Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
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Als Nathan Salsburgs Tochter ein Baby war, sang er sie oft in einem Schaukelstuhl in den Schlaf. Irgendwann erinnerte er sich an ein Lied, das er sich als Teenager beigebracht hatte: "The Evidence" von Lungfish, der Band aus Maryland, die Post-Punk in den 90er und 00er Jahren prägte. Salsburg erkannte, dass er den Gitarrenpart mit einer Hand spielen und dabei singen konnte, während er Talya in seinem anderen Arm hielt. Obwohl die Originalversion von "The Evidence" nur fünf Minuten lang ist, ist es ein sich wiederholendes Mantra, so dass Salsburg es nach Belieben verlängern konnte - 10 Minuten, 20 Minuten, sogar eine Stunde. "Es war therapeutisch und beruhigend und einfach schön für mich", sagt er. "Und es wirkte bei ihr." Schließlich beendeten Nathan und Talya ihr Ritual, aber sein Wiegenlied-Cover blieb in seinem Kopf. Also überzeugte er seine Kollegen aus Louisville, Bonnie "Prince" Billy (alias Will Oldham) und Tyler Trotter vor, dass sie eine Version mit Salsburg an der Gitarre aufnehmen sollten, während Oldham singt und Trotter Drumcomputer und Synthesizer hinzufügt. Sie beschlossen neben"The Evidence" noch einen anderen Song von Lungfish zu covern, "Hear the Children Sing", und spielten jedes Stück so lange, dass pro Song eine Albumseite gefüllt würde. Das Ergebnis ist das betörende "Hear the Children Sing the Evidence", ein Album, das die Stärken und Visionen der drei Musiker zeigt, während es gleichzeitig vor Augen führt, wie kraftvoll die Lieder von Lungfish sind.
DIE legendäre LP von Ronnie April's Positive Energy, die er auf seinem Label Jude Records gepresst und nur lokal vertrieben hat, erscheint als Jazz Room-Reissue. Ein unglaublich seltener Heiliger Gral, der als Orignal für bis zu 300£ den Besitzer gewechselt hat. Der Tune "Snow~flake" ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Jazz-Dance-Szene und Ronnie ein Komponist, Arrangeur, Produzent, Saxophonist, Klarinettist und Flötist, der mit Größen wie Tito Puente, Frank Foster, Nat Adderley, Lionel Hampton und Louis Armstrong spielte, um nur einige zu nennen.
Dieses Album ist wie aus einem Guss. Perfekt produziert. Grosse Melodien, Hymnen gar – opulent und doch so zart. Getragen von dieser einzigartigen sanft weich und doch so kraftvoll und bisweilen rauhen Stimme. Untermalt von den stimmigen Arrangements des Haseland Orchesters. Hier wächst ein Steiffen über sich hinaus. Er selbst sagt auf die für ihn so berühmte schüchterne und zurückhaltende Art:
Dies ist mein bestes Album seit „Arbeiter der Liebe“! Und recht hat er!
Auf seinem 2. Studioalbum wirkt der „Arbeiter der Liebe“ reifer, nachdenklicher, hinterfragt Beziehung, seziert Persönlichkeitsstrukturen und beschreibt dabei Typen und Situationen, die wir alle kennen. Und zwar so klar und präzise und stellt sich damit ungefragt auf eine Stufe mit Goethe, Nietzsche oder Heine. Ist hier vielleicht der grösste Philosoph des 21. Jahrhunderts am Werk? – Wahrscheinlich nicht. Aber er kennt die Menschen und spricht ihre Sprache. An Christian Steiffen scheiden sich die Geister. Die einen lieben und verehren ihn, die anderen vergöttern ihn schlichtweg. Und sollte der eine oder die andere auch überfordert sein im Angesicht der Fülle und des Reichtums dieser Tonaufnahmen, Christian bringt es wie immer auf den Punkt:
“Diese Platte ist wirklich zuviel des Guten!“
- A1: Hier Ist Party 3:57
- A2: Wie Der Wind 4:40
- A3: Schöne Menschen 4:04
- A4: Ich Breche In Die Nacht 3:37
- A5: Verliebt Verlobt Verheiratet Vertan 4:07
- B1: In Budapest Beim Schützenfest 1810 4:23
- B2: Ja Ja Die Punkmusik 5:16
- B3: Kack Kack Kack Kack Karneval 3:36
- B4: Ich Fahr' So Gern Zur See 3:50
- B5: Das Neue Jahr 4:08
Nüchtern und sachlich, wie immer gewohnt reflektiert.
