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AFI - SILVER BLEEDS THE BLACK SUN...

Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie kann eine Band, die dafür bekannt ist, sich ständig zu verändern, noch etwas Neues bieten? Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI nun erneut am Beginn eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal sogar geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Typischerweise begann die Band mit dem Schreiben eines Albums, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzte und den kreativen Prozess einfach ihrer intuitiven musikalischen Sprache überließ. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" haben AFI jedoch beschlossen, ihren kreativen Ansatz bewusst komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. ,Wir haben mit etwas angefangen, das nach Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produziert und aufgenommen hat. ,Aber schließlich sind wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk gelandet - all diese Einflüsse aus den 80ern und 90ern." ,Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. ,Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. Silver Bleeds the Black Sun_ ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.

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WEIRS - DIAMOND GROVE

Weirs

DIAMOND GROVE

12inchDLRLP64
Dear Life Records
03.10.2025
  • I Want To Die Easy
  • Lord Randall
  • Everlasting
  • Edward
  • Doxology (I)
  • (A Still, Small Voice)
  • Lord Bateman
  • Doxology (Ii)

Wenn Sie von Hillsborough, North Carolina, auf der 1-85 nach Norden fahren und die Ausfahrt zur 58 East nehmen, erreichen Sie in fünfzehn Minuten Diamond Grove, ein kleines, nicht eingemeindetes Gebiet im Brunswick County, Virginia, am Meherrin River. Für die meisten Besucher gibt es dort nicht viel zu sehen - für Lebensmittel müssen Sie nach Lawrenceville und für Baumaterial nach South Hill fahren. Doch versteckt in diesem Fleckchen Virginia-Piedmont liegen die Überreste einer Milchfarm aus den 1740er Jahren, deren Haupthaus ein wunderschönes altes Gebäude mit zwei Etagen ist, das noch immer mit Seilbetten und allem Drum und Dran ausgestattet ist. Wenn man heute dorthin fährt, hört man in der Ferne Geräusche von jemandem, der in den vermieteten Nebengebäuden Sojabohnen und Baumwolle verarbeitet, von landwirtschaftlichen Reifen, die über Schotterstraßen knirschen, von quakenden Fröschen und von singenden Meisen: chick-a-dee, chick-a-dee. Aber wenn Sie zufällig im September 2023 vorbeigekommen sind, konnten Sie vielleicht Fiddle-Melodien hören, die von den Kiefern widerhallen, BBS-Geräusche in leeren Räumen und die Klänge von Weirs, die ihr zweites Album und ihr Debüt bei Dear Life Records aufnahmen: Diamond Grove. Weirs ist ein experimentelles Kollektiv, das aus der Musikszene im Zentrum von North Carolina hervorgegangen ist und zu gleichen Teilen aus Oldtime-Folk und DIY-Noise besteht. Die Auftritte von Weirs sind hierarchielos und umfassen zwischen zwei und zwölf Personen. Im September 2023 reisten neun von ihnen die US-58 hinauf, um sich im Wohn- und Esszimmer des Hauptgebäudes einer Milchfarm einzufinden, die noch immer im Besitz der Familie des Bandmitglieds und Organisators Oliver Child-Lanning ist, deren Verwandte seit Jahrhunderten dort leben. Die Besetzung von Weirs - weder endgültig noch besonders wertvoll - umfasst Child-Lanning, Justin Morris und Libby Rodenbough (seine Mitstreiter bei Sluice); Evan Morgan, Courtney Werner und Mike DeVito von Magic Tuber Stringband; sowie die treuen Andy McLeod, Alli Rogers und Oriana Messer, die bis tief in die Spätsommernächte spielten. Das Ergebnis sind die neun Tracks von Diamond Grove, aufgenommen mit einer provisorischen Signalkette, die aus geliehenem Equipment der gesamten Community zusammengestellt wurde. Das Weirs-Projekt begann als Tape-Experimente mit traditionellen Melodien, die Child-Lanning im Winter 2019 unter dem Namen Pluviöse aufgenommen hatte. Daraus entstand das erste Weirs-Album Prepare to Meet God, das im Juli 2020 in Eigenregie veröffentlicht wurde und eine Zusammenarbeit zwischen Child-Lanning und Morris während der COVID-Pandemie war. Die seltsamen Umstände dieses Debüts - eine gemeinschaftliche Tradition von Live-Songs, die isoliert voneinander aufgenommen wurden - werden durch Diamond Grove aufgehoben, ein Album, das in der unwiederholbaren Konvergenz von Menschen, Ort und Zeit verwurzelt ist. Auf dem neuen Album setzen Weirs ihre Suche nach dem besten Weg fort, sogenannte ,traditionelle" Musik weiterzuentwickeln, zu bewahren und zu befreien. Sie sind Songfänger, die Melodien sammeln, die kurz vor dem Vergessen stehen. Ihr wildes, Jahrhunderte umspannendes Repertoire klingt wie eine avantgardistische