4 Jahre sind vergangen, seit "Endless Wound" Stigmata auf der Menschheit hinterlassen hat, aber seid sicher, Black Curse werden sich jetzt noch tiefer einschneiden. Eine Platte, die wegen ihrer ekstatischen Rücksichtslosigkeit und massiven fanatischen Bösartigkeit schockieren soll. Aber das was tief unter den Kompositionen schwebt, öffnet die Türen zu einer Welt, die so unglaublich groß ist, dass man Gefahr läuft, sich in ihr zu verlieren. Und diese Tiefen entziehen sich jeglicher Exegese.
4 Flüche wurden in 4 Hymnen absoluter Todesmagie verwoben. Und diese werden einen in den schwarzen Abgrund des großen Göttlichen führen. Das Album wurde erneut vom unbestrittenen Meister Arthur Rizk produziert, der mit seiner außergewöhnlich dichten und zerstörerischen Produktion mal wieder alle Erwartungen übertrifft. "Burning in Celestial Poison" klingt, als wäre es mit dunklen magischen Formeln aus einer sehr viel tieferen Welt erschaffen. Um die Erhabenheit dieses Albums zu erkennen, müssen andere Sichtweisen und Wertigkeiten definiert werden. In dieser Welt wird es als hässlich und bedrückend gelten. Und zwar von denjenigen, die nicht in der Lage sind, sich diesen bodenlosen Abgründen hinzugeben.
Es bricht absichtlich mit allen modernen Hörgewohnheiten, vermeidet alle Regeln der Songlänge und -struktur und erzielt genau dann das beste Ergebnis, wenn es in Dunkelheit und bei maximaler Lautstärke erlebt wird.
"Burning in Celestial Poison" beginnt, mäandert und endet mit einem prophetischen Grollen, das sicherlich aus der Welt stammt, der wir uns noch stellen müssen, nämlich der Welt in Flammen.
Buscar:t 42
Gold/schwarz/weiß Colour in Colour Vinyl mit Splatter. Limitiert auf 350 Exemplare. Nach dem ersten selbstbetitelten Langspieler von 2020 und einer auch durch die Covid-Pandemie erschwerten Phase des Haderns und der Findung, des Zusammenwachsens und Besinnung liegt nun - vier Jahre nach dem selbstproduzierten und in Eigenregie veröffentlichten Erstlings - das zweite, auf dem Krefelder Label ,Tonzonen Records` erscheinende Album ,Willow" vor, welches auch dieses Mal von Mitgliedern der Band aufgenommen und gemischt und durch ihr Idol Eroc zu einer vor Kraft, Atmosphäre und Selbstbewusstsein strotzenden "Produktion auf Weltniveau" weiterverarbeitet wurde. Die acht Songs vereinen die Einflüsse der fünf Bandmitglieder zu einer ausgewogenen Mischung: jeder Song steht für sich und zusammen ergeben sie doch ein Ganzes, was sinnbildlich verdeutlicht, wie sehr die letzten vier Jahre die einzelnen Individuen zu einer Einheit geformt haben. War der selbsbetitelte Erstling noch Blues- und Stoner-lastig, so sind auf ,Willow" die Einflüsse zahlreicher und die Spannungsbögen größer. Natürlich bleibt die Band ihrem Grundsound treu - Trotzdem treten neue Klangfarben zutage: Seattle in den 90er Jahren hat seinen Einfluss hinterlassen, schwedischer Schweinerock blitzt hier und da durch. Und auch das ein oder andere, mehrstimmige Gesangsarrangement scheint man aus den großen Stadion Rock Hymnen der 80s zu kennen. Das Ergebnis erscheint selbstverständlich nicht als billige Kopie, sondern als klare Hommage an die vielfältigen Einflüsse der Band.
Scale and Scope is a set of four colour flexidisc records, each containing an instantiation of an individual microtonal designer scale, developed by Stefan Goldmann. The four discs are housed in a printed cardboard portfolio.
The flexidisc medium plays like a vinyl record, but is inherently noisier and tends to exhibit more signal disruptions than conventional vinyl. Expect occasional clicks, crackle and other variations, which differ substantially from copy to copy. These make each set unique.
The digital file versions are re-recorded directly from the flexidiscs, with very few corrections and a few spectral interventions by the original artist. The full resolution digital files used for cutting the flexidiscs will be available exclusively and individually to collectors who wish to acquire one of the scales as
instantiated in the recordings.
