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SISTER IRENE O'CONNOR - FIRE OF GOD'S LOV

SISTER IRENE O'CONNOR

FIRE OF GOD'S LOV

12inchFTSLPC134
Freedom to Spend
14.11.2025

Fire of God's Love ist das legendäre Album der australischen Nonne Schwester Irene O'Connor aus dem Jahr 1973 - eine aufrichtige, gefühlvolle und unbewusst psychedelische Songfolge, die der Selbstreflexion und dem Erwachen des inneren Geistes gewidmet ist. Das Album ist eine Sammlung von originellen spirituellen Folksongs, die von O'Connor geschrieben und mit Gitarre, E-Orgel, Drumcomputer und ihrer engelsgleichen Stimme interpretiert wurden. Es wurde von ihrer Mitschwester und Toningenieurin Sister Marimil Lobregat auf erstaunlich futuristische Weise aufgenommen und abgemischt. Freedom To Spend bietet die erste autorisierte Neuauflage dieses heiligen Grals seit 1976; das Album wurde mit Sorgfalt und Bedacht aus den besten verfügbaren Quellen restauriert und remastered. Als junge römisch-katholische Nonne im Orden der Franziskanerinnen von Maria begann Schwester Irene 1953 ihre musikalischen Aktivitäten, als sie von Sydney in ein Kloster in Singapur zog und begann, Kinder mit Lernschwierigkeiten zu unterrichten. Nachdem sie sich eine Akustikgitarre zugelegt und drei einfache Akkorde gelernt hatte, blühten Irenes Lieder dank der Begeisterung der Kinder auf. Durch einen glücklichen Zufall arbeitete ein Elternteil eines Schülers bei einem kommerziellen Radiosender in Singapur, und Irene wurde eingeladen, im Studio des Senders aufzutreten und aufzunehmen. Sie ging hin, trug ihre Ordenstracht und hatte ihre Gitarre dabei, und nahm dort 1965 ihren ersten eigenen Song auf. Unter dem Pseudonym Myiriam Frances, um innerhalb ihres Ordens anonym zu bleiben (,Nonnen machten so etwas nicht", bemerkte O'Connor), veröffentlichte Phillips Ende der 1960er Jahre eine Reihe von Platten von Schwester Irene. Im Kloster in Singapur lernte Schwester Irene Schwester Marimil Lobregat kennen, eine Mitbrüderin aus dem Franziskanerorden, die Anfang der 1960er Jahre von den Philippinen auf die Insel gezogen war. Mehr als ein Jahrzehnt später trafen sie sich, wie durch göttliche Fügung, in einem anderen Kloster in Point Piper in Sydney wieder. Marimil, ebenfalls Musikerin und Klangenthusiastin, arbeitete als Audio- und Videotechnikerin beim Catholic Radio and Television Centre in Homebush im Westen Sydneys. Schwester Irene, die treu an ihren musikalischen Fähigkeiten feilte, und Schwester Marimil schmiedeten den Plan, sich an mehreren Sonntagnachmittagen im Zentrum zu treffen und die Lieder zu komponieren, die später auf ,Fire of God's Love" erscheinen sollten. Die Lieder von ,Fire of God's Love" werden von Schwester Irene mit ihrer engelsgleichen Sopranstimme gesungen (mit Texten in Englisch, Latein und Malaiisch) und von Schwester Marimil produziert und auf einem Teac 3340S 4-Spur-Tonbandgerät aufgenommen. Marimil trug maßgeblich dazu bei, die unheimliche Jenseitigkeit zu zaubern, die das Album durchzieht. Die kristallklare Stimme von Schwester Irene wird exquisit von einem schimmernden Mosaik aus Hall und analogen Synthesizer-Klängen umhüllt, während sie wie eine Glocke in der Dunkelheit erklingt und so lange nachhallt, bis die Wahrheit oder das Göttliche erscheint. Themen wie Barmherzigkeit, Gnade, Licht und Geheimnis werden von sanften Akustikgitarrenklängen und ewigen Pianotönen untermalt, die sich langsam auf vibrierenden Fäden drehen. Bei den Songs mit Keyboards spielte Schwester Irene alle Parts live in Echtzeit, einschließlich der Basspedale. Die Drum Machine wurde von derselben Orgel erzeugt, die sie spielte, und gleichzeitig ausgeführt. All dies trägt zu einer Atmosphäre erhöhter Präsenz bei, einem organischen Blitz, der tief aus dem Unterbewusstsein kommt. Entstanden aus Ideen, die in einem ruhigen Kloster und abgeschieden von weltlichen Einflüssen entstanden sind, wird der liturgische Rahmen des Albums durch die innige Hingabe zweier Schwestern gefiltert - ihre eigene Interpretation von Popmusik, befreit von Anmaßung und oberflächlichem Glamour. Der Titel des Albums stammt, wie viele seiner Songs, aus einem Bibelvers, in diesem Fall Lukas 12:49. Aber Schwester Irene und Schwester Marimil haben ihn in einen Raum gebracht, in dem alle spirituell Suchenden die Übertragung oder: ungewöhnliche Hermeneutik schätzen können. Die Texte sprechen universelle Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte an: ewige Liebe und Zuneigung, ein Ende der Einsamkeit, eine neue Form der Erleichterung, Befreiung von der Angst vor dem Tod. Anstelle von Hymnenformeln bedient sich Schwester Irene, vielleicht unbeabsichtigt, der damals modischen Folk- und Psychedelic-Musik, um eine Predigt zu halten, die sich wie Liebesbriefe an eine göttliche Präsenz liest und über jede formale Religion hinaus zur Seele spricht. ,Fire of God's Love" ist ein inspirierendes Archiv früher elektronischer Experimente zwischen zwei befreundeten Frauen und Mystikerinnen, eine Dokumentation ihrer göttlichen Energie, die auf disziplinierte Weise kanalisiert wurde. Bei seiner Erstveröffentlichung war es weder ein durchschlagender Erfolg noch ein Misserfolg, sondern wurde vor allem mit Neugierde aufgenommen. Die beiden haben nie wieder gemeinsam Musik gemacht, und in den 50 Jahren seitdem zieht ihre einmalige Zusammenarbeit weiterhin Zuhörer an, die sie in Plattenläden entdecken (sei es die Originalpressung von Phillips oder die klanglich überlegene Neuauflage von 1976 bei Alba House Communications) oder eher über YouTube, als zufällig entdeckter und heiß diskutierter Kultklassiker. Heute lebt Schwester Irene in Sydney, Australien, und freut sich, dass ein neues Publikum in ihrer Musik mit Schwester Marimil einen Sinn findet. Ihre Geschichte ist ein Beweis dafür, dass man nicht viel braucht, um ein visionäres, zeitloses Album zu schaffen: ein Tonbandgerät, Freundschaft und ,The Fire of God's Love", um den Weg in die Zukunft zu ebnen. Das kann ein spiritueller Freund sein oder ein irdischer Begleiter direkt neben einem. Sister Irene O'Connors ,Fire of God's Love" wird am 14. November über Freedom To Spend auf Vinyl, CD und als digitale Ausgabe veröffentlicht.

