"Kindred Spirits" versammelt elf Coverversionen, allesamt im Alleingang eingespielt, eingesungen und aufgenommen von Ronny Moorings. Und was für eine Auswahl uns hier erwartet: "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE oder "Alice" von THE SISTERS OF MERCY mögen Stücke sein, die man in der ewigen Playlist eines Ronny Moorings vielleicht schon immer vermutet hätte; die Art und Weise, wie er diese Songs zu neuem CLAN OF XYMOX-Leben erweckt, erstaunt und begeistert dennoch mehr als man das jemals erwartet hätte. Warm, organisch, irgendwo zwischen waviger Elektronik und nebelumwalltem Goth Rock geben sich diese Respektbekundungen, zeigen eine gänzlich neue Seite von CLAN OF XYMOX und lassen ganz nebenbei unsterbliche Klassiker wieder aufleben.
Dass "Kindred Spirits" kein herkömmliches Coveralbum ist, zeigt neben der Songauswahl auch der beinahe sakrale Charakter, mit dem Ronny Moorings an diesem Album gearbeitet hat. Es sind allesamt Songs, die ihm viel bedeuten, die ihn geprägt haben und ihm zweifellos über die eine oder andere besonders dunkle Stunde hinweggeholfen haben - genau, wie es die Musik von CLAN OF XYMOX bereits für unzählige Menschen getan hat. "Kindred Spirits" ist ein Album, so persönlich wie ein gemeinsamer Abend mit Ronny Moorings und seiner Plattensammlung. Eine Lehrstunde in Sachen seelenvoller Musik - gesehen durch die Augen eines hoffnungslosen Musikliebhabers.
Mehrfarbiges Vinyl, Blau, Schwarz und Weiß, Farben viskos ineinanderlaufend und gesprenkelt, Individuell von Hand gefertigt, Jede Schallplatte ist ein Unikat, Deutsche Pressung, 180 Gramm, Überarbeitetes Artwork, Stabile Kastentasche, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten, Limitiert auf 500 Exemplare weltweit
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Все
Jetzt auch als Neuauflage in Ltd. Edition Rotem Vinyl erhältlich!
"Songs are like tattoos" - die berühmte erste Zeile von Joni Mitchells "Blue" - ist ein Gefühl, das für die kanadische Rockerin Lee Aaron schon immer eine große Rolle gespielt hat.
Im Laufe ihrer 18 Alben umfassenden Karriere hat Aaron Musik geschrieben, aufgenommen und produziert, die mit Gold und Mehrfach-Platin ausgezeichnet wurde. Sie gilt als eine der besten Rocksängerinnen Kanadas und hat auch Ausflüge in den Jazz, Blues und sogar in die Oper unternommen. Dafür erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen und wurde 2023 in Kanadas Walk of Fame aufgenommen.
"Das Einzige, was ich noch nie gemacht habe, war ein komplettes Cover-Album", sagt Aaron. "Es schien mir ein wirklich cooles und superlustiges Projekt zu sein, das ich zu diesem Zeitpunkt in Angriff nehmen wollte..."
"Tattoo Me" ist eine klangliche Zeitkapsel, die die Jahrzehnte überbrückt. Einmal mehr zementiert Aaron ihren Status als Rock'n'Roll-Chamäleon, indem sie Altes mit Neuem verbindet und damit nicht nur beweist, dass die transzendente Kraft der Musik niemals aufhört, sondern dass auch sie selbst nicht bereit ist, dies in absehbarer Zeit zu tun.