Jam-Session - eine Art Real Book für eine Szene, die sich mit Porch Jams, Big Blood, Amps for Christ und Jean Ritchie auskennt. Weirs fangen Songs ein, deren Interpretationskanon noch offen genug ist, um neben denen zu stehen, die sie zuvor gesungen haben, aber niemals über ihnen. Dies sind keine Versuche, definitive Versionen zu schaffen. Die Aufnahmen auf Diamond Grove fühlen sich eher wie Besuche als wie Überarbeitungen an. Und die Frage, die Weirs auf diesem Album stellen, ist nicht, wie sie einfach die Tradition ihrer Vorfahren fortsetzen können, sondern wie traditionelle Musik heute klingen könnte. Für Weirs könnte die Geschichte dieser Tradition weniger aus dem Folk-Revival stammen als aus der Musique concrète, weniger aus makellosen alten Meisteraufnahmen als aus etwas wie The Shadow Ring, wenn diese aus dem evangelikalen Süden kämen. Wenn man ,(A Still, Small Voice)" hört, spürt man, wie die Kraft der Hymne etwas Gleichwertigem weicht: den Dielen, dem Knistern des Feuers, dem Zubereiten und Essen von Mahlzeiten. Diese Spannung zwischen Bewahrung und Verfall ist das innere Leuchten von Diamond Grove. Nehmen wir ,Doxology l": Die Melodie von ,Old Hundred", einer Hymne aus der Sacred-Harp-Tradition, wird in MIDI umgewandelt, über iPhone-Lautsprecher abgespielt und in der Septemberluft neu aufgenommen. Für manche Revivalisten mag diese Hymne, gesungen mit der ganzen Pracht gefälschter Auto-Tune-Stimmen, blasphemisch klingen. Aber Ohren, die beispielsweise auf die Hyperpop-Produktionen der letzten Jahrzehnte eingestellt sind, werden sofort die spannungsgeladene Schönheit des digital verfremdeten Shape-Note-Gesangs verstehen. Dieselbe Spannung belebt ,l Want to Die Easy". Weirs' Version basiert auf der Aufnahme von A Golden Ring of Gospel, die in der Folkways-Sammlung Sharon Mountain Harmony verewigt ist. Die Melodien, Texte und Strukturen sind weitgehend unverändert geblieben. Aber die ,reine" Klarheit der Stimmen der frühen Aufnahme ist verschwunden. An ihre Stelle tritt der distanzierte Klang des Silos der Milchfarm, in dem Weirs ihre Version aufgenommen hat, dessen natürlicher Nachhall von zwei Sekunden die ursprüngliche Nähe ersetzt. Auf diese Weise wird der Klang des Aufnahmeortes selbst zu einem Teil der traditionellen Darbietung. Das Herzstück von Diamond Grove ist Weirs' Interpretation von ,Lord Bateman", einer Melodie, die Jean Ritchie als ,große Ballade" bezeichnete: Sie wurde gespielt, wenn die Arbeit getan war und der Tanzabend zu Ende war. Es ist ein Lied aus dem 18. Jahrhundert - so alt wie die Diamond Grove Farm - über einen gefangenen Abenteurer, der laut Nic Jones den Geist eines Errol-Flynn-Films verkörpert. Wie viele großartige und oft a cappella gesungene Interpretationen steht auch bei diesem ,Lord Bateman" die Stimme im Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Geschichtenerzählens für das Zusammenkommen der Kinder. Neu ist hier der immense Bordun, der die Erzählung in ein unaufhörliches Gewebe elementarer Kräfte verwandelt. Es ist ein verschwommenes Murmeln kollektiver Saiten, das den Kanon von Ritchie und June Tabor ebenso bereichert wie Pelt's Ayahuasca oder Henry Flynt's Hillbilly Tape Music. Obwohl Diamond Grove nicht explizit von der alten Milchfarm handelt, auf der es aufgenommen wurde, kann es nicht umhin, ihr zu ähneln. Alte englische Balladen wie ,Lord Bateman" und ,Lord Randall" ergießen sich über Felder, die einst von der britischen Krone ,vergeben" wurden. Tragische Lieder wie ,Edward" taumeln über Tuscarora-Pfade und Baumwollfelder nach dem Bürgerkrieg. Hymnen wie ,Everlasting l" und ,Everlasting Il" fangen das Mondlicht ein, das seit Lord Bacons Rebellion durch doppelt gehängte Fenster fällt. Und die Nachtvögel trillern noch immer, und die Pflüge pflügen noch immer eine unkomponierte Musik, die darauf wartet, von zufälligen Ohren entdeckt zu werden. Diamond Grove ist in dieser Hinsicht Geschichte. Es ist ein Ort. Es ist Zeit. Es ist das Einfangen von Liedern, Lebendigkeit, Tonbandmanipulation. Wie der niedrige Damm, den das Wort ,Weir" andeutet, ist es eine Verteidigung gegen die Strömung. Es ist eine Verteidigung regionaler Lexika gegen massenproduzierte Umgangssprachen; eine Verteidigung gegen den Glauben, dass wir einfach zu einer einfacheren Zeit zurückkehren können; eine Verteidigung gegen die Vorstellung, dass Volksmusik ,rein" bleiben muss; eine Verteidigung gegen die Behauptung, dass ein Traum von der Zukunft, der in verlorenen Geschichten schlummert, unwiederbringlich verloren ist. Gegen all das verteidigt Diamond Grove traditionelle Musik, indem es sie so klingen lässt, wie die Komplexität der heutigen Zeit - weil es weiß, dass solche Musik und all die Geschichten, die in ihr stecken, auch in Zukunft eine Rolle spielen werden.

