Squids zweites Album 'O Monolith' ist voller melodischer Offenbarungen und vielschichtiger Klänge und eine musikalische Beschwörung von Umwelt, Häuslichkeit und selbst geschaffener Folklore. Wie sein Vorgänger, das gefeierte 'Bright Green Field' (2021), ist es dicht und vertrackt, aber auch wärmer und charaktervoller, mit einer mäandernden, fragenden Natur. Dies ist unverkennbar Musik, die von Freunden gemacht wurde, aber sie ist nicht ausgrenzend - sie laden dich ein, mit ihnen zuzuhören. 'O Monolith' wurde von Dan Carey (Fontaines D.C., Black Midi, Tame Impala)produziert, von John McEntire von Tortoise gemischt und in den Real World Studios aufgenommen. Das Thema der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Es gibt Anspielungen auf die Welt, in die die Band so sehr eingetaucht ist, auf den ökologischen Notstand, die Rolle der Häuslichkeit und die Verdrängung, die man spürt, wenn man für längere Zeit weg ist. 'O Monolith' ist ein Spiegelbild der überdimensionalen Entwicklung einer Band, die immer in die Zukunft blickt. Wie sein Namensvetter ist auch 'O Monolith' weitläufig und fremdartig, lebendig mit endlosen möglichen Interpretationen seiner inneren Geheimnisse.
Format: Schwarzes Vinyl mit bedruckten Innenhüllen im Gatefold plus 20-seitiges Booklet & Download-Code
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"Come, Sweet Death" wechselt zwischen Brutalität und sich windenden Single-String-Melodien, die einen in die goldenen Zeiten des schwedischen Death Metal zurückversetzen!
Man sagt, dass je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleiben sie gleich. Wenn es eine Sache gibt, die stabil geblieben ist, obwohl wir im Jahr 2023 leben, dann ist es, dass wir schwedischen Death Metal lieben. Dieser Stil hat sich in den letzten 35 Jahren zu einem unsererFavoriten entwickelt.
Irgendetwas am Gitarrensound macht einfach Lust, jede Veröffentlichung zu verschlingen, die als "inspiriert von frühen Entombed und Dismember" beschrieben werden kann. Das Gute daran ist, dass es eine unglaubliche Fülle von Bands gibt, die aus dieser Quelle schöpfen. Das Schlechte ist, dass dieser Reichtum dazu führt, dass viele Bands nicht mehr zu unterscheiden sind, weil sie sich so sehr ähneln.
Glücklicherweise gelingt es lmperishable mit "Come, Sweet Death", aus der Masse herauszustechen, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie sich von den üblichen Merkmalen des Genres lösen. Und in gewisser Weise ist das keine Überraschung, denn die Bandmitglieder waren oder sind an Vampire, Portrait, Nominon und Dr. Living Dead beteiligt! Wie Sie vielleicht schon gemerkt haben, hat die Band vieleEinflüsse aus der Stockholmer Szene, insbesondere von Dismember, was nicht zu leugnen ist
Die mit dem Mercury-Preis ausgezeichnete britische Rapperin Speech Debelle meldet sich mit einem neuen Album zurück. "Sunday Dinner On A Monday" ist eine Studie über Familie, Freunde, Abstammung und die DNA der Vorfahren durch den Blick des Afro-Futurismus. "Es geht darum, wie wir uns unsere eigene Zukunft vorstellen und dann erschaffen", sagt Speech. "Das Album handelt von unserer Reise durch das Leben, auf der wir aus Erfahrungen lernen, die unsere Sinne erweitern. Wir lernen inneres Management und kommen der Leichtigkeit näher. Manche von uns werden sogar genährt, wie von einer guten Mahlzeit. Darum geht's auf diesem Album. Corynne Elliot (geboren am 17. März 1983 in London, England), besser bekannt als Speech Debelle, ist britische Rapperin, die bei dem Plattenlabel Big Dada unter Vertrag steht. Für ihr Debütalbum Speech Therapy wurde sie 2009 mit dem Mercury Prize ausgezeichnet. Im Jahr 2012 veröffentlichte sie ihr zweites Album Freedom of Speech und 2017 ihr drittes Album Tantil Before I Breathe. Debelles Single aus Speech Therapy, "Spinnin", wurde von Tinchy Stryder und Dionne Bromfield überarbeitet und diente als eine der offiziellen Hymnen der Olympischen Sommerspiele 2012 in London. Die neuen Singles/Videos "Atlantis", "101010" und "Come Your Way" kündigen das im Juni erscheinende Album an!
