Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
Поиск:t 42
Все
Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
Like A Motorcycle ist ein Ansturm von bombastischen Queers und einem sehr geduldigen Mann. Die vierköpfige, von einander abhängige Familie, behandelt emotionsgeladene Themen, die hinter einem Schild aus rotziger Gereiztheit versteckt sind. Like A Motorcycle könnten dich verprügeln, würden dir aber lieber ein Abendessen zubereiten. Like A Motorcycle sind Kanadas scharfkantige Lieblinge. Like A Motorcycle sind die Freunde, um die du nie gebeten hast. Das 11-Song-Album zeigt eine unbestreitbare Entwicklung der Band, sowohl in Bezug auf ihre Musikalität als auch auf ihre Fähigkeit, ihre Wahrheit und Erfahrung in Bezug auf emotionale Eingeständnisse, die zu gleichen Teilen herzzerreißend und ermächtigend sind, zu ehren. Ohne sich selbst zu ernst zu nehmen, unterhalten die vier sich selbst und alle um sie herum.
Ltd Edition!
Nach dem überwältigenden Erfolg der Debüt-EP "You're Welcome" melden sich die Lambrini Girls mit ihrer neuen 7Inch 'God's Country / Body Of Mine' via City Slang zurück!
Das aus Brighton stammende Duo besteht aus Phoebe Lunny (Gesang/Gitarre - sie) und Lilly Macieira (Bass - sie) sowie Schlagzeuger Banksy (nicht zu verwechseln mit gleichnamigen Street-Art Künstler). Sie haben sich durch unvergessliche Live-Auftritte einen Namen gemacht und wurden vom Variety Magazine, BBC Radio 1, NME, The Line Of Best Fit, KEXP, Consequence, Evening Standard, CLASH, So Young und kürzlich vom Kerrang! Magazine an der Seite von Sleater-Kinney, wurde für den Rolling Stone UK's Rising Stars Award nominiert, und sogar Iggy Pop ist ein Fan.
Auftritte bei Wide Awake, Reading & Leeds Festivals, Manchester Psych Fest, sowohl als auch deutschen Shows in in Hamburg und Berlin!
Sucht by Erik Leuthäuser, released 26 April 2024, includes the following tracks: "Optional", "Anfang", "Panik", "Zurück" and more.
This version of Sucht comes as a 1xLP.
The vinyl is pressed as a red disc.
Limitierte LP-Neuauflage: rot-goldfarbenes Vinyl, inklusive eines neu gestalteten Posters zum Ausklappen. Unser Album zum 1.Mai. Zum Tag der Arbeit und für den Kater danach. Die Arbeit verändert sich. Roboter ersetzen uns. Der Kapitalismus zerbröselt. Wir brauchen einen neuen Soundtrack - aber wie klingen work songs in einer Zukunft, in der die Natur der Arbeit selbst so unsicher ist? Mit ihrem zweiten Duo-Album Never Work suchen Ariel Sharratt und Mathias Kom (von der kanadischen Garagen-Folk-Band The Burning Hell) nach Antworten. Einige Songs sind Lieder über Arbeiter, andere sind Lieder für Arbeiter, aber die meisten sind beides zugleich. Musikalisch nutzt Never Work die akustischen Elemente eines Old-School-Folk-Revivals (...Guthrie, Seeger, Dylan..) die, tongue-in-cheek, mit Billig Electronica der 80er versponnen werden. Textlich greifen sie Anregungen von Gewerkschaftsaktivisten und situationistischen Witzbolden auf. Alles in allem die richtigen Instrumente, um die sogenannte Gig-Economy, technologischen Feudalismus, Klassenkämpfe, rebellische self-service Geräte und vollautomatisierten Luxuskommunismus zu erkunden. Sharratt und Kom sind vor allem als Teil der kanadischen Garagen-Folk-Band The Burning Hell bekannt. Seit fast einem Jahrzehnt haben sie sich mit ihren smarten, von dunklem Humor geprägten Songs und ihren dynamischen Live-Shows eine solide Fangemeinde erspielt, teilweise mit Freunden im Geiste, wie Jeffrey Lewis oder The Wave Pictures 2016 legten Sharratt und Kom eine erste Pause vom Bandformat ein, um ihre erste Duo-Platte "Don't Believe The Hyperreal" aufzunehmen. Das Album belebte die Atmosphäre klassischer Pop-Folk-Duette der 60er neu und bot eine intimere Seite ihres Songwritings, darunter den Underground-Hit "Fuck The Government, I Love You". Never Work nun gibt ihrem zweifellos charmanten Duett einen neuen Dreh: weg von der Romantik hin zu selbstreflexiven, zuweilen bissigen Betrachtungen von Arbeit in unserer Gesellschaft. Das beinhaltet ihre eigene Position als Musiker, unser Selbstverständnis in einem bröckelnden System von Arbeit, sowie die Rolle des Kapitals, das uns alle weiterhin prägt, auch wenn wir selbst keins besitzen. Never Work ist eine Protest-Playlist für unsere kollektive Reise ins Vergessen oder an den Strand, ernsthaft und ironisch zugleich.
