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Pretty Baby - Layaway Plot LP
  • Late Antique Little Ice Age
  • Heart Failure
  • Sleep Drunk
  • Ghost Teller
  • Hectors Loop
  • Difference Engine
  • 8: 25Pm Greenwich Fucking Mean
  • Gappled And Poisoned
  • Atom Bomb
  • Faraway Lights
  • Pretty Baby Sings To The Mud

On Layaway Plot, Pretty Baby weaves elements from turn of the century Dischord bands, the emotive Richmond punk scene, the cerebral experimental rock of Olympia, and angular post-punk revival. Piercing guitars, frenetic bass and chaotic drums pulse under layered unsettling synth pads and desperate, throaty vocals. At their apex, distorted walls of sound finally crash and from the dust emerge plaintive and melancholy instrumental sections.The resulting sound pays homage to the progenitors of post-hardcore while resisting the traps of nostalgia. Layaway Plot finds the band vulnerable, angry, sardonic, and at times defeated. But never without hope. Now fully realized, Pretty Baby is a band equally at home in art galleries, basements, and punk clubs alike.

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32,14
UFO - The Wild, The Willing & The Innocent LP
  • Chains Chains
  • Long Gone
  • The Wild, The Willing And The Innocent
  • It's Killing Me
  • Makin' Moves
  • Lonely Heart
  • Couldn't Get It Right
  • Profession Of Violence
  • Long Gone
  • Chains Chains
  • Lonely Heart
  • Cherry
  • Mystery Train
  • Only You Can Rock Me
  • Too Hot To Handle
  • Lights Out
  • Rock Bottom
  • Doctor Doctor
  • Shoot Shoot

Newly remastered from the original tape transfers, the album now sounds more dynamic and detailed than ever, reaffirming its place as one of UFO's most accomplished works. This deluxe edition also includes a brand-new mix of the previously unreleased Live at the Hammersmith Odeon, recorded on 29th January 1981, by Brian Kehew, offering an electrifying snapshot of UFO's energy on stage. Original 7" edits of the two singles released with this album are included as well as an alternative mix of album standout "It's Killing Me". The set is rounded out with newly written liner notes by Michael Hann, featuring fresh interviews with Phil Mogg and Andy Parker, alongside a collection of previously unseen photographs from the era -- making it an essential addition for fans and collectors alike.

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40,13
FELICIA ATKINSON & CHRISTINA VANTZOU - REFLECTIONS VOL. 3: WATER POEMS