Reservar14.11.2025

debe ser publicado en 14.11.2025

24,79
SHLOHMO - BAD VIBES LP 2x12"
  • Big Feelings
  • Places
  • Anywhere But Here
  • It Was Whatever
  • Parties
  • Just Us
  • Sink
  • I Can't See You I'm Dead
  • Trapped In A Burning House
  • Get Out
  • Your Stupid Face
  • Seriously
  • Same Time

Los Angeles artist and musician Shlohmo returns with a vinyl repress of two of his defining albums: "Bad Vibes" and "The End". From the first sounds of Henry Laufer"s early work, it was clear he was forging a new path in electronic music - melding hazy textures, emotive melodies, and fractured beats into a sound both intimate and expansive. Bad Vibes introduced Shlohmo"s lo-fi, slowmotion approach, crafting emotive atmospheres that would influence a generation of West Coast producers. The End, a cinematic journey of chaos and calm, cemented his status as a visionary, blending apocalyptic tension with moments of quiet reflection, made with drum machines, vintage synths, and improvised recording techniques.

Reservar14.11.2025

debe ser publicado en 14.11.2025

26,68
EarthBall - Outside Over There LP
  • A1: 100%
  • A2: Helsinki
  • A3: Outside Over There
  • A4: Seeing Docks Unlock
  • A5: Hellfire Relations
  • B1: Where I Come From
  • B2: Behind The Mall
  • B3: And Music Shall Untune The Sky
También disponible

Black Vinyl[13,87 €]

RED AND BLACK SPLATTER VINYL[16,77 €]


Heavyweight psychedelic improvisers EarthBall are back with their third and most monstrous record to date: ‘Outside Over There’, released on Upset The Rhythm (Nov 7th). Born from the haunted basements of Nanaimo, Canada, the quintet thrives on spontaneity, shaping improvisation into jagged hallucinations and ecstatic eruptions.
Recorded live-off-the-floor in 2024 in Jeremy, Izzy, and Kellen’s basement, and mixed by drummer John Brennan, ‘Outside Over There’ is an album that feels both summoned and inevitable. Each track lands with uncanny purpose, as if uncovered rather than written.
The opener, 100%, features a cameo from comedian and English icon Stewart Lee, who lent his blessing for the band to use a fragment of his stand-up. The album was mastered by John Dieterich (Deerhoof), with liner text contributed by longtime comrade John Olson (Wolf Eyes). Olson describes the album in his unmistakable style:
“This eight-track odyssey unfolds like a dreamscape, where whispered incantations brush against the shadowy fringes of the cosmos, and wild, Cézanne-inspired rock anthems erupt like geysers of color in the midst of a western warm and wet rain storm… culminating in the sprawling eleven minute masterpiece, ‘And The Music Shall Untune The Sky,’ aptly dubbed the Earth Crusher. A creation so utterly deconstructed and intertwined with the pulse of nature itself that if AI was called upon to conceive ‘Outside Over There’ anew, it would just spit back, “F.U. in Tree Font”. An enchanting invitation for even the flat-earthers to join the circle, if only just a little.”
EarthBall’s trajectory has been relentless. Their 2024 album ‘It’s Yours’ was praised by The Quietus as “fully aggressive and fully life-affirming,” and by The Wire as "a boisterous mind-melting album”. The band’s live double set LP ‘Actual Earth Music Vol. 1 & 2’ (2025) captured blistering performances: a performance opening for Wolf Eyes at the Fox Cabaret, and a Café OTO improvised throw-down featuring Chris Corsano and Steve Beresford. These releases on their own confirm them as one of Canada’s most vital experimental exports, not to mention the impressive self-released discography on their Bandcamp. The band’s reach has stretched far beyond their west coast roots with a UK tour May 2024, plus this past June, EarthBall closed Montreal’s Suoni Per Il Popolo Festival alongside Pulitzer Prize-winning composer Raven Chacon. This November they will perform at Le Guess Who? Festival in Utrecht, with a European tour to follow (tour dates below). Outside of EarthBall, each member carries their own torch. Jeremy Van Wyck, founding member of the legendary Shearing Pinx, has toured extensively, released over 100 records, and has been a vital force in the Vancouver and West Coast underground for the past 25 years. He and Isabel Ford (Izzy) play together not only in EarthBall, but also in Psychedelic Dirt, Shearing Pinx, Behaviours, and Crotch.
John Brennan collaborates widely, including recently with Endlings (Raven Chacon and John Dieterich), Evichen (Victoria Shen), Francesco Fonassi, Plan Your Future (with Greg Saunier of Deerhoof), Brennan/Corsano duo and Physics with John Dieterich. Kellen Maclaughlin performs with KVMP and Ora Corgan, while saxophonist Liam Murphy is a west coast staple, playing with the best across Vancouver Island and the mainland. On three of the tracks of ‘Outside Over There’, the band is joined by their comrade Justin Patterson, who also plays with Brennan in the duo Modale. This cross-pollination fuels EarthBall’s sound - a collective improvisation, psychically overdriven, and grinding into bloom.
Outside Over There’ is more than an album though, it is a ritual, a gathering of sound at the forest’s edge; where feedback, saxophone screams, and ecstatic vocals dissolve the boundary between chaos and clarity. EarthBall invite you into their circle, to share in the joyful terror of spontaneous creation. ‘Outside Over There’ will be released on November 7th through Upset The Rhythm digitally and as a limited blue-in-black vinyl LP.

Reservar07.11.2025

debe ser publicado en 07.11.2025

13,87
COSMIC PSYCHOS - I REALLY LIKE BEER
  • I Like Beer
  • 10: Can Trip
  • This Could Be The Best Beer Of My Life
  • Grunge Thief
  • Fly In My Shed
  • Do It Again
  • 15: Footer
  • Hey Mick, You're Sick
  • Have One More
  • Don't Feed Me Jelly
  • Spaghetti Weston
  • I Really Really Really Like Beer
También disponible

CLEAR VINYL[21,43 €]

PALE ALE YELLOW VINYL[21,43 €]

SMOKIN' MARBLED VINYL[22,65 €]


Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.