2024 REISSUE
Gwendoline ist ein (ehemaliges) Underdog-Duo der Indie-Szene in Frankreich. Micka und Pierre, sensible Verlierer und große Blasierte der Start-up-Generation, erschaffen ihre ganz besondere Art des Elelektro Wave miteindringlichen und poetischen Sprechgesang, wobei ihre Inspirationsquelle in erster Linie die Gespräche an der Theke sind und die Menschen, die sie um sich herum beobachten. Zwischen fatalistischen Texten, Selbstironie, Sarkasmus und Verbitterung über die Mittelmäßigkeit der Welt, ist ihr aufrichtiger Cold-Wave ein Symbol für eine desillusionierte Jugend und der perfekte Soundtrack für Demonstrationen. Schon 2017 nehmen sie diese erstes Album auf, indem sie sich zwei Wochen lang selbst wegschließen und alles in einem Rutsch komponieren, wobei sie sich von ihrem täglichen Umfeld in Rennes, zahlreichen in Bars verbrachten Abenden und den Ängsten unserer Zeit nähren. ,Après c'est Gobelet!" wurde zunächst selbst digital veröffentlicht sowie in Kleinauflage auf Vinyl beim spanischen Underground-Label Dead Waxveröffentlicht. Eine zweite Auflage folgte selbstveröffentlicht 2021 (hier auch CD). Im Vorfeld der neuen, remasterten Ausgabe des Albums ,Après C'est Gobelet" wurden drei Singles und Musikvideos (,Chevalier Ricard", ,Audi RTT", ,Voldebière") veröffentlicht, die das Anliegen der Band zwischen Selbstironie und scharfer Kritik am Lebensstil der Underground-Millenials wunderbar illustrierten. Von da an ging es steil bergauf. Born Bad veröffentlichte das zweite Album zu Beginn des Jahres 2024 und findet sich im Zentrum eines Rummels, der dem seinerzeit um La femme gleicht! Da muss auch das Debut de beiden dann wieder her, nun also in der dritten Auflage.
Nachpressung/Neuauflage des ausverkauften SMILE-Debuts vom letzten Jahr! Neue Vinylfarbe ist Solid Yellow, als Extra oben drauf gibt es ein 20seitiges, von Sängerin Rubee Feagan gestlatetes SMILE-Zine! SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba/Messer).
- A1: Happy (Feat Mark Foster)
- A2: Check The Technique (Feat Tony D, Jazzy Jeff, Agent 86)
- A3: 1975 (Feat Diagrams)
- B1: Still Here (Feat Gita Langley)
- B2: Travis
- B3: Dancer (Feat Mel Uye Parker)
- C1: The Ballad Of Roza Shanina (Feat Ed Harcourt)
- C2: Still Life Freefall ( Feat Kate Rogers)
- C3: A2B (Feat Mystro, Masta Ace And Pete Simpson)
- D1: Favourite Game (Feat Jake Emlyn)
- D2: Sweethome
- D3: Mercury Rising
repressed !
'Mercury Rising' is the third studio album to be released by Rae & Christian. The duo weave together exceptional musicianship paired with a British song writing sensibility and the finest elements of studio production. 'Mercury Rising' was created at producer/musician Steve Christian's studio in Yorkshire with additional recording at songwriter/vocalist/DJ Mark Rae's London base. In London a song writing bond was formed with Ed Harcourt and Gita Langley who make excellent contributions with vocals, songs, strings and keys. Sam Genders of Diagrams threads a story of redemption lost on the Ubahn on '1975', Kate Rogers is on imperious form and rising star Jake Emlyn unravels a whole new level of microphone skills on 'Favourite Game'.
The international guests include the one-and-only Jazzy Jeff and Australia's Agent 86 dealing out world class scratch treatments on 'Check The Technique' (Tony D's vocals taken from a session recorded at the birth of Grand Central Records), Brooklyn rapper Masta Ace and Mark Foster of Foster The People, a collaboration born from Mark's L.A. excursion.
'Mercury Rising' is the first new material in many years from R&C. Their 1998 Mercury Music Prize nominated debut 'Northern Sulphuric Soul' ("Vitally fresh and timelessly classic...deserving a place alongside Massive Attack's Blue Lines' Uncut) and 2002's 'Sleepwalking' ("Another triumph, brimming with soulful, languid grooves, deft samples and well-chosen guest singers' Q Magazine) were both released on their Grand Central Records label (Aim, Riton, Boca 45, Only Child), a defining imprint of the late 90s soul/funk/hip-hop/beats scene. Guest vocalists over the two albums included Bobby Womack, Texas, The Congos, The Pharcyde, The Jungle Brothes and Jeru The Damaja.
