Mit „Future Soul“ erweitert die Tedeschi Trucks Band ihren Horizont, ohne dabei ihre Wurzeln zu verlieren.
Produziert wurde das Album von dem genreübergreifenden Mike Elizondo (bekannt für seine Arbeit mit
Brothers Osborne, Dr. Dre, Twenty One Pilots und Turnstile). Darauf erkundet das 12-köpfige Ensemble
tiefere Grooves und reichhaltigere Texturen als je zuvor.
Der feurige Titeltrack „Future Soul“ besticht durch ein kraftvolles Riff und explosive Vocals – ein Beweis dafür, dass die Band nach wie vor pure Rockenergie entfesseln kann, wenn sie will. „Crazy Cryin’“
strotzt vor rohen Emotionen und verbindet Gospel-Harmonien und Blues-Grit auf klassische TTB-Art,
während „Who Am I“ einen nachdenklichen Ton anschlägt und Susan Tedeschis gefühlvolle Stimmgewalt
und Derek Trucks’ lyrisches Gitarrenspiel in perfekter Balance präsentiert.
Textlich blickt das Album ebenso nach vorne wie nach innen – es setzt sich mit Identität, Widerstandsfähigkeit und Hoffnung in unsicheren Zeiten auseinander. Elizondos Produktion fügt subtile moderne
Akzente hinzu – warme Bässe, vielschichtige Percussion und Raum für die Bläser und Hintergrundgesänge,
ohne dabei das organische Zusammenspiel zu opfern, das die Live-Magie der Band ausmacht.
Future Soul ist sowohl eine Neuerfindung als auch eine Bestätigung: ein lebhaftes neues Kapitel für eine
der beeindruckendsten Bands Amerikas.
Search:und
Wie Amerika selbst ist auch die Geschichte von Chess Records eine Geschichte von Chancen in neuen Ländern, in denen Grenzen zwischen Hautfarbe und Kultur überwunden wurden, um Rhythm and Blues-Musik
zu schaffen, die Zuhörer auf der ganzen Welt beeinflusste. Das beeindruckende Künstleraufgebot von Chess
– und seine Gründer – haben den Blues von Volksmusik zu populärem Sound weiterentwickelt und verändert.
Chess Records wurde 1950 von den polnischen Einwanderern Leonard und Phil Chess gegründet und entstand im Süden Chicagos, aber der Einfluss ist weltweit und über Generationen der Popmusik hinweg spürbar
– von Acts der British Invasion wie den Beatles, den Rolling Stones und Eric Clapton, die Chess-Künstler
als ihre Vorbilder nannten, bis hin zu den heutigen Stars wie Beyoncé, Jack White, Questlove und Bruce
Springsteen.
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober dieses Jahres eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler Vinyl-Neuauflagen starten, beginnend mit Muddy Waters’ „The Best of Muddy Waters“ und Howlin’
Wolfs „Moanin’ in the Moonlight“.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren, darunter Chuck Berrys „Berry Is on Top“, Etta James’ „At Last“, Little Walters
„The Best of Little Walter“ und Sonny Boy Williamson IIs „The Real Folk Blues“.
Wie Amerika selbst ist auch die Geschichte von Chess Records eine Geschichte von Chancen in neuen Ländern, in denen Grenzen zwischen Hautfarbe und Kultur überwunden wurden, um Rhythm and Blues-Musik
zu schaffen, die Zuhörer auf der ganzen Welt beeinflusste. Das beeindruckende Künstleraufgebot von Chess
– und seine Gründer – haben den Blues von Volksmusik zu populärem Sound weiterentwickelt und verändert.
Chess Records wurde 1950 von den polnischen Einwanderern Leonard und Phil Chess gegründet und entstand im Süden Chicagos, aber der Einfluss ist weltweit und über Generationen der Popmusik hinweg spürbar
– von Acts der British Invasion wie den Beatles, den Rolling Stones und Eric Clapton, die Chess-Künstler
als ihre Vorbilder nannten, bis hin zu den heutigen Stars wie Beyoncé, Jack White, Questlove und Bruce
Springsteen.