Bach und Jazz - diese Verbindung besteht seit mehr als 60 Jahren und ist mittlerweile längst nicht mehr neu - aber wieder immer neu zu entdecken. Und mit "About Bach" ist die aktuelle LP-Veröffentlichung der Vinyl-Edition Black Forest Sounds ein weiterer musikalischer und klanglicher Leckerbissen für Musikfreunde, eingespielt von Johannes Mössinger im Ensemblehaus des Freiburger Barockorchesters auf einem Steinway D-Flügel. Johann Sebastian Bach (1685-1750) ist unstrittig einer der wichtigsten Komponisten überhaupt. Seine Musik übt auf viele Musiker einen Reiz aus, vor allem aber auf Jazzer. Spätestens seit der Franzose Jacques Loussier Ende der 50er Jahre mit "Play Bach" die Grenzüberschreitung zwischen zwei Musikwelten etablierte, haben sich viele Jazzmusiker vor allem eben mit J.S. Bach beschäftigt und diesen immer wieder neu aufgearbeitet... Hier ein weiteres Meisterwerk, eingespielt vom Freiburger Pianisten Johannes Mössinger, der sich seit vielen Jahren (auch) mit Bach beschäftigt. Der 1964 geborene Musiker ist seit fast 30 Jahren auf der Jazzszene aktiv, unternahm aber Ausflüge in die Klassik und hat seit vielen Jahren immer wieder Bach-Themen aufgenommen. Im Jazz arbeitete er mit zahlreichen US-Musikern, wie Joe Lovano, Joel Frahm, Don Bradon und Adam Nussbaum zusammen, um mit denen vor allem seine eigenen Kompositionen zu präsentieren. Mösssinger hat seine ganz eigene Sichtweise auf Bach und kombiniert Bach mit seiner eigenen Musik: "Wie Mössinger Bach verwandelt, so verwandelt die Musik auch den Zuhörenden: Ein Gang durch eine sorgfältig kuratierte Gegenüberstellung, die den Blick auf Bach schärft, herausfordert und verändert. Bach hat sich bewegt, wurde bewegt, hat seine Räumlichkeit verändert und die Position gewechselt. Am Ende scheint ein anderes Licht darauf", schreibt die Musikerin und Autorin Maria Reich in den Liner Notes zur LP.
Deicide ist eine der drei großen US-Death-Metal-Bands, zusammen mit Cannibal Corpse und Morbid Angel. Nach ihrem letzten Album "Overtures of Blasphemy", das 2018 erschienen ist, kehren Deicide nun mit ihrem neuen Werk "Banished By Sin" zurück.
Deicide sind bekannt für ihre kompromisslose Musik, und dafür, dass sie in den mehr als drei Jahrzehnten ihres Bestehens einige der esten und härtesten Death Metal-Songs hervorgebracht haben. Erwartet die intensivste, brutalste und einprägsamste Florida Death Metal-Platte!