„Gott of Schlager“ - so der Titel des dritten Ergusses - ist ein weiterer Höhepunkt im Steiffen-Oeuvre. Und Christian Steiffen steht wieder voll im Saft. Schon in der Wahl des Albumtitels greift Christian auf das von ihm so perfekt inszenierte und auch zelebrierte
Stilmittel der Untertreibung zurück und fügt hinzu: „Worte können mich und dieses Album nicht beschreiben. Der Begriff „Gott of Schlager“ kann nur ein Versuch sein, wird aber für
immer eine Krücke bleiben...“.
Die gefeierte Can Live Serie wird mit einem Konzert in Paris mit Damo Suzuki fortgesetzt! Die zweite Phase der gefeierten Can Live-Serie, Can Live in Paris 1973, wird am 23. Februar 2024 auf Vinyl, CD und digital über Mute und Future Days (das neue EU-Label von Spoon Records) veröffentlicht.
Live in Paris 1973 zeigt Can in magischer Form bei einem Auftritt, der am 12. Mai 1973 im Pariser L'Olympia aufgezeichnet wurde und bei dem erstmals Damo Suzuki am Gesang zu hören ist. Von 1970-73 wurde die Stammbesetzung von Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit, Michael Karoli und Holger Czukay durch den japanischen Improvisator und Sänger Suzuki ergänzt. Sie lernten sich durch eine zufällige Begegnung kennen, als Suzuki als Straßenmusiker in München unterwegs war; einige Monate nach dem hier veröffentlichtem Auftritt verließ Damo die Band. Dieses neue Album in der Reihe ermöglicht es uns, die Band in einer besonders wichtigen Phase ihrer Karriere zu erleben, da zwei ihrer am meisten gefeierten Alben - Tago Mago und Ege Bamyasi, wobei letzteres in den Pariser Auftritt einfließt - erst kürzlich veröffentlicht wurden. Die Aufnahmen wurden von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent/Sound Engineer René Tinner, die alle Alben dieser Reihe zusammengestellt und bearbeitet haben, aus Aufnahmen in den Archiven von Spoon Records und von hilfsbereiten Fans eingesandten Aufnahmen zusammengesetzt und für das 21. Jahrhundert aufgearbeitet. CAN, die in den späten 60er Jahren gegründet wurden und sich ein gutes Jahrzehnt später auflösten, haben sich mit ihrer beispiellosen und kühnen Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentalstrukturen zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten entwickelt, und diese Alben zeigen die Gruppe aus einer ganz anderen Perspektive. Man hört vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die auftauchen und sich durch diese Jams wälzen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen hört man Musik, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Bei diesen Aufnahmen gehen Can in noch extremere Bereiche als bei ihren Studioarbeiten: von sanftem, atmosphärischem Drift-Rock bis hin zu Momenten, denen die Band den Spitznamen "Godzillas" gab. Und selbst wenn sie sich von Minute zu Minute dem Rhythmus anpassen und hinterher jagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder miteinander teilen.
Die neue Veröffentlichung folgt auf Can Live in Brighton 1975 "Pure dynamite... keep them coming" - MOJO; Can Live in Stuttgart 1975, UNCUT's Reissue of the Year, #2 in MOJO's Reissues of the Year, #7 in THE WIRE’s Archive Reissues of the Year, und Can Live in Cuxhaven 1976, das ebenfalls in den “Reissues of the Year” stark vertreten war.
Can Live in Paris 1973 wird am 23. Februar 2024 auf Doppel-Vinyl, 2 x CD und digital über Mute / Spoon Records veröffentlicht.
