River of Music, das neue Album der „musikalischen Zauberer“ der Kanneh-Masons (The Guardian), bringt
nach dem Erfolg von Carnival (2020) alle sieben Geschwister - Isata, Braimah, Sheku, Konya, Jeneba, Aminata und Mariatu - wieder zusammen. Auf dem Album sind neue Arrangements von klassischen Werken
bis hin zu Folk-Songs zu hören. Das Herzstück bildet Schuberts Forellenquintett - ein Lieblingsstück der
Familie, das die Geschwister seit ihrer Kindheit gemeinsam hören. River of Music wurde im Sommer 2024
in den Abbey Road Studios aufgenommen und erzählt, wie die Liebe der Kanneh-Masons zur Musik über
Generationen hinweg weitergetragen wurde. Von der walisischen Großmutter, die ihrer Liebe über das Meer
nach Sierra Leone folgte, bis hin zum antiguanischen Großvater, der seine eigenen Träume einer Musikkarriere weitergab, feiert dieses Album die musikalischen Wurzeln der Familie Kanneh-Mason.
”Dies ist eine Geschichte über unsere Familie und die Quellen unserer Musik. Musik fließt wie ein Fluss
durch die Generationen, und unsere Leidenschaft, Musik zu hören und zu spielen, stammt von unseren
Großeltern und ihren Geschichten, von den Orten und Träumen, die sie weitergegeben haben...”
Konya Kanneh-Mason, Grandad’s Dream
quête:za za
Das erste Live-Album der coolen Fachleute für heiße Musik!
Mit ihrem Studio-Debütalbum haben LA LOM aus Los Angeles die Messlatte für groovende Latin- und
Soul-Instrumentals mit Retro-Touch sehr hoch gehängt. Zac Sokolow (Guitar), Jake Faulkner (Bass) und
Nicholas Baker (Drums/Percussion) sind seitdem fleißig durch die USA und Europa getourt und haben sich
mit heißen Konzerten in packend vollen Clubs viele Fans erspielt.
Deshalb wurde es jetzt höchste Zeit für ihr erstes Live-Album. “Live At Thalia Hall” wurde in der bekannten Konzerthalle in Chicago mitgeschnitten, in der LA LOM eine kreisrunde Bühne mitten im ekstatisch
mitgehenden Publikum bespielten.
- A1: October (1 19)
- A2: My & Me (Feat Sampha, Laura Groves, Ricky Washington & Alabaster Deplume) (3 21)
- A3: Porcupine Tattoo (Feat Noah Cyrus & Bill Callahan) (3 38)
- A4: Never Felt Better (Feat Sampha & Florence Welch) (4 06)
- A5: Ether (Feat Maddy Prior) (3 17)
- A6: Losing You (Feat Sampha, Laura Groves, Jah Wobble & Yazz Ahmed) (3 09)
- A7: Firelight (Feat Florence Welch, Berwyn & Alabaster Deplume) (3 19)
- B1: The Summons (1 29)
- B2: No More Rehearsals (Feat Roses Gabor, Jah Wobble, Jack Jack Penate & Yazz Ahmed) (3 14)
- B3: You Were Smiling (Feat Samantha Morton) (3 51)
- B4: Norm (Feat Bill Callahan) (1 26)
- B5: Swamp Dream #3 (Feat Clari Freeman-Taylor) (5 57)
- B6: The Meadows (Feat Roses Gabor, Kamasi Washington & Ricky Washington) (4 50)
- B7: Goodbye (Hell Of A Ride) (Feat Nourished By Time) (3 32)
Black Vinyl[21,81 €]
Everything Is Recorded, ist das musikalische Kollaborationsprojekt von XL-Recordings Chef Richard Russell. Auf dem Album "Temporary" sind zu hören u.a. Sampha, Bill Callahan, Noah Cyrus, Florence Welch, Maddy Prior, Berwyn, Alabaster Deplume, Jah Wobble, Yazz Ahmed, Laura Groves, Kamasi Washington, Ricky Washington, Roses Gabor, Jack Penate, Samantha Morton, Clari Freeman-Taylor und Nourished By Time. "Temporary" entstand im Verlauf von vier Jahren in Russells Londoner Copper House Studio und während einiger zusätzlicher Sessions in Tottenham, Cumbria, Dorset, Los Angeles und Las Vegas Es schließt an die vorangegangenen Releases wie das 2018 für den Mercury Prize nominierte Debüt an. Auf dem neuen Album erfährt Russells musikalische DNA allerdings ein Reboot: Sein Cut & Paste Approach reicht in die Zeit vor Sampling-Helden wie The Bomb Squad und Prince Paul zurück bis hin zu Innovatoren wie Steve Reich, Robert