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DAUGHTER - IF YOU LEAVE

Gegründet wurde Daughter von Sängerin Elena Tonra und Igor Haefli 2010 während ihrer Zeit an der Musikhochschule. Dort trafen sie auch Remi Aguilella, der später das Line-up komplettierte. 2011 veröffentlichten sie in Eigenregie die EP "His Young Heart" und wenig später "The Wild Youth" und in der Folge erspielten sich die drei eine große Fanbase in England. Auch auf dem Kontinent konnten sie bereits überzeugen: Beim Hamburger Dockville-Festival spielten Daughter 2012 vor über 5000 Zuschauern. Die im Herbst folgenden Konzerte in Hamburg und Berlin waren dann schon im Voraus ausverkauft - kein Wunder, betören Daughter das Publikum doch mit ihrer zauberhaften Musik. Mit "If You Leave" ist der Band nun ein eindrucksvolles Debütalbum gelungen, dessen intime Atmosphäre mitunter an das erste Album von The XX erinnert.

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Malka Family - Planète Claire LP 2x12"

Since their reunion in 2015, Malka Family has been enchanting stages once again and releasing fabulous albums. Le Retour Du Kif (2018) and SuperLune (2022), featuring almost all of the original musicians, have marked their comeback.
Today, Planète Claire, a 16 tracks album, is undoubtedly one of Malka Family’s best works.
It was urgent for the great Funk families to return and give the new generations a lesson of kif…
Back to the Roots

In 1987, after organizing the Chez Roger Boîte Funk parties with Dee Nasty and Actuel/Radio Nova, Joseph Mannix and Isaac Ben Araz (then guitarist and trombonist of the group Human Spirit) decided to create a French-style Funk band.
The group quickly became one of the most spectacular live sensations of the 1990s.
Their self-produced debut album, Malka On The Beach, was released in 1991. Both the press and the public went crazy for these little funkateers, leading to a series of non-stop tours. Their concerts—wild, costumed performances—drew massive crowds. Warner France took notice and signed them.

