BLIND EGO ist zurück! Der Gitarrist der deutschen Vorzeige-Artrock-Band RPWL Kalle Wallner hat sein Versprechen wahr gemacht und ein neues Album aufgenommen. "The Hunting Party" drückt im Vergleich zu seiner Hauptband RPWL das Pedal deutlich zugunsten von Rock- und Metal-Elementen durch. Seit dem Debut aus dem Jahre 2007 ist der neue Longplayer bereits sein fünftes Studio-Album. Dazu erschien 2017 ein Live-Album und 2022 sein "beinahe-Instrumental"-Album "Voices" unter eigenem Namen. Wallner scheinen die Ideen und die Lust am Produzieren nicht auszugehen - trotz seiner Hauptband RPWL, dem eigenem Label Gentle Art Of Music, seinem Tonstudio und vielen weiteren Projekten als Produzent und Gitarrist. Dabei stand die Tour des letzten Albums 'Preaching To The Choir' unter keinem guten Stern. Für viele Fans waren diese Konzerte im Frühling 2020 die letzten unmittelbar vor dem Corona-Lockdown und für viele Monate die letzten Konzert-Erlebnisse. Zum großartigen Gesamteindruck des Albums trägt neben Wallners außergewöhnlichem und markantem Gitarrenspiel vor allem der talentierte und erstklassige Sänger Kevin Kearns bei. Kearns, der bei seiner eigenen Metalcore-Band Cyant normalerweise ganz andere Töne anschlägt, entpuppt sich als Idealbesetzung: er interpretiert die Songs auf 'The Hunting Party' ganz besonders emotional, nimmt einen durch alle leisen und lauten Passagen mit - mal schnörkellos, mal filigran, aber immer höchst ausdrucksstark und voller Energie strotzend.?Dazu gesellen sich erneut Ausnahme-Drummer Michael Christoph und Wallners langjähriger musikalischer Weggefährte Yogi Lang (RPWL), der dem Album nicht nur als Mitproduzent und Keyboarder seinen Stempel aufdrückt, sondern sich auch für den glasklaren Mix und das Mastering verantwortlich zeigt.
Kevin Kearns führt hier den Hörer atemberaubend durch alle emotionalen Höhen und Tiefen, ehe die Wogen ruhiger werden und der längste Song des Albums mit einen wunderschönen Gitarren-Solo schließt. Nicht zuletzt wegen solcher Soli fällt einem bei Wallner sehr schnell der Vergleich zur Pink Floyd-Ikone David Gilmour ein. Dieser zentrale Song umfasst sehr gut dieses emotionale und abwechslungsreiche Album.
Line-up:
Kalle Wallner - guitars, bass, keyboards, programming
Kevin Kearns - vocals
Yogi Lang - keyboards
Michael Christoph - drums
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Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 haben die Londoner High Vis ihre Palette an progressivem Hardcore mit Nuancen von Post-Punk, Brit-Pop, Neopsychedelia und sogar Madchester-Groove verfeinert und einen Mittelweg zwischen Hooks und Wut, Melodien und Moshpits gefunden. Sänger Graham Sayle beschreibt ihr drittes Album Guided Tour als eine Achse der konkurrierenden Kräfte: "Es versucht, eine hoffnungsvolle Platte zu sein, während es gleichzeitig wütend macht." Die Band, die von Schlagzeuger Edward 'Ski' Harper, Bassist Jack Muncaster und den Gitarristen Martin MacNamara und Rob Hammaren komplettiert wird, ist tief in der britischen und irischen DIY-Hardcore-Szene verwurzelt und wird von Rastlosigkeit und rechtschaffener Wut gleichermaßen inspiriert. Sayle sagt: "Jeder kratzt sich, jeder arbeitet die ganze Zeit, und die Vorstellung von Entspannung ist es, sich zu ficken