"analogis record dry-cleaning arm
Easy fitting to turntable via adhesive base. Vertically adjustable pivot pin. Gentle record cleaning with extra soft carbon fiber brush. The arm dissipates electrostatic charging via enclosed ground cable."
"analogis Trockenreinigungsarm
Mit Klebefuß leicht auf dem Plattenspieler zu montieren.
Höhen-verstellbare Achse. Schonende Plattenreinigung durch feine Carbonfiberhärchen. Der gesamte Arm hat eine hervorragende Ableitungsfunktion statischer Aufladungen über ein beigefügtes Massekabel."
1-channel stereo phono preamplifier
For connecting a turntable via stereo RCA sockets
RCA output for connecting active speakers or stereo system
Can be connected directly with the power amplifier via jack socket
Ground terminal for avoiding hum
Operation via supplied power unit
Technical specifications
Power supply: 100-240 V AC, 50/60 Hz
12 V DC 150 mA
Power connection: Mains input Coaxial power connector (M) Power supply cord with AC adapter (provided)
Frequency range: 20 - 20000 Hz
S/N ratio: >84 dB
THD: 84 dB
Klirrfaktor: <0,02 % bei 1 kHz
Impedanz: Eingang 47 kOhm
Gain: 30 dB
Anschlüsse: Eingang: 1 x Phono über Stereo-Cinch
Ausgang: 1 x Line über Stereo-Cinch
Ausgang: 1 x Line über 6,3 mm Klinkenbuchse (stereo) Einbauversion
Max. Pegel: Ausgang: +4 V
Material: Metall
Farbe: Silber
Maße: Breite: 9,5 cm
Tiefe: 8,9 cm
Höhe: 4 cm
Gewicht: 460 g
Externes Netzteil
Spannungsversorgung: 230 V AC, 50 Hz
- A1: Intro Mother
- A2: If Love Is A Skill (Feat. Sofi Tukker)
- A3: Can’t Let You Go (Feat. Little Jet)
- A4: All I Need (Interlude)
- A5: All I Need
- A6: Another Life (Feat. Caroline Byrne)
- A7: Georgia A8. Follow The Loop (Feat. Le Chev)
- B1: Feels Just Like It (Feat. Caroline Byrne)
- B2: Body Breathe (Feat. Monogem)
- B3: All In A Dream (Feat. Dj Tennis And Joseph Ashworth)
- B4: All My Life (Feat. Sofi Tukker)
- B5: Outro Not Fade Awa
Blue Vinyl
Die Produzentin, DJ, Pianistin und Aktivistin LP Giobbi veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Light Places“ auf Counter Records. Musikalisch ist LP Giobbi, eins der populärsten aufstrebenden Talente der elektronischen Musik, irgendwo zwischen ODESZA, Bonobo, Bicep und TSHA einzuordnen.
„Light Places“ entstand zu einem großen Teil zwischen den Wolken, in Flugzeugen hoch über der Realität und anderen Ablenkungen, wo LP Giobbi Ideen und Melodien locker niederschreiben konnte, bevor sie im Studio umgesetzt wurden. Der Aufnahmeprozess des Albums war eine Reise an sich, die sie auf neue Weise herausforderte und ihre künstlerischen Fähigkeiten über die Grenzen einzelner Singles hinaus erweiterte. Es erlaubte ihr, außerhalb der Tanzfläche zu experimentieren und zu erforschen, mit einer Verbindung zu ihren improvisierten Jazz- und Jam-Band-Grundlagen, womit alles einst begann. Auf „Light Places“ sind zudem beeindruckende Features zu Gast, wie bspw. SOFI TUKKER, Little Jet, Caroline Byrne, Monogem, DJ Tennis und Joseph Ashworth zu hören. LP Giobbi zelebriert die Freuden der Zusammenarbeit, der Improvisation und der Erschaffung von Musik durch Freundschaft - eine Hommage an die Menschen und die Musik, die sie als Künstlerin geprägt haben.