Their second album, Tous Des Ouf (WEA), a true Space Opera P-Funk featuring guests like Sidney (Hip-Hop), Dee Nasty, Marco Prince (FFF), Juan Rozoff, and more, was released in 1992.

After touring the world multiple times, the band became independent again in 1995 and recorded an EP for Big Cheese Records: Fricassé De Funk.

By the late ‘90s, the rise of DJs and electronic music signaled the decline of large live bands. Due to its logistical weight—the band had over 14 members on their last tour—Malka Family was forced to part ways in 1997 after touring for their album Fotoukonkass (RCA/BMG).

But that was without counting on the resilience and extraordinary freshness of these Funk performers…

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BANJAR TERATAI CAPUNG - TUNGGAK SEMI LP 2x12"

“Tunggak Semi” is the third album from Indonesian musician and producer Bambang Pranoto. Originally released in 2000, it’s an exemplary slice of what has become his signature style, a dream-like meditation on aspects of nature, combining elements of accordion, acoustic guitar, flute and percussion. The compositions cross eastern and western notation to inhabit a world of their own, a world between worlds, where harmonies reflect the beauty and joy of nature.

Bambang had a rather atypical entry into music, and studied electronics and telecommunications, before he took advantage of the wave of computer software like Cubase and Protools in the 1990s that enabled him to set about recording his own compositions and soundscapes. After playing in groups, he developed his own approach to constructing his productions. He invites musicians to record interpretations of his themes, which he then pieces together in Protools like a jigsaw puzzle. “The musicians have never even met!” he chuckled on a Skype call.

“Tunggak Semi” refers to the giant trees that appear all over Bali, and their process of renewal and regeneration. “If you cut the tree, and leave the roots, they will grow again. Everytime we cut, they grow again. It’s limitless. This philosophy means there’s always something new coming, whether an idea or music, anything.” This approach has grown out of Bambang’s studies into meditation, including Indian and Chinese scriptures, also Balinese and Indonesian religions. Music, like meditation, is a daily practice, and acceptance of the music and its ‘unfinishedness’, forms a central part of the process.

“We must not just think, but we must also feel, and we must accept that feeling,” explains Bambang, and that’s a step of opening one’s mind to possibility. It seems in keeping with two of Bambang’s musical inspirations, namely Ryuichi Sakamoto and Peter Gabriel, both known for their love of world folk music, and fusion of musical traditions. That’s mirrored in Bambang’s own collage-like approach, recording elements and piecing them together to make something unimagined. While the acoustic sound palette for “Tunggak Semi” is rooted in live recordings, Bambang is not afraid to put the digital technology to good use.

“We have to use the computer as a tool in the best way we can,” Bambang says. “Sometimes people say music is made by people, not by the computer, but it’s just another piece of equipment. What can we compose from this equipment? It’s technology music!”

Written and produced by Bambang Pranoto at interactive garden studio, Depok, Bogor between September and December 2001. 2025 version remastered by Wouter Brandenburg at Brandenburg Mastering.

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REVEREND BEAT-MAN & MILAN SLICK - DEATH CROSSED THE STREET
  • Seduce
  • I Found Out
  • Fuck You Jesus
  • Death Crossed The Street
  • What Is Wrong With Those People In This World Today
  • In The End
  • Feed My Brain
  • Shut Up
  • Junkie Child
  • I Want Your Sweat
also available

Cassette[10,71 €]

GLOW IN THE DARK VINYL[22,65 €]


Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!

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REVEREND BEAT-MAN & MILAN SLICK - DEATH CROSSED THE STREET (TAPE)

REVEREND BEAT-MAN & MILAN SLICK

DEATH CROSSED THE STREET (TAPE)

CassetteVRMC140
Voodoo Rhythm
26.09.2025

Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!

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REVEREND BEAT-MAN & MILAN SLICK - DEATH CROSSED THE STREET

REVEREND BEAT-MAN & MILAN SLICK

DEATH CROSSED THE STREET

12inchVRGLOW12140
Voodoo Rhythm
26.09.2025

Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!