'All Of This Will End' markiert für Indigo De Souza eine wärmere und kühne Ära. Es ist eine Aussage darüber, sich furchtlos von der Vergangenheit in eine von Dankbarkeit erfüllte Gegenwart zu bewegen, jeden Schritt zu fühlen und sich dafür zu entscheiden, liebevolles Bewusstsein zu verkörpern. Über 11 Songs hinweg ist das Album ein radikal optimistisches Werk, das sich mit Sterblichkeit, der Verjüngung, die die Gemeinschaft bringt, und der Wichtigkeit, sich jetzt zu zentrieren, auseinandersetzt.
Nach über 40 Millionen Streams war Oceans Ate Alaska bereit, ihr neues Album Disparity zu veröffentlichen.
Inspiriert durch die gemeinsame Vorliebe für Bonobo und Alina Baraz, veredelte Kollaborateur Clem Cherry die Produktion mit luftigem Beat-Handwerk und eindringlichen Klangakzenten. ”Für uns geht es darum,
die Hörer zu erheben”, sagt Harrison. ”Wir wollen, dass sie sich ermächtigt fühlen und erkennen, dass sie die Veränderung sein können, die sie wollen. Das ist es, was wir immer noch tun. Es ist schon lange her, dass wir ein Album herausgebracht haben, aber wir sind noch da.
- 1: Elevator Up
- 2: Delta 5
- 3: Gorellas
- 4: Double Xx
- 5: Knc
- 6: Heavy Defication
- 7: I Get
- 8: Clap Your Hands
- 9: Tons Of Drums
- 10 2: Minutes Left
- 11: King Brain
- 12: Trash Out
- 13: Rolls Royce White
- 14: Hip Hop And R&B Broke Up
- 15: Get Down With Me
- 16: A Pllace
- 17: Delta 6
- 18: Hard Future
- 19 12: 5Th Street
- 20: Give Me Frequencies
- 21: The Rap-Up
»Ced Gee X Kool Keith«, beide Mitglieder der legendären Ultramagnetic MC's, haben sich für eine neue Ultramagnetic MC's-Platte zusammengefunden. Das Wiederaufleben des klassischen Hip-Hop wird im Jahr 2022 mit der neuen Veröffentlichung von Ultramagnetic MC's »Kool Keith x Ced Gee« fortgesetzt Die Ultramagnetics Kool Keith, Ced Gee und DJ Moe Love, die Mitte der 80er Jahre in der Boogie Down Bronx als weit verstreutes Hip-Hop-Trio mit einem Haufen neuer Ideen auftraten, nehmen so etwas wie einen einzigartigen Platz im Pantheon der alten Schule ein.
Die Ultramagnetic MCs kombinieren funkige Songs mit rockigen Beats und obskuren lyrischen Anspielungen und können auf eine Reihe von Premieren verweisen: Sie waren die erste Rap-Gruppe, die einen Sampler als Instrument einsetzte, die erste, die ausgiebig mit Live-Instrumenten arbeitete und die erste, die einen ehemaligen Psychiatriepatienten (Kool Keith) am Mikrofon hatte.
Frühe Singles wie »Something Else« und »Space Groove« wurden zum festen Bestandteil von Blockpartys und schlugen Wellen im Underground, so dass die Gruppe schließlich bei dem von Disco dominierten Label Next Plateau landete, wo sie ihr unterschätztes Debüt veröffentlichte. In den folgenden Jahren wechselte die Gruppe von Label zu Label und veröffentlichte Alben auf Mercury und Wild Pitch, bevor sie sich trennte, um verschiedene Projekte zu verfolgen. Bei dieser besonderen Veranstaltung werden Kool Keith und Ced Gee klassische Ultramagnetic MCs-Songs vortragen und Geschichten über die Entstehung ihres ikonoklastischen Katalogs erzählen.
