Das fünfte Turnover Album Myself In The Way. Der Titelsong kommt mit Gastgesang von Brendan Yates von Turnstile. Myself In The Way entstand aus dem Wunsch von Turnover, ihren Sound weiterzuentwickeln, wobei jedes Werk experimenteller ist als das vorherige. Aber es ist auch ein Nebenprodukt des Wachstums der Band, sowohl als Individuen als auch als Kollektiv. Ausgestattet mit einer Fülle neuer Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, hat sich die Band der Herausforderung gestellt, ihr bisher ehrgeizigstes Werk zu schaffen. Myself In The Way wurde von Frontmann Austin Getz zusammen mit Will Yip produziert und klingt weitläufiger als alles, was die Band bisher gemacht hat, wobei sie diesmal besonders auf das Sounddesign geachtet haben. Bassist Danny Dempsey hat das Cover-Artwork selbst gemalt, und der langjährige Tour-Gitarrist Nick Rayfield hat einige Songs beigesteuert, um dem Album zusätzlichen Schwung zu verleihen. Das Album enthält auch Gastauftritte von Kollegen und Freunden wie Bre Morell von der in Austin ansässigen Band Temple of Angels auf dem Track Ain't Love Heavy und Brendan Yates von Turnstile auf dem Titeltrack. 2019 veröffentlichten Turnover ihr viertes Studioalbum Altogether das als "ihr bisher schrägstes und zugänglichstes" bezeichnet wurde und die herausragenden Tracks Plant Sugar und Much After Feeling enthält. 2017 wurde ihr gefeiertes Album Good Nature veröffentlicht, das den Hit Super Natural enthält.
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Ohne die Möglichkeit, live aufzutreten und auch privat von den vielen Einschränkungen betroffen, verlagerte sich der Fokus von DISILLUSION in den letzten zwei Jahren voll und ganz auf die Band sowie auf die Aufnahme ihres vierten Albums "Ayam". Der Effekt ist hörbar: "Ayam" klingt tiefer, noch vielschichtiger und ausgereifter als seine hochgelobten Vorgängeralben. Der Detailreichtum in der Musik der deutschen Avantgardisten ist jedoch nie ein bloßer Selbstzweck, sondern die Komplexität dient immer dem Song und dem "Malen" von Bildern für das große Kopfkino. Während DISILLUSION enger zusammenrückten, kamen auch alte Gewohnheiten auf den Prüfstand. Um etwas Neues auszuprobieren, überließ die Band den Mix ihres neuen Albums erstmals anderen Händen und Ohren als den eigenen. Die Wahl fiel auf den renommierten Produzenten Jens Bogren (OPETH, KATATONIA, MOONSPELL), was sich einmal mehr als wahrer Glücksgriff entpuppte. Die geradezu magische Fähigkeit des Schweden, die Eigenheiten einer Band deutlich herauszuarbeiten, verlieh DISILLUSIONs ohnehin schon einzigartigen Sound einen hörbaren Feinschliff. So wurde beispielsweise der Gesang in ein klangliches Rampenlicht gestellt. DISILLUSION gründeten sich im Jahr 1994 in Zwickau um Sänger und Gitarrist Andy Schmidt herum. Die Ostdeutschen schafften das seltene Kunststück, sich bereits mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums "Back to Times of Splendor" im Jahr 2004 einen exzellenten Namen im Bereich des progressiven Melodic Death Metal zu erwerben. Mit dem folgenden Langspieler "Gloria" (2006) gelang der Band ein Quantensprung und eine rasante Evolution in mehrere Richtungen gleichzeitig. Als zuletzt "The Liberation" im Jahr 2019 erschien, beschrieben Kritiker das Album als logische Fortsetzung von "Back to Times of Splendor". In den Songs spiegelten sich 15 Jahre zusätzliche Erfahrung in Andy Schmidts musikalischer Entwicklung wider. "The Liberation" kombinierte die besten Qualitäten von DISILLUSION: Das perfekte Zusammenspiel von massivem Metal verschmolz mit Momenten purer Euphorie aber auch ruhiger Introspektion, die eine klangliche Achterbahnfahrt voller leidenschaftlicher Emotionen erzeugte. Mit "Ayam" segeln DISILLUSION erneut zwischen den Sternen zu neuen Konstellationen der harten Gitarrensounds. Dabei bleiben die deutschen Avantgarde-Pioniere ihrem generellen Kurs treu, werfen aber auch immer wieder den Anker aus, um funkelnde neue Klangwelten zu erkunden. "Ayam" bietet eher eine aufregende Evolution als radikale Revolution. Dieses Album ist ein goldenes Ticket für die außergewöhnliche musikalische Reise des Lebens. Kommt alle an Bord, Anker hoch und Leinen los!
Die Welt von Morgen gehört der Belgischen Grunge Rock-Sensation BLACK MIRRORS!
Mit ihrer beeindruckenden Debüt EP, Funky Queen, eroberte die Brüsseler Rock-Sensation BLACK MIRRORS 2017 im Sturm die Szene. Frenetisch gefeierte Live Auftritte sowie ein Festival-Showcase später,
unterschrieb die Band rund um Sängerin Marcella Di Troia einen weltweiten Vertrag mit dem führenden
Rock- und Metal Imperium Napalm Records. Ihr darauffolgender, erster Longplayer Look Into The Black
Mirror wurde von Fans als auch Kritikern gleichermaßen hoch gelobt und BLACK MIRRORS zählten längst
nicht mehr zu einem der bestgehütesten Rockgeheimnisse Belgiens. Der unaufhaltsame Vierer übertrifft
weiterhin alle Erwartungen und steht mit dem neuen Meisterwerk Tomorrow Will Be Without Us in den
Startlöchern, welches sich ohne Frage als eines DER Rock Highlights im Jahr 2022 beweisen wird!
Im Gegensatz zum Album Titel und seinen alarmierenden Themen über die heutige Gesellschaft in einer
Welt, die dem Untergang geweiht ist, gehört die Zukunft BLACK MIRRORS – denn es besteht kein Zweifel,
dass diese Band uns noch die nächsten Jahrzehnte mit grandiosem Heavy Rock, groovigem Power Grunge
und melodischer Bravour beehren werden, einem Sound, den die Welt von morgen unbedingt braucht!
Eines ist jedenfalls sicher, die Rockwelt von morgen wäre ohne BLACK MIRRORS ein einsamer Ort, und
mit Tomorrow Will Be Without Us hat sich die Band einen festen Platz in ihr verdient.