Rauschenberg und William S. Burroughs. Während Russells Musik bislang geprägt war von Rhythmus, Worten und Melodie - in ebendieser Reihenfolge - tauschen zwei Aspekte diesmal ihre Rollen. Der Rhythmus tritt zugunsten der Melodie in den Hintergrund. Musikalisch ist "Temporary" vom Gedankenexperiment "what if folk music had "gone digital" in the 80s, just as reggae had?" geleitet, während sich in spiritueller und lyrischer Hinsicht vieles um Trauer und den Verlust von Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen dreht. Im Ergebnis stehen leuchtende und gelassene Kompositionen, auch dank der faszinierenden und vielfältigen Gästeliste, die "Temporary" mitbringt. Die fragilen, zärtlichen und stillen Tracks liefern vielleicht eines der sanftesten Alben, die je über den Tod geschrieben wurden. "Das Album zu machen, war erfüllend, eine Art, das Leben zu heiligen", so Russell. "Temporary" ist die erste reguläre Veröffentlichung von Everything Is Recorded nach über vier Jahren. In der Zwischenzeit war Russell allerdings nicht untätig. Via Soundcloud und Bandcamp erschienen zuletzt "Summer Solstice", "Autumn Equinox", "Winter Solstice" und "Spring Equinox", die alle mit einer Reihe von Gastmusikerinnen und -.musikern im Rahmen ausgiebiger Jams an jeweils nur einem Tag entstanden. Mit der Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton tat er sich zum Duo Sam Morton zusammen, welches sein Debüt "Daffodils und Dirt" veröffentlichte. Für Peter Gabriels Comeback-Album "i/o" produzierte Russell den Song "Four Kinds of Horses".
- A1: Drumline
- A2: Mágica Feat Rogê
- A3: 24 Hr Sports Theme No 1
- A4: Say Goodbye Feat Florence Adooni
- A5: Oakley's Car Wash Feat Dave Guy
- A6: Anticipate Feat Clairo
- A7: Eastside
- A8: Clean The Line
- B1: Cortex
- B2: Shining
- B3: 24 Hr Sports Theme No 2
- B4: Indifference Feat Shintaro Sakamoto
- B5: Carry Me Away Feat Norah Jones
- B6: Take My Hand Feat Rahsaan Roland Kirk
- B7: Open Season
- B8: Victory Lap
Translucent Red Vinyl[22,65 €]
Cassette[10,71 €]
TRANSLUCENT ORANGE VINYL[22,27 €]
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
Nach zwei EPs und einem aufschlussreichen Karrierestart veröffentlicht der mit einem Grammy ausgezeichnete Saxophonist Venna sein Debütalbum »Malik«. »Malik« will nicht nur im Jazz verwurzelt sein, sondern verkörpert den Schmelztiegel der Klänge, der Vennas Umfeld widerspiegelt. Bossa-Nova-Einflüsse sind auf dem Album ebenso zu hören wie eine tiefe Liebe zu Soul, R&B und Rap. Vennas breites Spektrum zeigt sich auch bei der Wahl seiner Mitstreiter, darunter die Sänger Jorja Smith, Leon Thomas, MIKE und Smino, sowie Instrumentalisten wie Yussef Dayes und Marco Bernardis. Es ist eine schöne Seltenheit, wenn ein Künstler sich selbst als Gefäß der Musik sieht, und obwohl »Malik« eine Manifestation seiner Erfahrungen ist und wie er die Welt und sein jahrelanges Handwerk sieht, möchte Venna, dass »Malik« eine Einladung ist. Eine Einladung, loszulassen, präsent zu sein und sich den sinnlichen Erfahrungen hinzugeben.
- A1: Malavoi - Te Traigo Guajira
- A2: Los Caraibes - Donde
- A3: Tropicana - Amor En Chachacha
- A4: Ryco Jazz - Wachi Wara
- A5: Eugene Balthazar - Dap Pignan
- A6: Roger Jaffort - Oye Mi Consejo
- A7: Les Kings - Oriza
- B1: Les Supers Jaguars - Tatalibaba
- B2: Super Combo De Pointe A Pitre - Serrana
- B3: L'ensemble Abricot - Se Quedo Boogaloo
- B4: Henri Guedon - Bilonga
- B5: Les Aiglons - Pensando En Ti
- B6: Los Martiniquenos - Caterate
In Guadeloupe, many people think that jazz and ka music are like a ring and a finger. To some extent, the same could be said about so called Latin music and the music played in the French West Indies.