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober dieses Jahres eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler Vinyl-Neuauflagen starten, beginnend mit Muddy Waters’ „The Best of Muddy Waters“ und Howlin’
Wolfs „Moanin’ in the Moonlight“.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren, darunter Chuck Berrys „Berry Is on Top“, Etta James’ „At Last“, Little Walters
„The Best of Little Walter“ und Sonny Boy Williamson IIs „The Real Folk Blues“.
GAEREA ist nichts weniger als ein fantastisches Rätsel, tief verwurzelt in Extremen und leidenschaftlicher Hingabe. In weniger als einem Jahrzehnt hat das maskierte Kollektiv, das in der portugiesischen Stadt Porto gegründet wurde, unzählige dunkle Facetten des Metal getestet und präsentiert nun mit "Loss" sein fünftes Album sowie Debüt bei Century Media Records.
"Wir haben das getan, was wir immer getan haben - wir sind unserem Instinkt gefolgt", sagt der anonyme Sänger von GAEREA. "Doch etwas sagt mir, dass dieses neue Album Elemente hat, die sowohl unsere neuen als auch unsere alten Fans lieben werden - aber es ist nicht gerade genau das, was sie von uns erwarten."
"Loss" definiert GAEREA neu und verquickt Elemente aus ihrer Post-Black-Metal Vergangenheit mit eindringlichen Melodien zu raffinierten Klanglandschaften. Dabei schlüpft die Band aus dem kreativen Kokon, um sich in etwas ebenso Mitreißendes wie Unerwartetes zu verwandeln: Es gibt Klargesang. Es gibt Refrains, die so eingängig und leidenschaftlich sind wie die besten Rock- und Metal-Songs. Und doch ist es unverkennbar GAEREA.
Die maskierte und ritualisierte Bühnenpräsenz der Band ist nicht nur Teil einer Show, sondern ein integraler Bestandteil von GAEREA, der ihre musikalische Extremität auf ein philosophisches, avantgardistisches Level hebt. Ihre Uniformen bieten dabei eine gesichtslose und androgyne Leinwand, die es ihnen erlaubt, sich in vollkommen in ihre Performance zu stürzen, die nicht zuletzt durch eine gewisse Körperlichkeit in ihren Bann zieht. Trotz ihrer dunklen Präsenz versprüht die Band stets einen Hauch von Transzendenz und Positivität. Mit "Loss" verschmelzen GAEREA die Ästhetik des Extreme Metal, die Offenheit des Post-Rock und einen freigelegten, emotionalen Nerv zu einem neuen musikalischen Paradigma.
Das ist GAEREA.
"Loss" ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak in O-Card, LP, Digital Album
- Middle Finger Song
- Louder Than Regret
- Back In Town
- Drink About It
- Heavy Heart
- No Shelter
- This Ain't Quiet
- Hell Bash
- Boys In Green
- My Own Basic Rules
- Roana
- Hero
Folk-Punkrock, Bier & Wahrheiten. Mit ihrem Album "This Ain't Quiet" legen die Schweizer Saint City Orchestra ein dreckiges neues Manifest vor - gegen die Stille, gegen das Schweigen, gegen das brave Mitlaufen. Was hier aus den Boxen knallt, ist ein rotzfrecher Mix aus Irish Punkrock und der ungeschönten Realität des Lebens - laut, wild, ehrlich und mit ordentlich Portion Ironie. Die Songs klingen wie durchzechte Nächte mit besten Freunden, wie Kneipentresen voller Geschichten, wie Stadionrufe aus rauen Kehlen und wie der letzte Schluck vor dem Zusammenbruch. Sie