Zum ersten Mal veröffentlichen No Doubt ihr Greatest Hits Album ”The Singles 1992-2003” auf Vinyl. Pünktlich zu ihrem Reunion Auftritt im April auf dem Coachella Festival wird die Best Of Sammlung neuem Gewand erscheinen. Von ”Just A Girl” über ”Don’t Speak” bis hin zu ”Hella Good” - diese und viele weitere Hits der legendäre Band gibt es drauf zu hören!
Bonobo alias Simon Green - heute einer der größten Namen in der Dance-Musikszene - tauchte erstmals Ende der 90er Jahre als einer der hellsten Sterne des Downtempo-Genres auf. Ursprünglich um die Jahrtausendwende veröffentlicht, ist Bonobos Debütalbum "Animal Magic" ein zeitloses Album und ein Kultfavorit unter den Fans geworden.
Aufgenommen auf einem Akai 4-Spur-Tonbandgerät, nimmt "Animal Magic" einen besonderen Platz in der Geschichte des in Brighton ansässigen Independent-Labels Tru Thoughts ein, denn es war das erste Album des Künstlers, das auf der Tru Thoughts-Compilation "When Shapes Join Together" debütierte. Bonobos Anfänge als talentierter DJ und Produzent begannen unter der Anleitung von Tru Thoughts A&R Robert Luis und seinen Label-Nächten in Brighton, wie z.B. phonic:hoop, wo Simon seine ersten Erfahrungen sammelte und begann, die ganze Nacht hindurch DJ-Sets zu spielen.
"Animal Magic" ist das Ergebnis von Simon Greens Zeit in der kreativen Küstenstadt Brighton und markiert einen wichtigen Meilenstein in seiner musikalischen Reife. Die Stadt übte einen entscheidenden Einfluss auf ihn aus und ermöglichte es ihm, seine Fähigkeiten als Drum-Programmierer und Produzent weiterzuentwickeln, während er unermüdlich als DJ in diesem kreativen Zentrum auflegte.
Während er in Brighton lebte, veröffentlichte Bonobo neben seinem kultigen Debütalbum "Animal Magic" eine Handvoll EPs und Singles wie "Scuba", "Terrapin" und "One Offs, Remixes & B-Sides" und legte mit anderen Künstlern von Tru Thoughts und Ninja Tunes in ganz Europa und Nordamerika auf.
Mit der Veröffentlichung von "Animal Magic" im Jahr 2000 wurde Simon Green als ernstzunehmendes Talent in der Szene bekannt, das der elektronischen Musik eine echte musikalische Note verleiht. Seitdem wurde Bonobo bei Coldcut's Ninja Tune unter Vertrag genommen und veröffentlichte sechs weitere Alben, darunter das GRAMMY-nominierte "Fragments" im Jahr 2022, während er seine DJ-Performance zu einer voll orchestrierten Live-Band weiterentwickelte, weltweit auf Tournee ging und zu einem beliebten Mainstage-Performer auf den größten Musikfestivals der Welt wurde.
