Peace Okezie, das Genie hinter Master Peace, nimmt kein Blatt vor den Mund. Er muss die Dinge aussprechen und verkörpert den Satz: "Wenn du es sagen willst, dann sag es einfach." Obwohl er nie unvorsichtig oder unsympathisch mit seinen Worten umgeht, ist dieser Satz eine Bestätigung, die ihn antreibt.
Seine Energie ist auf Augenhöhe mit der eigenwilligen, überschäumenden und vor allem extrem guten Musik, die er macht. Bei Master Peace geht es darum, die Menschen in seine verrückte, wunderbare und kakophonische Welt einzuladen. Er zieht Hörer an, die sich nach Rebellion und Abweichung von der Norm sehnen. Mit seinem Debütalbum "How To Make A Master Peace" verschiebt Master Peace die Parameter des Genres mehr denn je. Peace lässt seine Inspirationen spielen, indem er die Generationen der britischen Musik, die ihn groß gemacht haben, in seinen Sound integriert. "I Might Be Fake" hat die Dringlichkeit von "Giddy Stratospheres" von den Long Blondes aus dem Jahr 2005, gemischt mit der Spacigkeit des Klaxons-Katalogs der späten Nullerjahre. "Shangaladang" ist eine Ode an Peace' Black-Music-Inspirationen, mit einer Anspielung auf Skepta; hier passt er den Text "I've got my hood mates and white niggas" aus dem 2016er Song "Man" des Rappers an seine rauere, The Clash-artige Melodie an.
Der raue Künstler wird bereits als neue Stimme des britischen Indie gefeiert und war bei den AIM Awards 2023 als "One To Watch" nominiert. Das 11-Track-Album ist eine Mischung aus der alternativen Musik, mit der der Brite aufgewachsen ist, von Arctic Monkeys & Friendly Fires bis hin zu Gorillaz.
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Das neue Monkeytown-Signing, das NYC-via-Berlin-Duo Sha Ru, schöpft aus der in Protest und Befreiung verwurzelten Punk- und Dancemusik, gefiltert durch die Erweiterung und Fluidität der queeren Identität. Erste aufrührerische EPs und mitreißende Auftritte haben die Band zu einer ausgesprochenen Kraft der in elektronischen Musik gemacht, die dunkle Schattierungen und basslastige, zukunftsweisende Klänge erforscht, die ebenso an Post-Punk-/Industrial-Pioniere wie an alles im Club-Kanon erinnern. Die neue EP, ihre bisher gewagteste, ehrlichste und verletzlichste Arbeit, ruft eine Palette überwältigender Emotionen hervor, von platonischer und romantischer Liebe bis zu Herzschmerz und psychischem Leid, wiedergegeben in cleveren rhythmischen Architekturen und grollendem Bass, ausbalanciert mit sinnlichen Melodien und sanfteren Texturen.
Die australische Dark Folk & Blackgaze-Szene hat einen neuen Namen: SULDUSK!
Das von Ausnahme-Talent Emily Highfield gegründete, australische Dark Folk/Blackgaze-Projekt SULDUSK machte erstmals 2019 mit dem Debütalbum
Lunar Falls auf sich aufmerksam. Mit diesem „Killer-Debütalbum“ (Folk N Rock) verblüfften SULDUSK nicht nur Hörer/innen und die internationale
Musikpresse, sondern auch das Rock- und Metal-Imperium Napalm Records, das die Band 2023 unter Vertrag nahm.
Am 1. März 2024 veröffentlichen SULDUSK nun ihr zweites Studioalbum mit dem Titel Anthesis und machen dort weiter, wo sie mit ihrem packenden
Debüt aufgehört haben, jedoch musikalisch eine ganze Spur komplexer. Einst als Ein-Frau-Projekt gestartet, rekrutierte Highfield für Anthesis fünf
weitere Musiker, um die Vision eines Akustik-Sounds zu einem intensiven, kraftvollen und harten Album weiterzuführen. Anthesis entführt in eine
düstere, magische Welt, das eine ganze Vielfalt unterschiedlicher, dunkler und extremer Sounds zu einem ganz eigenen Klanguniversum vereint. Laut
Highfield bedeutet Anthesis „Blüte“ und handelt thematisch von Trauer und Akzeptanz. Von den „Mythical Creatures“ über Single-Auskopplungen wie
„Crystalline“ bis hin zum Album-Titeltrack überzeugen SULDUSK auf ganzer Linie durch eine ganz eigene Synthese von Dark Folk-, Blackgaze-,
Post-Rock-, Prog-, Doom- und sogar Black-Metal-Elementen und Emilys Stimme, die zeitweise durch eine sanfte Zerbrechlichkeit beeindruckt.