Nachdem die dänische Melodic-Death/Thrash-Metal-Band AVARICE in den örtlichen Clubs Feuer und Flamme war, ist sie nun endlich bereit, ihr mit Spannung erwartetes selbstbetiteltes Debütalbum im Jahr 2023 zu veröffentlichen. Das Album enthält zehn knallharte Tracks, die sich um die mythologischen Geschichten der Antike über Bestrafung und extreme Gier drehen - daher der Band- und Albumname "Avarice". Für die Aufnahme und Produktion des Albums hat sich die Band mit dem erfolgreichen dänischen Produzenten Chris Kreutzfeldt (CABAL, Ghost Iris und Møl - um nur einige zu nennen) zusammengetan. Das Album unterstreicht in perfekter Weise den Status von Avarice als Vorreiter des Old-School-Death/Thrash-Sounds der 2000er Jahre - allerdings mit einer neuen und kraftvollen Interpretation des Genres.
Das Album fängt die brutale, intensive und rohe Live-Energie von Avarice ein und lässt sich von Pionieren wie Slayer, Sepultura, HateSphere und Power Trip inspirieren.
Avarice wurde 2007 von ein paar Teenagern gegründet, im selben Jahr, in dem das Kollektiv auch den Aarhus Metal Contest gewann und Shows und Festivals mit Bands wie Kreator, Soilwork, Volbeat, Mnemic, Dawn of Demise und Mercenary spielte. Nach einer mehrjährigen Pause wurde Avarice 2021 wieder ins Leben gerufen, und in diesem Jahr wurde die EP "Reborn in Blood" veröffentlicht. Die EP wurde sowohl von den Fans als auch von den Kritikern erstaunlich gut aufgenommen, was sie auf ihren Weg zu UPRISING! Records führte.
Erstauflage auf farbigem "Red & Blue" Vinyl. Jubiläums-Edition zum 30. Jahrestag des Debütalbums von Six Finger Satellite, The Pigeon Is the Most Popular Bird, mit einer brandneuen, vollständig remasterten CD und einer Doppel-LP-Neuauflage. Die 1990 in Providence, Rhode Island, von J. Ryan (Sänger/Keyboard), John MacLean (Gitarre), Peter Phillips (Gitarre), Chris Dixon (Bass) und Rick Pelletier (Schlagzeug) gebildeten Six Finger Satellite wurden für die Weapon EP schnell von Sub Pop unter Vertrag genommen. Nach Weapon machte sich die Band daran, ihr Debütalbum mit Bob Weston (von Shellac, die später eine Single The Bird Is the Most Popular Finger zu Ehren von Six Finger Satellite benannten) zu produzieren. Das 1993 veröffentlichte The Pigeon Is the Most Popular Bird war die erste Veröffentlichung, die den abenteuerlichen, bissigen Geist und Sound von Six Finger Satellite wirklich einfing. Das Album ist ein Meilenstein des lauten, beunruhigenden Post-Punk, mit Einflüssen von Gang of Four, The Birthday Party und Wire, aber auch mit einer gesunden Dosis der eigenen, einzigartigen Klangfeindlichkeit der Band. Zwischen den spröden Rocktracks finden sich auf The Pigeon Is the Most Popular Bird einige Keyboard- und Studioexperimente, die auf den späteren Alben der Band stärker hervortraten und LCD Soundsystem, DFA Records und einen Großteil des Post-Punk-Revivals der frühen 2000er Jahre vorwegnahmen. Pitchfork bezeichnete The Pigeon Is the Most Popular Bird zu Recht als "eine der besten Noise-Rock-Platten der 90er Jahre" und schrieb, dass "die Übergänge von albern zu bissig den unvorhersehbaren und ätzenden Ansatz von Six Finger Satellite hervorheben - dies war das erste von mehreren Beispielen dafür, wie sie Underground-Trends verschmähten, und ihre aufregendste bittere Pille, die es zu schlucken galt".