und der Realität zu entgehen. Dieses Album ist eine Flucht vor dieser Realität." Von den ersten Sekunden an, in denen eine Kabinentür zuschlägt, ein Auto aufheult und ein sackartiger Rhythmus zum Leben erweckt wird, klingt Guided Tour wie eine Band, die nach neuen Höhen strebt und vor Energie strotzt. Das Ergebnis der mehrwöchigen Aufnahmen in den Holy Mountain Studios in London mit Produzent Jonah Falco und Tontechniker Stanley Gravett fühlt sich dynamisch und einstudiert an, wie Hymnen, die sich durch Schweiß und Wiederholung in das Gedächtnis der Sinne eingebrannt haben. Harper bringt es auf den Punkt: "Wir hatten eine klare Idee, jeder Moment wurde genutzt. Wenn wir 60 sind, können wir uns vielleicht hinsetzen und einen Schlagzeugsound hinbekommen, aber im Moment geht es darum, die Dinge zu erledigen." Die 11 Songs des Albums umfassen das gesamte Spektrum zeitgenössischer Gitarrenmusik, die durch Erfahrung, Kameradschaft und gesellschaftliche Frustrationen geschärft wurde. Von schwungvollem Streetpunk ("Drop Me Out", "Mob DLA") über schrillen Indie-Spott ("Worth The Wait", "Deserve It") bis hin zu Heavy Alt ("Feeling Bless", "Fill The Gap") und shoegazeartigem Spoken Word ("Untethered") - die Chemie der Gruppe verwandelt jeden Stil in ihre einzigartige Intensität. Sayle setzt sich für diese sich entwickelnde Verschmelzung ein: "Jahrelang hatten wir, die wir aus dem Hardcore kamen, ziemlich klare Grenzen - andere Szenen waren getrennte Welten. Jetzt vermischen sich die Dinge immer mehr, wir schöpfen aus verschiedenen Quellen."
Fast 30 Jahre alt sind sie nun. Und zeitgleich zum runden Bandjubiläum begeht die Band auch ein rundes Alben-Jubiläum: Studioalbum Nr. 10 ist entstanden im Hertzwerk @ Chefrockstudios in Hamburg unter den bewährten Fittichen von Olman Viper, hört auf den freundlichen Namen "Wenn der Teufel anruft". Stets ohne Helm, ohne Gurt und ohne Sicherheits-Schlüppi: Da kommt nix aus der Dose, da ist alles von Hand beim Vollgasrockzirkus von der Waterkant.
- Food
- You Get Everywhere
- Sweetie
- Thrush
- Records And Tea
- Boasting
- Someone I Know
- 24: Hours
- Let's Make Up
- You're So Nice
- I'll Go Too
- Springtime Reggae
- Love Is Such A Splendid Thing
- Sad Boy Style
- Honcho
- Commander Lonely
- Just A Word
- Land Ho!
- Baby Small
- Lucky Hello
- Northbound Train
- Sleeping Dogs Lie
- Toby
- One Fine Day
- Locked Out
- Femme Fatale
THE CHEFS tauchten zum ersten Mal auf der ,Vaultage 79" Compilation aus Brighton auf. Zwischen 1980 und 1981 veröffentlichten sie drei Singles: zwei auf dem legendären Brightoner Label Attrix, eine auf Graduate Records. John Peel und andere Radio DJs spielten ihre Songs zu Tode, was schließlich in BBC Radiosessions mündete. Nachdem THE CHEFS zu SKAT geworden waren, brach die Band auseinander. Helen McCookerybook sollte als HELEN AND THE HORNS Erfolge für sich verbuchen und ist heute noch solo aktiv. Diese Doppel-LP mit 26 Tracks von THE CHEFS enthält sämtliche ihrer Aufnahmen auf Attrix und Graduate Records, dazu bisher unveröffentlichte Songs des verschollenen Debütalbums, und Songs aus den Radio Sessions für John Peel und Richard Skinner. Dies sind die Wurzeln von C-86, von Indiepop und vielem mehr. Nebenbei ist ,Records&Tea" auch noch ein wirklich gutes Album.