"Palm Reader", das zweite Album der Texaner HIGH DESERT QUEEN, strotzt geradezu vor roher Kraft und dem Donnern von gefühlt 666 heißblütigen Dieselpferden. Der Langspieler steckt voll von coolen Vibes, packenden Leads und jeder Menge Desert-Feeling. Dabei liegt der Fokus der Wüstenrocker auf großartigen Songs, statt sich hinter Genre-Zäunen zu verstecken. Diese ungezähmte Attitüde fand den Zündfunken für ihre sprudelnde Energiequelle auf der letzten Tour. Als die Band nach sechs Wochen auf Europas Straßen und Bühnen mit den legendären FATSO JETSON nach Texas zurückkehrte, hatte sie sich von deren allabendlichen Improvisationen und Jamsessions inspirieren lassen und zahlreiche Ideen notiert. Trotz Jetlag konnten es HIGH DESERT QUEEN kaum erwarten, mit neuen Aufnahmen zu beginnen. Dabei konzentrierte sich die Truppe weniger darauf, wer bestimmte Parts wie einspielte, sondern sie erlaubte sich Unvollkommenheit und ließ den Click weg. Frei von künstlichen Schranken begann ihre Musik so frei zu fließen wie nie zuvor. Schon bei der ersten Studiosession nach der Tournee entstanden gleich drei neue Songs. Die Band aus Austin, Texas hat den musikalischen Jackpot geknackt, und "Palm Reader" ist der schlagende Beweis dafür. HIGH DESERT QUEEN waren schon immer etwas anders und viel mehr als nur eine weitere Desert Rock Band. Von Sänger Ryan Garney und Gitarrist Rusty Miller im Jahr 2019 in Houston, Texas gegründet, rekrutierte das Duo bald darauf Schlagzeuger Phil Hook (MONTE LUNA) und zog 2020 nach Austin um. HIGH DESERT QUEEN wurde von Anfang an das Zeug dazu nachgesagt, die dümpelnde Wüstenrockszene wieder in Schwung zu bringen. Ihre vielseitigen musikalischen Einflüsse, die von Grunge bis Funk, sowie von Old School Metal bis Doom und vielen weiteren Musikstilen reichen, boten eine ideale Grundlage für neue Ideen und die nötige Verjüngung des Genres. Ihre donnernden Verzerrer-Hymnen kommen mit einer gesunden Portion Groove und eingängigen Melodien daher, die massiven Anschub durch eine seltene emotionale musikalische Intelligenz erhalten. Der frisch geprägte Sound ist dennoch eng mit dem reichen Erbe des Wüstenrocks verbunden - was in ihrer Stilbezeichnung "Texas Desert Rock" ein Echo findet. Mit "Palm Reader" vollziehen HIGH DESERT QUEEN den nächsten Quantensprung ihrer rasanten Entwicklung. Die Texaner haben die perfekte Balance zwischen den kräftigen Wurzeln ihres Genres und dem pointiert-eigenen Ausdruck gefunden. Angetrieben von Geist und Kraft der live gespielten Musik, rockt dieses Album hart und ehrlich!
A Human Home“ wurde während des Einschlusses in Lucys Zimmer in Berlin geschrieben.
Es ist eine intime und ausdrucksstarke Sammlung von musikalischen Skizzen, die erforschen, was es bedeutet, ein Zuhause zu finden und sich zu Hause zu fühlen.
Mit einer Reihe von zufälligen und absichtlichen Kollaborationen aus der Ferne dokumentiert es einen spezifischen, persönlichen und universell geteilten Moment in der Zeit.
Die Entstehung des Albums war ein bewusster Versuch, den Einfluss von anderen auf ihren kreativen und persönlichen Prozess zu fördern.
Sie erkennt an, wie viel Heimat nicht nur an einem Ort liegt, sondern auch an den Menschen, die wir lieben.
Das Artwork des Albums wurde von Julia Schimautz von Don't Try Anything New gestaltet, die Fotografie stammt von Francis Broek und das Styling von Lenny-Dee Doucha.
Nach bereits 6 veröffentlichten Soloalben erscheint nun das erste Bandalbum des amerikanischen Musikers und Songwriters (u.a. Bruce Springsteen, Sheena Easton) Tim Scott Mcconnell aka Ledfoot. Während sein ganz besonderer Gothic Blues Style weiterhin deutlich herauszuhören ist, trägt der Zusatz einer Band zu neuen Klängen auf dem Album bei, die stilistisch von Americana über Country bis Rock reichen.