Reservar07.11.2025

debe ser publicado en 07.11.2025

19,96
COSMIC PSYCHOS - I REALLY LIKE BEER

COSMIC PSYCHOS

I REALLY LIKE BEER

12inchSBWLPC76
Subway Records
07.11.2025

Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.

Reservar07.11.2025

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21,43
COSMIC PSYCHOS - I REALLY LIKE BEER

COSMIC PSYCHOS

I REALLY LIKE BEER

12inchSBWLPP76
Subway Records
07.11.2025

Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.

Reservar07.11.2025

debe ser publicado en 07.11.2025

21,43
COSMIC PSYCHOS - I REALLY LIKE BEER

COSMIC PSYCHOS

I REALLY LIKE BEER

12inchSBWLPS76
Subway Records
07.11.2025

Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.

Reservar07.11.2025

debe ser publicado en 07.11.2025

22,65
Emmylou Harris - Spyboy LP 2x12"
  • 1: My Songbird
  • 2: Where I Will Be
  • 3: I Ain't Living Long Like This
  • 4: Love Hurts
  • 5: Green Pastures
  • 6: Deeper Well
  • 7: Prayer In Open D
  • 8: Calling My Children Home
  • 9: Tulsa Queen
  • 10: Wheels
  • 11: Born To Run
  • 12: Boulder To Birmingham
  • 13: All My Tears
  • 14: The Maker
  • 15: Thing About You
  • 16: All I Left Behind
  • 17: Every Grain Of Sand
  • 18: Get Up John
  • 19: Sweet Old World

“A good song can survive and shine in different ways in the hands of different musicians,” says Emmylou Harris. “It can have different meanings at different times in your life. A good song can travel with you anywhere.” That philosophy has guided her fifty-year career in country music, during which she has covered countless songs across countless genres and put her own indelible stamp on each one. More specifically, it’s the philosophy that animates both Spyboy, her touring band in the late 1990s, and Spyboy, the 1998 live album that demonstrates how these musicians made her songs shine. Sequencing old songs alongside new ones, the album tests the tensile strength of each one, pushing them into wilder and more psychedelic territory while remaining grounded in earthy country music. It’s completely unique in her catalog, a crucial document of an important chapter in her career, and it’s finally getting reissued after years of being unavailable. “It’s such a special record,” she says. “Well, they all are, but this one is really, really special. That was such a fantastic band and such an amazing time.”

Spyboy grew out of Wrecking Ball, Harris’ groundbreaking 1995 collaboration with producer Daniel Lanois. In 1996 and 1997 together with Buddy Miller, Brady Blade and Daryl Johnson, The band, also named Spyboy, toured America and Europe together, never playing a song the same way twice. Buddy Miller brought along his recording gear and recorded nearly every show on the tour. When their time on the road ended, Miller and Harris sat down together and they culled through hundreds of tracks to choose the ones that best represented the Spyboy ethos of endless possibility. They whittled the original release down to 14 tracks and in 1998 Eminent Records released Spyboy on CD.

Reservar07.11.2025

debe ser publicado en 07.11.2025

37,77
FARAO - MAGICAL THINKING

Farao

MAGICAL THINKING

12inchWVLP290
Western Vinyl
31.10.2025
  • Waiting For You
  • Spiritual Garden
  • Dreamy Ride
  • Hey Ladies
  • Full Moon
  • Magical Thinking
  • Xiang Xiang
  • Endelig
  • Voice Continues
  • Tschüssi
  • Sleep It Off

"Magical Thinking", Faraos drittes Studioalbum, entfaltet sich als vielschichtige Reise durch Verlust, Sehnsucht und Verwandlung. In Anlehnung an den Titel und den Geist von Joan Didions "The Year of Magical Thinking" bewegt es sich durch das stille Terrain zwischen Verleugnung und Akzeptanz - wo Trauer nicht gelöst, sondern getragen wird. Es sind Songs über Wiederaufbau und Widerstandsfähigkeit, geprägt von Themen wie Trauer, Mutterschaft und den wesentlichen Ritualen, die uns aufrecht halten, wenn die Klarheit schwindet. Das Album wurde zwischen Oslo und Berlin aufgenommen und pulsiert mit dem Flair des R&B der 90er Jahre, dem Glanz der 80er-Disco und der kontemplativen Schwungkraft des spirituellen Jazz - allesamt verankert durch Faraos intime Vocals und komplexe Arrangements. Vom ersten Schimmern von ,Waiting for You", wo Herzschmerz in Pailletten gekleidet ist und ein Groove an Robyn und Chaka Khan erinnert, lädt uns das Album in eine Welt ein, in der Sehnsucht zum Leuchten gebracht wird. In ,Spiritual Garden", benannt nach einer flüchtigen Textzeile von Janet Jackson, schafft Farao eine feuchte, narkotische R&B-Träumerei. Percussion im Stil von Timbaland und seidige Basslines umhüllen die unerwarteten Texturen ihrer Zither und beschwören eine Meditation über Verlassenheit und die fragile Rückeroberung des Selbstwertgefühls herauf. Wenn ,Dreamy Ride" einsetzt - wo Aaliyahs Coolness auf Dorothy Ashbys kosmische Harfe trifft -, gleitet das Album in nächtliche Bewegungen, eine R&B-Fantasie für nächtliche Autofahrten um 2 Uhr morgens, wobei ihre Zither sich wie ein Leitstern durch den Mix webt. Der verspielte Synth-Jam ,Hey Ladies" und eine kühne Neuinterpretation von Brandys ,Full Moon" lockern die Stimmung in der Mitte des Albums auf. Ersterer ist eine freche, einminütige Hommage an Destiny's Child, letzterer eine nächtliche Elegie, die einen geliebten Klassiker in tiefe Bässe und schimmernde Synthesizer hüllt. Dann kommt ,Xiang Xiang", ein intimes Intermezzo, das um eine geflüsterte Stimme einer Freundin herum aufgebaut ist und uns an die realen Bindungen erinnert, die Faraos üppiges Klanguniversum erden. Im Zentrum des Albums steht der Titeltrack ,Magical Thinking", der direkt auf Didions Memoiren Bezug nimmt. Hier zeichnen pulsierende Synthesizer und schwebende Vocals die verschwommene Grenze zwischen Präsenz und Dissoziation nach. Es folgt ,Endelig" (,endlich" auf Norwegisch), ein tiefes Ausatmen - ein minimalistisches, spirituelles Jazz-Intermezzo, das die Illusion einer Auflösung vermittelt. Farao tut sich dann mit dem Ambient-Pionier Laraaji für ,Voice Continues" zusammen, einer weitläufigen, von der Vierten Welt inspirierten Meditation, in der Zither, mehrschichtige Vocals und Synth-Texturen einen Klangteppich bilden, der die Spuren mütterlicher Liebe über Generationen hinweg nachzeichnet. ,Tschüssi" (ein luftiger deutscher Abschiedsgruß) wird zum Gefäß für etwas weit Schwerwiegenderes: ein Abschied, durchzogen von sich wiederholenden Erinnerungen und emotionaler Desorientierung, aufgebaut um ein gespenstisches Fragment aus Faraos Track ,Marry Me". Das Album schließt mit ,Sleep It O" zu einer verschwommenen, gnädigen Note, einem Wiegenlied für die Überwältigten - eine letzte Erlaubnis, sich auszuruhen, loszulassen, sich einfach hinzulegen. Keine Verheißung der Heilung, sondern eine mitfühlende Pause in einem Album, das von Sehnsucht und Illusion geprägt ist. RIYL: Erika de Casier, Tirzah, Sade, Kelela, Qendresa, Caroline Polachek, Solange

