Die kurzlebige Band war ein direkter Vorläufer von Lucifer's Friend, denn sie hatte genau die gleiche Besetzung: Sänger John Lawton, Gitarrist Peter Hesslein, Organist Peter Hecht, Bassist Dieter Horns und Schlagzeuger Joachim Rietenbach. Ihr einziges gleichnamiges Album wurde ursprünglich 1970 veröffentlicht. Das lange Zeit vergriffene Album wurde nun endlich für Vinyl remastert und als 1LP neu aufgelegt..
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Achtes Album der erfolgreichen irischen Rockband The Coronas. Die frühen Hits wie „San Diego Song“, „Heroes or Ghosts“ und „Addicted to Progress“ verleihen ihren Konzerten einen magischen Hauch von Nostalgie. Sie haben es aber geschafft, sich stetig weiterzuentwickeln und in der letzten Dekade erfolgreich neues Material zu veröffentlichen. Ihre letzten drei Alben erreichten direkt Platz 1 der irischen Charts, während ihre Fangemeinde im Ausland exponentiell gewachsen ist – ausverkaufte Tourneen in den USA, Kanada und Australien unterstreichen diesen Erfolg. Diese Formel scheint sich für THE CORONAS bewährt zu haben. Die Band ist bekannt dafür, eine der besten Live-Acts Irlands zu sein. Sie sind seit fast 15 Jahren Headliner bei großen Shows und Festivals ihres Heimatlandes, und ihre regelmäßigen Weihnachtsshows im Olympia Theatre sind legendär.
39-Track-Sammlung mit allen A- und B-Seiten aus Dave Edmunds' Jahren bei Swan Song Records auf Doppel-CD und Doppel-LP. Mit Material von und mit Nick Lowe, Elvis Costello, Bob Seger, John Fogerty, Chuck Berry, Graham Parker, Huey Lewis, Rodgers & Hart und anderen. Mastering und Restaurierung durch den mehrfachen Grammy-Preisträger Michael Graves. Swan Songs: The Singles 1976-1981 ist der endgültige Blick auf Dave Edmunds: den Künstler - ob mit seinem unglaublichen Gitarrenton, seinem unverkennbaren Produktionsstil oder seiner Fähigkeit, jeden Song unverwechselbar und wahrhaftig zu seinem eigenen zu machen.
- Am 10.05 legt Gunna sein neues, fünftes Album „One of Wun“ vor.- Auf den Albumrelease folgt eine umfangreiche Tour. Zwischen Mai und Juni tourt Gunna durch die USA. Im Juli kommt er nach Europa.- Am 03.05 releaste Gunna zuletzt die Single „Whatsapp (Wassam)“, die bis dato auf 3,5 Mio globale Streams und eine halbe Mio YouTube-Views kommt. „Whatsapp (Wassam)“ wurde in sechs Apple Music Playlists aufgenommen: u.a. zierte er das Cover der „It’s Lit“ Playlist.- Zuvor erschien Mitte März die Singleauskopplung „Prada dem“ ft. Offset. Die Single belegte #7 in NZ, #54 der US Billboard Hot 100 und #60 in CA. Seit Release kommt die Single zudem auf über 60 Mio globale Streams und 7,3 Mio Videoaufrufe. Im deutschen Radio wurde „Prada Dem“ u.a. von MDR Sputnik, rbb Fritz und SWR DASDING in die Rotation aufgenommen.- Am 16.02 feierte Gunna mit dem Release der Leadsingle „Bittersweet“ den Auftakt zur neuen Albumkampagne. „Bittersweet“ stieg in die Top 40 in NZ und den US Hot R’n’B Charts ein sowie auf #82 der US Billboard Hot 100. Außerdem kommt die Single auf 32 Mio globale Streams und 5,5 Mio Klicks bei YouTube.- Erst im Juni letzten Jahres releaste Gunna sein viertes Studioalbum „A Gift & a Curse“, das folgende Chartplatzierungen erreichte: #3 US, #4 CA, #7 CH, #9 UK, #18 AT, #36 DE. Insgesamt vereint „a Gift & a Curse“ 1,9 Mrd Gesamtstreams hinter sich.- Im November letzten Jahres trat Gunna im Rahmen der „50 Years of Hip Hop“ Show im kalifornischen YouTube Theater auf. Weitere Acts waren Latto, 2 Chainz, Big Daddy Kane, Queen Latifah und Glorilla.