Introducing a new scintillating, transatlantic collaboration from Names You Can Trust and Loboko, a new group created in the fertile ground of modern New York City's melting pot. The band's debut recording features the young Congolese vocalist and guitar virtuoso, Yohni Djungu Sungu, alongside Soukouss-Stars legend and master bassist in his own right, Ngouma Lokito. The group is rounded out by drummer and co-founder Morgan Greenstreet (himself a contributor to NYCT and Combo Lulo's debut recording, amongst others). He, along with Yohni, helped spawn the group's few but raucous NYC live appearances with various members throughout a couple year period before 2020.
Built upon those influential jam sessions, Loboko took two original compositions to the studio in an effort to document some of the traditional Congolese music they have been cooking up. Rooted in a now ubiquitous guitar-driven sound of African soukous that have permeated the greater Caribbean music landscape for up to six decades, Loboko's take on the ethnic Baluba rhythm, mutuashi, adorns the single's A-side as "Kanyunyi." The B-side stand-out "Ekenge" draws from the Seben style. It's a familiar sound to those sound system aficionadas, an intoxicating guitar combination that has reverberated from the heart of the Congo, through a wave in France's popular African music industry, and into the discerning selections of Colombia's Pico culture. Loboko's original take on these rhythms is quite unique in 2023, eschewing any modern production crutches for the raw pedigree of an electrified trio, and ultimately represents a clear window into the group's authentic live performances.
STELLAR CIRCUITS wurden 2015 gegründet, um die konzeptionellen Gegensätze von grooveorientierter Musik und progressiver Technik zu verbinden. Im Laufe des Quartetts ist es ihnen gelungen, ihre eigene Prophezeiung zu erfüllen, indem sie einen Kernsound formuliert haben, der komplex und vielschichtig ist und gleichzeitig eine Hörbarkeit bietet, die weit über das Rock-Genre hinausgeht. Lebendig, intellektuell, groovig, technisch und melodiös sind nur selten Indikatoren, die alle verwendet werden können, um die akustische Essenz einer Band zu beschreiben. Im Fall von STELLAR CIRCUITS ist diese seltene Kombination in allem, was sie tun, auffallend und definitiv vorhanden.
Das Quartett aus North Carolina, bestehend aus dem Sänger Ben Beddick, dem Bassisten Jesse Olsen, dem Gitarristen Jared Stamey und dem Schlagzeuger Tyler Menon, bildet eine effektive und unvergleichliche Einheit, die zweifellos neue Hörer begeistern und langjährige Anhänger mehr als zufrieden stellen wird. Mit 11 Original-Tracks, die selbst die anspruchsvollsten Aficionados beeindrucken werden, macht "Sight to Sound" die globale Musiklandschaft darauf aufmerksam, dass STELLAR CIRCUITS endgültig angekommen sind.
Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.
The Joshua Jaswon Octet is a Berlin-based contemporary jazz ensemble, featuring a broad cross-section of exceptional young musicians from Europe's leading jazz scenes. Lead by the London-born saxophonist and composer, the ensemble released its debut album Silent Sea in October 2020, which was selected by BBC Music as one of the best jazz recordings of 2020/21 and received 4 and 5 star reviews across the UK and international media. Polar Waters draws out the distinct musical personalities of each member of the Octet into the group's collective sound was a part of the ensemble's natural evolution from its first record and something that has developed through extended time living with and performing the music. Jaswon focused on exploring the fluidity of roles, sound colours and textural combinations in the ensemble and how this related to both the collective and individual.
- A1: Make Way (02:57)
- A2: For Tomorrow (02:26)
- A3: Elimination Dances (03:37)
- A4: Fun In Hi Skool (02:42)
- A5: Let’s Tip The Creator (03:43)
- A6: Graft Vs. Host (02:52)
- B1: 3800 Tigers (02:23)
- B2: Polacrilex Kid (03:48)
- B3: Fulfillment Center (01:52)
- B4: We Know The Rats (02:56)
- B5: The Author (03:21)
- B6: Rain Garden (04:58
Black Vinyl[26,01 €]
Die Detroiter Post-Punk-Band Protomartyr kündigt heute ihr neues Album "Formal Growth In The Desert" für den 2. Juni bei Domino an und präsentiert die erste Single 'Make Way'.
