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Katagory V - Resurrect The Insurgence (LP)
  • Empire Of Ignorance
  • Absolution Divide
  • Legacy In Blood
  • Night Wing
  • Escape To Beyond
  • Blood Siphon
  • Through Fate's Eyes
  • Prophet Of Sorrow
  • Spirit Of Vengeance
  • I Miss You

Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."

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32,14
Katagory V - Awaken A New Age Of Chaos (LP)
  • Empire Of Ignorance
  • Absolution Divide
  • Legacy In Blood
  • Night Wing
  • Escape To Beyond
  • Blood Siphon
  • Through Fate's Eyes
  • Prophet Of Sorrow
  • Spirit Of Vengeance
  • I Miss You

Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."

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27,52
Eleventh Ray - Reviving Tehom (LP)
  • Nightside Of Damascus
  • Staring Eyes
  • Ha Illan Ha Hizon Trian Adohi
  • Path Of The Bellator
  • Igul
  • Red Apocalypse
  • Zodamran Nox
  • Pan Noctifer
  • Reviving Tehom

Aus der griechischen Black-Metal-Bastion Athen kommen Eleventh Ray mit Klageliedern, die schon seit fast einem Jahrzehnt auf sich warten lassen. Die okkulten Darbietungen in der unheiligen Hülle von Reviving Tehom beschwören den Geist von Celtic Frost, Sodom, den 90er-Jahre-Taten des großen Magus Wampyr Daoloth (Necromantia, Rotting Christ, Thou Art Lord) und natürlich Therions 1993er Symphony Masses: Ho Drakon Ho Megas Album.
Die Saat für Eleventh Ray wurde von Material gesät, das einst für die Black-Metal-Kraft von Serpent Noir geschaffen wurde, deren wechselnde Tonalität Gitarrist Y.K. dazu veranlasste, das besagte Material für einen späteren Zweck zu vergraben. Eine Entscheidung, die erst 2022 durch ein verheerendes Probedemo Früchte trug, das das Interesse von Dark Descent Records weckte.
„Eleventh Ray ist eine völlig neue, autonome Einheit, für die wir mit voller Kraft arbeiten wollen, und KEIN einmaliges Projekt aus Serpent Noir-Überbleibseln“, erklärt Y.K. “Wie alle meine Projekte ist auch Eleventh Ray tief in der Dark Magic und der Typhonian Alchemy verwurzelt."

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Eleventh Ray - Reviving Tehom (LP)
  • Nightside Of Damascus
  • Staring Eyes
  • Ha Illan Ha Hizon Trian Adohi
  • Path Of The Bellator
  • Igul
  • Red Apocalypse
  • Zodamran Nox
  • Pan Noctifer
  • Reviving Tehom

Aus der griechischen Black-Metal-Bastion Athen kommen Eleventh Ray mit Klageliedern, die schon seit fast einem Jahrzehnt auf sich warten lassen. Die okkulten Darbietungen in der unheiligen Hülle von Reviving Tehom beschwören den Geist von Celtic Frost, Sodom, den 90er-Jahre-Taten des großen Magus Wampyr Daoloth (Necromantia, Rotting Christ, Thou Art Lord) und natürlich Therions 1993er Symphony Masses: Ho Drakon Ho Megas Album.
Die Saat für Eleventh Ray wurde von Material gesät, das einst für die Black-Metal-Kraft von Serpent Noir geschaffen wurde, deren wechselnde Tonalität Gitarrist Y.K. dazu veranlasste, das besagte Material für einen späteren Zweck zu vergraben. Eine Entscheidung, die erst 2022 durch ein verheerendes Probedemo Früchte trug, das das Interesse von Dark Descent Records weckte.
„Eleventh Ray ist eine völlig neue, autonome Einheit, für die wir mit voller Kraft arbeiten wollen, und KEIN einmaliges Projekt aus Serpent Noir-Überbleibseln“, erklärt Y.K. “Wie alle meine Projekte ist auch Eleventh Ray tief in der Dark Magic und der Typhonian Alchemy verwurzelt."

