Sarah Connors #1 Album ”Freigeistin” erscheint 2026 als Special Deluxe Edition in neuem Look und mit
brandneuen Bonustracks. Ihr bisher persönlichstes Album hielt sich bereits sieben Wochen in den Top
10 der deutschen Albumcharts und reihte sich in die Trilogie aus ”Muttersprache” und ”HERZ KRAFT
WERKE” ein. Nun krönt sie sie den Beginn ihrer großen Arena Tour durch Deutschland, Österreich und
die Schweiz mit dem Release einer ganz besonderen Version von ”Freigeistin” inkl. aller bisherigen Hits
wie ”FICKA”, der neuen Empowerment Single ”Das schönste Mädchen der Welt” und weiteren Songs.
Sarah selbst sagt zum Album:
”Ich habe getan, was ich immer tue. Beobachtet, zugehört, geschrieben und gesungen. Ich stelle Traditionen und lang gelernte Konzepte in Frage. Ist Ehe noch zeitgemäß? Wie geht glücklich in einer langen
Beziehung? Warum hat mir keiner gesagt, wie sehr es weh tut, wenn die Kinder aus dem Haus gehen,
und kann man wirklich monogam sein? Ich will wilde Nächte und meine Leichtigkeit zurück, ich will etwas
fühlen in einer Welt, die immer stumpfer wird. Ich will jeden Tag etwas Neues lernen und ich kämpfe für
das, woran ich glaube. Meine Sehnsucht nach Aus- und Aufbruch dominiert dieses Album. Ich bin viele
und wir alle sind auf dieser Platte.”
Das Album erscheint in der Special Deluxe Edition als limitiertes Hardcover Book und als limitierte 2
LP in transparentem Pink. Beide Versionen beinhalten das komplette Album ”Freigeistin” und alle sechs
Bonustracks.
Search:stu g
Das 1965 für Blue Note aufgenommene Album gilt als eines der kühnsten musikalischen Statements des
Pianisten und Komponisten Andrew Hill. Auf ihm versuchte Hill, die Avantgarde durch das Prisma der
Wurzeln des Jazz in den afrikanischen Rhythmen zu betrachten. Entsprechend setzte er sein Klavier in
den vier von ihm komponierten Stücken mehr als perkussives und weniger als melodisches Instrument ein.
Begleitet wurde er von einem bis zu achtköpfigen Ensemble mit zwei Bläsern, zwei Perkussionisten, zwei
Bassisten und einem Schlagzeuger.
„Twio“ hieß das fünfte Studioalbum des US-amerikanischen Tenorsaxofonisten Walter Smith III, das im
Februar 2018 bei Whirlwind Recordings veröffentlicht wurde. Der Titel war eine spielerische Wortschöpfung
aus „Trio“ und „Two“. Downbeat schrieb damals: „‘Twio‘ präsentiert den großartigen Tenorsaxophonisten in einem kompakten Trio-Setting. Sein Ton und seine Melodik sind umwerfend, gepaart mit reichem,
packendem Ideenreichtum“.
Für sein drittes Blue-Note-Album greift der Musiker jetzt das Konzept wieder auf und präsentiert mit
„Twio Vol. 2“ ein äußerst gelungenes Album mit klassischen Jazzstücken voll swingender Spielfreude. Das
Album besticht durch eine neue, wechselnde Besetzung mit Bassist Joe Sanders und Schlagzeuger Kendrick
Scott sowie Gastauftritten der Jazzlegenden Ron Carter am Bass und Branford Marsalis am Tenorsaxofon.