For over two decades Bjørke has cut his own path, as a solo artist and enthusiastic collaborator. Bjørke’s Copenhagen home may be one of Europe’s great cultural hubs, and he’s certainly added a paragraph or two to that story, but his music is distinctly international. Even a cursory listen exposes an impressive, ever-evolving career. However, few expected him to initiate the collaborative ambient / neo-classical project Kasper Bjørke Quartet. In 2018 The Fifty Eleven Project was released on Kompakt Records, a deeply personal record that musically documents Bjørkes encounter with, and triumph over, cancer. The album topped many critics' lists, and was included among The Guardian’s Best Contemporary Albums of the year.
Mother, which will be released on October 28th, represents a quantum leap forward. Literally, when you consider the terrestrial shifts that informed it. Six compositions explore what the evolution of our planet sounds like. While Holst may have gotten there first, Mother singularly focuses on the orb where we reside, from its formation, to its likely conclusion. Other artists have tackled song cycles that parallel a day, a year, or even a lifetime. Mother spans a timeframe from 4.5 billion years ago up to humankind’s impending demise. It hints at how that may be sooner than we think, as well as the earth’s resilience, and the promise of another chapter.
Additional gravity comes courtesy of evocative choir arrangements - - and marimba recorded at the Copenhagen Opera House. “Formation” condenses 20 million years of runaway accretion into 20 minutes. It is sublimely padded by feature artist Sofie Birch’s gentle synths. “Abiogenesis” intimates a different type of emergence: the first life to inhabit our nascent planet. The entire cosmos is condensed into the layered vocals of Philip|Schneider. Birch returns on “Miocene,” which signals the divergence of proto-humans from primates not with foreboding, but rather cascaded notes and swells adumbrating a pure and curious being, revealing nothing of what the Catch-22 of knowledge will bring. That’s addressed in the diptych of “Anthropocene” and “Tipping Points,” respectively marking the dawn and foreshadowing the probable downfall of homosapians, through wondrous advancements and their climate damaging byproducts. It’s tempting to think the album’s finale, “Requiem,” implies only a dark conclusion, owing to its sparkling verrillon’s coronach, and the return of Philip|Schneider’s empyrean vocals, but its juxtaposition with revolving, enigmatic piano chords infers the earth will enter its next act.
Mother is a staggering achievement, encouraging contemplative thought. The album is released October 28th on Kompakt Records, both digitally and on limited edition double vinyl. The atwork is designed by multidisciplinary artist Trevor Jackson.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten folgt Kasper Bjørke seinem ganz eigenen Weg, sowohl als Solokünstler als auch als umtriebiger Kollaborateur, während er gleichzeitig das Beste aus Techno, Pop, Elektro, New Wave, House, Ambient, Italo und klassischer Disco aufgreift und in seinen Produktionen zusammenfügt. Bjørke’s Heimat Kopenhagen gilt als eines der großen kulturellen Zentren Europas, und die Stadt hat dieser Geschichte sicherlich den einen oder anderen Absatz hinzugefügt, aber Kasper’s Musik ist eindeutig international. Schon ein flüchtiges Hineinhören gibt den Blick frei auf eine beeindruckende, sich ständig weiterentwickelnde Karriere. Nur wenige hätten jedoch erwartet, dass dieser Werdegang 2018 in der Gründung eines neoklassischen Quartetts gipfeln würde. In diesem Jahr wurde “The Fifty Eleven Project” auf KOMPAKT veröffentlicht. Ein sehr persönliches Album, das musikalisch dokumentierte, wie Bjørke seinen Kampf gegen den Krebs gewonnen hatte. Es wurde unter anderem in die Liste der besten zeitgenössischen Klassik-Alben des Jahres von The Guardian aufgenommen.
“Mother”, das am 28. Oktober erscheint, ist ein Quantensprung für das Kasper Bjørke Quartett. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man die tektonischen Bewegungen bedenkt, die dem Album zugrunde liegen. Sechs Kompositionen erforschen, wie sich die Evolution unseres Planeten anhört. Gustav Holst (englischer Komponist, dessen bekanntestes Werk die Orchestersuite “Die Planeten” darstellt; Anm. des Übersetzers) war vielleicht zuerst da, aber “Mother” konzentriert sich ausschließlich auf die Erdkugel, auf der wir uns befinden, von ihrer Entstehung bis zu ihrem wahrscheinlichen Ende. Andere Künstler haben sich mit Songzyklen beschäftigt, die einen Tag, ein Jahr oder sogar ein ganzes Leben abdecken. “Mother” umfasst etwa 4,5 Milliarden Jahre, vom Anfang aller Zeit bis zum bevorstehenden Untergang der Menschheit. Das Werk deutet an, dass dies schneller geschehen könnte, als wir alle denken, aber auch die Widerstandsfähigkeit der Erde und das Versprechen auf ein neues Kapitel.
Für zusätzliche Erdanziehung sorgen stimmungsvolle Chor Arrangements und eine Marimba-Sektion, die im Kopenhagener Opernhaus aufgenommen wurde. "Formation" verdichtet 20 Millionen Jahre unkontrollierter Akkumulation in 20 Minuten, subtil untermalt von den sanften Klängen der Ambient-Künstlerin Sofie Birch. "Abiogenesis" beschreibt das erste Leben, das entsteht und unseren Planeten besiedelt. Der gesamte Kosmos verdichtet sich hier in den vielschichtigen Vocals von Philip|Schneider. Birch taucht erneut im Track "Miocene" auf, in dem das evolutionäre Streben des Proto-Menschen weg vom Primaten noch keine böse Vorahnung enthält, sondern mit kaskadenartigen Sounds und langsam anschwellenden Klängen musikalisch vom reinen und neugierigen Wesen des Menschen erzählt, in dem noch nichts von der Zwickmühle zum Vorschein kommt, in die ihn sein Wissen bringen wird.
Das wird im Diptychon "Anthropocene" und "Tipping Points" thematisiert, die den Anfang vom Ende, den Beginn des wahrscheinlichen Untergangs des Homo sapiens durch die Folgen des Fortschritts und seiner klimaschädlichen Nebenprodukte vorhersagen. Es ist naheliegend zu denken, dass das Finale des Albums, "Requiem", nur das düstere Ende von allem darstellt. Doch as funkelnde Glockenspiel und Philip|Schneiders eindringlicher Gesang in Gegenüberstellung mit sich windenden und erratischen Klavierakkorden deuten an, dass die Geschichte der Erde ein neues Kapitel aufschlagen wird.