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27,31
Kadavar - I Just Want To Be A Sound INDIE EX (LP)

Mit ihrem siebten Studioalbum katapultiert die Berliner Band Kadavar ihren Sound in neue Dimensionen. Inspiriert von einem Zitat ihres Bassisten Simon 'Dragon' Bouteloup, „Ich will einfach nur ein Sound sein“, schaffen sie ein Manifest für Freiheit, Transformation und radikale Präsenz. Keine Konzepte, keine Grenzen: Das Album ist ein musikalisches Ritual des Übergangs, das sich nahtlos zwischen Rockhymnen, Balladen und epischen Momenten bewegt - immer voller Schwung und Veränderung.

Unterstützt von Produzent Max Rieger und begleitet von Gitarrist Jascha Kreft zelebrieren Kadavar die ewige Verwandlung des „Ewigen Jetzt“. Ein Soundtrack für die Widersprüche der Zeit, der alles hinter sich lässt, was nicht Musik ist - kraftvoll, verletzlich und immer bereit für einen Neuanfang. Es ist ein Liebesbrief an den Moment, an Berlin und an das Leben selbst - voller Liebe, Verlust, Narben und dem bittersüßen Gefühl der Vergänglichkeit. Kadavar laden uns ein, loszulassen und eins zu werden: mit der Musik, mit dem Jetzt, mit dem Klang.

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23,32
Bess Atwell - Light Sleeper LP

A huge part of this exploratory new era was Aaron Dessner, who produced Light Sleeper. His isolated cabin studio Long Pond, in Hudson Valley, was once Bess' desktop background, but she never thought she would end up star-gazing on its veranda and noodling away on the same instruments used by her heroes, not to mention a certain pop star... The immediate trust between the pair clicked the moment Atwell walked through the doors of the iconic recording space; Dessner showed her around and then promptly left her alone to play on the many instruments at the heart of her favourite The National songs. As Atwell puts it, they seemed to speak the same musical language. "I trust his ear and I knew we had the same vision" she says.

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25,63

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Hyldon & Adrian Younge - Hyldon JID023

Hyldon, Brazil’s highly revered vocalist, musician and producer, has partnered with Adrian Younge to create a new psychedelic soul album, HYLDON JID023. The duo, highly inspired by Hyldon’s seminal work in the ‘60s and ‘70s, revisits’ the spirit of this epoch while creating a modern-day classic. Hyldon’s unique voice and lyrical depth, combined with Younge’s innovative analogue production, ensures this album will not be forgotten. JID023 is one of the last recordings featuring Hyldon’s long-time collaborator and friend, the late drummer Ivan “Mamao” Conti of Azymuth.

Hyldon, a musical pioneer and early contributor to the “Black Rio” movement is a genius in synthesizing the sounds of MPB, Tropicália and Black American R&B. His unique voice, coupled with his rich arrangements and laid-back grooves set him apart from the contemporaries of the time. In ’75, his remarkable debut album, Na Rua, Na Chuva, Na Fazenda changed the sound of Brazil forever. Hyldon’s earnest and experimental approach in creating that album served as the inspiration for Younge’s production on the new JID023.

Months before Mamão's untimely passing, Adrian Younge and Hyldon invited the legendary drummer to join them at Younge’s Linear Labs studio in Los Angeles. Mamão and Hyldon shared a rich musical history — Azymuth, Mamão’s group, served as the rhythm section for much of Hyldon’s work, including his iconic 1975 LP, Na Rua, Na Chuva, Na Fazenda. Their goal was ambitious: to craft an album that would stand alongside Hyldon’s finest achievements, one that would captivate fans who love his unique blend of psychedelic and soulful “Música Brasileira.” The result is nothing short of remarkable.

