From the newly minted SWOB label. The third chapter of SW,’s tekkNOthing featuring a dub-oriented collection of five tracks that elegantly double back on the creative foundations from which the tekkNOthingproject emerged. With tempos on the low and analogue effects spilling over valleys of rhythm, the journey concludes with ‘thxJA’, where the sheer weight of dense musical layers unveils another chapter.
Search:t 42
Crystal Clear Vinyl[26,77 €]
Seit Marie Bothmers Debüt im Jahr 2016 mit „Es braucht Zeit“ ist sie für ihr stimmliches Talent bekannt geworden. Nachdem sie 2018 nach Berlin gezogen ist, widmete sie sich der Perfektionierung ihres Sounds. Mit der Veröffentlichung von „Swimmingpool“ im Jahr 2021, ihrem bisher erfolgreichsten Track, wurde ihre Hingabe belohnt.
„Ich bin fast schockiert“, sagt Marie Bothmer und meint damit die Tatsache, dass sie 29 Jahre alt sein wird, wenn 2025 ihr Debütalbum erscheinen soll. Und tatsächlich wird es dann fast zehn Jahre her sein, seit sie 2016 mit dem Song „Es braucht Zeit“ ihre musikalische Karriere startete.
Doch was ist ein Debütalbum? Es ist ein musikalischer Moment des Innehaltens. Und Innehalten, das war in den letzten Jahren nicht der Schwerpunkt im Leben und Schaffen der Marie Bothmer. Sie entwickelte sich beständig weiter, verarbeitete ihre Veränderungen in Songs, die ihr eine große Fangemeinde und Millionen von Streams einbrachten – und dachte dann, vor zwei Jahren: Jetzt ist der Moment für ihr Album gekommen. Sie hatte eine persönliche Zäsur hinter sich (schlimmer Heartbreak), fand in der Folge zu einem neuen Sound (frischer, jünger, wunderschön traurig) und war bereit für das erste große musikalische Statement. Daraus wurde dann aber nichts (Management- und Labelwechsel) – damals eine extrem frustrierende Erfahrung für Marie. Und rückblickend das Beste, was ihr passieren konnte.
Mit ihrer ersten Single-VÖ “Taxi Driver” (29.11.) vom kommenden Album startete sie nun in ein neues Kapitel ihrer musikalischen Laufbahn und eines auf das sich die Fans freuen können.
Das Jahr 2025 startet Marie Bothmer mit weiteren Singles, die im Frühjahr in ihrem Longplayer gipfeln werden und viel Raum für kreative Zusammenarbeit schafft. Let’s put it together.
Black Vinyl[24,24 €]
Seit Marie Bothmers Debüt im Jahr 2016 mit „Es braucht Zeit“ ist sie für ihr stimmliches Talent bekannt geworden. Nachdem sie 2018 nach Berlin gezogen ist, widmete sie sich der Perfektionierung ihres Sounds. Mit der Veröffentlichung von „Swimmingpool“ im Jahr 2021, ihrem bisher erfolgreichsten Track, wurde ihre Hingabe belohnt.
„Ich bin fast schockiert“, sagt Marie Bothmer und meint damit die Tatsache, dass sie 29 Jahre alt sein wird, wenn 2025 ihr Debütalbum erscheinen soll. Und tatsächlich wird es dann fast zehn Jahre her sein, seit sie 2016 mit dem Song „Es braucht Zeit“ ihre musikalische Karriere startete.
Doch was ist ein Debütalbum? Es ist ein musikalischer Moment des Innehaltens. Und Innehalten, das war in den letzten Jahren nicht der Schwerpunkt im Leben und Schaffen der Marie Bothmer. Sie entwickelte sich beständig weiter, verarbeitete ihre Veränderungen in Songs, die ihr eine große Fangemeinde und Millionen von Streams einbrachten – und dachte dann, vor zwei Jahren: Jetzt ist der Moment für ihr Album gekommen. Sie hatte eine persönliche Zäsur hinter sich (schlimmer Heartbreak), fand in der Folge zu einem neuen Sound (frischer, jünger, wunderschön traurig) und war bereit für das erste große musikalische Statement. Daraus wurde dann aber nichts (Management- und Labelwechsel) – damals eine extrem frustrierende Erfahrung für Marie. Und rückblickend das Beste, was ihr passieren konnte.
Mit ihrer ersten Single-VÖ “Taxi Driver” (29.11.) vom kommenden Album startete sie nun in ein neues Kapitel ihrer musikalischen Laufbahn und eines auf das sich die Fans freuen können.
Das Jahr 2025 startet Marie Bothmer mit weiteren Singles, die im Frühjahr in ihrem Longplayer gipfeln werden und viel Raum für kreative Zusammenarbeit schafft. Let’s put it together.
Viktor Ori's debut solo album LEPSIE NEBOLO NIKDY DOBRE NEBUDE is an album all over the place. in the most complimentary of senses.