Ledfoot, der seit 3 Jahrzehnten in Norwegen ansässig ist, begann seine musikalische Karriere bereits 1980 als Mitglied von The Rockats, als er noch Teenager war. Mitte der 80er Jahre nahm er zwei Soloalben auf, bevor er The Havalinas mitbegründete, die ebenfalls zwei Alben veröffentlichten und Industrielegende Bob Dylan auf seiner ´Oh Mercy´-Welttournee als Support Band begleiteten. Mcconnell, dessen Kompositionen in der Vergangenheit bereits von Rock / Pop -Größen wie Bruce Springsteen („High Hopes“) und Sheena Easton („Swear“) gecovert wurden, ist zweifacher Gewinner des Spellemann Awards (norwegischer Grammy) in der Blues-Kategorie, darunter auch für seine jüngste Aufnahme, „Coffin Nails“ aus dem Jahr 2022. Sein siebtes Album, „Outsiders“, ist eine Hommage an Ledfoots Einflüsse im Leben – sowohl musikalisch, als auch zwischenmenschlich. Es ist ein Album, das den Außenseiter thematisiert: Loser, Outcasts, Wannabes, einfache Menschen mit großen Träumen. Die neun Songs, die an Werke von Johnny Cash, Gram Parsons, Bruce Springsteen und sogar Mink DeVille erinnern, wurden in nur vier Tagen im Studio Nyhagen auf dem Land nördlich von Oslo aufgenommen. Die daraus resultierende "Live-Atmosphäre" steht als Zeugnis für wirklich großartige Musikalität. Ledfoot demonstriert, einmal wieder, sein ausgeprägtes Talent fürs Songwriting und Geschichtenerzählen, welches „Outsiders“, gepaart mit seiner einzigartigen Stimme, der ikonischen 12-saitigen (Slide-) Gitarre, sowie der zusätzlichen musikalischen Untermalung der Band, zu einem phänomenalen siebten Album des Künstlers macht. Aufgenommen und gemixed von Kjartan Hesthagen, Master von Winter Lazerus.
- A1: Big Swimmer (Vocal Harmonies By Sharon Van Etten)
- A2: New York, Let's Do Nothing
- A3: The Mattress
- A4: Milk Boy (I Love You)
- A5: Suddenly, Your Hand
- B6: Somewhere Near El Paso
- B7: Lily Pad
- B8: Davey Says
- B9: Scully
- B10: This Wasn't Intentional (Vocal Harmonies By Sharon Van Etten)
- B11: John Prine On The Radio
Black Vinyl[23,95 €]
Neues Album erscheint am 31. Mai 2024 bei City Slang inklusive der Single 'Big Swimmer' featuring Gesangsharmonien von Sharon Van Etten!
King Hannah entwirft einen musikalischen Wandteppich, der nahtlos zwischen den ruhigen Tiefen des meditativen Pops und den weitläufigen, klangvollen Landschaften voller Dunkelheit, Witz und schrägem Humor pendelt. Merricks Gesang, ein rauchiges Vergnügen, verleiht ihren Worten tiefes Gewicht und Kraft, ergänzt durch die bluesigen Leinwände, die Whittle meisterhaft unter ihnen malt. Ihr Sound wechselt mühelos von Momenten post-rockiger Weite zu dem Gefühl, dass Springsteen auf eine düstere Seitenstraße abseits seines Highways zur Freiheit gerät. In jüngster Zeit hat das Duo die Bühnen neben geschätzten Künstlern wie Kurt Vile, Thurston Moore, Kevin Morby und DIIV geziert und das Publikum auf Festivals in ganz Europa und Nordamerika, darunter End of the Road, Green Man, Primavera Sound und Fusion, in seinen Bann gezogen. King Hannah wurde unter anderem von Stereogum als "Band to Watch", von The Guardian als "Ones to Watch" und von Paste als "Best of What's Next" gefeiert und in der Rubrik "NEU" des DIY Magazins sowie als "Rising Artists" von SPIN vorgestellt.
Bad Nerves, das uneheliche Kind eines One-Night-Stands zwischen den Ramones und den Strokes, spielen rasend schnelle, verzerrte Popsongs und
ernteten mit ihren bisherigen Veröffentlichungen "Dreaming", "Baby Drummer" und "Can't Be Mine" viel Lob. Kurz vor der Veröffentlichung ihres
zweiten Albums, dem brillant betitelten Still Nervous, sind die Jungs noch immer von ihrem Überraschungserfolg überwältigt.