“Producing a Hyldon album was a dream come true. I’ve studied his catalogue for so many years and highly respect the way he mixed the sound of The Beatles, with that of Marvin Gaye and Tim Maia. I’m still enamored by the fact that he is even a better singer now than he was, in what many deem, his prime. Also, we greatly miss our dear friend and contributor Mamão, the late drummer of Azymuth. We dedicated this album to his memory, and we wish he could have had the chance to hear the finished album.” – Adrian Younge

Songs such as “Olhos Castanhos” evoke the ethereal nature of The Beatles “Strawberry Fields” as the mellotron flutes and Hyldon’s vulnerable performance captivates our hearts. Mamão’s gritty and funky drumming on “Nhanderuvucu (The Creator of God)” showcase what made him a leading pioneer in Brazil’s samba funk scene. Apart from the remarkable drumming, multi-instrumentalist Younge accomplishes the unthinkable by playing every other instrument on JID023. The experimental fusion of horns, analog synthesizers and acoustic instrumentation on songs like “Viajante de Planeta Azul” take listeners on a funky journey to the blue planet; a fictional space that Hyldon lyrically describes with passion and conviction.

Hyldon JID023 is an unexpected, yet remarkable addition to the canon of Brazilian Music. Hyldon’s emotional resonance, coupled with Younge’s sophisticated production and Mamao’s outstanding drumming make this a standout album within the deep catalogue of Jazz Is Dead.

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29,37

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Moncrieff - maybe it's fine. LP

Moncrieff

maybe it's fine. LP

12inch5021732544919
WMG
09.05.2025

Mit seinem Debütalbum „maybe it’s fine.“ setzt Moncrieff einen Höhepunkt seiner zehnjährigen musikalischen Reise. In den 12 Songs spiegelt der irische Künstler seine Entwicklung wider – vom Teenager, der den Verlust seiner Geschwister verarbeitete, bis hin zum gefeierten Musiker von heute.

„Es war schwer, diese Reise in nur zwölf Songs zu fassen“, sagt Moncrieff. „Aber dieses Album erzählt von meinem Wachstum: Woher ich komme, wo ich bin und wohin ich gehe.“

Wer die 2022 erschienene Single „Warm“ liebt, wird die Emotionen in „Somebody’s Baby“, „Float“ und „Drive“ wiederfinden. Doch auch neue Seiten zeigt Moncrieff in „Hard Feelings“, dem Popsong „Shangri-La“ und dem R&B-Track „High For Free“, der an Joni Mitchell erinnert. Ein Album, das persönliche Geschichten auf einzigartige Weise erzählt.

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27,31
BRANDON - BEFORE YOU GO

Brandon

BEFORE YOU GO

12inchSCLPC1497
Secretly Canadian
09.05.2025
  • 01: You Look Like Love
  • 02: Right Back
  • 03: Serotonin
  • 04: 2 Good
  • 05: Incomplete
  • 06: Miss U
  • 07: The Sun
  • 08: September
  • 09: You
  • 10: Seeing Stars
  • 11: Her Too

Liebe existiert nicht isoliert - sie verweilt, verändert sich und taucht auf eine Weise auf, die wir nicht immer erwarten. So auch der 27-jährige Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist Brandon, der all das und mehr auf seinem Debütalbum „Before You Go“ erforscht, das am 9. Mai bei Secretly Canadian erscheint. „Before You Go“ ist eine grenzenlose Sammlung von Soul- und R&B-beeinflussten Alternative-Pop-Gitarrensongs. Heute stellt Brandon auch die Leadsingle „Right Back“ vor, ein gitarrengetriebener Alt-R&B-Song mit warmem Gesang und synkopierten Beats.