FELICIA ATKINSON & CHRISTINA VANTZOU

REFLECTIONS VOL. 3: WATER POEMS

12inchRVNGNL120
RVNG International
10.04.2026

Auf ,Reflections Vol. 3: Water Poems" bringen Félicia Atkinson und Christina Vantzou ihre Freundschaft und ihre atmosphärische Kunstfertigkeit in einem feierlichen Fokus zusammen. Gesprochene Worte und orchestrale Fantasie fließen wie Nebenflüsse in einen einheitlichen Strom und ergeben eine Sammlung traumhafter Lieder und Klanglandschaften, die im Meer, im Himmel und in den Steinen verankert sind. Mit elektroakustischen Instrumenten, Gesang und Umgebungsgeräuschen lädt Water Poems die Zuhörer in einen unbewussten Raum ein, irgendwo zwischen alltäglicher Intimität und dem Geheimnis des Ozeans, aus dem alles Leben entsteht. Atkinson und Vantzou haben sich 2009 kennengelernt und seitdem immer mal wieder zusammengearbeitet, aber ein Konzert 2019 in der Philharmonie in Paris hat dieses Projekt richtig in Gang gebracht. Da beide jetzt an der Küste leben (Félicia am Ärmelkanal, Christina am Mittelmeer), wurde das Meer natürlich zu ihrer Muse. ,Das Meer wurde nicht als monolithische Postkarte betrachtet", erklärt Atkinson, ,sondern eher als eine Person an sich; eine Energie, ein Geheimnis, ein komplexer Charakter, dem wir als Menschen, die am Meer leben, jeden Tag begegnen." Im Dialog mit dem Land und der Küste nahmen ihre Sprache und ihre Klänge einen sakramentalen Charakter an. ,Ein feierliches Gefühl, ein Gefühl des Dienens, zieht sich tief durch dieses Album", bemerkt Vantzou, ,ich habe das schon einmal gespürt, aber hier, in der Zusammenarbeit mit Félicia, ist es stärker." Stimme, Atem und wässrige Texturen prägen den Ton des maritimen Mysteriums von Water Poems. Neu in Vantzous Praxis und seit langem ein prägendes Merkmal von Atkinsons Werk, gewinnen ihre gesprochenen Worte hier an relationaler Intimität, indem sie sich gegenseitig und die Uferpromenade ansprechen. Die Texte wurden über zwei Jahre hinweg gemeinsam zusammengestellt. Mit radikaler Unschuld lenken sie das Bewusstsein auf die verborgene Auftriebskraft und die unbewussten Strömungen, die durch das Leben fließen: ,Wie kann ein Boot schwimmen? Wie kann ein Flugzeug fliegen? Wie kann ein Körper schwimmen? Wie kann ein Mensch träumen?" Was mit nah aufgenommenen Stimmen und Feldaufnahmen begann, wurde um Synthesizer, Gongs und Metallophone, Klavier, Vibraphon, Rhodes, Gitarren und Mellotron erweitert. Das Gezeitenklavier des Eröffnungstracks ,Film Still / The Sea" zieht uns in die unbewussten Gewässer des Albums. Enthalten sind Feldaufnahmen, die Vantzou in Delphi in der Nähe des legendären Orakels von Pythia aufgenommen hat - ihr griechisches Erbe verleiht diesem Ort der Vorfahren eine zusätzliche Dimension. Dieser Track und ,Water Poems" als Ganzes sind Ausdruck unseres geologischen Erbes und rufen zum Schutz der Küsten und zu einer Vertiefung unserer Beziehung zu unseren Küsten auf. Ein Teil der Einnahmen aus dem Album geht an Arion, ein gemeinnütziges Naturschutzprogramm für das griechische Mittelmeer. Der langjährige Freund und Mitstreiter John Also Bennett hat bei ,Scorpio Purple Skies", dem kosmischen Finale des Albums, mit E-Gitarre, Lap-Steel-Gitarre und Gesang mitgewirkt. Diese üppige Instrumentierung passt super zu den Science-Fiction-Visionen und der feierlichen Atmosphäre des Albums. Water Poems wurde in The Old Carpet Factory, einem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert auf der griechischen Insel Hydra, in der Villa Medici aus dem 16. Jahrhundert in Rom und in Les Dunes, Atkinsons Heimstudio in der Normandie, aufgenommen. Mehr als das historische Prestige dieser Orte war es die spürbare Geschichte ihrer Landschaft, die die Musik geprägt hat. Atkinson sagt, dass sie sich zu ,Orten mit seltsamer Anziehungskraft" hingezogen fühlten. In der Villa Medici ,haben Steine und Mineralien das gesprochene Wort beeinflusst", bemerkt sie. ,Wir beide legen Wert auf Gefühl, Atmosphäre und Klang", fügt Vantzou hinzu, ,was er hervorruft und was er bewirkt. In unserem Fall konzentrieren wir uns auf die grundlegenden Elemente: Wasser, Luft, Fels, Kosmos - allesamt lebenswichtig.» Von der Insel Kreta aus arbeitete Vantzou den finalen Mix fertig und tauschte dabei Dateien mit Atkinson aus. Immer noch mit der Küste verbunden, verlief der Mixing-Prozess geduldig und wurde von wichtigen Pausen geprägt. Water Poems spiegelt wider, was die Meeresbiologin Rachel Carson uns in Erinnerung ruft: ,Am Rande des Meeres zu stehen bedeutet, Wissen über Dinge zu haben, die so nahezu ewig sind, wie es das irdische Leben nur sein kann." Es zelebriert rituell dieses ozeanische Gefühl als wichtige Quelle der Gelassenheit und Intelligenz. In einer Welt, die von hitzigen Meinungen und ökologischer Vernachlässigung geprägt ist, lenkt Water Poems unsere Aufmerksamkeit auf ,die Quellen der Quellen". Damit schafft es Raum, um uns wieder mit unseren elementaren, animalischen Instinkten zu verbinden und uns auf tiefere Strömungen einzustimmen. Water Poems von Félicia Atkinson und Christina Vantzou ist der dritte Band von Reflections, einer Reihe zeitgenössischer Kollaborationen von RVNG Intl..

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22,27
Chlär - The Architects of Shadows LP 2x12"

2026 Repress

The Architects of Shadows explores the volatile undercurrents shaping today's polarized world, where extremes on all sides vie for influence and control. Against a backdrop of rising nationalism, digital echo chambers, and deepening distrust, each track captures a stage in the gradual radicalization of society. Through dark, immersive soundscapes, the album delves into how unseen architects exploit fear, amplify division, and pull the strings of public sentiment, leading society toward ideological extremes. The Architects of Shadows invites listeners to confront the forces behind the fracturing of Western societies in an era marked by profound political and cultural polarization.

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27,31
Fantastic Twins - Speicher 139

“It’s been on my wishlist for a while that the incredibly talented Julienne Dessagne does a techno EP for us,” Michael Mayer says. You can hear why, straight up, on Speicher 139, as Dessagne’s project Fantastic Twins is finally let loose on Kompakt’s storied series. The key words: psychedelic acid trax. “False Index” is peeled back to core: a fearsome rhythm, with an endlessly helixing synth pattern twisting around your skull, crinkling like cellophane and warping like burnt plastic, while Dessagne’s Sprechstimme floats above everything – detached but effortlessly perceptive. “New Systems” is a new kind of Europe Endless – hypnotic and lush, its deep drones pinpricked by sonar bleep. “Uninhibited” is catchy in a way that only Dessagne can make possible, its vocal tattoo burnt into your mind as it echoes through massive architectures, tones dropping from scaffold and splashing at your feet as glitch-work burrows its way up through the floor, directly into your earholes. Uninhibited? Everything here’s simultaneously under control, all under the watchful, guiding eye of Dessagne, and playfully, wildly out of control, little arrangements of phenomena let loose to build new worlds. Organised chaos, and chaotic organisation.

