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Neuaufgelegt, jetzt mit Bonus-CD mit noch mehr Studio, Demo- und Live Recordings! Die LP "Wie lange Noch", ein Meilenstein der deutschen Punk/Hardcore-Geschichte. Rollt wie ein Panzer über die Leichen seiner Zuhörer. Keine Kompromisse, pure Aggression, ein Kraftpaket-Thrash, schon anders als die Tracks vom "die Deutschen kommen" Sampler. . Wunderbar! Eine weitere erstaunlich starke Veröffentlichung aus dieser Zeit. Die zweite LP beinhaltet ein legendäres Konzert am 19.6.1982 in der Wuppertaler "Börse" bei dem damals auch die LIEBIES, HASS und BLUTTAT spielten. 16 brutale derbe Livetracks in der üblichen Stosstrupp Tradition. (Fünf Songs davon sind bis dato unveröffentlicht). Das Original Konzert Plakat, ein Booklet mit Bildern sowie einem Interview mit Alla dem Sänger liegt ebenfalls der Doppel LP bei.
Weißes Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. Die Folk-Punk Band The Porters meldet sich mit ihrem vierten Studioalbum zurück. "To The Good Times And The Bad" wird gleichzeitig nach 24 Jahren ihr Abschied von der Bühne sein. Fans der fünfköpfigen Düsseldorfer Combo dürfen sich dennoch freuen: Das Doppelalbum bringt einige musikalische Überraschungen mit, auch das Arrangement ist insgesamt breiter und tiefer. Umgesetzt sind die Songs in vertrauter Porters-Manier: Verzerrte Gitarren, treibender Bass und Drums, gepaart mit verspielten Melodien von Piano und Violine. Der warme, raue Gesang von Volker rundet das Werk ab
"Visions of Summerland (Live at Arminius Church Rotterdam)" ist weit mehr als nur ein weiteres Live-Album. DOOL nahmen diese Stücke in der dunkelsten aller Nächte während der Wintersonnenwende am 23. Dezember 2022 auf. Es war nicht nur physisch die finsterste Zeit des Jahres, sondern auch spirituell eine dunkle Stunde für die niederländischen Dark Rock Shootingstars. Aufgrund der weltweiten Pandemie konnten sie kaum mit ihrem aktuellen, zweiten Album "Summerland" auf Tour gehen. Außerdem war es das letzte gemeinsame Konzert mit ihrem Freund und Schlagzeuger Micha Haring, der zuvor unter vier Augen und aus persönlichen Gründen seinen Abschied von DOOL angekündigt hatte. Die Zeichen in der Arminiuskerk ("Arminiuskirche") in Rotterdam deuteten auf einen höchst melancholischen Auftritt hin. Umgeben von sakraler Architektur und religiösen Bildnissen, vor Familie, Freunden sowie ihren treuesten Fans opferten DOOL all ihr Herzblut, ihren Schweiß und ihre Tränen für die Songs. Pure Bühnenmagie lag in der Luft. Verzweiflung und Schmerz verwandelten sich in musikalische Schönheit und Hoffnung. Frontperson Raven sprach hinterher sogar vom wohl besten DOOL-Auftritt aller Zeiten! Seitdem sie im Jahr 2015 in der alten niederländischen Hafenstadt Rotterdam aus der Asche von THE DEVIL'S BLOOD und ELLE BANDITA auferstanden sind, haben DOOL der europäischen Dark Rock Szene ihren einzigartigen Stempel aufgedrückt. Das Debütalbum "Here Now, There Then" erschien im Jahr 2017 und gewann sofort Auszeichnungen wie "Album des Monats" in den renommierten deutschen Magazinen Rock Hard und Metal Hammer, wo DOOL auch den Titel "Bestes Debütalbum 2017" holten - neben viel Lob aus aller Welt, unter anderem von VICE (US), Aardschok (NL) und De Volkskrant (NL). Mit ihrem zweiten Album "Summerland", das im April 2020 das Licht der Welt erblickte, bestätigten die Shootingstars um Raven van Dorst (Gesang, Gitarre) ihren Blitzstart und ernteten weiteren Jubel in den Medien. "Summerland" erhielt vielfache "Album des Monats"-Auszeichnungen unter anderem in den deutschen Magazinen Rock Hard (10/10) und Sonic Seducer sowie einen zweiten Platz im Soundcheck von Metal Hammer (DE), Metal.de und eine weitere Erstplatzierung im polnischen Metal Hammer. Bevor DOOL im Frühjahr 2024 ihr drittes Album enthüllen, schenken die niederländischen Dark Rocker ihrer treuen Fangemeinde dieses beeindruckende Live-Dokument: "Visions of Summerland (Live at Arminius Church Rotterdam)" wirft ein strahlendes musikalisches Licht in eine Welt voller Dunkelheit.