Brandon Joseph - einfach Brandon genannt - ist aus der reichhaltigen kreativen Landschaft Südkaliforniens mit einem Sound hervorgegangen, der eine Mischung aus unaufdringlicher Verletzlichkeit und genreübergreifendem Ehrgeiz darstellt. Brandon hat seine Stimme durch Ausprobieren, Beharrlichkeit und Visionen gefunden, und seine Songs tragen die Spuren seines Einfallsreichtums: Brandon hat sich das Gitarrenspiel selbst beigebracht, er spielt jedes Instrument auf praktisch jedem Track, und er hat sein Debüt nicht nur selbst produziert, sondern auch jeden Song selbst gemischt und die Harmonie in ihren unzähligen Schichten gefunden. Nach dem Erfolg der zwei EPs „Coming Clean“ und „Blush“ ist Brandons Debütalbum bei Secretly Canadian sowohl sehr persönlich als auch klanglich anspruchsvoll. Einige der Songs auf „Before You Go“, die er komplett in seinem Heimstudio geschrieben und aufgenommen hat, brüteten jahrelang vor sich hin, während Brandons Talent und Ressourcen den Visionen in seinem Kopf entsprachen. Eine erste Reise in die Heimat seiner Familie in Trinidad erwies sich ebenfalls als prägend. Dort wurde Brandons Weltanschauung entspannter und friedlicher, und seine Musik folgte ihm. „Ich habe gelernt, mir Zeit zu nehmen“, erklärt er, „das Leben anders zu betrachten und die Menschen nicht mehr nur aus dem Blickwinkel der Transaktion zu sehen“. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Songs, die sich nicht davor scheuen, selbstbewusst und zurückhaltend zu sein. Die Leadsingle „Right Back“ verkörpert dies mit einer hellen, minimalen Akustikgitarre unter Brandons warmem, romantischem Gesang. Der Song beginnt als Kreuzung aus Folk und R&B (man denke an den frühen Frank Ocean oder Steve Lacy), aber er öffnet sich zu etwas Größerem - ein nach unten gerichteter, in Dur-Tonarten gehaltener Floater mit wehmütigem Text, einem federleichten, synkopierten Beat und einem unwiderstehlichen, hymnischen Gefühl. Brandon ist bekannt für seine magnetischen Auftritte an der Seite von Omar Apollo und Mac Ayres und seine gefühlvolle Stimme zementiert seinen Platz als einer der fesselndsten neuen Singer-Songwriter, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind.

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26,68
MEI SEMONES - ANIMARU

Mei Semones

ANIMARU

12inchBRLPC166
Bayonet
02.05.2025
  • Dumb Feeling
  • Dangomushi
  • Tora Moyo
  • I Can Do What I Want
  • Animaru
  • Donguri
  • Norwegian Shag
  • Rat With Wings
  • Zarigani
  • Sasayaku Sakebu
also available

Cassette[14,08 €]

Black VINYL[22,27 €]


"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.

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23,49
MEI SEMONES - ANIMARU (TAPE)

Mei Semones

ANIMARU (TAPE)

CassetteBRCASS66
Bayonet
02.05.2025

"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.

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14,08
Andy Bell - Ten Crowns (LP)
  • Breaking Thru The Interstellar
  • Lies So Deep
  • Heart's A Liar
  • For Today
  • Dance For Mercy
  • Don’t Cha Know
  • Dawn Of Heaven's Gate
  • Godspell
  • Put Your Empathy On Ice
  • Thank You

Mit 'Ten Crowns' schlägt Andy Bell (Erasure) ein neues Kapitel auf - kraftvoll, verspielt und zutiefst persönlich. Das Soloalbum umfasst zehn brandneue Songs, in denen Bell seine Liebe zu tanzbarem, emotionalem Pop voll auslebt. Gospel-Vibes treffen auf Dancefloor-Glitzer, mitreißende Hooks auf feinfühlige Melodien - eine berauschende Mischung, die sich gleichzeitig frisch und vertraut anfühlt.

Produziert vom Grammy-prämierten DJ, Remixer und Produzenten Dave Audé (u. a. Beyoncé, Lady Gaga), entfaltet 'Ten Crowns' eine strahlende Klangwelt, die Andy Bells Stimme in all ihrer emotionalen Bandbreite glänzen lässt. Audé war dabei nicht nur für den Sound verantwortlich, sondern auch als Co-Autor tief in den kreativen Prozess eingebunden.