The Intima led a chameleon-like existence from 1999 to 2004, confounding critics who struggled to describe their distinctive sound while sharing stages with everyone from The Rapture to The Mekons. Hailing from Olympia and Portland, the postpunk quartet utilized sharp rhythms, prescient lyrics, and a collaborative compositional approach to conjure forth a sound that manages to be explosive yet detailed, experimental yet propulsive and melodic. Featuring a classically-trained violinist, custom-tuned guitars that careen at odd angles, and an imaginative and powerful rhythm section, the band explored the intersection of art-punk and agitpop with a spirit and tenor uniquely their own. In 2017, the Polish website More Noise summed up their sound by saying that "the first association that comes to mind is The Ex and the Dutch avant punk scene of the 1980s, but fans of the bands Dirty Three, Godspeed You Black Emperor and Unwound may also be intrigued."The group toured the States extensively during the 4+ years that they were active, including one grueling six-week tour undertaken just after 9/11 and another one in 2003 during which the US began bombing Iraq. The group's live sets are remembered for their combination of unbridled intensity and tightly-coiled musicianship, as well as their chaos potential, whether that chaos was performing in the middle of an illegal street party or causing a PA to burst into flames immediately preceding a headlining set by Deerhoof. A memorable show in DC with Q And Not U was mentioned by Dischord group Black Eyes in their Speaking In Tongues booklet last year, with Hugh McElroy describing the Intima as "a really aggressively-beautiful and poetic punk band with a violin where a guitar normally would be...pushing genre barriers in a way that helped me see a vision of how we might want to do that ourselves."Peril and Panic was recorded in Olympia over eight months in 2002 and was released in 2003 on LP (Zum/Collective Jyrk) and CD (Slowdance). In 2022, in the midst of the pandemic, the group commissioned Jason Powers to remix the original tracks from the ground up, which turned into an 18-month endeavor that included some compositional edits, significant work to improve the sound of the drums, and the uncovering of unreleased songs. Today, a fully remixed and remastered Peril and Panic is finally being released into the wild sounding much closer to how it was originally meant to be heard. Sounding more relevant than ever, it seems increasingly clear that the ideas and feelings that informed both band and album are no longer so "radical" - if anything, they've become the zeitgeist of today, as a confluence of global crises points to a fraught future long predicted.
In vielen nordischen Mythen verfügen Stimmen über magische Kräfte. Unter dem Namen WHISPERING VOID erforscht und verkörpert ein Kollektiv renommierter Musiker von Norwegens Westküste auf ihrem Debütalbum "At the Sound of the Heart" diese alten Traditionen. Alle Bandmitglieder brachten einen Teil ihres musikalischen Hintergrunds in WHISPERING VOID ein: Die unverwechselbaren Stimmen von WARDRUNAs Lindy-Fay Hella und ihrem männlichen Gegenpart Kristian "Gaahl" Espedal ziehen Zuhörer mit einer enormen Bandbreite an Techniken und Tönen unwiderstehlich in ihren Bann. Gitarrist Ronny Stavestrand und ENSLAVED-Schlagzeuger Iver Sandøy kombinieren auf "At the Sound of the Heart" unter anderem Ambient, psychedelischen Prog und Rock mit Klängen aus dunklem Folk und Metal zu etwas, das im Kern nordisch klingt, aber über die vielen bereits erforschten Sounds hinausgeht. Der kreative Funke, der