"Visions of Summerland (Live at Arminius Church Rotterdam)" ist weit mehr als nur ein weiteres Live-Album. DOOL nahmen diese Stücke in der dunkelsten aller Nächte während der Wintersonnenwende am 23. Dezember 2022 auf. Es war nicht nur physisch die finsterste Zeit des Jahres, sondern auch spirituell eine dunkle Stunde für die niederländischen Dark Rock Shootingstars. Aufgrund der weltweiten Pandemie konnten sie kaum mit ihrem aktuellen, zweiten Album "Summerland" auf Tour gehen. Außerdem war es das letzte gemeinsame Konzert mit ihrem Freund und Schlagzeuger Micha Haring, der zuvor unter vier Augen und aus persönlichen Gründen seinen Abschied von DOOL angekündigt hatte. Die Zeichen in der Arminiuskerk ("Arminiuskirche") in Rotterdam deuteten auf einen höchst melancholischen Auftritt hin. Umgeben von sakraler Architektur und religiösen Bildnissen, vor Familie, Freunden sowie ihren treuesten Fans opferten DOOL all ihr Herzblut, ihren Schweiß und ihre Tränen für die Songs. Pure Bühnenmagie lag in der Luft. Verzweiflung und Schmerz verwandelten sich in musikalische Schönheit und Hoffnung. Frontperson Raven sprach hinterher sogar vom wohl besten DOOL-Auftritt aller Zeiten! Seitdem sie im Jahr 2015 in der alten niederländischen Hafenstadt Rotterdam aus der Asche von THE DEVIL'S BLOOD und ELLE BANDITA auferstanden sind, haben DOOL der europäischen Dark Rock Szene ihren einzigartigen Stempel aufgedrückt. Das Debütalbum "Here Now, There Then" erschien im Jahr 2017 und gewann sofort Auszeichnungen wie "Album des Monats" in den renommierten deutschen Magazinen Rock Hard und Metal Hammer, wo DOOL auch den Titel "Bestes Debütalbum 2017" holten - neben viel Lob aus aller Welt, unter anderem von VICE (US), Aardschok (NL) und De Volkskrant (NL). Mit ihrem zweiten Album "Summerland", das im April 2020 das Licht der Welt erblickte, bestätigten die Shootingstars um Raven van Dorst (Gesang, Gitarre) ihren Blitzstart und ernteten weiteren Jubel in den Medien. "Summerland" erhielt vielfache "Album des Monats"-Auszeichnungen unter anderem in den deutschen Magazinen Rock Hard (10/10) und Sonic Seducer sowie einen zweiten Platz im Soundcheck von Metal Hammer (DE), Metal.de und eine weitere Erstplatzierung im polnischen Metal Hammer. Bevor DOOL im Frühjahr 2024 ihr drittes Album enthüllen, schenken die niederländischen Dark Rocker ihrer treuen Fangemeinde dieses beeindruckende Live-Dokument: "Visions of Summerland (Live at Arminius Church Rotterdam)" wirft ein strahlendes musikalisches Licht in eine Welt voller Dunkelheit.