Als Nathan Salsburgs Tochter ein Baby war, sang er sie oft in einem Schaukelstuhl in den Schlaf. Irgendwann erinnerte er sich an ein Lied, das er sich als Teenager beigebracht hatte: "The Evidence" von Lungfish, der Band aus Maryland, die Post-Punk in den 90er und 00er Jahren prägte. Salsburg erkannte, dass er den Gitarrenpart mit einer Hand spielen und dabei singen konnte, während er Talya in seinem anderen Arm hielt. Obwohl die Originalversion von "The Evidence" nur fünf Minuten lang ist, ist es ein sich wiederholendes Mantra, so dass Salsburg es nach Belieben verlängern konnte - 10 Minuten, 20 Minuten, sogar eine Stunde. "Es war therapeutisch und beruhigend und einfach schön für mich", sagt er. "Und es wirkte bei ihr." Schließlich beendeten Nathan und Talya ihr Ritual, aber sein Wiegenlied-Cover blieb in seinem Kopf. Also überzeugte er seine Kollegen aus Louisville, Bonnie "Prince" Billy (alias Will Oldham) und Tyler Trotter vor, dass sie eine Version mit Salsburg an der Gitarre aufnehmen sollten, während Oldham singt und Trotter Drumcomputer und Synthesizer hinzufügt. Sie beschlossen neben"The Evidence" noch einen anderen Song von Lungfish zu covern, "Hear the Children Sing", und spielten jedes Stück so lange, dass pro Song eine Albumseite gefüllt würde. Das Ergebnis ist das betörende "Hear the Children Sing the Evidence", ein Album, das die Stärken und Visionen der drei Musiker zeigt, während es gleichzeitig vor Augen führt, wie kraftvoll die Lieder von Lungfish sind.
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
very dope.
With this EP an attempt is made at documenting the vibrant action happening during the late 1970s and early 1980s in the Pioneer Valley area of Western Massachusetts, US. The story is richer than the snapshot we present here, and a more detailed account is to be found in the accompanying book that can be purchased separately.
The Five Colleges in Hampshire County congregated a vast student population that inevitably interacted with the towns in the area. Bars, music and record stores, live music and a lot of experimentation and free thinking. Hampshire College, especially, promoted new approaches to teaching, subjects that might be considered radical by some even today, although a more favourable context would now surely exist for openly debating such topics as American Indians, Kayak Design, Black Oral Tradition, Food Management, etc. And the music? The immediate "punk effect" motivated the creation of numerous bands, many short lived, others evolving into New Wave / Power Pop territory, eventually crossing into Post-Punk experimentation. What is captured in "Noho EP" is a more electronic disposition, favoured by the existence of EMS gear and other equipment at Hampshire College and University of Massachusetts. We chose to focus on a group of musicians who, for a time, played together in different combinations under the loose umbrella of the Tekno Tunes label and the structure around it.
These musicians come from very different backgrounds and the nucleus portrayed here consisted of Christopher Vine, Elliott Sharp, James Whittemore and Nicholas Brown.
Of the several line-up changes The Scientific Americans went through, it was actually only the duo of Chris Vine and Jim Whittemore who recorded "Among Bodge Watt". Never before released, it is a companion piece to their track "El Salvador" available on the 1981 ROIR tape-album "Load & Go!". The Sci Ams were founders of the Tekno Tunes label and also created the Tekno Tours "concert promotion agency", under which name they exposed local audiences to bands such as The Stranglers, The Slits, Pylon, Pere Ubu, The Psychedelic Furs, The Bush Tetras, Steel Pulse, etc. Their own sound kept progressing but at its best there's a solid dub undercurrent, pretty obvious in "Among Bodge Watt".
Human Error was born out of a collective jam by Chris Vine, Elliott Sharp, Jim Whittemore and Nick Brown. Elliott Sharp had moved to Northampton in August of 1978 and naturally became involved in the local music scene, hooking up first with Whittemore at a hi-fi audio store where he worked at the time. Basement jams followed stimulating conversations, and other musicians joined the sessions. "Clandestinator" sounds gorgeously loose, an effortless groove coming from a quasi-dub set-up. Nothing here seems calculated, the music just flows, contagious and irregular as the handclaps in the mix.