„Es stand schon seit einiger Zeit auf meiner Wunschliste, dass die unglaublich talentierte Julienne Dessagne eine Techno-EP für uns produziert“, sagt Michael Mayer. Auf Speicher 139 kann man sofort hören, warum, denn Dessagnes Projekt Fantastic Twins erscheint endlich in der legendären Serie von Kompakt. Die Schlüsselwörter: psychedelische Acid-Trax. „False Index“ ist auf das Wesentliche reduziert: ein furchteinflößender Rhythmus mit einem sich endlos windenden Synth-Pattern, das sich um den Schädel dreht, wie Zellophan knistert und sich wie verbranntes Plastik verzieht, während Dessagnes Sprechstimme über allem schwebt – distanziert, aber mühelos wahrnehmbar. „New Systems“ ist eine neue Art von Europa Endlos – hypnotisch und üppig, seine tiefen Drones von Sonar-Pieptönen durchbrochen. „Uninhibited“ ist eingängig auf eine Weise, wie es nur Dessagne möglich macht, ihre Stimme brennt sich in dein Gedächtnis ein, während sie durch massive Architekturen hallt, Töne fallen vom Gerüst und spritzen an deinen Füßen, während sich Glitch-Work seinen Weg durch den Boden bahnt, direkt in deine Ohren. Hemmungslos? Hier ist alles gleichzeitig unter Kontrolle, alles unter dem wachsamen, leitenden Blick von Dessagne, und spielerisch, wild außer Kontrolle, lassen sich kleine Arrangements von Phänomenen los, um neue Welten zu erschaffen. Organisiertes Chaos und chaotische Organisation.

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11,72
Katz Mulk - All the mess (TAPE)

Katz Mulk's ''All the mess'' is a collection of songs about playing and play-work, recorded between 2023-25 in Glasgow and Tokyo. Developed from performances across the UK and during a residency at Xevarion Institute in Hong Kong, with dancers, costume design by Mary Hurrell, and mobile speaker design by Chris Ball. Slithering breath, crackling synths, dented gongs, and dub loops pull songs into unexpected, unsettling patterns, like being a kid again but with more electronics.

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15,55
UVITA, Twiins - Traffik

UVITA, Twiins

Traffik

12inchY026
ICONYC
04.05.2026

ICONYC steps into new territory with Traffk, a spellbinding EP from UVITA, Twiins, and Motip White. Built around two deeply immersive compositions, Traffik operates as a threshold rather than a destination — a carefully measured passage into unfamiliar territory where tension is curated, expectations are subverted, and every detail feels deliberately withheld until the right moment.

At the center lies the title track, “Traffik,” a commanding convergence of three distinct creative voices distilled into a singular, unsettling vision. Suspended between austere minimalism and intricate design, the piece unfolds with a forceful rhythmic backbone that plunges into subterranean depths. Twisting brass motifs flicker and bend like fractured light across polished surfaces, creating an atmosphere that is both tactile and elusive. As the groove locks into a hypnotic oscillation, a spectral vocal presence emerges, injecting a sense of weight and foreboding before the track fractures inward, collapsing into a violent release that ejects us from its vortex with uncompromising intensity.

On our B-side, UVITA and Twiins reconvene for “Lucy Tried For It,” a continuation that trades overt drama for a slow-burning psychological pull. Anchored by a prowling low-frequency current and a relentless percussive drive, the track draws us deeper through carefully placed sonic detonations that expand its spatial dimension. Gradually, malfunctioning mechanical textures and distant, almost feral cries seep into the framework, setting the stage for an introspective spoken-word moment that nudges the piece further into the subconscious. As fragmented melodic elements begin to surface, “Lucy Tried For It” reaches a moment of suspended reflection before surging forward once more, closing the EP on an emotionally charged and resolute note.