Jordsjø ist ein Duo aus Oslo, inspiriert vom französischen Composer Olivier Messiaen über Popol Vuh, Anthony Braxton, skandinavische Folklore und Jazz bis hin zum frühen britischen Prog. Jordsjø steht in der Tradition einiger der besten nordischen Rockmusiker des letzten Jahrhunderts und schafft es, Progressive Rock mit fantastischen Melodien und einem folkigen Touch zu verbinden. 'Salighet' ist das vierte Studioalbum der Band. Die sieben neuen Tracks ergeben eines der wohl besten Prog-Alben des Jahres 2023. Sie erforschen durch Kompositionen und Texte unterschiedliche Formen der Ekstase. Sei es in Form von Tanz, einer Bergwanderung, einem Märchen, religiösen Grübeleien oder anderen inneren Reisen, zu einem farbenfrohen symphonischen Folk-Rock-Sound. Die Musik ist ein Kontrapunkt zum alltäglichen Leben und sehnt sich nach Geheimnissen und alternativen Realitäten - mit großer Dynamik und Dramatik, immer auf der Suche nach einer guten Melodie. Das Album lässt sich von nordischem Jazz und Volksmusik, klassischer Musik des 20. Jahrhunderts und Rock der 60er und 70er Jahre inspirieren und kreiert so eine eigene starkes musikalische Identität.
Jordsjø ist ein Duo aus Oslo, inspiriert vom französischen Composer Olivier Messiaen über Popol Vuh, Anthony Braxton, skandinavische Folklore und Jazz bis hin zum frühen britischen Prog. Jordsjø steht in der Tradition einiger der besten nordischen Rockmusiker des letzten Jahrhunderts und schafft es, Progressive Rock mit fantastischen Melodien und einem folkigen Touch zu verbinden. 'Salighet' ist das vierte Studioalbum der Band. Die sieben neuen Tracks ergeben eines der wohl besten Prog-Alben des Jahres 2023. Sie erforschen durch Kompositionen und Texte unterschiedliche Formen der Ekstase. Sei es in Form von Tanz, einer Bergwanderung, einem Märchen, religiösen Grübeleien oder anderen inneren Reisen, zu einem farbenfrohen symphonischen Folk-Rock-Sound. Die Musik ist ein Kontrapunkt zum alltäglichen Leben und sehnt sich nach Geheimnissen und alternativen Realitäten - mit großer Dynamik und Dramatik, immer auf der Suche nach einer guten Melodie. Das Album lässt sich von nordischem Jazz und Volksmusik, klassischer Musik des 20. Jahrhunderts und Rock der 60er und 70er Jahre inspirieren und kreiert so eine eigene starkes musikalische Identität.
Der Geiger Nils Økland und der Tastenmusiker Sigbjørn Apeland, seit dreißig Jahren musikalische Partner,
erforschen seit langem die Schnittstellen von traditioneller norwegischer Musik und Improvisation. Glimmer,
ein außergewöhnlich schönes Album, nimmt die Volksmusik der westnorwegischen Region Haugalandet als
Ausgangspunkt. Apelands Sammlung von Stücken lokaler Sänger, die dazu beigetragen haben, die Traditionen am Leben zu erhalten, bildet hier die Grundlage des Repertoires, zusammen mit Eigenkompositionen.
Letztere reichen von Stücken, die für einen Film über Lars Hertevig, den großen norwegischen Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts, geschrieben wurden, bis hin zu vom modernistischen Komponisten Fartein
Valen inspirierter Musik. Die Kombination aus Øklands Hardangerfiedel und Apelands Harmonium ist von
subtilen Klangfarben und einzigartigem Fluss geprägt
- A1: Sigrid Horn - A Guade Idee 2:41
- A2: Sigrid Horn, Ina Regen - Wossa 2:58
- A3: Sarahbernhardt, Sigrid Horn - Luft 3:25
- A4: Sigrid Horn, Yasmo - Ohne Mi 3:34
- A5: Ernst Molden, Sigrid Horn - Hausmasda 2:39
- B1: Anna Mabo, Sigrid Horn - Instandhaltungsphase 4:04
- B2: Sigrid Horn - Domino 4:14
- B3: Sigrid Horn, Mwita Mataro - In Deine Augen 4:03
- B4: Sigrid Horn - Jetzt Is So Weit 3:02
- B5: Julia Lacherstorfer, Sigrid Horn - Morgen 4:26
Sigrid Horn, Ina Regen, Ernst Molden, Anna Mabo, Yasmo, Mwita Mataro, Julia Lacherstorfer, SarahBernhardt - sie sind vertreten in diesem gemeinsamen Werk, produziert von Felipe Scolfaro Crema und Sigrid Horn. "Paradies" ist ein Konzeptalbum mit ungewöhnlichem Thema: Eine polarisierende Volksabstimmung in 70ern bewirkte, dass es bis heute kein einziges Kernkraftwerk in Österreich gibt. Das Ergebnis ging sehr knapp aus und so wurden keine Atome gespalten, dafür aber Familien und Freundschaften.