erzählen von verlorenen Träumen, gebrochenen Herzen, wütenden Mittelfingern und unbeugsamer Liebe - zur Familie, zur Crew, zum Verein und zum verdammten Leben selbst. This Ain't Quiet ist kein Album für die Playlist im Fahrstuhl - es ist der Soundtrack für Nächte, die man sich tätowieren lassen will. Für Menschen mit Ecken, Kanten und Haltung. Für alle, die lieber grölen als jammern. Das Saint City Orchestra ist zurück - und sie haben Durst. Das SCO ist im 12. Jahr unterwegs, hat bereits je ein Top 30 und ein Top 20-Album in der Schweiz im Gepäck, vielleicht geht's dieses Mal unter den ersten 10? Für Fans von Fiddler's Green, Flogging Molly, The Rumjacks, Dropkick Murphys und The Real McKenzies. Als CD oder farbige (Neon Orange w/ White & Black Splatter) LP erhältlich
- 1: Total Tantrum
- 2: An Eye For An Eye
- 3: Under My Skin
- 4: I Miss Me
- 5: Power Play
- 6: Bulls Eye
- 7: Kir
- 8: Stop It Now
- 9: Never Say Die
- 10: Frontline
- 11: Devils Twin
- 12: Up To You
- 13: Busy Making Difference
Zooparty sind international betrachtet so etwas wie Spätzünder, wenngleich sie in der skandinavischen Punkszene seit zwei Jahrzehnten eine high credibility genießen (Skrutt Magazine: "So damn good, I really love this group") und Kenner ihre Alben im Plattenschrank schon lange wie einen raren Schatz aufbewahren. Als die Band 2024 ihr Album "No matter what you say" veröffentlichte, bemerkte nicht nur das legendäre "Maximum RocknRoll" US-Magazine, dass "I am, in fact, late to the party with this band. Fortunately, they're still raging. They fucking rock Yay, I love this. Hats off " Die mitreißende Mixtur aus poppigem Punk, englischem 77er-Punkrock, Glam und ehrlichem Streetrock'n'Roll. (Ox-Fanzine) spricht eigentlich für sich selbst und obwohl Punk-Legenden wie Glen Matlock von den Sex Pistols, Brian James/ The Damned und sogar KISS-Gitarrist Bruce Kulick ihr Potential erkannten und Songs mit Zooparty aufnahmen, sind die Schweden einfach immer zu bescheiden gewesen, um sich groß ins Rampenlicht zu rücken. Eigentlich ist jedes ihrer Alben bisher ein Volltreffer gewesen oder wie schon Englands Mass Movement Fanzine 2018 schrieb: "If you like your punk with a pop edge and relish the classic Fat Wreck Chords period, then Zooparty may well have created your favourite album of the year! Pogo, pogo!" Ihr neues Album "XX" zum 20jährigen Jubiläum steht dem in nichts nach. Jede Band bezeichnet ihr neues Album als "Ihr Bestes". Zooparty darf man das aber getrost glauben: "XX" ist voller fesselnder Punkrock-Songs, die Aggression mit Wut, Verzweiflung und der klarer Message mit einem Sound verbinden. Mit Lieder wie "Stop it now" und "An eye for an eye" fassen sie alles zusammen, was Punk seit Jahrzehnten so faszinierend macht, bringen es in die Zukunft und machen daraus ihre eigene, "pogotastische Mischung" aus Tragik und Melodie. Mit dem Black Sabbath-Cover "Never say die" verabschieden sich Zooparty zusammen mit "Nomads"-Gitarrist Hans Östlund auf ihre Art von der Legende Ozzy Osbourne. Apropos Sound: Mastermind Chips Kiesbye (Sator, Nomads, The Hellacopters, etc) hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren.