Mit ihrem selbstproduzierten und selbstfinanzierten Debüt spielten sie sich 2020 in die Herzen und Köpfe der Crème de la Crème der alternativen
Musikszene; von Vordenkern wie Dan P Carter und Alyx Holcombe und von Gleichgesinnten wie Billie Joe Armstrong von Green Day und Stone
Gossard von Pearl Jam wurden Bad Nerves sofort als Retter einer Art von Punk angekündigt, die nie auszusterben verspricht. Sie sind mit Royal Blood
und The Darkness getourt und wurden mit Supergrass, den Ramones und Jay Reatard verglichen. Die Zukunft ist laut für Bad Nerves.
Bad Nerves, das uneheliche Kind eines One-Night-Stands zwischen den Ramones und den Strokes, spielen rasend schnelle, verzerrte Popsongs und
ernteten mit ihren bisherigen Veröffentlichungen "Dreaming", "Baby Drummer" und "Can't Be Mine" viel Lob. Kurz vor der Veröffentlichung ihres
zweiten Albums, dem brillant betitelten Still Nervous, sind die Jungs noch immer von ihrem Überraschungserfolg überwältigt.
Mit ihrem selbstproduzierten und selbstfinanzierten Debüt spielten sie sich 2020 in die Herzen und Köpfe der Crème de la Crème der alternativen
Musikszene; von Vordenkern wie Dan P Carter und Alyx Holcombe und von Gleichgesinnten wie Billie Joe Armstrong von Green Day und Stone
Gossard von Pearl Jam wurden Bad Nerves sofort als Retter einer Art von Punk angekündigt, die nie auszusterben verspricht. Sie sind mit Royal Blood
und The Darkness getourt und wurden mit Supergrass, den Ramones und Jay Reatard verglichen. Die Zukunft ist laut für Bad Nerves.
Er war einer der ersten Tenorsaxophonisten, der modernen Jazz nach dem Big-Band-Stil spielte, was ihn zu einer Quelle der Inspiration für viele machte. Im Juli 1979 spielte er beim North Sea Jazz Festival mit seinem Trio, bestehend aus dem Pianisten Kirk Lightsey, dem Bassisten Rufus Reid und dem Schlagzeuger Eddie Gladden. Auf “North Sea Jazz Concert Series Dexter Godon 1979” sind ihre Performances von 'It's You Or No One' und 'More Than You Know' zu hören. Außerdem enthält das Album eine Aufnahme des „Tenorkampfes“, der am Abend während "Flying Home" mit Hank Jones am Klavier, Gene Ramsey am Bass und Gus Johnson am Schlagzeug, sowie Dexter Budd Johnson, Illinois Jacquet, Arnett Cobb und Buddy Tate am Saxophon, stattfand. Nachdem mit Ella Fitzgerald die North Sea Jazz Concert Series erfolgreich startete, folgt nun die zweite Veröffentlichung der Vinyl- Serie, die Ende letzten Jahres von Bertus Distribution in Zusammenarbeit mit NTR, AVROTROS und MOJO präsentiert wurde. Es ist eine neue Vinyl-Serie, bestehend aus Live-Aufnahmen von legendären Künstlern aus den Jahrzehnten des renommierten North Sea Jazz Festivals. Die North Sea Jazz Concert Series umfasst offiziell lizenzierte Veröffentlichungen, die standardmäßig auf weißem 180-Gramm-Vinyl in einer Hülle aus hochwertigem Papier zusammen mit einem Liner Notes kommen. Die Veröffentlichungen erscheinen mit schwarz-weißem Artwork von Hans Pol, der sich am typischen Stil des Festivals orientiert. Die Gestaltung ist von den Cover-Klassikern älterer Jazz-Veröffentlichungen des Labels Blue Note inspiriert. Die Liner Notes wurden von dem Journalisten und Jazz-Experten Jeroen de Valk verfasst. Das besondere Merkmal der Serie: Alle Aufnahmen sind erstmalig auf Vinyl verfügbar.