Ein besonderes Highlight: Die Kollaboration mit Andy Bells langjährigem Idol Debbie Harry - ein generationsübergreifendes Pop-Treffen mit Gänsehautmomenten.

Andy Bell ist seit Jahrzehnten eine der markantesten Stimmen des internationalen Pop. Mit Erasure, einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Synthpop-Duos aller Zeiten, hat er Musikgeschichte geschrieben. Über 25 Alben, unzählige Hits wie 'A Little Respect', 'Always' oder 'Love To Hate You' - und ein 40-jähriges Bandjubiläum, das 2026 gefeiert wird. Mit 'Ten Crowns' beweist Bell nun erneut, dass große Popmusik keine Frage des Alters, sondern der Haltung ist.

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27,69
SEXTILE - YES, PLEASE LP
  • Intro
  • Women Respond To Bass
  • Freak Eyes
  • Penny Rose
  • Push Ups
  • Kids
  • 99: Bongos
  • S Is For
  • Rearrange
  • Resist
  • Kiss
  • Hospital
  • Soggy Newports
also available

Yellow[25,17 €]


Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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23,95
SEXTILE - YES, PLEASE LP

Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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25,17
PRESS CLUB - TO ALL THE ONES THAT I LOVE
  • I Am Everything
  • Wilt
  • Champagne & Nikes
  • Wasted Days
  • No Pressure
  • Vacate
  • To All The Ones That I Love
  • Tightrope
  • Staring At The Ceiling
  • Desolation
also available

YELLOW VINYL[23,74 €]

WHITE/ORANGE VINYL[23,74 €]


Transparent Caracao Vinyl. To All The Ones That I Love wurde im bandeigenen Studio im Westen Melbournes aufgenommen, wobei Gitarrist Greg Rietwyk für Produktion und Mix zuständig war, bevor das Album von Kris Crummett (Closure in Moscow, Dune Rats, Currents) gemastert wurde. Dies ist das vierte Album von Press Club, und die Reife der Band spiegelt sich in den zehn Tracks wider. Dem Hörer wird ein Ritt durch verschiedene Genres geboten, während das Album Themen wie Introspektion, Entwicklung, Veränderung und das Lernen aus vergangenen Fehlern durchläuft. Die Band beschreibt die Entstehung des Albums als eine unglaublich spannende, kreative und befreiende Erfahrung: Die Songs wurden alle gemeinsam in ihrem Studio über mehrere Monate hinweg geschrieben. Diese Art des Schreibens gab der Band die Freiheit, mit verschiedenen Genres zu experimentieren und die Tiefen all ihrer Einflüsse auszuloten.

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23,74
PRESS CLUB - TO ALL THE ONES THAT I LOVE

To All The Ones That I Love wurde im bandeigenen Studio im Westen Melbournes aufgenommen, wobei Gitarrist Greg Rietwyk für Produktion und Mix zuständig war, bevor das Album von Kris Crummett (Closure in Moscow, Dune Rats, Currents) gemastert wurde. Dies ist das vierte Album von Press Club, und die Reife der Band spiegelt sich in den zehn Tracks wider. Dem Hörer wird ein Ritt durch verschiedene Genres geboten, während das Album Themen wie Introspektion, Entwicklung, Veränderung und das Lernen aus vergangenen Fehlern durchläuft. Die Band beschreibt die Entstehung des Albums als eine unglaublich spannende, kreative und befreiende Erfahrung: Die Songs wurden alle gemeinsam in ihrem Studio über mehrere Monate hinweg geschrieben. Diese Art des Schreibens gab der Band die Freiheit, mit verschiedenen Genres zu experimentieren und die Tiefen all ihrer Einflüsse auszuloten.