Coming from one of the deepest and most uncompromising projects on the Slovak contemporary music scene, it is an album of profound weltschmerzen.
The music and themes are acute, harrowing, and deeply radical. LEPSIE NEBOLO NIKDY DOBRE NEBUDE paints a bleak picture. exactly as the time we're living in.
It is a statement at times subjective and personal, at other times universal, general, generational. at all times deeply honest and political.
It is not hopeful but at least, it feels sincere.
LEPSIE NEBOLO NIKDY DOBRE NEBUDE is Viktor Ori's debut solo album. thematically and compositionally, it marks a departure from Viktor's band Shallov, but still features his closest collaborators - brother Dusan Ori on bass and Antonin Kropacek on drums. additionally, the album is heavy on collaborations with various, yet likeminded artists.
The songs are simpler and shorter and perhaps more straigh-forward, but as intense and heavy as ever. layered, surprising, full of odd time signatures, sublime harmonies and sudden sonic changes. you can still feel the grandeur, monumentality, and mayhem of Shallov. many moments are cathedral, cathartic and the music leaves you in awe.
Viktor has somehow // unfathomably managed to compress Shallov's eposes into almost-radio-friendly almost-popsongs (had the "common" radio-listener been slightly more openminded and keen on social awareness) and for the first time, his songs feature Slovak lyrics. these are not only hopeless and unsettling, but also astute, sardonic,almostcynical. yet, it is perhaps thisdetachedand more realistic way of experiencing the world that allows for some relief and reconciliation. and at the same time, encourages action.
- A1: In The Wee Small Hours Of The Morning
- A2: Mood Indigo
- A3: Glad To Be Unhappy
- A4: I Get Along Without You Very Well (Bonus Track)
- A5: Deep In A Dream
- A6: I See Your Face Before Me
- A7: Can't We Be Friends? (Bonus Track)
- A8: When Your Lover Has Gone (Bonus Track)
- B1: What Is This Thing Called Love
- B2: Last Night When We Were Young
- B3: I'll Be Around
- B4: Ill Wind (Bonus Track)
- B5: It Never Entered My Mind (Bonus Track)
- B6: Dancing On The Ceiling
- B7: I'll Never Be The Same (Bonus Track)
- B8: This Love Is Mine
handsigniert & nummeriert
Wir schreiben das Jahr 2025 und FEINE SAHNE FISCHFILET kündigen ihr neues Album „WIR KOMMEN IN FRIEDEN“ an:„Alle gegen alle, im Krieg mit sich und untereinander und natürlich immer exklusiv mit der alleinseligmachenden Offenbarung im Gepäck.
Jeden Tag passiert so viel, so viel Scheiße, so viel Dummes, aber auch immer die guten Sachen mit den Freundinnen und Freunden, der Familie, mit all denen, die noch nicht komplett im Arsch sind. Zeiten, in denen man sich nur umdrehen muss und einem die Idee für das nächste Lied an den Kopf geworfen wird. Und so erscheint am 30. Mai unser neues Album mit einer Menge neuer Songs. Wir kommen in Frieden. Das ist unsere letzte Warnung.“
Angetrieben durch ihren ureigenen Signature Sound - High Energy Melody-PunkRock mit Trompete – gelingt den fünf Musikern mit ihrem neuen Werk eine hinreißende Bestandsaufnahme und gleichzeitig Ausblick auf eine der ungewöhnlichsten Band-Karrieren der letzten Jahrzehnte dieses Landes, ein wilder Trip, der sie aus der vorpommerschen Provinz durch viele Irrungen und Wirrungen bis an die Spitze der deutschsprachigen Musikszene geführt hat.
Produziert wurde der Longplayer erneut von Philipp »Philsen« Hoppen, der auch schon bei Alben von Die Ärzte, Kraftklub, Deichkind und K.I.Z. seine versierten Finger im Spiel hatte.
- A1: If Eternity Should Fail 7:42
- A2: Speed Of Light 5:00
- A3: Wrathchild 3:02
- A4: Children Of The Damned 4:5
- B1: Death Or Glory 5:12
- B2: The Red And The Black 13:21
- C1: The Trooper 3:58
- C2: Powerslave 7:30
- D1: The Great Unknown 6:45
- D2: The Book Of Souls 10:54
- E1: Fear Of The Dark 7:34
- E2: Iron Maiden 5:48
- F1: The Number Of The Beast 5:05
- F2: Blood Brothers 7:36
- F3: Wasted Years 5:32
2025 repress
Wilson Tanner come to shore with a new album of floating melodies, lightly salted. Throwing electroacoustic conventions overboard, Andrew Wilson (Andras) and John Tanner (Eleventeen Eston) recorded this new work aboard a 1950s riverboat with a resourceful array of weatherproof electronic instruments and a long extension lead. These eight compositions pull in a by-catch of maritime folklore; of Siren and Selkie, Seagull and engine oil slick. A change of course from their debut album 69 (Growing Bin Records, 2016), the ambient temperature drops as II casts out to sea in uncertain weather and returns to the safe harbours of Port Phillip Bay.