Zooparty sind international betrachtet so etwas wie Spätzünder, wenngleich sie in der skandinavischen Punkszene seit zwei Jahrzehnten eine high credibility genießen (Skrutt Magazine: "So damn good, I really love this group") und Kenner ihre Alben im Plattenschrank schon lange wie einen raren Schatz aufbewahren. Als die Band 2024 ihr Album "No matter what you say" veröffentlichte, bemerkte nicht nur das legendäre "Maximum RocknRoll" US-Magazine, dass "I am, in fact, late to the party with this band. Fortunately, they're still raging. They fucking rock Yay, I love this. Hats off " Die mitreißende Mixtur aus poppigem Punk, englischem 77er-Punkrock, Glam und ehrlichem Streetrock'n'Roll. (Ox-Fanzine) spricht eigentlich für sich selbst und obwohl Punk-Legenden wie Glen Matlock von den Sex Pistols, Brian James/ The Damned und sogar KISS-Gitarrist Bruce Kulick ihr Potential erkannten und Songs mit Zooparty aufnahmen, sind die Schweden einfach immer zu bescheiden gewesen, um sich groß ins Rampenlicht zu rücken. Eigentlich ist jedes ihrer Alben bisher ein Volltreffer gewesen oder wie schon Englands Mass Movement Fanzine 2018 schrieb: "If you like your punk with a pop edge and relish the classic Fat Wreck Chords period, then Zooparty may well have created your favourite album of the year! Pogo, pogo!" Ihr neues Album "XX" zum 20jährigen Jubiläum steht dem in nichts nach. Jede Band bezeichnet ihr neues Album als "Ihr Bestes". Zooparty darf man das aber getrost glauben: "XX" ist voller fesselnder Punkrock-Songs, die Aggression mit Wut, Verzweiflung und der klarer Message mit einem Sound verbinden. Mit Lieder wie "Stop it now" und "An eye for an eye" fassen sie alles zusammen, was Punk seit Jahrzehnten so faszinierend macht, bringen es in die Zukunft und machen daraus ihre eigene, "pogotastische Mischung" aus Tragik und Melodie. Mit dem Black Sabbath-Cover "Never say die" verabschieden sich Zooparty zusammen mit "Nomads"-Gitarrist Hans Östlund auf ihre Art von der Legende Ozzy Osbourne. Apropos Sound: Mastermind Chips Kiesbye (Sator, Nomads, The Hellacopters, etc) hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren.
- A1: Langsam Wirst Ma Fremd 3:49
- A2: Kassiber 4:54
- A3: Vaschwindn 3:35
- A4: De An Und De Aundan 4:16
- A5: Taxitänzer 3:05
- A6: Da Dings 3:29
- B1: Guade Stubn 3:36
- B2: Gschnas 2:10
- B3: Da Zweifl 4:02
- B4: Somnambulen 3:28
- B5: Ka Ruah 3:10
LP (inkl. Downloadcode & Poster)
Release: 20.03.2026
"Gschnas" ist das vierte Voodoo Jürgens-Album.
Drei Jahre nach dem Meisterwerk "Wie die Noch noch jung wor" meldet er sich darauf als Popstar wider Willen zurück. Letztes Jahr gewann er für die Hauptrolle in Adrian Goigingers Kinohit "Rickerl" den österreichischen Filmpreis als bester Hauptdarsteller. Für die Alben davor gab es reihenweise Amadeus Awards, sprich Austro-Grammys und all seine Touren im gesamten deutschsprachigen Raum sind regelmäßig ausverkauft.
Nun war es Zeit für eine neue Standortbestimmung. Das Biotop "Beisl" war gestern. Gerade weil die zahlreichen Voodoo-Epigonen damit seit Jahren so gern haussieren gehen. Jetzt geht's um die weite Welt die da draußen wartet. Und die kleine da drinnen: die in der eigenen Seele. In Text und Sound geht es auf "Gschnas" für Voodoo um die eigene Autonomie, die Wiedergeburt der Inspiration, das freistrampeln von der typisch österreichischen Enge die einen nach unten drückt. Kurzum: es geht um alles. Mit welcher Energie er und seine on fire agierende Band dieses Husarenstück von einem Album reiten, mit welcher Spielfreude und welchem Selbstvertrauen hier ein Künstler neu denkt ohne dabei von sich erschlossenes aufzugeben und sich dabei selbst revitalisiert. Bist du (österreichisch für: nicht übel)! Dazu seine besten Melodien, seine wahrhaftigsten Texte, seine dringlichsten Performances, und eine Wolfgang Lehman (AKA Möstl)-Produktion, die für alle Involvierten nach Magnum Opus riecht. Das kann was. Und nicht nur das. Ein Album aus Zweifel geboren, für das es am Ende Faschingskrapfen regnet. Ein Album als Ereignis, in einer Zeit die sich selbst vergessen hat. Voodoo Magie die wirkt.