Coke Bottle Green Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. Der Charakter aller ACID ROOSTER-Veröffentlichungen ist durch deren jeweiligen Entstehungsprozess geprägt. So entstand beispielsweise die kosmisch-wabernde "Ad Astra" als One Take während einer privaten Gartenparty. Die vier Stücke des neuen Albums, überwiegend ausufernd und mit langen Spielzeiten, wurden diesmal in ihrem Grundgerüst bereits im Juli 2022 an zwei Off Days während ihrer sehr erfolgreichen ersten UK - Tour in den Dystopia Studios in Glasgow, Schottland, aufgenommen. Da Acid Rooster aber bereits im Mai 2022 kurz zuvor ihr vorhergehendes Album "Flowers & Dead Souls" in Bamberg in Franken, nahe ihrer Heimatstadt Schweinfurt, aufnahmen, war die Studio Session mit dem schottischen Produzenten Jason Shaw von eher improvisatorischer Natur und somit wurden die Tracks ohne nennenswerte Vorbereitungen eingespielt. Zurück von der Tour und nachdem eine Weile verging, fügten die drei Jugendfreunde den live eingespielten Stücken in ihrer Wahlheimat Leipzig noch allerhand Overdubs hinzu, welche "Hall of Mirrors" zu einer äußert vielschichtigen, sehr psychedelischen Klanglandschaft werden ließen. Zu hören sind neben zusätzlichen Gitarrenspuren und diversen Perkussionsinstrumenten unter anderem Saxophon, Shruti Box, Synthesizer, Mellotron, Querflöte, Vibraphon und vieles mehr. Gemastert hat das Album der Grammy-nominierte Engineer Joseph Carra in seinen Crystal Studios in Australien, welcher unter anderem für die klangliche Veredelung sämtlicher King Gizzard and the Lizard Wizard - Alben verantwortlich ist. Während der Arbeit am Album ist Joe wohl dermaßen in den Aufnahmen versunken und von den Klangteppichen in den Bann gezogen worden, dass er gar nicht wollte, dass es endete. Völlig begeistert vom Sound und der Musik des Albums rief er den Produzenten Jason Shaw in Schottland an, um ihm mitzuteilen, dass er seit Jahren nicht mehr an einer so wohlklingenden und interessanten Veröffentlichung arbeiten durfte.
Mit dem Label MPS wurde in Deutschland musikalisch Nachkriegsgeschichte geschrieben: edle Musikproduktionen mit vielen internationalen Größen kommen aus dem Schwarzwald. In dieser Tradition bewegt sich das sich das Villinger Label HGBSBlue mit Neu- und Archivaufnahmen auf hochwertigem Vinyl, teilweise aus dem MPS-Archiv. Was sind das für Klänge? Sie sind eigenwillig, machen fast süchtig. Sie sind mitreißend, wehmütig und lassen sich in keine der gängigen Schubladen stecken: Georgische Polyphonie gemischt mit Minimal Music, einer Prise Jazz und prickelndem Elektro Pop. Grenzen kennt diese Musik nicht. Gibt es Vergleichbares?? Kaum. Björk vielleicht. Es geht um Russudan Meipariani, eine Pianistin, Komponistin und Sängerin aus Tiflis, die seit gut 20 Jahren in Stuttgart lebt. Gemeinsam mit Schwester Natalie und Schwager Giga bilden sie das Russudan Meipariani Ensemble und spielen jenseits der üblichen musikalischen Grenzen. Dementsprechend auch der Titel ihres neuen Projekts: "Beyond The Boarders", welches im Oktober als Vinyl-Platte auf dem Schwarzwälder Label HGBSBlue herausgebracht wird. Die Polyphonie ihres Heimatlandes Georgien hat es der aus einer Musikerfamilie stammenden Komponistin Russudan Meipariani naturgemäß angetan. In den 1990 Jahren spielte sie mit Schwester Natalia (Geige) und Schwager Giga (Cello) als klassisches Trio zusammen und machten sich dann auf nach Deutschland. Hier setzten sie zunächst ihre Musikausbildung fort, um und dann als Musiker tätig werden. Russudan war sogar Studentin bei der Komponistenikone Wolfgang Rihm (1952-2024). Das neue Album des Russudan Meipariani Ensembles ist eine musikalische Besinnung auf Herkunft und Heimat, eine Musik über Sehnsucht und Erinnerung. Das Trio bringt Welten zusammen und schafft einen einmaligen Klangraum an der Schnittstelle von Klassik, Jazz, georgische Polyphonie, Postminimalismus und Improvisation. Die Musik steckt voller Sentimentalität und Weite, ist dann wieder mitreißend oder auch wehmütig. Viele ungewöhnliche Facetten tauchen auf, aber niemals Langeweile. "Diese Musik ihrer steckt voller erzählerischer Kraft und einer soghaften Poesie. Man möchte nicht aufhören, ihr zuzuhören", schreibt Julia Neupert, Redakteurin für Jazz und Neue Musik beim SWR in Stuttgart, die die Liner Notes zu dieser LP geschrieben hat. Ein ungewöhnliches Hörerlebnis!
