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Maeckes hat ein neues Album gemacht. “POOL” ist sein Of-Age-Moment: Die elf Songs handeln von der
Liebe, von der trügerischen Kraft der Gewissheit und vom Ankommen, das nie kommen wird.
Der Albumtitel ist dabei gleichermaßen Sinnbild und Mission Statement. Er steht für den Pool als losen
Vibe und konkreten Ort: ein Becken voller kleiner Sehnsüchte, in dessen unschuldiger Oberfläche sich
die großen Fragen unseres Lebens und die großen Ungerechtigkeiten unserer Welt spiegeln. “POOL” ist,
in radikaler Konsequenz, ein Pool an Liedern. Der rote Faden findet sich im Subtext; darüber erschafft
Maeckes in sich geschlossene Welten mit unterschiedlichsten Ästhetiken und musikalischen Referenzen auf
die eigene wie allgemein die Musikgeschichte: von den alten Franzosen über Yacht Pop und Punkrock bis
hin zu 808 und gebrochenen Herzen. Mit “POOL” schließt die Trilogie seiner Soloalben. Nach “KIDS”
von 2010 und “TILT” von 2016 repräsentiert “POOL” auch musikalisch ein Ankommen. Die Melodien sind
ausformulierter, die Worte klarer, der Vibe zärtlicher, auch versöhnlicher als je zuvor bei Maeckes. Das
Ankommen wird nie kommen. Es ist, als als müsste man genau das akzeptieren, um trotzdem irgendwie
anzukommen. Und zu erkennen, dass er vielleicht schon da ist. “POOL” erscheint am 11.06.2021 digital,
als CD und gelb transparente Vinyl (1LP).
- A1: Experience
- A2: Golden Butterflies - Day 1
- A3: Berlin Song
- A4: Love Is A Mystery
- A5: Main Theme From The Third Murder
- B1: My Journey
- B2: The Water Diviner
- B3: Petricor
- B4: Fly
- C1: Time Lapse
- C2: Walk
- C3: Cold Wind Var 1 - Day 1
- C4: Ascolta
- C5: Fuori Dal Mondo
- D1: Due Tramonti
- D2: Run
- D3: Le Onde
- D4: L'origine Nascosta
- D5: White Night
Mit einer Karriere, die sich über drei Jahrzehnte und mehrere Generationen erstreckt, ist die fesselnde
Musik des Komponisten und Pianisten Ludovico Einaudi zu einer der bekanntesten der Welt geworden.
Um seine unglaublichen filmischen Leistungen zu feiern, veröffentlicht Decca Records, mit Cinema eine
neue handverlesene Sammlung von Einaudis unglaublichen musikalischen Werken aus Film und Fernsehen.
Cinema enthält 28 atemberaubende Tracks aus Film und Fernsehen, darunter Insidious, Sense8, This
is England und vier von Einaudis Tracks aus dem Oscar-gekrönten Film und Soundtrack Nomadland.
Die Regisseurin Chloe Zhao war kürzlich zu Gast im Podcast Experience: The Ludovico Einaudi Story
und sprach mit Moderator Joe Dempsie darüber, wie sie Einaudis Musik zum ersten Mal entdeckte:
”Ich ging online auf die Suche nach klassischer Musik, die von der Natur inspiriert ist... es führte mich
zu einem YouTube-Video von seiner Elegy for the Arctic. Dann fing ich an, Seven Days Walking zu hören
und war erstaunt, wie ich das Gefühl hatte, Ludovico würde in den Alpen wandern. Ich hatte das Gefühl,
als würden er und die Figur von Fern parallel wandern; ihre gemeinsame Liebe zur Natur verbindet sie, und
da wusste ich, dass seine Musik perfekt zu unserem Film passen würde.”