Protomartyr, bestehend aus dem Sänger Joe Casey, dem Gitarristen Greg Ahee, dem Schlagzeuger Alex Leonard und dem Bassisten Scott Davidson, sind zu einem Synonym für bissige, impressionistische Assemblagen aus Politik und Poesie, Wahrem und Schrägem geworden. Casey beschreibt das zugrundeliegende Thema von "Formal Growth In The Desert" als ein 12-Song-Testament über das "Weitermachen mit dem Leben", selbst wenn es sich unmöglich hart anfühlt. Die stimmungsvolle Lead-Single/Video "Make Way" ist gleichzeitig der Eröffnungstrack von "Formal Growth In The Desert", in dem sich Casey zu Beginn des Albums direkt mit der Tragödie auseinandersetzt: “Welcome to the haunted earth // The living after life // Where we chose to forget // the years of the Hungry Knife.” Das begleitende Video, bei dem Trevor Naud Regie führte, ist eine beeindruckende filmische Meisterleistung. Über das Video sagt Naud: "Es gibt eine bewusste Verbindungslinie zwischen den Videos zu "Make Way" und 2020's "Worm In Heaven". Die beiden Songs fühlen sich zusammengehörig an. Deshalb wollte ich, dass die Videos sich so anfühlen, als würden sie in der gleichen Welt existieren. Es gibt verschiedene Ebenen von Experimenten, die alle in einer geschlossenen Umgebung stattfinden. Wir wissen nicht, was mit der Welt da draußen passiert ist, aber es gibt einen Unterton, dass irgendwas nicht stimmt."
Lanterns On The Lake kündigen ihr neues Album 'Versions Of Us' an, das am 2. Juni über Bella Union erscheint. Die selbstproduzierte fünfte Studio-LP folgt auf das 2020 für den Mercury-Prize nominierte Album 'Spook the Herd'.
Die neun Songs werfen große Gedanken auf, die sich mit den Möglichkeiten des Lebens auseinandersetzen, und der Frage, ob wir unser Schicksal ändern können oder dazu verdammt sind, dieselben Fehler im Leben immer und immer zu wiederholen. Die Stimme von Songwriterin Hazel Wilde liegt schwer über den Songs, die mit melodischen Gitarren, aufwühlenden Vintage-Synthesizern und verträumten Streichern musikalisch und textlich neues Terrain erkunden.
Mental health Probleme und persönliche Konflikte innerhalb der Band hatten einen großen Einfluss darauf, dass eine erste Version des Albums bereits frühzeitig Gestalt annahm, dann aber doch so nicht erschien. Die Band verwarf die Arbeit von fast einem Jahr und ging zu Song-Demos zurück, bei denen nur Hazel Wilde mit Philip Selway von Radiohead am Schlagzeug und an den Percussions neu begann.