das Feuer von WHISPERING VOID entfachte, kam aus einer langen Zeit musikalischer Experimente von Ronny Stavestrand. Der Gitarrist hatte viele Jahre in der legendären Underground Black Metal Band TRELLDOM des herausragenden Sängers Kristian "Gaahl" Espedal verbracht. Espedal war mit GORGOROTH zu notorischem Ruhm gelangt und hat inzwischen mit GAAHLS WYRD einen weiteren eigenen Kanal für seine Kreativität etabliert. Daher lag es für Stavestrand nah, Espedal um dessen Mitwirkung bei WHISPERING VOID zu bitten. Der Sänger stimmte zu und als bei der gemeinsamen Erkundung neuer Klangdimensionen der Bedarf nach einer weiblichen Stimme aufkam, war Gaahl aufgrund seines früheren Mitwirkens bei WARDRUNA sofort bewusst, dass die charakteristische, kraftvolle Stimme von deren Frontfrau Lindy-Fay Hella, die sie auch in ihren eigenen Projekten einbrachte, perfekt zu WHISPERING VOID passen würde. Zum Glück folgte die Sängerin gerne dem Ruf des Duos. Das Quartett wurde schließlich durch Iver Sandøy als Schlagzeuger und Bassist komplettiert, der sein makelloses musikalisches Feingefühl und Timing schon vor einigen Jahren in den Dienst von ENSLAVED stellte, und sich zuvor bereits mit der progressiven Band EMMERHOFF & THE MELANCHOLY BABIES einen Namen gemacht hatte. Das Ergebnis ihrer kollektiven Studioexperimente und ihres kontinuierlichen Austauschs ist eine einzigartige Mischung aus den diversen Einflüssen, welche die Bandmitglieder repräsentieren.
- A1: Headhunterz - The Power Of The Mind (Qlimax Anthem 2007)
- A2: Zany - Science & Religion (Qlimax Anthem 2005) (Science Mix)
- A3: Wildstylez - No Time To Waste (Defqon.1 Anthem 2010)
- A4: Frontliner - Save.exit.planet (In Qontrol Anthem 2010)
- B1: Noisecontrollers - Ctrl.alt.delete (In Qontrol Anthem 2009)
- B2: Donkey Rollers - The Last City On Earth (In Qontrol Anthem 2008)
- B3: Technoboy- Next Dimensional World (Qlimax Anthem 2008)
- B4: Brennan Heart - Get Wasted (Defqon.1 Anthem 2007) (Blademasterz Remix)
The Sound Of Hardstyle präsentiert die neue Serie: The Anthems Vol.1. Eine nostalgische Zeitreise mit einigen der besten Hardstyle-Hymnen, die die Szene je hervorgebracht hat. Mit Acts wie Brennan Heart, Technoboy, Wildstylez, Headhunterz und Noisecontrollers und Hymnen wie Power Of The Mind und CTRL.ALT.DELETE darf dieses Vinyl in keiner Hardstyle-Sammlung fehlen!
Zusätzlich zu den goldenen Hymnen bietet The Sound Of Hardstyle ein mit viel Liebe zum Detail gefertigtes Produkt mit geprägtem Logo und hochwertigem Sticker auf der Vorderseite.
- Joyriding
- Shoot The Boss
- Black Mirror
- Bones
- Untitled Jam For Kfjc Radio
- Atmo
- Pay Me My Money Down
- One Way System
- Whatever Happened To Billy The Comedian?
- Steam Of Consciousness
- Blowing Monkeyshine
- Electric Gypsyland
- Sideways Steppers
- The Golden Age Of Avarice
- Fog
- Love The Machine
- Red Ballroom
- Bella Ciao
- Low Pressure
- Angel Station
- Oh Wow Look At The Colours
- Smash The God Offensive
- Bingo Now
- From Now On The Signs Are No Longer In The Sky
- Those Stately Fools In Granite Ships
- Angel Passing
- Pressure Point
Spaceheads sind das fehlende Glied zwischen Post-Punk und Dance. Zwei Jungs aus Post-Punk-Bands der 1980er Jahre machen experimentelle, tanzbare Live-Musik, die sich an den euphorischen Bläsern und Rhythmen des Afrofunks, den motorischen Grooves von Krautrock wie Neu und Can und dem spirituellen, kosmischen Jazz der späten 1960er und 1970er Jahre orientiert, mit Elementen des Dub, des aufkeimenden elektronischen Tanzes (der zu dieser Zeit rapide auf dem
Vormarsch war) und sogar des amerikanischen R&B und Funk der 1970er Jahre.
