Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
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Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Gebürtig aus North Carolina, zog Jonathan Wilson schon vor gut 15 Jahren nach Los Angeles, wo er als gefragter Produzent, Multiinstrumentalist und Komponist zentrales Mitglied der Songwriter-Community wurde. Schon auf den gefeierten Alben Gentle Spirit (2011), Fanfare (2013) und Rare Birds (2018) erledigte er so gut wie alles im Alleingang, spielte fast alle Instrumente selbst ein und übernahm auch die Produktion. Kurz vor Beginn der Pandemie ging er nach Nashville, um dort im legendären Sound Emporium Studio von "Cowboy" Jack Clement das Album Dixie Blur (2020) aufzunehmen - eine Sammlung von Songs, mit denen sich Wilson sowohl klanglich als auch inhaltlich ganz klar auf seine Südstaaten-Wurzeln bezog.
Einerseits eine Rückbesinnung auf seine musikalischen Roots im US-Süden, machte er mit dem Vorgänger zugleich auch einen Schritt nach vorn, indem er auch zeitgenössische Sounds ins Spiel brachte. Als gefragter Live-Musiker regelmäßig auf den größten Bühnen der Welt zu sehen, hat Jonathan Wilson parallel zu seinen Solo Veröffentlichungen in den letzten Jahren auch als Produzent für etliche hochkarätige Kolleg:innen gearbeitet, unter anderm für Father John Misty, Margo Price, Billy Strings, Conor Oberst, Roy Harper, Dawes und Angel Olson.
Auf dem gesamten Album, hat Wilson so gut wie alle Instrumente selbst eingespielt und dazu auch die Rolle des Produzenten selbst übernommen. Während er sich unter anderem um Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Keyboards kümmerte, schaute neben dem Bassisten Jake Blanton (The Killers) auch eine Auswahl von renommierten Streicher:innen und Bläser:innen im Studio vorbei.
Die Gezeiten schwellen an, während die nächste Welle des britischen Metal weiter an Fahrt aufnimmt, angeführt von den Genre-Pionieren SYLOSIS und ihrem brandneuen Werk "A Sign Of Things To Come".
Vom feurigen Modern Thrash des 2008er Debüts "Conclusion Of An Age" und den epischen Nachfolgern "Edge Of The Earth" (2011) und "Monolith" (2012) bis hin zur direkten, ganzheitlichen Brutalität von "Dormant Heart" (2015) und "Cycle Of Suffering" (2020) haben Sylosis mit Stolz die Fahne für anspruchsvollen, aber kompromisslosen Metal hochgehalten. Jetzt, mit neuer Musik bewaffnet, meldet sich Sylosis in der internationalen Metalwelt mächtig zurück!
A Sign Of Things To Come ist nicht nur das bisher kürzeste Sylosis-Album, sondern auch das beste der Band: Vom Thrash-Krieg des Eröffnungsstücks 'Deadwood' und der knurrenden Groove-Metal-Wut von 'Pariahs' über den taumelnden Sludge und den erhabenen Refrain von 'Eye For An Eye' bis hin zu den schimmernden Gothic-Doom-Vibes von 'Thorns' war die Phrase "all killer, no fucking filler" noch nie so zutreffend. Zehn Songs, zehn Triumphe: Mission erfüllt.
Sylosis sind zurück, um alle daran zu erinnern, wie echter Heavy Metal klingt, wenn er von den Besten der Besten gespielt wird. Nachdem ihnen die Chance verwehrt wurde, als Support für Cycle Of Suffering auf Tour zu gehen, ist das Feuer für einen karrierebestimmenden Albumzyklus nun endgültig entfacht!
grey LP[41,39 €]
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
black LP[38,61 €]
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Das neue Album "Brandy Clark" versammelt die unpoliertesten und intimsten Aufnahmen, die man von der CMA-Gewinnerin und 11-fach Grammy-Nominierten in den zehn Jahren gehört hat. Aufgenommen im berühmten Shangri-La-Studio in Malibu, produziert von Brandie Carlile und von einem Killer-Lineup von Musiker:innen eingespielt, mit dabei waren u.a. Derek Trucks, Lucius und Brandie Brandie Carlile. Mehr als je zuvor stellt Brandy Clark auf ihrem vierten Album ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis.