Both aesthetics were born in the Caribbean and bear so many connections that they can easily be considered cousins. In constant dialogue, there are lots of examples of their fruitful alliance and have been for a while. The English country dance that used to be practiced in European lounges came to be called kadrille in Martinique and contradanza in Cuba. They both featured additional percussion instruments inherited from the transatlantic deportation. Drawing from shared feelings about the same traumatized identity – later to be creolized – it would be hard not to assume that they were meant to inspire each other. The golden age of the orchestras that graced the Pigalle nights during the interwar period further proves the point. As soon as the 1930s, Havana-born Don Barreto naturally mixed danzón and biguine music in a combo based at Melody's Bar. In the following decade, Félix Valvert, a conductor who was born and raised in Basse-Terre in Guadelupe, also worked wonders in Montparnasse with La Coupole, which was an orchestra made up of eclectic musicians. Afro- Caribbean performers of various origins were often hired on rhythm and brass sections in jazz bands, which used to enliven the typical French balls of the capital. In the 1930s and onwards, Rico’s Creole Band was one of them.
Martinican violinist-clarinettist Ernest Léardée, who would become the king of biguine music as well as the main figure of French Uncle Ben's TV commercials (a dark stigma of post-colonial stereotypes), had musicians from the whole Caribbean sphere play at his Bal Blomet – and they all enchanted "ces Zazous-là" (according the words of Léardée's biguine-calypso piece). In les Antilles (French for French West Indies), music history started to speed up in the 1950s, when trade expanded and radio stations grew bigger. The Guadelupean and Martiniquais youth tuned in their old galena radio sets to South American and Caribbean music. As for the women traders, les pacotilleuses, they bought and sold goods across different islands (the "passing of items through various hands" was thought to be most pleasurable) and brought back countless sounds in their luggage. Such was the case of Madame Balthazar, who once returned from Puerto Rico with the first 45rpm and 33rpm to ever enter Martinique.
Out of this adventure was created the famous Martinican label La Maison des Merengues, a music business she opened and undertook with her husband and which proved to be a major landmark. At the end of the 1950s, in Puerto Rico, Marius Cultier competed in the Piano International Contest playing a version of Monk's Round 'Midnight. He won the first prize and this distinction foreshadowed everything that was to come. Cultier, the heretic Monk of jazz, was quickly praised for writing superb melodies, always tinged with a twist that conferred a unique sound to his music. It didn't take long for the gifted self-taught musician to get to play with Los Cubanos, making a name for himself thanks to his impressive maestria on merengues.
The rest is history. Besides, in the late 1950s, Frantz Charles-Denis, born into the upper middle class in Saint-Pierre and better known by his first name Francisco, went back home after working at La Cabane Cubaine – a club located rue Fontaine where he had caught the Latin fever. Francisco's music was therefore heavily marked by his Cuban cousins' influence, which gave the combos he led a specific style and also led to renewal. Things were swinging hard in La Savane, located in the main square in Fort-de-France. He set up the Shango club close by and tested out the biguine lélé there, a new music formula spiced up with Latin rhythms. Soon afterwards, fate had him fly to Puerto Rico and Venezuela.
As for percussionist Henri Guédon (percussions were only a part of his many talents), he was born in Fort-de-France in May 22nd 1944, the day marking the celebration of the abolition of slavery. As an old man, he could remember that in " his father's Teppaz, a lot of hectic 6/8 music was constantly playing...". In the opening lines of his Lettre à Dizzy, a small illustrated collection of writings published by Del Arco, he highlighted the huge impact that cubop had on him as a teenage boy, around 1960. He eventually turned out to be the lider maximo in La Contesta, a big band steeped in Latin jazz. He was also the one who originated the word zouk to describe music which brought the sound of the New York barrio to Paris. It was the culmination of a journey that started in Sainte-Marie: "a mythical place for bélé, the equivalent of Cuban guaguancó". In the early 1960s, the tertiary economy developed to the detriment of agriculture. Yet rural life was where roots music emerged in Martinique and in Guadeloupe.