Als Roadie und Assistent von Klaus Schulze kam Günter Schickert früh mit elektronischer Musik in Berührung. Er veröffentlichte in den 70ern zwei Alben: 1974 bei Brain "Samtvogel", 1979 bei Sky Records seine für viele Jahre letzte Platte "Überfällig". Letztere war in der Tat überfällig, weil Günter Schickert eine ganz eigentümliche und in die Zukunft weisende Musik entwickelt hatte - trotz der deutlich erkennbaren Einflüsse durch die Musik der Berliner Schule (u. a. Tangerine Dream, Ash Ra Temple). Schickert benutzte keine Synthesizer, seine Instrumente sind die E-Gitarre und das eigene Studio mit einer Mehrspur-Bandmaschine und vielen Effektgeräten. Dabei wusste er, die Vielschichtigkeit der Musik bis an die Grenze zur Mikrotonalität auszudehnen - eine ganz eigenen Minimalismus-Auffassung, die eher Richtung Steve Reich und Glen Branca geht: kompliziert geschichtete, rhythmisch-harmonische Sequenzen, weite Echo- und Hallräume, ausgedehnte Improvisationen.
- Wenn Der Südwind Weht
- Veilchenwurzeln
- Mein Freund Farouk
- Mutee
- Freudentanz
- Goldregen
- Auf Leisen Sohlen
- Saumpfad
- Sonnengeflecht
- Felix Austria
"Wo nimmt der Roedelius nur die vielen schönen Töne her?", fragt Asmus Tietchens in den Linernotes zu dieser Reissue. Eine berechtigte Frage. Hans-Joachim Roedelius, Pionier der Ambientmusik, des Krautrock, des Synthiepops, Mitglied in solch wegweisenden Bands wie Cluster und Harmonia, schwelgt auf seiner siebten Soloplatte aus dem Jahr 1981 in fremden Welten. Dies ist "Musik zum Leisehören", schreibt Roedelius auf der Plattenhülle. Und tatsächlich: Sie leise abzuspielen verstärkt den Eindruck des Außerweltlichen. Dabei ist hier nichts, was auch nur annähernd spacig oder psychedelisch wäre. Die einzelnen Stücke sind kurz, sie kommen und gehen, wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Die Musik klingt immer ein wenig wie in Watte gepackt. Roedelius erlaubt sich beim Spielen auf seiner Elektroorgel kleine Ungenauigkeiten, lässt elektrische Störgeräusche zu. Das unterscheidet die Musik ganz grundsätzlich von der präzisen und perfekten Minimal Music. Roedelius" Musik lebt von der Improvisation, ihre Ehrlichkeit treibt einem fast die Tränen in die Augen.
Mit seinem Debütalbum "Mesdames, Messieurs !" sorgt Sam Sauvage für einen elektrisierenden Neustart der französischen Popmusik. Seine 13 Songs sind gleichermaßen ungestüm, poetisch und kompromisslos ehrlich - ein Sound, der zwischen Synth-Poesie, Rock-Theatralik und intensiver Erzählkraft oszilliert. In Stücken wie "Avis de tempête" oder "La fin du monde" entfacht Sam eine dramatische Energie, die den Nerv unserer Zeit trifft: der Tanz am Rand des Chaos, gepaart mit einer eindringlichen Botschaft, den Moment festzuhalten. Gleichzeitig zeigt er in "Boulogne" oder "Roi du silence" eine zerbrechliche, fast intime Seite, die seine Songs zu emotionalen Miniaturen macht. Sam Sauvage ist ein Ausnahme-Performer: körperlich, direkt, nahbar. Seine Stimme und Präsenz - geschärft durch Straßenmusik, Bar-Gigs und Support-Shows für u. a. Zaho de Sagazan, Eddy de Pretto und Benjamin Biolay - machen jede Live-Situation zu einem Ereignis. Ein Album, das berührt, provoziert und bleibt. Ein neuer Name, der nicht mehr zu überhören ist.
