Seit etwas mehr als zwanzig Jahren gehören die Schwestern Bianca und Sierra Casady zur musikalischen Avantgarde der experimentellen Popmusik und haben die Liebe, die Härte und die Ekstase ihrer Schwesternschaft in eine der gewagtesten, gefährlichsten und originellsten Musiken verwandelt, die unsere zunehmend hygienisierte Kultur kennt. CocoRosie war ein Projekt, das stets an der musikalischen Spitze stand, zahllose Musiker beeinflusste und zugleich Inspiration und wichtiger Teil der "Queer Culture"-Bewegung und vor allem aber ein Kanal für eine unbändige künstlerische Selbstverwirklichung gewesen ist. "Little Death Wishes" ist so offen und zärtlich wie alles, was sie je geschaffen haben. Die Songs erzählen eine kaleidoskopische Geschichte über die generationsbedingte Härte von Frauen und die zerrütteten Realitäten ihres Lebens, über die prekäre und kostbare Natur des Menschseins, darüber, dass die Liebe Unrecht tut, und über einen letzten Wunsch, ungebrochen zu sein. CocoRosie bringt alles auf den Punkt: Schmerz wird zu Wissen, Schwesternschaft zu Polemik und Kitsch und Klischees werden zu neuen Wahrheiten. Der 8. Longplayer des Duos existiert in seinem eigenen musikalischen Lexikon und ist ein reichhaltiges Sammelsurium an verstaubten Signifikanten der Popkultur, die die Schwestern zu ihrem eigenen Sinn für Zeitlichkeit verdrehen. CocoRosie tragen zur Avantgarde bei, halten sich aber nicht an zeitgenössische Trends und sammeln musikalische Überbleibsel aus anderen Zeiten, die sie zu ihren eigenen barocken, theatralischen Kreationen verarbeiten. Jeder Song auf "Little Death Wishes" fühlt sich transportativ und transformativ an. "CocoRosie ist nun schon so lange der Mittelpunkt unseres Lebens", sagt Bianca. In diesen Jahren wurden die Schwestern infantilisiert und verehrt, fetischisiert und gespiegelt, misogynisiert und verehrt; manchmal absichtlich missverstanden von der Presse, die es nicht geschafft hat, die Gruppe auf eine perverse Laune zu reduzieren. Trotz alledem haben CocoRosie immer wieder die mutigsten und kühnsten Wege beschritten, indem sie die rohesten, unverhülltesten und zärtlichsten Stränge der Menschheit zum Vorschein brachten.
quête:zer
Jon Porras verfügt über eine seltene Fähigkeit, den Puls einer Klanglandschaft zu lokalisieren und ihren emotionalen Kern herauszuarbeiten. Seine Arbeit speist sich seit langem aus der Reibung zwischen organischen Formen und elektronischer Verarbeitung, doch mit Achlys bewegt er sich weiter in Richtung Textur, Erosion und Gewicht. Diese Musik ist von Zusammenbruch durchdrungen - nicht als Spektakel, sondern als langsamer Prozess. Diese Stücke entfalten sich nicht, sie sammeln sich. Gitarre, Subbass, modulare Synthese und verarbeitete Geräusche sammeln sich wie Sedimente an und schichten sich zu Kompositionen, die sich eher wie Wettersysteme als wie traditionelle Songs bewegen. Das Album navigiert durch eine Abfolge von fragmentierten Klangvignetten: zerfallende Umgebungen, monumentale Stille und reale wie auch innere Landschaften. Die Struktur wird durchlässig. Jedes Stück deutet sowohl auf Präsenz als auch auf Verschwinden hin. Häufig wurden mehrere Stücke isoliert geschrieben und ohne Synchronisation übereinandergelegt, sodass absichtliche Dissonanzen die resultierenden Texturen bestimmten. Dieser Ansatz begünstigt Drift und Reibung, wobei Melodien durch verschwommene Intervalle geistern und eine Spannung zwischen Erinnerung und Verzerrung erzeugen. Das Album beginnt mit ,Fields", wo schwache Gitarrenphrasen in hohlen, resonanten Tönen versinken, die eher erinnert als gespielt wirken. An den Rändern flackert Wärme, gefiltert und entfernt, wie Licht, das sich durch Ruß drängt. In ,Holodiscus" treiben elegische Linien über einer sanften Unterströmung von Dissonanzen und widerstehen leise dem Sog in Richtung Zusammenbruch. Der Titeltrack gleitet zwischen Klarheit und Verzerrung und verwandelt harmonische Fragmente in ein schimmerndes Gitter aus Verfall. Während des gesamten Albums dehnen anhaltende Töne die Zeit zu einer Unschärfe, während bearbeitete Gitarrenklänge wie Echos aus benachbarten Räumen auftauchen und wieder verschwinden. Jedes Stück trägt eine emotionale Prägung, ohne eine Richtung vorzugeben, und hinterlässt Texturen, die sich sowohl taktil als auch unruhig anfühlen. Diese Dualität der Größenordnung - immens und winzig - fließt in die Klangpalette des Albums ein. In ,Sea Storm" brodelt und zieht der tiefe Klang nach unten und verstreut dabei Gitarrenfragmente. ,Before the Rite" schwillt mit abrasiver Dichte und verzerrten Obertönen an - ein Moment der fast überwältigenden Intensität, der sich gerade noch im Gleichgewicht hält. Die Klänge bleiben in der Schwebe und weigern sich, sich aufzulösen.Achlys bewegt sich durch ein Gebiet wechselnder Schwellen - wo Licht und Schatten, Struktur und Erosion nebeneinander existieren, ohne sich in Gegensätze aufzulösen. Anstatt auf eine klare Schlussfolgerung abzuzielen, bietet das Album eine zyklische Form von Entstehung und Erosion. Es ist klanglich dicht und doch weitläufig, emotional resonant, aber losgelöst von jeder Erzählung. Nichts hier ist feststehend. Alles trägt die Spur davon, einmal etwas anderes gewesen zu sein. Während einige Fragmente verblassen und andere nachklingen, prägen sie alle die Atmosphäre.