Opaque Vinyl[36,09 €]
Opaque Gold Vinyl[38,45 €]
Crystal Clear Vinyl[35,50 €]
New album by Floridian death metal legends. Deicide is one of the 'big three" US Death metal bands, along with Cannibal Corpse and Morbid Angel
- A1: Morning Of Happiness - 03 23 (Music: A Kiladze; Lyrics: L. Beradze)
- A2: Borjomi Valley - 02 50 (Music: G Bzvaneli; Lyrics: D. Kvitsaridze)
- A3: Rainbow Of Dreams - 02 42 (Music: A Kiladze; Lyrics: L. Beradze)
- A4: April In Tbilisi - 05 26 (Music: A Kiladze)
- A5: Tuxedo Junction - 02 39 (Music: E Hawkins, B. Johnson, J. Dash; Lyrics: B. Feyne)
- B1: Hymn To The Sun - 02 26 (Music: A Kiladze; Lyrics: V. Gogashvili)
- B2: My Heart - 05 01 (Music: G Tsabadze; Lyrics: D. Kvitsaridze)
- B3: Gurian - 02 14 (Music: A Kiladze)
- B4: Singing To Love - 03 19 (Music: A Kiladze; Lyrics: I. Grishashvili)
- B5: Autumn Mood - 03 28 (Music: N Qaadze; Lyrics: M. Kitia)
As its maiden release, Tbilisi Records presents the recordings by one of the essential Georgian jazz formations of the 1980s. Alexandre Kiladze's Jazz Choral, formed in 1985, featured an impressive lineup of 11 vocalists complemented by a full band. Alongside standards, the ensemble's material contained many outstanding, stylistically versatile originals lushly arranged into the layered vocal harmonies juxtaposed against the band's tuneful, dynamic play. The polyphony Jazz Choral displays draws equally from Georgian folklore and vocal jazz band tradition. This singular fusion of these two culturally distinct elements creates a remarkable listening experience often emulated by newer Georgian jazz formations thereafter.
Smalltown Supersound’s Le Jazz Non Series returns with a collection of pure, emotional club bangers, on a tip somewhere between Aphex Twin’s first Analogue Bubblebath and Drexciya’s most direct The Other People Place romancers.
’Slay Tracks’ is Bratten’s 6th album and perhaps the closest to Smalltown’s heart, personally selected from his swelling hard drive by label bossman Joakim Haugland. You can see the tip he’s on too, opting for a sort of refracted view of ‘90s electronics, propulsive but always emotionally driven.
‘Res’ hits most closely to classic Richard D James with its doe-eyed, single note bassline, while screwed acid vignette ‘Tunnel’, reminds us of Sockethead and Michael J. Blood with its slow, square bass grind. ‘Repair’ gives it all gossebump-inducing melodies in a mode not far from classic Titonton Duvanté or even The Black Dog’s earliest, many-monikered excursions, while ‘A Fog’ craftily dices with a vibe redolent of Phoenicia or the Miami lot, and the closing couplet of ‘The Returner’ and ’Strayed’ smartly extend that analogue on a low- down, offbeat bent like some classic Push Button Objects.
Don't judge a book by its cover. Judge a record by its cover.
And, perhaps, its title.
Cedar Walton's Mobius is as outrageously, disorientatingly brilliant as the stunning jacket design, featuring the legendary jazz pianist morphing into a mobius strip, set against a beautiful sky filled with cumulus clouds. A proper jazz-funk fusion slapfest, Mobius is a stellar electric set from - essentially - one *hell* of a SUPERBAND.
Yes, in addition to Walton's Fender Rhodes wizardry, Mobius is elevated by Ryo Kawasaki's stinging electric guitar, pristinely clear vocals by Adrienne Albert and Lani Groves, rootsy percussion by Ray Mantilla and Omar Clay, alto and baritone from Charles Davis, trumpet from Roy Burrowes, Gordon Edwards on bass and Frank Foster's tenor sax. Oh and did we mention STEVE GADD ON DRUMS?!?!
Gem after gem of looping, bliss-inducing gold, it's an incredibly revelatory album. It presents a thrilling synthesis of R&B, funk, blues and hard bop (with a hint of rock), all driven by an idiosyncratic electronic keyboard. Walton, a giant in the jazz world, got quite the workout every time he played, from piano to arp synthesizer to clarinet to electric piano to mini-moog and back again.