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23,74
Rialto - Neon & Ghosts Signs

Rialto

Neon & Ghosts Signs

12inchNONGLPW147
Fierce Panda
25.04.2025
  • No One Leaves This Discotheque Alive
  • I Want You
  • Neon And Ghost Signs
  • Taking The Edge Off Me
  • Remembering To Forget
  • Car That Never Comes
  • Sandpaper Kisses
  • Cherry
  • Put You On Hold
  • Gone
also available

Cassette[10,71 €]

LTD GLOW IN THE DARK VINYL[23,49 €]


Einst waren Rialto unverletzlich ("Untouchable"), sind aber bereits Ende der 90er erst morgens nach fünf heimgekommen ("Monday Morning 5.19"), nun kündigen die britischen Kult-Britpopper ihr erstes neues Album seit 24 Jahren an: "Neon & Ghost Signs" wird im April 2025 über Fierce Panda Records veröffentlicht. Es ist eine Reunion, die nicht so sehr von der Sehnsucht nach der Vergangenheit angetrieben wird, sondern vielmehr von der Dringlichkeit, das Beste aus dem Jetzt zu genießen. Vor sechs Jahren wurde Sänger und Songschreiber Louis Eliot während eines Spanienurlaubs für eine Notoperation ins Krankenhaus gebracht und ist dabei kurz dem Tode nah gewesen. Seine vollständige Genesung war eine Epiphanie. "Man könnte meinen, wenn man dem Tod sehr nahe ist, sollte man anfangen, sich um sich selbst zu kümmern", sagt er. ,Aber ich bin einfach mit Vollgas meiner Jugend hinterhergejagt. Ich dachte mir nur: Egal, vielleicht bin ich nächste Woche nicht mehr da, ich stürze mich einfach rein." Ein Teil von Eliots Wiedergeburt bestand darin, dass er eine langjährige Beziehung hinter sich ließ, um erneut in die Londoner Club-Szene einzutauchen. Ein bedeutender Teil davon waren die Romantik und die Verwundbarkeit, die er dort fand. Ein anderer Teil davon war die Erkenntnis, dass die Songs, die in dieser Zeit entstanden - Lieder über Liebe und Verlust, Hedonismus und Reue, die in wehmütigen Geisterstunden spielen - ein Ruf aus der (eigenen) Vergangenheit waren. Neon and Ghost Signs eröffnet in gewollt simpler und eingängiger Dancefloor-Ästhetik mit der ersten Single "No One Leaves This Discoteque Alive". Eliot, mit einem lasziven Brel-Knurren, vergießt Tränen in der Discotheque, ist "der Hund der Londoner Stadt", wo "die Laken mit Gold befleckt sind", der darauf aus ist, "seinen Kopf zu verlieren" und Liebe als perfekten Sturm zu erleben. Es ist der Auftakt zu einem "Durch die Nacht mit...", den das gesamte Album mit der von Rialto bekannten Widescreen-Pop Leidenschaft verfolgt. Rialto waren in Südostasien Superstars mit Doppel-Platin und in Großbritannien immer ein hochgelobter Kult, aber zweifellos eine Band, die ihrer ästhetischen Zeit voraus war. Nach dem zweiten Album Night on Earth im Jahr 2001 löste sich die Band auf und Eliot arbeitete regelmäßig mit Grace Jones und Danny Goffey von Supergrass zusammen; als Songwriter schrieb er u. a. das mit dem Ivor Novello ausgezeichnete "Leave Right Now" für Will Young; er veröffentlichte 2004 ein Soloalbum und 2010 eine sehr ländlich klingende Platte als Louis Eliot And The Embers und veranstaltet das Port Eliot Festival in Cornwall mit 8.000 Besuchern. Als col. LP, CD oder MC!

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21,22
Soft Loft - Modern Roses EP
  • A1: Leave The Light On
  • A2: Can
  • A3: Paper Plane
  • B1: Ohm
  • B2: Le Parfait
  • B3: Pop Up

Das Schweizer Indie-Kollektiv Soft Loft sorgte bereits mit ihrem Debütalbum für Aufsehen. Jetzt kündigt das Quintett für den 25. April ihre 'Modern Roses' EP an, die am 25. April über PIAS Germany auf CD und 10“ EP erscheint.