Reservar31.10.2025

debe ser publicado en 31.10.2025

23,49
HILARY WOODS - NIGHT CRIU
  • Voce
  • Faults
  • Endgames
  • Brightly
  • Taper
  • Offerings
  • Shelter

Nach zwei gefeierten experimentellen Instrumentalalben, Feral Hymns (2021) und Acts of Light (2023), kehrt Hilary Woods auf ihrer neuen LP Night CRIU zur Songform und vor allem zu ihrer Stimme zurück. Sie lernt erneut, wie sie ihre Stimme einsetzen kann, und komponiert Songs, die sich um sie drehen. Das intime Ökosystem von Night CRIU mit sieben Songs nutzt Vokalharmonien und die Aussprache der Texte als Mittel, um wieder in den Körper einzutreten, mit dem Unbewussten zu sprechen und es bewusst zu machen. Night CRIU ist eine Zeremonie aus Licht und Schatten, ein Album, das sich gegen die erdrückende Monokultur auflehnt, indem es gleichzeitig verlorene Unschuld zurückerobert und betrauert. Woods' Klangpalette ist dynamisch und verletzlich zugleich, in ihrem Bestreben, verlorene und zersplitterte Teile des Ganzen zu integrieren. Losgelöste Klangfäden erinnern an die Risse, Ränder, vergessenen Handlungsmöglichkeiten und vielschichtigen, schlummernden Persönlichkeiten, die nachts an die Oberfläche kommen und darauf warten, bei Tageslicht wiedergefunden und integriert zu werden. Inspiriert und beflügelt von vielen Dingen, darunter die Wiederbelebung indigener Sprachen, persönliche Erfahrungen mit Paraden und Prozessionen, frühe irische Musik, die Freude am Northern Soul-Tanzen, Aspekte des tschechischen und frühen italienischen Kinos, die Unmittelbarkeit des Klangs und das Aufbegehren einer Gegenwartskollektivität, die sich mit ihrer Stimme und ihrem Eintreten für das Menschsein angesichts von Tyrannei und Unterdrückung zu Wort meldet. Night CRIU wurde zwischen 2023 und Januar 2025 an der Westküste Irlands, in Dublin, London und teilweise in Lettland aufgenommen. Diese Lieder für Gesang, Blechblasinstrumente, Streicher, Elektronik, Feldaufnahmen, Texturen, Synthesizer und Klavier wurden aus vielen frühen Heimaufnahmen ausgewählt, die Woods als Spiegelbilder einander gegenüberstellte. Night CRIU wurde von Hilary Woods geschrieben und produziert, von Dean Hurley gemischt, mit zusätzlicher Produktion von Dean Hurley und Oliver Turvey, gemastert von Brian Lucey und mit Beiträgen von Hannah Fallon, Hangleton Brass Band, Gabriel Ferrandini und Ajo Gonsenica. ,Jede Platte ist eine Rettungsboje, eine Momentaufnahme, eine Markierung im Sand, ein Termin, den ich einhalten muss", so Woods. ,Ein Floß, das gleichzeitig kathartisch, schwimmfähig und verspielt ist - Platten aufzunehmen ist eine Art zu sein."

Reservar31.10.2025

debe ser publicado en 31.10.2025

22,27
Various - Stars from Another Sky Pt. 1: Film Songs from the Subcontinent Before the World Was Torn Asunder, 19

"It may surprise some that, after two decades of silent films, when Alam Ara broke the silence in 1931, it and every South Asian talkie that followed was what we in the West think of as a "musical." Music had been integral to the culture's staged drama going back to the Gupta Dynasty — sometime between the 4 th and 6 th Century CE. Since its inception, South Asian cinema drew heavily from Marathi, Parsi, and Bengali musical theatre and silent film screenings were often accompanied by live music to mimic a live staged experience.

When sound films arrived, actors with serious singing skills became the next wave of stars. Songs were performed live while shooting, with musicians hidden off-camera, to the side or sometimes even in trees. Playback singing — the practice of dubbing a real singer's voice over a lip-syncing actor — didn't become standard until the 1940s.

Thus, the biggest stars of the 1930s were also the greatest singers, with some, like Govindrao Tembe and Pankaj Mullick, excelling as both composers and vocalists. None, however, were more beloved than K.L. Saigal, whose emotional, untrained crooning captivated audiences across the subcontinent. Saigal's voice inspired a young Lata Mangeshkar, who vowed to become India's greatest filmi singer to win his heart. Sadly, Saigal grew increasingly addicted to alcohol, unable to perform without it, and passed away at age 42, seven months before the Partition. Lata never married.

This collection features some of the earliest songs from South Asian cinema, sourced from CDs and LPs found in Jackson Heights, Queens, Coney Island Avenue in Brooklyn, Lexington Avenue in Manhattan, and Oak Tree Road in Iselin, New Jersey — areas home to vibrant immigrant communities. South Asian immigration to New York and New Jersey surged after the 1965 Immigration and Nationality Act, which lifted non-European quotas. By the 1990s and 2000s, the region's Indian, Pakistani, and Bangladeshi media outlets flourished, especially in Jackson Heights, where such stores outnumbered the total number of regular record shops throughout the five boroughs.

The nascent period of sound film featured a limited palette of musical styles, predominantly Marathi Bhagveet, like the Ghazal, but with greater flexibility of subject matter and rhythm, and Rabindra Sangeet, the approximately 2,000 songs and poems composed by Bengali Nobel laureate Rabindranath Tagore. But there was some evolution as well, with the success of South Asian cinema's first woman composer, the classically trained Saraswati Devi, and the introduction of Western instruments including the piano and Hawaiian guitar.