Luka Kuplowskys Stimme ist ein Paradoxon - manchmal klingt sie zu leise, um eingefangen zu werden, als würde sie sich in Rauch auflösen, und im nächsten Moment ist sie so groß wie der Himmel. Es ist eine Stimme, die das Ohr beugt, um zuzuhören, und deren Musik einen einzigartigen Raum für poetische Sprache und improvisatorische Verspieltheit schafft. In den vier Jahren nach "Stardust" von 2020, einem reichhaltigen, jenseitigen Album mit Pop- und Jazzromantik, hat Kuplowsky den Umfang seiner Kreativität durch eine Reihe von Singles und Kollaborationen, die sich mit Ambient-Elektronik, Avant-Pop und psychedelischer Tropicalia befassen, still und leise erweitert. Auf seiner neuen Doppel-LP "How Can I Possibly Sleep When There Is Music" erweitert Kuplowsky sein Interesse an Improvisations-Ensembles und Live-Aufnahmen. Die siebenköpfige Band (Alex Lukashevsky, Anh Phung, Evan Cartwright, Felicity Williams, Josh Cole und Phillipe Melanson) schafft einen einzigartigen Sound aus Weite, Experimentierfreude und ungezügelter Ausdruckskraft, der Traditionen von Jazz, Folk und Blues durchquert. Konzipiert als eine Platte von Adaptionen und Antworten "auf ein Jahrtausend Poesie", vereint das Album die Poesie von Ryōkan Taigu, Bohdan Ihor Antonych, Maria Rainer Rilke, Yosana Akiko, Du Fu, Jalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī, W.W.E Ross, Li Bai und La Fontaine und stellt sie in ein dynamisches Umfeld ekstatischen und fantasievollen Ausdrucks. Die neue LP wurde von dem bekannten Produzenten und Songwriter Sandro Perri aus Toronto produziert und vereint internationale literarische und musikalische Einflüsse mit hyperlokalen Toronto-Touchstones zu einem wunderschönen, ausufernden Album voller meditativer und freilaufender Klangabenteuer. In seiner Heimatstadt Toronto ist Kuplowsky nach wie vor ein aktives Mitglied der Jazzund Songwriter-Gemeinschaft. Er organisiert und spielt regelmäßig mit der eklektischen Tribute-Gruppe The Holy Oak Family Singers und arbeitet mit Ian Daniel Kehoe in ihrem Avant-Pop-Duo Ingredient".
Tyr aus Tórshavn, Färöer, ist eine einzigartige Metal-Band: Sie hat sich weltweit einen Namen gemacht und begeistert Fans mit ihrer kraftvollen Musik und den epischen Texten, die von der färöischen Kultur und Mythologie inspiriert sind. Und jetzt ist es endlich soweit - das lang ersehnte Best-Of-Album von Tyr ist endlich da!
Auf diesem Album findest du die stärksten Songs der Band, aus ihrer Zeit unter Napalm Records. Von mitreißenden Hymnen bis hin zu epischen Balladen deckt die Band ein unglaubliches Spektrum ab. Die kraftvolle Stimme des Sängers Heri Joensen und die virtuosen Gitarrenriffs entführen in eine andere Welt und ziehen von Anfang bis Ende in ihren Bann.
Die Band Tyr hat es geschafft, die traditionelle färöische Musik mit modernem Metal zu verbinden und dadurch einen einzigartigen Sound zu kreieren, der sie von anderen Bands abhebt. Mit ihrer eindrucksvollen Bühnenpräsenz und ihrer leidenschaftlichen Performance begeistern sie ihr Publikum bei jedem Auftritt und hinterlassen einen bleibenden Eindruck.
'Freaking Out', das Debütalbum der gefeierten Grunge-Rock-Newcomer LOWLIVES aus Los Angeles, wird am 31. Mai via Spinefarm erscheinen und Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots gleichermaßen abholen.
Sänger Lee Downer, Schlagzeuger Luke Johnson, Gitarrist Jaxon Moore und Bassist Steve Lucarelli gründeten die junge Band aus der gemeinsamen Liebe zum Alternative und Grunge der 90er Jahre und dem Wunsch, Musik aus reiner Freude daran zu machen. Das LOWLIVES-Debütalbum 'Freaking Out' ist von genau diesem Geist durchdrungen.
Das Album wurde in den Londoner Chapel Studios mit Produzent Adrian Bushby aufgenommen, der bereits mit Bands wie Foo Fighters oder Muse gearbeitet. Sänger Lee Downer hegt eine Leidenschaft für Nirvana und Alice In Chains, die in Tracks wie 'Vertigo' und 'Swan Dive' durchschimmert. Drummer Luke Johnson beweist seine Besessenheit von den Smashing Pumpkins in 'You Don't Care'. Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots werden sich auf 'Freaking Out' wohl fühlen. Bewunderer von Billie Joe Armstrong ('Freaking Out'), Matt Skiba ('Damien') und Rivers Cuomo ('Loser') ebenso. 'Freaking Out' zelebriert schamlos seine Einflüsse und die einfache Schönheit des Zusammenspiels von Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang.