Black Vinyl[18,07 €]
"Revisit the impactful debut album Moving Backwards by Finnish progressive metal band, Wheel, now available in a special reissue. This edition is pressed on transparent natural vinyl, offering a fresh take on the original release.
Including the hit singles Vultures, Wheel and Where The Pieces Lie, Moving Backwards guides listeners through complex melodies, powerful riffs, and thoughtful lyrics. Each track highlights Wheel's skill in blending technical ability with deep emotion, marking a strong entry in the progressive metal scene.
Praised by fans and critics for its creativity and execution, Moving Backwards has made a notable mark in metal."
Orange Vinyl[29,37 €]
HOO - master builders of woozy dynamics, songs unfurl with a mysterious, hooky logic all their own to create deeply emotive, chaotic, cinematic and - surprisingly, with this album ‘III’ - indie pop tunes! Songs clocking in just over 2 or 3 minutes, driven by heavy grunge guitars & potty Moog magic, opening out at times during the breathtaking prog Ov Violence/ Evil Weeks and the epic gothy final track Method Papers. ‘III’ has been 10 years in the making and features friends Simon Rowe (Chapterhouse, Mojave 3), Ian McCutcheon (Mojave 3, Slowdive), Paul Blewett (Moon Attendant), Lee Lavender & long-time collaborator & award-winning folk artist Jackie Oates. The themes and feel of the songs meant they had to lay in wait in HOO’s church-like studio, patiently growing & spawning like a 70's Dr WHO monster. Newer songs like the almost indie disco Snake & Myself When I Am Real finally gave the album foundation. HOO songwriter Nick Holton explains “All my music, including stuff in the past with Coley Park & Neil Halstead (Slowdive), is made at home in my own studio ‘Oaki Room’, so they blend into one another and my broader life. This is why musicians like Paul Blewett, Ian McCutcheon and Simon Rowe are always in the band or on my records - because they are part of my life. I have always made music this way and intended to. Jackie’s beautiful lead on England Theme, a high for me, was a simple idea. A mirror, as is so much of what I write about, here pride and disappointment in your world. Politics, religion, conflict, human frailty & alien tentacles, the collapsing environment all feature heavily and inspire. Despite this, we aim to make these dark songs engaging & endearing, skipping about you at volume in a psychedelic fug.” “I cannot and will not explain what is going on, but ‘III’ definitely closes a door and feels the most complete work of my life” Holton concludes. ’III’ is playful, eccentric, explosive and shamelessly takes itself seriously. Finished and mastered by Heba Kadry (Beach House, Bjork, Slowdive). We hope you now enjoy HOO’s third album. “Highly recommended to those who dig cinematic dream pop & Krautrock.” Echoes & Dust “50s sci-fi meets peak Reading shoegaze. It’s an ideal soundtrack for the new normal” Mojo “Shoegaze guitars, space-folk synths, otherworldly drones & krautrock drums into soundscapes immersive, possibly hallucinogenic.” Uncut “Textural & cinematic guitar driven epic” Shindig “A place where you see shadows of ghosts and echoes of your imagination” HiFi World Highlights “50s sci-fi meets peak Reading shoegaze. It’s an ideal soundtrack for the new normal” Mojo feat ex-Slowdive & Coley Park
Black[29,37 €]
HOO - master builders of woozy dynamics, songs unfurl with a mysterious, hooky logic all their own to create deeply emotive, chaotic, cinematic and - surprisingly, with this album ‘III’ - indie pop tunes! Songs clocking in just over 2 or 3 minutes, driven by heavy grunge guitars & potty Moog magic, opening out at times during the breathtaking prog Ov Violence/ Evil Weeks and the epic gothy final track Method Papers. ‘III’ has been 10 years in the making and features friends Simon Rowe (Chapterhouse, Mojave 3), Ian McCutcheon (Mojave 3, Slowdive), Paul Blewett (Moon Attendant), Lee Lavender & long-time collaborator & award-winning folk artist Jackie Oates. The themes and feel of the songs meant they had to lay in wait in HOO’s church-like