Diese neue Sammlung von sechs Songs widmet sich der Zuneigung und den kleinen Gesten, die wir machen, um die Distanz zwischen uns zu verringern, wenn auch nur für ein kleines Stück. Es geht auch um all die wunderbaren Wege, auf denen wir scheitern - die Einsamkeit, die Sehnsucht, die Fehlkommunikation, jemanden zu verlassen und zurückgelassen zu werden. All das wird auf der EP in tiefen, vibrierenden, psychedelisch gefärbten Schwingungen verarbeitet, die zwischen Melancholie und Ekstase hin- und herpendeln und von der Band um Sängerin und Songwriterin Jorina Stamm selbst als “Indie-irgendwas“ bezeichnet wird.

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22,65
ROME - Anthology 2016-2025 (LP)
  • A1: The Secret Germany (For Paul Celan)
  • A2: Solar Caesar
  • A3: Ächtung, Baby! (Feat. Alan Averill)
  • A4: How Came Beauty Against This Blackness
  • A5: Who Only Europe Know
  • B1: Kali Yuga Über Alles
  • B2: Going Back To Kyiv (Live)
  • B3: Parlez-Vous Hate?
  • B4: Walking The Atlal
  • B5: Evropa Irredenta (Feat. Thåström)
  • C1: Todo Es Nada
  • C2: Submission
  • C3: Celine In Jerusalem
  • C4: La France Nouvelle
  • C5: Skirmishes For Diotima (Live)
  • D1: Hunter
  • D2: Coriolan
  • D3: The Angry Cup (Feat. Nergal)
  • D4: One Lion's Roar
  • D5: Alesia

Melancholische Gitarrenakkorde, ein introspektiver Gesang, und immer wieder bedrohliche und energische Ausbrüche mit Percussions und Stakkato. Zwischen intimem Songwriting und Soundtrack-inspiriertem Pathos bewegt sich Jerome Reuter, der nun, 2025, das zweite Jahrzehnt seiner Band ROME feiert.

Zwei Dekaden begleitet das Luxemburgische Bandprojekt ROME nun also die Europäische Tragödie. Und während sich die Alben der ersten zehn Jahre noch vor allem historischen Themen widmeten, treten in der nicht mindert produktiven Ära zwischen 2016 und 2025, die auf dieser neuen "Anthologie" dokumentiert wird, auch aktuelle und grundsätzliche philosophische Fragestellungen ins Zentrum. ROME orientierte sich immer am großen Bild. Im Songwriting deutlich inspiriert vom französischen Chanson, dem späten Johnny Cash und Nick Cave, wurden von Beginn an auch literarische Quellen verarbeitet, und werden sie nicht namentlich genannt (wie bei "The Secret Germany" Paul Celan), so schwingen sie doch zwischen den Zeilen mit, die Denker - nicht nur - des 20. Jahrhunderts. Philosophische und gar okkulte Aspekte werden auf den Alben reflektiert ("The Hyperion Machine", "Hall of Thatch", "The Lone Furrow", "Le Ceneri di Heliodoro"), doch immer wieder wird es konkret, sei es mit Blick auf die russische Invasion in der Ukraine ("Gates of Europe", "World in Flames") und grundlegende Konflikte, die mythisch gelesen werden ("Coriolan", "Hegemonikon"). Wiederkehrend ist das mythische Motiv der Sonne, so auch auf dem jüngsten Werk "Civitas Solis".

Mal als volles Band-Line-Up, mal als Singer-Songwriter, und immer wieder im Austausch mit anderen Musikern (etwa Nergal von Behemoth oder der schwedischen Punklegende Thåström), Jerome Reuter erfindet sich beständig neu, und arbeitet kontinuierlich an einer singulären Stimme in der gegenwärtigen Popkultur. Wie ein Januskopf zurückgewandt in die Zukunft blickend.