- 1: Ghost Sub
- 2: Harm
- 3: Deltas
- 4: Kay
- 5: Walrus
- 6: Two
Nachdem sie sich schon fast 20 Jahre kannten, schien die Zusammenarbeit zwischen Nick Sanborn und Chris Rosenau irgendwie vorprogrammiert, kam aber eher zufällig zustande - bei einem Musikfestival in Eaux Claires, wo die Chemie sofort stimmte. Während sie probten, merkten sie, dass sie schon dabei waren, ein Album aufzunehmen. Sie behielten die Arbeitsmixe und Titel bei, auch die Vogelstimmen und Verkehrsgeräusche, die ins Mikrofon kamen. Das Ergebnis war ,Bluebird" aus dem Jahr 2019, ein kleines Wunderwerk mit fünf Titeln, bei dem man das Gefühl hatte, mit ihnen im Raum zu sitzen und zu lächeln, während sie ihre wortlose Harmonie fanden.Zwei Jahre später trafen sich Rosenau (Volcano Choir, Collections of Colonies of Bees) und Sanborn (Sylvan Esso, Made of Oak) wieder. Sie hatten Spaß bei Runde zwei, aber die Sessions waren weder so unbeschwert wie beim ersten Versuch noch so fokussiert, dass sie sich spannend und neu anfühlten. Die beiden legten diese Stücke beiseite, um es zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu versuchen. Dann kam die Pandemie. Es gab Tourneen. Es gab andere Platten. Es gab das Leben im Allgemeinen. Als Rosenau sich wieder zu Betty's (Sylvan Esso's Studio in den Wäldern von North Carolina) wagte, um es erneut zu versuchen, waren vier Jahre vergangen. Und Sanborn baute sein Live-Equipment von Sylvan Esso auseinander, ordnete es neu und fügte neue Teile hinzu, in der Hoffnung, jegliche Muskelgedächtnis für einen Echtzeitaustausch zu vermeiden. Sie wussten sofort, dass es funktionierte, ohne die Zweifel der Vergangenheit im Schlepptau. An diesem ersten Tag, einem Donnerstag, entstanden ,Ghost Sub" und ,Harm". Am zweiten Tag hatten sie einen Fehlstart mit einem Stück namens ,Kay", bei dem Sanborns Synthesizer nicht ganz zu Rosenaus Riff passten, bevor sie mit ,Deltas" weitermachten. Es gab einen Fehlstart, der hier erhalten geblieben ist, aber was folgte, war eine erhabene Morgenmelodie, als würde man müde aufwachen und von dem plötzlichen Licht draußen überwältigt werden. Es ist der Klang des Erwachens zum Leben und der Liebe zu diesem Leben, und es ist das kleine Juwel in der Mitte der sechs Songs, die sie an diesem Wochenende aufgenommen haben, die sechs Songs, die hier in der Reihenfolge präsentiert werden, in der sie entstanden sind. Sie beendeten ,Two" kurz bevor Rosenau zum Flughafen aufbrach; es ist ein langer Abschied, süß und sentimental und traurig, ein letztes Gespräch zwischen zwei Freunden, die ihre gemeinsame Zeit genossen haben. Das Band bricht ab, aber man muss nicht hören, was er sagt, um zu wissen, was er sagt. Das war gut, perfekt, genau das, was wir gesucht haben, genau richtig, Kumpel. So fühlt sich ,Two" von Anfang bis Ende an - zwei Freunde, die fest miteinander verbunden sind und sich in ihren schönen Austausch vertiefen.