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THE DEAD END KIDS - THE POWER OF NOW
  • Church Of Glitzerpower
  • Millennial Crisis
  • Angriff Der Yogi-Ritter
  • So Viel Frust
  • Z-Promis
  • Abriss
  • Wieder
  • Hdgdl <
  • Sport Ist Mord
  • Du Und Ich
  • Gv
  • Friede, Freude, Eierkuchen
  • Lichtfresser
  • Hanami
  • Sei Mit Euch!
also available

White Vinyl[23,11 €]


Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausrasten! Mit ihrer neuen Platte "The Power of Now" heben THE DEAD END KIDS die Messlatte für energiegeladenen Punkrock auf ein neues Level. Unbändig, mitreisend und voller Entschlossenheit nehmen Caro, Charlie und Fatima ihre Hörer*innen mit auf eine wilde Achterbahnfahrt durch den Zeitgeist. Egal ob Millennials in der Krise, Z-Promis im Trash TV, missglückte Datingversuche im Fitnessstudio, dem Empfinden, sich aus einer gescheiterten Beziehung nicht lösen zu können oder der Abschied eines geliebten Menschen, die vielseitigen Kids finden für jedes Gefühl und jeden Moment die richtigen Worte und die passende Tonlage, um die jeweilige Stimmung, zu unterstreichen. Jeder Song gleicht einer Explosion aus dynamischen Gitarrenriffs, treibenden Schlagzeugrhythmen und Texten, die von den Dramen und Triumphen des Alltags erzählen. Und seien wir ehrlich: keine Punkband hat so schöne Gitarrensoli wie das Trio Infernale.âÇ¿Aufgenommen wurde "The Power of Now" von Thies Neu und Rodrigo Gonzalez in der Tonbrauerei in Berlin, das Mastering hat Andi Jung übernommen.

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21,81
THE DEAD END KIDS - THE POWER OF NOW

THE DEAD END KIDS

THE POWER OF NOW

12inchRRLPWHI118
RILREC
26.09.2025

Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausrasten! Mit ihrer neuen Platte "The Power of Now" heben THE DEAD END KIDS die Messlatte für energiegeladenen Punkrock auf ein neues Level. Unbändig, mitreisend und voller Entschlossenheit nehmen Caro, Charlie und Fatima ihre Hörer*innen mit auf eine wilde Achterbahnfahrt durch den Zeitgeist. Egal ob Millennials in der Krise, Z-Promis im Trash TV, missglückte Datingversuche im Fitnessstudio, dem Empfinden, sich aus einer gescheiterten Beziehung nicht lösen zu können oder der Abschied eines geliebten Menschen, die vielseitigen Kids finden für jedes Gefühl und jeden Moment die richtigen Worte und die passende Tonlage, um die jeweilige Stimmung, zu unterstreichen. Jeder Song gleicht einer Explosion aus dynamischen Gitarrenriffs, treibenden Schlagzeugrhythmen und Texten, die von den Dramen und Triumphen des Alltags erzählen. Und seien wir ehrlich: keine Punkband hat so schöne Gitarrensoli wie das Trio Infernale.âÇ¿Aufgenommen wurde "The Power of Now" von Thies Neu und Rodrigo Gonzalez in der Tonbrauerei in Berlin, das Mastering hat Andi Jung übernommen.

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Rage - A New World Rising

Rage

A New World Rising

12inch266461
Steamhammer
26.09.2025
  • A1: A New World Rising 1:20
  • A2: Innovation 3:17
  • A3: Against The Machine 4:11
  • A4: Freedom 3:11
  • A5: We'll Find A Way 3:49
  • A6: Cross The Line 4:04
  • A7: Next Generation 3:38
  • B1: Fire In Your Eyes 3:28
  • B2: Leave Behind 4:12
  • B3: Paradigm Change 3:28
  • B4: Fear Out Of Time 5:17
  • B5: Behind The Shield Of Misery 3:50
  • B6: Straight To Hell '25