Record companies played a major part in the process of Latin versions sweeping across the islands – before reaching everywhere else. Producer Célini, boss of the great Aux Ondes label, and Marcel Mavounzy, both the head of Émeraude records - a firm which was founded in 1953 - as well as the brother of famous saxophonist Robert Mavounzy, were big names to bear in mind. Although there were many of them - all of whom are featured on this record - Henri Debs was definitely the major figure in the recording adventure. He proved to be so influential that he even got compared to Berry Gordy. In the mid 1950s, when he acquired his first Teppaz, he worked on his first compositions: a bolero and a chachacha. Then, he became the one man who made people discover Caribbean music, from calypso to merengue. He was among the first ones to rush out to San Juan, Puerto Rico, to buy records and distribute them through a store run by one of his brothers in Fort-de-France. He had members of the Fania All Star come and perform there, which he was madly proud about. He was also the first one to pay attention to Haitian music, such as compas direct and various other rhythms which would soon flood the market. As a result, many of the combos hitting his legendary studio would end up boosted by widespread "Afro-Latin" rhythms. However, he never denied his identity: gwo ka drums were given a major role, although they were instruments which had long been banned from the "official" music spheres. The present selection bears witness to such a creative swarming. Here are fourteen tracks of untimely yet unprecedented cross-fertilization: all types of music rooted in the Creole archipelago have found their way, whatsoever, to the tracklisting. Whether originating from the city or being more rural, they all go back to what Edouard Glissant, in an interview about the place of West Indian music in the Afro-American scope, called "the trace of singing, the one which got erased by slavery." "It is so in jazz, but also in reggae, calypso, biguine, salsa... This trace also manifests through the drums, whether Guadelupean, Dominican, Jamaican or Cuban... None of them being quite the same. They all point to the idea of a trace, seeking it out and connecting to each other through it. This is the hallmark of the African diaspora: its ability to create something new, in relation to itself, out of a trace. It may be the memory of a rhythm, the crafting of a drum, a means of expression which doesn't resort to an old language but to the modalities of it." The opening track features one of the emblematic orchestras of this aesthetic identity, criscrossing many music types from the archipelago. The 1974 Ray Barretto guajira – Ray Barretto was a major New York drummer influenced by Charlie Parker and Chano Pozzo – is magnificently performed by Malavoi, a legendary Fayolais group (i.e from Fort-de-France). Additionally, the compilation ends on a piece by Los Martiniqueños de Francisco. It symbolically closes the circle as it is a genuine potomitan of Martinique culture which also functions as a tireless campaigner for Afro-Caribbean music. Practicing the danmyé rounds (a kind of capoeiria) to the rhythm of the bèlè drum, it delivers a terrific Caterete, a kind of champeta of Afro- Colombian obedience which was originally composed by Colombian Fabián Ramón Veloz Fernández for the group Wgenda Kenya. The icing on the cake is Brazilian Marku Ribas, who found refuge in Martinique in the early 1970s, bringing his singing to the last trance-inducing track. These two "versions" convey the whole tone of a selection composed of rarities and classics of the tropicalized genre, swarming with tonic accents and convoluted rhythms. It is the sort of cocktail that the West Indians never failed to spice up with their own ingredients. For instance, the Los Caraïbes cover of Dónde, a famous Cuban theme composed by producer Ernesto Duarte Brito, has a typical violin and features renowned Martinique singer Joby Valente and his piquant voice.
The track used to be – or so we think – their only existing 45rpm. The meaningful Amor en chachachá by L'Ensemble Tropicana, a band which included Haitian musicians among whom was composer and leader Michel Desgrotte, also recalls how Latin music was pervasive in the tropics in the mid-1960s. They were the ones keeping people dancing at Le Cocoteraie in Guadelupe and La Bananeraie in Martinique. Around the same time, another "foreign" band, Congolese Freddy Mars N'Kounkou's Ryco Jazz, achieved some success on both islands by covering Latin jazz classics – such as their adaptation of Wachi Wara, a "soul sauce" by Dizzy Gillespie and Chano Pozo whose interweaving of strings and percussions can have anyone hit the dancefloor. How can you resist Dap Pinian indeed, a powerful guaguancó by Eugene Balthazar, performed by the Tropicana Orchestra and published by the Martinique-founded La Maison des Merengues? It also acts as a symbol of the maelstrom at work. Going by the name Paco et L'orchestre Cachunga, Roger Jaffory used to play guaguancó too: his Fania-inspired Oye mi consejo is one example of his style. Baila!!!!! Dancing was also one of the Kings' focus points. Oriza is a Puerto Rican bomba and a "classic" originally composed by Nuevayorquino trumpeter Ernie Agosto, which reserves major space for brasses, giving it a special sheen.