While much of the music was dark and brooding, perhaps exemplified best by Devika Rani's interpretation of Saraswati Devi's "Udi Hawa Mein" from 1936's Achhut Kannya (Untouchable Maiden), there were moments of brightness, such as R.C. Boral's "Lachhmi Murat Daras Dikhaye" sung by Kanan Devi in Street Singer, an otherwise thoroughly depressing film from 1938 that cemented Devi's and co-star K.L. Saigal's superstardom.

This selection was chosen to emphasise a range of expressivity, instrumentation and style achieved even within the decade's relatively limited scope, setting the listener up for the relative explosion of possibility in the 1940s, to be covered in the next installment of this series."

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16,18

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AYALEW MESFIN - HASABE - MY WORRIES

AYALEW MESFIN

HASABE - MY WORRIES

12inchVAMPI333
Vampisoul
24.10.2025

"Hasabe" is a thoughtfully curated collection of Ethio-groove recordings from one of the overlooked pioneers of 1970s Addis Ababa's vibrant music scene-Ayalew Mesfin and his Black Lion Band. Expect trap drum kits, jazz big-band styled horn sections, funky guitars played through wah wah and fuzz pedals- all seasoned with a unique Ethiopian touch_ For many, the music created in 1970s Ethiopia will sound both familiar and alien: while the trappings of '70s Ethiopian music carry some aspects that those in the West will easily identify with-trap drum kits, jazz big-band styled horn sections, guitars played through wah wah and fuzz pedals-the Ethiopian style of singing, and the modes in which the musicians move, may confound. Perhaps some who have delved into the instrumental Ethio-Jazz of Mulatu Astatke-a well-known Ethiopian musical export, relatively unknown in his homeland-will have a context in which to engage this great compilation of '70s Ethiopian music by Ayalew Mesfin. The music Mesfin created with his Black Lion Band is amongst the funkiest to arise from Addis Ababa; his recording career, captured in nearly two dozen 7" singles and numerous reel-to-reel tapes, shows the strata of the most fertile decade in Ethiopia's 20th century recording industry, when records were pressed constantly by both independent upstarts and corporate behemoths, even if they were only distributed within the confines of the unconquerable East African nation. Ayalew was forced underground by the Derg regime that took control of the country in 1974. Until recently, only four of Ayalew Mesfin's tracks had been reissued, appearing in the well-known "Éthiopiques" series. "Hasabe", a carefully curated collection of his singles, marks the first comprehensive release of this powerful and long-overlooked body of work by an artist whose originality and resistance defined a genre: Ethio-groove. More than four decades later, this album offers the rare opportunity to rediscover a vital and beautiful chapter in global music history. We are now reissuing "Hasabe" once again thanks to a collaboration with Now Again. Pressed on 180g vinyl.

Reservar24.10.2025

debe ser publicado en 24.10.2025

22,27
Allen Ginsberg - First Blues LP 2x12"
 
24

"Rags, Ballads & Harmonium Songs. Chanteys, Come-All-Ye's, Aborigine Song Sticks. Gospel, Improvisations, Renaissance Lyrics, Blake Hymns, Bluegrass, Hillbilly Riffs, Country & Western, 50's R&B, Dirty Dozens & New Wave"

Allen Ginsberg's recorded opus gets its first ever full vinyl reissue on a gatefold double vinyl LP replete with photography by Robert Frank. Containing studio-recorded performances that he wrote, performed and taped in sessions taking place between 1971 and 1981 - featuring Bob Dylan, Arthur Russell, Anne Waldman, David Mansfield, Perry Robinson, David Amram and many other friends and contemporaries.

A selection of what were arguably "demos" for this record were originally recorded by the legendary Harry Smith at his apartment in the Chelsea Hotel in the early 70s, and this would later appear on Folkways as First Blues: Rags, Ballads & Harmonium Songs.

Sit, you sit down
Breathe when you breathe
Lie down, you lie down
Walk where you walk

Talk when you talk
Cry when you cry
Lie down, you lie down
Die when you die credits

Issued under license from the Allen Ginsberg estate. With thanks for Peter Hale, Peter Wright & John Allen.



c 03: Jimmy Berman (Gay Lib Rag) feat. Bob Dylan, David Amram, Perry Robinson, Happy Traum, Jon Sholle, Surya, Moruga, Peter Orlovsky & Anne Waldman

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30,88

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THE BLACK CATS EYE - DECRYPTING DREAMS OF WEIRD ANIMALS AND STRANGE OBJECTS
  • Hell Bent For Sæther
  • The Walls Of Crystal Keep
  • Unicorn
  • Sternenfels Space Gate
  • Everywhere I Rest My Head The Ground Is Shifting
  • The Magic Balloon