- Ltd. Col. LP: (Transparent Orange Vinyl)
- A1: Sand In My Boots
- A2: Wasted On You
- A3: Somebody’s Problem
- A4: More Surprised Than Me
- A5: 865
- A6: Warning
- B1: Neon Eyes
- B2: Outlaw
- B3: Whiskey’d My Way
- B4: Wonderin’ Bout The Wind
- B5: Your Bartender
- C1: Only Thing That’s Gone
- C2: Cover Me Up
- C3: 7 Summers
- C4: More Than My Hometown
- D1: Still Goin Down
- D2: Rednecks, Red Letters, Red Dirt
- D3: Dangerous
- D4: Beer Don’t
- D5: Blame It On Me
- D6: Somethin’ Country
- E1: This Bar
- E2: Country A** S***
- E3: Whatcha Think Of Country Now
- F1: Silverado For Sale
- F2: Heartless
- F3: Livin’ The Dream
- F4: Quittin’ Time
- E4: Me On Whiskey
- E5: Need A Boat
Morgan Wallen veröffentlicht sein mit Spannung erwartetes zweites Album „Dangerous“. Der Künstler schrieb die Songs zum größten Teil selbst und wurde in dieser Zeit zum ”am schnellsten aufsteigenden jungen Star des Landes” (Variety). Morgan sagt über sein Album „Ich wollte auch, dass die Lieder mehrere Lebensphasen ansprechen und mehrere verschiedene Klänge haben, je nach meinen Einflüssen und je nachdem, was mir Spaß macht.“ Das Doppelalbum spiegelt somit den unverkennbaren Sound, den Wallen und Produzent Joey Moi auf seinem Platinum Debüt-Album „If I Know Me“ geschaffen haben, wider. Als Vorgeschmack auf „Dangerous“ sind bereits 8 Songs erschienen, darunter die Single „Somebody‘s Problem“ sowie die beiden aktuellen Country-Radio-Singles von Wallen - Top 3 ”More Than My Hometown” und Top 30 ”7 Summers”. Außerdem ist die Country-Album-Version der 3X Platinum Diplo-Kollaboration ”Heartless” enthalten. Künstler wie Ashley Gorley, Shane McAnally, Eric Church und Jason Isbell wirkten bei „Dangerous“ mit. Außerdem sind selbstverständlich Morgan’s engste musikalische Vertraute Hardy, Ernest und Ryan Vojtesak dabei. Wallen ist der Künstler des Country Genres mit den meisten Streams auf allen Plattformen, welche sich auf weit über 3 Billionen belaufen. Außerdem wurde er im November 2020 mit dem CMA Award als „New Artist of the Year“ ausgezeichnet.
Die Kult-Ambient-Black-Metal-Pioniere DARKSPACE (bestehend aus Mitgliedern von Paysage d'Hiver + Sun of the Blind) veröffentlichen jetzt ihre komplette Diskographie, die vier Alben und eine EP umfasst, auf CD über Season of Mist!
Das rätselhafte Schweizer Trio, das als "The Most Mysterious Anonymous Blackest Black Metal Band" bezeichnet wird, ist bekannt für seinen hypnotischen und jenseitigen Sound, der den modernen atmosphärischen und kosmischen Black Metal, wie wir ihn heute kennen, stark beeinflusst hat. Die Band wird zu einem späteren Zeitpunkt ein brandneues Album über Season of Mist veröffentlichen!
Die Kult-Ambient-Black-Metal-Pioniere DARKSPACE (bestehend aus Mitgliedern von Paysage d'Hiver + Sun of the Blind) veröffentlichen jetzt ihre komplette Diskographie, die vier Alben und eine EP umfasst, auf CD über Season of Mist!
Das rätselhafte Schweizer Trio, das als "The Most Mysterious Anonymous Blackest Black Metal Band" bezeichnet wird, ist bekannt für seinen hypnotischen und jenseitigen Sound, der den modernen atmosphärischen und kosmischen Black Metal, wie wir ihn heute kennen, stark beeinflusst hat. Die Band wird zu einem späteren Zeitpunkt ein brandneues Album über Season of Mist veröffentlichen!
'Malombo music is an indigenous kind of music. If you listen to it, you can feel that it can heal you, if you’ve got something wrong. It’s healing music.'
Lucky Ranku
"Lucas ‘Lucky’ Madumetja Ranku (1941-2016) was one of the greatest African guitarists of his generation. He first made his name with the Malombo Jazz Makers – the successor group to the legendary Malombo Jazzmen, formed in Mamelodi township by guitarist Philip Tabane, drummer Julian Bahula and flautist Abbey Cindi. When Tabane left the Jazzmen in 1965, Bahula and Cindi called on Lucky to replace him, and the Malombo Jazz Makers were born. Building on the popularity and success of the original Malombo Jazzmen, the Malombo Jazz Makers become immensely popular, touring widely, winning numerous jazz competitions, and recording two successful albums for the Gallo label.