Mother ist eine beeindruckende Performance, die zum Nachdenken anregt.
WUCAN are a young heavy retro rock band from Dresden, Germany with
deep roots in the late 60s and early seventies with a dash of blues, folk,
progressive and Kraut rock
This sort of time- warp music is covering the gamut from the Woodstock
generation to the modern rock sound, starting with acoustic guitar, traverse flute
and Hammond organ and ending at the modern rock sound of the heavy kind.
WUCAN made the right choice of partners with producer and owner of the Big
Snuff Studios in Berlin Richard Behrens and with Andreas € Lupo € Lubich of
Calyx Mastering for a successful debut in the retro rock scene. Richard Behrens,
who is bassist of the 70s band HEAT and live toning of the genre heroes
KADAVAR additionally to his producing duties, created an authentic 70s sound by
using analogue machinery. Combined with the modern heavy surround of the
band unfolds a fresh mix of yesterday and today, which bursts with lust for music.
- A1: Dreht Sich Der Wind 2:56
- A2: Tanz In Den Mai 3:18
- A3: Westwind 3:08
- A4: Felsenfest 3:01
- A5: My Love's In Germany Feat. Blackbriar 3:14
- A6: Trink Mein Freund 2:51
- B1: Freiheit & Tod 3:15
- B2: Drei Schwarze Reiter 3:09
- B3: Pulverdampf & Donnergroll'n 3:22
- B4: Wein & Wahrheit 3:09
- B5: Teufelsgeiger 3:25
- B6: Brüder, Lasst Uns Gehen 2:51
Seit der Gründung im Jahr 2015 und dem sofortigen Senkrechtstart haben dArtagnan 5 Alben aufgenommen und Hunderte Konzerte und Festivals gespielt. Schon das Debütalbum heimste Gold ein und erreichte wie alle Nachfolger die Top-10 der Album-Charts. Auf ihrem fünften Album "Felsenfest" meldet sich die Band "rockig, wild und weltgewandt" zurück, denn dArtagnan sind nicht nur angekommen, sondern mit ihren geradlinigen Melodien, ihrer Spielfreude und dem unverwechselbaren Sound, Schrittmacher der Folkrockszene. So überrascht es wenig, dass oft genug mehr als die Hälfte der Single-Streams aus dem Ausland kommt. Das Doppel-Album enthält konsequenterweise neben 12 deutschsprachigen Songs 8 weitere Songs mit Folk-Klassikern und prominenten Duettpartnern wie Candice Night (Blackmores Night/USA), Luc Arbogast (France), Blackbriar (Netherlands) und den O'Reillys and the Paddyhats (Deutschland)."Felsenfest" erscheint erstmals in 5 verschiedenen Ausführungen: Neben der Doppel-CD und dem Digitalalbum gibt es die Vinyl-Edition (180gramm black vinyl), die "Holzbox-Edition" (mit Fahne, Lilien-Kette, Autogrammkarte und Instrumental-CD) sowie das limitierte 3CD-Earbook, ein etwa 30 x 30 cm großer, gebundener Bildband mit dem Doppel-Album, den Instrumentalversionen sowie einer von allen Bandmitgliedern handsignierten, großen Autogrammkarte.Das neue Album von dArtagnan: Felsenfest, verwegen und frei!
Gondwana Records announces Horizons the debut album from Jasmine Myra, produced by Matthew Halsall, it's an elevating debut record of understated beauty
Jasmine Myra is a Leeds-based saxophonist, composer and band leader Her original instrumental music has a euphoric and uplifting sound, influenced by artists as diverse as Kenny Wheeler, Bonobo and Olafur Arnalds and like Mammal Hands and Hania Rani her music has a special, emotive quality that draws the listener into her world. Matthew Halsall first heard Myra's music in 2019 shortly before the pandemic hit, signing her to Gondwana Records and producing her beautiful debut album, Horizons.
"I was immediately drawn to Jasmine's music. I could hear jazz, electronica in her music but with a deep, honest, emotional quality. I was really impressed with her skills as a composer and bandleader, that she is open and intelligent enough to bring all those influences together, to make something fresh and original. We were also delighted to work with a young artist from the North of England. London is often seen as the place to be, but cities like Manchester and Leeds are full of creative musicians too, and that sense of local community is at the heart of our values as a label."
Myra came-up through the bustling, creative Leeds music scene and her music draws on the sense of community that permeates life in the city and which is notable for a strong DIY ethos in its musical community. She attended Leeds Conservatoire and played with the Leeds based Abstract Orchestra, a jazz big-band, led by tutor Rob Mitchell that explores the synergy between jazz and hip-hop found in the recordings of Madlib, MF Doom of J Dilla. Indeed, Myra cites MF Doom and Soweto Kinch as early influences on her own music. It was in her last year at the conservatoire that Myra started to consider leading her own group and started to really think about what her own music might sound like and her first band featured guitarist Ben Haskins and drummer George Hall who both feature on Horizons and her band draws heavily on the Leeds community featuring rising stars such as pianist Jasper Green and harpist Alice Roberts.
Myra also mentions local legend, Dave Walker, who owns an instrument repair shop called 'All Brass and Woodwind' which is right next to the music college. She worked there while studying and he introduced her to a lot of local musicians. Walker also has his own line of saxophones (played by Shabaka Hutchins, Pete Wareham and Nubya Garcia), and gifted Myra the saxophone she plays on Horizons. It was Walker who encouraged Myra to apply for Jazz North Introduces, a scheme that supports emerging jazz artists in the North of England and Myra credits her winning a place, in 2018,with helping her grow in confidence.
" It gave me the opportunity to start gigging outside of Leeds, which I was very keen to do. I was quite surprised by people's reaction to the project and the support I was being shown, which helped me gain a lot of confidence. It became clear to me very quickly that being a solo artist was what I wanted to do and it was also apparent to me that mine was one of the only female-led instrumental bands on the Leeds scene, which encouraged me even more, as I wanted my project to inspire younger female musicians".
Horizons was produced by Matthew Halsall and mixed by Portico Quartet collaborator Greg Freeman, and much of the music was written during lockdown. It was a hard time for a lot of people, and initially Myra struggled mentally, deprived of shows and the connections of making music with her band and friends, but she also realised what she wanted as an artist and the result is heard on Horizons.
"I realised that my aim was to start writing music that made people feel happy and uplifted. Writing is one of my biggest passions, but I also love performing. Playing live and seeing the audience connect with my music and have a positive experience brings me so much joy".