Die elf Tracks durchqueren das gesamte emotionale Spektrum - vom schonungslosen, fordernden Opener "Ain't Enough Rocks" über das dahinjagende, harmoniegetränkte "Tell Her You Don't Love Her" bis hin zur ausgelassenen Freude von "Northwest", einer Liebeserklärung an Clarks (und Carliles) Wurzeln. Ein Highlight ist auch ihre Kollaboration "Dear Insecurity", in der die beiden auf ebenso originelle wie lebensnahe Weise einen Blick auf die Dämonen werfen, mit denen wir uns alle tagtäglich herumschlagen.
Neben den Aufnahmen des Albums war Clark in den letzten Monaten auch anderweitig in große Projekte eingebunden, etwa die Proben für das mit Spannung erwartete Broadway-Musical Shucked , für das Clark und ihre angestammte Kreativpartnerin Shane McAnally die Musik geschrieben haben, und die Mitwirkung als Songwriterin und Sängerin auf dem All-Star-Country-Album Ashley McBryde Presents: Lindeville , das bei den diesjährigen Grammy Awards in der Kategorie "Best Country Album" nominiert war.
Die Gezeiten schwellen an, während die nächste Welle des britischen Metal weiter an Fahrt aufnimmt, angeführt von den Genre-Pionieren SYLOSIS und ihrem brandneuen Werk "A Sign Of Things To Come".
Vom feurigen Modern Thrash des 2008er Debüts "Conclusion Of An Age" und den epischen Nachfolgern "Edge Of The Earth" (2011) und "Monolith" (2012) bis hin zur direkten, ganzheitlichen Brutalität von "Dormant Heart" (2015) und "Cycle Of Suffering" (2020) haben Sylosis mit Stolz die Fahne für anspruchsvollen, aber kompromisslosen Metal hochgehalten. Jetzt, mit neuer Musik bewaffnet, meldet sich Sylosis in der internationalen Metalwelt mächtig zurück!
A Sign Of Things To Come ist nicht nur das bisher kürzeste Sylosis-Album, sondern auch das beste der Band: Vom Thrash-Krieg des Eröffnungsstücks 'Deadwood' und der knurrenden Groove-Metal-Wut von 'Pariahs' über den taumelnden Sludge und den erhabenen Refrain von 'Eye For An Eye' bis hin zu den schimmernden Gothic-Doom-Vibes von 'Thorns' war die Phrase "all killer, no fucking filler" noch nie so zutreffend. Zehn Songs, zehn Triumphe: Mission erfüllt.
Sylosis sind zurück, um alle daran zu erinnern, wie echter Heavy Metal klingt, wenn er von den Besten der Besten gespielt wird. Nachdem ihnen die Chance verwehrt wurde, als Support für Cycle Of Suffering auf Tour zu gehen, ist das Feuer für einen karrierebestimmenden Albumzyklus nun endgültig entfacht!
Zusammengebracht wurden die Musiker 1994 von Thomas M. Lauderdale. 1997 wurde ihr erstes Album auf ihrem eigenen Label Heinz Records veröffentlicht. Über 650.000 Einheiten wurden weltweit verkauft. Diverse Songs wurden ausgekoppelt und fanden ihren Platz auf verschiedenen Compilations wie zum Beispiel der legendären 'Buddha Bar'. Pink-Martini-Stücke sind auch in Filmen und Serien zu hören, darunter 'Die Sopranos' oder 'Sherlock'.