- 01: Le Bleu Du Ciel Central
- 02: Ils Chevauchaient Le Vent
- 03: La Mémoire De La Mer
- 04: Fin De Partie
- 05: Le Dialogue Des Machines
- 06: Autoroute B
- 07: Le Lendemain De L&Apos;Explosion
- 08: Perdus Dans Des Rêves Inutiles
- 09: En Attendant L&Apos;Envahisseur
- 10: Les Contrées Solitaires
- 11: L&Apos;Ancienne Voie Romaine
- 12: L&Apos;Ultime Archipel
Michel Houellebecq is, of course, well-known for his novels, translated into more than 40 languages, and his Goncourt Prize (The Map and the Territory, 2010), but perhaps less so for his debut album, released exactly a quarter of a century ago on Tricatel label. One can sense the influence of Serge Gainsbourg's L'Homme à la Tête de Chou, a disillusioned Procol Harum and a world-weary Burt Bacharach hovering over Houellebecq's poems in Présence Humaine, a now cult classic album orchestrated by Bertrand Burgalat and the musicians of Eiffel. Twelve thousand copies sold and a few concerts later, the writer decided (or so we thought) to bid farewell to the stage, only to generate more media attention though his literary success. Frédéric Lo is, of course, known as an exceptional lyricist, composer, arranger, and producer, author of a sublime fourth solo album (L'Outrebleu, released last March) and a master of collaborative work, notably with Bill Pritchard, Peter Doherty and Daniel Darc. Initially, Michel Houellebecq and Frédéric Lo met for the tribute album that the latter was planning for the tenth anniversary of Daniel Darc's death, but their recording of "Psalm XXIII" was, to their great disappointment, rejected by the label and therefore did not appear on the final version of Cœur Sacré (2023). Fortunately, every cloud has a silver lining, and the two men decided to take their collaboration a step further. Lo decided to set the writer's words to music, in his studio in Pantin. Raw, stripped-down music draped in electronica, adorned with piano and antediluvian drum machines, often minimalist, sometimes repetitive, provides the perfect backdrop for twelve tracks that question and reflect on humanity's past and future (if indeed there is one). Reflections on the human condition, 21st-century style, a work of speculative fiction conceived by two eternally modern "young lads," Souvenez-Vous de l'Homme (Remember Man) is an album that might occasionally evoke The Stranglers' La Folie, and, given the title, that's probably no coincidence. But above all, it's a hypnotic and melancholic album, uncompromising and captivating. Most importantly, it's an album like no other.
- 1: The Yellow Tinker (Slow Reel) 03:03
- 2: Liostáil Mé Le Sáirsint (Song) 03:11
- 3: The Donegal Selection: An Bóthar Mór/Tommy Peoples’ Reel/Is Cuma Liom (Reels) 0:24
- 4: Faoiseamh A Gheobhadsa (Song) 05:18
- 5: Port Árainn Mhór/Port Kitty Rua Mooney (Jigs) 03:30
- 6: The House Of Baoithín Selection: Miss Stewart’s/Bonnie Annie/Hand Me Down The Tea Things/House Of Baoithín (Reels) 03:54
- 7: The Barley And The Rye (Song) 03:18
- 8: An Gasúr Dána/An Ghirseach Dholba/Ríl Na Mbreac Beadaí (Reels) 04:0
- 9: Gabhaim Molta Bríde (Song) 04:2
- 10: The Letterkenny Blacksmith/John Doherty’s Favourite/Scread Na Bealtaine (Reels) 04:16
Altan is arguably the most iconic band working in traditional Irish music today. For the past 35 years, they have brought the music of their native County Donegal to the world stage. The band's newest album, aptly titled Donegal , pays homage to County Donegal's rich musical heritage, breathtaking landscapes, and vibrant culture. The music's authenticity and allure transport listeners to a bygone era in rural Ireland while forging a connection between the past and the present.
Featuring co- founder, lead vocalist, and fiddler Mairead Ni Mhaonaigh ; newest member Clare Friel on vocals and fiddle; accordionist Martin Tourish; guitarists Daithi Sproule and Mark Kelly; and Ciaran Curran on bouzouki and mandolin. With Jim Higgins (percussion), Steve Cooney (bass), and Graham Henderson (keyboards). Recorded by Manus Lunny at Seafront Studio in County Donegal, Ireland.
Dutch symphonic metal band Delain released their third studio album We Are the Others in 2012 to positive reviews from music critics. The album title was inspired by the murder of 20-year-old Sophie Lancaster, whose death was likely a hate crime due to her being part of the goth subculture.
Two singles were released: “Get The Devil Out of Me” and the title track "We Are The Others", for which the band shot a music video that included many well-known people from the metal scene, including George Oosthoek, Sharon den Adel, Robert Westerholt and Rob van der Loo. The album features guest contributions by the likes of Burton C. Bell (ex-Fear Factory) and Marko Hietala (ex-Nightwish) and was produced by Jacob Hellner (aka Tripod), who is best known for producing most of Rammstein’s albums.