The Higher Primates later evolved into a "proper" band but started as Nick Brown's solo project. The Primates only ever released a (now sought-after) 7" single in 1980 (on the Tekno Tunes label, precisely). Both tracks on "Noho EP" were recorded the following year and never released until now. "Auto Music in the Disco Dub Style" is self-explanatory, with a steady, mid-tempo TR808 beat running through, supporting synth squelches, echoes and reverbs, a fat bassline, dissonant melodic lines and odd vocal snippets. Kind of a DJ tool when the concept was barely in place. The more uptempo "Teresa Variations" adds a Fender Jazz bass and Selmer sax to the electronics. It actually sounds more "Disco", even with the robotic, unintelligible vocals. On top of this, the vibe is sealed by the overall Radiophonic Workshop analogue strangeness applied to a dance beat.
While she was still a member of Nasmak, one of the leading bands of the Dutch ultra-movement, Truus de Groot started Plus Instruments in 1978 with herself as the sole member. When the project evolved, she found a wide range of rotating collaborators like Michel Waisvisz, Lee Ranaldo and James Sclavunos. Plus Instruments was about freedom and the live performances were largely improvised. The sound minimal but captivating. The music always came from within, but De Groot was also triggered by bands like Red Crayola, Suicide, DAF, Wire, Per Ubu, Devo and the No Wave scene in NY. She was always experimenting with primitive multi-track recording and whatever crappy gadgets she could find. Always looking for a gritty, dirty sound and bizarre overtones.
At a young age she travelled to New York and began to immerse herself in the nightlife of the city that never sleeps. Here she found true creativity, passion and expression. The club scene was alive but highly competitive, so this fearless Dutch girl would just knock on promoter’s doors to get gigs booked at places like CBGB’s, Peppermint Lounge, Underground and the Pyramid. De Groot eventually settled in the United States and never stopped experimenting with sound. In recent years she reinvented Plus Instruments and led the group into new territory.
The recordings for this LP were made by De Groot at home and the music is experimental, minimal, industrial but also playful, sounding nothing like most of the later material. 14 tracks in total of which 7 are taken from the elusive and impossible to find self-released debut cassette as ‘Truss Plus Instruments’ which was sparingly distributed by Nigel Jacklin and his legendary Alien Brains fanzine in 1980. The remaining 7 tracks are from the same period (1979-1980) and were carefully selected from the vast archive of De Groot. We are glad to present this anthology that serves as a long overdue testimony to the formative phase of a unique female pioneer of electronic music.
Lock on for a legit excursion into 140 realness as Sneaker Social Club welcomes Silas into the fold. The breakthrough Oxford beatsmith has been on the bubble-up for a minute, facing off with the likes of Trends and Boylan on Mean Streets, remixing PRAGA and throwing down for repeat appearances on Rinse and elsewhere.
The sound Silas pushes on the ‘Wot’ EP - his debut solo 12” no less - is steeped in the original dank pressure of OG grime and dubstep, where moodiness and minimalism create the perfect storm for all-consuming soundsystem immersion. There’s a wavey swing to ‘Know Yourself’ which contrasts with the strict, claustrophobic drive of ‘Wot’. ‘Ubuntu’ on the flip teases an evocative sound world just past the edge of the mix, but manages to hold down the stripped back approach on a skippy 4/4 rhythm which nudges garage into a kind of tech-house-funky amalgamation. ‘Make It Happen’ offers yet another subtle slant on Silas’ style, crooked and gritty but still executed with
an unrelenting, austere focus.
Consider this an essential pin dropped on forward-leaning bassweight sounds which carry the torch for grime and dubstep’s ice-cold origins, maintaining maximum presence without even a whiff of derivative wobble.
Die gefeierte Can Live Serie wird mit einem Konzert in Paris mit Damo Suzuki fortgesetzt! Die zweite Phase der gefeierten Can Live-Serie, Can Live in Paris 1973, wird am 23. Februar 2024 auf Vinyl, CD und digital über Mute und Future Days (das neue EU-Label von Spoon Records) veröffentlicht.