Emerging from the New York barrios crucible was also La Perfecta, a Martinique group originating from Trinidad, whose name directly references the totemic Eddie Palmieri figure as well as his own band, also called La Perfecta. Here they borrow Toumbadora from Colombian producer and composer Efraín Lancheros and interpret it by emphasizing percussions, which set fire to the track even more than the wind instruments. The same goes for Martinique's Super Jaguars, who use Tatalibaba – a composition by Cuban guitarist Florencio "Picolo" Santana which was made famous by Celia Cruz & La Sonora Matencera – as a pretext for sending their cadences into a frenzy. In a more typically salsa vein, the Super Combo, a famous Guadelupean orchestra from Pointe-Noire that was formed around the Desplan family and had Roger Plonquitte and Elie Bianay on board, adapt Serana, a theme by Roberto Angleró Pepín, a Puerto Rican composer, singer and musician also known for his song Soy Boricua. Here again, their vision comes close to surpassing the original. In the 1970s, L'Ensemble Abricot provided a handful of tracks of different syles, hence reaching the pinnacle of the art of achieving variety and giving pleasure. They played boleros, biguines, compas direct, guaguancó and even a good old boogaloo - the type they wanted to keep close to their hearts for ever, "pour toujours", as they sang along together in one of their songs. Léon Bertide's Martinican ensemble excelled at the boogaloo which had been composed by Puerto Rican saxophonist Hector Santos for the legendary El Gran Combo.
Three years later, in 1972, Henri Guédon, with the help of Paul Rosine on the vibraphone, tackled the Bilongo made famous by Eddie Palmieri. Such a classic!!!!! And so were the Aiglons, the band from Guadelupe: choosing to execute Pensando en tí, a composition by Dominican Aniceto Batista, on a cooler tempo than the original, they noticeably used a wonderfully (un)tuned keyboard in place of the accordion. On the high-value collectible single – the first one released by Les Aiglons under the Duli Disc label – there is a sticker classifying the track under the generic name "Afro". Now that is what we call a symbol. Jacques Denis
A Side: Er Mar (Submarine Mix) "Maracaibo, dance to the barracuda, yes but dance naked, zà zà! " So sang Maria Luisa Colombo, known to all of us as Lu Colombo. It was 1982, the meteoric song became and still is today a worldwide Hit that everyone has sung at least once in their life and almost never sober. Let's make a leap in time, we are in 1993 the track is taken up and remixed in several versions between Latin and Euro House, we have taken up the track Er Mar (Submarine Mix), dreamy, lustful, psychedelic, evocative, Summer in its purest form. To dance on the beach, preferably in company of Miguel and naked
B Side: FeelFly – Onda Erotica Remix A Cosmic sabba in the forest. You’ll get lost with this hypnotic sound and a minute later you’re ready for a proper trip into your hidden Erotic Dreams. With this almost ten minutes long and original version, Feel Fly delivers to all of us a signature track of the highest order. Feel Fly is an Italian electronic musician and DJ. Defined by Gerd Janson as a linchpin of the underground scene, he recently released some Balearic trance tracks on International Feel and Internasjonal by Prins Thomas, as well as transversal EPs on New Interplanetary Melodies and Hell Yeah.