- A1: Amotik - Setalis 06 46
- A2: Jin Synth - Manifestation 05 16
- B1: Innersha - Oscen 05 41
- B2: Sr² - Hex 05 42
- C1: Ana Rs - Non Est 05 26
- C2: Sama - Required 06 41
- D1: Vsk - Lost In S 05 11
- D2: Heckerman - Vacuum 05 58
- E1: Casual Treatment - Théia 06 32
- E2: Againstme - Below The Surface 05 07
- F1: Ādam - Aurora Dawn 06 05
- F2: Asec – Terra Nostra 05 25
- G1: Tommy Four Seven - Terminal 06 39
- G2: Yrsen - Z04 05 19
- H1: Pause - Day Zero 05 23
- H2: Linn Elisabet - Braid My Fingers 05 04
- I1: Trismus - Back And Forth 05 11
- I2: Mesh Convergence - Ht104 04 44
- J1: Nørbak - Triste 04 24
- J2: Rommek - Crack Of Dawn 06 07
47 marks TEN YEARS with its 47th and final release, closing the catalogue at 47047.
Launched as an event series by Tommy Four Seven in Berlin’s intimate Arena Club in 2014, the 47 parties paved the way to the label we’ve come to know today, inspiring and encouraging a host of interdisciplinary artists along the way. The imprint opened in 2015 with a V/A, and now, ten years later, 47 comes full circle with the release of its last-ever record and compilation.
As always, the various artist collection reflects the imprint’s long-running ethos of championing underground and upcoming talent. Titled ‘Ten Years’, the record features label debuts from Jin Synth, Casual Treatment, SAMA, Yrsen, and contributions from familiar faces like Pause, Rommek and AgainstMe, to name a few.
Across the 20-track V/A, each artist delivers precise and sonically rich productions, spanning several palettes. You’ll find a dreamy soundscape punctuated by blips and bleeps from Amotik. Claustrophobic atmospheres and winding rhythms by Innersha. Liquid melodies and maximalist basslines from Ana Rs. Moonlit synths and icy motifs by VSK. Club-driven 4/4 techno with a metallic sheen from ASEC. An emotive take on ambient and techno from Linn Elisabet. A spiralling trip with IDM touches from Nørbak, and more.
‘Ten Years’ mirrors the adventurous attitude of 47, celebrating the artists and sounds who’ve helped to build the label’s solid reputation, leaving an indelible signature on electronic music for years to come.
- Keine Mauern Mehr
- Küsse Meine Füße
Nachdem Anfang 2025 im Tourbus das Thema "Anstieg rechter Gewalt" hochkochte war klar: Dÿse wollen aktiv werden und Netzwerke sowie Initiativen unterstützen, die sich für politische Bildung und Demokratieförderung einsetzen. Angekotzt vom Rechtsruck und der damit verbundenen Zerstörung demokratischer Werte entstand das Projekt MAU R. Die zwei Songs der Single setzen sich mit den Wendejahren 1989/90 auseinander. Es geht um Demokratie, Freiheit und rechte Gewalt. Mit den Erlösen des Tonträgers werden die Initiativen Kein Bock Auf Nazis e.V. und Polylux e.V. gefördert. Mau R ist ein Aufruf an alle, sich einzubringen und mitzuwirken.