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18,07
MUNA - DANCING ON THE WALL
  • It Gets So Hot
  • Dancing On The Wall
  • Eastside Girls
  • Wannabeher
  • On Call
  • So What
  • Party's Over
  • Big Stick
  • Mary Jane
  • Girl's Girl
  • Unless
  • Why Do I Get A Good Feeling
  • Buzzkiller
également disponible

CLEAR RED VINYL[23,49 €]


Die Reise von MUNA war schon immer davon geprägt, Raum für die komplexen, chaotischen und ekstatischen Realitäten des Lebens zu schaffen, und mit ihrem vierten Album "Dancing On The Wall" sind sie so prägnant, düster und mitreißend wie nie zuvor. Ausgehend von den funkelnden, mit Konfetti übersäten Höhen ihres selbstbetitelten Albums aus dem Jahr 2022 kanalisieren sie nun die ängstliche, unsichere Energie des Lebens in einem Los Angeles, das von politischen Spannungen, Umweltzerstörung und dem stillen Druck der Prekarität der Millennials geprägt ist. Das Ergebnis ist ein Album, das sich sowohl intim als auch spektakulär anfühlt, eine Popwelt, die mit Biss, Witz und emotionaler Resonanz aufgebaut ist, ein Soundtrack für Herzen, die gleichzeitig in Flammen stehen und das Chaos um sie herum beobachten. Auf dem gesamten Album erkundet MUNA Sehnsucht, Intimität und Verbundenheit vor dem Hintergrund einer Welt im Wandel. Es gibt eine stille Auseinandersetzung damit, wie man weiterleben, lieben und sich gegenseitig erreichen kann, während man Zeuge politischer Brutalität und systemischer Gewalt wird, und wie Freude ohne Verleugnung überleben kann. Tracks wie "Wannabeher" fangen den schwindelerregenden Nervenkitzel ein, sich vollständig in die Fantasie eines anderen zu begeben, während "Why Do I Get A Good Feeling" noch lange nach dem Ende des Beats nachhallt, eine Meditation über flüchtige Freude und ausgesetzte Möglichkeiten. Das Album schließt mit "Buzzkiller", einer schonungslosen Auseinandersetzung mit Sehnsüchten und ihren Folgen, dem Schmerz, etwas erreicht zu haben, nur um festzustellen, dass neue Fragen, Zweifel und Sehnsüchte zurückbleiben. "Dancing On The Wall" wurde von Naomi McPherson produziert, wobei ihre charakteristische Liebe zum Detail mühelos mit der ausgefeilten Pop-Technik ihrer Bandkollegin Josette Maskin hinter den Kulissen verschmilzt, um lebendige, atmende Welten für die prägnanten Texte und die unverwechselbare Stimme der Leadsängerin Katie Gavin zu schaffen. "Dancing On The Wall" verbindet euphorische Klanglandschaften mit prägnanten, menschlichen Geschichten. Das Album spiegelt einen intensiven, selbstgesteuerten kreativen Prozess wider, der von Instinkt, Vertrauen und vollständiger künstlerischer Kontrolle geprägt ist. Es wirkt lebendig, eindringlich und filmisch und spiegelt eine Generation wider, die sich durch Unsicherheit navigiert und sich dennoch nicht von ihrer Freude abbringen lässt. Mit diesem Album beweisen MUNA erneut, dass Pop gewagt, intim und sozialbewusst zugleich sein kann: ein Album, das nicht nur den Moment einfängt, sondern ihn zu einer Welt destilliert, in der man leben möchte.

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22,27
MUNA - DANCING ON THE WALL

MUNA

DANCING ON THE WALL

12inchSADLPC128
SADDEST FACTORY
08.05.2026

Die Reise von MUNA war schon immer davon geprägt, Raum für die komplexen, chaotischen und ekstatischen Realitäten des Lebens zu schaffen, und mit ihrem vierten Album "Dancing On The Wall" sind sie so prägnant, düster und mitreißend wie nie zuvor. Ausgehend von den funkelnden, mit Konfetti übersäten Höhen ihres selbstbetitelten Albums aus dem Jahr 2022 kanalisieren sie nun die ängstliche, unsichere Energie des Lebens in einem Los Angeles, das von politischen Spannungen, Umweltzerstörung und dem stillen Druck der Prekarität der Millennials geprägt ist. Das Ergebnis ist ein Album, das sich sowohl intim als auch spektakulär anfühlt, eine Popwelt, die mit Biss, Witz und emotionaler Resonanz aufgebaut ist, ein Soundtrack für Herzen, die gleichzeitig in Flammen stehen und das Chaos um sie herum beobachten. Auf dem gesamten Album erkundet MUNA Sehnsucht, Intimität und Verbundenheit vor dem Hintergrund einer Welt im Wandel. Es gibt eine stille Auseinandersetzung damit, wie man weiterleben, lieben und sich gegenseitig erreichen kann, während man Zeuge politischer Brutalität und systemischer Gewalt wird, und wie Freude ohne Verleugnung überleben kann. Tracks wie "Wannabeher" fangen den schwindelerregenden Nervenkitzel ein, sich vollständig in die Fantasie eines anderen zu begeben, während "Why Do I Get A Good Feeling" noch lange nach dem Ende des Beats nachhallt, eine Meditation über flüchtige Freude und ausgesetzte Möglichkeiten. Das Album schließt mit "Buzzkiller", einer schonungslosen Auseinandersetzung mit Sehnsüchten und ihren Folgen, dem Schmerz, etwas erreicht zu haben, nur um festzustellen, dass neue Fragen, Zweifel und Sehnsüchte zurückbleiben. "Dancing On The Wall" wurde von Naomi McPherson produziert, wobei ihre charakteristische Liebe zum Detail mühelos mit der ausgefeilten Pop-Technik ihrer Bandkollegin Josette Maskin hinter den Kulissen verschmilzt, um lebendige, atmende Welten für die prägnanten Texte und die unverwechselbare Stimme der Leadsängerin Katie Gavin zu schaffen. "Dancing On The Wall" verbindet euphorische Klanglandschaften mit prägnanten, menschlichen Geschichten. Das Album spiegelt einen intensiven, selbstgesteuerten kreativen Prozess wider, der von Instinkt, Vertrauen und vollständiger künstlerischer Kontrolle geprägt ist. Es wirkt lebendig, eindringlich und filmisch und spiegelt eine Generation wider, die sich durch Unsicherheit navigiert und sich dennoch nicht von ihrer Freude abbringen lässt. Mit diesem Album beweisen MUNA erneut, dass Pop gewagt, intim und sozialbewusst zugleich sein kann: ein Album, das nicht nur den Moment einfängt, sondern ihn zu einer Welt destilliert, in der man leben möchte.

