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Al Jarreau & NDR Bigband - Ellington LP 2x12"

Al Jarreau&Ndr Bigband

Ellington LP 2x12"

2x12inch2990607AC1
ACT
01.11.2024

Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."

Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.

Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.

Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.

Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."

Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"

Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."

Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."

In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.



Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor

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36,77
JENNIFER CASTLE - Camelot

Camelot, the legendary seat of King Arthur's court in Early Middle Ages Britain, was probably not a real place. A corruption of the name of a real Romano-Briton city, the word "Camelot" accumulated symbolic, mythic resonances over centuries, until achieving its present usage as a near-synonym of "utopia." In the mid-20th century alone, Camelot inspired an explosion of representations and appropriations, among them the violent, affectless Arthurian court of Robert Bresson's 1974 film Lancelot du Lac and the absurdist iteration of Monty Python's 1975 Holy Grail, both of which feature armored knights erupting into fountains of blood; the mystical Welsh world of novelist John Cowper Powys's profoundly weird 1951 novel Porius, with its Roman cults, wizards and witches, and wanton giants; and the nationalist nostalgia of President John F. Kennedy's White House. Unsurprisingly there are fewer Camelots in more recent memory. Camelot, Canadian songwriter Jennifer Castle's extraordinary, moving 2024 chronicle of the artist in early middle age, charts a realer, more rooted, and more metaphorical place than the fabled Camelot of the Early Middle Ages (or its myriad depictions), but it too is a space more psychic than physical. In Castle's Camelot, the fantastic interpenetrates the mundane, and the Grail, if there is one, distills everyday experience into art and art into faith, subliming terrestrial concerns into sublime celestial prayers to Mother Nature, and to the unfolding process of perfecting imperfection in one's own nature. Co-produced by Jennifer and longtime collaborator Jeff McMurrich, her seventh record is at once her most monumental and unguarded to date, demonstrating a mastery of rendering her verse and melodies alike with crisply poignant economy. For all their pointedly plainspoken lyrical detail and exhilarating full-band musical flourishes, these songs sound inevitable, eternal as morning devotions. "Back in Camelot," she sings on the lilting, vulnerable title track, "I really learned a lot / circles in the crops and / sky-high geometry." The album opens with a candid admission of sleeping "in the unfinished basement," an embarrassing joke that comes true. But the dreamer is redeemed by dreaming, setting sail in her airborne bed above "sirens and desert deities." If she questions her own agency_whether she is "wishing stones were standing" or just "pissing in the wind"_it does not diminish the ineffable existential jolt of such signs and wonders. This abiding tension between belief and doubt, magic and pragmatism, self and other, sacred and profane, and even, arguably, paganism and monotheism, suffuses these ten songs, which limn an interior landscape shot through with sunstriped shadows of "multi-felt dimensions" both mystical and quotidian. The epic scale and transport of "Camelot," with its swooning strings, gives way dramatically to "Some Friends," an acoustic-guitar-and-vocals meditation in miniature on Janus-faced friends and the lunar and solar temperatures of their promises_"bright and beaming verses" versus hot curses_which recalls her minimalist last album, 2020's achingly intimate Monarch Season. (In a symmetrical sequencing gesture, the penultimate track, the incantatory "Earthsong," bookends the central six with a similarly spare solo performance and coiled chord progression, this time an ambiguous appeal to _ a wounded lover? a wounded saint? our wounded planet?) Those whom "Trust" accuses of treacherous oaths spit through "gilded and golden tooth"_cynics, critics, hypocrites, gurus, scientists, doctors, lovers, government, the so-called entertainment industry_sow uncertainty that can infect the artist, as in "Louis": "What's that dance / and can it be done? What's that song / and can it be sung?" Answering affirmatively are "Lucky #8," an irrepressible ode to dancing as a bulwark against the "tidal pools of pain" and the "theory of collapse," and "Full Moon in Leo," which finds the narrator dancing around the house with a broom, wearing nothing but her underwear and "big hair." But the central question remains: who can we trust, and at what cost faith, in art or angels or otherwise? Castle's confidence in her collaborators is the cornerstone of Camelot. Carl Didur (piano and keys), Evan Cartwright (drums and percussion), and steadfast sideman Mike Smith (bass) comprise a rhythm section of exquisite delicacy and depth. This fundamental trio anchors the airiness of regular backing vocalists Victoria Cheong and Isla Craig and frames the guitars of Castle, McMurrich, and Paul Mortimer (and on "Lucky #8," special guest Cass McCombs). Reprising his decennial role on Castle's beloved 2014 Pink City, Owen Pallett arranged the strings for Estonia's FAMES Skopje Studio Orchestra. On the ravishing country-soul ballad "Blowing Kisses"_Pallett's crowning achievement here, which can be heard in its entirety in the penultimate episode of the third season of FX's The Bear_Jennifer contemplates time and presence, love and prayer_and how songwriting and poetry both manifest and limit all four dimensions: "No words to fumble with / I'm not a beggar to language any longer." Such rare moments of speechlessness_"I'm so fucking honoured," she bluntly proclaims_suggest a state "only a god could come up with." (If Camelot affirms Castle as one of the great song-poets of her generation, she is not immune to the despairing linguistic beggary that plagues all writers.) Camelot evinces a thoroughgoing faith not only in the natural world_including human bodies, which can, miraculously, dance and swim and bleed and embrace and birth_but also in our interpretations of and interventions in it: the "charts and diagrams" of "Lucky #8," a daydreamt billboard on Fairfax Ave. in LA in "Full Moon in Leo," the bloody invocations of the organ-stained "Mary Miracle," and all manner of water worship, rivers in particular. (Notably, Jennifer has worked as a farmer and a doula.) The album ends with "Fractal Canyon"'s repeated, exalted insistence that she's "not alone here." But where is here? The word "utopia" itself constitutes a pun, indicating in its ambiguous first syllable both the Greek "eutopia," or "good-place"_the facet most remembered today_and "outopia," or "no-place," a negative, impossible geography of the mind. Utopia, like its metonym Camelot, is imaginary. Or as fellow Canadian songwriter Neil Young once sang, "Everyone knows this is nowhere." "Can you see how I'd be tempted," Castle asks out of nowhere, held in the mystery, "to pretend I'm not alone and let the memory bend?"