Ein neu aufgenommenes 12-Track-Album mit einer klassischen Sammlung der stärksten Songs aus Gilberts umfangreichem Katalog der letzten 55 Jahre - darunter auch der brandneue Titel "A Kiss is A Kiss", aufgenommen im Lafayette, King's Cross, Ende 2023. Die Idee zu Songbook entstand nach O'Sullivans Barbican-Show im Jahr 2022 (bei der Tim Burgess von "The Charlatans" mit ihm "Nothing Rhymed" im Duett performte). BMG hatte die Idee und schlug O'Sullivan vor, das Album so aufzunehmen, dass es die Instrumentierung und das Zusammenspiel zwischen ihm und dem Gitarristen Bill Shanley gekonnt einfängt. Gilbert O'Sullivan, der als "Songwriter der Songwriter" beschrieben wird, hat sich bei seinen musikalischen Kolleg*innen eine große Fangemeinde erspielt, darunter; Paul Weller, Elton John, Nina Simone, Mick Hucknall, Ron Sexmith, The Lemon Twigs, Michael Bublé und Diana Krall.
"RA" war der Beginn einer neuen Ära für Deutschlands erfolgreichste Art- & Progressive-Rockband Eloy. Die Formation zuvor hatte sich komplett getrennt. Bandgründer Frank Bornemann als Sänger, Gitarrist, Songwriter, und zugleich Produzent der Band, sprühte aber noch vor Ideen, mit denen er den bislang so erfolgreichen Weg fortsetzen wollte. In Keyboarder Michael Gerlach fand er schließlich einen gleich gesinnten Partner, der sich bestens in die musikalischen Visionen einfinden konnte, und auch mit seinem perfekt geeigneten Equipment Klangbilder erzeugen konnte, welche dann, im Zusammenwirken mit Gitarre und Vocals, zu einzigartigen Kompositionen führten. Mit "RA" wandte sich Eloy einem Thema zu, welches man aus heutiger Sicht mit Blick auf die fatalen Entwicklungen auf unserem Planeten, und in der Gesellschaft schon fast als prophetisch betrachten muss. Eloy Mastermind Frank Bornemann erklärt heute, dass sich für ihn schon damals die Menschheit mit ersten Schritten in eine unmittelbare Zeitwende bewegte, deren Folgen im Detail zwar noch unabsehbar waren, aber das Leben unumkehrbar völlig verändern würde. Das Szenarium auf dem Album, welches sich dann im Kerninhalt von "RA" letztlich definiert und abbildet, überschreitet zwar noch manche Grenzen des heutigen Geschehens, ist aber deshalb nicht weniger spannend, und die Musik ist definitiv ein absolutes Unikat.
Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab. Auf "Skyrover" wurden große Stücke gesetzt. Wieder zogen Omega nach Offenbach und produzierten einen exquisiten "Time Robber"-Nachfolger in Alleinregie, der seinem so immens erfolgreichen Vorgänger in Nichts nachstand. Nicht wenige Omega-Fans hallten "Skyrover" sogar für die bessere Platte, da sie die auf "Time Robber" manchmal noch etwas steif nebeneinanderstehenden Stilrichtungen elegant ineinanderfließen ließ. Zu einem Live-Klassiker avancierte "Russian Winter" - auf der ungarischen LP-Version mit "Lena" betitelt. Der Song ragte aus dem musikalischen Konzept mit seinen osteuropäischen Folklore-Verweisen heraus und wurde vermutlich gerade deshalb zu einem Fan-Favoriten.