Sheer Mag haben sich eine einzigartige Position im Kanon des zeitgenössischen Rock erarbeitet: Sie wechseln mit Leichtigkeit zwischen den
raffinierten Schnörkeln einer "Kenner-Band" und der ekstatischen Umgangssprache des populistischen Songwritings - und zeigen dabei keine strikte
Loyalität zu einem der beiden Lager - ihr Sound wird zwar oft zitiert, ist aber unverkennbar und sofort als ihr eigener erkennbar. Auf Playing Favorites,
Sheer Mag's drittem Album und dem ersten bei Third Man Records, profitiert die Band von einem Jahrzehnt der Hingabe an ihren eigenen kollektiven
Geist - einem Geist, der sowohl in den verschwitzten Gräben der Punk-Lagerhallen als auch im überlebensgroßen Glamour der Konzerthallen
verfeinert wurde - und bringt ein dichtes Werk voller packender Emotionen, massiver Hooks und meisterhaft konstruierter Power-Pop-Hymnen
hervor. Wie Sängerin Tina Halladay es ausdrückt: "Niemand scheint mehr geradlinige Rock-Knaller zu schreiben - mehr als alles andere wollten wir mit
dieser Platte das große, eingängige Songwriting in den Mittelpunkt stellen." Dies ist das Album, das die vierköpfige Rock'n'Roll-Band aus Philadelphia
schon immer machen wollte.
Sheer Mag haben sich eine einzigartige Position im Kanon des zeitgenössischen Rock erarbeitet: Sie wechseln mit Leichtigkeit zwischen den
raffinierten Schnörkeln einer "Kenner-Band" und der ekstatischen Umgangssprache des populistischen Songwritings - und zeigen dabei keine strikte
Loyalität zu einem der beiden Lager - ihr Sound wird zwar oft zitiert, ist aber unverkennbar und sofort als ihr eigener erkennbar. Auf Playing Favorites,
Sheer Mag's drittem Album und dem ersten bei Third Man Records, profitiert die Band von einem Jahrzehnt der Hingabe an ihren eigenen kollektiven
Geist - einem Geist, der sowohl in den verschwitzten Gräben der Punk-Lagerhallen als auch im überlebensgroßen Glamour der Konzerthallen
verfeinert wurde - und bringt ein dichtes Werk voller packender Emotionen, massiver Hooks und meisterhaft konstruierter Power-Pop-Hymnen
hervor. Wie Sängerin Tina Halladay es ausdrückt: "Niemand scheint mehr geradlinige Rock-Knaller zu schreiben - mehr als alles andere wollten wir mit
dieser Platte das große, eingängige Songwriting in den Mittelpunkt stellen." Dies ist das Album, das die vierköpfige Rock'n'Roll-Band aus Philadelphia
schon immer machen wollte.
Analogue Productions (Atlantic 75 Series) Celebrating the 75th Anniversary of Atlantic Records! Iconic musician and singer Ray Charles' classic 1957 album! Includes the hits "Hallelujah I Love Her So," "Ain't That Love" and "I Got a Woman" 180-gram 45 RPM double LP Mastered directly from the original master tape by Bernie Grundman Pressed at Quality Record Pressings Tip-on old style gatefold double pocket jackets with film lamination by Stoughton Printing Hybrid Mono SACD Mastered directly from the original master tape by Bernie Grundman Ray Charles' self-titled 1957 album was one of the first handful of LPs issued by Atlantic (and was later retitled Hallelujah I Love Her So). As AllMusic reviewer Bruce Elder notes, the album is weighted about three to one in favor of Charles' own compositions, with the hits "Hallelujah I Love Her So" and the pounding, soaring "Ain't That Love," which opens the LP, its raison d'etre. Charles does just as well with his interpretations of others' work, most notably the ominous, gospel-focused rendition of "Sinner's Prayer" (which offers a virtuoso piano performance, and comes courtesy of the pen of Charles' former mentor Lowell Fulson) and Henry Glover's wrenching ballad "Drown in My Own Tears," which is topped out on each verse by a gorgeous chorus. "Funny (But I Still Love You)" offers a guitar break played in such an understated fashion that it almost doesn't seem so much a part of R&B as it was usually being offered in 1957 as it does a part of Charles' early career output. The second side of the LP is even better, opening with the title track, a number that is almost too ubiquitous in its various cover versions — the original has a mix of urgency and playfulness that's absolutely bracing, and the album carries this mood forward with "Mess Around," an Ahmet Ertegun-authored piano- and sax-driven romp with Charles at his most ebullient as a singer. "This Little Girl of Mine" offers him in a surprisingly light, almost acrobatic vocal mode, while "Greenbacks" is a knowing, clever cautionary narrative that is almost a throwback to 1940s-style R&B. "Don't You Know" is as salacious a piece of R&B as one was likely to hear in 1957, and "I Got a Woman" closes the record out on a pounding, driving note. All the hallmarks of a top-notch Analogue Productions reissue are here for you to savor: Mastered directly from the original master tape by Bernie Grundman and cut at 45 RPM. Pressed on 180-gram at Quality Record Pressings and RTI, and housed in tip-on old style gatefold double pocket jackets with film lamination by Stoughton Printing.