Live in Paris 1973 zeigt Can in magischer Form bei einem Auftritt, der am 12. Mai 1973 im Pariser L'Olympia aufgezeichnet wurde und bei dem erstmals Damo Suzuki am Gesang zu hören ist. Von 1970-73 wurde die Stammbesetzung von Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit, Michael Karoli und Holger Czukay durch den japanischen Improvisator und Sänger Suzuki ergänzt. Sie lernten sich durch eine zufällige Begegnung kennen, als Suzuki als Straßenmusiker in München unterwegs war; einige Monate nach dem hier veröffentlichtem Auftritt verließ Damo die Band. Dieses neue Album in der Reihe ermöglicht es uns, die Band in einer besonders wichtigen Phase ihrer Karriere zu erleben, da zwei ihrer am meisten gefeierten Alben - Tago Mago und Ege Bamyasi, wobei letzteres in den Pariser Auftritt einfließt - erst kürzlich veröffentlicht wurden. Die Aufnahmen wurden von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent/Sound Engineer René Tinner, die alle Alben dieser Reihe zusammengestellt und bearbeitet haben, aus Aufnahmen in den Archiven von Spoon Records und von hilfsbereiten Fans eingesandten Aufnahmen zusammengesetzt und für das 21. Jahrhundert aufgearbeitet. CAN, die in den späten 60er Jahren gegründet wurden und sich ein gutes Jahrzehnt später auflösten, haben sich mit ihrer beispiellosen und kühnen Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentalstrukturen zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten entwickelt, und diese Alben zeigen die Gruppe aus einer ganz anderen Perspektive. Man hört vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die auftauchen und sich durch diese Jams wälzen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen hört man Musik, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Bei diesen Aufnahmen gehen Can in noch extremere Bereiche als bei ihren Studioarbeiten: von sanftem, atmosphärischem Drift-Rock bis hin zu Momenten, denen die Band den Spitznamen "Godzillas" gab. Und selbst wenn sie sich von Minute zu Minute dem Rhythmus anpassen und hinterher jagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder miteinander teilen.
Die neue Veröffentlichung folgt auf Can Live in Brighton 1975 "Pure dynamite... keep them coming" - MOJO; Can Live in Stuttgart 1975, UNCUT's Reissue of the Year, #2 in MOJO's Reissues of the Year, #7 in THE WIRE’s Archive Reissues of the Year, und Can Live in Cuxhaven 1976, das ebenfalls in den “Reissues of the Year” stark vertreten war.
Can Live in Paris 1973 wird am 23. Februar 2024 auf Doppel-Vinyl, 2 x CD und digital über Mute / Spoon Records veröffentlicht.
colored LP[27,94 €]
Die »vielleicht letzte wichtige Rock'n'Roll-Band unserer Generation« (Zitat Musikexpress) ist zurück. Wanda, Amore, Bussi, Niente, Ciao! Fünf Alben der österreichischen Kultband Wanda, formal insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, mittlerweile 14-mal Platin. Unabhängig davon wachsen die Songs live dargeboten ins Unermessliche; als ekstatische Gewalt auf der Bühne spielt die Band ausverkaufte Konzerte und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
»Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her«, bringt Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews zum Ausdruck. Diese Kompromisslosigkeit spürt man auch. Die Jahre zwischen Bühne, Tourbus und Studio verschmelzen zu einem langen Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Und die Energie bei jedem Konzert – jedes Mal spielt die Band als wäre es das letzte Mal – reißt das Publikum ausnahmslos mit.