This sense of elevation is at the heart of Horizons, together with the feeling of a journey, of reaching new ground. Prologue and Horizons were originally composed as one piece as they encapsulate Myra's own personal development as she worked on the album - taking the listener on a journey, especially Prologue; and then Horizons is that moment of release when you've reached the end goal. 1000 Miles takes inspiration from the music of Shabaka and the Ancestors. Whereas Words Left Unspoken was written after Myra's grandmother unexpectedly passed away in June, and due to Covid restrictions she was unable to visit her before she passed and say how much she loved her. Morningtide is a nod to Kenny Wheeler, particularly the track Opening from Sweet Time Suite on Music for Large and Small Ensembles but Myra also puts her own spin on it as she also does with Promise, another track influenced by Wheeler. Awakening has a calm and euphoric quality and represents that sense of problems lifting, or of reaching the other side, and New Beginnings finishes the album with a positive vibe and a sense of moving forward from darkness
This then is Horizons. A soulful, emotional and up-lifting debut from a major new voice. A snapshot of a young artist at the beginning of her journey - drawing on jazz and electronica influences to create something fresh and new. But also a celebration of her home town Leeds, and a record built on a sense of support and community before looking out to wider Horizons.
Jamie Cullum on BBC Radio 2 "...That's Jasmine Myra and 'New Beginnings', wonderful to hear new music from a new artists i've not heard before, a great new artist!"
Tom Ravenscroft on BBC 6 Music "Leeds-based saxophonist, composer and band leader Jasmine Myra. 'New Beginnings' on Gondwana Records. Compositions drawing influence by Kenny Wheeler, Bonobo, Ólafur Arnalds. Produced by Matthew Halsall"
Blue Vinyl
Das GRAMMY-nominierte Trio PVA veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „BLUSH“ Mitte Oktober auf Ninja Tune. Das Album der Südlondoner Band, das kurz nach ihrer 2020 beim Ninja Tune-Sublabel Big Dada (u.a. Yaya Bey, Young Fathers oder Diplo) veröffentlichten EP, „Toner“, erscheint, verbindet den Pulsschlag elektronischer Musik mit der rohen Energie eines lebensbejahenden Konzerts und offenbart mehr über das Trio, als sie bisher je preisgegeben haben. Die elf mitreißenden Tracks der Gruppe, bestehend aus Ella Harris und Josh Baxter (die sich Leadgesang sowie Synthesizer-, Gitarren- und Produktionsarbeit teilen) sowie Schlagzeuger und Perkussionist Louis Satchell, basieren auf einer Formel aus Acid, Disco, knallenden Synthesizern, der Befreiung des Dancefloors und kathartischem Spoken Word-Post-Punk.
PVA begann, als Harris und Baxter 2018 begannen, gemeinsam etwas zu machen, das sie als „Country-Friend-Techno“ bezeichneten. Ihre erste Show, eine Nacht namens „Narcissistic Exhibitionism“ im The Five Bells Pub in New Cross, fand nur zwei Wochen nach ihrem Kennenlernen statt. Der Abend wurde von Harris kuratiert und bot im Obergeschoss Malerei, Bildhauerei und Fotografie, während im Erdgeschoss Bands auftraten. Sie buchte PVA als Headliner. Einer ihrer ersten Songs, „Divine Intervention“, entstand, als Harris ihrer neuen Bandkollegin ihre Träume diktierte. Auf ihrem Debütalbum nehmen PVA die gleiche Energie aus der Live-Szene mit, während sie gleichzeitig eine ganzheitliche Welt voller Textur und Herz aufbauen. „BLUSH“ ist reich an schwergewichtigen Industrial-Beats, zerklüftetem Punk-Spirit und Momenten stiller Kontemplation durch Harris' poetische Lyrics. Das Album rennt unermüdlich vorwärts und verbindet Einflüsse wie Portishead, PC Music, Laurie Anderson und das kultige Rave-Pop-Duo The Pom-Poms mit Leichtigkeit. „BLUSH“ wurde während der verschiedenen Lockdowns geschrieben, eine Leidenszeit für eine Band, die es eigentlich gewohnt ist, die Grenzen ihres Sounds live auf der Bühne auszuloten. Diese Einschränkungen machten PVA aber nicht zu schaffen. Wenn überhaupt, fühlten sie sich durch die erzwungene Distanz in ihrem Songwriting gestärkt. Harris schrieb Gedichte und lernte, Musik zu produzieren, Baxter arbeitete mit anderen Künstler*innen als Produzent, und Satchell setzte sein Musikstudium an der City University fort und studierte unter anderem alte afrikanische Polyrhythmen.
Marbled Vinyl[40,29 €]
CAVERNOUS GATE veröffentlichen mit "Voices from a Fathomless Realm" ihr Debütalbum. Musik und Texte des deutschen Death Doom Soloprojekts wurden von Multiinstrumentalist Sebastian "S.K." Körkemeier konzipiert, komponiert und verfasst. Sebastian hat sich in der Metal-Szene als Mitbegründer von HELRUNAR unter dem nom de guerre Alsvartr und als Live-Musiker bei Markus "Schwadorf" Stocks Black Metal Projekt SUN OF THE SLEEPLESS sowie EMPYRIUM längst einen exzellenten Ruf erworben. Sein Projekt CAVERNOUS GATE und das Album "Voices from a Fathomless Realm" sind hörbare Liebesbekundungen des vielseitigen Instrumentalisten an den Sound britischer Doom und Death Pioniere wie die ganz frühen PARADISE LOST und CATHEDRAL sowie den schwedischen Death Metal im Stile der frühen ENTOMBED und DISMEMBER. Aus der Herzensangelegenheit ist ein ebenso finsterer und melancholischer wie massiver Heavy-Monolith entstanden. Und während auf "Voices from a Fathomless Realm" Sebastians Granit gurgelnde und abgrundtiefe Growls eindeutig dominieren, bietet Jenny Kalbitz' wunderbare Frauenstimme an handverlesenen Stellen einen subtilen Kontrast. Textlich erkundet Sebastian mit "Voices from a Fathomless Realm" eine düstere Fantasiewelt des Zwielichts und ihre geisterhaften Bewohner. In seiner Lyrik "malt" der Autor gleichsam wie bei der Beschreibung von Gemälden metaphorische Traumbilder. In "Voices from a Fathomless Realm" steckt zwar auch die langjährige Erfahrung des gestandenen Metal-Musikers, doch es ist seine hörbare Liebe zu dem dunklen Heavy-Stil, die den Unterschied macht und dieses Album von der Masse ähnlicher Veröffentlichungen deutlich abhebt. CAVERNOUS GATE nehmen uns mit auf eine albtraumhafte Reise in die Abgründe des klassischen Doom Death, der jedoch auf eine zeitgemäße Weise neu interpretiert wird und nicht in schaler Nostalgie versackt. Es lohnt sich, beim "Betrachten" dieser musikalischen Bilder von unerwarteter Schönheit länger zu verweilen und die unerforschten Tiefen von Schmerz und seelenreißender Traurigkeit auf sich wirken zu lassen.