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30,67
ROME - Civitas Solis LP
  • A1: La France Nouvelle
  • A2: In Brightest Black
  • A3: Tomorrow We Live
  • A4: Food For Powder
  • A5: Ad Vindicta
  • A6: By Tradition
  • B1: Dannazione
  • B2: Bring Me The Head Of Romanez
  • B3: The Western Wall
  • B4: White Flags
  • B5: Jupiter
  • B6: Mar'yana
  • B7: Men Against Time
  • B8: Herculaneum

A Man Against Time...

Die Schatten des Krieges verdunkeln Europa. Die 20er Jahre des neuen Jahrtausends erwecken beklemmende Erinnerungen an jene Zwischenkriegszeit einhunderte Jahre zuvor, aus der unweigerlich der Zweite Weltkrieg entstand. Nun steht die Ukraine in Flammen, täglich bedrängt von russischen Angriffen. Und Europa ist zerrissen in diesem Konflikt, der oft nur wie der Vorbote eines viel größeren Katastrophe wirkt.

Jerome Reuter hat mit seiner Band ROME die Musik als Mittel gewählt, Europas Schicksal zu kommentieren und zu verarbeiten. Seit 2005 schreibt er Lieder und Konzeptalben, die sich den Schlüsselmomenten der Geschichte widmen, ihre Mythen und Narrative reflektieren und kommentieren. Dabei behandelt er historische Themen aus einer künstlerischen Distanz, dekonstruiert Ereignisse und Ideologeme, betrachtet sie aus unterschiedlichsten Perspektiven und gibt sie uns als Frage zurück. Er wird vom mal melancholischen, mal wütenden Zeitzeugen zum teilnehmenden Beobachter, aus dessen individualsubjektiver Sicht die Dinge unmittelbar mit Pathos aufgeladen erscheinen. Mit ROME sollen wir erkennen, beobachten, erschauern und erschrecken, aber auch neu erstrahlen: "We walk in brightest Black towards the Sun".

Reuters Songwriting gleicht oft einer Reise, auf der sich visuelle Eindrücke mit persönlichen Gesprächen mischen. Als lese man in seinem Tagebuch nach einem turbulenten Tag, der persönlich reflektiert und schließlich in ikonische Metaphern gegossen wird. "Civitas Solis" soll ausdrücklich nicht als Konzeptalbum verstanden werden, wie wir es zuvor so oft von ROME erleben durften. Immer schien sich Reuter ganz jenen Themen zu verschreiben, ging in emotionaler Hingabe und Identifikation auf, nur um dann wieder Distanz einzunehmen, um das Geschehen aus einer neuen Perspektive und in anderem Licht zu betrachten.

Jerome Reuter ist ein Suchender auf den verschlungenen Wegen der Geschichte, getrieben von einer Sehnsucht nach Europa, dem Mythos, der Utopie - zwischen aufgeklärtem Manifest und irrationaler Festung. Als zentrale Metapher dient ihm diesmal Civitas solis, der "Sonnenstaat" aus der utopischen Schrift des Dominikaners Tommaso Campanella (1623). Darin wird der wirtschaftliche und politische Aufbau eines idealen Staates imaginiert - eine der ersten gesellschaftlichen Utopien. In der Welt von ROME kann dieses Modell höchst ambivalent gelesen werden, denn Reuter bewegt sich von jeher assoziativ zwischen Anarchismus und Traditionalismus.

Stilistisch bedient sich ROME auf "Civitas Solis" einer ungewöhnlichen Bandbreite - angelegt zwischen der Liedermacherkunst von Jacques Brel, Leonard Cohen und Townes van Zandt, kalten Dark Wave-Akkorden und akzentuierten Akustikgitarren. Das Wechselbad aus martialischen Hymnen und introspektiven Balladen kehrt zu zahlreichen Schlüsselmomenten aus zwanzig Jahren Bandgeschichte zurück und wie alle ROME-Alben wirft es vor allem Fragen auf. Provozierende Fragen. Was wird unsere Zukunft bringen? Und was bedeutet das für Europa? Uns bleibt nichts übrig, als in die Fern blicken, "standing on the Western Wall". Jerome Reuter ist ein "Man against Time" und mit ihm bezeugen wir den Sturm.

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