This release of We Are the Others contains an insert and is limited to only 750 individually numbered copies on orange & black marble vinyl.
- Landslide
- Angel Cupid
- This Guy?
- Stung Again
- Mosquito
- Brighter
- Guts
- Still Thinking Of You
- Stinger
- Sad Eyes
- Last Summer I'll Spill
Die lang erwartete Rückkehr der schwedischen Dream-Pop-Romantiker. Ein verschwommener Schleier aus düsterem und fesselndem Shoegaze-Pop. Die skandinavische Indie-Pop-Band Hater beendet nach ihrem beeindruckenden dritten Album ,Sincere" ihre dreijährige Pause mit der Veröffentlichung von "Mosquito", einem faszinierenden Dream-Pop-Drama, das sich über elf packende Episoden der Selbstreflexion erstreckt. Auf "Mosquito" klingt die in Malmö ansässige Band Hater wie neu belebt - sie greift den rohen Indie-Pop-Ansatz auf, für den sie bekannt geworden ist, jedoch mit einem direkteren, ausgefeilteren Songwriting. Die Band hat ihre Shoegaze-Wurzeln zu etwas Schärferem, Melodischerem und Tiefgründigerem verfeinert. Das Album strotzt nur so vor Geschichten, in denen mythische Wendungen (Vampire, Amor, Mücken) von der traurigen Sehnsucht nach wahrer Liebe untermauert werden. Aber dies ist kein typisches Album über die Liebe, wie die Band betont, es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die von halb vergessenen gebrochenen Herzen und gebrochenen Versprechen, voller Qualen und Kribbeln, aber auch von Hoffnungen und Träumen für zukünftige Lösungen geprägt ist. "Mosquito" wurde in der herrlichen Abgeschiedenheit der AGM Studios in Vollsjö, Schweden, aufgenommen, mit dem langjährigen Mitarbeiter Joakim Lindberg an den Reglern und dem Bassisten Adam Agace, der wieder zum Team zurückgekehrt ist. Sie vollendeten das Projekt in Lindbergs berühmtem Studio Sickan, wobei Caroline Landahl, Måns Leonartsson, Rasmus Andersson und Adam Agace gleichermaßen zu einem Sound beitrugen, der zwischen kraftvoller Introspektion und melancholischer Erkenntnis wechselt. Immernoch "Your next Scandinavian indie pop obsession." Flood. Klares Vinyl mit bedruckter Innenhülle und DLC sowie Digisleve-CD
- 1: I Gotta Slow Down
- 2: I Cherish Every Moment
- 3: I Never Got Real Answers
- 4: I Accidentally Let The Devil In (Terlude)
- 5: I Called Your Phone
- 6: Maniya Wants To Help (Skit)
- 7: I’ve Been Skipping Therapy (Ft. Spottie Dolo)
- 8: I Prolly Got Time
- 9: I Don’t Know Who To Trust (Ft. Shooting Niro)
- 10: I Saw My Dawg Die
- 11: I Fall Back To Sleep (Interlude)
- 12: What Am I Running From?
- 13: I Couldn’t Find The Sun Today (Ft. Scotty Banx)
- 14: I Looked Up And Something Shined
I don't wanna die (Pt. 1 & 2) is John Wells raw portrait of two years caught between a stalled music deal, broken trust, and the fight to stay alive. Set against fog and grit in Baltimore, the EP blends soul-baring lyricism with shifting, dreamlike production — confronting self-doubt, past mistakes, and the stubborn will to survive.
- 1: Come Down To The Square
- 2: Fire
- 3: Ships
- 4: I Passed Your House
- 5: They Recognised Him
- 6: Woking
- 7: Plodder
- 8: The Last Days Of Watchmaker Joe
- 9: Doer Undoer
Pink Vinyl[23,32 €]
London-based Irish singer-songwriter Seamus Fogarty returns with 'Ships', his most expansive and uplifting album to date, released March 6, 2026 on limited-edition 12” coloured vinyl, CD and digital formats. Praised for crafting “magical journeys through fable and modern life and back again, often in the same song” (----- – The Guardian), Fogarty blends motorik rhythms, folk traditions and leftfield electronics into a richly detailed collection that channels influences from Tortoise to early ’90s hip hop. Following 2023’s 'Hee Haw EP,' 'Ships' is packed with poignant, funny and deeply human vignettes touching on love, loss, DIY coffins, chance encounters and the quiet determination required to keep going.