Alle französischen Songs von Pink Martini aus der gesamten Diskografie sind in dieser Compilation zusammengefasst, erhältlich auch als dreifarbiges Deluxe-Vinyl. Das perfekte Geschenk für alle frankophilen, Frankreich-Studierenden oder Paris-Reisende. 'Non Ouais' enthält einige der größten internationalen Hits dieses "kleinen Orchesters", darunter natürlich auch 'Sympathique (Je ne veux pas travailler)', welches in Frankreich für den 'Song des Jahres' nominiert wurde. Inkl. der französischen Stars Georges Moustaki und Philippe Katerine als musikalische Gäste!
Das kanadische Trio Half Moon Run präsentiert sein 4. Studioalbum. Salt ist ein ausladendes, ein umwerfendes Statement von einer Band, die sich auf dem Höhepunkt ihrer kompositorischen Kräfte befindet.
Die Reifezeit dieser neuen Songs umfasst zum Teil die gesamte Geschichte dieser Band - indem sie ihre allerneusten und ihre allerersten Songideen miteinander verbinden. Indem sie auf Kontraste und Kongruenzen setzen, auf Zurückliegendes und Zukünftiges zugleich. "Die Arbeit an diesem Album fühlte sich so an, als ob wir einen riesengroßen Kessel mit Songideen einkochen würden, bis nur noch ein elementarer Bodensatz übrigbleibt", sagt Bandmitglied Molander und bezieht sich damit auf den Titel Salt. "Was danach noch übrig war, das war nur dieses essenzielle Salz -Salt.
Das kanadische Trio Half Moon Run präsentiert sein 4. Studioalbum. Salt ist ein ausladendes, ein umwerfendes Statement von einer Band, die sich auf dem Höhepunkt ihrer kompositorischen Kräfte befindet.
Die Reifezeit dieser neuen Songs umfasst zum Teil die gesamte Geschichte dieser Band - indem sie ihre allerneusten und ihre allerersten Songideen miteinander verbinden. Indem sie auf Kontraste und Kongruenzen setzen, auf Zurückliegendes und Zukünftiges zugleich. "Die Arbeit an diesem Album fühlte sich so an, als ob wir einen riesengroßen Kessel mit Songideen einkochen würden, bis nur noch ein elementarer Bodensatz übrigbleibt", sagt Bandmitglied Molander und bezieht sich damit auf den Titel Salt. "Was danach noch übrig war, das war nur dieses essenzielle Salz -Salt.
Die zweifach mit dem GRAMMY® Award ausgezeichnete Sängerin und Songwriterin Lauren Daigle kündigt ihr kommendes selbstbetiteltes Album " Lauren Daigle" an, das am 12. Mai 2023 erscheinen wird.
Die erste Single aus dem upcoming Album "Thank God I Do" markiert den Beginn eines neuen kreativen Kapitels für die aus Louisiana stammende, mehrfach mit Platin ausgezeichnete Künstlerin, die erst letzten Monat bekannt gab, dass sie bei Atlantic Records in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Label Centricity Music unterschrieben hat.
"Lauren Daigle" umfasst zwanzig gefühlvolle und erbauliche Songs, die in zwei Teilen veröffentlicht werden.
Die ersten zehn Songs erscheinen am 12. Mai, die anderen zehn später in diesem Jahr.
"Das ist mein wertvollstes Projekt", teilt Daigle mit, "es hat lustige Momente, feierliche Momente, extrovertierte Momente und introvertierte Momente. Und ich bin einfach begeistert davon, mein Songwriting auf dieser Platte weiter zu bringen als alles, was ich bisher gemacht habe."
Mit über einer Milliarde Streams und jahrelangen, ausverkauften US- und internationalen Tourneen festigt Lauren Daigle ihren Status als modernes Stimmgewaltmonster mit einer globalen, ständig wachsenden Fangemeinde.