Mobius was Cedar Walton's debut for RCA in 1975. The versatile artist confirmed his abilities as a player, composer, interpreter and arranger with this stunning record, and his own bright compositions offered a springboard for the improvisations of the different soloists. Coltrane's "Blue Trane" is the first classic to be given the funkafied Mobius treatment, Ryo Kawasaki let loose all over neck-snapping Gadd-drum gold before the horns take a fiery turn and subsequently give way to Cedar's virtuosity. A sparkling b-boy break version of Thelonious Monk's "Off Minor" (featuring an absolutely *fire* solo from Walton) really sets proceedings alight. Of the three original pieces, the shuffling, percussive power of "Soho" is just absolutely mind bending Latin-influenced jazzy soul whilst the mellow vibes of "The Maestro" bring elegant, sumptuous soul. And then there's the effortlessly funky "Road Island Red". Just too, too good.
Cedar Walton was born in Dallas, Texas, on January 17, 1934 and began his professional career in 1959 when he began touring for several years with the J.J. Johnson Quintet. He later joined the Art Farmer-Benny Golson Jazztet and then Art Blakey's Jazz Messengers. Pretty solid credentials, right? While based in New York City, Cedar played with such luminaries as Donald Byrd, Eddie Harris, Blue Mitchell, Kenny Dorham, Lee Morgan, Freddie Hubbard, Jimmy Heath and Milt Jackson. Without question, he was one of the most complete and gifted musicians of his time and Mobius provides proof of that. The fresh, danceable tracks, all firmly rooted in the living tradition of blues and gospel, are skilfully presented by a master who enjoyed keeping abreast of contemporary tastes and was always keen to renew his language.
As the album notes state: “Mobius, which is the theoretical shape of the infinite universe, makes use of the most modern recording techniques and synthesizers. We mastered and mixed so that it’s hotter than the competition, which should help radio play and in-store demonstration.” Indeed. Mobius is really gorgeous mid-70s fusion, ranging from the funky to the ecstatic. It's an absolute MONSTER that will completely blow you away; and, yes, it's as wild and hypnotic as the cover. The audio for Mobius has been carefully remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring it sounds better than ever. Cicely Balston's expert skills have made sure nothing is lost in the cut whilst the records have been pressed to the highest possible standard at Record Industry in Holland. The original, iconic sleeve has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.
- Listen Up Punk ! (1.15)
- 430: Kings Road (Punk Meets Rock’n’roll) (1.34)
- Machine Bubble Disco (1.15)
- Dangerously Close To Love (1.08)
- Buzz-Cocks Are Coming (1.05)
- I’m A Damned Disciple (1.07)
- The Class Of 76 (Punk Year Zero) (1.30)
- The Punk Rockers Gig Prayer (0.37)
- Someone Dropped A Bomb In The Uk (0.59)
- Looking At The Decals On Steve Jones Guitar (1.39)
- Anarchy Tour After Grundy (Punks Out On Parole) (2.47)
- The Satellite Kid (0.59)
- All You Need Is Punk (2.03)
- I Used To Play Bass In A Punk Rock Band (1.07)
- A Punky Night In Soho (1.19)
- When The Two 77’S Clashed (1.31)
- Kiss Me Punk (Till My Mouth Gets Numb) (1.05)
- Punk Rock Fanzines (1.24)
- Punk Rock Clothes For Heroes (1.06)
- Punk Times (1.06)
- 45: Random Punk Memories (2.46)
- Punk Rock Jubilee 77 (0.56)
- The Ballad Of Johnny Rotten (1.42)
- Punk Badge (0.45)
- Punk Rock Pictures On My Wall (1.38)
- Not Another Punk Rock 45 (1.31)
- Holiday In Someone Else’s Misery (1.21)
- The Last Punk On Portobello Road (Ode To Joe) (1.48)
- Flogging Punk Rock (0.38)
- Never Seen A Bad Picture Of Debbie Harry (2.12)
This Album is a collection of what I call Punk Art Poetry.
Poetry put together like a lyric to tell a certain story or explain a thought on some punk related matter. Some of these stories did actually turn themselves into a song which I released on my Punk Art imprint.
Most of these poems were influenced or inspired a piece of art I was working on.
Hope you like them or can relate to these stories.