Auf dem neuen Album verweben Hashshashin drei komplexe Kompositionen, inspiriert von Künstlern wie Secret Chiefs 3, Om und Grails sowie der klassischen und Volksmusik Afghanistans. Saranam ist eine üppige und meditative Platte aus hypnotischen Rhythmen, filmischem Post-Rock und östlichen Musiktraditionen. Der sich hauptsächlich auf den afghanischen Rubab konzentrierende Sound klingt fokussierter und zusammenhängender, womit die Band die Grenzen des Post- und Progressive-Rock überschreitet und damit ihren Ruf als einer der interessantesten Underground-Acts Australiens festigt.
Wenn man wie keine andere Band klingt, ist es immer eine Herausforderung, eine Musikrichtung für Presse, Bandinfo und Veranstalter*innen zu definieren. Die Dorks sind zu räudig für Metal, zu melodisch für Hardcore, zu wenig 90er für Crossover, zu anspruchsvoll für Deutschpunk. Unermüdliche Kreativität, Reisebereitschaft und ein Albumrelease - inmitten der von allgegenwärtiger gesellschaftlicher Resignation gezeichneten letzten Jahre - brachten den DORKS im Jahr 2021 mit ihrem Album "Die Maschine von Morgen" genereübergreifende Aufmerksamkeit, sowie hervorragende Rezensionen in renommierten Musikmagazinen ("Meilenstein" - OX Fanzine, Rock Hard, Album der Woche bei Coretex, Süddeutsche Zeitung, u.v.m.). Und weil Stillstand nicht ihr Ding ist, kommt jetzt ihr neuestes Album.
- 1: Gehe Zähle
- 1: 2 Einer Packt
- 1: 3 Louie, Louie
- 1: 4 Party
- 1: 5 Wohnung
- 1: 6 Dünne Finger
- 1: 7 Jahahihi
- 1: 8 Bessere Zeiten
- 1: 9 Mein Ernst
- 1: 0 Vater Kruses Fahrt Ins Glück
- 1: Bastard
- 1: 2 Heaven
- 2: 1 Kinderlied
- 2: Maul
- 2: 3 Alle Feind
- 2: 4 Osten War Rot
- 2: 5 Grüße Und Lügen
- 2: 6 Auf Dass Die Anderen
- 2: 7 Fertig, Raus
- 2: 8 Hund
- 2: 9 In Der Nähe
- 2: 10 Bitterwald
- 2: 11 Von Hier Zur Wand
- 2: 1 Lage Wie Laune
- 2: 13 Andersen
- 3: 1 Zurück In Den Usa
- 3: 2 Bang Bang
- 3: Kein Schulterklopfen
- 3: 4 Grüße Und Lügen
- 3: 5 Klump
- 3: 6 Stück Für Stück
- 3: 7 Bessere Zeiten
- 3: 8 Bang Bang
- 3: 9 Gehe Zähle
- 3: 10 Einer Packt
- 3: 11 Zurück In Den Usa
- 3: 12 Bastard
1988 in Hamburg gegründet (und 1991 wieder aufgelöst), war die Kolossale Jugend neben OZSWMK und Cpt. Kirk eine der ersten maßgeblichen Bands, die der so genannten "Hamburger Schule" zugeordnet wurden. 1989 erschien beim Label L'age d'or die erste LP "Heile Heile Boches" und 1990 folgte das zweite Album "Leopard II". Die dritte LP des Boxsets enthält Raritäten (Sampler-Beiträge, Single-Versionen) und Aufnahmen eines bislang unveröffentlichten Live-Konzerts aus dem Forum Enger (22.9.1989). "Heile Heile Boches" erschien 1989, im Jahr des Mauerfalls. International gab es zwar Hip Hop, Crossover, Hardcore und Alternative-Punk; in Deutschland lediglich deren Simulation oder Imitation, und außer einem inzwischen längst redundanten, wenn auch unverwüstlichen Deutsch-Punk nur wenig, das in der Musik als Bollwerk gegen den neu aufkeimenden Nationalstolz hätte dienen können. Aber es gab die Kolossale Jugend. Seit jeher am reingrätschen, nerven, ständig sich austauschend, vorantreibend