Celebrating Sir George Shearing, combines the punch of a big band with the intimacy of a small group, as this hard-swinging, highly melodic outfit showcases some of the UK's most gifted soloists. Whether reinterpreting classics such as Conception and Lullaby of Birdland or re-introducing lesser-known tunes such as Night Flight and Children's Waltz, its richly varied repertoire mirrors Shearing's own development, encompassing swing, be-bop, cool and Latin jazz, topped off with some of the most celebrated vocal numbers of the 20th century.
Nach einem ersten Album, das auf dem legendären Label Blue Note veröffentlicht wurde, meldet sich Tiwayo 2023 mit einem hochkarätigen Folk/Soul-Album zurück! Der französische Singer-Songwriter Tiwayo ist eine eher geheimnisvolle Figur. Über seinen Hintergrund ist nur wenig bekannt, außer dass er Einflüsse aus der Musik der 60er und 70er Jahre aufgenommen hat, insbesondere Blues, Soul, Gospel und Reggae. Wie erfindet man was als Nächstes kommt, wenn das erste Album bei Blue Note erschienen ist und von Mark Neill produziert wurde, der für seine Arbeit an den Platten von The Black Keys bekannt ist? Das ist wahrscheinlich die Frage, die sich Tiwayo, ein dreißigjähriger Pariser Fan schwarzer amerikanischer Musik, gestellt hat. Die Antwort: 'Desert Dream', ein Album, das weniger produziert, weniger Gospel-Blues ist, aber zerbrechlicher, raffinierter. Ein zeitloses und essentielles Album, wie es von Zeit zu Zeit erscheint, trotz aller Moden, die den gegenwärtigen Moment bestimmen, von Tracy Chapman bis Sufjan Stevens, über Wilco, Bon Iver, Ben Harper... Man hört das Echo der Stille der großen, trockenen amerikanischen Weiten. Diese Seele Amerikas, die in den endlosen, staubigen und einsamen Straßen steckt, die geradewegs auf die Hoffnung auf ein ruhigeres Morgen zulaufen. Tiwayo folgt dieser Straße als Multiinstrumentalist und einsamer Cowboy und dokumentiert seine Reise mit seiner verschleierten Stimme in zehn Liedern, denen man sich einfach nicht entziehen kann.
Ende der 1990er Jahre lernte der österreichische Musiker und Schriftsteller Hans Platzgumer den halbjapanischen Sänger Carl Tokujirô Mirwald auf einer Aftershow-Party in München kennen. Bei seinem spontanen Auftritt hatte Carl den unwiderstehlichen Sound eines japanischen Tom Waits, der traditionelle Gesangstechniken des Nô-Theaters mit westlichen Einflüssen mischte. Die beiden gründeten das Elektro-Duo Shinto und brachten mehrere Platten heraus, mit denen sie eine eingefleischte Fangemeinde anzogen und mehrfach durch Japan und Europa tourten. Als jedoch die Fukushima-Katastrophe 2011 nicht nur ihre japanischen Labelbüros zerstörte, sondern sie auch zwang, anstehende Tourneen abzusagen, legten sie die Band auf Eis. Dennoch blieb ihre euro-asiatische Zusammenarbeit bestehen. 2015 begann das Duo, sich mit der Taishô-Ära zu beschäftigen, einer Periode in der japanischen Geschichte vor genau hundert Jahren, die eine Fülle von neuen demokratischen und anarchischen Bewegungen mit zahlreichen gegensätzlichen Protagonisten hervorbrachte. Jetzt, 8 Jahre später, ist Hans' Roman Großes Spiel über diese historischen Kämpfe erschienen (Zsolnay/Hanser), gleichzeitig mit einer Sammlung von 10 neuen Liedern. Taishô Romantica vertont japanische Texte aus dem frühen 20. Jahrhundert, die die Nähe von Leben, Tod und ideologischem Glauben in den dramatischen Taishô-Jahren schildern, mit einer extravaganten Partitur, die Muzak und Electronica mit theatralischen Elementen und Kammermusik mischt. Die aktuelle CD/LP/digital "Taishô Romantica" wird am 1. September 2023 über Noise Appeal Records veröffentlicht.