Thanks for your indulgence
Reissued for the first time, Maximum Joy's fourth 12", led by their amazing Timmy Thomas rendition and originally released on Garage Records in 1983. Includes an unreleased and restored version of the title track plus three extra live tracks recorded in Germany in 1982.
A new satanic panic is upon us! Satanic North is what happens when you let two well-known Finnish metal artists stare into the abyss for too long. Enter Petri Lindroos (Ensiferum, Warmen) and Janne Parviainen (Ensiferum), far-travelled, well-versed musicians who have been staring into said abyss long enough for the abyss to stare back. And it liked what it saw: Behold the black metal brotherhood Satanic North, the sons of a new northern darkness, delivering a self-titled debut basking in ravishing grimness.
Andi Otto’s Bangalore Whispers gets finally repressed. The psychedelic track which he recorded together with the Indian singer MD Pallavi in 2016 has become a hit in the downtempo scene around the globe (“Saaaa - resa nisa”). Pingipung press a new edition of the much sought after single on the occasion of their 20th label anniversary. In this 2022 edition the original track is paired with the Peter Power remix which has not seen the light of day on vinyl before.The Brazil-based producer slows the track down a notch and adds even more space. A perfect tune both for the dancefloor or meditation.
Zwischen bezaubernder Zärtlichkeit und Brutalität, zwischen den Feuern der Unterwelt und den kältesten Dämpfen des Nordens, das ist das Wesen, das WINTERHORDE genannt wird. Gegründet im Jahr 2002 in Nordisrael, hat sich die Progressive Extreme Metal Gruppe weiterentwickelt und versucht, mit jedem Akkord, den sie spielen und aufnehmen, etwas Größeres zu werden. Nur der Himmel ist die Grenze. Ob durch die uralten Künste des geschwärzten Metal bis hin zu den Juwelen der Progression, WINTERHORDE sind auf dem Weg, das nächste Ding der artikulierten Extremität zu sein.
WINTERHORDE hatten das große Vergnügen und das Privileg, mit einigen der größten Bands des Metal wie JUDAS PRIEST, BEHEMOTH, ACCEPT, W. A. S. P, DIMMU BORGIR, KEEP OF KALESSIN, AMORPHIS, SATYRICON und vielen mehr auf den Bühnen verschiedener europäischer Festivals wie "Metal Days", "Rockstadt Extreme Fest", "OST Mountain Fest", "Metalhead Meeting", "Maximum Rock" und "Metal yard" aufzutreten.
WINTERHORDE bahnten ihren Weg in den progressiven Manierismus des Extreme Metal und veröffentlichten ihr Debüt "Nebula" (2006, Burning Star Records), dem eine komplette Europatour mit den finnischen Black Metalern CATAMENIA folgte. Das zweite Album "Underwatermoon" (2010, Twilight Vertrieb) wurde von V. Santura (DARK FORTRESS, OBSCURA, PARADOX, TRYPTIKON) aufgenommen und produziert. Anfang 2016 vollendete WINTERHORDE eines ihrer abenteuerlichen und höchst geheimnisvollen Epos, "Maestro" (Vicisolum Productions) wurde erneut von V. Santura produziert und von Jens Bogren gemastert. Kritiker und Fans begrüßten das dritte Studioalbum "Maestro", das im Mai 2016 veröffentlicht wurde.
Sechs Jahre später, und WINTERHORDE sind wieder bereit für die nächste Herausforderung. Voller Energie und einer neuen, überwältigenden Besetzung haben WINTERHORDE die Arbeit an ihrem neuen, vierten Studioalbum "Neptunian" geschafft.
Im Juni 2022 wurde die Single "The Greatest Plague of Earth" veröffentlicht.
Metal Temple zine:
"This is an expression of extreme passion, through a whirlwind, and a strong character. Winterhorde is back different, but preserving their miraculous nature"
Winterhorde's bassist and founder, Alexander Latman, comments on "The Spirit Of Freedom"
"This song deals with the unbreakable spirit of simple people, who are ready to die for keeping their land free. We wanted to show this spirit, not only in the warrior himself but also in his family members who are filled with pride of their fallen loved one. The simple people are those who sacrifice their lives for unnecessary wars waged by rich people's games. They die, but never give up their freedom and identity. The conflict of life versus freedom at any cost".