Black Vinyl[37,61 €]
CAVERNOUS GATE veröffentlichen mit "Voices from a Fathomless Realm" ihr Debütalbum. Musik und Texte des deutschen Death Doom Soloprojekts wurden von Multiinstrumentalist Sebastian "S.K." Körkemeier konzipiert, komponiert und verfasst. Sebastian hat sich in der Metal-Szene als Mitbegründer von HELRUNAR unter dem nom de guerre Alsvartr und als Live-Musiker bei Markus "Schwadorf" Stocks Black Metal Projekt SUN OF THE SLEEPLESS sowie EMPYRIUM längst einen exzellenten Ruf erworben. Sein Projekt CAVERNOUS GATE und das Album "Voices from a Fathomless Realm" sind hörbare Liebesbekundungen des vielseitigen Instrumentalisten an den Sound britischer Doom und Death Pioniere wie die ganz frühen PARADISE LOST und CATHEDRAL sowie den schwedischen Death Metal im Stile der frühen ENTOMBED und DISMEMBER. Aus der Herzensangelegenheit ist ein ebenso finsterer und melancholischer wie massiver Heavy-Monolith entstanden. Und während auf "Voices from a Fathomless Realm" Sebastians Granit gurgelnde und abgrundtiefe Growls eindeutig dominieren, bietet Jenny Kalbitz' wunderbare Frauenstimme an handverlesenen Stellen einen subtilen Kontrast. Textlich erkundet Sebastian mit "Voices from a Fathomless Realm" eine düstere Fantasiewelt des Zwielichts und ihre geisterhaften Bewohner. In seiner Lyrik "malt" der Autor gleichsam wie bei der Beschreibung von Gemälden metaphorische Traumbilder. In "Voices from a Fathomless Realm" steckt zwar auch die langjährige Erfahrung des gestandenen Metal-Musikers, doch es ist seine hörbare Liebe zu dem dunklen Heavy-Stil, die den Unterschied macht und dieses Album von der Masse ähnlicher Veröffentlichungen deutlich abhebt. CAVERNOUS GATE nehmen uns mit auf eine albtraumhafte Reise in die Abgründe des klassischen Doom Death, der jedoch auf eine zeitgemäße Weise neu interpretiert wird und nicht in schaler Nostalgie versackt. Es lohnt sich, beim "Betrachten" dieser musikalischen Bilder von unerwarteter Schönheit länger zu verweilen und die unerforschten Tiefen von Schmerz und seelenreißender Traurigkeit auf sich wirken zu lassen.
- 1: Mother's Love
- 2: Lot 6 (Main Titles)
- 3: Are You Scared Of Me?
- 4: Dodge Ball Heats Up
- 5: Corporate Menace
- 6: Burned Hands
- 7: Rainbird Fights Vicky
- 8: Bless Mommy
- 9: Flashback Kills
- 10: Police Arrive
- 11: Sniper Attack
- 12: Charlie Alone
- 13: Charlie's Powers
- 14: I'll Find You
- 15: Charlie's Rampage
- 16: Rampage Ends
- 17: Firestarter (End Titles)
Der Horror-Meister JOHN CARPENTER ist zurück und hat wieder seine Mitarbeiter DANIEL DAVIES und CODY CARPENTER für den fesselnden neuen Soundtrack zu der 2022er Verfilmung von Stephen Kings Romanklassiker "Firestarter" an Bord. Der Score ist der erste offizielle Soundtrack, den das Trio außerhalb der "Halloween"-Reihe gemeinsam komponiert hat, und ihre Inspiration und Entwicklung als kreatives Team ist deutlich zu hören. Der Film ist eine Neuauflage des Thrillers, in dem es um ein Mädchen mit außergewöhnlichen pyrokinetischen Kräften und ihren Kampf geht, ihre Familie und sich selbst vor finsteren Mächten zu schützen, die sie gefangen nehmen und kontrollieren wollen. Der Film kommt am 13. Mai 2022 in die Kinos. In den Hauptrollen spielen Zac Efron, Sydney Lemmon und Ryan Kiera, Regie führt Keith Thomas (The Vigil). Der "Firestarter"-Soundtrack bedient sich einiger der besten Elemente aus CARPENTERs berühmtem musikalischen Repertoire und betritt dabei aufregendes Neuland. Die Tracks reichen von pumpenden Sci-Fi-Hymnen bis hin zu langsamen, von Hall durchtränkten Piano-Balladen und nutzen jeweils eine Vielzahl von Klanganwendungen. Schleichende Beats, flirrende Synthesizer, krachende Gitarren und ein ständig lauerndes Echo kommen zusammen, um ein Album zu schaffen, das sowohl atmosphärisch als auch zutiefst melodisch, kohärent und vielseitig ist. Diese drei Musiker arbeiten alle auf dem Höhepunkt ihrer individuellen und kollaborativen Kreativität und dieser Soundtrack festigt sie als Meister ihres Fachs.
- 1: Mother's Love
- 2: Lot 6 (Main Titles)
- 3: Are You Scared Of Me?