Alle Mann an Bord! Die weltbekannte Pirate Metal Drinking Crew ALESTORM nimmt euch auf ihrem
neuen Live-Album Live in Tilburg mit auf einen wilden, nassen Ritt durch die sieben Weltmeere! Mit
den ersten Sekunden des energiegeladenen ”Keelhauled” wird klar, dass ALESTORM eine der kreativsten
und einzigartigsten Live-Bands sind - und nach Tilburgs unglaublichem Live-Publikum von 3000 Leuten zu
urteilen, lässt die unvergleichliche Energie der Band niemanden stillstehen. Erfreut euch an ALESTORM‘s
Live-Show - mit jedermanns riesiger Lieblings-Gummiente und massenhaft Alkohol - ganz bequem von der
Couch aus! Hervorragend produziert und abgemischt vom renommierten Lasse Lammert, der bereits an
ALESTORMs Studioalben Curse Of The Crystal Coconut, No Grave But The Sea, und vielen anderen
beteiligt war, bietet Live in Tilburg eine packende Mischung aus ALESTORMs beliebtesten Hits wie ”Mexico”, ”Alestorm”, ”Hangover”, ”The Sunk’n Norwegian” und natürlich ”Fucked with an Anchor”. Das
Live-Album wird als splatterfarbene Doppel-LP mitSlipmat und Patch, sowie auf mintfarbenem und goldfarbenem Vinyl erhältlich sein. Die Special Edition von Live in Tilburg kommt in einer Holzbox, zusammen
mit einer CD+DVD, einem Mediabook und einer 7-inch Vinyl mit zwei brandneuen ALESTORM AkustikCoversongs! Live in Tilburg ist die Definition dessen, worum es bei ALESTORM geht - eine endlose
Quelle des stampfenden, riff-geladenen und piratenhaften Singalong-Spaßes. Ein Muss für alle lumpigen
Landratten!
Dry Cleanings fiebriger Post-Punk klingt wie kein anderer Sound zurzeit. Bassist Lewis Maynard, Drummer Nick Buxton und Gitarrist Tom Dowse kennen sich schon eine kleine Ewigkeit und hatten schon diverse gemeinsame Bandprojekte zusammen. Die neue Band der Londoner entstand 2017 nach einem Karoke-Abend, bei dem sie Florence Shaw kennenlernten. Shaw, die vorher nie gesungen hatte, wurde zur Stimme der Band. Binnen weniger Monate entstanden die ersten Songs; die Texte handeln von Neurosen, seltsamen YouTube-Kommentaren und den normalen Dingen des Lebens. Shaw ist eine gute Beobachterin und eine Archäologin des Alltags. Der ungeschminkte Sound von Dry Cleaning bietet Shaws Geschichten dabei eine berauschende Klangkulisse. 2020 waren nach zwei EP-Veröffentlichungen und Touren durch englische Clubs Konzerte in den USA und Europa geplant, aber wegen der Pandemie saß die Band stattdessen im britischen Lockdown. Die Zeit nutzte man, um weitere Songs zu schreiben und das Debütalbum mit John Parish als Produzent in dessen Rockfield Studios aufzunehmen. "New Long Leg" wird die Musikwelt im Sturm erobern.
"Two For A Lie" zieht jeden mit gewohnt harten Riffs und einer unglaublichen Power in den Bann. Herman Frank prangert die aktuellen globalen Entwicklungen eindrucksvoll und energetisch in diesem musikalisch imposanten Meisterwerk laut und energisch an!
HERMAN FRANK, der musikalische Big Player ist seit Jahrzehnten im Geschäft und immer noch nicht müde, für seine Ideale einzustehen. Angefangen bei ACCEPT, über VICTORY bis hin zu seinem 2009 gestartetem Soloprojekt und seiner Arbeit als Produzent, gilt der Hannoveraner seit Jahrzehnten als Garant für kompromisslosen Heavy Metal allerersten Kalibers. Wie er mit seinen zuvorgehenden vier Soloalben bewiesen hat, findet das Konzept HERMAN FRANK zweifelslos bei einer stetig wachsenden Fangemeinschaft großartigen Anklang. Nicht zuletzt aufgrund des hochkarätigen Line-Ups der Band selbst: MASTERPLAN-Frontröhre Rick Altzi, Gitarrist Heiko Schröder, AT VANCE und MASTERPLAN-Schlagzeuger Kevin Kott und JADED HEART-Basser Michael Müller geben dem Projekt einen wunderbar harten Feinschliff. Gepaart mit dem unverbesserlichen Streben nach einer großen Zukunft hat HERMAN FRANK sich mit "Two For A Lie" ein Standing i
- 1: Desert Something
- 2: The Other Rainbow
- 3: How Mellow The Sun
- 4: Transmissions I
- 5: Make It Rain
- 6: Transmissions Ii
- 7: The Conscious Stone
- 8: Atlas Daze
- 9: Beta Mourning Journal
- 10: Down To Dust
- 11: Devil's Diamond Memory Collection
- 12: Universe Keeps Places
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
LTD PINK PANTHER LP
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
SCAR OF THE SUN aus Griechenland erheben ihre Stimme gegen soziale Ungerechtigkeit und verbinden
Wissenschaft mit energiegeladenem Modern Metal!