Der Modern Roots Classic ist wieder als Original US-LP Vinyl erhältlich! Der Longplayer wurde 1997 von Robert "Digital B" Dixon produziert und von Barry O'Hare, Benjy Myres, Bongo Herman, Dalton Browne, Dean Frazer, 'Dish', Donald Dennis, Ernie Wilks, Jazzwad, Melbourne Miller, Paul Crossdale, Paul Henton, Robbie Shakespeare, Ronald "Nambo" Robinson, 'Saxie' und Sly Dunbar eingespielt, die Backing Vocals übernahmen Dalton Browne and Marie Gittens. Als Riddims kamen u.a. diverse Klassiker von Coxone Dodd/Studio One Label, und/oder von Black Uhuru und The Abyssinians zum Einsatz: "Stars", "Drum Song", "Queen Of The Minstrel", "Leaving To Zion", "Satta", "He Prayed".
Black Vinyl[24,33 €]
Clear Vinyl[27,52 €]
Cassette[14,50 €]
BLUE & WHITE BULLSEYE Vinyl[23,49 €]
Faye Webster hat heute ihr neues Album “Underdressed At The Symphony” für den 01. März 2024 bei Secretly Canadian angekündigt und teilt gleichzeitig ihre neue Single “Lego Ring (feat. Lil Yachty)”.
Eine Art Unbeschwertheit, allerdings mit melancholischem Rückgrat, ist die treibende Kraft hinter dem Song, auf dem Atlanta-Multikünstler Lil Yachty zu hören ist.
Im zugehörigen Musikvideo spielen Faye und Yachty ein Videospiel, bei dem Fans die Möglichkeit haben, über diesen Link mitzuspielen.
Faye Webster - “Lego Ring (feat. Lil Yachty)” (Official Video)
Die Songs von Faye Webster sind ein direkter Draht zum menschlichen Unbewussten, und "Underdressed at the Symphony" dokumentiert, was passiert, wenn man beginnt, aus den Trümmern der alten Routinen ein neues Selbst aufzubauen. Schon ihre zuvor veröffentlichten Songs "But Not Kiss" und "Lifetime" zeigen das selten erforschte Gebiet emotionaler Intimität, in dem Verlangen und Leidenschaft im Konflikt mit Trost, Verständnis und sogar platonischer Liebe stehen. Diese Themen finden sich in “Underdressed at the Symphony” wieder, zusammen mit hyper-spezifischen Symbolen, die ein Bild von Websters Leben zeichnen, wie z.B. "eBay Purchase History" oder die Objekte, die sie bei "Lego Ring"begehrt.
“Underdressed at the Symphony” wurde mit ihrer langjährigen Band in den Sonic Ranch Studios in Texas aufgenommen und schwelgt in Experimentierfreudigkeit, Verspieltheit und Abenteuerlust. Vocoder-Momente, Schnörkel eines Orchesters, gruselige Harmonien und Synthesizer kommen zum Vorschein, ohne die räumliche Qualität von Websters früherer Musik zu beeinträchtigen, sodass ihre Texte nach wie vor genügend Raum haben, mit zusätzlichen Bedeutungsebenen an die Oberfläche sprudeln. Matt „Pistol“ Stoessels Pedal Steel-Klänge sorgen für genau den richtigen Schimmer, während Nels Cline von Wilco seine unbestreitbar gefühlvollen Fingerfertigkeiten zu einer Reihe von Songs beisteuert. Das Zusammenkauern an der buchstäblichen Grenze zwischen den USA und Mexiko bot den Musiker*innen Raum zum Isolieren, Konzentrieren und Experimentieren. Alle Songs auf diesem Album sind Live-Aufnahmen, von denen einige bereits beim ersten oder zweiten Take aufgenommen wurden und Websters Talent zeigen, aus einem ganz bestimmten, scheinbar kleinen Moment eine universelle Erfahrung zu ziehen.