Tiefgang findet man auf 'Freaking Out' trotzdem, verwurzelt in Texten, die von Ängsten, Sorgen, Verletzlichkeiten und den existenziellen Fragen handeln, die uns in den frühen Morgenstunden an die Decke starren lassen. 'Freaking Out' ist vor allem eine Destillation dessen, was LOWLIVES wirklich ausmacht. Es ist Rockmusik, die einen dazu bringt, sich wieder in die Rockmusik zu verlieben.
- A1: Camber Sands
- A2: Deep Emotions
- A3: Living The Dream
- A4: Preaching To The Choir
- A5: Pretty D
- B1: The Forty Foot
- B2: London Snow
- B3: Clean
- B4: The Wind
Ltd. Silver Vinyl[30,46 €]
"Good Grief" ist das erste neue Soloalbum seit 25 Jahren von Bernard Butler, Gitarrist und Songschreiber der Brit-Pop-Kultband Suede. Butler entwickelte sich zum mehrfach ausgezeichneten Songwriter und Produzenten (u.a. BRIT Award 2009 als Best Producer), zu dessen Referenzen zwei bahnbrechende Alben mit dem Folk-Musiker Sam Lee, ein für den Mercury Prize nominiertes Projekt mit Schauspielerin Jessie Buckley, Kollaborationen mit Bert Jansch, Ben Watt (Everything But The Girl), The Libertines und Tricky sowie das mit dem Grammy ausgezeichnete, millionenfach verkaufte Debütalbum von Duffy zählen.
Round-Circle-Shows mit seinen Freunden Norman Blake und James Grant in Schottland brachten Butler auf den Geschmack, sich wieder auf die Bühne zu wagen. Abseits der Sicherheit seiner Gitarre schrieb er Worte auf, bevor er die Melodien um die Zeilen herum schnitzte. "Good Grief" trifft auf einen Bernard Butler mit über drei Jahrzehnten Arbeit, frei um wieder aufzutreten, gestützt von wild kontrastierenden Erfahrungen von Verlust, Freude und Verwirrung. Das Album ist eine Reise von der Stadt zur Küste und zurück und dazwischen ein gesamtes Spektrum menschlicher Emotionen.
"Good Grief" ist das erste neue Soloalbum seit 25 Jahren von Bernard Butler, Gitarrist und Songschreiber der Brit-Pop-Kultband Suede. Butler entwickelte sich zum mehrfach ausgezeichneten Songwriter und Produzenten (u.a. BRIT Award 2009 als Best Producer), zu dessen Referenzen zwei bahnbrechende Alben mit dem Folk-Musiker Sam Lee, ein für den Mercury Prize nominiertes Projekt mit Schauspielerin Jessie Buckley, Kollaborationen mit Bert Jansch, Ben Watt (Everything But The Girl), The Libertines und Tricky sowie das mit dem Grammy ausgezeichnete, millionenfach verkaufte Debütalbum von Duffy zählen.
Round-Circle-Shows mit seinen Freunden Norman Blake und James Grant in Schottland brachten Butler auf den Geschmack, sich wieder auf die Bühne zu wagen. Abseits der Sicherheit seiner Gitarre schrieb er Worte auf, bevor er die Melodien um die Zeilen herum schnitzte. "Good Grief" trifft auf einen Bernard Butler mit über drei Jahrzehnten Arbeit, frei um wieder aufzutreten, gestützt von wild kontrastierenden Erfahrungen von Verlust, Freude und Verwirrung. Das Album ist eine Reise von der Stadt zur Küste und zurück und dazwischen ein gesamtes Spektrum menschlicher Emotionen.