Auf Inertia vermitteln SCAR OF THE SUN ihre leidenschaftlichen Botschaften über große Herausforderungen und soziales Bewusstsein kombiniert mit wissenschaftlicher Thematik. Auf diese Weise besingen sie
eine der schwersten gesellschaftlichen Bürden: finanzieller Gewinn gedeiht auf Kosten der Menschlichkeit
und der Lebensgrundlagen von Individuen. Das instrumentale Intro „Hydrogen” heizt die Stimmung an,
bevor der Titeltrack „Inertia“ die musikalisch harte Seite des Albums präsentiert – die stürmischen und von
donnernden Drums getragenen Strophen münden in einen unbestreitbar eingängigen Refrain. Mit seinen
messerscharfen Riffs reflektiert „I Am The Circle“ kompromisslos und aufrichtig über die härtesten Aspekte des Musikerdaseins, während die „Quantum Leap Zero“-Trilogie sehr intensiv von den dramatischen
Ereignissen erzählt, die 2015 in Griechenland stattfanden: von Unterdrückung, Aufstieg und Revolution
sowie von der finalen Niederlage.
Inertia endet mit „Anastasis“ (griechisch für ”Auferstehung”), das vom furchtbaren Schmerz erzählt, einen
geliebten Menschen zu verlieren. Mit dem finalen Song fassen SCAR OF THE SUN diesen Schmerz
gekonnt in Worte und verwandeln die spürbare Verzweiflung in gefühlvolle Musik.
Das kanadische Rock/Metal-Crossover-Quartett SUMO CYCO bricht mit seinem dritten Album und Napalm Records Debüt Initiation in eine explosive neue Ära auf - und lädt die Fans in ihre schräge, dystopisch
anmutende Welt von ”Cyco City” ein! Gespickt mit mitreißenden Heavy-Metal-Grooves, poptauglichen
Hooks, elektronischen Elementen und einer Prise Punk bricht Initiation alle Regeln und liefert ein zusammenhängendes und dennoch ungezügeltes Hörabenteuer.
Wie schon die Vorgänger Lost in Cyco City (2014), Opus Mar (2017) und unzählige Singles basiert Initiation auf dem fantasievollen Schauplatz ”Cyco City” und baut auf dem Thema, den Charakteren und
den verschiedenen ”Gangs” auf. Der lyrische Inhalt ist von der Lebensrealität der Band inspiriert - mit
zeitgemäßen, persönlichen Themen wie Liebe, Aufopferung, Angst und Empowerment.
Initiation setzt seine meisterhafte Heavy-meets-Pop-Attitüde fort, bevor SUMO CYCO mit Vollgas im
zuckersüß verpackten Albumabschluss ”This Dance Is Doomed” enden (verschiedene Varianten des Albums enden mit dem unverblümt selbstbewussten ”Awakened”). Am Ende von Initiation werden sich
Hörer fragen, was genau SUMO CYCO nicht können - was sie zu einer vielversprechenden Band macht,
die sich durch ihre Originalität stets von der Masse abhebt.