In 1972, a foursome of design students set out to make a record. This was, in many ways, a strictly creative endeavor. The quartet — composed of Dave Pescod, Alan Lewis, Phil Rawle, and Ted Rockley — were all trained, not as musicians, but as creatives. Art school heavyweights, the four were well-versed in the methodology of intentional experimentation, in the delicate balance of pushing the limits without completely unmooring oneself from a guiding creative intention. Emboldened by a high-brow familiarity with thoughtful experimentation and all the non-conviction of non-musicians, Bowes Road Band’s stint in the world of popular music yielded a record that is as much mind-melting as it is a direct product of its time. Their sprawling LP “Back in the HCA” embodies the exigence “art for art’s sake,” but it is for art’s sake that this record, however off the deep end it seems to travel (hear: “Doctor, Doctor”), remains a unified, and stunning, body of work. The LP’s do-ityourself garage rock noisemaking meets highfalutin creative processes. “Back in the HCA” is warbling psychedelic freakout (“Two Fingers,” “Doctor, Doctor”), Donovan-esque English countryside folk stylings (“Inside My Head,” “Goodbye to Rosie”), and avant-garde jazz improvisions (“Grass is Grass,” “Tomorrow’s Truth”) in one luminous release.
Originally an 9-track LP, Jakarta, Uno Loop, and Bowes Road Band decided to mine the six most cohesive tracks for the reissue, though the extras may be released somewhere down the line. Cohesion efforts aside, “Back in the HCA” stands alone in its singular conception of a genre-bending continuum — it evades definition. That said, the LP can easily be situated in the sonic environment in which it was conceived. By the end of the 60s, England was crawling with blues-based rock outfits that were starting to venture into prog rock territory. You can hear this popular dint cast over the folkier side of the LP. But Bowes Road Band was armed with their non-musicianship: they existed completely liberated from the motivating yet ultimately paralyzing lust for stardom. Enjoying this liberation, Bowes Road Band was utterly free to make noise. This freedom meant drawn out sax interludes amidst sweetly folk stylings (“Grass is Grass”) and Shaggs-like fuzzed-out freakouts that spiral into a void (Doctor, Doctor). This freedom also meant straight-forward tuneful cuts like “Goodbye Rosie” that conspicuously introduce heavily distorted auto-organ accompaniment mid-track amidst poignant lyricism. Bowes Road Band crafts a unified sound and then cracks it open.
With a completely off-the-radar status, Bowes Road Band could only press 50 copies of the record — 10 for each of them and 10 for the school. The band’s lifespan was to end there, or so they thought. “Back in the HCA” was the accidental fruit of a Berlin flea market treasure hunt by Jannis Stürtz, DJ and co-founder of Habibi Funk and Jakarta Records. After finding and sharing the LP with a few colleagues, Stürtz managed to get in touch with the band, get ahold of the master tapes collecting dust in Ted Rockley’s attic, and start the reissuing process. The record is still adorned with its original cover art designed by Alan Pescod, both reminiscent of bygone school days and the Zoom calls of yesterday — in short, reunion. Its re-discovery was happenstance and ought to be listened to as such. That is, “Back in the HCA” was not made to be listened to on a broad scale, or, at least, was not made with this goal in mind; it is neither in its time nor of its time. Of course, the group explicitly cites the folk tunes of the English countryside, the distorted rock groups that reigned during the record’s conception, and the fringes of psychedelic music that only the uber-underground might recognize (e.g., “Dreaming of Alice”). Yet still with these obvious influences, “Back in the HCA” always existed beyond the domain of both traditional musicianship and conventional commodification. Bowes Road Band’s DIY musicality beams through in technicolor across “Back in the HCA.” The vinyl includes an 8-page booklet detailing the albums creation and interviews with the band.