- Washing Machine
- One, Now
- No One
- No Where
- No One Is Free
- Until All Are Free
Unfolding ist Jessica Moss' meditativstes und klagendstes Soloalbum und vielleicht das erste in der jahrzehntelangen Diskografie der Violinistin und Komponistin aus Montreal, das man zu Recht als Ambient bezeichnen kann. Die ehemalige Mitglied von Silver Mt Zion und Black Ox Orkestar schöpft aus Postklassik, Drone, Minimalismus, Industrial/Metal, Power Electronics, Klezmer und anderen Folk-Traditionen. Es handelt sich hierbei nicht um abstrakte Ambient-Musik; vielschichtige Violinenmelodien, elektroakustische Bearbeitungen, intermittierende Stimmen und Percussion von Tony Buck, dem Schlagzeuger von The Necks, bringen zutiefst emotionale, genreübergreifende Kompositionen hervor, die von einem Geist der Suche und Beschwörung geleitet sind und sich in einer vorherrschenden Atmosphäre von Beschwörung und trauernder Zurückhaltung entfalten. Die Untrennbarkeit von Persönlichem und Politischem hat sich für Moss in den letzten zwei Jahren immer stärker herauskristallisiert. Als Kernmitglied der Montrealer Sektion von Musicians For Palestine hat sie mehrere Benefizkonzerte mitorganisiert und gespielt und im Frühjahr 2024 das Soloalbum For UNRWA veröffentlicht (das über 800 Unterstützer fand und Tausende von Dollar einbrachte). Später im selben Jahr zerbrach ihre langjährige Fernbeziehung aufgrund politischer Differenzen. In enger Zusammenarbeit mit dem Produzenten Radwan Ghazi Moumneh (Jerusalem In My Heart) entstanden ,Unfolding" in den letzten zwölf Monaten, dem zweiten Jahr des Völkermords in Palästina, als direkte Reaktion auf unser kollektives Miterleben, unsere kollektive Trauer, als Portal zur kollektiven Trauer, als Suchscheinwerfer durch unsere inneren Wettersysteme, auf der Suche nach einander in der Dunkelheit. Moss bewegte sich bereits in Richtung einer erhöhten Fragilität und einem tiefen Zuhören, ihre Musik wurde zunehmend langatmig und zeremoniell. Trotz der stark gesunkenen finanziellen Rentabilität von Tourneen wurde ihre Hingabe, Raum zu schaffen, Verflechtungen herzustellen und eine Verbindung zu einem intimen Live-Publikum aufzubauen, zu ihrem kreativen Leitstern, ihre Solo-Praxis wurde durch ihr Engagement und die Kommunikation in diesen Räumen geprägt. Die jüngsten politischen und persönlichen Umwälzungen haben diese ritualisierten, reparativen musikalischen Prozesse nur noch verstärkt. Die beiden langen Stücke auf der ersten Seite von Unfolding verkörpern diese Sensibilität. ,Washing Machine" verwebt Schichten von Streicherdrones und Filigranarbeit, sanft verzerrt durch Verzerrerpedale und Verstärkung, wobei unentzifferbare, ausgeblasene Sprechstimmen den Mix zeitweise als fragmentarische Palimpseste verhüllter Rezitationen und unbeschreiblicher Gefühle umhüllen. Der Ursprung des Stücks liegt in einer Telefonaufnahme einer europäischen Waschmaschine, die Moss aufnahm, als sie neben ihr saß, mit gebrochenem Herzen auf dem Badezimmerboden, und Trost fand, indem sie eine Melodie zu den mechanischen Obertönen der Waschmaschine summte, die ihren Zyklus durchlief. Das Herzstück des Albums, ,One, Now", beginnt als zarte Anrufung mit Basspuls, Glockenspiel und Glocken, gezupften Saiten und traurigen Lead-Violinenlinien, die von jüdischen und arabischen Modi beeinflusst sind. Umgebungsgeräusche, Feldaufnahmen und wortlose Gesänge werden hinzugefügt, während sich Violinenmelodien überlagern und zu einer hypnotisierenden Drone-Landschaft verschmelzen: eine halb improvisierte, lebendige Komposition, die durch Tony Bucks pinselstrichartiges Schlagzeugspiel und Moumnehs ,Schrei in die Leere" am Ende noch weiter belebt wird. Die zweite Seite ist ein vierteiliges Werk mit dem Titel ,no one / no where / no one is free / until all are free", das sich durch Umgebungsgeräusche, elegische postklassische Streicher und verzerrte harmonische Drones zu einem Höhepunkt aus liturgischer Orgel, rituellen Glocken und schimmernden elektronischen Spuren entwickelt, der die Bühne bereitet für den letzten Song des Albums: die erschütternde Chor-Komposition ,until all are free", eine weltliche Hymne, die aus Jessicas mehrspurigen Gesangsaufnahmen besteht (die sie aber gerne mit anderen im Konzert singen würde). Unfolding ist ,einem freien Palästina in unserer Lebenszeit" gewidmet. Danke fürs Zuhören.