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23,49
Arctis - Arctis

Arctis

Arctis

12inch810155660727
Napalm Records
01.11.2024

Die finnische Modern Metal-Band ARCTIS veröffentlicht ihr selbstbetiteltes Debütalbum Arctis über Napalm Records.
ARCTIS ziehen Inspiration aus der mythischen Natur des Nordens und ihren extremen Jahreszeiten, die sie in futuristisches Szenario übertragen. Einen
ebenso großen Spagat machen sie auf der Soundebene, wenn sie Modern Metal gekonnt mit Pop kombinieren und so ein episches und originelles
Klanguniversum erzeugen. Produziert wurde das Debüt von dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Jimmy Westerlund (Sturm und Drang), gemixt
von Stefan Glaumann (Rammstein) und gemastert von dem zweimal Grammy-nominierten Svante Forsbäck (Rammstein).
Mit dieser geballten Expertise als Rückenwind verspricht Arctis die Szene mit frischem Wind aufzuwirbeln, was sie unmittelbar im Anschluss an die
Veröffentlichung auf den Bühnen Europas beweisen werden. Denn ARCTIS haben die Ehre die legendären Metal Cellisten von Apocalyptica auf ihrer
Tour zu begleiten, was ihren Status als Senkrechtstarter unterstreicht.

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25,17
SUFJAN STEVENS - SILVER & GOLD - SONGS FOR CHRISTMAS II (VOL.6-10) LP 6x12"
 
59

Feiern Sie die Weihnachtszeit mit der beliebten Weihnachtssammlung von Sufjan Stevens, ,Silver & Gold: Songs for Christmas, Vols. 6-10", die jetzt zum ersten Mal seit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung 2012 wieder auf Vinyl im Handel erhältlich ist. Dieses umfangreiche Set enthält fast drei Stunden festliche Musik, darunter 18 Eigenkompositionen und kreative Interpretationen von Weihnachtsklassikern. Die 6-LP-Kollektion (vier Einzel-LPs und eine Doppel-LP) im Schuber zeigt Stevens' einzigartige Herangehensweise an Weihnachtsmusik, die Folk, Indie-Rock und experimentelle Klänge miteinander verbindet. Von intimen Weihnachtsliedern bis hin zu ausgedehnten Orchesterarrangements zeigt ,Silver & Gold" Stevens' künstlerische Vielseitigkeit und seinen kollaborativen Geist, was es zu einer unverzichtbaren Ergänzung jeder Weihnachtsmusiksammlung macht.