- 4: Dodge Ball Heats Up
- 5: Corporate Menace
- 6: Burned Hands
- 7: Rainbird Fights Vicky
- 8: Bless Mommy
- 9: Flashback Kills
- 10: Police Arrive
- 11: Sniper Attack
- 12: Charlie Alone
- 13: Charlie's Powers
- 14: I'll Find You
- 15: Charlie's Rampage
- 16: Rampage Ends
- 17: Firestarter (End Titles)
Der Horror-Meister JOHN CARPENTER ist zurück und hat wieder seine Mitarbeiter DANIEL DAVIES und CODY CARPENTER für den fesselnden neuen Soundtrack zu der 2022er Verfilmung von Stephen Kings Romanklassiker "Firestarter" an Bord. Der Score ist der erste offizielle Soundtrack, den das Trio außerhalb der "Halloween"-Reihe gemeinsam komponiert hat, und ihre Inspiration und Entwicklung als kreatives Team ist deutlich zu hören. Der Film ist eine Neuauflage des Thrillers, in dem es um ein Mädchen mit außergewöhnlichen pyrokinetischen Kräften und ihren Kampf geht, ihre Familie und sich selbst vor finsteren Mächten zu schützen, die sie gefangen nehmen und kontrollieren wollen. Der Film kommt am 13. Mai 2022 in die Kinos. In den Hauptrollen spielen Zac Efron, Sydney Lemmon und Ryan Kiera, Regie führt Keith Thomas (The Vigil). Der "Firestarter"-Soundtrack bedient sich einiger der besten Elemente aus CARPENTERs berühmtem musikalischen Repertoire und betritt dabei aufregendes Neuland. Die Tracks reichen von pumpenden Sci-Fi-Hymnen bis hin zu langsamen, von Hall durchtränkten Piano-Balladen und nutzen jeweils eine Vielzahl von Klanganwendungen. Schleichende Beats, flirrende Synthesizer, krachende Gitarren und ein ständig lauerndes Echo kommen zusammen, um ein Album zu schaffen, das sowohl atmosphärisch als auch zutiefst melodisch, kohärent und vielseitig ist. Diese drei Musiker arbeiten alle auf dem Höhepunkt ihrer individuellen und kollaborativen Kreativität und dieser Soundtrack festigt sie als Meister ihres Fachs.
- 1: Mother's Love
- 2: Lot 6 (Main Titles)
- 3: Are You Scared Of Me?
- 4: Dodge Ball Heats Up
- 5: Corporate Menace
- 6: Burned Hands
- 7: Rainbird Fights Vicky
- 8: Bless Mommy
- 9: Flashback Kills
- 10: Police Arrive
- 11: Sniper Attack
- 12: Charlie Alone
- 13: Charlie's Powers
- 14: I'll Find You
- 15: Charlie's Rampage
- 16: Rampage Ends
- 17: Firestarter (End Titles)
Der Horror-Meister JOHN CARPENTER ist zurück und hat wieder seine Mitarbeiter DANIEL DAVIES und CODY CARPENTER für den fesselnden neuen Soundtrack zu der 2022er Verfilmung von Stephen Kings Romanklassiker "Firestarter" an Bord. Der Score ist der erste offizielle Soundtrack, den das Trio außerhalb der "Halloween"-Reihe gemeinsam komponiert hat, und ihre Inspiration und Entwicklung als kreatives Team ist deutlich zu hören. Der Film ist eine Neuauflage des Thrillers, in dem es um ein Mädchen mit außergewöhnlichen pyrokinetischen Kräften und ihren Kampf geht, ihre Familie und sich selbst vor finsteren Mächten zu schützen, die sie gefangen nehmen und kontrollieren wollen. Der Film kommt am 13. Mai 2022 in die Kinos. In den Hauptrollen spielen Zac Efron, Sydney Lemmon und Ryan Kiera, Regie führt Keith Thomas (The Vigil). Der "Firestarter"-Soundtrack bedient sich einiger der besten Elemente aus CARPENTERs berühmtem musikalischen Repertoire und betritt dabei aufregendes Neuland. Die Tracks reichen von pumpenden Sci-Fi-Hymnen bis hin zu langsamen, von Hall durchtränkten Piano-Balladen und nutzen jeweils eine Vielzahl von Klanganwendungen. Schleichende Beats, flirrende Synthesizer, krachende Gitarren und ein ständig lauerndes Echo kommen zusammen, um ein Album zu schaffen, das sowohl atmosphärisch als auch zutiefst melodisch, kohärent und vielseitig ist. Diese drei Musiker arbeiten alle auf dem Höhepunkt ihrer individuellen und kollaborativen Kreativität und dieser Soundtrack festigt sie als Meister ihres Fachs.
- 1: Mother's Love
- 2: Lot 6 (Main Titles)
- 3: Are You Scared Of Me?
- 4: Dodge Ball Heats Up
- 5: Corporate Menace
- 6: Burned Hands
- 7: Rainbird Fights Vicky
- 8: Bless Mommy
- 9: Flashback Kills
- 10: Police Arrive
- 11: Sniper Attack
- 12: Charlie Alone
- 13: Charlie's Powers
- 14: I'll Find You
- 15: Charlie's Rampage
- 16: Rampage Ends
- 17: Firestarter (End Titles)
Der Horror-Meister JOHN CARPENTER ist zurück und hat wieder seine Mitarbeiter DANIEL DAVIES und CODY CARPENTER für den fesselnden neuen Soundtrack zu der 2022er Verfilmung von Stephen Kings Romanklassiker "Firestarter" an Bord. Der Score ist der erste offizielle Soundtrack, den das Trio außerhalb der "Halloween"-Reihe gemeinsam komponiert hat, und ihre Inspiration und Entwicklung als kreatives Team ist deutlich zu hören. Der Film ist eine Neuauflage des Thrillers, in dem es um ein Mädchen mit außergewöhnlichen pyrokinetischen Kräften und ihren Kampf geht, ihre Familie und sich selbst vor finsteren Mächten zu schützen, die sie gefangen nehmen und kontrollieren wollen. Der Film kommt am 13. Mai 2022 in die Kinos. In den Hauptrollen spielen Zac Efron, Sydney Lemmon und Ryan Kiera, Regie führt Keith Thomas (The Vigil). Der "Firestarter"-Soundtrack bedient sich einiger der besten Elemente aus CARPENTERs berühmtem musikalischen Repertoire und betritt dabei aufregendes Neuland. Die Tracks reichen von pumpenden Sci-Fi-Hymnen bis hin zu langsamen, von Hall durchtränkten Piano-Balladen und nutzen jeweils eine Vielzahl von Klanganwendungen. Schleichende Beats, flirrende Synthesizer, krachende Gitarren und ein ständig lauerndes Echo kommen zusammen, um ein Album zu schaffen, das sowohl atmosphärisch als auch zutiefst melodisch, kohärent und vielseitig ist. Diese drei Musiker arbeiten alle auf dem Höhepunkt ihrer individuellen und kollaborativen Kreativität und dieser Soundtrack festigt sie als Meister ihres Fachs.