- A Loss
- I Deny
- Sacrifice
- If Only
- Verdammt
- The Awakening
- Adieu
- Metempsychosis
- Martyr
Die französischen Black-Deather Bliss Of Flesh präsentieren ihren neuen Longplayer 'Metempsychosis'! Das neue Album befasst sich mit Metempsychose anhand der Beobachtung einer Person, die hilflos miterleben muss, wie ihr Körper durch den Verfall ihrer fünf Sinne zerfällt. Klingt wie Hate, Necrophobic, Behemoth, Vader, God Dethroned, Nagelfar, Belphegor oder Marduk.
Betterovs zweites Studioalbum »Große Kunst« dokumentiert die Schlägerei seines Protagonisten mit internalisierten Heimatgefühlen - und ein bittersüßes Nachhausekommen. Gleichzeitig erzählt es vom Was
davor geschah- von serpentinenartigen Biografien, von Flucht, von Stacheldraht, von Ferngläsern, von
einem selbsternannten Friedensstaat, der aus Ruinen auferstand und Ruinen hinterließ. Anstatt von großer
Kunst zu singen, singt Betterov von ihrer Absenz - und vom tiefen Riss zwischen Proletariat und Kulturklasse. Harter Tobak, das alles; aber eben schlichtweg das Fundament der Künstler-Persona Betterov, die
nur wegen beschriebener Lebensgeschichte - der Provinzjugend in der Post-DDR, dem Erfahrungsschatz
seines Elternpaars- klingt wie sie klingt und singt wie sie singt.
Mit »Große Kunst« ist Betterov ein Meisterwerk gelungen; und ein Siebenmeilenschritt aus dem sicheren
Kokon. Betterov, das ist noch immer eine unverkennbare Indie-Spielart, die trotz ihrer Schroffheit feierlich zu glitzern scheint, kühlen Dark-Wave Elementen große, zeremoniöse Melodiebögen entgegensetzt
und dabei mit traurigschöner Dynamik überzeugt. 2022 hat Betterov bereits mit »OLYMPIA« ein allseits
beklatschtes Top-5-Album veröffentlicht, die im Oktober 2023 nachgeschobene Erweiterung »OLYMPIA
(Ehrenrunde Deluxe)« samt neuer Stücke und Gastbeiträgen von Paula Hartmann, Blumengarten und Provinz haben Betterov über die deutsche Indieszene hinaus bekannt gemacht. Einmal mehr hat Betterov die
neuen Lieder in Zusammenarbeit mit Produzent Tim Tautorat aufgenommen - immerhin hat dieser seinen
Sound von Beginn an entscheidend mitgeprägt
- A1: More
- A2: Protector
- B1: Sender Receiver
- B2: Zenith
- B3: Don't Give It Up Now
Die EP ist eine Sammlung von Songs, die von einer bedrohlichen, oft frenetischen Energie durchdrungen sind. Dieses Unbehagen wird durch Helado Negros intensiven Einsatz von Elektronik, Echo und Verzerrung noch verstärkt, die seinen Worten eine benommene, schockierte Qualität verleihen und die intensiven Gefühle der Angst und Unsicherheit unterstreichen, die seine tiefgründigen Betrachtungen über einen Planeten in der Krise prägen. ??An anderer Stelle auf „The Last Sound On Earth“ untersucht Helado Negro systemische Machtstrukturen, wie in „Sender Receiver“, das die inhärente Gewalt und Unausgewogenheit unserer technischen Terminologie reflektiert. Oder „Protector“ – aufgebaut um einen klassischen Jungle-Break – wo er eine zynische Reflexion über die zerbrochene Vorstellung bietet, dass diejenigen, die an der Macht sind, wirklich in unserem besten Interesse und zu unserem Schutz handeln. Trotz der oft schweren Themen bewegt sich die Musik selbst im Uptempo-Bereich, und die letzten Titel „Zenith” (die andere Seite des Tiefpunkts, das Gleichgewicht zwischen etwas und nichts) und „Don't Give It Up Now” (ein Song über das Durchhalten und den Kampf für Veränderung) versuchen, Helado Negros Gefühle in etwas Positives und Zukunftsorientiertes zu verwandeln.
„The Last Sound On Earth“ ist voller komplexer Emotionen und der Sound eines Künstlers, der sich mit der sich verändernden Welt um ihn herum auseinandersetzt und vorsichtig nach einem Weg in die Zukunft sucht.