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77,94
IVY - LONG DISTANCE

Ivy

LONG DISTANCE

12inchBRNLP286
Bar/None Records
01.11.2024

Das im November 2000 erschienene dritte Studioalbum von Ivy, Long Distance, wird von vielen als ihr Durchbruch angesehen. Es ist stark von Trip Hop und New Wave beeinflusst, behält aber die Mischung aus Indie-Pop und Rock bei, für die sie bekannt geworden waren. Long Distance enthält einige der bekanntesten Songs von Ivy wie ,Worry About You", ,Undertow" und ihren unverkennbaren Hit ,Edge of the Ocean". Diese 25-Jahres-Jubiläumsausgabe enthält das unveröffentlichte Outtake ,All I Ever Wanted", produziert von Lloyd Cole im Jahr 1996 während der Aufnahmen zu ihrem Album Apartment Life. Als weitere Bonus Tracks sind außerdem ein Remix und das Original-Demo von ,Edge of the Ocean" enthalten.

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31,05
Wiz Khalifa - Blacc Hollywood LP 2x12"

Ten years ago Wiz Khalifa released his fifth studio album and his third major label release, Blacc Hollywood. The album featuring the lead single "We Dem Boyz" debuted at #1 on the Billboard Top 200. The album was produced by frequent collaborator I.D. Labs with additional production by DJ Mustard, Ghost Loft, Choppa Boi, Jim Jonsin, Fanatik N Zac among others, Out of print on vinyl since it was released, Get On Down is proud to present a limited edition pressing of Blacc Hollywood pressed on Blacc Tattoo Ink-In Clear colored vinyl, packaged in a high gloss gatefold jacket with a 10-year anniversary commemorative OBI limited to 1000 numbered copies

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40,29
Nitrogods - Valley Of The Gods LP

Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompro

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24,79
Nitrogods - Valley Of The Gods LP

Nitrogods

Valley Of The Gods LP

12inchMASLC1409
Massacre
01.11.2024

Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompromisse gemacht!

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24,79
Nitrogods - Valley Of The Gods LP

Nitrogods

Valley Of The Gods LP

12inchMASLR1409
Massacre
01.11.2024

Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompromisse gemacht!

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24,92
Neon Nightmare - Faded Dream LP

Neon Nightmare

Faded Dream LP

12inchSPIN 204LP
20 Buck Spin
01.11.2024

Geboren aus dem elementaren Urgrund der Wurzeln des Heavy Metals, von den vom Krieg gezeichneten Industrielandschaften Birminghams bis zu den heruntergekommenen Bars und Kellern Brooklyns, erscheinen Neon Nightmare wie ein Geist in der Nacht, um die Tradition fortzuführen. Beunruhigende Musik für beunruhigte Menschen. Und obwohl es nichts Neues unter der Sonne gibt, gibt es in den Schatten vielleicht doch eine Chance - es sind eben diese Schatten, aus denen "Faded Dream" aus schimmerndem Stahl geformt wurde.

Der Titel sagt alles: "Faded Dream", das Debütalbum von Neon Nightmare, ist eine Synthese aus emotionalen Höhen und Tiefen und einer düsteren, grüblerischen Atmosphäre, die die Sehnsucht nach Vergangenheit weckt, die einst von jugendlichem Drang und Neugier geprägt war. Mit einem Fundament aus großen Riffs, einer erdrückenden Studioproduktion, die in Fantasie und psychedelische Ornamente getaucht ist, und einem dramatischen Sänger, der in der Lage ist, nahtlos zwischen gespenstischen Gothic-Bariton und klassischem Heavy Metal zu wechseln, ist "Faded Dream" ein Mix, in dem sich Doom, Psych, Shoegaze und Alternative Metal auf eine Weise kreuzen, wie man es seit Jahren nicht mehr gehört hat.

"Faded Dream" hat einen unverkennbar satirischen Zug, denn Neon Nightmare vermeiden geschickt die offenkundige Traurigkeit und das selbsternannte ‚Metalband mit Gothic-Tendenzen'-Milieu. Bei aller echten Vorahnung und Konfrontation mit echter Depression verliert sich "Faded Dream" nie im Sumpf oder gibt seine Vorliebe für spannungsgeladene Vergnügungen und heitere Faszination auf. Die heraufbeschworenen Klänge haben im Laufe der Jahrzehnte der Heavy-Metal-Geschichte viele bedeutsame Formen angenommen, und Neon Nightmare sind hier, um diesen Zyklus fortzusetzen.