- A1: Milk Cow Blues (03:39)
- A2: Ring The Bells (02:17)
- A3: Gotta Get The First Plane Home (01:49)
- A4: When I See That Girl Of Mine (02:12)
- A5: I Am Free (02:32)
- A6: Till The End Of The Day (02:17)
- B1: The World Keeps Going Round (02:36)
- B2: I'm On An Island (02:14)
- B3: Where Have All The Good Times Gone (02:46)
- B4: It's Too Late (02:37)
- B5: What's In Store For Me (02:06)
- B6: You Can't Win (02:42)
Ray Davies reifte als Songwriter, und hat ihren rauen
frühen British-Invasion-Sound mit anspruchsvolleren
Texten und einer durchdachten Produktion versehen.
Kinks Kontroversy ist voller kraftvoller Raver wie dem Hit
"Til the End of the Day" (der ein weiteres "You Really Got
Me"-artiges Riff verwendet) und das raue, von Dave
Davies gesungene Cover von "Milk Cow Blues", aber
aber auch Stücke wie das Calypso-Pastiche "I'm on an
Island". Weitere großartige Songs auf diesem
unterschätzten Album sind "Where Have All the Good
Times Gone?", die klagenden Balladen "Ring the Bells"
und "The World Keeps Going Round" sowie die von Dave
Davies gesungene Unabhängigkeitserklärung "I Am Free".
Mit seinem dritten Album als Peel Dream Magazine lockt Joseph Stevens in eine fabelhafte, zickzackförmige Welt, die er selbst entworfen hat. Auf Pad verzichtet er auf die unscharfe vorherige Glorie seiner Indie-Pop-Vergangenheit - hier zittert erst ein Vibraphon, stehen Streicher ebenfalls im Mittelpunkt. Der Vorhang hebt sich für einen opulentem Kammerpop und gibt den Blick frei auf Banjo. Glockenspiel. Farfisa. Und als er im Titeltrack des Albums ein Stöhnen ausstößt, wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Auftritt ist. Pad ist ein konzeptionelles Werk über das Sich-Verlieren, wenn man nur noch sich selbst hat, und deutet auf eine aufregende neue Zukunft für Stevens' Pop-Song hin, indem es seine eigene Existenz neu interpretiert. Als Nachfolger des erfolgreichen Agitprop Alterna aus dem Jahr 2020 stellt Pad eine bedeutende soundtechnische Entwicklung für den 34-jährigen Songwriter dar, der im selben Jahr mitten in der Pandemie nach Los Angeles zog. Drumcomputer und Synthesizer aus den siebziger Jahren sind geblieben, aber er hat seine schnarrende Offset-Gitarre gegen eine Nylonsaite ausgetauscht und sich für einen sanften Barock-Pop-Sound entschieden, der von Bossa, Folk und seiner eigenen unheimlichen Mystik durchdrungen ist. Neben Vorbildern aus der Mitte des Jahrhunderts wie Burt Bacharach greift Stevens auf die kultisch geliebten Basteleien der Beach Boys aus den späten 1960er Jahren zurück und bietet eine surreale Melange aus alten Orgeln und gefundener Percussion sowie Harry Nilssons Songteppich The Point!von 1970. Pad klingt zwar wunderschön, hat aber auch eine gewisse Dunkelheit. Stevens spricht unsere generelle Ambivalenz gegenüber der Zukunft von allem, was wir kennen, an, teilweise beeinflusst durch seine Zeit in New York zu Beginn der Pandemie. In "Hiding Out" klagt er: Ich wandere an der Vernon Mall vorbei und hinauf zur Queensboro Bridge. Man gibt mir das Gefühl, zwei Fuß klein zu sein, aber das ist keine Art zu leben. Letzten Endes verfolgt Stevens einen Ansatz, bei dem der erste Gedanke der beste Gedanke ist, und lehnt sich an die fantastischen Elemente seiner eigenen Lebensgeschichte an. Pad ist ebenso archetypisch wie seltsam und verwischt genau die Grenzen, die es zu definieren versucht. Die Kunst ahmt das Leben nach, aber das Leben ahmt auch die Kunst nach - und die Ergebnisse können manchmal unvorhersehbar sein. Für Freunde von Sterolab, Beach Boys ca. Smile, High Llamas, Broadcast, The Lilys
Novelists FR sind zurück! Aber „Déjà Vu“ setzt sie die Messlatte höher als je zuvor. Mit einem Vibe der an Bring Me The Horizon erinnert, kreieren viele Songs einen Pop-zentrierten Ansatz zeitgemäßer Rockmusik mit Akzenten des modernen Metalcore. Das Resultat sind große Riffs und eingängige Refrains, die in „Smoke Signals“ und „Made By Design“ perfekt vermischt sind.
Auf „Déjà Vu“ gibt es fünf atmosphärische Interludes, die als angenehme Zwischenspiele inmitten der explosiven Songs, wie „Terrorist“, „Do You Really Wanna Know“ und „Lost Cause“ zu finden sind. Diese Zwischenspiele reichen von elektronischen Soundscapes („Mae“) über liebevoll gespielte klassische Gitarre („Erre“) hin zu beflügelndem Post Rock („Colas“).
Novelists FR halten 2022 noch immer ihren groovigen und druckvollen Metalcore Sound („Heretic“). Die Band zeigt immer noch ihre Gitarrenskills, die in kurzen Solopassagen durchblitzen und sich mitsamt der Synthesizer-lastigen Klangwelten perfekt in Szene setzen. Darüber hinaus sind es die elektronischen Elemente, die die Produktion des Albums unglaublich reich klingen lassen.
Viele Dinge haben sich geändert, aber es ist auch aufgrund von Tisches eingängigen Vocals, das Novelists FR ihr Level auf „Déjà Vu“ erneut angehoben haben und am Ende mit einer gewissen Leichtigkeit ihr stärkstes, überzeugendstes, sowie authentischstes Material überhaupt abliefern.
'Body Riddle', ein Highlight des frühen Clark-Katalogs, von Produzenten wie Arca, Rustie und Hudson Mohawke als massgeblicher Einfluß bezeichnet, wurde unter persönlicher Betreuung von Clark neu für mehr Dynamik remastered und erscheint erstmals wieder seit 16 Jahren.
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BIO: Chris Clark arbeitet seit 20 Jahren mit Musik und Ton. Schon in jungen Jahren wurde er von Warp Records gesignt und veröffentlichte bis dato 13 Alben und eine Vielzahl an EPs und Singles. Sein jüngstes Studioalbum 'Playground In A Lake' für das Klassik-Label Deutsche Grammophon verschmolz sein Markenzeichen, die elektronische Musik, mit den Streichertönen des Cellisten Oliver Coates, der Geigerin Rakhi Singh und des Budapest Art Orchestra.