Roberto Carlos Lange alias Helado Negro liefert mit "PHASOR" den Nachfolger zu seinem von der Kritik gelobten Album "Far In" (2021)ab. Gleichzeitig erscheint die erste Single "LFO", die von einem halluzinatorischen, selbstgedrehten offiziellen Video begleitet wird. Den Anfang nahm "PHASOR" 2019 an Langes 39. Geburtstag nach einem fünfstündigen Besuch von Salvatore Matiranos SAL MAR-Projekt an der Universität von Illinois. Diese Maschine ist ein komplexer Synthesizer, der mit einem alten Supercomputergehirn und analogen Oszillatoren generativ Musik erzeugt. Er kann eine unendliche Anzahl von Klangsequenzen erzeugen. Diese SAL MAR-Erfahrung wurde zum Grundstein für PHASOR. Sie lehrte Lange mehr über sich selbst und wurde zu einem zentralen Faktor in seinem kreativen Prozess. "PHASOR" ist Langes dichteste Song-Sammlung - tiefgründig, atmosphärisch, akribisch ausgeführt. Damit reiht es sich ein in das langjährige Schaffen Langes sowie an das 2019er Album "This Is How You Smile", auf dem er mehr Schlagzeug und Bass und fokussierte Grooves einsetzte. Sein Album "Far In" aus dem Jahr 2021 befasste sich mit dem Thema "Quarantäne". "PHASOR" wiederum ist eine Rückkehr ins Leben, eine Erinnerung daran, wie sich die Sonne anfühlt und wie man sich von ihr wärmen lassen kann.
1961, Port Richmond, Staten Island, NYC: Five kids stumble into a community center, sent by their parents to keep them off the streets and out of trouble. A lifelong friendship is formed over their shared love of doo-wop. The kids start learning harmony and the next thing they know they're cutting records. The group begins to gain steam as they take their act to the packed clubs around New York City. But history has other plans for the boys. First, The Beatles invade America, making doo-wop yesterday's news. Then, the United States invades Vietnam and two of the five boys are sent off to the jungle. Reintroducing: The Splendids. 61 years after their initial formation, the group has reconvened to cut two truly breathtaking records. With three of the five surviving original members weaving together heartfelt harmonies, the group has regenerated themselves and enlisted the help of multi-platinum soul singer Eamon to sing lead. Eamon is no stranger to doo-wop, as he got his start in the music business touring the Northeast as a young boy with a group his father Walter formed in the 90's. With this father and son reunion on these two tracks, the listener is taken back to a time when walking down the street you might come across a gang of youth singing their hearts out on a street corner, serenading the city with their souls. The Splendids hired Los Angeles based producer and multi-instrumentalist Dan Ubick to produce the records and conjure up the retro rhythm and blues sounds of the 1960's. Frequent Eamon collaborator the Oklahoman Benj Heard was then brought on to mix and produce the vocals. Both Ubick and Heard's sonic fingerprints add texture and groove to the groups legacy on 'Cry Baby Cry' and 'Blame My Heart'. Generations have come together from coast-to-coast to take back what history took from them. Enjoy the sweet, sweet sounds of true soul. Enjoy The Splendids.
- A1: Il Tempo Profondo
- A2: Stella Ominis
- A3: Winter (In Memory Of Adrian Borland)
- A4: Götter, Geht Weg!
