Gregory Porters zweites Blue-Note-Werk erschien 2016 und wurde mit dem Grammy als bestes JazzGesangsalbum ausgezeichnet. Die eingängigen Songs mixen Jazz, Soul, Gospel und Funk und gehören noch
immer zu seinen beliebtesten, die Texte verbinden Persönliches mit Politischem und sind heute genauso
relevant wie vor zehn Jahren.
Zum Jubiläum erscheint ”Take Me To The Alley” jetzt als ”10th Anniversary Edition” in Form einer
limitierten farbigen Doppel-LP. Als Bonus-Track ist der 2026 veröffentlichte Rules-Remix von “Holding
On“ dabei, mit dem der britische Produzent zusammen mit Gregory Porter einen großen Streaming-Erfolg
feierte.
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12"[25,63 €]
PCD ist das Debüt-Studioalbum der legendären Girlgroup The Pussycat Dolls, das am 12. September 2005
veröffentlicht wurde. Mit Ron Fair als Executive Producer und Beiträgen von Produzenten wie Kwamé,
Polow da Don und Rich Harrison sowie Gastbeiträgen der Rapper Busta Rhymes, Timbaland und will.i.am
wurde das Album sofort zu einem Riesenerfolg.
Textlich enthält das Album sexuelle Anspielungen und behandelt Themen wie Feminismus und Romantik, untermalt von energiegeladenen Dance-Pop-Songs und mitreißenden Balladen. Die ersten vier Singles
aus PCD – „Don’t Cha“, „Stickwitu“, „Beep“ und „Buttons“ – waren kommerziell erfolgreich und führten
die Charts in verschiedenen Ländern an, darunter Neuseeland, wo alle vier die Spitze der Single-Charts
erreichten.
2x12"[34,03 €]
PCD ist das Debüt-Studioalbum der legendären Girlgroup The Pussycat Dolls, das am 12. September 2005
veröffentlicht wurde. Mit Ron Fair als Executive Producer und Beiträgen von Produzenten wie Kwamé,
Polow da Don und Rich Harrison sowie Gastbeiträgen der Rapper Busta Rhymes, Timbaland und will.i.am
wurde das Album sofort zu einem Riesenerfolg.
Textlich enthält das Album sexuelle Anspielungen und behandelt Themen wie Feminismus und Romantik, untermalt von energiegeladenen Dance-Pop-Songs und mitreißenden Balladen. Die ersten vier Singles
aus PCD – „Don’t Cha“, „Stickwitu“, „Beep“ und „Buttons“ – waren kommerziell erfolgreich und führten
die Charts in verschiedenen Ländern an, darunter Neuseeland, wo alle vier die Spitze der Single-Charts
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San Francisco Symphony, Seiji Ozawa
Dvořák: Symphony No.9 ”From the New World”; Carnival Overture...
Seiji Ozawas Antritt als Musikdirektor des San Francisco Symphony Orchestra im Jahr 1970 wurde später
von Barack Obama anschaulich beschrieben: „Mit seinem Mop-Haarschnitt, seinen Rollkragenpullovern
und seinen Liebesperlen sah er fast aus wie ein Beatle“. Diese Aufnahme von Dvořáks Sinfonie „Aus der
Neuen Welt“ aus dem Mai 1975 war eine der letzten, die von Philips in Quadrophonie aufgenommen und
speziell für diese Neuauflage neu abgemischt wurde.
Die neue audiophile Vinyl-Reihe DECCA PURE ANALOGUE präsentiert legendäre Aufnahmen aus den
Archiven von Decca und Philips in einer völlig neuen Klangqualität. Die renommierten Emil Berliner Studios haben diese in 100 % analoger Qualität (AAA) mit speziell für diese Reihe entwickelten Technologien
neu gemastert.
Jede Veröffentlichung der Serie wird auf 180 g schweren Virgin-Vinyl-Schallplatten gepresst und in einer
luxuriösen Gatefold-Edition präsentiert, mit Original-Artwork und Liner Notes, zusätzlichen Fotos und
Faksimiles der Bandboxen und Aufnahmedokumentation. Darüber hinaus enthält jede handnummerierte
Limited Edition neue Liner Notes, in denen die Geschichte der Aufnahme sowie der technische Prozess der
Neu-Veröffentlichung detailliert beschrieben werden.
- 1: Leonard's Chair
- 2: Forest Mountain Forest
- 3: Sing To Forget
- 4: Jean-Luc Godard Directs
- 5: Clouds
- 6: Not Over Yet
- 7: Carlito's Way
- 8: Song For Elon Musk
- 9: Eventide
- 10: We're All Here
Outstanding Dub! Subset returns to Primary Colours with Gathering The Threads, a record that feels reflective rather than declarative. Following recent work with Echo Inspectors on “Youthman” and the measured pulse of “Impedance” from the Antipodean Dubs compilation, this release settles into its own pace. There is no sense of urgency here, only continuation. Across four originals and a remix from Pugilist, the collection leans into low frequency weight and spatial awareness. The grooves are patient. The arrangements are economical. Each element is given room to sit in the mix without excess.
















![San Francisco Symphony, Seiji Ozawa - Dvořák: Symphony No.9 ”From the New World”; Carnival Overture [Decca Pure Analogue]](https://www.deejay.de/images/l/1/6/1234816.jpg)