- The Astronauts - The Pier
- Hollywood Persuaders - Persuasion
- The Knight Trains - Surfin On The Rocks
- Don Hinson - Monster Surf Stomp
- The Dawn Beats - Road Block
- Lloyd Terry & The Victors - Ocean House
- The Outlaws - The Scavenger
- The Valiants - Valiant
- The Telstars - Space Walk
- The Astronauts - Surf Softly Dubbed
- Charles Wright & The Malibus - Runky
- Danny Bell - Chili With Honey
- Paul Warges - Olympic Nights
- The Destinations - Rigor Mortis
- Jan Davis - More
- The Raiders Rhythm - The Raider
- Woolsey's Raiders - Devils Dungeon
- The Rimfires - Un-Gowa
Limited to 500 copies! No repress! Transparent red vinyl! Hype sticker on front! 1961 schwappten die ersten Tropfen der neuen Surf-Welle in den Äther. Eine Gruppe kalifornischer Teenager namens The Belairs veröffentlichten mit "Mr. Moto" das ersten lupenreine Surf-Instrumental und viele weitere sollten folgen. Es war ein Lebensgefühl, es ging um Freiheit, Rebellion gegen die miefigen 50er, um Party und natürlich um die nächste Welle. All das spielte sich vorzugsweise im sonnigen Kalifornien ab. Der erste Hit des Genres war "Misirlou" von Dick Dale, das 1962 veröffentlicht wurde. Der Track stellt deutlich die drei Hauptkomponenten des Surf heraus: ein tragendes Gitarren-Thema (eben kein Gesang!), exotische Harmonien und Akkordfolgen sowie ein gehöriges Maß an Wildheit und Lautstärke! Leo Fender entwickelte dann für Dick Dale zwei Innovationen, ohne die die Surf-Musik nicht das geworden wäre, was sie ist: Den Fender Reverb - ein separates Federhall-Gerät - und den Fender-Showman-Verstärker. Dieses Equipment gehört gerade für Puristen auch heute noch zur Grundausstattung eines Surf-Gitarristen, der seinen Job ernst nimmt. Natürlich gab es jede Menge Bands, die nur eine oder zwei 7"-Singles veröffentlichten, die lokal verteilt oder bei Gigs verkauft wurden. Man braucht schon einen Mann mit Spürnase, um die Juwelen rauszupicken und die entsprechenden Preise für das Kleinvinyl zu zahlen. Unser Mann heißt DJ Crille, seinerseits Resident im Komet! Club in Hamburg (nahe Reeperbahn), und anerkannter Surf-Spezialist. Nebenher ist er auch für die Vocal Group Madness! LP und die Born To Hula Doppel-LP in der DJ Set Serie -beide auf Stag-O-Leeverantwortlich. Surfin Burt"s Surfin Safari! - Vol. 2 ist praktisch die perfekte Welle.
September 23rd ist die erste Veröffentlichung in William Basinskis neuer Arcadia Archive-Serie. September 23rd wurde im September 1982 in seinem ersten Loft im vormodernen DUMBO-Viertel in Brooklyn, New York, aufgenommen und ist ein erst kürzlich wiederentdeckter früher Eintrag in seinem inzwischen äußerst inspirierenden und einflussreichen Katalog. Ausgehend von einem Klavierstück, das Basinski Mitte der 1970er Jahre in der High School komponierte, entwickelte sich September 23rd schnell zu einem ganz anderen Werk. Wie Basinski erklärt: ,The original piano recordings were made on on a piano belonging to my downstairs neighbor, John Epperson - later known more famously as world-renowned drag artist, Lypsinka - at 351 Jay Street aka Casa Degli Artisti, our first loft in New York. It was recoded with a little portable (probably Radio Shack) cassette deck sitting on the piano as I improvised a piece I had been working on since high school. It was pretty terrible, but when I did the John Giorno/William Burroughs cut-up technique, suddenly I had something to put through the Frippertronics loop and feedback loop tape delay system - and boy did I get results. A very prolific time for a young, wacked-out queen in NYC."
September 23rd ist die erste Veröffentlichung in William Basinskis neuer Arcadia Archive-Serie. September 23rd wurde im September 1982 in seinem ersten Loft im vormodernen DUMBO-Viertel in Brooklyn, New York, aufgenommen und ist ein erst kürzlich wiederentdeckter früher Eintrag in seinem inzwischen äußerst inspirierenden und einflussreichen Katalog. Ausgehend von einem Klavierstück, das Basinski Mitte der 1970er Jahre in der High School komponierte, entwickelte sich September 23rd schnell zu einem ganz anderen Werk. Wie Basinski erklärt: ,The original piano recordings were made on on a piano belonging to my downstairs neighbor, John Epperson - later known more famously as world-renowned drag artist, Lypsinka - at 351 Jay Street aka Casa Degli Artisti, our first loft in New York. It was recoded with a little portable (probably Radio Shack) cassette deck sitting on the piano as I improvised a piece I had been working on since high school. It was pretty terrible, but when I did the John Giorno/William Burroughs cut-up technique, suddenly I had something to put through the Frippertronics loop and feedback loop tape delay system - and boy did I get results. A very prolific time for a young, wacked-out queen in NYC."