und völlig immun gegen Versuche der Politik, Wirtschaft und Volksgemeinschaft sie für die heraufbeschworene Pop Nation Deutschland zu vereinnahmen. Schicksalsjahre einer Kaiserin: die Wendezeit. Das zweite Album, 1990, wurde folgerichtig "Leopard II" betitelt. Mithin sind Musik und Text auch denkbar schlecht für eine groß angelegte Verwertung geeignet; sie passieren in einem irrwitzigen Tempo. Die Texte sind maßlos, schwer zu fassen und immer einen Schritt voraus. Scheinbar ohne Anfang und Ende prasseln und hämmern sie so gewaltig drauflos, wie die Band auf ihre Instrumente drischt. Wir hören, wie jemand denkt und seine Kollegen verschaffen ihm den musikalischen Nach- und Ausdruck, den das Denken in so intellektfeindlichen Zeiten damals wie heute verdient. Aber das hat mehr mit Rockmusik zu tun, als das eingangs erwähnte, auch wenn man damit glaubte, nah am Original zu sein, denn die Reduktion und die Leerstellen sind kolossal. Und doch stand die Kolossale Jugend - die Band, die vom Himmel fiel, weil sie aus keiner klar definierbaren Tradition kam - am Anfang von etwas Neuem. Als sie sich 1992 auflöste, konnten sich weitere Akteure in und außerhalb Hamburgs an neuen Referenzrahmen mit Überschriften wie "Halt's Maul Deutschland"* oder "What's so funny about L'Age Poly d'Or" ** orientieren. Pascal Fuhlbrügge gründete und verließ L'Age d'Or, machte danach Musik mit Erneuerbare Energien, Sand 11 oder 8, sowie für Theaterproduktionen. Heute entwickelt er neben der Musik eigene Theaterstücke und spielt sie auch. Christoph Leich war dann lange Schlagzeuger bei Die Sterne und ist heute in der Musikbranche im Bereich Logistik tätig. Klaus Meinhardt zeichnete das L'Age d'Or Logo, gestaltete die Jugend-Cover, war Gitarrist beim Heinz Krämer-Werner Hornig Sextett und arbeitet als Illustrator. Kristof Schreuf starb völlig überraschend am 9. November 2022, er war Bourgeois with Guitar, Autor, Sänger und Texter der Band Brüllen. Seine Texte u.a. für taz, Jungle World und die Süddeutsche Zeitung waren Ereignisse. Die vorliegende Wieder- und teilweise Neuveröffentlichung ist ihm gewidmet.
- A1: Sigrid Horn A Guade Idee 02:41:00
- A2: Sigrid Horn, Ina Regen Wossa 02:58:00
- A3: Sarahbernhardt Luft 03:25:00
- A4: Sigrid Horn, Yasmo Ohne Mi 03:34:00
- A5: Ernst Molden, Sigrid Horn Hausmasda 02:39:00
- B1: Anna Mabo, Sigrid Horn Instandhaltungsphase 04:04:00
- B2: Sigrid Horn Domino 04:14:00
- B3: Sigrid Horn, Mwita Mataro In Deine Augen 04:03:00
- B4: Sigrid Horn Jetzt Is So Weit 03:02:00
- B5: Julia Lacherstorfer, Sigrid Horn Morgen 04:26:00
Sigrid Horn, Ina Regen, Ernst Molden, Anna Mabo, Yasmo, Mwita Mataro, Julia Lacherstorfer, SarahBernhardt - sie sind vertreten in diesem gemeinsamen Werk, produziert von Felipe Scolfaro Crema und Sigrid Horn. "Paradies" ist ein Konzeptalbum mit ungewöhnlichem Thema: Eine polarisierende Volksabstimmung in 70ern bewirkte, dass es bis heute kein einziges Kernkraftwerk in Österreich gibt. Das Ergebnis ging sehr knapp aus und so wurden keine Atome gespalten, dafür aber Familien und Freundschaften.