The deep and hypnotic Down Lucky’s Way was their third album. Recorded in 1969, it was the first Malombo Jazz Makers album to feature additional instruments, and the first to feature Abbey Cindi on soprano saxophone as well as flute. But more than anything else, Down Lucky’s Way is a transfixing showcase for Lucky Ranku’s sui generis guitar virtuosity. Quite different from their previous recordings, the album shifted the Jazz Makers’ sound toward hypnotic, extended compositions, layered by organ bass and guitar overdubs. Of all the Malombo Jazz Makers recordings, Down Lucky’s Way is the deepest of mood, and the richest of vision.
However, through one of the erasures that are ubiquitous in South African musical history under apartheid, it seems that the record may not ever have been properly issued. Original copies are outrageously rare – only a few are known among collectors. When we asked Lucky about the album, he was unaware it had ever been released, and had never seen a copy. Perhaps it was pulled; perhaps it was pulped; perhaps Gallo simply took their eye off the ball. Nobody knows, but it is not impossible that the apartheid authorities were involved, for by 1969, the Malombo Jazz Makers were well known to them.
Julian Bahula’s introduction of malopo drums to the music of the original Malombo Jazzmen was a moment of crucial political and cultural radicalism for South African jazz. Traditionally used by BaPedi people for healing, the malopo drums of Malombo music re-centered jazz
around indigenous sounds and culture, and over the next decade, the Malombo Jazz Makers became deeply involved in political opposition to apartheid. Their recovery of indigenous sounds made them the musical standard bearer for the Black Consciousness movement, and they toured South Africa clandestinely with the writer and anti-apartheid activist Steve Biko. They also broke apartheid laws by playing with the white rock group Freedom’s Children, sometimes appearing on stage in masks or made up with UV paint to avoid detection by the authorities; they appeared regularly at the rule-bending Free People’s Concerts organized by David Marks, where Marks’ clever exploitation of a loophole – mixed audiences were prohibited from attending ticketed concerts where anyone was being paid, but the law said nothing about private functions played by artists for free – meant people could come together in defiance of apartheid laws. The notorious Special Branch would raid their concerts; Lucky remembered police storming an auditorium, throwing smoke bombs.
Eventually the political situation became too dangerous, and the band were being actively sought by the police. Though Abbey Cindi remained in South Africa, both Julian Bahula and Lucky Ranku went into political exile in the UK, where Bahula founded the group Jabula with Lucky and former members of Cymande, Steve Scipio and Michael ‘Bami’ Rose. With Jabula, Julian and Lucky worked tirelessly for the anti-apartheid movement, raising funds and awareness all over Europe and in the US. They played with Dudu Pukwana’s Spear in the joint formation Jabula-Spear, and worked together in Bahula’s Jazz Afrika formation, and Bahula organized the first Concert for Mandela in 1984 (it was Jabula that supplied the chorus for The Special A.K.A.’s hit single ‘Nelson Mandela’). Lucky also played and recorded with Chris McGregor’s South African Exiles Thunderbolt group. After the fall of apartheid, they both remained living and working in the UK. In 2012 the South African government awarded Julian Bahula the Gold Order of Ikhamanga for his cultural work during the struggle against apartheid.
Until his death in 2016, Lucky continued to play with countless groups and musicians. putting together the band Township Express with Pinise Saul, and leading his own African Jazz Allstars. The influence of his playing on the international perception of South African township music was immense, and he was held in the highest regard by his peers – ‘Lucky was a guitarist who could bring any house down’, said Michael ‘Bami’ Rose.
But despite his continuous presence on the UK live circuit over four decades, Lucky Ranku never recorded an album as leader. And so as well as restoring an important lost piece of South African musical heritage, Down Lucky’s Way is a precious opportunity to hear one of Africa’s foremost guitarists stretching out, in focus and in his element."
First issue since 1969 of the Malombo Jazz Maker’s unknown third album.
Liner notes featuring interviews with Julian Bahula and Lucky Ranku.
Fully licensed from Julian Bahula.