cassette[18,07 €]
Maya Hawke ist US Musikerin, Songwriterin, Schauspielerin und Produzentin - und nebenbei Tochter von Uma Thurman und Ethan Hawke. Sie hat bisher zwei hochgelobte Musikalben veröffentlicht, "Moss" (2022) und "Blush" (2020), die beide ihre natürliche Begabung für Songwriting und Geschichtenerzählen sowie ihr Händchen für eine eindrucksvolle visuelle Präsentation mit selbst entworfenen Coverdesigns unter Beweis stellen. "Thérèse", die Leadsingle von Moss, erregte mit dem faszinierenden Video unter der Regie von Brady Corbet weltweite Aufmerksamkeit - und zig Millionen Streams - und bescherte Maya einen beeindruckenden TV-Auftritt in der Tonight Show mit Jimmy Fallon. Maya und ihre Band ernteten jede Menge begeisterte Kritiken für ausverkaufte Shows in den USA und der EU, sowie Support-Slots für Bright Eyes und Faye Webster. Auf ihrem dritten Album "Chaos Angel", geht Maya, die mittlerweile 25 Jahre alt ist, mit ihrem sparsamen, ehrlichen Songwriting, mit dem sie sich einen Namen gemacht hat, noch einen Schritt weiter. Es ist ihr bisher klanglich anspruchsvollstes und thematisch nuanciertestes Werk und fühlt sich wie ein Höhepunkt an. In diesen 10 Songs katalogisiert Hawke Umbrüche, Enthüllungen, Schwächen und gebrochene Versprechen, während sie die Muster durchläuft, die wir wiederholen, während wir nach Wachstum streben, uns verirren und unseren Weg zurück zu einem grundlegenden Verständnis von uns selbst finden. "Chaos Angel" ist auch ein Dokument dafür, dass Hawke als Musikerin immer mehr zu sich selbst findet. Nach ihren beiden vorangegangenen Alben war Hawke im Studio abenteuerlustiger und lehnte sich an ihre Ambitionen an. Viele dieser Tracks werden immer noch von der Akustikgitarre und Hawkes anmutigem, aber dennoch gesprächigem Gesang getragen, aber ihre Umgebung ist komplizierter und üppiger als je zuvor. Sie hat sich erneut mit ihren langjährigen Mitarbeitern Benjamin Lazar Davis und Will Graefe zusammengetan, wobei Christian Lee Hutson als Produzent fungierte.
LP[33,82 €]
Maya Hawke ist US Musikerin, Songwriterin, Schauspielerin und Produzentin - und nebenbei Tochter von Uma Thurman und Ethan Hawke. Sie hat bisher zwei hochgelobte Musikalben veröffentlicht, "Moss" (2022) und "Blush" (2020), die beide ihre natürliche Begabung für Songwriting und Geschichtenerzählen sowie ihr Händchen für eine eindrucksvolle visuelle Präsentation mit selbst entworfenen Coverdesigns unter Beweis stellen. "Thérèse", die Leadsingle von Moss, erregte mit dem faszinierenden Video unter der Regie von Brady Corbet weltweite Aufmerksamkeit - und zig Millionen Streams - und bescherte Maya einen beeindruckenden TV-Auftritt in der Tonight Show mit Jimmy Fallon. Maya und ihre Band ernteten jede Menge begeisterte Kritiken für ausverkaufte Shows in den USA und der EU, sowie Support-Slots für Bright Eyes und Faye Webster. Auf ihrem dritten Album "Chaos Angel", geht Maya, die mittlerweile 25 Jahre alt ist, mit ihrem sparsamen, ehrlichen Songwriting, mit dem sie sich einen Namen gemacht hat, noch einen Schritt weiter. Es ist ihr bisher klanglich anspruchsvollstes und thematisch nuanciertestes Werk und fühlt sich wie ein Höhepunkt an. In diesen 10 Songs katalogisiert Hawke Umbrüche, Enthüllungen, Schwächen und gebrochene Versprechen, während sie die Muster durchläuft, die wir wiederholen, während wir nach Wachstum streben, uns verirren und unseren Weg zurück zu einem grundlegenden Verständnis von uns selbst finden. "Chaos Angel" ist auch ein Dokument dafür, dass Hawke als Musikerin immer mehr zu sich selbst findet. Nach ihren beiden vorangegangenen Alben war Hawke im Studio abenteuerlustiger und lehnte sich an ihre Ambitionen an. Viele dieser Tracks werden immer noch von der Akustikgitarre und Hawkes anmutigem, aber dennoch gesprächigem Gesang getragen, aber ihre Umgebung ist komplizierter und üppiger als je zuvor. Sie hat sich erneut mit ihren langjährigen Mitarbeitern Benjamin Lazar Davis und Will Graefe zusammengetan, wobei Christian Lee Hutson als Produzent fungierte.




