Die Allstar-Band UNIVERSUM25, bestehend aus Sänger Michael Robert Rhein (In Extremo), Pat Prziwara
(Fiddlers Green / Gitarre), Gunnar Schroeder (Dritte Wahl / Gitarre), Rupert Keplinger (Eisbrecher, Antitype / Bass) und Drummer Alex Schwers (Slime) setzt mit ihrem zweiten Album „Die Maschinen wollen
leben“ ihren Weg konsequent fort und veröffentlicht hier 10 neue Songs voller Energie und Spielfreude.
Thematisch geht es auf „Die Maschinen wollen leben“ wieder postapokalyptisch und dystopisch zur Sache,
wobei der Fokus diesmal auf dem angespannten Verhältnis zwischen Menschen und Maschinen, und wachsenden der Macht der Künstlicher Intelligenz liegt. Als Ergänzung dazu deckt die Band mit sozialkritischen
Momentaufnahmen und pointierten Texten genau auf, welche Missstände und Auswüchse der Gegenwart
den Grundstein für das Hightech-Armageddon bilden
Nach ihrer gemeinsamen Interpretation von I See A Darkness mit Perfume Genius kündigt Anna Calvi die neue EP Is This All There Is? an, die am 20. März erscheint. Die vier Songs versammeln Kollaborationen mit Perfume Genius, Iggy Pop, Laurie Anderson und Matt Berninger.
Eröffnet wird die EP von God’s Lonely Man, in dem Calvi Iggy Pop die Stimme eines zerstörerischen inneren Monologs überlässt. Der Song ist von nervöser Energie getragen: kantige Gitarren, antreibende Drums, eine direkte Konfrontation mit emotionaler Stagnation. Pop verkörpert dabei genau jene rohe Präsenz, die Calvi für die Erzählung suchte.
Seht und hört "God´s Lonely Man" HIER.
Is This All There Is? bildet den ersten Teil einer geplanten Trilogie, die Identität als etwas Veränderliches begreift, geformt durch Nähe, Liebe und biografische Brüche. Ausgangspunkt ist Calvis eigene Erfahrung des Mutterwerdens, die ihren Blick auf Sicherheit, Verantwortung und Möglichkeiten verschoben hat. Die EP kreist um grundlegende Fragen moderner Existenz: Wie lässt sich Intimität neu denken? Was bedeutet es, sich wirklich verbunden zu fühlen? Und wann fühlt man sich wach?
Neben dem bereits veröffentlichten I See A Darkness interpretiert Calvi gemeinsam mit Laurie Anderson Kraftwerks Computer Love neu. Mit Andersons Stimme im Zentrum und choralen Arrangements entsteht ein Stück über digitale Nähe und emotionale Distanz. In ihrer Gesamtheit wirkt die EP wie ein zusammenhängender filmischer Bogen – vier Songs, vier Perspektiven, eine fortlaufende Erzählung.
Is This All There Is? versteht Kollaboration nicht als Zusatz, sondern als Strukturprinzip: Die Stimmen der Beteiligten werden zu Figuren innerhalb eines gemeinsamen Klangraums, in dem Fragen offen bleiben dürfen.
El Calefóns 1985er LP "Salir Del Agujero" ist ein seltenes Juwel. Das in Zürich selbstproduzierte und in Eigenregie veröffentlichte Album stammt von einer der wenigen südamerikanischen Bands, die sich zu der Zeit in Europa aufhielten. Gegründet von den Argentiniern Coqui Reca (Komponist, Sänger, Multiinstrumentalist) und Pablo Miguez (Gitarre), bestanden El Calefón aus argentinischen und brasilianischen Musikern, die ursprünglich als Touristen gekommen waren, aber ohne offizielle Genehmigung als Immigranten blieben. Ihre Musik schöpfte aus den vielfältigen indigenen Stilen ihrer beiden Heimatländer und verschmolz sie mit den internationalen Klängen von Rock, Jazz und Pop. Das anspruchsvoll-originelle Album hat auch nach 40 Jahren nichts von seiner Frische eingebüßt und verströmt tropische Wärme und Lebensfreude – ein Zeugnis der unbeschwerten musikalischen Freiheit einer wechselvollen Musikära.