- B1: Monarch Architecture
- B2: Wrong
- B3: Madre Nera
- B4: Luminous Shade (Incl. Julian Assange's Speech Excerpts)
- C1: The Great Unknown
- C2: C. R. U. D (Corpse Recovery Unit D)
- C3: Deleted Msg
- C4: Genocide Litanies
- D1: Il Tempo Profondo (Radio Signal Version)
- D2: Esilio
- D2: We Have To Amputate
- D4: Homicide Aristocracy
KIRLIAN CAMERA sind ein kreativer Wirbelwind der musikalischen Innovation. Die mitreißende Kraft ihrer Inspiration manifestiert sich sowohl destruktiv, wenn es um das Einreißen von Grenzen in Bezug auf Genre, Stil und Konventionen geht, als auch konstruktiv, wie beim Errichten einer neuen Klangarchitektur auf den Ruinen der alten. Auch das jüngste Meisterwerk der Italiener, "Radio Signals for the Dying", folgt dieser Tradition und erklimmt dabei einen weiteren künstlerischen Höhepunkt. Oberflächlich betrachtet wandeln KIRLIAN CAMERA erneut auf dem dunklen musikalischen Pfad, den sie auf ihrem letzten Doppelalbum "Cold Pills (Scarlet Gate of Toxic Daybreak)" (2021) eingeschlagen haben. Dass die italienischen Elektro-Provokateure direkt mit dem Nachfolger noch ein prächtiges Doppelwerk folgen lassen können, spricht Bände über ihre ungeheure kreative Energie. Dabei bringt "Radio Signals for the Dying" keineswegs eine bloße Wiederholung des glorreichen Vorgängers. Stattdessen verändern KIRLIAN CAMERA ihren Sound auf subtile Weise durch raffinierte Details, reizvolle Tricks, großartige Effekte, unerwartete Wendungen und musikalische Ausflüge sowie spannende Variationen bestehender Themen. Seit über vier Jahrzehnten erschaffen KIRLIAN CAMERA ein Reich vielschichtiger Klangkonstruktionen, okkulter Transzendenz und subversiver Inhalte, die schon immer zum Kern ihrer Kunst gehörten. In der Vergangenheit hat die im besten Sinne schamlose, zuweilen geradezu unverschämte Lust der Italiener an der Provokation der Welt einen ehrlichen Spiegel vorgehalten und damit wiederholt Kontroversen ausgelöst. Die Italiener haben nie damit aufgehört, nach neuen Antworten zu suchen und ihre Hörer auf eine abenteuerlichen musikalischen Reise zu okkulte Dimensionen und magischen Orte von gefährlicher Schönheit und freudiger Dunkelheit mitzunehmen. KIRLIAN CAMERA sind Elektro-Schamanen, Rockmystiker, Klangrevolutionäre und Hohepriester der freien Künste, die als musikalischer Phönix im kreativen Feuer von "Radio Signals for the Dying" erneut wiedergeboren werden.
- A1: No Pain No Gain (Feat. Craig Golias, Angel Vivaldi
- A2: Conquer (Feat. Dany Lambesis, Hellbørn, Clayton King)
- A3: Hey Bro Can You Spot Me? (Feat Craig Golias, Alarcon
- B1: Don’t Be Lazy (Feat. Craig Golias)
- B2: Get Down (Feat. Craig Golias)
- B3: Destroy The Machines (Feat. Dany Lambesis,Hellbørn, Alarcon)
Nachdem es fast zehn Jahre lang ruhig um AUSTRIAN DEATH MACHINE geworden war, lassen sie erneut die Welten von Death Metal und
Bodybuilding aufeinanderprallen und kehren mit ihrem vierten Album Quad Brutal zurück, das am 23. Februar 2024 über Napalm Records erscheint.
Bei der augenzwinkernden Hommage an Arnold Schwarzenegger handelt es sich um das Soloprojekt des As I Lay Dying-Frontmann Tim Lambesis, der
mit dem Debütalbum Total Brutal (2008) vor über 15 Jahren die Herzen der Metalfans eroberte. Nach der Veröffentlichung von zwei weiteren
gefeierten Alben, Double Brutal (2009) und Triple Brutal (2014) verschwand Lambesis von der Bildfläche. Laut einem Interview mit dem deutschen
Metal Hammer durchlebte er „die dunkelste Phase seines Lebens“, die er mit der Hilfe von guten Freunden durchstand. Nun, nach einem Jahrzehnt
voller Aufarbeitung und Reflektion, ist die Zeit gekommen für neue Musik, die unter dem Titel Quad Brutal erscheint – randvoll mit den rasenden
Riffs, gnadenlosen Drums, wie sie für den legendären Ahhhnold angemessen sind!