Eine Punkband aus Fürstenwalde die Ende der 80er, Anfang der 90er ihre Aufnahmen gesichert haben und nun erstmals auf Vinyl bei uns erscheint! 3 Akkorde und feine sehr direkte Texte zum Mitsingen. Für alle Ost-punk/Deutschpunk Fans ein Muss im Sammlerregal! 300 Stück grey marbled Vinyl, 180 gr. handnummeriert
Ein wunderbar inspiriertes Kinoerlebnis von Anfang bis Ende. Eine Meisterklasse in Symphonic Extreme Metal, Mythologie und Storytelling!
Nach den heldenhaften Taten des atlantischen Volkes in 3.6.2.4 werden diejenigen, die das Glück hatten, den großen Fluten zu entkommen, nun an einem neuen Land angeschwemmt. In den Ländern und Meeren hat sich nun die Nachricht über die Länder und Meere verbreitet, die überlebt haben.
Es kursieren Geschichten über die Überlebenden, die die Gunst der Götter gewonnen haben. Diese Rätsel von Sykophanten verursachen große Unruhe und setzenChaos und Zerstörung in Bewegung. Aus Angst wird das Siegel der Büchse der Pandora entfernt, in der Hoffnung, ein gewisses Gleichgewicht der Kräfte auf der Erde herzustellen. In der Zwischenzeit verursachen die Gier und das Verlangen der Menschheit katastrophale Folgen und bringen eine so verheerende Zerstörung hervor, dass die Geister von Atlantis noch einmal zu den Drei Säulen reisen, um ein Portal zu öffnen. Riddles Of Sycophants ist eine Sammlung von Geschichten mit vielen bekannten und weniger bekannten Figuren aus verschiedenen Mythologien.
Die Geschichten des Albums sind inspiriert von der Folklore verschiedener Folklore verschiedener Nationen.
■ Als eine der bedeutendsten Figuren im Blues des späten 20. Jahrhunderts spielte der Sänger und Multiinstrumentalist Taj Mahal eine enorm wichtige Rolle bei der Wiederbelebung und Bewahrung des traditionellen akustischen Blues. Mahal beschränkte
sich jedoch nicht darauf, erweiterte aber seinen Ansatz. Er zeigte ein
musikwissenschaftliches Interesse an einer Vielzahl von Volks- und Wurzelmusik aus der ganzen Welt - Reggae und andere karibische Volksmusik, Jazz, Gospel, R&B, Zydeco, verschiedene westafrikanische Stile, Lateinamerikanische und sogar hawaiianische
Musik. Die afrikanisch beeinflusste Herkunft der meisten dieser Formen ermöglichte es Mahal, den Blues als Teil eines breiteren musikalischen Kontexts zu präsentieren.
Das Doppelalbum "The Hidden Treasures Of Taj Mahal" wurde ursprünglich 2012 veröffentlicht und ist eine Zusammenstellung einiger seiner besten Werke. LP 1 enthält Studioaufnahmen, die zuvor unveröffentlicht waren und zwischen 1969 und 1973 aufgenommen wurden. LP 2 enthält das komplette Live-Konzert vom 18. April 1970 in der Royal Albert Hall in London.
"The Hidden Treasures Of Taj Mahal 1969-1973" ist in einer Edition von 1500 einzeln
nummerierten Copies auf Clear and Blue Marbled Vinyl erhältlich. Es wird in einem
Klappcover geliefert und enthält bedruckte Innenhüllen.
YELKA, die sich tatsächlich erst während der Corona-Pandemie als Band gefunden haben, bleiben jedenfalls ihrem "10 Alben in 3 Jahren"-Masterplan wider aller Umstände treu. Klar, das tun Volkswagen und die EZB auch: Wachstum forever!