studio, patiently growing & spawning like a 70's Dr WHO monster. Newer songs like the almost indie disco Snake & Myself When I Am Real finally gave the album foundation. HOO songwriter Nick Holton explains “All my music, including stuff in the past with Coley Park & Neil Halstead (Slowdive), is made at home in my own studio ‘Oaki Room’, so they blend into one another and my broader life. This is why musicians like Paul Blewett, Ian McCutcheon and Simon Rowe are always in the band or on my records - because they are part of my life. I have always made music this way and intended to. Jackie’s beautiful lead on England Theme, a high for me, was a simple idea. A mirror, as is so much of what I write about, here pride and disappointment in your world. Politics, religion, conflict, human frailty & alien tentacles, the collapsing environment all feature heavily and inspire. Despite this, we aim to make these dark songs engaging & endearing, skipping about you at volume in a psychedelic fug.” “I cannot and will not explain what is going on, but ‘III’ definitely closes a door and feels the most complete work of my life” Holton concludes. ’III’ is playful, eccentric, explosive and shamelessly takes itself seriously. Finished and mastered by Heba Kadry (Beach House, Bjork, Slowdive). We hope you now enjoy HOO’s third album. “Highly recommended to those who dig cinematic dream pop & Krautrock.” Echoes & Dust “50s sci-fi meets peak Reading shoegaze. It’s an ideal soundtrack for the new normal” Mojo “Shoegaze guitars, space-folk synths, otherworldly drones & krautrock drums into soundscapes immersive, possibly hallucinogenic.” Uncut “Textural & cinematic guitar driven epic” Shindig “A place where you see shadows of ghosts and echoes of your imagination” HiFi World Highlights “50s sci-fi meets peak Reading shoegaze. It’s an ideal soundtrack for the new normal” Mojo feat ex-Slowdive & Coley Park
Minimal wave legend Das Ding is back on Electronic Emergencies after 10 years with a stunning selection of archival tracks from retrieved tape recordings. In the early eighties, Danny Bosten got together with his friends after school in his bedroom studio, somewhere in the bleak Dutch countryside. They experimented with cheap analogue gear and made music to kill time. The sound is raunchy and slightly experimental, but already unmistakable Das Ding. New wave, early EBM and proto techno are found this album, pressed on clear vinyl. To preserve the original atmosphere and sound, the tapes received the Ruud Lekx mastering treatment.
'Hollywood' is Andreas Raser debut album. After their single releases 'Willow' 'Reignite' and 'Spent' the LA-Hamburg band will release their first vinyl on Polly Records.
Andreas Raser consists of Camille Clair, from Los Angeles, and Albert Dietrich, from Hamburg, who first started making music together in 2020 while studying art in Frankfurt am Main, Germany. Their debut album "Hollywood" was recorded in the school, and realized simultaneously with a collaborative visual arts practice. Andreas Raser is currently based in Vienna, Austria. They recently had their live debut opening 3 show for Bar Italia.
The first edition of Era Specific Noise is both an ode to the early 2000s and the debut of a new alias by label founder Richardson. Having spent the better part of his recent memory scouring record stores and consuming more VG+ dance music than is medically recommended, this 12-inch marks a personal shift towards character-filled production without limitation.
Armed with a growing appreciation for the originality and love poured into old-school techno, ESPN001 is the first glimpse into Richardson's fast-growing stockpile of musical weaponry.
We kick things off with "Introductions", the first of two upbeat, vocal-laden pieces of DJ-friendly dance music that make up the A side. A new hardware-focused approach produces whirling, stabbing chords and a groovy baseline to meet the eponymous sample of this track. Up next, "Coming In Hot" which does just that - presenting a cohesion of warm, groovy techno littered with dubby synths and a throwback feel.