It’s a family affair. One formed almost thirty years ago, back in the mid-nineties, when the pair joined seminal French jazz combo Olympic Grammofon. For twenty-four years they have worked together as Bumcello, each complementing the other, echoing polar opposites. The Boom in Bumcello is none other than Cyril Atef, incisive drummer, relentlessly pushing beats towards new horizons. The Cello is Vincent Ségal, cellist without blinkers and extraordinary musical alchemist. Since 1999, these two die-hard music fans, coming together for mercurial results, have released one record after the other whilst conquering the hearts of their live audiences, old regulars as well as new recruits. We have all been seduced by the way their music leapfrogs categories - these two experts are much more interested in kindred spirits than pigeonholing, and this very spirit is celebrated on more than one track of this ninth record, whose concept is original to say the least.
Everything began with an idea by Cyril Atef - a soundtrack based upon drawings penned by Marin, Vincent’s son, architect and visual artist. The musicians involved then coached their reaction to these images on a score, and the pair were charged with collating and adjusting the results. These thirteen ink drawings, in a heroic fantasy vein, constituted a matrix which was then to serve as a guide, like a roadmap through a singular and multi-faceted labyrinth. The key to this sonic fresco is in Bumcello’s image – an eclectic aesthetic twinned with a great sense of contrast. Herein lies the trademark of this entity animated by the gift of musical ubiquity, gorged on scales and rhythms, capable of a slap as much as a gentle caress. From classical music to electronics, from improvised music to sophisti-pop, everything is allowed with no preconceived ideas. They can even reclaim the traditions of others, all the better to propel them towards new horizons - this is how the very history of music has always panned out.
If you listen between the lines and look at the details, more than one piece bears witness to the moments and individuals that have impacted the criss-crossing lives of Vincent and Cyril. The track Crash is the perfect excuse to create a Jamaican-style jam with New York inflections, and we can see, in capital letters, the name Hilaire Penda, playing alongside Bumcello at the Apollo Theater in the associated drawing. This bass player from Cameroon, who died on 5th November 2018, was more than just a friend for the two Frenchmen. He was one of the family. Similarly, they give a nod to another Cameroonian, and another departed friend - singer of rock band les Têtes brûlées, Zanzibar, through the vocals of fellow countryman Zanzi. The ghost of Rémi Kolpa Kopul, emblematic voice of Radio Nova, haunts the margins of Spark Av, in a vocal sample with a smattering of effects. As for I Remember Tim, it directly honours the memory of Timothy Jerome Parker, aka The Gift Of Gab, another friend who left us in 2021. Tim is depicted in a drawing with the docks of Oakland in the background, and it’s his alter ego within Blackalicious, Chief Xcel, who remotely added his signature to the track, notably by adding the words of Lateef The Truthspeaker to brass and woodwind sounds.
These are the only additions to Bumcello’s original nucleus, all the better to create a genuine musical concoction where Vincent Taurelle is in charge of production and mixing sessions recorded live and direct. He is also invited for a twinkle on the keys (piano, synths, Wurlitzer, organ), on a handful of tracks. Already at the commands of previous opus Monster Talk, always taking care over the slightest detail, the one that makes all the difference, this pianist is now also part of the family. “Everything he brings is perfect, whether added though slight touches or through very important choices”, say the two members of a combo which today, appears to us under the guise of a trio, adding an extra dimension to a far-reaching mix, in the image of the veiled or more explicit tributes making up the cornerstones of this release.
Booker, a drawing where we see the musicians enter a club, honours James Booker, great pianist from New Orleans who has always fascinated Vincent, in a genre that is off-beat and gender defying. Her Story was created by Cyril in support of the Iranian women’s movement. Aysyen Kampe evokes, even in the original drawing, a tradition that remains impactful for Bumcello – Haitian mysticism, and Ouï Khouïette Ouï conjures up the beats of the Allaoui, a war dance from Western Algeria, one they have taken part in in the past with the help of Cheikha Rabia. They deliver a metal version, original and surprising, especially as Marin Ségal’s drawing features the Nicholas Brothers, those iconic dancers of the 30s jazz scene!
Resolutely hard to pin down, Bumcello’s beats can initially take on the structure of disjointed house, though Sangre begins like a film soundtrack, “in a Mexican style” adds Vincent, who was at the origin of this track. A delicate alap on the cello can open up onto afrobeat rhythms, a well-pitched voice can enchant, like on the amazing The City Has Eyes which has everything of a hummable pop hit. Emblematic of this manner of encompassing all music without being exclusive, Le Grand Sommeil, a direct reference to the Howard Hawks movie inspired by Raymond Chandler, a precursor of David Lynch, begins nice and smooth but ends on a wild tempo, on a drum’n’bass tip, as in the good old days of Cithéa, when this Party story began in the other century.