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23,49
Mark Templeton - Standing On A Hummingbird

Mark Templeton

Standing On A Hummingbird

12inchKEPLARREV23LP
Keplar
08.05.2026

Originally released on Ezekiel Honig's Anticipate label in 2007, Standing on a Hummingbird is the debut album by Canadian sound artist Mark Templeton, now appearing for the first time on vinyl, newly remastered by Giuseppe Ielasi and cut by LUPO. Working at the intersection of post-glitch, electroacoustic ambient, and textural minimalism, Templeton composes through restraint and erosion, building patient and richly tactile pieces primarily from acoustic sources - fingerpicked guitar, plaintive banjo, muted accordion tones - subjected to careful processes of granulation, filtering, and environmental masking. These gestures never overwhelm the source material; instead, they wonderfully destabilize it. Melodies appear briefly, only to dissolve into dense atmospheres of field recordings: distant streets, birds, water, air. Sounds hover, vibrate, and vanish, much like the wing beating latent in the album’s title.

Tracks such as “Pattern For a Pillow” and “Amidst Things Uncontrolled” articulate this approach with particular clarity, setting languid acoustic figures against churning granular backdrops that feel at once sheltering and unstable. Elsewhere, moments of fragile clarity - fluttering guitar lines, reedy accordion tones - briefly break the surface before being absorbed back into the field.

Heard today, the record offers a clarion, almost spartan strain of textural ambient music: intricate yet unforced, shaped by human touch rather than automated excess. Its refusal of spectacle feels especially vital in a landscape saturated with maximalist digitalia - a reminder that electronic music’s most enduring gestures often occur where sound is allowed to tremble and hold itself just long enough to be felt before disappearing once again. (Alex Cobb, 2026)

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23,49
PUNCH - PUNCH

PUNCH

PUNCH

12inchAGRLP27
Ancient Grease Records
08.05.2026
  • 1: Deathhead
  • 2: Devil's Candy
  • 3: Nazarene
  • 4: Signed D.c
  • 5: Times Ago
  • 6: Come Into My House
  • 7: Mean Town Blues

Punch, gegründet 1969 in Long Island, war eine ambitionierte Hardrock-Band, die mit voller Wucht spielte. Die Band, bestehend aus Dave Stein (Gesang), Ray Kusnier (Gitarre), Tony Giustra (Bass) und Pete Tudda (Schlagzeug), hatte einen Sound, der von Kritikern als ,härter als Hardrock" und ,lauter als laut" beschrieben wurde. Die Musik von Punch hat eine unerbittliche Energie, die durch klagende Gitarrenriffs und einen Gesang, der sich erst schlängelt und dann knurrt, vorangetrieben wird. Während ihrer kurzen dreijährigen Karriere stand Punch mit Illinois Speed Press aus Chicago und Elephant's Memory aus New York auf der Bühne. Sie machten sich schnell einen Namen in der Clubszene von New York, am meisten begeistert war das Publikum aber in Montreal, wo ihre kraftvollen Auftritte echt gut ankamen. Die Band nutzte riesige Lautsprecherhörner, um die Wände zum Wackeln zu bringen, und füllte den Raum mit nur drei Instrumenten, eine Technik, die auch Led Zeppelin und Mountain nutzten. Obwohl Punch nur bis 1972 existierte, wird die Musik der Band mit der Zeit immer lauter und findet eine neue Generation von Fans. Ihr kompromissloser Ansatz hat auch heute noch die gleiche Kraft und erinnert uns daran, wie roher Hardrock klang, bevor Mitte der 1970er Jahre ein ausgefeilterer Sound die Oberhand gewann.