On the flip side is a pair of fresh takes reminiscent of the more functional sound of the era - the timeless, loopy techno that powers dancefloors worldwide. There’s nothing quite like finding a hidden gem on the B side! Robotic vocal loopings and a galloping low-end form “Notch”, a warehouse tune completed by a warmer feeling send-off littered with floating pads and a classic Reese bass. Closing out the release is “Synthetic Scream”, a synthesiser in anguish showcasing an almost mournful interpretation of the 909 era, complete with fast, driving percussion and classic break hits.
Welcome to Era Specific Noise - New school old school.
Das Debütalbum des Künstlers Andrzej Steinbach „Portal“ enthält zwei Musikstücke, „Wartehalle“ und „Behörde“, die er Anfang 2024 in Mono im Leopold-Hoesch-Museum Düren aufgenommen hat. Dafür hat Steinbach ein Objekt („Ohne Titel (Zarge aus einer ehemaligen Behörde), 2020“) aus seiner Sammlung zu einem Instrument umfunktioniert. An den metallischen Türrahmen wurde ein Kontaktmikrofon angebracht, das die Eigenschwingungen der Zarge durch einen Verstärker und einen Schallwandler in einer Feedbackschleife zurückgibt. Mit einem zwischengeschalteten Mixer war es Steinbach möglich diese Aufladungen direkt anzusteuern und den Türrahmen in einer Art „Free Industrial Jazz“ zu spielen. In situ entstanden die beiden experimentellen Tracks „Wartehalle“ und „Behörde“, deren klanglichen Charakter Waltraud Blischke u.a. so beschreibt: „Was auf Vinyl mit Glockengeläut von außen und vibrierendem Crescendo durch Schwingungen im Inneren beginnt, diffundiert bald als Feedback, verwandelt stehende Wellen in Klänge von Nebelhörnern. (...) Eine Art rudimentäre Sprache steigt über verschiedene Stimmlagen hinauf, wirkt über Distanzen hinweg drohend, mal launisch wie ein durchnässter Kontrabass, verweilt im rhythmischen, elektrostatischen Knistern, rattert wie ein Relikt frühindustrieller Maschinerie mit Schlagzeug im Gedärm.“ Und damit rüttelt auch „Portal“ – wie alle Arbeiten Steinbachs, die im Rahmen seiner Ausstellung „Unkenntliches Metall“ vom 29.9.2024 - 19.01.2025 im Leopold-Hoesch-Museum Düren gezeigt werden – an den Festschreibungen und Sicherheiten unseres durchstrukturierten Alltags.
- Otis Gayle - What You Won’t Do For Love (2.28)
- Earl Sixteen - Love Is A Feeling (2.40)
- Alton Ellis - Back To Africa (5.13)
- Prince Jazzbo - Apollo 16 (3.32)
- Johnny Osbourne - Eternal Peace (2.52)
- Errol Dunkley - Don’t Do It (2.11)
- Omega - Bounty Hunter (2.42)
- Noel Bailey And Sound Dimension - Wiggles Diggles (3.12)
- Freddie Mcgregor - I Am Ready (2.42)
- Prince Jazzbo - Imperial I (3.17)
- Jackie Mittoo - Lovers Rock (7.33)
- Devon Russell - Swing And Dine (3.25)
- Sugar Minott - Guidance (6.21)
- Dolly Man - Trigger Happy (3.15)
- Nana Mclean - A Little Love (2.51)
- Tyrone Taylor - Rightful Rebel (4.42)
- Wailing Souls - All Alone (2.28)
- Sugar Minott - Revelation (2.51)
Brand new collection of Studio One killer tunes, focussing on the late 70s, 80s and beyond.
Since the early 1960s Clement ‘Sir Coxsone’ Dodd had established Studio One as the unparalleled leader in reggae music in the world. In the years that followed he established the careers of countless reggae legends – Bob Marley & The Wailers, Marcia Griffiths, The Skatalites, Horace Andy, Dennis Brown, Burning Spear and many more.
From its inception Studio One had been at the forefront of every major development in reggae music – ska, rocksteady, roots, DJ, dub and, starting in the second half of the 1970s, dancehall.
Having attained such great success, by the late 1970s Clement Dodd was free to enjoy Studio One’s now firmly established supremacy in reggae music. He released a series of stunning new albums at the end of the decade by Sugar Minott, Johnny Osbourne, Freddie McGregor and others that rode the wave of dancehall and set the path of Studio One’s output for the following 25 years.