The seafarers head out to My Gull's poised optimism. The birds watch but do they listen? By the arrival of Loch and Key, the shoreline has dissolved completely, the boat floating in serene infinity as the rest of the world spins. Conditions soon take a treacherous turn on Killcord Pts I-III - a 12 minute odyssey that battens down the hatches as these sailors eye merciless waves and blinding ocean spray, jointly channelling Berlin-school electronics and sea legs. In the aftermath, the waterlogged bleeps of Idle survey the damage as our parched crew sound the distress signal and ultimately descend into delirium.
Known for navigating individual courses as solo musicians, Wilson and Tanner's collective storytelling is saturated in detail, buoying between tension and harmony. II modestly stands as some of both artists' most accomplished material.
- Brtcd
- Got That Feeling
- Monday Mourning
- Rock On
- Find A Way
- Breakthrough
- Dead Meat
Un auténtico monstruo si hablamos de discos privados USA de hard–rock 70s. Bolder Damn provenían de Florida y editaron esta barbaridad en 1971. Potente y crudo sonido con devastadora guitarra ultra–distorsionada, apabullante sección rítmica y poderosa voz. En la onda de Sabbath, Blue Cheer, MC5, Pentagram, Sainte Anthony’s Fyre...Descubierto por el legendario sello Rockadelic en los 90, "Mourning" se ha convertido en estos últimos años en un disco de culto para amantes del hard–rock oscuro y proto–doom.
Después de años descatalogado, presentamos la reedición definitiva: arte original, sonido remasterizado e insert de 4 páginas con notas y entrevista a uno de los músicos.
- A1: E.w.t.s.e
- A2: I Dragged Us In
- A3: Burn
- A4: Still Enough
- A5: Save Your Breath
- A6: Somewhere New
- A7: 10:26
- B1: If I Ever Wake Up…
- B2: Nightmare
- B3: Death Grip
- B4: Those Were The Days
- B5: Disappear
- B6: Solid Ground
Kurz nachdem True North ihr Debut Album “Out Loud” veröffentlichten, haben sich die Bandmitglieder schon wieder im Studio zusammengefunden und in den folgenden Monaten an gleich mehreren Songs gearbeitet. Mit ihrem ersten veröffentlichten Album, ihrem ersten Record Deal in der Tasche und ihrer ersten Tour im Rücken, war die junge Band voller Energie, Inspiration und neuer Erfahrungen, die True North’s Sound auf ein moderneres, perfektioniertes Level brachten.
Gitarrist Joel Ferber hat auch bei diesem Album die Produktion übernommen, und mit der Zeit hat sich eine Sammlung ihrer besten Arbeiten ganz natürlich zu ihrem zweiten Studioalbum gefügt. Der Titel “Either Way, The Sun’s Exploding” spiegelt eine gewisse, erzwungene Apathie der Bandmitglieder wider, so wie sie in ihren neuen Songs tiefer in ernstere Themen, musikalisch wie
textlich, eintauchen. Diese umfassen Herzschmerz, Angst, Demut, Selbstreflektion und die immer präsente Jagd nach Wachstum.
True North verbinden Elemente des Alt-Rock, Emo und Pop-Punk und kreieren einen einzigartigen Sound, der modern klingt und gleichzeitig nostalgisch werden lässt. Voll von eingängigen Melodien und emotionsgeladenen Texten.
Gerade erst hat Ole Luk mit seiner Hauptband Solbrud den renommierten Gaffa-Pris für das Metalalbum des Jahres abgeräumt und eine Nominierung für den nicht minder renomierten Nordic Musik Price erhalten.
2025 schüttelt der kreative Musiker mit seinem Soloprojekt Afsky ein Debütalbum aus dem Ärmel, das definitiv seine Spuren im Blackmetal hinterlassen wird. Luk setzt auf Bewährtes: Depressiv-raue Prügelparts reihen sich aneinander und erzeugen eine frostige Atmosphäre, aber er scheut auch nicht davor zurück, Melodie (wohl dosiert), Postrock, Doom und nordische Folkelemente einzubauen. Auch das ist nicht neu und wurde schon das eine oder andere Mal in diesem Genre praktiziert, aber Luk setzt es mit einer Entschlossenheit um, dass diese Parts nicht wie Fremdkörper, sondern als vollständig integrierte Teile der Songs wirken. Bemerkenswert ist der Gastauftritt von Amalie Bruun (Myrkur), die für den Song »Oh Månelose Nat« ihre Nyckelharpa sowie Gesang beisteuert.