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31,05
CHINESE AMERICAN BEAR - DIM SUM & THEN SOME
  • 1: Intro
  • 2: All The People
  • 3: No No Yeah Yeah
  • 4: I Wanna Go Home
  • 5: Turn Up The Radio
  • 6: Dance Dance Dance
  • 7: Chant (Namo Amituofo)
  • 8: Mama
  • 9: Lovely Day
  • 10: Land Of Fun
  • 11: Forever Lover
  • 12: Chinese American Bear Anthem

Die chinesisch-amerikanische Band Bear kehrt 2026 mit ihrem dritten Album ,Dim Sum & Then Some" zurück, das im Mai 2026 beim britischen Kultlabel Moshi Moshi erscheint. ,Dim Sum & Then Some entstand am Tag nach der Fertigstellung unseres Albums Wah!!! aus dem Jahr 2024. Wir hatten viel Freude und waren noch immer sehr inspiriert. Das Album beschäftigt sich mit Themen, die uns am Herzen liegen - Essen, kleine Freuden, unbeschwerter Spaß, China, Liebe, Hymnen und Märchen. Es ist eine Collage unseres Lebens, destilliert zu Positivität und Unbeschwertheit." Sie werden oft so beschrieben, als hätten The Flaming Lips, Dusty Springfield und The Beach Boys ein Kind mit Care Bear gezeugt. Das Album ist voller Humor, Groove, Skurrilität und Niedlichkeit, mit melodisch reichhaltiger Instrumentierung, einem Hauch von Psychedelia, einer Prise Funk und vielen Texten darüber, sich den Bauch mit Essen zu füllen.

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22,27
Kasper Bjørke Quartet - Passages in Time LP

Passages in Time, the third album from Kasper Bjørke Quartet, traces the contours of a blend of spiritual jazz reverence and the calming grandeur of '80s ambient. Inspired by Christopher Nolan's observation that "time is the most fundamental part of our human experience," the compositions are approached as fragments of time and memory. Meditations on the elusive nature of time form the heart of the work, merging freeform jazz improvisations with cyclical synthesizer patterns that mirror its quiet undulations.
Dreamy synths intertwine with guitar, harp, trumpet, flugelhorn, saxophone, and flute, creating a spacious environment for contemplation. The music invites reflection on the choices that shape our lives and the lives of those closest to us, and on the quiet weight of our priorities within the brief span we call life on this planet. Each passage unfolds as a fleeting moment suspended in time. The subtitles hint at fragments from someone's diary, tender observations of love, parenthood, and connection. Together, the passages form a musical memoir of sorts, where memory and emotion are gently woven into the compositions.
Passages in Time does not impose structure or meaning, it reflects them, offering an open space as the instruments drift in and out of focus, tracing time's subtle rhythms and inviting the listener to infuse their own memories and meaning into these passages.
The album also marks a transformation for the Quartet project itself. Langstrakt (Claus Noreen), part of the original ensemble, continues to operate the synthesizers alongside Bjørke, while the wider constellation of contributing musicians has evolved. Strings and piano give way to flute and saxophone by Oilly Wallace, guitars by Danish ambient composer Anna Roemer, trumpet and flugelhorn by Malthe Kaptain, and cascading orchestral harp by Katie Buckley, principal harpist with the Icelandic Symphony Orchestra.
The cover painting is by American artist Marcus Leslie Singleton, courtesy of V1 Gallery, and reflects the meditative and timeless atmosphere of the music.
Passages in Time is released on Bjørke's own imprint, Sensitive Records, following the two previous Quartet albums released on Kompakt Records: The Fifty Eleven Project (2018), a debut that introduced Bjørke's ambient and neoclassical explorations, and Mother (2022), which expanded the ensemble's sound with emotive choir compositions and guest appearance by Sofie Birch (Unsound / Stroom). Together, these three albums trace a journey of artistic growth, from introspective experimentation to a fully realized, contemplative expression of time, memory, and human connection.

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20,97
BLACKWATER HOLYLIGHT - NOT HERE NOT GONE
  • 1: How Will You Feel
  • 2: Involuntary Haze
  • 3: Bodies
  • 4: Heavy, Why?
  • 5: Giraffe
  • 6: Spades
  • 7: Void To Be
  • 8: Fade
  • 9: Mourning After
  • 10: Poppyfields