Clear Vinyl. Mit ihrem Debüt The Empty Space Between A Seamount And Shock Headed Julia hinterließen The Black Cat's Eye 2023 ein bemerkenswertes Echo in der Szene - ein energetisches und atmosphärisches Werk, das Psychedelic- und Postrock-Elemente auf einzigartige Weise vereinte und schnell vergriffen war. Nun, zweieinhalb Jahre später, präsentiert das Frankfurter Quintett sein neues Album Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Auch diesmal lotet die Band die Grenzbereiche zwischen Psychedelic-, Kraut- und Post-Rock aus. Die Musik oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrenflächen und dynamischen Spannungsbögen. Das Album umfasst sechs Songs, deren Spannweite von fünf- bis zehnminütigen Klangreisen reicht. Neu ist, dass diesmal zwei Bandmitglieder Kompositionen beisteuerten: Neben Gitarrist und Bandgründer Christian Blaser stammt die Hälfte des Materials von Bassist Jens Cappel. Sein kraftvoller, direkter Stil ergänzt Blasers atmosphärischen Ansatz ideal. Blaser: ,Auf dem Debütalbum stammten alle Stücke von mir. Als Gründer der Band lag mein Fokus zunächst darauf, eine musikalische Vision und Richtung vorzugeben. Jens war zu diesem Zeitpunkt noch nicht so in die kreativen Prozesse eingebunden, obwohl er ein außerordentlich talentierter und umtriebiger Musiker ist. Er veröffentlicht regelmäßig großartige neue Musik auf den Bandcamp-Seiten seiner eigenen Projekte, zum Beispiel The Black Black Paint. Als es dann an das Schreiben neuer Songs für das zweite Album ging, brachte Jens einige wirklich tolle Demos mit ein." Stilistisch verbindet das Album, wie schon der Vorgänger, klassische 70er-Einflüsse mit zeitgenössischer Rockmusik - man hört Anklänge an Can, Motorpsycho, Neu!, Indie- und Stonerrock, aber auch an David Gilmours Gitarrenästhetik. Die Musik ist instrumental, einzig im finalen Stück ,The Magic Balloon" übernimmt Jens Cappel den Gesang. Ähnlich rätselhaft wie bei der ersten Platte klingt der Albumtitel: Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Blaser erklärt: ,Der Titel ist inspiriert von einem faszinierenden Aspekt der US-amerikanischen TV-Serie Westworld. Dort werden humanoiden Robotern Gefühle und Träume einprogrammiert. Doch weil diese Androiden dadurch immer menschlicher werden, geraten sie außer Kontrolle - die Programmierer suchen daraufhin den Fehler in den von ihnen geschriebenen Quellcodes, analysieren die künstlichen Gefühle, Gedanken und Träume mithilfe ihrer Computerprogramme. Übertragen auf unsere Realität ist der Titel durchaus ironisch gemeint. Unsere moderne Technik vermittelt den Eindruck, wir könnten jeden Bereich unseres Lebens vollständig steuern. Selbstoptimierung und die Kapitalisierung des eigenen Ichs werden zum obersten Prinzip. Eine trügerische Illusion, denn wir sind nur winzige Teile eines größeren, für uns unergründlichen Ganzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Was kann Kunst zu unserer Wahrnehmung der Welt beitragen? Welche Bedeutung hat es, sich mit musikalischen Mitteln auszudrücken? Durch Technik, Mathematik, Physik und reine Vernunft kommen wir dem Wunder des Lebens und dem Sinn unserer Existenz nicht wirklich näher. Was uns bleibt, ist das Ritual, die Beschwörung, die Ekstase. Musik, Tanz, Malerei, Geschichten - sie offenbaren für kurze Momente den wahren Kern des Lebens, richten unser Verhältnis dazu neu aus und verbinden uns mit dem Universum." Aufgenommen hat die Band wieder im Tonstudio Bieber in Offenbach am Main. Oli Rüger, Studiobetreiber und selbst Musiker, hat langjährige Erfahrung mit dem Aufnehmen von Gitarrenbands. Innerhalb von drei Tagen spielte die Band die Basic Tracks live ein, anschließend ergänzten sie diese durch Overdubs. Rüger war auch als Co-Produzent beteiligt. Cappel: ,Oli hat das richtige Händchen für die perfekte Balance zwischen rohen, heftigen und filigranen Sounds, ohne gleichzeitig den Blick für das große Ganze zu verlieren." Das Werk wurde final von Krautrock-Legende Eroc gemastert - eine passende Wahl für eine Band, die sich nicht nur als Erben der 70er sieht, sondern diese Tradition aktiv in die Gegenwart weiterdenkt. Das monochrome Cover-Artwork unterstreicht eindrucksvoll die dunkle Atmosphäre der Musik. Es verdeutlicht den konzeptionellen Ansatz der Band, Musik nicht nur als Klang, sondern als Raum, Konzept und visionäre Erzählform zu begreifen. Das Titelbild - eine scheinbar endlose Spirale, Symbol für DNA-Strukturen und Ewigkeit - wurde vom italienischen Grafiker Daniele Stochino entworfen. Die Innenseite des Gatefolds verbindet dieses Motiv mit einer Illustration des in Berlin lebenden Grafikers und Musikers Max Emil Hurlebaus. Durch farbige Akzente eröffnet sie kontrastreich neue Perspektiven.

Reservar17.10.2025

debe ser publicado en 17.10.2025

30,88
Young Gun Silver Fox - AM Waves LP

Young Gun Silver Fox are the captains of AM Waves, setting sail towards an isle where melodies soak the shoreline and grooves sway like palm trees. Their route traces a natural progression fromWest End Coast, an album that cast Andy Platts (Young Gun) and Shawn Lee (Silver Fox) as musical virtuosos of SoCal-infused pop. AM Waves does more than duplicate the perfection of West End Coast. It improves it.

Recorded at The Shop in London and Roffey Hall in the English countryside, AM Waves burnishes the blend between the duo's modern aesthetic and their sumptuously crafted homage to '70s-styled pop, rock, and soul. "This music hits a certain spot for me personally that nothing else quite does," says Shawn, who produced the album amidst his projects for Saint Etienne, Shawn Lee's Ping Pong Orchestra, and several other acts. "It's real high-caliber music. It's easy and breezy to listen to but it's really hard to make. Every aspect is A game."

The A game behind AM Waves fuels 43 minutes of Young Gun Silver Fox in peak form. "AM Waves is much more instinctive," says Andy, whose penchant for writing irresistible hooks and melodies also shapes his role as lead singer and lyricist/composer for the band Mamas Gun. "It's more vivid. You can see the clarity to the colors of AM Waves whereas West End Coast is slightly more impressionist, as it were."

Originally issued as a single in September 2017, "Midnight in Richmond" is the anchor of AM Waves. "I hit one chord, which I'd never played before, and the song sort of wrote itself," notes Shawn. "It was intuitive. In many ways, the primary function of what I'm doing is trying to find that chord that opens a door and takes you someplace else. Those chords have magic." Andy embellishes the song's appeal by nimbly juxtaposing wistful emotions with a sun-kissed melody, his voice evoking richly drawn memories. The qualities that make "Midnight in Richmond" an instant classic abound throughout the album.

"Lenny" and "Take It or Leave It" spotlight Andy's versatility as a songwriter. The former was inspired by a dream he had where Lenny Kravitz owned a bar. "It was surreal," he says. "He was polishing the glasses and just serving me hit after hit." Like swimming through moonshine, Andy languorously savors every syllable in the song. "Take It or Leave It" is pure pop bliss. "That was one of those songs that fell out in half an hour," he says. "I had everything and it was done." Shawn adds, "It's such a perfect song in itself. When I listen to it, it's like you've created a record that already existed."

Young Gun Silver Fox introduce a five-piece horn section on "Underdog" that literally trumpets the song's protagonist. Shawn affectionately dubbed them the "Seaweed Horns" in honor of the Seawind Horns, an LA-based unit that recorded with powerhouses like Michael Jackson,Rufus & Chaka Khan,and Earth, Wind & Fire during the late-'70s. Andy explains, "The horns grab another hue of the west coast sound, which is the starting point, but it's also maybe the point where we're injecting a little bit more of ourselves and some outside colors into the familiar west coast palette."

A bounty of treasures course through AM Waves' ebb and flow. "Mojo Rising," which the duo penned with Rob Johnson, is a veritable retreat to paradise. "Sky-bound, heaven sent / Way above the clouds watching shootingstars descend," Andy sings, mirroring the music's celestial undertones. Sensuality contours the notes on "Just a Man," a song that basks in the allure of a woman who leaves "footprints on the water" while "Love Guarantee" is festooned with the Seaweed Horns. "I wanted to bring more of that R&B slickness into the mix," Shawn notes about the latter track. "We hadn't done a tune with that sort of groove." Similar to his work on "Underdog," Nichol Thomson's intricate horn arrangement on "LoveGuarantee"exemplifies another distinction between AM Waves and its predecessor.