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24,79
Neon Nightmare - Faded Dream LP

Neon Nightmare

Faded Dream LP

12inchSPIN 204LPC
20 Buck Spin
01.11.2024

Geboren aus dem elementaren Urgrund der Wurzeln des Heavy Metals, von den vom Krieg gezeichneten Industrielandschaften Birminghams bis zu den heruntergekommenen Bars und Kellern Brooklyns, erscheinen Neon Nightmare wie ein Geist in der Nacht, um die Tradition fortzuführen. Beunruhigende Musik für beunruhigte Menschen. Und obwohl es nichts Neues unter der Sonne gibt, gibt es in den Schatten vielleicht doch eine Chance - es sind eben diese Schatten, aus denen "Faded Dream" aus schimmerndem Stahl geformt wurde.

Der Titel sagt alles: "Faded Dream", das Debütalbum von Neon Nightmare, ist eine Synthese aus emotionalen Höhen und Tiefen und einer düsteren, grüblerischen Atmosphäre, die die Sehnsucht nach Vergangenheit weckt, die einst von jugendlichem Drang und Neugier geprägt war. Mit einem Fundament aus großen Riffs, einer erdrückenden Studioproduktion, die in Fantasie und psychedelische Ornamente getaucht ist, und einem dramatischen Sänger, der in der Lage ist, nahtlos zwischen gespenstischen Gothic-Bariton und klassischem Heavy Metal zu wechseln, ist "Faded Dream" ein Mix, in dem sich Doom, Psych, Shoegaze und Alternative Metal auf eine Weise kreuzen, wie man es seit Jahren nicht mehr gehört hat.

"Faded Dream" hat einen unverkennbar satirischen Zug, denn Neon Nightmare vermeiden geschickt die offenkundige Traurigkeit und das selbsternannte ‚Metalband mit Gothic-Tendenzen'-Milieu. Bei aller echten Vorahnung und Konfrontation mit echter Depression verliert sich "Faded Dream" nie im Sumpf oder gibt seine Vorliebe für spannungsgeladene Vergnügungen und heitere Faszination auf. Die heraufbeschworenen Klänge haben im Laufe der Jahrzehnte der Heavy-Metal-Geschichte viele bedeutsame Formen angenommen, und Neon Nightmare sind hier, um diesen Zyklus fortzusetzen.

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27,69
Nachtmystium - Blight Privilege LP
  • Survivors Remorse
  • Predator Phoenix
  • A Slow Decay
  • Conquistador
  • Blind Spot
  • The Arduous March
  • Blight Privilege
également disponible

Trans Green/Black Marble Vinyl[30,88 €]


Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!

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28,53
Nachtmystium - Blight Privilege LP
  • Survivors Remorse
  • Predator Phoenix
  • A Slow Decay
  • Conquistador
  • Blind Spot
  • The Arduous March
  • Blight Privilege
  • 8: Banished Bonus Track (Book Edition Only)
également disponible

Black Vinyl[28,53 €]


Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!

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30,88
Limpe Fuchs / Mark Fell - Dessogia / Queetch / Fauch LP 3x12"