- 1: Califia (Stone Rider) - Featuring Suzi Jane Hokom
- 2: The Bed
- 3: Sleep In The Grass - Featuring Ann-Margret
- 4: Leather And Lace - Featuring Nina Lizell
- 5: If It's Monday Morning
- 6: The Night Before
- 7: Bye Babe
- 8: Victims Of The Night - Featuring Ann-Margret
- 1: Chico - Featuring Ann-Margret
- 2: Hey Cowboy - Featuring Nina Lizell
- 3: No Train To Stockholm
- 4: Won't You Tell Your Dreams
- 5: Nobody Like You - Featuring Suzi Jane Hokom
- 6: Trouble Maker
- 7: What's More I Don't Need Her
- 8: Come On Home To Me
- 9: I Just Learned To Run
Erster Release der Light In The Attic Re-Issue Serie zu Ehren von LEE HAZLEWOOD mit Stücken von so essentiellen Alben wie ,Cowboy In Sweden". Mit Duetts mit Suzi Jane Hokom, Ann Margret und Nina Lizell. Extensive Linernotes und bisher ungesehene Photos. Mit seinem Schnurrbart und dem klingenden Bariton war LEE HAZLEWOOD einer der Stars der späten 60er Jahre. Obwohl er wahrscheinlich am bekanntesten wegen seiner Arbeit mit NANCY SINATRA ist (er schrieb ihren Megahit ,These Boots Are Made For Walking"), leistete HAZLEWOOD auch fernab dieser besonderen Glamourkönigin beachtliche Arbeit und fand später große Fans in BECK, SONIC YOUTH und JARVIS COCKER. Für den Record Store Day 2012 präsentiert Light In The Attic den Startpunkt einer Anthologie mit ,Singles, Nudes&Backsides", die LEEs beste Solosongs und Duetts seines Lee Hazlewood Industries Sublabels (LHI) versammelt. Die Serie wird sich Material von LHI widmen (das hier zum ersten Mal von den analogen Originaltapes neu gemastert wurde), zusammen mit LEEs Output bei anderen Labels, Raritäten, unveröffentlichten Schätzen und den Filmen von Torbjörn Axelman. Man muss nur das Cover anschauen: umringt von nackten Mädchen, die alle einen unechten Schnurrbart tragen, spielt HAZLEWOOD im Anzug leicht unsouverän den Playboy. Exakt wie dieses Photo zeigen auch die Songs einen gespaltenen Mann: er ist der zärtliche Romantiker, der gebrochene Loser und der zerfurchte Cowboy zugleich.
EVILE geben Thrash der alten Schule neuen Biss!
Seit ihrer Gründung 2004 hat sich die britische Thrash-Abrissbirne EVILE mit bis dato vier veröffentlichten Studioalben einen stattlichen Ruf erspielt, indem sie puren Thrash mit einer kompromisslosen Death-MetalAttacke befeuert. Das fünfte Studioalbum, Hell Unleashed (30. April 2021 via Napalm Records), markiert nicht nur den lang ersehnten Nachfolger des vorangegangenen 2013er Albums Skull, sondern zeigt das Quartett mit Ol Drake (Gesang, Gitarre) und RipTides Adam Smith (Rhythmusgitarre) außerdem in herausragender, neuer Formation.
Auf 41 Minuten entfesselt Hell Unleashed die ungestümen Mächte der Hölle, fängt Dämonen der Vergangenheit ein und verleiht dem klassischen Thrash Metal einen zeitgemäßen, aber dennoch harten Touch.
EVILE sind zurückgekehrt und das direkt aus dem Abgrund!
After two UK #1 albums, 2 million album sales and an array of international acclaim, you might’ve thought you knew what to expect from Royal Blood. Those preconceptions were shattered when they released ‘Trouble’s Coming’ last summer. Hitting a melting pot of fiery rock riffs and danceable beats, they delivered something fresh, unexpected and yet entirely in tune with what they’d forged their reputation with.
The reaction was phenomenal, with highlights including 20 million streams, a premiere as Annie Mac’s Hottest Record and a run on Radio 1’s A-list and earned alternative radio support and media attention across the globe. In short, Royal Blood are primed to be bigger than ever before. That feat is set to be realised when they release their eagerly anticipated third album ‘Typhoons’ on April 30th via Warner Records.
When Mike Kerr and Ben Thatcher sat down to talk about making a new album, they knew what they wanted to achieve. It involved a conscious return to their roots, back when they had made music that was influenced by Daft Punk, Justice, and Philippe Zdar of Cassius. It also called for a similar back-to-basics approach to what had made their self-titled debut album so thrilling, visceral and original.
“We sort of stumbled on this sound, and it was immediately fun to play,” recalls Kerr. “That’s what sparked the creativity on the new album, the chasing of that feeling. It’s weird, though - if you think back to ‘Figure it Out’, it kind of contains the embryo of this album. We realised that we didn’t have to completely destroy what we’d created so far; we just had to shift it, change it. On paper, it’s a small reinvention. But when you hear it, it sounds so fresh.”