"Caroline" occupies a special place on AM Waves, beyond spawning the album title. It tells the story of Radio Caroline, a pirate radio station that broadcast from an offshore vessel during the '60s and '70s. "They played the music that kids wanted to hear, whether it was the old stuff or cutting edge stuff," says Andy. "'Caroline' is about Radio Caroline's eventual capture." Complementing Andy Platts' deft wordplay, which draws parallels between radio airwaves and the station's literal home on the ocean, Shawn Lee layers nearly a dozen different parts on "Caroline," showcasing the vastness of his musicality. "I loved that track as soon as I heard it," Andy continues. "It's a beautiful fusion of me and Shawn."

The Seaweed Horns joinYoung Gun Silver Foxas they detour to the dance floor on "Kingston Boogie." Shawn explains the track's genesis, "I was thinking, what have we not done yet We definitely should get an AOR disco thing happening. I quite like disco. The beat is so metronomic that it allows you to be really sophisticated on top. 'Kingston Boogie' just laid itself out. I call it 'midnight disco.'" With a nod to "Lenny," Andy Platts sets "Kingston Boogie" back at Lenny's Bar, this time revealing a detail or two about its mysterious proprietor as he pours sweet wine and moonshine.

In a sense, AM Waves ends with the beginning. Even before there was Young Gun Silver Fox, there was "Lolita," the first song Andy Platts and Shawn Lee wrote together and a crowd-pleasing staple of the duo's live sets. The tale of a femme fatale who harbors a secret was recorded for West End Coast but instead furnished the B-side to "Long Way Back" as well as a bonus track on the North American edition of the album. Despite the song's checkered trajectory, its infectious chorus sparked the brighter, more buoyant orientation of AM Waves.

Like the moon pulling the tide, Young Gun Silver Fox are a magnet for good songs. "We're both so obsessed and constantly interested in music-making," says Andy. "We're both thinking about it all the time. When you know you have an accomplice with you that's the same as you, it's very liberating. Suddenly, worlds of color start to appear." Indeed, AM Waves is elemental in its power to induce pleasure. Dive right in.

Christian John Wikane

(New York City / February 2018)

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20,13

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Westbam - Endlos

Westbam

Endlos

12inchMULLER2101
Müller Records
13.10.2025

An absolute future Classic and 21 minutes Techno Masterpiece. New mastered and processed Original classic by Berlins Techno and Electro Pioneer. With two new fresh Remixes by Japans Techno Matadore Takkyu Ishino and his production buddy Takashi Watanabe and Frank Muller as his alter ego Beroshima. Mastered and recorded on Reel to Reel.

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14,08

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Pet Shop Boys - Discography (Remaster) 2x12"

On May 30, 2025, Pet Shop Boys will reissue their 18-track greatest hits singles collection ‘Discography : The Singles Collection’ on limited blue vinyl, featuring updated 2023 remasters. ‘Discography’ was first released in 1991. The album charted No 3 in the UK album chart and includes ‘West End Girls’, ‘Always on My Mind’, ‘It’s a Sin’, ‘Domino Dancing’ and ‘Suburbia’.



Pet Shop Boys are an English synth-pop duo formed in London in 1981. Consisting of vocalist Neil Tennant and keyboardist Chris Lowe, they have sold more than 100 million records worldwide and were listed as the most successful duo in UK music history in the 1999 edition of The Guinness Book of Records. Pet Shop Boys have won three Brit Awards and have been nominated for 6 GRAMMY Awards. At the 2009 Brit Awards in London, they received an award for Outstanding Contribution to Music. In 2016, Billboard named Pet Shop Boys the number one dance duo or group since the chart's inception in 1976. In 2017, the duo received NME's Godlike Genius Award, and in 2024, they were awarded the Pop Pioneers award at the MTV Europe Music Awards.

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42,23

Ültimo hace: 7 Meses
Jackie Mittoo - Reggae Magic LP 2x12"

Jackie Mittoo’s ‘Reggae Magic’ is a new collection from the great Jackie Mittoo. The album features a mixture of classic tunes and rarities from the period 1967-74, when Mittoo was at the height of his musical powers. Mittoo’s solo career began after the end of The Skatalites in 1965. He began pushing new musical boundaries, creating a uniquely identifiable organ-led funky reggae sound that owed as much to Booker T and The MGs, Jimmy Smith, Stax and Motown as to the post-ska and emergent rocksteady island rhythms of Kingston, Jamaica. His solo work at the legendary Studio One spanned seven albums and hundreds of singles.

Aside from producer and founder Clement ‘Sir Coxsone’ Dodd, it’s hard to think of anyone more central to the sound and success of Studio One than Mittoo; keyboard player extraordinaire, songwriter, arranger, musician, truly the Keyboard King at Studio One. Jackie Mittoo had been the youngest founding member of The Skatalites (at age 16), probably the most important group in Jamaican music. After they split, he became leader of the three pivotal groups at Studio One – The Soul Brothers, The Soul Vendors and Sound Dimension. He also became musical director for Studio One, helping create countless hits for singers Ken Boothe, Bob Andy, The Wailers, John Holt, Delroy Wilson and more – unforgettable tunes like Alton Ellis’ ‘I’m Still in Love with You’, Marcia Griffiths’ ‘Feel Like Jumping’, The Heptones’ ‘Baby Why’ and others. Between 1965 and 1968, many of the tunes created at Studio One can be attributed to Mittoo – timeless instrumental tracks, recorded either under his own name or those of The Soul Brothers, Soul Vendors and Sound Dimension, that have become the basis for literally 1000s and 1000s of Jamaican songs over many decades, giving the music an unsurpassed longevity.

The endurance of his music was as a direct result of significant developments in Jamaican music in the 1970s, namely the creation of three important new styles: Dub, Deejay and Dancehall. In the early 1970s Mittoo’s instrumental tracks were used as the musical source for a series of classic Studio One dub albums. At the same time Deejays at Studio One, including Dillinger, Prince Jazzbo and Dennis Alcapone, began toasting over these same popular rhythms to create their own new songs. In the mid-70s, a new generation of Studio One singers and deejays, including Sugar Minott, Freddie McGregor, Johnny Osbourne, Michigan & Smiley and others, began once again creating new melodies over these original instrumentals, signalling the birth of a new Jamaican style that became known as ‘dancehall’.