- Los Vampiranos - El Vampiro
- Johnny Eager - The Howl
- Dick Dewayne Combo - Witchcraft
- Tommy Falcone & The Centuries - Like Weird
- The Madmen - Haunted
- The Big Guys - Zombie
- Baron Daemon & The Vampires - Ghost Guitars
- The Phantom - The Last Ride
- Moe Koffman - Cool Ghoul
- Kenny & The Fiends - House On Haunted Hill
- The Plaids - Creepin
- Dave Gray & The Graytones - Weird One
- Jerry Bryan - Vampire Daddy
- Mysterions - Transylvania
- The Playboys - Whatizit
- The Tomkos - The Spook
- The Phantoms Band - Phantom Freight
- The Bluenotes - Rigor Mortis
Greasy Mike präsentiert 18 Scheiben Rott n' Roll-Platten aus Weirdsville, USA. Rockabilly, Garage, Psych, Surf, Horror, Swamp, Weirdo, Exotica - von Vampiren, Werwölfen, Ghostridern, Hexern und Monstern. "Hier ist niemand außer uns Monstern!", rief ich verzweifelt. "Monster? Hier sind keine Monster!", kam die Antwort aus der Dunkelheit, "Das sind meine Kinder! Meine Babys!!" Ich drehte meinen Kopf zurück und schrie die schattenhafte Gestalt an, die ich zurückgelassen hatte: "Das ist Hexerei, du verrückter Vollidiot! Du durchgeknallter, schizoider Abschaum!" Und damit verschwand ich durch die Leere und in die Nacht.
Die GRAMMY®-nominierte Rockband Daughtry kehrt mit ihrer Debüt-EP bei Big Machine Rock „SHOCK
TO THE SYSTEM (PART ONE)“ zurück.
Die energiegeladene EP leitet weiterhin eine neue Ära für die Gruppe ein, während sie den Startschuss für
ihre kommende EP geben. Der neue Track „The Reckoning“ wird sich zu den bisherigen Veröffentlichungen
„Nervous“, „Pieces“ und „Artificial“ gesellen, von denen letzterer der Band ihren ersten Platz 1 in den
Active Rock-Charts und ihre erste Nummer-1-Single seit 15 Jahren bescherte.
(18,68 EUR netto)
Endlich auch hierzulande wieder auf LP erhältlich: Dean Martins legendäres Album „A Winter Romance“
aus dem Jahr 1959. Dino croont lässig, smooth und mit einem Hauch Humor nicht nur Weihnachtsklassiker
wie „Winter Wonderland“ und „Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!“, sondern auch Love Songs mit
Winter-Thematik wie den Titelsong und „Baby, It’s Cold Outside“.
Remastert von den Originalbändern und mit dem legendären Originalcover, auf dem Martin eine hübsche junge Frau umarmt und gleichzeitig einer zweiten zuzwinkert, ist diese LP-Wiederveröffentlichung ein
Fest für Ohren und Augen.
140g-Pressung im Singlesleeve mit Original-Linernotes.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Stan Rogers beliebtestes Lied ist zweifellos „Northwest Passage“ –
eine zeitlose Komposition, die historische Erkundungen nahtlos mit
persönlicher Selbstbetrachtung verbindet. Die Liebe zum Land, der
Kummer einer schlechten Ernte, der ständige Geldmangel … Stan
schafft es, dies auf eine Weise einzufangen, die das Herz berührt. Als
Peter Gzowski von CBCs nationalem Radioprogramm Morningside
1995 die Kanadier aufforderte, eine alternative Nationalhymne
auszuwählen, war „Northwest Passage“ die überwältigende Wahl
seiner Zuhörer. Das gleichnamige Album ist eine poetische Odyssee,
die die Zuhörer durch die weiten Landschaften Kanadas führt, mit
Zwischenstopps in jeder Provinz. Das Album enthält die Fanfavoriten
„The Field Behind The Plow“, „The Idiot“, „Workin‘ Joe“ und „Free In
The Harbour“. Remastered und neu aufgelegt von Borealis Records.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Einfluss als Songwriter, dass 40
Jahre nach seinem plötzlichen tragischen Tod im Jahr 1983 im Alter
von nur 33 Jahren immer noch Menschen – jung und alt – seine
Lieder singen und seinen Einfluss feiern.