- You're So Cool
- All In A Day's Work
- Guerilla Warfare
- Joyful Sounds
- Above The Gun
- 4: Hours
- In A Metal Box
- No Emotion
- Inhibitions Run Wild
- Looking For The Hotel 10 Shoot It Down
- 12: Xu
- Saunty Sly Chic
- Why Me
- No Time
- Everything
- Won't Have To See You
- Inja
- Every Five Minutes
- A Cappella
- Beyond Explanation
- Learning Disco
- Echo Loop
- He Dreamed About The Corner
- Don't Turn Back
- America Today
- Don't Put Me In A Guillotine
- Kill The Unborn
Due to demand (and that we zero copies of their vinyl studio album left, and only a few of their live vinyl album), we've compiled all the tracks from both (and more - see below), we're reissuing them both on a 2xCD with a 24-page booklet. Before Suicide had really made it to the West Coast, Grey Factor were working in a similar realm - early post-punk, a little before punk (as such) and proto-industrial music. Here's what the band has to say: The future is tricky - and while we may have been left behind, this is our attempt to catch up with it. We offer a double CD capturing everything we've ever recorded. The Future Arrives Without You includes the previously released vinyl LPs - 1979-1980 A.D. Complete Studio Recordings and A Peak In The Signal: Live 1979-1980_plus a few surprises, including our first new studio tracks in 45 years. Both songs are covers, Wire's 12XU and Campag Velocet's Sauntry Sly Chic, and nine more lost studio tracks. 12XU was a jolt of pure adrenaline_two minutes of perfection from one of the era's best bands, a huge influence on us. Sauntry Sly Chic, from a group few remember but we never forgot, had one of the most infectious grooves we had ever heard. We also loved their lead singer's live getup: a cycling helmet and fencing gear. Perfection. These tracks inspired us to head back into the studio after four decades away. On A Peak In The Signal, we've added nine unreleased pieces we call the In-Betweens. Created out of necessity in 1979-1980, pre-recorded and played between our live performances, these sonic interludes filled the dead space while we reprogrammed our temperamental analogue synths between songs. Absurd, experimental, audience favourites.
- A1: Overture
- A2: A Lover’s Theory Of Value
- A3: Hedonist Arc
- A4: Conversation Pit
- A5: Vaseline Lens
- A6: Blue Of Noon
- B1: Could A Wound Be A Window?
- B2: Haunted Hearts
- B3: Self Control
- B4: The Fool
- B5: Encore
Ein inspiriertes Treffen musikalischer Köpfe erzeugt eine mehrdimensionale Noir-Welt auf diesem luftig-intimen, wunderschönen Kooperationsalbum. Zugleich der Höhepunkt seiner Disciples-Trilogie, treibt Ruth Mascelli (Special Interest) zusammen mit Mary Hanson Scott die paranoiden Torch-Songs des Vorgängers "Non-Stop Healing Frequency" in noch liminalere und abgehobenere Gefilde. Die Songseite ist stärker denn je, während die FX-beschallten Rohrblatt-Klänge von Mary Hanson Scott nicht nur Ruths verführerisches Gesäusel perfekt untermalen, sondern auch ein wolkig-ambientes Klangbett für die Instrumentals bilden, die die Sequenzen zusammenhalten und zu einer wahrhaft emotional mitreißenden Reise formen. Mit Gastauftritten von Jae Matthews (Boy Harsher) und Maria Elena (Special Interest). Im Coverdesign von Brett LaBauve von der Queer-Dance-Party-Institution Gimme A Reason, New Orleans. Zu den Höhepunkten zählt die episch-sehnsuchtsvolle Power-Ballade "Haunted Hearts", das hinreißende Zeitlupen-Cover des Hi-NRG-Pop(per)-Knallers "Self Control" und die zerhackten Rhythmen von "A Lover's Theory Of Value" zwischen abgestumpftem Trip-Hop und Julee Cruise, während "Vaseline Lens" an die elegischen Klagelieder über den Niedergang auf Seite 2 des Debütalbums "A Night At The Baths" erinnert.
- Krähenpsalme
- Bamberg, 20. Juni
- Der Kleinste König Und Sein Architekt
- Von Hypnos Und Thanatos
- Lethe - Der Fluch Des Schaffenden
- Knochengesang
- The Parting Glass
Vinyl[32,56 €]
Die Münchner Black-Metal-Band Waldgeflüster veröffentlicht im November 2025 gleich zwei neue Werke über AOP Records: »Knochengesänge« und »Knochengesänge II«.
Während der erste Teil als klassisches Waldgeflüster- Album den typischen Sound der Band verkörpert, schlägt Part II experimentellere Wege ein. Hier wurden die Songs des ersten Albums dekonstruiert, in ihre Einzelteile zerlegt und aus den musikalischen Trümmern völlig neu zusammengesetzt.
Die Münchner Black-Metal-Band Waldgeflüster veröffentlicht im November 2025 gleich zwei neue Werke über AOP Records: »Knochengesänge« und »Knochengesänge II«.
Während der erste Teil als klassisches Waldgeflüster- Album den typischen Sound der Band verkörpert, schlägt Part II experimentellere Wege ein. Hier wurden die Songs des ersten Albums dekonstruiert, in ihre Einzelteile zerlegt und aus den musikalischen Trümmern völlig neu zusammengesetzt.