- Homage
- The Juice
- Echo Springs
- Boozehound
- Mireille
- Fichelscher Sun
- Ju-Ju Blues
- Sota El Cel
- Euporie
- Eternal Flow
Nachpressung 2025, klassisch schwarzes Vinyl mit Obi-Banderole! Seit ihrer Gründung 2004 hat sich das dänische Instrumentalquartett CAUSA SUI zu einem verehrten Act in der fruchtbaren Psychrock Szene Europas gemausert und eine loyale Fangemeide erschlossen, die bereit ist horrende Preise für die ersten Pressungen der sieben LPs der Band zu zahlen. Die Saat wurde auf Festivals wie dem Roadburn, Roskilde und Burg Herzberg gelegt und Lob und Ehre aus den Federn von Uncut, Mojo und der Psych-Legende Julian Cope geerntet. Es versuchen sich viele Psych- und Stonerbands an der perfekten Imitation dieses alten Heavypsych Sound, der sich circa im Jahr 1979 verorten lässt, doch CAUSA SUI haben sich ihren ganz eigenen Weg erschlossen. CAUSA SUI bedienen sich aus einem deutlichen größeren Pool, als nur die üblichen Verdächtigen BLACK SABBATH Riffs und dem klischeebeladenen Krautrock-Gejamme. Kollaborationen reichen von Mitgliedern von TORTOISE und dem CHICAGO UNDERGROUND ENSEMBLE bis zu SUNBURNED HAND OF MAN; die Band fügt zu ihrem experimentellen Sound stetig unerwartete Elemente hinzu. CAUSA SUI sind als der Sound einer Monsterwelle beschrieben worden, die über die letzten vier Jahrzehnte der Rockmusik hinwegrollt. Das war niemals wahrer als jetzt, mit ihrem neuesten und ambitioniertesten Album ,Euporie Tide". Die harten Riffs sind auf jeden Fall präsent, aber es wird schnell klar, dass hier nicht in den Gewässern des ,Retrorock" verharrt wird. Das hier geht tiefer. Wo frühere Alben eher spontan daherkamen, wurde ,Euporie Tide" mit größter Sorgfalt verwirklicht. CAUSA SUI weben einen üppigen und komplexen Soundteppich aus Fäden, die den Electric Jazz, Post Rock, Exotica, Heavy Rock, Raga und alle Arten des Psych seit den frühen Siebzigern zugrundelegen. Ob die Band sich nun für straighten Rock entscheidet oder sich ins Territorium der Free Form begibt, so herrscht jedoch immer die besondere Wärme und Atmosphäre vor, die so typisch für CAUSA SUI ist. Das Album wurde mit Jonas Munk aufgenommen und produziert, der einen Sound erschaffen hat, der gleichzeitig naturalistisch und äußerst detailreich daherkommt.
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
- A1: Drumline
- A2: Mágica Feat Rogê
- A3: 24 Hr Sports Theme No 1
- A4: Say Goodbye Feat Florence Adooni
- A5: Oakley's Car Wash Feat Dave Guy
- A6: Anticipate Feat Clairo
- A7: Eastside
- A8: Clean The Line
- B1: Cortex
- B2: Shining
- B3: 24 Hr Sports Theme No 2
- B4: Indifference Feat Shintaro Sakamoto
- B5: Carry Me Away Feat Norah Jones
- B6: Take My Hand Feat Rahsaan Roland Kirk
- B7: Open Season
- B8: Victory Lap
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
- Drumline
- Mágica Feat Rogê
- 24: Hr Sports Theme No 1
- Say Goodbye Feat Florence Adooni
- Oakley's Car Wash Feat Dave Guy
- Anticipate Feat Clairo
- Eastside
- Clean The Line
- Cortex
- Shining
- 24: Hr Sports Theme No 2
- Indifference Feat Shintaro Sakamoto
- Carry Me Away Feat Norah Jones
- Take My Hand Feat Rahsaan Roland Kirk
- Open Season
- Victory Lap
Black Vinyl[22,65 €]
Translucent Red Vinyl[22,65 €]
TRANSLUCENT ORANGE VINYL[22,27 €]
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
- Dizzy Magic
- Goat
- Tapping Hearts
- Thoughts On Fire
- Lost It
- Marla
- Violet
- Red
- Baby Girl
- God's Eye