FOR FANS OF: Helloween, Gamma Ray, Primal Fear, Grave Digger, Running Wild, Blind Guardian, Hammerfall
Beginnen wir diese kleine Abhandlung mit einer selbstbewussten These: In der langen erfolgreichen Karriere der deutschen Band Rage hat es
vermutlich noch kein Album gegeben, dass in einem so hohen Maße die positive Stimmung unter den beteiligten Musikern, ihre Spielfreude, die
Kreativität und den Optimismus widerspiegelt wie ‚A New World Rising‘. Knapp zwei Jahre nach dem eher dystopischen Vorgänger ‚Afterlifelines‘
feuern Peavy Wagner (Gesang, Bass), Jean Bormann (Gitarre) und Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos (Schlagzeug) diesmal ein positives, ultra-heavy
Thrash Metal-Feuerwerk ab, das den typischen Rage-Sound mit modernen Elementen kombiniert und in seiner Gesamtheit das bis dato
abwechslungsreichste Werk der Band darstellt. „Nicht nur für uns, sondern für alle Menschen gilt: Wir müssen rauskommen aus dem destruktiven
Mindset, das derzeit überall zu finden ist. Viele denken, die Welt geht unter, alles wird schlechtgeredet, und manches davon ist sogar gezielt
gesteuert, denn mit Angst kann man Menschen besser kontrollieren. Deswegen lautet unsere Botschaft: Denkt für euch selbst! Und glaubt nicht alles,
was man euch erzählen will!“ erklärt Bandgründer Peavy Wagner den Grundtenor von ‚A New World Rising‘.

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30,88
The Living End - I Only Trust Rock N Roll

The Living End kehren mit „I Only Trust Rock n Roll“, dem ersten Album der australischen Rockikonen
seit acht Jahren, zurück auf die Bühne. Produziert und gemischt von Kevin Shirley im Brooklet Recording
Studio und gemastert von Don Bartley bei Benchmark Mastering, zeigt „IOTRNR“ das Trio in Höchstform –
direkt, eingängig und mitreißend. Mit den elf Tracks des Albums wollen The Living End der zeitgenössischen
Musiklandschaft die dringend benötigte Rock-n-Roll-Wildheit zurückgeben. Wenn Sie sich vor all den
Jahren in ihr selbstbetiteltes Debütalbum verliebt haben, dann ist dieses Album genau das Richtige für Sie!

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30,46
Slade - Rockin' the Box

Slade

Rockin' the Box

12inchVOD1001
Vogon
26.09.2025
  • 1: Hear Me Calling
  • 2: Look What You Dun
  • 3: Darling Be Home Soon
  • 4: Coz I Luv You
  • 5: Get Down And Get With It
  • 6: Hear Me Calling
  • 7: I'm Coming Home
  • 8: Coz I Luv You
  • 9: Born To Be Wild
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25,84
NICK LEÓN - A TROPICAL ENTROPY LP

It’s time. Miami’s son, Nick León, is set to release his highly anticipated album “A Tropical Entropy” en su casa, TraTraTrax. After two #1 tracks of the year, “Xtasis” and “Bikini,” Nick expands his "Arquitectronica" sonic universe to an exploration of decay, disillusionment, and psychedelia.
Inspired by Joan Didion’s novel ‘Miami’ and his unique energy, as well as altered states of consciousness—both chemically induced and sleep-deprived—the album reflects León’s personal experience of witnessing life and love fall apart against the backdrop of a crumbling society. The album is a manifesto from start to finish featuring stellar collaborations with Ela Minus, Casey MQ, Erika de Casier, Xander Amahd, Jonny from Space, Esty & Mediopicky, and Lavurn.

You'll find hazy tracks for the body and the mind; tracks to dedicate and feel deeply; tracks for heartbreak and tracks with the promise of future love. You will find themes of memory, sleep deprivation, decaying wildlife, and the suburban still life of Florida. “A Tropical Entropy” captures the haunting feeling of watching life unfold like a broken video recording—frozen in the orange hue of a never-ending sunset, signalling the final days of an apocalypse. In the meantime, León and TraTra will continue to establish their influence on the global circuit and their mission to keep releasing edgy music that connects la mente con el qlo.

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PUNK ROCK FACTORY - ALL HANDS ON DECK

Punk Rock Factory is back and bigger than ever with their new album, All Hands On Deck! Dropping via their new label, Cooking Vinyl, this album is a wild and nostalgic tribute to the massive hits of the 1990s. The Welsh pop-punk heroes, known for their energetic, tongue-in-cheek reworkings of iconic songs, have outdone themselves with a lineup of covers that will have you reliving the glory days of 90s music - but with a high-octane punk twist!