Acclaimed electronic musicians, producers and sound architects Max Cooper and Rob Clouth team up for a new collaborative EP; a dark, playful four-track dive into ambient, breakbeat and techno’s subconscious flow, featuring a standout vocal performance from South London rapper FLOHIO.
Recorded over a series of spontaneous London sessions, “8 Billion Realities” channels years of creative exchange between two of the genre’s most quietly innovative artists and is a result of a decision between the longtime friends to refrain from conceptual overthinking in favour of instinct and joy.
As long-time admirers of each other’s audio/visual work, Cooper and Clouth collaborated in London together after both emerging from intense, idea-heavy album cycles. What followed was a series of exploratory sessions, half-improvised, half-built around half-formed thoughts.
The result is a club-ready EP that feels alive and human: imperfect and hypnotically rich.
“Rob Clouth has been one of my favourite electronic music producers since I first heard his work in 2011,” says Cooper. “His work is more full of ideas and structure than anyone else.” “We were both coming from extensive conceptual studio albums and both in the mood for simplifying things and having some fun with the music, so that’s what we did”.
For Clouth, no stranger to Max Coopers Mesh label having previously released an array of EP’s plus his 2020 debut album “Zero Point” this record marks a new chapter, both creatively and personally.“Something pretty new for me is collaborating,” he says. “You kind of have to when to stop, because if you develop an idea all the way to its endpoint, the other person has nowhere to jump in.”
The first “A Moment Set Aside” began as a break from another idea, a live, unplanned improvisation based around arps and ambience. “The track was written in about as long as it took to play it,” says Cooper. “It was pulled from a 1 hour recording session, more or less as you hear it… the energy and excitement grew as the unplanned moment bore some magic.”
“The lesson being that sometimes it’s helpful to set aside a moment without forcing results, and let the subconscious have something to say.” What followed was darker, heavier. “Asymptote” is detuned techno. Subversive and euphoric in its descent. “We found a sort of brain mangling, half consonant, half wandering detuned techno pulse, which we started chatting about being a sort of pit of spiralling body parts we were falling into,” says Cooper. “It was a lot of fun to work on and let loose with bigger kicks than I usually ever get to unleash.”
Then came “8 Billion Realities”, featuring a standout rap performance from FLOHIO; an emerging figure in the UK grime and rap scene. The track was inspired by conversations about algorithmic echo chambers and hyper-personalised online worlds. Frantic, direct, and South London to the core, FLOHIO brings this tension to life. Her sharp, intense flow cuts through distortion and rhythm, landing the track somewhere between chaos and control instantly making it one of the most striking moments in either artist’s catalogue. “A different reality for all 8 billion of us,” says Cooper. “We weren’t sure if it would work… but there was something about the energy of the percussive idea and the story which felt like it might fit.” “Then FLOHIO had a play with it and straight off the bat absolutely killed it, not just with the lyrics and energy, but the harmonising too, it was a beautiful process.”
The final piece on the EP “Candeleda” originated from Clouth’s solo experiments with a live rig made entirely of vocals and keys, using his self-developed “cheatbox” system. “He put forward a beautiful stumbling melodic sequence which we bounced back and forth adding harmonies and synth layers,” says Cooper. “It rounds off a collection covering some of the breadth of music that we both love.”
Das in Australien gegründete und in LA ansässige Duo VOWWS meldet sich mit I'll Fill Your House With an Army zurück, ihrem bisher ehrgeizigsten und am besten umgesetzten Album.
I'll Fill Your House With an Army ist der Höhepunkt der kühnsten Ideen der Band und zeigt, wie VOWWS, bestehend aus Rizz und Matt James, ihre charakteristische „Death-Pop“-Ästhetik vertiefen: eine genreübergreifende Mischung aus industrieller Elektronik, alternativem Rock, cineastischer Nostalgie und melancholischer Pop-Sensibilität. Co-produziert von Billy Howerdel (A Perfect Circle) und mit Gastauftritten von Josh Freese (A Perfect Circle, NIN, Devo) und James „Munky“ Shaffer (KORN), ist das Album eine Reise durch Sehnsucht, Entfremdung und die surreale Schönheit des Chaos.
Dieses Album zeigt perfekt die dynamische Bandbreite des Duos: von verzerrter Intimität bis hin zu gewaltigen Klangattacken reflektieren VOWWS ein zerbrochenes Spiegelbild des modernen Zustands - romantisch, aber desillusioniert, viszeral und doch seltsam erhebend.
Nachdem sie sich durch Touren mit den Deftones, Twin Temple und Poppy bereits eine kultige Fangemeinde erspielt haben und gerade einen bahnbrechenden Live-Auftritt im Golden Gate Park neben System of a Down und The Mars Volta absolviert haben, sind VOWWS bereit, ihr Vermächtnis mit dieser Veröffentlichung zu zementieren. Ihr künstlerisches Ethos, unbeugsam in einer Ära der Wegwerfbarkeit, hat sie auch in die Welt der High Fashion geführt, wo sie mit Comme des Garçons, Givenchy und Byredo zusammenarbeiten.