- Incoming Transmission
- Holy Flaming Hammer Of Unholy Cosmic Frost
- Imperium Dundaxia
- Wasteland Warrior Hoots Patrol
- Brothers Of Crail
- Fife Eternal
- Sword Lord Of The Goblin Horde
- Vorpal Laserblaster Of Pittenweem
- Keeper Of The Celestial Flame Of Abernethy
- Maleficus Geminus (Colossus Matrix 38B - Ultimate Invocation Of The Binary Thaumaturge)
- Incoming Transmission
- Holy Flaming Hammer Of Unholy Cosmic Frost
- Imperium Dundaxia
- Wasteland Warrior Hoots Patrol
- Brothers Of Crail
- Fife Eternal
- Sword Lord Of The Goblin Horde
- Vorpal Laserblaster Of Pittenweem
- Keeper Of The Celestial Flame Of Abernethy
- Maleficus Geminus (Colossus Matrix 38B - Ultimate Invocation Of The Binary Thaumaturge)
Die Power Metal-Titanen GLORYHAMMER sind zurück im Kingdom of Fife!
In dem nicht soweit entfernten Kingdom of Fife, lebt eine ganz besondere Band – GLORYHAMMER.
Sie betten ihre abenteuerlichen Erzählungen von intergalaktischer Kriegsführung und kosmischer Zauberei in epischen Power Metal und seit ihrer Gründung 2010 führen GLORYHAMMER einen nicht enden wollenden Kampf gegen die Mächte von Zargothrax. Vier Jahre sind seit der letzten Veröffentlichung ihres letzten Albums vergangen, aber das Warten hat nun endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk Return to the Kingdom of Fife wird am 2. Juni 2023 über Napalm Records veröffentlicht und und liefert die ultimative und spannungsgeladene Reise der furchtlosen Krieger!
Unheilvolle Fanfaren kündigen GLORYHAMMERs erste Schlacht an, bevor sie den mächtigen und majestätischen Holy Flaming Hammer an sich nehmen, um auf „Holy Flaming Hammer of the Unholy Cosmic
Frost” die Geschichte der Rückeroberung des verlorenen Königreichs zu erzählen. Jedoch hat der böse Magier Zargothrax nach dem verheerenden Krieg von Dundee das gesamte Königreich in Schutt und Asche gelegt und das atomare „Imperium Dundaxia” geformt.
GLORYHAMMER entfesseln mit ihrem packenden Power Metal-Sound ihre eigentliche Superkraft und treiben ihn mit dem ereignisreichen Return to the Kingdom of Fife in ganz neue Höhen!
Die neue Death Thrash Macht mit Metal-Größen David Ellefson (ex-Megadeth), Guilherme Miranda (exEntombed A.D.) und Michał Łysejko (ex-Decapitated).
Bereits 2022 versetzten DIETH die Metal-Szene in Aufruhr, als die neu formierte Band Mitte des Jahres ihre Debütsingle „In The Hall of the Hanging Serpents” veröffentlichte. Nachdem es einige Zeit ruhig um
die einzelnen Musiker war, bündelten der mit dem Grammy Award ausgezeichnete Bassist David Ellefson (ex-Megadeth), Schlagzeuger Michał Łysejko (ex-Decapitated) und der für den schwedischen Grammy nominierte Gitarrist und Sänger Guilherme Miranda (ex-Entombed A.D.) ihre Kräfte zu einer Death Thrash Allianz, die es in sich hat, und begeisterten mit dieser Überraschung Fans und Medien gleichermaßen.
Am 02.06.2023 erscheint mit To Hell And Back nun endlich das heiß ersehnte Debutalbum über Napalm Records. To Hell And Back steht für einen Neuanfang in sämtlichen Belangen – textlich, musikalisch
und natürlich nicht zuletzt persönlich, für die Musiker selbst. In Eigenregie produzeiert und gemischt und gemastert von Tomasz Zed Zalewski in den Zed Studios in Chechło, Polen, haben DIETH die früheren Genre-Stereotype hinter sich gelassen und setzen nun neue, ganz eigene Akzente. Unerbittlicher Death Metal mit Tech-Anteilen trifft auf rasante Thrash-Attacken und präsentiert ganz nebenbei Ellefsons Debut als Lead-Sänger auf einem der zehn Tracks.




