Time and Spaceheads versammelt Material aus den frühen Veröffentlichungen des britischen Duos (1990-2003) auf wegweisenden Labels wie Dark Beloved Cloud, These, Merge & anderen,
bemerkenswerterweise zum ersten Mal auf Vinyl. Die Musik der Spaceheads ist sowohl für sich selbst als auch für unser historisches Verständnis von Innovation und Experimentierfreudigkeit in der
Post-Punk- und UK-Dance-Kultur von großer Bedeutung. Jeder, der sie jemals spielen gesehen hat, wird bei der bloßen Erwähnung ihres Namens aufleuchten. Es ist an der Zeit, dass diese Musik, die
seit 20 oder 30 Jahren durch die Sterne und digitale Umgebungen schwebt, ihren eigenen Moment in der Sonne hat, hier in all ihrer Pracht sequenziert, um die vielen Möglichkeiten dieser beiden Männer
einzufangen, die bemerkenswert sind, und verpackt, um die Ehrfurcht zu reflektieren, die wir hören, wenn wir sie anhören.
Soifass veröffentlichen zum 25jährigen Jubiläum ihr neues Album und nie klangen die Berliner besser aufgestellt zwischen wohldosierter Härte und prägnanten Refrains. Ein absolutes Brett! 1999 in Ost Berlin als Oi-Punk Band gegründet, fand man schnell seinen eigenen unverkennbaren Stil irgendwo zwischen Punk, HC, Oi! und hin und wieder sogar mit Ska Einflüssen (auf Speed). Schnelle und treibende Beats treffen auf ballernde Gitarren, lebendige Melodien und Straßenköter Gesang ohne textlich aber genretypische Klischees zu bedienen. Man teilt aus, man steckt ein, verzichtet auf den gehobenen Zeigefinger genauso wie auf kommerzielle Ambitionen. Während viele Bands ihren Sound an den "Deutschrock"-Trend der letzten Jahre anpassten ist die Band um Shouter Viktor in ihrem Revier geblieben. Und es gibt viel in den 12 neuen Songs zu erzählen und in Soifass-typischer Manier die Dinge beim Namen zu nennen: "Hipster-Stomp" ist die quasi Fortsetzung ihres Anti-Gentifizierungshits "Großstatdtwahnsinn", die Berlin und andere Großstädte für ihre neue Spielwiese infiltrieren. In "Berliner Walzer" gibt's ein schonungsloses Tänzchen über die immer größere werdende Kluft in der Ellbogengesellschaft. Soifass packten die unter den Fingenagel brennenden Themen lyrisch schon immer anders und subtiler an. Statt Parolen und plakativ aus dem Setzkasten, entfalten Songs wie "Verschwörer" eine ganz andere Wirkung, wenn im intimsten Umkreis der eigene Partner die ganze Schwurbelscheisse glaubt, oder in "Exzessiv" mit beißendem Zynismus einem den Spiegel von der angeblich heilen Welt vorhält. Und wenn man schon 25 Jahre lang dieses Berliner Aushängeschild zu einer der besten deutschsprachigen Streetpunkbands gemacht hat, darf man mit "Anglizismen" auch selber zurückblicken. Soifass tun auch dies ohne die übliche Selbstbeweihräucherung. Diese Band ist eine Klasse für sich...Authentisch, Dreckig-Soifass!