Stellen Sie sich einen Schaltkreis vor. Eine geschlossene Form, ein in Komponenten und Hindernisse geschnitzter Pfad, dessen Signal eine Reihe von Tönen, neuen Klängen und subtilen Interaktionen erzeugt, laute Saiten und hart gepannte Vocals, die fest stehen, bevor etwas sich verändert. Eine tiefe Note hebt sich und gleitet davon. So schnell sind Sie mitten in einem Song. Dizzy Magic ist Sophie Weils viertes Album als Syko Friend, ihrem Soloprojekt, mit dem sie seit über einem Jahrzehnt in der Underground-Szene der USA aktiv ist - eine Klassifizierung, die so vage und genreübergreifend ist, dass sie fast bedeutungslos wäre, würde Weils Projekt nicht kontinuierlich bestimmte klare Verpflichtungen einhalten: Gitarren und Verstärker, Feedback und Texte, freie Komposition und festgelegte Songstruktur. Durch ihre Verflechtung von Tradition und Experiment, ihre reichhaltige organische Klangpalette und ihre mühelose Intimität ist die Musik von Syko Friend sofort erkennbar. Man muss nur eine ihrer Platten auflegen, um sie zu verstehen. Auf Dizzy Magic hat Weil diese Parameter beibehalten, aber verfeinert, indem sie die Studiotechnik verfeinert und die Arrangements zu traumhaft breit gefächerten Ereignissen erweitert hat, in denen Gefühle scharf und detailliert wiedergegeben werden, sei es in einem Solo-Gitarrenstück oder in einem der zahlreichen Stompers mit zusätzlicher instrumentaler Unterstützung von Evan Burrows, Hank Doyle und Henry Barnes. Diese Platte ist klar und erreicht bisher unbekannte Weiten, eine großartige Geste, die mit ihren kleinsten Bestandteilen in Einklang steht. Es ist ein Beweis für Weils Hingabe an die kontinuierliche Erforschung, an die kathartischen Fähigkeiten der Gitarrenmusik und an die Zusammenarbeit und die Anstrengungen beim Schreiben, Aufnehmen und Touren, die dem ständigen Streben nach Selbstverwirklichung am Rande zugrunde liegen. Dort habe ich Weil jedenfalls vor langer Zeit kennengelernt, irgendwo zwischen den Knotenpunkten der Underground-Landkarte, wo Musiker Nacht für Nacht ihre Route abfuhren und dachten, wir würden den Geist am Leben erhalten. Damals war dieser Signalweg schwer zu erkennen, wir waren zu sehr darin versunken. Aber hin und wieder taucht etwas wie Dizzy Magic auf und plötzlich offenbart sich die Bedeutung, diese Form, die man sehen, hören und fühlen kann. Eigentlich ist es ganz einfach. Stellen Sie sich einfach einen Stromkreis vor.
- Perfume
- Dumb Baby
- Squeeki Tiki
- Excuse Me?
- Make It Right
- Nosebleed Weekend
- Watch Your Back
- Burn Me
- I Don't Think So
- Down Down
- Hiya
- Had Enough
- Copycat
Das fünfte Album von THE COATHANGERS, ,Nosebleed Weekend", greift genau die anziehende Scheißegal-Haltung und die zackige Instrumentierung ihres Debüts auf, schmückt sich jedoch mit einer neuen Songwriting Disziplin und einer Chemie, die sich so nur über ein Jahrzehnt entwickeln konnte. ,Nosebleed Weekend" startet mit ,Perfume", einem Song, auf dem heißblütiger Popgesang so auf harte Gitarrenriffs treffen, dass Ann und Nancy Wilson stolz sein dürften. Es wäre unmöglich, dass die COATHANGERS in ihren frühen Jahren einen derart eingängigen Song geschrieben hätten, doch im Jahr 2016 passt der Song wie das fehlende Puzzlestück zum Rest ihres Kanons. Von dort aus geht es weiter mit ,Dumb Baby", der an den kantigen Neo Garage Rock von den MURDER CITY DEVILS erinnert. Alte Fans, die auf den rotzigen Post Punk warten, werden mit ,Squeeki Tiki" beglückt. Und nach dem Laut-Leise-Lärm von ,Excuse Me?" ist es kein Wunder, dass KIM GORDON ein großer Fan der Band ist. ,Nosebleed Weekend" ist ein eklektisches Album, das sich vom Leben auf Tour, dem Verlust geliebter Menschen und dem Umzug von Gitarristin/Sängerin Julia Kugel nach Südkalifornien beeinflussen lässt. ,Wir sagen immer, dass jedes Album eine Momentaufnahme ist", sagt Kugel. ,Was den Stil angeht.das ist das, was in diesem Moment aus uns herauskommt. Ob das nun der Garage Rock des Titeltracks, der Post-Punk Groove von ,Burn Me", der minimalistische Pop von ,I Don't Think So" oder der dynamische Grunge von ,Down Down" ist - THE COATHANGERS performen alle ihre Songs mit Ernsthaftigkeit und Leidenschaft.
25 Jahre „Kassengift“ – Die exklusive Jubiläumsedition von ROSENSTOLZ!
Seit über drei Jahrzehnten zählen ROSENSTOLZ zu den erfolgreichsten und prägendsten Acts der deutschen
Popgeschichte. Mit zahlreichen Nr. 1-Alben, Millionen verkauften Tonträgern und etlichen Gold- und
Platin-Auszeichnungen haben sie Musikgeschichte geschrieben.