Lead single “Grass is Grass,” out July 14 along with album pre-order, encapsulates the record’s range: the track unfurls into a sprawling sax-driven trip following a sundrenched, Donovan-esque intro w/ lyrics “naively about parks and gardens, not marijuana!” The keyed-down folk cut “Goodbye to Rosie” is single 2 and elevates stripped-down acoustics with golden tinges, out August 4th. Focus track “Tomorrow’s Truth” constructs the fuzzed-out underbelly of acid folk. Listen for echoes of late Beatles, Mark Fry, and Donovan (if they were armed by an unshakabele willful naiveté). Like Sgt. Pepper’s on a shoestring budget—take a trip to the underground with LP “Back in the HCA,” available everywhere physically and digitally on September 1st via Jakarta Records and Uno Loop.
Besides online promotion from label profiles, the album will be further promoted by external agencies within the UK and US.
- A1: Michael Mayer - Talmi - 00 05:33
- A2: Jürgen Paape - Iwanger - 00 05:43
- B1: Jörg Burger - Newtro Cinematic Dance - 00:06:16
- B2: C A.r. / Patrice Bäumel - Four Down (Club Mix) - 00 06:39
- C1: Perel - Matrix (Sofia Kourtesis Remix) - 00 06:45
- C2: M A.p.e - Ice Cream Cake - 00 06:48
- D1: Argia - No Concept - 00 05:10
- D2: Gui Boratto - Drink In Paris Feat Lhana Marlet - 00 03:43
- D3: Reinhard Voigt Feat Eduard Weber - Endlich Xxl - 00 04:19
NOTE. WITH THE PURCHASE OF THE VINYL YOU WILL ALSO RECEIVE THE TRACKS OF THE TOTAL 23 DIGITAL VERSION AS A DIGITAL DOWNLOAD. THE DOWNLOAD CODE CARD CONTAINS ALSO ALL TRACKS OF THE CD.
Okay, you’re listening to the 23rd edition of Kompakt’s annual compilation series TOTAL… hold on… 23??? It’s impossible to look at this number without thinking of William S. Burrough’s Captain Clark anecdote, the Illuminatus trilogy and the Justified Ancients of Mu Mu. But don’t you worry, we’re not giving in to eikositriophobia. We’re enlighted folks, after all.
Total 23 kicks off in a disco mood with a well tempered double punch from label co-founders Michael Mayer and Jürgen Paape. Jörg Burger calls out a trippy new genre named Cinematic Dance before C.A.R. and Patrice Bäumel resurface with a club mix of their early 2023 single ‘Four Down’. Sofia Kourtesis’ sultry remix of Perel ‘Matrix’ finally gets a well deserved vinyl release. ‘Ice Cream Cake’ by Cologne’s newcomer M.A.P.E. helps cooling things down a bit before another debutante, Argia from Madrid makes her first entry to the Kompakt catalogue. Gui Boratto’s recent single ‘Drink In Paris’ raises the energy levels just in time for Reinhard Voigt’s ruthless closing track ‘Endlich XXL’, an ode to some of the best things in this world: Beer and techno.
Okay, du hörst die 23. Ausgabe der jährlichen Kompilationsreihe TOTAL von Kompakt. Moment mal… 23??? Man kann diese Zahl unmöglich betrachten, ohne an William S. Burroughs’ Anekdote über Captain Clark, die Illuminatus-Trilogie und die Justified Ancients of Mu Mu zu denken. Aber keine Sorge, wir erliegen nicht der Eikositriophobie. Immerhin sind wir aufgeklärte Leute.