Soifass veröffentlichen zum 25jährigen Jubiläum ihr neues Album und nie klangen die Berliner besser aufgestellt zwischen wohldosierter Härte und prägnanten Refrains. Ein absolutes Brett! 1999 in Ost Berlin als Oi-Punk Band gegründet, fand man schnell seinen eigenen unverkennbaren Stil irgendwo zwischen Punk, HC, Oi! und hin und wieder sogar mit Ska Einflüssen (auf Speed). Schnelle und treibende Beats treffen auf ballernde Gitarren, lebendige Melodien und Straßenköter Gesang ohne textlich aber genretypische Klischees zu bedienen. Man teilt aus, man steckt ein, verzichtet auf den gehobenen Zeigefinger genauso wie auf kommerzielle Ambitionen. Während viele Bands ihren Sound an den "Deutschrock"-Trend der letzten Jahre anpassten ist die Band um Shouter Viktor in ihrem Revier geblieben. Und es gibt viel in den 12 neuen Songs zu erzählen und in Soifass-typischer Manier die Dinge beim Namen zu nennen: "Hipster-Stomp" ist die quasi Fortsetzung ihres Anti-Gentifizierungshits "Großstatdtwahnsinn", die Berlin und andere Großstädte für ihre neue Spielwiese infiltrieren. In "Berliner Walzer" gibt's ein schonungsloses Tänzchen über die immer größere werdende Kluft in der Ellbogengesellschaft. Soifass packten die unter den Fingenagel brennenden Themen lyrisch schon immer anders und subtiler an. Statt Parolen und plakativ aus dem Setzkasten, entfalten Songs wie "Verschwörer" eine ganz andere Wirkung, wenn im intimsten Umkreis der eigene Partner die ganze Schwurbelscheisse glaubt, oder in "Exzessiv" mit beißendem Zynismus einem den Spiegel von der angeblich heilen Welt vorhält. Und wenn man schon 25 Jahre lang dieses Berliner Aushängeschild zu einer der besten deutschsprachigen Streetpunkbands gemacht hat, darf man mit "Anglizismen" auch selber zurückblicken. Soifass tun auch dies ohne die übliche Selbstbeweihräucherung. Diese Band ist eine Klasse für sich...Authentisch, Dreckig-Soifass!
- A1: Der Tätowierer Und Die Mondprinzessin 3 20
- A2: Valerie 3 31
- A3: Bahamas - Nassau Bay 3 17
- A4: Und Die Zeit Vergeht 4 03
- A5: Mein Freund, Der Skorpion 3 15
- B1: Kleine Gelbe Mondprinzessin 4 01
- B2: Heute Nacht Machen Wir Es Gut 4 04
- B3: Ich Liebe Dich 3 23
- B4: Es Blutet Und Es Tut Nicht Weh 3 12
- B5: Kann Sein 3 56
1974 erscheint Georg Danzers Konzeptalbum "Der Tätowierer und die Mondprinzessin", begleitet von einem Buch mit Texten und Illustrationen von Georg Danzer. Die zehn darauf enthaltenen tiefsinnigen Lieder, die unter anderem unter der Mitwirkung von Willi Resetarits und seinen "Schmetterlingen" sowie Robert Ponger, Christian Kolonovits und "Supermax" Kurt Hauenstein entstanden, haben bis heute Relevanz. Georg Danzers Manager und guter Freund, Franz Christian "Blacky" Schwarz, initiierte und leitete die Wiederveröffentlichung dieses künstlerischen Schatzes.Für die Neuauflage wurden die Original-Mischbänder aus dem Jahr 1974 verwendet und von Othmar Eichinger von TON Eichinger, Wien aufwändig restauriert, digitalisiert und gemastert. Die Reihenfolge der Lieder stimmt nicht mit der Original-LP überein, sondern wurde dem Ablauf der Geschichte angepasst. Die Liedtexte wurden auf die tatsächlich gesungenen Versionen umgeschrieben. Die Geschichte selbst ist die Originalversion. Franz Christian Schwarz über die Entstehung des Albums:Es war 1974, es war Februar und es war kalt. In