- Intro
- Sam Rockwell
- Cola & Chantré
- Kreuzberg
- Pong
- Houellebecq Girl
- Grains
- Shanty
- Dodgers
- Alien Mystery
- Kientopp
Seit ihrer Debüt-EP "Billstedt" aus dem Jahr 2020 schrauben Christian Klindworth, Antoine Laval und Lars Brunkhorst an ihrem ganz und gar eigenen Sound zwischen Postpunk und melodienverliebtem Indierock. fluppe haben mit "Blüte" (2021) und "Boutique" (2023) zwei Alben veröffentlicht. Sie sind beim Reeperbahn Festival aufgetreten, haben für Turbostaat eröffnet, doch vor allem sind sie unermüdlich durch die Clubs getourt und haben ihre eigenen Shows gespielt. Aber klar, auch an fluppe schrappt die Polykrisen-Gegenwart nicht einfach vorbei, zumal es vermutlich unumgänglich ist, dass hier und da mal Cure-Gitarren durchschimmern, wenn man ein Album mit Produzent Tobias Siebert (Klez.e, And The Golden Choir) aufnimmt.
Mutant präsentiert in Zusammenarbeit mit Back Lot Music und Focus Features stolz die Veröffentlichung des Soundtracks zu Craig Brewers sensationellem neuen Film Song Sung Blue – der herzergreifenden wahren Geschichte der legendären Milwaukee-Tribute-Künstler Lightning und Thunder.Die Oscar®-nominierten Schauspieler Hugh Jackman und Kate Hudson spielen Lightning und Thunder (Mike und Claire Sardina), das großartige Neil-Diamond-Tribute-Duo, das im Mittelpunkt dieser atemberaubenden neuen Interpretation eines Jukebox-Musicals steht.Mit Coverversionen von Songs von Neil Diamond, Patsy Cline, Buddy Holly und vielen mehr!
- 1: Zum Geleit / Galgenberg
- 2: Bim Bam Bum
- 3: Das Mondschaf
- 4: Galgenbruders Lied An Sophie, Die Henkersmaid
- 5: Das Geht An Dich
- 6: Der Werwolf
- 7: Der Mond
- 8: Der Hecht
- 9: Bundeslied Der Galgenbrüder
- 10: Der Tanz
- 11: Der Lattenzaun
- 12: Das Fest Des Wüstlings
- 13: Die Zwei Wurzeln
- 14: Leise Lieder
Mit "Galgenlieder" präsentiert der Club der toten Dichter sein Jubiläumsprojekt zum 20-jährigen Bestehen - eine außergewöhnliche Neuvertonung der legendären Gedichte Christian Morgensterns. Dessen skurriler Humor, philosophische Tiefe und spielerische Leichtigkeit bilden die ideale Grundlage für Reinhardt Repkes musikalische Neuinterpretationen, die den berühmten Texten wie "Der Lattenzaun", "Das Mondschaf" oder "Der Werwolf" ein zeitgemäßes, berührendes Klanggewand verleihen. Für dieses achte Programm des Clubs konnte Schauspieler Hans-Werner Meyer als Gastsänger gewonnen werden. Seine spontane Begeisterung - und seine persönliche Verbindung zu Morgensterns Lyrik - prägen den intensiven Vortrag zwischen Ironie, Wärme und feiner Melancholie. Begleitet wird er von Markus Runzheimer (Element of Crime), der Bass, Percussion und Gesang beisteuert. Bandgründer Reinhardt Repke zeichnet erneut für die Kompositionen verantwortlich und formt mit Gitarre und Stimme den charakteristischen Sound des Projekts.
- 180: Millionen Hooligans
- 2: Die Kakteen
- 3: Wo Bleibt Mein Pferd?