Im September 2000 erschien mit „Kassengift“ ihr erstes Nummer-1-Album – ein Meilenstein, der den
endgültigen Durchbruch markierte. Jetzt, 25 Jahre später, feiert das Kult-Album sein großes Comeback –
in einer limitierten Sonderedition auf Vinyl, wie es sie noch nie gegeben hat!
Die Highlights der Jubiläumsausgabe:
Erstmals kommt die Edition auf farbigem Vinyl in edlem Transparent-Orange und Petrol.
Mit einem ausgestanztem Schriftzug des Albumtitels und dem Bandnamen – ein echter Hingucker.
Dies als Limitierte Sammlerauflage – nur solange der Vorrat reicht.
4x12"[103,78 €]
Am 5. September erscheint zum ersten Mal seit fast 25 Jahren eine brandneue Sammlung der beliebtesten
Songs von Yusuf / Cat Stevens aus seiner fast 60-jährigen Karriere. ”On The Road To Find Out: The
Greatest Hits wird in mehreren Produktformaten veröffentlicht und präsentiert einen der größten britischen
Künstler und sein phänomenales Werk, das von Titeln wie ”The First Cut Is The Deepest”, ”Where Do The
Children Play?”, ”Wild World”, ”Moonshadow”, ”The Hurt” und ”Father and Son” geprägt ist. Außerdem
sind weitere zahlreiche Songs enthalten, angefangen bei seinem Debüt ”Matthew & Son” bis hin zu ”King
Of A Land” aus dem Jahr 2023.
Die einzigartige Sammlung erscheint weltweit als 1CD,2CD,2LP und 4LP und bietet in Remaster Qualität mit jeweils 24 Songs und 78 Minuten ein besonderes Hörerlebnis.
Außerdem dazu ein Booklet mit allen Lyrics zu den zeitlosen Songs sowie Notizen von Yusuf Cat Stevens
selbst.
Die perfekte Ergänzung für jede Plattensammlung!
Yusuf / Cat Stevens
On The Road To Find Out: Greatest Hits LP 4x12"
2x12"[34,03 €]
Am 5. September erscheint zum ersten Mal seit fast 25 Jahren eine brandneue Sammlung der beliebtesten
Songs von Yusuf / Cat Stevens aus seiner fast 60-jährigen Karriere. ”On The Road To Find Out: The
Greatest Hits wird in mehreren Produktformaten veröffentlicht und präsentiert einen der größten britischen
Künstler und sein phänomenales Werk, das von Titeln wie ”The First Cut Is The Deepest”, ”Where Do The
Children Play?”, ”Wild World”, ”Moonshadow”, ”The Hurt” und ”Father and Son” geprägt ist. Außerdem
sind weitere zahlreiche Songs enthalten, angefangen bei seinem Debüt ”Matthew & Son” bis hin zu ”King
Of A Land” aus dem Jahr 2023.
Die einzigartige Sammlung erscheint weltweit als 1CD,2CD,2LP und 4LP und bietet in Remaster Qualität mit jeweils 24 Songs und 78 Minuten ein besonderes Hörerlebnis.
Außerdem dazu ein Booklet mit allen Lyrics zu den zeitlosen Songs sowie Notizen von Yusuf Cat Stevens
selbst.
Die perfekte Ergänzung für jede Plattensammlung!
Mit ITALIA begibt sich Europas erfolgreichster Jazzmusiker hinein in den sonnendurchfluteten Soundtrack Italiens der 70er-Jahre.
Dolce Vita trifft auf höchste Klangqualität: In Rom und Apulien entstanden neue Versionen italienischer Klassiker
Mit dabei: hochkarätige Feature-Gäste wie Giovanni Zarrella, Mandy Capristo, Chiara Civello und Mario Biondi.
Starke TV-Präsenz rund um die VÖ u. a. 03.09. ARD & MDR, 04.09. BR, 09.09. ZDF & WDR, 10.09 rbb & Sat.1.
Breit angelegte Online-Kampagne und überregionale Plakatwerbung
Titelstory im tonart-Magazin (Auflage: 70.000, EVT 25.07.).
Drei Singles, begleitet von hochwertigem Bewegtbild-Content.
Till Brönner steht seit jeher für musikalische Exzellenz: Über eine Million verkaufte Tonträger in Deutschland belegen das eindrucksvoll.




