Written in the wake of 'A Bag Of Eyes' and road-tested on tour with Lisa O’Neill, 'Ships' was brought to life with an esteemed cast of collaborators including Emma Smith, Chris Vatalaro, Aram Zarikian, Joe Auckland, Leo Abrahams and Mike Lindsay. Recorded across London, St Leonards-on-Sea and Margate, and fine-tuned in Fogarty’s Walthamstow home studio, the album moves effortlessly from the urban hum of ‘Come Down To The Square’ to the romantic sweep of the title track ‘Ships’ and the defiant crescendo of closing track ‘Doer Undoer’. “There’s something strangely uplifting about this collection,” Fogarty says. “It’s more honest than anything I’ve released before.”
London-based Irish singer-songwriter Seamus Fogarty returns with 'Ships', his most expansive and uplifting album to date, released March 6, 2026 on limited-edition 12” coloured vinyl, CD and digital formats. Praised for crafting “magical journeys through fable and modern life and back again, often in the same song” (----- – The Guardian), Fogarty blends motorik rhythms, folk traditions and leftfield electronics into a richly detailed collection that channels influences from Tortoise to early ’90s hip hop. Following 2023’s 'Hee Haw EP,' 'Ships' is packed with poignant, funny and deeply human vignettes touching on love, loss, DIY coffins, chance encounters and the quiet determination required to keep going.
Written in the wake of 'A Bag Of Eyes' and road-tested on tour with Lisa O’Neill, 'Ships' was brought to life with an esteemed cast of collaborators including Emma Smith, Chris Vatalaro, Aram Zarikian, Joe Auckland, Leo Abrahams and Mike Lindsay. Recorded across London, St Leonards-on-Sea and Margate, and fine-tuned in Fogarty’s Walthamstow home studio, the album moves effortlessly from the urban hum of ‘Come Down To The Square’ to the romantic sweep of the title track ‘Ships’ and the defiant crescendo of closing track ‘Doer Undoer’. “There’s something strangely uplifting about this collection,” Fogarty says. “It’s more honest than anything I’ve released before.”
- A1: World Order - Part 1
- A2: World Order - Part 2
- A3: Moments
- A4: High Times
- A5: Road Trippin
- A6: Free The People
- B1: Shake It
- B2: Morning Birds
- B3: Stuck
- B4: Push
- B5: Kind To You
- B6: Where To Now
Diese besondere Doppel-EP auf Vinyl vereint zwei unterschiedliche, aber miteinander verbundene Kapitel aus Xavier Rudds Werdegang und zeigt einen Künstler, der sich ständig weiterentwickelt.
Seite A – Freedom Sessions (2024)
Freedom Sessions wurde ursprünglich 2024 veröffentlicht und war Xaviers erste EP seit 25 Jahren – eine Hommage an das einfache, aber mächtige Recht auf „Freiheit“. In sechs Titeln, darunter World Order, High Times, Road Trippin’, Free The People und dem strahlenden Schlussstück Moments, lädt Xavier die Zuhörer in einen intimen, reflektierenden Raum ein, der aus einer einzigartigen Zeit der Einsamkeit und des Wachstums entstanden ist.
Seite B – Where to Now (2025)
Im September 2025 erweitert Where to Now diese Selbstreflexion zu einer Suche nach neuen Horizonten. Verwurzelt in Erde und Geist, pulsiert die EP mit Themen wie Resilienz, menschlicher Verbundenheit und dem Aufruf, trotz Unsicherheit voranzuschreiten. Vielschichtige Rhythmen, gefühlvolle Vocals und reichhaltige Instrumentierung führen die Zuhörer durch Fragen nach Sinn und Zugehörigkeit und fangen den Sound eines Songwriters ein, der neues Terrain erkundet und dabei in der natürlichen Welt, die ihn inspiriert, verwurzelt bleibt.