- 4: Heinrich Brinkmann
- 5: Hobby Rider
- 6: Kleinigkeiten
- 7: Die Zuckerdose (Feat. Yvonne Ducksworth)
- 8: Psycho
- 9: Ein Käfig Voller Jungs
- 10: Sie Weiß Nicht, Woher Es Kam
- 11: Fender Stratocaster
- 12: Heil Bockwurst (Großer, Dicker König)
Mit Punkrock (1991) markierten Die Goldenen Zitronen ihren entscheidenden Wendepunkt - weg vom Fun-Punk der 80er hin zu einer politisch scharfen, stilistisch mutigen Band. Nach dem Album Fuck You (1990) suchten sie einen direkteren, ehrlicheren Sound - roh, schnell und ohne Studio-Perfektionismus. Gemeinsam mit Billy Childish, dem britischen Garagen-Guru aus Rochester/Kent, nahmen sie die Platte im Januar 1991 in nur drei Tagen auf. Keine Tricks, keine Nachbearbeitung - nur übersteuerte Pegel, Live-Energie und Haltung. Childish klebte die Anzeigen am Mischpult ab, mischte nach Gefühl und erklärte, dass jeder Mix höchstens 30 Minuten dauern dürfe. Das Ergebnis ist ein Meilenstein: ein raues, kompromissloses Album zwischen 60s-Garage, Punk und politischer Dringlichkeit. Songs wie "80 Millionen Hooligans" spiegeln die aufgewühlte Stimmung der frühen Nachwendezeit - Wiedervereinigung, Fremdenhass, Orientierungslosigkeit - und wirken heute wie ein unheilvolles Echo ihrer Zeit. Punkrock wurde zum Kultdokument einer Ära des Aufbruchs und der Widersprüche. 2009 wurde das Album remastered - der rohe Geist blieb, nur klarer denn je. Ungefiltert, übersteuert, unvergesslich - Punkrock, das Statement einer Band, die keine Kompromisse kannte.
- 1: The Beggar Of St. Pair
- 2: Riven Street
- 3: Crying Child
- 4: I Can Fly
- 5: In The Park
- 6: Song
- 7: Sad Song
- 8: Mexican Desert
- 9: Ballade Vom Licht
YELLOW Vinyl[31,05 €]
Die Story der steirischen Psychedelic-Rock Band Hide & Seek zählt zu den bemerkenswertesten Kapiteln der österreichischen Rockgeschichte. Im Jahr 1969 katapultierte sich die junge Grazer Combo in kürzester Zeit zu landesweitem Erfolg und beinahe bis an die Spitze der Ö3-Hitparade. Kurz darauf, an der Schwelle zum internationalen Durchbruch, wendet sich das Blatt und die Band löst sich nach einigen wenigen Veröffentlichungen wieder auf. Was dazwischen passiert ist großes Kino und vor allem ganz großartige Musik. Keine andere österreichische Rockband dieser Zeit traf den Ton des britischen Sounds zwischen Freakbeat, Psychedelia und frühem Hard Rock besser als diese bemerkenswerte Formation. Die vier tollen Singles, die Hide & Seek von 1969-1971 veröffentlicht haben, sind heute international gesuchte Sammlerstücke, selten und ausgesprochen teuer. KONKORD Records veröffentlicht das Gesamtwerk der Band nun auf dem Album ,I Can Fly - The Complete Recordings 1969-71". Eine bisher unveröffentlichte Aufnahme aus dem Jahr 1970 ergänzt die Zusammenstellung. Al Bird Sputnik von den Wiener Trash Rock Archives hat die Geschichte dieser erstaunlichen Band aufgeschrieben, ein reich bebildertes Booklet liegt dem Album bei.