The 2015 edition of Winnipeg’s send + receive festival, focussed on rhythm, turned out to be a generative meeting of minds. There, Mark Fell encountered the music of Will Guthrie, a meeting that was eventually to result in the frenetic acoustic drumkit and digital synthesis pairing heard on Infoldings and Diffractions (2020). At the same festival, Limpe Fuchs first heard and appreciated the music of Mark Fell, planting the seed of a collaboration that came to fruition when Fell (along with his son Rian Treanor) visited Fuchs at her home in Peterskirchen, Germany in September 2022. Black Truffle is pleased to announce the release of the results of this extensive session in the audacious form of a triple LP, housing over two hours of music across its six sides. The collaboration might appear unlikely: what common ground could exist between Fuchs, classically trained pianist, legend of improvised music, instrument builder and sound sculptor active since the 1960s, whose group Anima Sound connected the dots between free jazz, krautrock and ritual, and Fell, proponent of radical computer music, known for his bracingly austere productions that twist remnants of club music into algorithmic stutters? For all their seeming disparity in technology, approach and background, the music on Dessogia/Queetch/Fauch makes it immediately evident the pair share a great deal in their essentially percussive approach and ability to, in Fuch’s phrase, ‘establish silence’. Recording at her home studio, Fuchs had the use of her entire array of instruments, found, invented, and traditional, and treats the listener to some that don’t often make their way to concerts, including extensive passages performed (with Gundis Stalleicher) on pieces of wooden parquetry. Alongside metallic, wooden and skin percussion of all kinds, sounded and struck in every conceivable way, we also hear bamboo flute, viola, and Fuchs’ distinctive free-form vocalisations. Fell also stretched himself, with his contributions ranging from characteristically fizzing pitched percussive pops to swarms of sliding tones and abstract digital noise. Showing both remarkable restraint and improvisational freedom, much of the music consists of duets between a single percussion instrument and a distinctive mode of digital sound, often lingering in one timbral-rhythmic space for minutes at a time. Improvisational forward momentum coexists with a free-floating, wandering quality. On opener ‘Dessogia I’, the shimmering almost-gilssandi tones of Fuchs’ enormous set of microtonally tuned metal tubes ripples across Fell’s rubbery pulse, which moves up the frequency spectrum as Fuchs becomes more animated and switches to horn. At some points, as on the metallic chiming tones that open ‘Fauch I’, only the unexpected dynamic behaviour of Fell’s sounds distinguish them from Fuchs’ acoustic instruments. At others, like on ‘Queetch III’, the waves of sliding tones and noise textures are bracingly synthetic, joined by piercing squeaks and scrapes from Fuchs’ metal objects. Epic in scope, immersing the listener in an entirely distinctive world of sounds, and thrillingly bold in its melding of the most ancient musical procedures with cutting edge technologies, Dessogia/Queetch/Fauch is an unexpected major statement from two of the great mavericks of contemporary music.

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38,45
Blue Chemise - Influence On Dusk

Blue Chemise

Influence On Dusk

12inchBAADM017LP
B.A.A.D.M.
01.11.2024

Rapping at the window / Crying through the lock / Bells and running water / Influence on dusk.

Re-release of Blue Chemise's debut LP, which originally appeared in 2017 as a limited private release of 105 copies. BAADM make this much sought-after record available again on both physical and digital format, with remastered sound by Christophe Albertijn and updated artwork, all true to the original intentions of, and in close collaboration with, the artist.

‘Influence On Dusk’ forms an idiosyncratic cycle of fourteen mysterious, sometimes uncanny electroacoustic compositions, a personal and subdued eruption of 'melancholy of the healthy kind’, suddenly here and suddenly gone…

This is the second release on B.A.A.D.M. by the Australian artist Mark Gomes, following his equally atmospheric but more romantic 'Flower Studies' from 2021.

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23,32
BERNARD PARMEGIANI & FRANCOIS BAYLE - DIVINE COMEDIE LP 4x12"
 
46

Erste Gesamtausgabe als Deluxeausgabe: 4xLPs in einem geprägten Gatefold-Cover, gestaltet von Stephen O'Malley, mit einem 30 x 90 cm großen Poster. "Divine Comedie" ist ein Opus Magnum, geschaffen von zwei der führenden Komponisten ihrer Zeit, mit einem musikalischen Anspruch, der Dantes Gedicht und seiner visuellen Interpretation durch Sandro Botticelli oder Gustave Doré gleicht. Lange Zeit wurde dieses Triptychon als ein zweiseitiges Werk präsentiert, in dem Bernard Parmegianis Hölle und François Bayles Fegefeuer aufeinander reagierten und sich gegenseitig erweiterten. Michel Hermons Stimme führt durch die Vorstellungskraft des Zuhörers. Erstmals wird "Paradise", ein gemischtes Stück, das gemeinsam komponiert und live aufgeführt wurde, auf Tonträger veröffentlicht. Tatsächlich wird "Paradise" fünfzig Jahre nach seiner Uraufführung für unsere Ohren enthüllt und wertet damit die erste Gesamtausgabe von "Divine Comedie" auf. - François J. Bonnet, Paris, 2023

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40,76
Skarlett Riot - Caelestia LP

Die britische Metalcore-Band Skarlett Riot nahm ihr neues Album "Caelestia" in den Treehouse Studios auf, wo auch Bullet For My Valentine, While She Sleeps oder Fightstar aufnahmen. Touren mit Künstlerkollegen wie Esoterica, mehrere ausverkaufte Headliner-Shows sowie zahlreiche Videoclips (Luminate, Chemicals, Hold Tight, Lullaby) haben ihre Fangemeinde auf das neue Album vorbereitet. Inhaltlich beziehen sich die neuen Songs auf Umwälzungen in den Privatleben von Sängerin Skarlett und Gitarrist Danny.