Auf transparentem Vinyl gepresst und mit auffälligem Artwork versehen, ist diese Veröffentlichung mehr als nur ein Sammlerstück – sie ist eine nahtlose Erzählung von Reflexion und Vorwärtsbewegung. Die visuelle Präsentation kombiniert eindrucksvolle Fotografien des renommierten spanischen Fotografen Xavi Martin mit elegantem Grafikdesign von Kylie Strachan von Nomad Create (Australien) und enthält ein wunderschön gedrucktes vollständiges Textblatt, damit Fans in jedes Wort der Musik eintauchen können.
Beide EPs zum ersten Mal zusammen auf Vinyl!
- A1: Watch What Happens
- A2: The Best Is Yet To Come
- A3: It Amazes Me
- A4: Firefly
- A5: The Boulevard Of Broken Dreams
- A6: Because Of You
- B1: It Don't Mean A Thing (If It Ain’t Got That Swing)
- B2: Waltz For Debby
- B3: Young And Foolish
- B4: When In Rome
- B5: (I Left My Heart) In San Francisco
- B6: Shakin’ The Blues Away
John Pizzarelli returns with one of his finest albums yet, Dear Mr. Bennett—a heartfelt tribute to the legendary Tony Bennett, whom he knew personally. The cover even features artwork drawn by Mr. Bennett himself. A celebrated name in jazz, Pizzarelli has collaborated with music’s biggest stars and toured for years with Frank Sinatra. This release follows his acclaimed tributes Dear Mr. Sinatra, Dear Mr. McCartney, and Dear Mr. Cole.
This will be a two-project series based on the music of Tony Bennett. John is a well-known artist in the Jazz space and a staple in the NY scene. His father was a renowned studio musician and go-to person for years. Tony Bennett came to a show of John's and sketched a picture of him performing on a napkin during the show. That picture will serve as the cover of the album.
- Dark Land
- Possessed By Evil
- Bloody Revenge
- Insanity
- Blind Destruction
- Hades Invasion
- Magic Forest
- Iron Charm
Kreator, Destruction und Sodom. Allesamt teutonische Thrash-Metal-Legenden. Doch wer kennt heutzutage noch eine Band wie Necronomicon? Dabei hätte alles ganz anders kommen können. Anstatt bei Noise, Steamhammer oder Roadrunner landeten Necronomicon bei Wave Records (einem obskuren Unterlabel von Gama Records). Ihre Debüt-LP war bereits 1984 im Kasten, erschien aufgrund von Labelproblemen aber erst ganze zwei Jahre später. Auch heute zählt »Necronomicon« (jetzt über High Roller Records als CD und Vinyl wiederveröffentlicht) noch immer zu den besten deutschen Thrash-Metal-Platten aller Zeiten. Mit Stücken wie “Possessed by Evil”, “Bloody Revenge” oder “Blind Destruction”, ist und bleibt das erste Album von 1986 ein wahrer Klassiker!
- A1: The Ice Witch
- B1: You Just Haven't Earned It Yet, Baby (The Smiths Cover)
Ohne Frage zählen Kerrigan zu den vielversprechendsten deutschen Newcomern im Bereich des traditionellen Heavy Metal. Im Jahre 2019 in Freiburg von Bruno Schotten (Gitarre, Bass) und Jonas Weber (Gitarre, Gesang) gegründet, spielte man ein Jahr später ein Demo mit den eigenen Stücken „Intruders“, „Force And Will“ und „Heavy Metal 2020“ sowie eine Coverversion von „Rest In Peace“ des NWOBHM-Geheimtipps Wolf ein. Als »Heavy Metal 2020« wurden die Aufnahmen über Fucking Kill Records als Tape und Vinyl veröffentlicht (später noch einmal von High Roller Records). Für ihr Debütalbum »Bloodmoon« (2023) holte man sich als Session-Schlagzeuger den befreundeten Jonathan Döring ins Line-up (der mittlerweile neben dem neu hinzugestoßenen Jakob am Bass zur festen Besetzung gehört). Die Scheibe erhielt in der Fachpresse nahezu überall außergewöhnlich gute Reaktionen. Jetzt, drei Jahre später, ist es Zeit für mehr… Als kleinen Vorgeschmack auf das neue Album hat sich die Band dazu entschieden, eine limitierte 7“-Single zu veröffentlichen. Die A-Seite „The Ice Witch“ ist eine der eingängigsten Nummern des Albums während die exklusive B-Seite „You Just Haven’t Earned It Yet Baby“, eine atemberaubende Coverversion der britischen Indie-Band The Smiths um den charismatischen Sänger Morrissey, den ikonischen 80s Sound mit melodischem Heavy Metal verschmelzt.