Those traits pulsate throughout the new single and title track. Kerr’s spiralling bass riff casts an hypnotic allure as it grows in intensity, while his vocals switch at will between a raw rock roar and a soulful falsetto. It’s underpinned by Thatcher’s thundering beats, his taut rhythms infused with groove-laden hi-hats.
After setting the tone with ‘Trouble’s Coming’, the album opens in breathless, take-no-prisoners style with the fierce metallic grooves of ‘Who Needs Friends’ hitting an early visceral peak. Royal Blood further reference their fresh array of influences by deploying vocodered vocals on ‘Million & One’ before dynamically switching between the biggest contrasts of their sound with ‘Limbo’. Already a fan favourite having been a regular during the duo’s 2019 shows, ‘Boilermaker’ lives up to its reputation and is more than matched by ‘Mad Visions’, which evokes a hyper-aggressive Prince. It ends with a final surprise in the shape of the stark piano ballad ‘All We Have Is Now’, a vulnerable and revealing reminder to live in the moment.
That song’s unguarded sentiments gives the album a redemptive finale. Whether directly or allusively, the album focuses on exploring the flipside of success that they’ve experienced. It comes from the realisation that success is much more complicated than it seems and that having the time to regain perspective is a precious commodity which becomes ever more elusive. The situation called for reflection and change, which Kerr addressed in Las Vegas. He downed an espresso martini and declared it to be his last drink, and soon discovered that his new-found sobriety would have a positive impact upon his creativity and life as a whole.
That new approach manifested itself in the duo’s decision to produce the majority of ‘Typhoons’ themselves. ‘Boilermaker’ was produced by Queens of the Stone Age frontman Josh Homme, the two bands having first connected when Royal Blood supported them on a huge North American tour. Meanwhile, the multiple Grammy Award winner Paul Epworth produced ‘Who Needs Friends’ and contributed additional production to ‘Trouble’s Coming’.
After two UK #1 albums, 2 million album sales and an array of international acclaim, you might’ve thought you knew what to expect from Royal Blood. Those preconceptions were shattered when they released ‘Trouble’s Coming’ last summer. Hitting a melting pot of fiery rock riffs and danceable beats, they delivered something fresh, unexpected and yet entirely in tune with what they’d forged their reputation with.
The reaction was phenomenal, with highlights including 20 million streams, a premiere as Annie Mac’s Hottest Record and a run on Radio 1’s A-list and earned alternative radio support and media attention across the globe. In short, Royal Blood are primed to be bigger than ever before. That feat is set to be realised when they release their eagerly anticipated third album ‘Typhoons’ on April 30th via Warner Records.
When Mike Kerr and Ben Thatcher sat down to talk about making a new album, they knew what they wanted to achieve. It involved a conscious return to their roots, back when they had made music that was influenced by Daft Punk, Justice, and Philippe Zdar of Cassius. It also called for a similar back-to-basics approach to what had made their self-titled debut album so thrilling, visceral and original.
“We sort of stumbled on this sound, and it was immediately fun to play,” recalls Kerr. “That’s what sparked the creativity on the new album, the chasing of that feeling. It’s weird, though - if you think back to ‘Figure it Out’, it kind of contains the embryo of this album. We realised that we didn’t have to completely destroy what we’d created so far; we just had to shift it, change it. On paper, it’s a small reinvention. But when you hear it, it sounds so fresh.”
Those traits pulsate throughout the new single and title track. Kerr’s spiralling bass riff casts an hypnotic allure as it grows in intensity, while his vocals switch at will between a raw rock roar and a soulful falsetto. It’s underpinned by Thatcher’s thundering beats, his taut rhythms infused with groove-laden hi-hats.
After setting the tone with ‘Trouble’s Coming’, the album opens in breathless, take-no-prisoners style with the fierce metallic grooves of ‘Who Needs Friends’ hitting an early visceral peak. Royal Blood further reference their fresh array of influences by deploying vocodered vocals on ‘Million & One’ before dynamically switching between the biggest contrasts of their sound with ‘Limbo’. Already a fan favourite having been a regular during the duo’s 2019 shows, ‘Boilermaker’ lives up to its reputation and is more than matched by ‘Mad Visions’, which evokes a hyper-aggressive Prince. It ends with a final surprise in the shape of the stark piano ballad ‘All We Have Is Now’, a vulnerable and revealing reminder to live in the moment.