- Surfin Bird
- King Of The Surf
- Tube City
- My Woodie
- Sleeper
- A-Bone
- Dance Bird Beat
- True Love
- Bad News
- Malaguena
- Ghost Riders In The Sky
- Whoa Dad!
- Ubangi Stomp
- Walkin My Baby
- Bird Bath
- Reelin & Rockin
The Trashmen's defining moment, 1963's "Surfin' Bird," is perhaps the ultimate lightning-in-a-bottle record. Their first true studio recording, it captures the group's interminable energy and mastery of live performance. But it also is the culmination of spirit and experiment that turned it into something new and, from the perspective of 50 years, unique. This collection shows them to be variously a first-rate surf band, a great protopunk outfit, solid rockers with the raw essence of the earliest originators of the sound, and adept enough to work in some comedy and country. This scope of ability and interest is probably the true basis of the band's following now. But "Surfin' Bird" has more tenacity than other bands' entire better-performing catalogs, and with it, the Trashmen created a work that is arguably today the most relevant release from that storied decade.
"Best Of The Trashmen" by Trashmen includes the following tracks: "Tube City", "Sleeper", "Dance Bird Beat", "Bad News" and more.
This version of the album comes White vinyl.
Book 2[34,41 €]
The Chronicles Of Father Robin ist eine norwegische Prog-Rock-Supergruppe, deren Mitglieder von den norwegischen Symphonie-Prog-Masters Wobbler, den immer undefinierbaren Tusmørke, den erfahrenen Post-Rockern The Samuel Jackson Five und dem schwer fassbaren Prog-Juwel Jordsjø stammen. 'The Songs & Tales Of Airoea', an dem seit 30 Jahren gearbeitet wird, ist ein zusammenhängendes Dreifach-Konzeptalbum mit insgesamt 18 Songs, die über einen Zeitraum von drei Jahrzehnten in einer alternativen archaischen Welt angesiedelt sind. Die erste beiden Alben, 'Book I' & 'Book II', erscheinen nun als CD und LP. Durch lange Jam-Sessions und fein abgestimmte Arrangements entwickelte die Band ein fortlaufendes System, in dem jeder Song mit den anderen verknüpft ist. Ganzheitliche Impulsivität und Ideen, altruistische Freundschaft, Musik, Fantasien und ein schlüssiges Konzept.
Beginnend mit dem sakralen und atmosphärischen Over Westwinds führt 'Book II' weiter auf eine dynamische musikalische Reise durch üppige und abwechslungsreiche Klanglandschaften, die Visionen der goldenen Ära des Progressive Rock hervorrufen. Mit dem geschmackvollen Einsatz verschiedener Instrumente wie Flöte, Mellotron und Glockenspiel und alles verpackt in einer dynamischen und organischen Produktion, sind beide Alben Juwelen, die es für jeden Fan von Progressive Rock zu entdecken gilt.
'Book III' erscheint hoffentlich zeitnah.
Das vierte Album von Ghost Funk Orchestra. Nach „A New Kind of Love“ (2022) taucht Ghost Funk Orchestra mit „A Trip To The Moon“ noch tiefer in die Welt der Filmmusik, der Exotica und des psychedelischen Surf-Rock ein. Ein vielschichtiges und collagiertes Hörerlebnis mit mehr Elementen, als man in einem einzigen Hördurchgang heraushören kann. Große Kompositionen mit Garagenrock-Attitüde. Die Einflüsse reichen von Eddie Palmieri und Esquivel bis hin zu The Lively Ones, Dusty Springfield und War. Die Tracks werden durch echte, aufgezeichnete Übertragungen der Apollo-Mondmissionen miteinander verbundenFür Fans von Orions Belte, Temples, Allah-Las, Unknown Mortal Orchestra, Khruangbin, David Axelrod, Man or Astro-Man?
Das vierte Album von Ghost Funk Orchestra. Nach „A New Kind of Love“ (2022) taucht Ghost Funk Orchestra mit „A Trip To The Moon“ noch tiefer in die Welt der Filmmusik, der Exotica und des psychedelischen Surf-Rock ein. Ein vielschichtiges und collagiertes Hörerlebnis mit mehr Elementen, als man in einem einzigen Hördurchgang heraushören kann. Große Kompositionen mit Garagenrock-Attitüde. Die Einflüsse reichen von Eddie Palmieri und Esquivel bis hin zu The Lively Ones, Dusty Springfield und War. Die Tracks werden durch echte, aufgezeichnete Übertragungen der Apollo-Mondmissionen miteinander verbundenFür Fans von Orions Belte, Temples, Allah-Las, Unknown Mortal Orchestra, Khruangbin, David Axelrod, Man or Astro-Man?