Sales Info:
- PR-Kampagne über die deutsche Agentur ALL NOIR für Print / Presse / Radio in der EU + O'Donnell Medien für PR in den USA
- frühere Musikvideos haben jeweils 5-stellige Ansichten auf YT erreicht
- neues Album gemischt und gemastert von Jaime Gomez Arellano (Ghost, Paradise Lost, Insomnium, Moonspell)
- Feat. Künstler auf Album: Kobi Farhi von Orphaned Land und Davidavi Dolev von Subterranean Masquerade
Aller guten Dinge sind drei, nicht wahr? In seinem letzten Atemzug stellt 2023 sicher, dass es mit einem Knall zu Ende geht. Im November wird THE VICE "Grant me your peace" veröffentlichen, die erste Single und das Video aus dem kommenden Album "Dead canary run", das den Startschuss für 2024 geben wird, wenn es im Januar auf allen digitalen Plattformen, auf CD und zum ersten Mal in der Geschichte von The Vice auf Vinyl erscheint!
Das Album baut auf den Fundamenten des Vorgängers auf und setzt den von THE VICE über die Jahre geschaffenen Weg fort. Dennoch ist "Dead canary run" ein ganz anderes Biest. Dreckiger Rock, geschwärzter Metal, todgeweihter Pop, sie alle sind da und gedeihen wie nie zuvor. Und vielleicht kommt einem der Sludge, aus dem er hervorgekrochen ist, bekannt vor, aber es gibt viele neue Ebenen, die die Band mit diesem Album erreicht hat. Mit der Hilfe ihres alten Partners Joel Öhman (der bei einigen Songs das Klavier beigesteuert hat) haben sie im Spätsommer dieses Jahres das Studio Underjord mit einem Album verlassen, auf das sie nicht stolzer sein könnten. Seit "White teeth rebellion" haben sie einen langen Weg zurückgelegt, und "Dead canary run" ist ein schönes Zeugnis dieser Reise. Es ist schon komisch, was Leidenschaft und Entschlossenheit, auf 11 hochgeschraubt, bewirken können.
States the Band : "So now in full rehearsal-mode preparing for the stages in 2024 following the release of "Dead canary run". We've also got lots of other stuff in the pipeline and the coming seasons will be packed as we enter this new cycle. Album, videos, piano, touring, vinyls, merch. Pretty much the same as always, but completely different, and just fucking better.See you on the other side!"
- PR-Kampagne über die deutsche Agentur ALL NOIR für Print / Presse / Radio in der EU + O'Donnell Medien für PR in den USA
- frühere Musikvideos haben über 10k Aufrufe auf YT erzielt
Swansong wurde 2020 in Kuopio, Finnland, gegründet. Die Gründer der Band, die ehemalige Up Yours-Punk-Sängerin Jemiina und der Verjnuarmu-Gitarrist Topi Pitkänen, taten sich zusammen und begannen, gemeinsam Musik zu machen. Swansong bringt etwas Neues in die Metalszene und kombiniert Melodic Death, Heavy und Folk Metal, um nur einige zu nennen. Die kraftvollen Melodien mit knallharten Riffs lassen die 80er und 90er Jahre aufleben. Oldschool-Elemente erhalten durch weibliche Death-Growls und -Schreie einen neuen Twist.
Treten Sie ein in die Swansong-Welt - Geschichten mit Mitternachtskriegern, starken Jungfrauen und kaltem, frostigen Wind! Die Mitglieder der Band sind erfahrene Musiker von Bands wie Verjnuarmu, Tornado, Carnal Demise und Omniversum und die Songs sind seit dem Jahr 2020 in Arbeit.
Die finnischen Melodic-Death-Metal-Newcomer Swansong veröffentlichten am 25.02.2022 ihre erste EP Winter Maiden, produziert von Mathias "Vreth" Lillmåns (Finntroll, ...And Oceans, Dispyt). Swansong hat es sich zum Ziel gesetzt, weiterhin eine eigene Welt voller großartiger Melodien, Geschichten und visueller Elemente zu erschaffen, die bei den Hörern auf der ganzen Welt bereits auf große Resonanz gestoßen ist.




