- 1: Colei Con Cui
- 2: Mutilati
- 3 33: Zero
- 4 25: 1 Infinito
Repress!
200 COPIES ONLY
Nils Frahm has unexpectedly confirmed details of a new collection of solo piano music, his first album since 2022’s three-hour Music For Animals. Day will be released by LEITER on March 1st, 2024, and it will be available on limited edition vinyl as well as via all digital platforms. Recorded in the summer of 2022 in complete solitude and away from his studio at Berlin’s famed Funkhaus complex, it is preceded by a single, ‘Butter Notes’, out on January 19. Day may come as a surprise to those who, over the last decade, have watched Frahm shift slowly away from the piano compositions with which he first made his name in favour of a nonetheless still-distinctive approach that’s considerably more instrumentally complex and intricately arranged. In addition, in 2021, having spent the early part of the pandemic arranging his archives, he released the 80 minute, 23-track Old Friends New Friends, a compilation of previously unreleased piano music intended to enable him to ”start over” with a clean slate. Judging from the extended, ambient nature of Music For Animals, it proved a successful gambit, but Frahm has never been able to resist returning to his first love, and those who enjoyed earlier acclaimed albums like The Bells, Felt and Screws will once again revel in Day’s familiar, personal style. Day, which contains six tracks, three over the six-minute mark, is the first in a pair of albums Frahm has lined up for 2024. In keeping with their nature, however, he won’t be making a song and dance about the release. Instead, he’ll resume his ongoing world tour, which has already included fifteen sold-out dates at Berlin’s Funkhaus as well as a show at Athen’s Acropolis. It will continue with shows all over the world, among them several sold-out dates at London’s Barbican in July 2024, where he previously curated a weekend of music, film and art, Possibly Colliding, in 2016. The album is best enjoyed in the manner in which it was recorded, in the intimacy of a peaceful, cosy room. There are muffled pedal creaks on the cyclical, quietly jazzy ‘You Name It’ and, during the palliative ripples of ‘Butter Notes’’ arpeggios, the sound of dogs barking in the streets outside. The compassionate, hesitant ‘Tuesdays’ and emotionally ambiguous ‘Towards Zero’ linger with the poignant persistence of Harold Budd’s earliest work, while ‘Hands On’ is a sometimes brighter, airier tune that sets its own, deliberate pace, and, as he has on occasions before, ‘Changes’ sees Frahm employing elements of his instrument’s construction in a ‘prepared piano’ fashion. Characterised by its confidential mood, Day confirms that, while Frahm is arguably now best known for elaborate, celebratory concerts calling upon an arsenal of pianos, organs, keyboards, synths, even a glass harmonica, he’s still a prolific master of affecting simplicity, tenderness and romance.
- A1: Nineteen Sixty Five
- A2: Wholesale Anthem
- A3: I Appreciate You
- A4: Dodge This!
- A5: The Joy Is Ours
- B1: Trophy Life
- B2: It Opens If You Turn The Handle
- B3: His Story
- B4: Most Undo Tomorrow
- C1: Nineteen Sixty Five (Instr )
- C2: Wholesale Anthem (Instr )
- C3: I Appreciate You (Instr )
- C4: Dodge This! (Instr )
- C5: The Joy Is Ours (Instr )
- D1: Trophy Life (Instr )
- D2: It Opens If You Turn The Handle (Instr )
- D3: His Story (Instr )
- D4: Most Undo Tomorrow (Instr )
Thank You For Almost Everything is the sophomore album for Headache, a collaboration between writer and poet Francis Hornsby Clark and music-producer Joseph Thornalley aka Vegyn. This new album follows on the surprise underground success of their debut: The Head Hurts But The Heart Knows The Truth (released 31 May 2023) releasing on Vegyn's own PLZ Make It Ruins label. The debut record has streamed over 19.4 million times on Spotify alone and sold over 8,000 physical copies worldwide. The debut gained its popularity entirely organically with zero marketing or PR spend. Since its release, Headache has built a dedicated global fanbase, with several fans even going so far as to get lyrics or the project's logo tattooed on themselves. Thank You For Almost Everything continues the original's distinct style of Trip-Hop / Downtempo Electronica but combining with its own unique (and now imitated) AI-voiced spoken word. For this new album, Headache steps away from the hum-drum of Blighty and instead focuses his gaze to sunnier shores. Recalling personal histories of ruffled hair and school