Total 23 beginnt in Discostimmung und einem wohltemperierten Doppelschlag von den Mitbegründern des Labels, Michael Mayer und Jürgen Paape. Jörg Burger ruft ein psychedelisches neues Genre namens Cinematic Dance aus, bevor C.A.R. und Patrice Bäumel mit einem Club-Mix ihrer Single ‘Four Down’ aus dem Frühjahr 2023 wieder auftauchen. Der tropisch-schwüle Sofia Kourtesis Remix von Perels ‘Matrix’ erhält endlich eine verdiente Vinyl-Veröffentlichung. ‘Ice Cream Cake’ von M.A.P.E., einem Newcomer aus Köln, sorgt für etwas Abkühlung, bevor mit Argia aus Madrid eine weitere Debütantin ihre ersten Spuren im Kompakt Katalog hinterlässt. Gui Borattos aktuelle Single ‘Drink In Paris’ steigert rechtzeitig das Energielevel für Reinhard Voigts gnadenlosen Schlusstrack ‘Endlich XXL’, eine feierliche Ode an einige der besten Dinge dieser Welt: Bier und Techno.
Wann immer EVERGREY-Frontmann Tom S. Englund und der US-amerikanische Pianist/Komponist Vikram Shankar (Redemption, Lux Terminus) zusammenkommen und ihre Kreativität gemeinsam als SILENT SKIES nach außen kehren, entsteht Magie! Mit Dormant veröffentlicht das schwedisch-amerikanische Cinematic-Pop-Duo nun das nächste, magische Stück Musik. Das dritte Studioalbum von Englund und Shankar erscheint am 1. September 2023 über Napalm Records. Getragen von vertonten Emotionen und skandinavischer Melancholie reiht sich Dormant in die klangliche Welt der vorherigen Alben Nectar (2022) und Satellites (2020) ein und bietet atemberaubende Klaviermelodien, atmosphärische Keyboards, weitläufige Soundlandschaften und eindringlich schöne und intensive Vocals auf zehn Eigenkompositionen, begleitet von mehreren Bonustracks. Für Letztere haben SILENT SKIES bekannte Klassiker gecovert, unter anderem von Iron Maiden und Linkin Park, und diese an ihren ganz eigenen, unverkennbaren Sound angelehnt.
Auf Dormant lädt der atmosphärische Eröffnungstrack „Construct"" die Hörer dazu ein, die beiden Musiker auf einer gefühlvollen Reise zu begleiten. „New Life“ schlägt hingegen dunklere Pfade ein. Englunds einfühlsamer Gesang spricht direkt zur Seele und harmoniert perfekt mit Shankars ausgefeilter Instrumentierung, die von zartem Piano getragen und einer einnehmenden Produktion unterstrichen wird. Das harmonische „Churches"" sowie das Pop-inspirierte „Just Above The Clouds"" – Letzteres mit einem fesselnden Solo des Leprous/Musk Ox-Cellisten Raphael Weinroth-Browne – bauen sich zu einem hypnotischen Tagtraum auf, um in den gefühlvollen Tönen von Dormant zu versinken. Einfühlsam kreieren „Reset"" und „Tides"" schier endlose melancholische Klanglandschaften, während das ergreifende „The Real Me"" mit elektronischen Tönen eine weitere Facette des Albums aufzeigt.
Die durch und durch stimmige Zusammenarbeit beider Künstler bildet das Fundament aller SILENT SKIES Kreationen. Durch viel Feingefühl und Liebe zum Detail, gepaart mit tiefgründigen, ausdrucksstarken Lyrics, entsteht ein einzigartiger Charakter, der mit jedem Ton die Handschrift von Englund und Shankar trägt. Auf das tief bewegende „Light Up The Dark"" und den Titeltrack „Dormant"" folgt mit „The Last On Earth"" die letzte Eigenkomposition des Albums.
Das dritte Werk von SILENT SKIES ist melancholisch und beruhigend, aber auch sprudelnd und glühend – es erweitert das klangliche Universum des Duos in alle Richtungen. Dormant reflektiert das Leben selbst und ist das Ergebnis mutiger klanglicher Experimente in Verbindung mit genau der künstlerischen Ästhetik, die SILENT SKIES auszeichnet. Mit ihrer Musik schreiben Tom S. Englund und Vikram Shankar so intensive Geschichten wie das Leben selbst und erreichen damit Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen mit verschiedensten musikalischen Vorlieben."




