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RABBATH ELECTRIC ORCHESTRA - AMALL

François and Sylvain Rabbath have turned six years of touring into a joint album that patiently and intensely distills a variety of musical flavors gathered from around the world.

Since the early 1960s, François Rabbath's double bass has resonated through enough landmark recordings to fill several shelves in a record collection. As an arranger, composer, and musician, his imprint on music goes far beyond his collaborations with Barbara, Paco Ibáñez, Charles Aznavour, or Édith Piaf. Aspiring double bassists owe him a groundbreaking method for learning the instrument. Born into a lush musical universe that quickly became his own, his son Sylvain first accompanied him on his travels before settling at the piano and sharing stages around the world at his side.

Those years of accumulating visas in their passports were put to good use by father and son. The continents, countries, and cities they passed through became a rich source of inspiration for composing Amall, the album by the Rabbath Electric Orchestra.

Long hours spent in the air or on the road, watching passing landscapes that never stayed the same, were transformed into compositions imbued with the atmospheres of the places they crossed or visited. Inspiration sometimes struck with force, like a green oasis appearing in a desert of stone—unexpectedly, as glowing red rocks suddenly dominated an otherwise open landscape with an endless horizon, while the mind wandered into a state between meditation and introspection.
Born from these travels, the pieces took on their final colors once brought into the studio, refined, and finally arranged to welcome the guitars of Keziah Jones and Matthieu Chedid, the piano of Laurent de Wilde, the bass of Victor Wooten, the saxophone of Raphaël Imbert, and the percussion of Minino Garay. Enhanced by the scale of the jazz-soul orchestrations, by the richness of arrangements bursting from strings, brass, rhythms, or keyboards, the epic breath of vast plains became ingrained. The urban tension of funk, echoing their movements, found its place—alongside more electric expressions or the ambience of a darkened room.
Melancholic and melodious, expressive and edgy, the bowed double bass—played in the high register where few dare to go—emerged as the musical guide. One that draws a path between Seville and Minneapolis, connects François Rabbath's native Syria to France, and bridges South America to Europe. It sets the tone to follow—the emotion that will carry the piece, and if not filled with light, will carry it there nonetheless.
Musical visions packed in luggage, transported in cargo holds, or imprinted in their minds just long enough to cover the distances to the next stop—father and son deepened their bond, beyond family and art. And their hands have never held each other more tightly.

François et Sylvain Rabbath ont fait fructifier six ans de tournées pour un album commun distillant patiemment et intensément la variété de parfums musicaux récoltés autour du monde.
Depuis le début des 60’s, la contrebasse de François Rabbath résonne dans assez de références pour combler plusieurs étagères d’une collection de disques. Arrangeur, compositeur, musicien, l'empreinte laissée dans la musique va bien au-delà de ses collaborations avec Barbara, Paco Ibanez, Charles Aznavour, ou Edith Piaf. C’est à lui que les
apprentis contrebassistes doivent une méthode novatrice pour apprendre l’instrument.

Né dans un univers musical luxuriant qui est vite devenu aussi le sien, c’est d’abord dans ses voyages que son fils Sylvain l’a accompagné, avant de s’installer au piano, et parcourir les scènes du monde à ses côtés. Ces années où les visas se sont entassés sur leurs passeports, père et fils les ont mises à profit. Continents, pays, et villes qui se sont succédés sont devenues un gisement pour composer Amall, l’album du Rabbath Electric Orchestra.

Les longs moments passés dans les airs ou sur la route à contempler un paysage qui défile sans pour autant rester le même, se sont convertis en compositions habitées par les ambiances de ces endroits traversés ou visités. Là où l’inspiration s’est imposée parfois brutalement, sous
la forme d’un oasis de verdure surgissant au milieu d’un désert de pierres. Au hasard d’imposantes roches rougeoyantes s’invitant dans un paysage jusqu’alors dégagé sur un horizon sans fin, quand l’esprit se laisse aller à un mélange de méditation et d'introspection.