Das vierte Album von Ghost Funk Orchestra. Nach „A New Kind of Love“ (2022) taucht Ghost Funk Orchestra mit „A Trip To The Moon“ noch tiefer in die Welt der Filmmusik, der Exotica und des psychedelischen Surf-Rock ein. Ein vielschichtiges und collagiertes Hörerlebnis mit mehr Elementen, als man in einem einzigen Hördurchgang heraushören kann. Große Kompositionen mit Garagenrock-Attitüde. Die Einflüsse reichen von Eddie Palmieri und Esquivel bis hin zu The Lively Ones, Dusty Springfield und War. Die Tracks werden durch echte, aufgezeichnete Übertragungen der Apollo-Mondmissionen miteinander verbundenFür Fans von Orions Belte, Temples, Allah-Las, Unknown Mortal Orchestra, Khruangbin, David Axelrod, Man or Astro-Man?
- Strange Stairway
- Spiritual Mansions
- Planet Earth Daytime
- Goodnight Stan
- Tomorrow Tomorrow And Tomorrow
- Just A Moon
- To Be A Part
- Sam
- Lamp Shining
- Turning The Pages
- Love Is The Tune
- After The Revolution
- Jericho Road
- Strange Stairway (Demo)
- Birdman (Bonus Track)
- Life
- Hypocrite
- Man
- Cosmic Boxer
- We Are Raised
- Isle Of Sleep
- Coming Down
- Hypocrite (Demo)
- Spiritual Mansions (Demo)
- Man (Take 1)
- When We Set Sail (Bonus Track)
- Cosmic Boxer (Alternate Version)
- The Coast No Man Can Tell (Bonus Track)
Die Versuchung, Bill Fay zu mythologisieren, kann überwältigend sein. Sein Status als unbesungener Held hat sich langsam, aber stetig, über fünfundzwanzig Jahre hinweg entwickelt und mit jedem neuen Album kommen Fans hinzu, darunter prominente Musiker wie Jeff Tweedy, Kevin Morby, Adam Granduciel und Julia Jacklin, um nur einige zu nennen. Fay war jahrzehntelang ebenso produktiv wie unterschätzt, innerhalb seines Katalogs ist die Bill Fay Group seine bedeutendste Zusammenarbeit. Nach seinem selbstbetitelten Debüt Bill Fay (1970) und dem Klassiker "Time of the Last Persecution" (1971) hatte Decca Records kein Interesse ein drittes Album zu veröffentlichen. Bill Stratton, Gary Smith, Rauf Galip formierten sich mit Fay zur Bill Fay Group und nahmen zwischen 1978 und 1981 in mehreren Sessions, trotz minimaler finanzieller Mittel, ein brillantes Album auf. Die Bandmitglieder beschwören ein elegantes Gegengewicht zu seinem Gespür für das Unauffällige. "Tomorrow Tomorrow and Tomorrow" bringt die galaktischen Qualitäten des frühen Rock, die Komplexität der Jazz-Improvisation und Fays erdigen Folk-Zauber zusammen. Zur Zeit der Fertigstellung fand sich aber leider kein Label für das Projekt. Erst 2005 brachte David Tibet auf seinem Label Durtro Records eine unvollständige, nur auf CD erhältliche Version heraus. Eine Neuauflage von 2006 machte das Album auf Vinyl erhältlich, allerdings mit stark gekürztem Tracklisting, es fehlten neun Songs. Jetzt endlich erscheint Tomorrow Tomorrow and Tomorrow weltweit in voller Länge. Es enthält die 22 Original-Songs des Albums, dazu 6 Bonustracks, sowie seltene und bisher unveröffentlichte Fotos von den ursprünglichen Aufnahmesessions von "Tomorrow Tomorrow and Tomorrow".
The Reckoning ist die Zusammenarbeit zwischen den finnischen Power-Sängerinnen Noora Louhimo (Battle Beast) und Netta Laurenne (Smackbound)
unter dem Banner Laurenne/Louhimo. Gemeinsam haben sie ein Melodic Metal Album aufgenommen, das mit ihren außergewöhnlichen Stimmen
überzeugt.




















