mayhem and furious growling at its best. Raw, yetmelodic, and in your melted face.Buckle up and remove your ear plugs. The restrictions are being lifted, the pandemic is over, and The Halo Effect is finally ready to meet its audience all over the world.
Wer hat hier schlechte Laune, fragt Max Raabe mit seinem neuen Album und singt von der Liebe, von ihrem zarten Erblühen und Verwehen, von Gefühlen und ihrer Verwirrung. Es geht um die Verquickung von Glück und Zweifel, von Euphorie und Unsicherheit, von der Freude am anderen und dem Hadern mit sich selbst.
Mit Wer hat hier schlechte Laune schließt Max Raabe an seine letzten Produktionen an und geht noch einen Schritt weiter. Er wahrt die lieb gewonnene Ästhetik der Weimarer Republik, aber stärker denn je
übersetzt er seine künstlerischen Prägungen in moderne musikalische Formen. Zum ersten Mal ruhen einige der neuen Lieder auf einem Fundament aus elektronischen Rhythmen. Alle Freundschaften aus der »Raabe-Pop«-Phase sind wieder dabei: Annette Humpe, Christoph Israel, Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Joshua Lange und Achim Hagemann. In der popmusikalischen Landschaft der Gegenwart ist Max Raabe ziemlich einzigartig – beseelt vom Witz
vergangener Zeiten, aber auch vom Wissen über den Wandel der Welt.






