- A1: Watching The Apples Grow 1:51
- A2: Forty-Five Years 3:30
- A3: Fogarty’s Cove 2:14
- A 4: The Maid On The Shore 3:42
- A 5: Barrett’s Privateers 4:19
- A 6: Fisherman’s Wharf 4:02
- A 7: Giant 3:36
- B 1: The Rawdon Hills 3:38
- B 2: Plenty Of Hornpipe 1:55
- B 3: The Wreck Of The Athens Queen 3:01
- B 4: Make And Break Harbour 4:27
- B5: Finch’s Complaint/Giant: Reprise 3:06
1976 nahm Rogers sein Debütalbum „Fogarty’s Cove“ auf und
startete damit eine Karriere, die auch heute noch, 41 Jahre
nach seinem Tod, ein begeistertes und fesselndes Publikum
findet. Das Album dreht sich ausschließlich um das Leben als
Seemann und enthält sein berühmtestes Seemannslied
„Barrett’s Privateers“, das a cappella gesungen wird, wobei
die „Friends of Fiddler’s Green“ die Stimmen der rauflustigen
Schiffsbesatzung übernehmen. Das Album etablierte die
beiden gemeinsamen Themen, die sich durch Stans
Lebenswerk ziehen: das Leben auf See und die bedrohten
Traditionen einer spezifisch kanadischen Erfahrung. Dieses
Album enthält die Fanfavoriten „Make And Break Harbour
“ und „Giant“. Die Aufnahme wurde neu gemastert und von
Borealis Records neu aufgelegt. Es ist ein Beweis für Stan
Rogers’ Einfluss als Songwriter, dass 40 Jahre nach seinem
plötzlichen tragischen Tod 1983 im jungen Alter von 33
Jahren immer noch Menschen – jung und alt – seine Lieder
singen und seinen Einfluss feiern.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Wirkung als Songwriter,
dass 40 Jahre nach seinem plötzlichen, tragischen Tod bei
einem Flugzeugbrand im Jahr 1983, als er gerade einmal 33
Jahre alt war, immer noch Menschen – ob jung oder alt –
seine Lieder singen und seinen Einfluss feiern. Seine Lieder
„Northwest Passage“, „Barrett’s Privateers“ und „The Mary
Ellen Carter“ sind tief in der nordamerikanischen
Seefahrtskultur verwoben. Jetzt erhältlich: Neupressungen
seltener Stan Rogers-Aufnahmen auf Vinyl. „For The Family
“ erschien erstmals nur Monate nach seinem Tod und enthält
Interpretationen traditioneller kanadischer Volkslieder,
darunter auch solche von Rogers’ Onkel Lee Bushell und
Großvater Sidney Bushell. „Coffee House to Concert Hall“ ist
ein Kompilationsalbum mit Live-Auftritten, und der letzte Titel,
„Down the Road“, wurde fünf Tage vor Stan Rogers’ Tod live
in McCabe’s Guitar Shop aufgenommen. „Home in Halifax“ ist
ein Live-Album, das im März 1982 im Rebecca Cohn
Auditorium in Halifax, Nova Scotia, aufgenommen wurde.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Wirkung als Songwriter,
dass 40 Jahre nach seinem plötzlichen, tragischen Tod bei
einem Flugzeugbrand im Jahr 1983, als er gerade einmal 33
Jahre alt war, immer noch Menschen – ob jung oder alt –
seine Lieder singen und seinen Einfluss feiern. Seine Lieder
„Northwest Passage“, „Barrett’s Privateers“ und „The Mary
Ellen Carter“ sind tief in der nordamerikanischen
Seefahrtskultur verwoben. Jetzt erhältlich: Neupressungen
seltener Stan Rogers-Aufnahmen auf Vinyl. „For The Family
“ erschien erstmals nur Monate nach seinem Tod und enthält
Interpretationen traditioneller kanadischer Volkslieder,
darunter auch solche von Rogers’ Onkel Lee Bushell und
Großvater Sidney Bushell. „Coffee House to Concert Hall“ ist
ein Kompilationsalbum mit Live-Auftritten, und der letzte Titel,
„Down the Road“, wurde fünf Tage vor Stan Rogers’ Tod live
in McCabe’s Guitar Shop aufgenommen. „Home in Halifax“ ist
ein Live-Album, das im März 1982 im Rebecca Cohn
Auditorium in Halifax, Nova Scotia, aufgenommen wurde.