cafeterias, ancient unsolved Albionic riddles, Rome's changing seasons and its poignant graffiti, arguments with girlfriends at luxury hotel beachfront restaurants, and what it truly feels like to be alive in this inscrutable but beautiful world. The project features a further collaboration with artist Cali Thornhill DeWitt who returns to design the packaging and cover for this new album. This double 12" vinyl release, like the first, includes the instrumental versions exclusive to the vinyl version. The album, mixed and mastered by Margo Broom at RAK Studios, will use a similar surprise drop strategy as with the first album. "Follow up to the 2023 debut that gained its popularity entirely organically with zero marketing or PR spend. "Total Streams Since Release (31 May 2023): 19,413,173 (Spotify alone) "Previous vinyl album sold over 8,000 physical copies worldwide. "2nd Disc contains instrumental versions exclusive to vinyl format
Es gibt wohl keine größere Überraschungserfolgsgeschichte aus dem Internet im Bereich Musik als die von Ata Kak.Der ghanaische Rapper und Sänger veröffentlichte 1994 still und leise ein Tape, das erst 2006 wiederentdeckt wurde - zu einer Zeit, als die bloggetriebene Online-Sammlerbewegung für Musik in der Vor-Streaming-Ära auf ihrem Höhepunkt war.Die mitreißende Mischung aus Lo-Fi-House und aufrichtig vorgetragenem, kraftvollem Burger Highlife eroberte Mitte der 2000er die Herzen von Musikliebhabern auf der ganzen Welt. Mit Unterstützung seiner Londoner Band spielte Ata Kak weltweit Konzerte und stand auf riesigen Bühnen vor Tausenden von Fans.Die sieben Songs auf ,Obaa Sima" haben Hörerinnen und Hörer gleichermaßen begeistert und verblüfft, seit sie als erster Beitrag auf dem Blog Awesome Tapes From Africa erschienen. Eine gut dokumentierte, jahrelange Suche nach dem Sänger endete 2015 mit einer Neuauflage.Trotz der sorgfältigen Arbeit der langjährigen ATFA-Mastering-Partnerin Jessica Thompson war die Klangqualität der Quelle jedoch nicht optimal - das originale DAT-Tape war verschimmelt und zerfiel.Nach jahrelanger Suche nach der bestmöglichen Kassette steht nun die Obaa Sima Anniversary Remaster-Version bereit. Zum ersten Mal können wir diesen inzwischen legendären, unkonventionellen Dancefloor-Klassiker in glasklarem Klang hören.Die ursprüngliche Neuauflage von ,Obaa Sima" hat über 10.000 LPs verkauft, und die Kassette wurde vom ursprünglichen Blogpost Hunderttausende Male heruntergeladen. Auf der Basis dieser legendären Aufnahme spielte Ata Kak energiegeladene Shows in Clubs und auf Festivals weltweit.Die Deluxe-Edition des neuen Remasters enthält eine LP in gesprenkeltem Vinyl sowie eine DVD-Dokumentation mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial.
Es gibt wohl keine größere Überraschungserfolgsgeschichte aus dem Internet im Bereich Musik als die von Ata Kak.Der ghanaische Rapper und Sänger veröffentlichte 1994 still und leise ein Tape, das erst 2006 wiederentdeckt wurde - zu einer Zeit, als die bloggetriebene Online-Sammlerbewegung für Musik in der Vor-Streaming-Ära auf ihrem Höhepunkt war.Die mitreißende Mischung aus Lo-Fi-House und aufrichtig vorgetragenem, kraftvollem Burger Highlife eroberte Mitte der 2000er die Herzen von Musikliebhabern auf der ganzen Welt. Mit Unterstützung seiner Londoner Band spielte Ata Kak weltweit Konzerte und stand auf riesigen Bühnen vor Tausenden von Fans.Die sieben Songs auf ,Obaa Sima" haben Hörerinnen und Hörer gleichermaßen begeistert und verblüfft, seit sie als erster Beitrag auf dem Blog Awesome Tapes From Africa erschienen. Eine gut dokumentierte, jahrelange Suche nach dem Sänger endete 2015 mit einer Neuauflage.Trotz der sorgfältigen Arbeit der langjährigen ATFA-Mastering-Partnerin Jessica Thompson war die Klangqualität der Quelle jedoch nicht optimal - das originale DAT-Tape war verschimmelt und zerfiel.Nach jahrelanger Suche nach der bestmöglichen Kassette steht nun die Obaa Sima Anniversary Remaster-Version bereit. Zum ersten Mal können wir diesen inzwischen legendären, unkonventionellen Dancefloor-Klassiker in glasklarem Klang hören.Die ursprüngliche Neuauflage von ,Obaa Sima" hat über 10.000 LPs verkauft, und die Kassette wurde vom ursprünglichen Blogpost Hunderttausende Male heruntergeladen. Auf der Basis dieser legendären Aufnahme spielte Ata Kak energiegeladene Shows in Clubs und auf Festivals weltweit.Die Deluxe-Edition des neuen Remasters enthält eine LP in gesprenkeltem Vinyl sowie eine DVD-Dokumentation mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial.




