During this period, long-established artists such as Alton Ellis, Jackie Mittoo and others returned to the label, recording some of their most creatively satisfying albums with new music that both celebrated the classic sound of Studio One while continuing to experiment, push boundaries and look forward to the future.
This release celebrates this sometimes overlooked golden era at Studio One in the 1970s,1980s and beyond.
Es gibt einige wenige Bands, die mit ihren Songs ein bestimmtes Gefühl in einem wecken, die sich anfühlen wie nach Hause kommen. So vertraut und gut, die einen abholen und trösten, bewegen, und zum Tanz bitten, wenn nötig in den Hintern treten und daran erinnern, was ab und an wirklich zählt. Diese Art von Band sind WINGENFELDER, und nun - wie schon großartig mit der ersten Auskopplung "Wenn's am schönsten ist" eingeläutet - werden Kai und Thorsten Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse) nach fast 14 Jahren das Kapitel WINGENFELDER schließen.
Und das wird nicht nur live gebührend gefeiert, sondern auch mit einem letzten, wunderbaren Album: "schlicht und ergreifend" erscheint im Oktober 2024. 10 Songs, 10 Geschichten. Wie immer ein enorme Spannbreite umfassend, die man hierzulande so nur noch selten findet.
Thorsten Wingenfelder: "Es war uns eine Ehre für Euch zu spielen. Es war uns ein wunderbares Fest und eine wahrlich großartige Reise... und nun sagen wir Auf Wiedersehen, schlicht und ergreifend."
Die Düsseldorfer Neumatic Parlo überqueren auf ihrer soundlichen Reise nicht lediglich den Rhein, sondern durchschwimmen auf ihrem Debütalbum play it as it lays gleich auch den Ärmelkanal: Vom Gitarrensound der frühen 90er durchnässt nehmen die fünf Musiker gekonnt Platz neben UK-Größen der jüngeren Vergangenheit - Fans von Shame, Squid oder Dry Cleaning kommen hier auf deutlich mehr als ihre Kosten, so dringlich, einfallsreich und gänzlich undeutsch klingt das alles!
Gerry Mulligan mit der Night Lights Band auf Europatournee 1959. Das großartige Quartett besteht aus Gerry Mulligan am Baritonsaxophon und Klavier, Art Farmer an der Trompete, Bill Crow am Bass und Dave Bailey am Schlagzeug. Die Band war auf dem Höhepunkt ihres Könnens, und diese atemberaubenden Aufnahmen trugen entscheidend dazu bei, Mulligans Band als eine der angesagtesten Bands jener Zeit zu bestätigen.
In Zusammenarbeit mit dem Swedish National Radio Archive und dem Gerry Mulligan Estate ist es uns gelungen, die Original-Masterbänder im Tresor von Sveriges Radio ausfindig zu machen und sie Kevin Gray zur Verfügung zu stellen, der mit seiner gewohnten Magie beim Mastering und Editing diesen bisher unveröffentlichten Aufnahmen eine unglaubliche klangliche Bandbreite verliehen hat. Das neu gestaltete Cover wurde von Two To Tango entworfen, die regelmäßig mit New Land zusammenarbeiten, und bietet einen großartigen modernistischen Look.
Hergestellt bei Pallas und gedruckt auf 180g Vinyl im Reverse-Board-Sleeve, ist dies eine wichtige Ergänzung für jede Sammlung. Der Baritonsaxophonist Gerry Mulligan war eine wahre Ikone des Jazz und von den 1950er Jahren bis zu seinem Tod 1996 eine der herausragenden Persönlichkeiten der Westcoast-Szene. Mulligan, der vom Downbeat Magazine 42 Jahre in Folge zur Nummer eins auf seinem Instrument gewählt wurde, war einer der wichtigsten Musiker seiner Zeit und ein Aushängeschild, das den Sound des Jazz mitgeprägt hat. Gerry Mulligan spielte sowohl in der Miles Davis Formation der Birth Of The Cool-Ära als auch im pianolosen Quartett mit Chet Baker und war immer an vorderster Front, wenn es darum ging, was in Amerikas einzig wahrer Kunstform angesagt war und ist.




