Aber bei YELKA reden wir erstmal nur von limitierten 300er Vinyl-Auflagen. Und wie schon bei den Vorgängeralben „Nowhere Jive“ & “1976“ wurde wieder im Berliner Popschutz-Album aufgenommen und die Musik von Norman Nietzsche fertig gemischt und gemastert.
Die Cover-Zeichnung von Chriegl Farner ist mit Sicherheit das auffälligste Motiv der bisher erschienenen YELKA-Alben.
Überhaupt hat man das Gefühl, dieses Trio hat sich jetzt richtig eingespielt. „Can I use your name!? Can I use your dream?!“, fragen YELKA im Album-Opener und erinnern mit dem stoischen Beat, der Dub-Remix kompatiblen Bassline und seinen No-Wave-Gitarren
an die Au Pairs oder SLITS. Durch diverse Interlude-Wurmlöcher hindurch landen wir plötzlich in einer postkrautigen Coverversion von "Tausendmal Du" - im Original von Münchener Freiheit! Ein Song, der sich aber erstaunlich gut ins bisherige YELKA-Repertoire einfügt zwischen Chicago-Postrock, Ruhrpott-Kraut und Berliner Elektronik-Schule.
Fünf Jahre nach dem Polaris Music Prize für sein bahnbrechendes Debüt meldet sich Jeremy Dutcher zurück. In der Wolasotqey-Sprache seines Volkes, aber auch erstmals auf Englisch vorgetragen, ist der Nachfolger intimer, persönlicher, inspiriert von einem wachsenden Verständnis seiner Identität – indigen und queer. Mit traditionellen Wolastoqey-Songs, Gedichte des Cherokee-Dichters Qwo-li Driskill, sternenklaren Balladen und atemberaubenden Orchestrierungen (in Kooperation mit Owen Pallett) geht 'Motewolonuwok' über alles hinaus, was der kanadische Singer/Songwriter bisher gemacht hat.
For Volker Bertelmann, aka HAUSCHKA, music is not solely about its sound, but also a means to facilitate the exchange of ideas and foster meaningful interactions between individuals, revealing his fascination with human connection and engagement. Despite being known for his distinctive prepared piano sound, the Academy Award-winning composer intentionally named his 15th solo studio album PHILANTHROPY to express his compassion and openness. The album's song titles, such as "Diversity," "Nature," "Loved Ones," and "Altruism," perfectly align with their respective musical compositions. HAUSCHKA's albums often serve as a platform to provoke dialogue on specific themes, and PHILANTHROPY follows this pattern, aiming to offer optimism and energy in response to the challenges of recent years. The album combines upbeat and pensive pieces, featuring moments of joy, introspection, and peaceful interludes. Overall, PHILANTHROPY showcases HAUSCHKA's compositional prowess and serves as a gift that sparks reflection and celebration.
In our little history, the number 7, besides a kind of esoteric fascination, has marked important milestones in our evolutionary journey. This is why Raw Culture has decided to pay homage in grand style to its seventh year as an independent sound guarantor. To do so, it weaves a co-production with Oderso Rubini, historical memory of the Italian New Wave and head of Italian Records in the 80s. Out of this synergy comes our 24th release, Ping Pong, a dancefloor of dissonant bounces, where free-form suggestions, electronics and rhythmic improvisation find synthesis in a high-intensity competitive match. Starting from the sampling of Korean ping pong matches and the voices of the speakers, Renzini and Passini build a framework where the sound or voice of the electronically harmonised hoover amalgamates with powerful and syncopated drumming, a sound experiment poised between improvisational heavy jazz and Korean-style electronics.
The record is ideally divided into two converging visions highlighting the duplicity of the game, side A or Master Ping collects the first improvisations made by the duo in 2018 leaving almost unchanged the improvisational spirit close to a kind of degenerate free jazz. Side B or Master Pong made later explores more musical forms, with influences of the krautrock and electronic disco matrix, and sees the collaboration with other musicians from Bologna’s historic rock scene such as Gianluca Patini (Surprize, Slava Trudu, Volkwerk Folletto) on guitars, Giorgio Lavagna on vocals (Gaznevada, Stupid Set) and Enrico Serotti on electronic samples (Confusional Quartet, Stupid Set).



