Als Blackwater Holylight vor drei Jahren ihre Heimatstadt Portland, Oregon, verließen, war es ihr Ziel, der Tristesse des pazifischen Nordwestens und dem beruhigenden Komfort des Vertrauten zu entfliehen. Mit dem Ziel, das sonnigere Klima von Los Angeles zu genießen, fand sich die Band nicht nur in einer wärmeren Umgebung wieder, sondern auch in einer völlig neuen Landschaft - einer ohne Arbeitsplätze, langjährige Freundeskreise und die bequeme Zuflucht alter Gewohnheiten. Und genau hier, unbelastet von der Zufriedenheit der Sicherheit, begann Blackwater Holylight fleißig an ihrem vierten Album ,Not Here Not Gone" zu arbeiten. Wie schon ihre früheren Werke beschäftigt sich ,Not Here Not Gone" mit der Dualität von Licht und Dunkelheit - bedrohliche Riffs bilden das Fundament für betörende Melodien, dichte Wände aus Shoegaze-Gitarren paaren sich mit luftig-leichten Synthesizern, und schwere Themen werden durch sirenenhafte Gesänge vermittelt. Im Laufe des Albums verspürt der Zuhörer mal ein Gefühl der Stärke, mal ein Gefühl der Verletzlichkeit. Wie Schlagzeugerin Eliese Dorsay es beschreibt: ,In einigen Songs sind wir die Raubtiere, in anderen die Beute." Die Gegenüberstellung von Selbstvertrauen und Unsicherheit ist nirgendwo so deutlich zu spüren wie bei einer lebensverändernden Entscheidung, was vielleicht erklärt, warum der Umzug der Band ihr Studium der Kontraste auf ,Not Here Not Gone" zu neuen Höhenflügen intensiviert hat . ,Not Here Not Gone" wurde im Sonic Ranch außerhalb von El Paso, Texas, von Sonny Diperri (Narrow Head, DIIV, Emma Ruth Rundle) aufgenommen, wodurch die Band erneut ihre Komfortzone verlassen und sich an einem Ort isolieren konnte, an dem sie sich ausschließlich auf ihre Kunst konzentrieren konnte. Das Ergebnis ist das Kronjuwel von Blackwater Holylights Diskografie - eine reichhaltige und eindringliche Studie in tonalen Hell-Dunkel-Kontrasten, in der das Licht seinen Weg aus den Schatten findet.

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23,49
H.E.I.M. Elektronik & MAS 2008 - Electronic Corporation 1998–2006

Mannequin Records presents Electronic Corporation 1998–2006, a compilation bringing together rare and long unavailable recordings by the German electronic projects H.E.I.M. Elektronik and MAS 2008.

Active around the turn of the millennium, both projects share the involvement of producer Ive Müller while developing distinct collaborations and approaches to electronic music. H.E.I.M. Elektronik was founded in 1996 by Holger Erlenwein and Ive Müller (after the two artists split in 1999, Müller continued using the name), while MAS 2008 is the project of Ive Müller together with René Kirchner. Though separate entities, the two projects explored a similar sonic territory: stripped-down electro, minimal electronics and machine-driven body music shaped by analog hardware and a raw DIY production ethos.

The roots of Müller’s work go back to the final years of the DDR. As a teenager he worked as a licensed DJ — officially known as a “Schallplattenunterhalter” — operating a travelling disco across Saxony. With limited access to official Western releases, music circulated through cassette recordings taped from West German radio stations such as RIAS Berlin, NDR2 and Bayern3. Together with friends he travelled between youth clubs and discos around Leipzig with a “rolling discotheque”: a Russian Wolga pulling a trailer loaded with Electro-Voice sound systems sourced through the black market.

At the turn of the 2000s this background in underground electronic culture resurfaced in a series of recordings rooted in electro, EBM and minimal machine music. The tracks collected on Electronic Corporation 2000–2002 capture this moment: cold sequences, driving rhythms and stark synthetic textures produced with a direct and uncompromising approach.

Compiled and remastered by Rude 66 from the original sources, Electronic Corporation 2000–2002 documents a small but fascinating chapter of German underground electronics from the early digital era.

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22,65
Chet Faker - A Love for Strangers LP

Chet Faker

A Love for Strangers LP

12inch64177051
BMG
08.05.2026
  • 1: Over You
  • 2100: 0 Ways
  • 3: Far Side Of The Moon
  • 4: This Time For Sure
  • 5: Can You Swim?
  • 6: Remember Me
  • 7: Inefficient Love
  • 8: Angels Dolphins 1:11
  • 9: The Thing About Nothing (Feat. Alex Vs Alex)
  • 10: Oh No No No
  • 11: A Level Of Light
  • 12: Just My Hallelujah
également disponible

Forest Green Vinyl[32,35 €]


„A Love for Strangers“ ist eine völlige Neuerfindung für Nick Murphy. Sein erstes Album als Chet Faker
seit vier Jahren erweitert seinen etablierten Sound in aufregende neue Richtungen. Mit mondbeschienenen
Saxophonen, die an legendäre Acts wie Prefab Sprout und The Blue Nile erinnern, sowie dem üppigen,
Breakbeat-lastigen Pop von David Grays Klassiker „White Ladder“. In diesen zwölf Songs sinniert Murphy
über Liebeskummer und Unsicherheit im großen Maßstab – er stellt Fragen darüber, wie wir miteinander
umgehen, untersucht, wie wir dabei scheitern, und vermittelt das notwendige Gefühl der Hoffnung, wenn
es darum geht, unsere Beziehungen zur Welt um uns herum zu reparieren.