Nach seiner ersten Filmmusik für die Sky/Canal+ TV-Serie 'The Last Panthers' schrieb Clark die Scores zu 'Rellik' (BBC1/HBO) und das Drama 'Kiri' (Channel 4/Hulu). Kürzlich lieferte er die Filmmusik für Apple TV+ 'Lisey's Story', basierend auf Stephen Kings gleichnamigem Roman, sowie für 'Daniel Isn't Real', einem psychologischen Horrorfilm von Spectre Vision, der Produktionsfirma des Nicolas Cage-Kultfilms 'Mandy'. Dieser OST wurde ebenfalls von der Deutschen Grammophon veröffentlicht.
Chris arbeitete mit der Choreografin Melanie Lane zusammen und vertonte 12 zeitgenössische Tanzprojekte, darunter die Aufführung ihres Soloprojekts 'Tilted Fawn' im Sydney Opera House und zuletzt 'Personal Effigies', das im März 2018 mit dem Kier Choreographic Prize ausgezeichnet wurde, sowie 'WOOF' für die renommierte Sydney Dance Company.
Chris' umfangreiches Verzeichnis an Remixen für Künstler wie Thom Yorke, Massive Attack, Depeche Mode, Max Richter, Battles und Nils Frahm wurde 2013 als Doppelalbum 'Feast / Beast' veröffentlicht.
'What's always set Clark apart is his eclecticism, dynamism, and flair for the dramatic... His tracks don't drop as much as they slip or swerve... He'll end a techno album with eight minutes of beatless, sky-cracking ecstasy and it will make sense. He's allergic to the idea of standard sounds and presets. And unlike many of his more insular peers, Clark can be open to sentimentality — not schmaltz — as much as a belief in humanness and all its inexact wonder. In electronic music's never-ending battle between man and machine, he's seeking a third way.' - Pitchfork
Oslo's Ultima Festival for contemporary music in 2014. The idea was to give revered Norwegian experimental electronic musician Helge Sten, aka Deathprod, access to seminal avant-garde composer Harry Partch's self-designed, custom-made, specialized, invented instruments - an orchestra tuned to just intonation, using up to 43 intervals instead of the standard 12 for the most commonly used Western equal temperament. An artist with a 30+ year career and an uncompromising reputation that reflects the emotional specificity of his uneasy, yet compelling sound, maintained throughout his expansive discography, Sten was an intriguing choice for such a project. Although he attended art school, training in electronic music and sound art, he had little experience with acoustic instruments and can neither read nor write music notation. Yet he's been engaged with Partch's music, and outsider art more generally, since he was a teenager. His resulting piece/composition for the project was originally intended only for performance by Cologne-based Ensemble Musikfabrik, for a series of concerts in five European cities between 2015 and 2018. It's Musikfabrik that undertook the painstaking, expensive process of building an entire set of the composer's creations - the second only to the originals built by Partch himself. They are the professional musicians and virtuosic instrumentalists that had to re-train and re-educate on these unknown and experimental sound sculptures in non-standard tunings. And they house this large, gorgeous physical instrumentarium and deal with the enormous logistics of working with it, sometimes shipping the fragile pieces to other locales via semi-trucks or ships. Because of such monumental efforts, Musikfabrik are notoriously guarded with recordings of the instruments. And rightly so. They're the only ones allowed to perform on them, too. But Sow Your Gold isn't Musikfabrik playing. Instead, Sten spent days and nights alone with the instrumentarium in Cologne. He played the instruments himself while recording, layering the recordings and editing without effects to compose an `audio score' for Musikfabrik to work from in order for the ensemble to perform the piece. (Partch also regularly worked this way, although he would transcribe afterwards. Likewise, Sten worked with a professional arranger to create a detailed score, too.) So, that makes Sow Your Gold an even less likely rarity - partly why its release comes seven years after its creation. If you ask Sten about the album's title, he'll point you to the text he borrowed it from - Michael Maier's Atalanta Fugiens by H.M.E. De Jong, a 1969 study of a 1617 book of alchemical emblems - and notable passages dealing with alchemy, chemistry, and agriculture, all transformative processes. And while that may sound complicated, his takeaway is simple: "You have to break something down to create something new," - a lesson he felt related strongly to his own musical process, especially in this project. So, while Sow Your Gold in the White Foliated Earth is a piece written for specific, oddly tuned, extremely rare and unusual instruments, and for a certain ensemble - namely, some of the finest contemporary musicians in Europe - Sten grew fond of the audio score, recognizing it as coming directly from the creative process in its purest, most natural form. And so from a foliated earth, where obscure tradition, treasured scarcity, immense effort, and patient certainty layer and criss-cross, comes rugged gold, polished to shining by one outsider for another.
180gr. Vinyl limited 100 copies in blood-black haze Color, 350gr Heavy Weight Hardcover, sowie A2 Poster, Download-Code und Textbeiblatt. Fast genau 2 Jahre nach der Veröffentlichung des Debut ''Unsere Strassen Unsere Lieder'' erscheint nun mit ''Skinhead Party'' das zweite Album der Oi! & Streetpunk Band. Und schon nach den ersten Klängen und Gesängen dürfte klar sein: Nicht nur der gleichnamige Titelsong hat dabei locker das Zeug zum Gassenhauer zu werden….BIERTOIFEL hauen hier eine Hymne nach der anderen raus und gehören mit dieser Scheibe neben den Gewohnheitstrinkern wohl derzeit zur Speerspitze deutschsprachiger Oi!-Musik. Parole Spaß, Zusammenhalt, Leben am sozialen Rand in einer Subkultur, wilde Nächte und Oi!Oi!Oi! bis hin zur Liebeserklärung an alle Renee´s….Biertoifel besinnen sich auf alte Tugenden textlich und musikalisch…besingen das was für viele vom Way of Life in den letzten Jahren abhanden gekommen ist. Fette Bassläufe und Gitarrenmelodien paaren sich mit dem Biertoifel typischen Wechsel aus rauhen und melodischem Vocals der beiden Sänger, Mitgröhlrefrains und ""Fäuste bzw Humpen hoch"-Perlen inklusive . Und wer als besonderes Bonbon "Oi-Konzert" von den ehemaligen Mainzer Droogs "Springtoifel" covert, hat eh alles richtig gemacht.




