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26,85
Syml - Infinity

Syml

Infinity

12inch315691
Nettwerk Records
01.11.2024

SYML—Welsh for “simple”—makes music that taps into the instincts that drive us to places of sanctuary, whether that be a place or a person. Born and raised in Seattle, Brian Fennell studied piano and became a self-taught producer, programmer, and guitarist. This May marked the fifth anniversary of his self-titled debut album, which included the platinum-selling song “Where’s My Love” and the Gold Record fan favorite, “Girl,” and one year since his sophomore album, The Day My Father Died, which was recorded and produced with fellow Seattle-native Phil Ek (Band of Horses, Father John Misty, Fleet Foxes) and features Elbow’s Guy Garvey, Lucius, Sara Watkins of Nickel Creek, and Charlotte Lawrence. In the last year, he was also featured on Lana Del Rey’s song, “Paris, TX,” from her Grammy-nominated album Did You Know That There’s A Tunnel Under Ocean Blvd, and realized several other notable collaborations including UK-electronic artist George Fitzgerald, Latin Grammy-nominated Colombian artist Elsa Y Elmar. In February 2024, he launched his imprint, FIN. Recordings, a new venture in collaboration with his label, Nettwerk Music Group, and management team, Good Harbor Music. Says Fennell about Infinity, “Sometimes, songs are wandering souls with no home, and it’s not until enough of them are written that the home is realized. I have a proud obsession with all things apocalyptic and the doom and wonder of an ever-expanding universe. This group of songs is an ode to the absurdity of human existence and my fondness for it. My inspirations were very cinematic ranging from big blaring soundscapes to more gentle, dusty settings like Ennio Morricone was so gifted in painting. I am fascinated by what humans are capable of, especially the stories we tell ourselves to explain our world and the space around it. Importantly, I am thankful for the creative space to make art without rules or expectation.

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23,74
Frank Chickens - Get Chickenized!

What if Japanese city pop met no wave? Neither in your wildest dream such occurrence could be real, but let’s make things clear. Frank Chickens could have been possibly forerunners for several famous alternative bands, Cibo Matto on top of all, but sure had a development on their own. Our history began in London, early eighties, art duo Frank Chickens is the original creation of Japanese performers Kazuko Hohki and Kazumi Taguchi. All of a sudden the band debuts with a pair of singles and a full length on Kaz Records, it’s 1984, but could have been easily 1994. Backed by the likes of Steve Beresford (Alterations, The Slits, General Strike, London Improvisers Orchestra), Annie Whitehead (Penguin Cafe Orchestra, Robert Wyatt), Lol Coxhill, Tony Coe and Clive Bell (the top of the cream of the English avantgarde) the band soon became a case in history. Now we have the pleasure – 37 years after its original release – to reissue their second album: Get Chickenized!

The record came out in 1987 on the british label Flying Lecords and showed a different side of the project, with a major focus on the so-called synth wave counterculture, still maintaining a certain avant feel. With original conspirator Steve Beresford still on board, the band was propelled in the studio by another key figure of the London underground: journalist, composer and producer David Toop. Being John Peel’s favorite for a while, the band built a cult following retaining some absurd live performances, well known for their idiosyncratic choreography. Later revamped in the year 2000 - thanks to cult label Ninja Tune – the band enjoyed a second wave of success, with a remix album featuring the likes of Pizzicato 5, Fink and Neotropic. With a cover embellished by the labor of Pere Ubu David Thomas, this second influential album is finally available for your listening pleasure. Here’s your chance to dive deep into this exotic pop extravaganza.

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25,42
DC Salas - To All The Places I Call(ed) Home LP 2x12"

Fourth R.A.N.D. Muzik x Echocentric Records collaboration release is an album by DC Salas.

DC Salas' second album, To The Places I Call(ed) Home, is a deeply personal exploration of memories, grief, and the concept of home, blending house, progressive, new beat, acid, goa, and trance.

Crafted over two years in his Brussels studio and on the road, the album served as a healing process following personal losses and reconnects Salas with his father's Peruvian roots. It features collaborations with Curses and Moroccan artist Zaatar, and each track reflects moments that shape his life while honoring fragments of his past.

Despite its themes of loss, the album radiates positivity with bright dancefloor moments and new beginnings.

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