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26,47
Los Angeles Philharmonic, Zubin Mehta - Varèse: Arcana; Intégrales; Ionisation [Decca Pure Analogue]

Los Angeles Philharmonic, Zubin Mehta

Varèse: Arcana; Intégrales; Ionisation [Decca Pure Analogue]

12inch4871605
Decca Records
08.05.2026

Zubin Mehtas klanglich spektakuläres Album mit Orchesterwerken von Edgar Varèse aus dem Jahr 1971,
aufgenommen mit dem Los Angeles Philharmonic, wurde von Gramophone für sein „virtuoses Spiel“ und
seine „vorbildliche Aufnahme“ gelobt. Mehta wird dieses Jahr 90 Jahre alt, und diese Aufnahme – mit
ihrem beeindruckenden Artwork – erinnert uns an Mehta in seiner besten Zeit, dynamisch und mit jugendlichem Verve, als er, auch wegen der atemberaubenden Aufnahmen, die Decca in LA produziert hat,
die internationale Bühne eroberte.
Die neue audiophile Vinyl-Reihe DECCA PURE ANALOGUE präsentiert legendäre Aufnahmen aus den
Archiven von Decca und Philips in einer völlig neuen Klangqualität. Die renommierten Emil Berliner Studios haben diese in 100 % analoger Qualität (AAA) mit speziell für diese Reihe entwickelten Technologien
neu gemastert.
Jede Veröffentlichung der Serie wird auf 180 g schweren Virgin-Vinyl-Schallplatten gepresst und in einer
luxuriösen Gatefold-Edition präsentiert, mit Original-Artwork und Liner Notes, zusätzlichen Fotos und
Faksimiles der Bandboxen und Aufnahmedokumentation. Darüber hinaus enthält jede handnummerierte
Limited Edition neue Liner Notes, in denen die Geschichte der Aufnahme sowie der technische Prozess der
Neu-Veröffentlichung detailliert beschrieben werden.

pré-commande08.05.2026

il devrait être publié sur 08.05.2026

48,70
1816 - WE WILL SURVIVE THIS
  • 1: Light
  • 2: Valley Of The Shadow
  • 3: Captive Portal
  • 4: By The Window
  • 5: Hurt Me
  • 6: Water The Flowers
  • 7: Surrounded
  • 8: Hvorfor Late Som

Mit "We Will Survive This" veröffentlichen 1816 ein Album, das seine Kraft aus Verletzlichkeit, Beharrlichkeit und leiser Zuversicht schöpft. Die Band - bestehend aus der Sängerin Wenche Losnegard, dem Bassisten und Hauptkomponisten Audun Ellingsen, Cellisten Gregor Riddell und Schlagzeuger Erik Nylander - knüpft an ihr gefeiertes Debüt an und vertieft die charakteristische Verbindung aus Kammermusik, Jazz und alternativer Pop-Sensibilität. Der Name 1816 verweist auf "das Jahr ohne Sommer" - ein historisches Sinnbild für Umbruch, Erschütterung und Überleben. Vor diesem Hintergrund erforscht das Album Themen wie Unsicherheit, Entbehrung und die fragile Hoffnung in Zeiten, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheint. Die Musik reflektiert diese Stimmungen, ohne sie direkt zu kommentieren: stille Passagen treffen auf dynamische Ausbrüche, offene Formen auf dichte Klangszenen. Die Texte bewegen sich zwischen persönlicher Introspektion und alltäglicher Lebensnähe; literarische Anklänge - von Byron bis Dolly Parton - verleihen ihnen zusätzliche Tiefe. Gäste erweitern den Klangraum behutsam, ohne den unverwechselbaren Stil der Band zu überlagern. "We Will Survive This" ist ein berührendes, bewusstes Album über das Annehmen von Grenzen - und den Mut, dennoch aufzustehen.

pré-commande08.05.2026

il devrait être publié sur 08.05.2026

23,49
pdqb - Future Traumatic Stress Disorder

pdqb is an entity without a fixed form, moving through multiple timelines at once, performing in all of them simultaneously.

Every tone on this record was sampled somewhere else: in collapsed futures, unfinished pasts, and inside stress loops that never resolved. The tracks are not composed - they are retrieved, stitched together from moments that already happened and moments that haven't happened yet.

The music is unstable, dependent on who listens, and in which dimension, the tracks re-arrange themselves, revealing different harmonics, different fears, different exits. No two listeners hear the same, even if they play it at the same time.

The überskilled Detroit remixers provide a solution for Earthbound listeners - those unable to time-travel or shapeshift: By filtering pdqb's multidimensional signal through machine discipline, they force a temporary alignment - a version of a track that sounds the same to most listeners. Only then does collective rhythm become possible, a shared timeline where bodies on a dancefloor move to the same future at once.

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Dr. Paul Dominic Quentin Bernard defines Future Traumatic Stress Disorder as a cognitive condition marked by a reversal of mnemonic orientation. Memory, in this model, no longer operates retrospectively but functions prospectively, encoding anticipated survival outcomes rather than past experience. Affected subjects do not recall what has been lived through; instead, they retain anticipatory memory structures of what will be survived. Bernard notes that this temporal inversion produces sustained psychological stress and warrants further empirical investigation.

Continuum - Vol. 16.219, Peer-Reviewed Scientific Journal

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16,18
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Vinyl