That song’s unguarded sentiments gives the album a redemptive finale. Whether directly or allusively, the album focuses on exploring the flipside of success that they’ve experienced. It comes from the realisation that success is much more complicated than it seems and that having the time to regain perspective is a precious commodity which becomes ever more elusive. The situation called for reflection and change, which Kerr addressed in Las Vegas. He downed an espresso martini and declared it to be his last drink, and soon discovered that his new-found sobriety would have a positive impact upon his creativity and life as a whole.
That new approach manifested itself in the duo’s decision to produce the majority of ‘Typhoons’ themselves. ‘Boilermaker’ was produced by Queens of the Stone Age frontman Josh Homme, the two bands having first connected when Royal Blood supported them on a huge North American tour. Meanwhile, the multiple Grammy Award winner Paul Epworth produced ‘Who Needs Friends’ and contributed additional production to ‘Trouble’s Coming’.
Tolle News für Fans von Suicide: Das New Yorker-Label Sacred Bones fördert das verschollene Album "Mutator" von Alan Vega zu Tage. Vegas Name ist ein Synonym für ungebremste Kreativität. Von den späten 1950er-Jahren über seine Zeit als Musiker beim legendären Protopunk-Duo Suicide bis zu seinem Tod im Jahr 2016 war Vega ständig am Schaffen (u.a. auch als Maler und Bildhauer). Dieser Prozess führte zwangsläufig zu einer Fülle von Material, das nicht sofort das Licht der Welt erblickte, als es aufgenommen wurde und bis heute im Vega Vault schlummert. Das Mitte der neunziger Jahre in Vegas NYC-Studio aufgenommene Album "Mutator" ist die erste in einer Reihe von anstehenden Veröffentlichungen aus seinem Privatarchiv. "Mutator" wurde mit Vegas langjähriger Partnerin Liz Lamere aufgenommen, die seit Beginn der 1990er-Jahre Keyboards und Gesang zu vielen seiner Aufnahmen beigesteuert hat und heute zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn Dante Vega Lamere den musikalischen Nachlass von Vega verwaltet. 2019 wurde das Album von ihr und Vegas engem Freund und Vertrauten Jared Artaud von The Vacant Lots im Vault entdeckt. Beide erkannten schnell das visionäre Potenzial, das in diesen Bändern steckte. Sie mischten und produzierten das Material, das jetzt erstmals als "Mutator" in Albumlänge vorliegt.
Mit .Maidan?g vero.ffentlicht die da.nische Post-Rock-Band BOUNDARIES am 23.04.2021 ihr Debu.talbum auf Vinyl. Der Longplayer ist ein hemmungsloses Rockalbum u.ber all die Ungestu.mheiten, die wir in uns und um uns herum aktuell erleben. Oder, um es mit den Worten der VISIONS zu sagen: BOUNDARIES sind .Weltschmerz zum Ho.ren?g. Dabei kombinieren die Da.nen das was sie am besten ko.nnen: Post-Rock mit neuen Einflu.ssen. Der Albumtitel .Maidan?g (gesprochen: /m...d..n/) beschreibt dabei eine Fla.che in oder bei einer Stadt, die fu.r o.ffentliche Versammlungen und Proteste genutzt wird, und soll auch musikalisch und inhaltlich genau diese Funktion u.bernehmen. Von aufreibenden Implosionen im Song "Harness" bis hin zur klaustrophobischen Einsamkeit im Track "Indefinite Hours", vermitteln BOUNDARIES eine breite Gefu.hlswelt, die in jedem von uns zu finden ist.