As dancehall swept across the island, rival producers copied these now classic rhythms. These original Jackie Mittoo-driven tunes spread like a virus throughout Jamaican music; be they the instrumental cuts to tunes such as Alton Ellis’ ‘Mad Mad’ , ‘I’m Just A Guy’, Larry Marshall’s ‘Mean Girl’, Slim Smith’s ‘Rougher Yet’, and instrumentals such as Mittoo’s classic ‘Hot Milk’ or ‘One Step Beyond’, The Sound Dimension’s ‘Real Rock’, ‘Heavy Rock’, ‘Full Up’, ‘Drum Song’, ‘Rockfort Rock’ … and the list goes on. These tracks became a constant soundtrack to the island, emitting from the ever-present sound of speaker boxes strung up around dancehalls. This recycling travelled even farther afield; The Sound Dimension’s instrumental ‘Real Rock’, updated by Willie Williams on his classic ‘Armageddon Time’ was in turn covered by The Clash. Lily Allen sampled Mittoo’s debut solo single ‘Free Soul’ for number one hit ‘Smile’; Dawn Penn’s ‘You Don’t Love Me (No, No, No)’, accompanied by The Soul Vendors, was revived by Penn and producers Steely & Cleevie in 1994, since covered by Rihanna, Ghostface Killah, Stephen Marley, Damian Marley and Beyonce. And so it goes; an endless time-leaping, continent-hopping diasporic musical map of the world with all roads essentially leading back to one man – Jackie Mittoo.

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28,78

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Various - Naya Beat Volume 2: South Asian Dance And Electronic Music 1988-1994 (LP 2x12")

Naya Beat Records reveals Volume 2 of its critically acclaimed series dedicated to South Asian dance and electronic music. Label founders Turbotito and Ragz have curated an exceptional 13-track compilation with a focus on an overlooked era of house and electronic music released between '88 and '94.
While Volume 1 explored early 80s Balearic, synth pop, and disco, Volume 2 uncovers lost or forgotten future classics from later in the decade. The release spotlights a unique era in the late 80s and early 90s when fertile cross-cultural collaboration abounded in diasporic communities in cities like London and New York and when South Asian music was infused with acid house, New Beat, and dub.
There is a true wealth of sounds here, from The Jets Orkhestra’s organ-fuelled house workout ‘X-290’ to the downtempo splendour of the Asha Bhosle fronted West India Company. Lady M lends the Hindi house track and arpeggiated wonder of ‘Kali Raat’ and Mantra’s eponymously titled cut is a hypnotic gem. Featuring other scintillating Balearic house, dub, and street soul from the likes of Asha Puthli, Bappi Lahiri, Johnny Zee, and Kuljit Bhamra, this double album is a treasure of never-before-reissued and previously impossible-to-find holy grails.
Often "too Asian for mainstream success in the West, and too Western for success in Asia," the pioneering music from this time was frequently released to short-lived success or relative anonymity. Naya Beat founders Filip Nikolic (aka Turbotito) and Raghav Mani (aka Ragz) have spent the last four years endlessly hunting through dusty records, obscure cassettes, and unreleased studio tapes to deliver a reference release for contemporary collectors, tastemakers, and bold selectors looking for fresh sounds.
Featuring an incredible gatefold package with Naya Beat’s trademark stunning artwork and exhaustive liner notes, the 2LP release has been cut to vinyl for the discerning DJ and listener by Grammy-nominated Frank Merritt from The Carvery, London.
Naya Beat Records is focused on uncovering foundational dance and electronic music from the subcontinent and South Asian diaspora through reissues, remixes and compilations. Success came immediately with ‘Naya Beat Volume 1’, which was named Vinyl Factory’s number 1 reissue of 2021, and has been followed up with more fascinating releases such as a two-part remix project with disco-jazz legend Asha Puthli, a scintillating bhangra acid house EP with Mr. Scruff, a reissue of Pinky Ann Rihal’s 1985 Hindi new wave album, and the superb Bollywood compilation ‘Awaaz Series 1

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23,95

Ültimo hace: 70 Días
NUKE WATCH - GRAVE NEW WORLD
  • Learn To Love The Rope
  • Be Real
  • Heat The Earth Eat
  • I.a.m. Umbrella
  • Blood Clot
  • Time Against Mind
  • Cgnw
  • Man Of The West
  • Louder Than The Bomb

Chris Hontos und Aaron Anderson sind sowohl als Nuke Watch als auch als ihre auf Samples basierenden Cousins Beat Detectives tätig. Die Detectives sind das, was The Beatnuts unter dem Einfluss einer experimentellen dissoziativen Droge produzieren würden, während Nuke Watch eine freie Improvisationsband ist, die keinen Grund sieht, zu quietschen, und an Vergnügen glaubt. Das neue Album von Nuke Watch, "Grave New World", ist ihr zehntes seit Beginn des Projekts im Jahr 2020. Diese Musik taucht ein, kollidiert und quillt aus einer Tasche heraus, der Sound einer elektrischen Welt, die sich selbst mulcht. Modulare Synthesizer breiten sich wie Cordyceps in Räumen voller Bass, Saxophon und Handtrommeln aus und hinterlassen einen neuen, verseuchten Raum: leuchtend, sicher und verrückt. Diese Musik wurde mit Instrumenten gespielt, ein Großteil davon komplett live. Die meisten Tracks sind Aufnahmen von Hontos und Anderson mit ein oder zwei weiteren Musikern, es handelt sich also größtenteils um Trio-Aufnahmen. Man ist versucht, Grave New World als Fusion zu bezeichnen, aber das trifft es nicht ganz. Otto Willbergs Bassspiel ist so versiert, dass es Giganten wie Percy Jones und Jaco heraufbeschwört, und Leonard King nähert sich dem Bass ein wenig wie jemand aus Felas Africa 70. Die drei verarbeiteten Blasinstrumente - Zack Stafford an der verarbeiteten Flöte, Christopher Farstad am MIDI-Blasinstrument und Cole Pulice am verarbeiteten Saxophon - bringen die Musik in die Nähe des Jazz, obwohl keine der Kompositionen der Band wirklich nach Jazz klingt. Outtakes aus der Star Wars Foley-Datenbank? Eine berührungsempfindliche Multimedia-Gewächshausausstellung, die von einer Kindergartengruppe übernommen wurde? Eine Zoom-Session mit Latenzproblemen, verursacht durch Musiker auf fünf verschiedenen Kontinenten? "Grave New World" könnte man als Weltmusik bezeichnen, in dem Sinne, dass, wenn man die Welt zu einem Trichter zusammenfalten, schütteln und alle auf einen Teller voller Menschen rutschen lassen würde, mit denen sie nicht aufgewachsen sind, sie am Ende vielleicht genau das hier produzieren würden. - Sasha Frere-Jones, 2025

Reservar03.10.2025

debe ser publicado en 03.10.2025

22,65
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Vinyl