Die Story der steirischen Psychedelic-Rock Band Hide & Seek zählt zu den bemerkenswertesten Kapiteln der österreichischen Rockgeschichte. Im Jahr 1969 katapultierte sich die junge Grazer Combo in kürzester Zeit zu landesweitem Erfolg und beinahe bis an die Spitze der Ö3-Hitparade. Kurz darauf, an der Schwelle zum internationalen Durchbruch, wendet sich das Blatt und die Band löst sich nach einigen wenigen Veröffentlichungen wieder auf. Was dazwischen passiert ist großes Kino und vor allem ganz großartige Musik. Keine andere österreichische Rockband dieser Zeit traf den Ton des britischen Sounds zwischen Freakbeat, Psychedelia und frühem Hard Rock besser als diese bemerkenswerte Formation. Die vier tollen Singles, die Hide & Seek von 1969-1971 veröffentlicht haben, sind heute international gesuchte Sammlerstücke, selten und ausgesprochen teuer. KONKORD Records veröffentlicht das Gesamtwerk der Band nun auf dem Album ,I Can Fly - The Complete Recordings 1969-71". Eine bisher unveröffentlichte Aufnahme aus dem Jahr 1970 ergänzt die Zusammenstellung. Al Bird Sputnik von den Wiener Trash Rock Archives hat die Geschichte dieser erstaunlichen Band aufgeschrieben, ein reich bebildertes Booklet liegt dem Album bei.
Die Farben der Nacht
Die Nacht mit ihrer Stille und geheimnisvoll-poetischen Aura übt seit jeher eine Anziehungskraft auf Künstler aller Art aus, seien es Komponisten, Dichter oder Maler wie der Niederländer Vincent van Gogh. Er schrieb: „Oft scheint es mir, als sei die Nacht viel lebendiger und farbenreicher als der Tag – als wäre die Nacht nicht schwarz, sondern blau, violett und grün.“ Nicht nur mit diesen Worten, auch mit seinen Gemälden hat van Gogh den Neoklassik Komponisten und Pianisten Matteo Myderwyk dazu inspiriert, die Nacht zum Gegenstand eines ganzen Albums zu machen. Nocturnal Blues heißt diese Sammlung aus 15 stimmungsvollen Nachtstücken, die Warner sowohl digital als auch auf LP veröffentlicht.
- All Our Thoughts
- Living In Your Head
- Doomsday Machine
- Black Sun
- Eye Of The Storm
- Broken Wings
- Come Back Life
- Purple Sage
- Creature Of The Demon
- Goddess Of Dawn
- Forgotten Past
Neuauflage von Kadavars Album "Live in Antwerp", das ursprünglich 2014 veröffentlicht wurde! ,Live in Antwerp" ist ein Konzertmitschnitt der Hardrock Stoner Kadavar, das 2014 bei Nuclear Blast erschienen ist. Es war ihr erstes Live-Album und insgesamt viertes. Die Platte enthält Live-Versionen von elf Titeln, die ursprünglich auf den Studioalben ,Kadavar" und ,Abra Kadavar" erschienen sind und im November 2013 im Trix in Antwerpen, Belgien, aufgeführt und aufgenommen wurden. "Kadavar are a great live band and Live In Antwerp is a noble testament to that fact." - The Sleeping Shaman 2014 - Lineup: Lupus Lindemann - Guitar /Vocals - Christoph Tiger Bartelt - Drums - Simon Dragon Bouteloup - Bass - Shazzula Vultura - Theremin - Classic black vinyl, 2LP, gatefold sleeve.
Grünes Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Neuauflage von Kadavars Album "Live in Antwerp", das ursprünglich 2014 veröffentlicht wurde! ,Live in Antwerp" ist ein Konzertmitschnitt der Hardrock Stoner Kadavar, das 2014 bei Nuclear Blast erschienen ist. Es war ihr erstes Live-Album und insgesamt viertes. Die Platte enthält Live-Versionen von elf Titeln, die ursprünglich auf den Studioalben ,Kadavar" und ,Abra Kadavar" erschienen sind und im November 2013 im Trix in Antwerpen, Belgien, aufgeführt und aufgenommen wurden. "Kadavar are a great live band and Live In Antwerp is a noble testament to that fact." - The Sleeping Shaman 2014 - Lineup: Lupus Lindemann - Guitar /Vocals - Christoph Tiger Bartelt - Drums - Simon Dragon Bouteloup - Bass - Shazzula Vultura - Theremin - Green coloured vinyl, 2LP, gatefold sleeve.



