- A1: Willie Dunn - I Pity The Country
- A2: John Angaiak - I'll Rock You To The Rhythm Of The Ocean
- A3: Sugluk - Fall Away
- A4: Sikumiut - Sikumiut
- A5: Willie Thrasher - Spirit Child
- A6: Willy Mitchell - Call Of The Moose
- B1: Lloyd Cheechoo - James Bay
- B2: Alexis Utatnaq - Maqaivvigivalauqtavut
- B3: Brian Davey - Dreams Of Ways
- B4: Morley Loon - N' Doheeno
- B5: Peter Frank - Little Feather
- B6: Ernest Monias - Tormented Soul
- C1: Eric Landry - Out Of The Blue
- C2: David Campbell - Sky Man & The Moon
- C3: Willie Dunn - Son Of The Sun
- C4: Shingoose - Silver River (Poetry By Duke Redbird)
- C5: Willy Mitchell & Desert River Band - Kill'n Your Mind
- D1: Philippe Mckenzie - Mistashipu
- D2: Willie Thrasher - Old Man Carver
- D3: Lloyd Cheechoo - Winds Of Change
- D4: The Chieftones (Canada's All American Band) - I Shouldn't Have Did What I Done (Canada's All American Band)
- D5: Sugluk - I Didn't Know
- D6: Lawrence Martin - I Got My Music
- E1: Gordon Dick - Siwash Rock
- E2: Willy Mitchell & Desert River Band - Birchbark Letter
- E3: William Tagoona - Anaanaga
- E4: Leland Bell - Messenger
- E5: Saddle Lake Drifting Cowboys - Modern Rock
- E6: Willie Thrasher - We Got To Take You Higher
- F1: Sikumiut - Utirumavunga
- F2: Sugluk - Ajuinnarasuarsunga
- F3: John Angaiak - Hey, Hey, Hey Brother
- F4: Groupe Folklorique Montagnais - Tshekuan Mak Tshetutamak
- F5: Willie Dunn - Peruvian Dream (Feat Jerry Saddleback - Part 2)
Deluxe 3LP mit 34 neu gemasterten Tracks und einem 60-seitigen Buch mit ausführlichen Linernotes, Interviews, bisher ungesehenen Archivphotos und den Texten (samt Übersetzung) in einem ,Tip On"-Schuber und drei ,Tip On"-Sleeves. Linernotes von Kevin ,Sipreano" Howes. Bisher fast nicht an die Öffentlichkeit gedrungen, kaum dokumentiert, aber im Kern ungeheuer revolutionär, nehmen die Aufnahmen verschiedenster Gemeinden amerikanischer Ureinwohner endlich in Form von ,Native North America (Vol. 1): Aboriginal Folk, Rock, and Country 1966-1985" den Platz ein, den sie verdienen. Eine Anthologie von Musik, die einst fast ausgestorben, aber nun für alle zu hören, ist ohne Frage eins der ambitioniertesten Projekte in der 12-järhigen Geschichte von Light In The Attic. ,Native Norht America (Vol. 1)" versammelt Musik der eingeborenen Völker Kanadas und der nördlichen USA, die in den turbulenten Jahrzehnten zwischen 1966 und 1985 aufgenommen wurde. Die Musik spiegelt die Zusammenführung globaler Popkultur und die Neuerweckung der eingeborenen Spiritualität und Ausdruckskraft wider. Der größte Teil dieses Materials war über Jahrzehnte lang durch fehlende Distributionskanäle und wenig Präsenz in den Massenmedien in Vergessenheit geraten - bis jetzt! Hier versammelt sich Garage Rock vom Polarkreis aus der Nunavik Region des nördlichen Quebec, melancholischer Yup'ik Folk aus Alaska und flüsternder Country Blues aus dem Wagmatcook First Nation Reservat in Nova Scotia. Man vernimmt Echos von NEIL YOUNG, VELVET UNDERGROUND, LEONARD COHEN, CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL, JOHNNY CASH und anderen in den Songs, die jedoch mit eingeborenem Bewusstsein, Erzählkultur, Poesie, Geschichte und Zeremonie angereichert werden. Die Compilation ist gewidmet dem legendären Métis Singer/Songwriter und Dichter WILLIE DUNN, der auf der Anthologie auftritt, während der Zusammenstellung des Albums jedoch verstarb. ,Native North America (Vol. 1)" ist nur der Anfang; eine Zusammenstellung von Folk, Rock und Country aus den südlichen 48 Staaten der USA und Mexiko wird momentan in der Light In The Attic Goldmine ausgegraben.