Nés de ces pérégrinations, les titres ont pris leurs couleurs définitives une fois ramenés en studio, peaufinés puis, enfin, pensés pour y inviter les guitares de Keziah Jones et de Matthieu Chedid, le piano de Laurent de Wilde, la basse de Victor Wooten, le saxophone de Raphaël Imbert, les percussions de Minino Garay. Sublimé par la dimension des orchestrations jazz-soul, par la richesse des arrangements jaillissant des cordes, des cuivres, des rythmiques ou des claviers, le souffle épique des plaines immenses s’est imprimé.
La nervosité citadine du funk rythmant les déplacements a trouvé sa place, non loin d’une expression plus électrique ou d’une atmosphère de salle obscure.

Mélancolique et mélodieuse, expressive et nerveuse, la contrebasse jouée à l’archet, dans les notes hautes du manche où peu s’aventurent, s’est érigée en guide musical. Celui qui trace le chemin entre Séville et Minneapolis, relie la Syrie natale de François Rabbath à la France,
réduit la distance entre l’Amérique du Sud et l’Europe. Donne la note à suivre, l’émotion qui traversera le morceau qui, s’il n’est pas habité par la lumière, le portera néanmoins jusque là.

Visions musicales mises dans le coffre, transportées en soute ou imprimées dans l’esprit le temps de couvrir les distances qui les mèneront aux prochaines, c’est côte à côte que père et fils ont prolongé leur lien par delà des seules limites familiales et artistiques. Et leurs mains ne se sont jamais serrées aussi fort.
credits

pre-order now19.09.2025

expected to be published on 19.09.2025

20,59
TWILIGHT SEQUENCE - OUTLINE OF NATURE
  • In The Rural Pattern
  • What To Look For Outside
  • Birds In General: And The Rook
  • Outline Of Nature
  • Moths That Rally To A Soundless Call
  • Rotating Seasons
  • All The Animals Under A Fractal Sky

First released on August 18, 2023, "Outline of Nature" started as an experiment in building a modular synthesizer system and ended up as a voltage controlled outpouring of love for the natural world. Sylvan-born and pastoral-powered, sap-blooded and lightning-charged, this album grew out of the damp florescent corners of the woods, each note and sound, a fractal extension of their seedling sounds. It was nurtured into being at The Twilight Research Centre, a studio facility situated on the border of Somerset and Dorset. During Covid lockdown 1.0, I spent the outdoor hours we were permitted, wandering through the centre's surroundings, in the green lanes, woodlands and corridors of the wilds with their wary and flickering inhabitants, beneath the distant eyes of the soaring buzzards and the hulking red kites. I didn't expect it, but it was in the quiet, ferociously vibrant dens of nature, that I found a deeply profound connection with the natural world. It once again made sense to feel as much a part of the woods as the trees were; I felt like a natural entity in its habitat again, not something I'd properly felt since running wild through the gullies, dells and fells of the Midlands as a child. And I became afflicted with a powerful urge to build strange electronic sound systems that were organic, chaotic, fractal and in some way reflective of the awesome natural systems that surround us and surround the centre. I plugged in the modular, and went searching for signs of life. Adding to this, just before the lockdowns, I stumbled across a three volume nature encyclopedia in a local charity shop, called "Outline of Nature in the British Isles" by Sir John Hammerton. The sub-heading reads "A Comprehensive Photo-Survey of the Varied Life of Field and Hedgerow, Moor and Mountain, River, Pond and Sea", and it's a stunning collection of grainy photographs, beautiful illustrations and wondrously poetic writing, some of which inspired track titles and of course, the album title. I also rekindled my love of Ladybird nature books such as the "What to Look for in Spring/Summer/Autumn/Winter" series, "Birds and How They Live" and "Butterflies, Moths and Other Insects", rebuilding a small collection I had as a child and discovering numerous volumes new to me. Between the two literary sources, I had a rich well of imagery, writing and pastoral nostalgia to draw from; and coupled with the extended sessions of blissing out in my own heavily ecstatic awe descended on me in the sheer grandness of the wilderness, I set about enticing out of the woods an album of phosphorescent electrical music, abundant with comparatively microscopic, but persistent and wild life-forces.

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