- A1: The Mountain (Feat. Dennis Hopper, Ajay Prasanna, Anoushka Shankar, Amaan & Ayaan Ali Bangash)
- A2: The Moon Cave (Feat. Asha Puthli, Bobby Womack, Dave Jolicoeur, Jalen Ngonda And Black Thought)
- A3: The Happy Dictator (Feat. Sparks)
- B1: The Hardest Thing (Feat. Tony Allen)
- B2: Orange County (Feat. Bizarrap, Kara Jackson And Anoushka Shankar)
- B3: The God Of Lying (Feat. Idles)
- B4: The Empty Dream Machine (Feat. Black Thought, Johnny Marr And Anoushka Shankar)
- C1: The Manifesto (Feat. Trueno And Proof)
- C2: The Plastic Guru (Feat. Johnny Marr And Anoushka Shankar)
- C3: Delirium (Feat. Mark E. Smith)
- C4: Damascus (Feat. Omar Souleyman And Yasiin Bey)
- D1: The Shadowy Light (Feat. Asha Bhosle, Gruff Rhys, Ajay Prasanna, Amaan & Ayaan Ali Bangash)
- D2: Casablanca (Feat. Paul Simonon And Johnny Marr)
- D3: The Sweet Prince (Feat. Ajay Prasanna, Johnny Marr And Anoushka Shankar)
- D4: The Sad God (Feat. Black Thought, Ajay Prasanna And Anoushka Shankar)
Yellow Bio Vinyl[31,89 €]
The Mountain is Gorillaz’ ninth studio album, a collection of 15 new tracks featuring a stellar list of artists and collaborators. Jamie Hewlett’s album artwork captures the four much-loved animated band members - Murdoc, Noodle, Russel and 2D – in a series of beautifully intricate, hand-drawn illustrations.
The Mountain is Gorillaz 9th studio album. The album is a collection of 15 new tracks featuring artists and collaborators including: Ajay Prasanna, Anoushka Shankar, Asha Bhosle, Asha Puthli, Bizarrap, Black Thought, Gruff Rhys, Idles, Jalen Ngonda, Johnny Marr, Kara Jackson, Omar Souleyman, Paul Simonon, Sparks, Trueno and Yasiin Bey; as well as the voices of Bobby Womack, Dave Jolicoeur, Dennis Hopper, Mark E. Smith, Proof and Tony Allen. Produced by Gorillaz, James Ford, Samuel Egglenton, Remi Kabaka Jr. and Bizarrap (Orange County), The Mountain was recorded in London, Devon, Miami, Jaipur, Mumbai, New Delhi and Rishikesh; and features artists performing in five languages: Arabic, English, Hindi, Spanish and Yoruba. The artwork for The Mountain sees Jamie Hewlett’s distinct, yet ever-evolving, style illustrate the world of Gorillaz with an ever more detailed and beautiful intricacy across a series of hand-drawn illustrations. Circumstances find Murdoc Niccals, Russel Hobbs, 2D and Noodle in India, where our heroes are immersed in the rhythms of mystical music-making as they navigate the mountainous terrain of this thing called life.




















