Mit Hallelujah! Don’t Let The Devil Fool Ya meldet sich Robert Finley mit voller Kraft zurück - mit einer
Stimme, die in den Juke Joints und ländlichen Kirchen von Nord-Louisiana geschmiedet wurde. Seine vierte
Veröffentlichung mit Dan Auerbachs Easy Eye Sound ist eine raue, aufrüttelnde Reise durch die Klänge,
die ihn geprägt haben, und kanalisiert tiefen Blues, Gospel und den Geist des Südens in einer Sammlung,
die ebenso zeitlos wie eindringlich ist. Finley ist jetzt über 70 und singt stärker als je zuvor. Seine Songs
stapfen, schweben und erheben sich - und beweisen einmal mehr, dass er eine der vitalsten Stimmen der
amerikanischen Roots-Musik von heute ist.
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Aufgenommen 1963, ist das Album nicht nur als zeitloses Meisterwerk der Bossa Nova relevant, sondern
auch ein Evergreen dieser überwältigend schönen, melancholischen Musik. Jobim, der zu den Begründern
der Bossa Nova gehört, nahm für sein Verve-Debüt seine damals noch jungen Hits “Corcovado,” “The Girl
from Ipanema”, “Agua de Beber” u.a. auf. Er ist an Gitarre und Piano zu hören, Claus Ogerman liefert
subtile Arrangements.
Mit Run Thru the Cover Crop veröffentlicht das britische Trio Mudlow eine Sammlung von zehn Coverversionen, die stilistisch tief im eigenen Klangkosmos verankert sind. Die Auswahl reicht über Jahrzehnte und Genres hinweg, bleibt dabei aber klanglich konsistent: düster, rau und introspektiv. Mudlow, seit Jahren aktiv an der Schnittstelle von Blues, Jazz und Southern-Gothic, nähert sich dem Material nicht als klassische Coverband. Stattdessen werden die Stücke vollständig in den eigenen Sound überführt - mit reduzierten Arrangements, markanter Instrumentierung und einer Atmosphäre, die an verlassene Landstraßen und verregnete Nächte erinnert. Die Band beschreibt den Entstehungsprozess als eine Art Aneignung: Manche Songs kamen wie selbstverständlich zu ihnen, andere mussten "aus dem Schlamm gezogen" und neu interpretiert werden. Das Ergebnis ist ein kohärentes Album, das sich wie ein Fundstück aus einer anderen Zeit anfühlt - roh, gealtert, aber lebendig. Das Artwork - Strommasten im Zwielicht, Krähen auf Leitungen - unterstreicht die Stimmung der Musik. Die Pressung ist auf 500 Exemplare limitiert. Veröffentlichung erfolgt über das deutsche Label JukeJoint500 auf Vinyl und digital. Empfohlen für Läden mit Fokus auf Americana, Alternative Blues und Independent-Veröffentlichungen. Für Hörer:innen von Tom Waits, Morphine oder Kelly Joe Phelps.
TWICE celebrates their 10th anniversary with a special album titled ‘TEN: The Story Goes On!' Available in a Lemon Spark Vinyl, includes Group Photocard, 12 x 24” Poster and Turntable Slipmat.
Green Carnation
A Dark Poem, Part I: The Shores of Melancholia
Re-Release auf gelbem Doppel-Vinyl
Heutzutage ist beinahe vergessen, dass im letzten Jahrhundert Jazzaufnahmen auch auf 45er-Singles erschienen, nicht zuletzt, um damit die populären Jukeboxen zu bestücken. Diese streng limitierte Sonderausgabe der Blue Note Tone Poet Serie versammelt alle Singles, mit denen Tenorsaxofonist Ike Quebec ab
1959 ein überwältigendes Comeback bei Blue Note Records feierte. Mit ihnen knüpfte Quebec an seine
Erfolge der Mittvierziger Jahre an, als er sich bei Blue Note den Ruf erwarb, der ”König der Jukebox-Hits”
zu sein.
Ausstattung LP: Das 3-LP-Set ist wie immer bei der Tone Poet Serie von Joe Harley produziert und
von Kevin Gray komplett analog und direkt von Rudy Van Gelders Original-Masterbändern geschnitten
worden. Die bei RTI auf 180-g-Vinyl gepressten LPs werden in einem luxuriösen Dreifach-Gatefold verpackt, das zudem ein Booklet mit unveröffentlichten Fotos von Francis Wolff und einem ausführlichen
Essay von Loren Schoenberg enthält.
Ausstattung CD: Doppel-CD in Jewelbox, Booklet mit gleichem Inhalt wie o.g
Zur Feier des 40 Jährigen Jubiläums erscheint ”Crush” von OMD als Remaster mit einer Fülle von Zusatzmaterial auf CD und Vinyl!
Jeweils enthalten sind sieben unveröffentlichte Songs gemischt von Paul Humphreys. Darunter zwei Demos,
ein Alternative Mix und vier Songs, die bisher noch nie auf einem physischen Album oder digital erschienen
sind. Dazu kommt ein Booklet mit seltenen Fotos und Anmerkungen zum Album aus einem Gespräch
zwischen dem Journalisten und Autor Jason Draper und Andy McCluskey.
Pioneering, uncompromising, yet frequent chart-stormer, sound designer/producer/performer Enrico Sangiuliano releases a remix EP of his seminal, startling ‘The Techno Code’. The techno manifesto dropped in April, also on his countdown imprint NINETOZERO, as part of VA EP ‘Discipline’, since when it’s won multiple plays and plaudits on dancefloors, radio and streaming platforms.
Remixes accompanying the original on the new digital EP are by Kevin de Vries & SLVR; Charlotte de Witte; Avalon & Tristan, plus a bonus DJ tool edit.
The Techno Code (Original Mix) is at once a spoken ‘how to’ of techno and a celebration of the genre, in portentous US tones reminiscent of 50s Atom bomb warning films and of Faithless’ ‘This is my church…’ as Sangiuliano builds the track according to ‘my rules – the Techno Code’ – the hi-hats, the main theme, the touch of acid…as the Voice narrates their effect on listener and raver.
‘The Techno Code (Kevin de Vries & SLVR Remix)’: starts slower, looser and stealthier, until fleshed out with ‘plucked string’ melody overlay, while a siren-like ultra-high note joins in. They’ve also darkened the bass elements while chopping, but maintaining the centrality and clarity of the spoken words.
‘The Techno Code (Charlotte de Witte’s Acid Code)’: adds hoover swoops, spacey stabs, and a brain-invading beeping backbeat. As per de Witte’s remix title, the ‘little acid’ of the original becomes a fizzing main theme. Reordering/cutting the words gives more emphasis to the ‘journey’ motif and builds on the ‘tension/anticipation’.
‘The Techno Code (Avalon & Tristan Remix)’ (Digital Exclusive): the spoken word is stripped back to a powerful intro and brief interjections, all processed with echo, robotic effects, distortion... and all about the anticipation - what you are about to hear, here it comes… The acid is raised to sulphuric levels by a pulsing tooth-tingling synth in a fast psy-trance ride.











![Ike Quebec - The Complete Blue Note 45 Sessions of Ike Quebec [Tone Poet Special Edition] LP3 3x12"](https://www.deejay.de/images/l/0/4/1184104.jpg)