»Wenn deutschsprachiger Rock'n'Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt«, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 mit Amore gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte. In der neuen Single vereinen sich aufgestaute Energie, Sehnsucht und Aufbruchsstimmung, und ziehen gemeinsam durch die Nacht. Die Stadt wird wachgerüttelt, die Botschaft ist klar: »Don't stop the rock«.
black LP[28,15 €]
Die »vielleicht letzte wichtige Rock'n'Roll-Band unserer Generation« (Zitat Musikexpress) ist zurück. Wanda, Amore, Bussi, Niente, Ciao! Fünf Alben der österreichischen Kultband Wanda, formal insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, mittlerweile 14-mal Platin. Unabhängig davon wachsen die Songs live dargeboten ins Unermessliche; als ekstatische Gewalt auf der Bühne spielt die Band ausverkaufte Konzerte und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
»Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her«, bringt Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews zum Ausdruck. Diese Kompromisslosigkeit spürt man auch. Die Jahre zwischen Bühne, Tourbus und Studio verschmelzen zu einem langen Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Und die Energie bei jedem Konzert – jedes Mal spielt die Band als wäre es das letzte Mal – reißt das Publikum ausnahmslos mit.
»Wenn deutschsprachiger Rock'n'Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt«, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 mit Amore gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte. In der neuen Single vereinen sich aufgestaute Energie, Sehnsucht und Aufbruchsstimmung, und ziehen gemeinsam durch die Nacht. Die Stadt wird wachgerüttelt, die Botschaft ist klar: »Don't stop the rock«.
- 1: To Be Chosen
- 2: Child Of Two Worlds
- 3: Take Flight
- 4: A Warrior’s Heart
- 5: Welcome To Hometree
- 6: The Sarentu Moot
- 7: On The Hunt
- 8: First Strike
- 9: Return Of The Sky People
- 10: Across The Boundless Range
- 11: Glade Of Light
- 12: Forest In The Sky
- 13: The Silk Harvest
- 14: Revelations
- 1: First Flight
- 2: Ash On The Winds
- 3: The Lodge
- 4: End Of The Line
- 5: Wind Flutes Call
- 6: Eywa’s Blessing
- 7: Zakru Never Forget A Friend
- 8: Take The Fight To Them
- 9: We Charge As One
- 10: Shadows Of The Past
- 13: The Woods Grow Still
- 14: Flight Of The Kinglor
- 15: New Beginnings
- 16: Going Home
- 17: They Have Made Us Warriors
- 18: The People’s Cry (Main Theme)
- 11: Wild Sky
- 12: Pandora Will Be Free
2LP Soundtrack for UbiSoft video game in the Avatar series on Translucent Blue & Pink Vinyl Set after the events of the first Avatar film, you’ll embark on a journey across the Western Frontier, a never-before-seen continent of Pandora, as you join other Na’vi clans to protect Pandora from the formidable forces of the RDA. Created in collaboration with Disney and James Cameron’s production company, Lightstorm Entertainment, you will experience a first-person open-world action-adventure game exclusively developed to maximize the power of new-gen consoles and PC. Abducted by the human militaristic corporation known as the RDA, you, a Na’vi, were trained and molded to serve their purpose. Fifteen years later, you are free, but find yourself a stranger in your birthplace. Reconnect with your lost heritage, discover what it truly means to be Na’vi, and join other clans to protect Pandora from the RDA.
EVERYBODY LOVES THE SUNSHINE is more than a classic.
It is “THE” summer anthem, one of the most covered and sampled Soul tunes by Roy Ayers and the Ubiquity family. This vinyl re-release has been eagerly awaited by music lovers worldwide.
This version was originally recorded as a cover version, produced by Soulciety Records for their label band project named The Soulsociety.
The performance was recorded with the original songwriter and producer of the song, Mr. legendary vibes controller and Soul superstar Roy Ayers.
This recording follows the original 70s feel and instrumentation of the 1976 version, but this time also features Roy Ayers prominently on lead vocals.
Another big difference compared to all other versions by Roy and Ramp is the fact that this version is arranged and produced as a midtempo track.
It will fit perfectly into any DJs set with a focus on Soul, Funk or Hip Hop.
For the first time ever, this classic is now available on a SEDSOULCIETY RECORDINGS 7” vinyl,
including the previously unreleased instrumental version on the flip side with added extra vibes by the master himself.




