- A1: Standchen
- A2: Der Wanderer An Den Mond
- A3: Der Meusensohn
- A4: Heidenroslein
- A5: An Silvia
- A6: Nachtstuck
- A7: Auf Dem Wasser Zu Singen
- B1: Ungarische Melodie
- B2: Des Fischers Liebesgluck
- B3: An Den Mond
- B4: Der Wegweiser
- B5: Der Leiermann
- CD 1: Standchen
- CD 2: Der Wanderer An Den Mond
- CD 3: Der Meusensohn
- CD 4: Heidenroslein
- CD 5: An Silvia
- CD 6: Nachtstuck
- CD 7: Auf Dem Wasser Zu Singen
- CD 8: Ungarische Melodie
- CD 9: Des Fischers Liebesgluck
- CD 10: An Den Mond
- CD 11: Der Wegweiser
- CD 12: Der Leiermann
- 01: Kangundo D Boys - Mpenzi Maggie
- 02: Kyanganga Boys Band - Ivinda Ya Tene
- 03: Nyeri Honey Boys - Ndikwenda Kwanangwo
- 04: Kangundo D Boys - Mbarak Mwinshehe
- 05: Kirurumo Boys - Mwendwa Wama
- 06: Kali Kali Boys - Ungwana Ni Tabia
- 07: Kirurumo Boys - Njeri
- 08: Nyeri Honey Boys - Nowe Wecuka
- 09: Kyanganga Boys Band - Kyalo Kya Sikimu
- 10: Kali Kali Boys - Mchezo Wa Panya
This album is a celebration of benga and rumba music recorded in Nairobi, Kenya in the early 1980s. The five Kenyan groups chosen all feature "Boys" in their band names in one form or another; a common theme in Kenyan music at that time.
The tracks selected were all released as 7" vinyl singles on the Boxer, Lulus and Hit Parade labels, which were all part of Babu Shah's Audio Productions stable. This is the first time they have been released outside of Kenya.
No Wahala Sounds are proud to bring you these lost musical gems and would like to thank Doug Paterson for digital clean up from the original vinyl.
Due for release on 09 April 2021. Interest for airplay from Tom Ravenscroft and Gideon Coe from BBC 6 Music, DJ Ritu from Resonance FM/SOAS Radio, Roger Hill from BBC Merseyside, Steve Barker from BBC Lancashire, and DJ Debbie Golt from Resonance FM.
- A1: Makoto - Spread Love (Feat Pete Simpson)
- A2: Logistics - Jungle Music (Drs & Dynamite Vs Logistics Remix)
- B1: Cyantific - Don't Follow (Feat Diane Charlemagne - Unglued Remix)
- B2: Netsky - Memory Lane (Flava D Remix)
- B3: Danny Byrd - Salute (Feat Mc Gq - Remarc Remix)
- C1: Blame - Hindsight (Dj Marky Remix)
- C2: Kings Of The Rollers - Shella (Feat Chimpo - Halogenix Remix)
- D1: Sonic - Piano Anthem (Spy Remix)
- D2: B-Complex - Beautiful Lies (L-Side Remix)
- D3: Urbandawn - Come Together (Feat Tyson Kelly - Dillinja Remix)
- E1: Voltage - Save Me From Myself (Harriet Jaxxon Remix)
- E2: Metrik - Cadence (Feat Reija Lee - Vip)
- F1: London Elektricity - Build A Better World (Thomas Oliver Remix)
- F2: Skc & Bratwa - Heart Of Love (Loxy & Ink Remix)
- F3: Fred V - Away (Feat Vonne - Kyrist Remix)
- G1: Degs - 4 Days (Grafix Remix)
- G2: Nu Tone - Tides (Feat Lea Lea - Winslow Remix)
- H1: Etherwood - The Time Is Here At Last (Feat Hybrid Minds - Mitekiss Remix)
- H2: Nu Logic - New Technique (Stay-C Remix)
- H3: Phuturistix - Beautiful (Feat Jenna G - A Fruit Remix)
- I1: Hugh Hardie - Tearing Me Apart (Feat Kyan - Bop Vs Subwave Remix)
- I2: Inja Vs Pete Cannon - Blank Pages (Nookie Frequency Alignment Remix)
- J1: Keeno - I Wonder (Feat Ellie Madison - Whiney Remix)
- J2: Landslide - Drum & Bossa (Ray Keith Remix)
- J3: Syncopix - Happy, Happy, Joy, Joy (Euphonique Remix)




