Peter Müllers Tonstudio herrschte reger Betrieb. Georg Danzer saß auf einem Sessel und klimperte auf der Gitarre und sang leise den Text dazu. Vor sich auf einem schon in die Jahre gekommen Tisch lagen einige mit Maschine beschriebene Blätter. Ab und zu hielt er beim Spielen inne und korrigierte den zur Melodie passenden Text. Zwischendurch machte er auch kleine Zeichnungen mit Wachskreide, die das gleichnamige Buch illustrieren sollten. Nach und nach waren die Musiker wie vereinbart mit ihren Instrumenten gekommen. Es herrschte eine fast familiäre Stimmung. Es wurde Kaffee getrunken, geplaudert, gescherzt und gelacht. Peter mahnte zu Disziplin und wies den Herren - denn die Schmetterlinge, der Chor mit Dame, waren erst für den nächsten Tag eingeplant - ihre Plätze zu. Das Klavier hatte seinen fixen Platz und rundherum wurde nun postiert. Peter hatte einen genauen Plan, wer wo stehen sollte und aus tontechnischen Gründen auch musste. Das Schlagzeug kam in ein abgeschirmtes Kammerl mit einem Glasfenster, der Bass mit Verstärker kam nach links hinten, gegenüber wurde das Gitarren-Set ebenfalls mit Verstärker aufgebaut. Die Orgel musste auch noch Platz finden und die Percussion wurde hinter einem halbhohen Paravent platziert, damit der Musiker Sichtkontakt mit den Kollegen und dem Tontechniker halten konnte. Jetzt noch Mikrofone aufstellen, verkabeln, justieren und dann Tonproben. Nun war alles bereit. So in etwa hat Georg gerne vom ersten Studiotag zu den Aufnahmen für die nun in einer Spezialversion zum 50 Jahre-Jubiläum vorliegenden Vinyl-Schallplatte erzählt. Und er war sehr stolz auf sein erstes Konzeptalbum.Georg Danzer - "Der Tätowierer und die Mondprinzessin"Ab 18.10. als LP im Gatefold mit 12seitigem Booklet
Die Veröffentlichung von 2018 zum ersten Mal auf Vinyl!
Die Rückkehr der Winston Brothers nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums ,Drift" (2022)! Zwei neue Songs, gepresst auf eine perfekte 45rpm 7" Single. Die A-Seite, ,Straight Shooter", ist nichts anderes als das und wurde komplett analog mit einem Fostex 8 Track aufgenommen. Eine rollende Funk-Eskapade, mit Gitarren, Bläsern und Drum-Breaks. Die Energie ist hoch, kantig und von der Rolle. Die B-Seite, ,Island Travel", ist eine dramatische und kinematische Flucht. Dieser chillige Afro-Beat-Jam lässt den Kopf zum hypnotischen Groove mitwippen. Durchdrungen von Elementen des Ethno-Funk und Spiritual Jazz enthält "Island Travel" ein verträumtes Flötensolo von Kimo Eiserbeck und bietet den perfekten Kontrast zu "Straight Shooter".
Aus den Tiefen von Post Punk, Cold Wave und Dancefloor meldet sich Levin Goes Lightly mit neuem Album zurück: Numb ist der Titel des mittlerweile fünften Longplayerst. In den für ihn so charakteristischen schrägen Bildern erzählt Levin Goes Lightly von toxischen Beziehungen, dunklen Lebensabschnitten und der großen Liebe. Der melodische Gesang wechselt zwischen Deutsch und Englisch, das musikalische Grundgerüst sind treibende, elektronische Beats, kühle Synthesizer, und gleichzeitig warme Orgeltöne und wavige Gitarrenparts. Im Song "Headbanging" fragt er "Is it beautiful when it"s sad? / Ist es so schön, weil es so traurig ist?" - und liefert doch selbst den Beweis, dass bittersüße Traurigkeit schön und trotzdem sehr tanzbar sein kann. Die Songs handeln von tief im Meer lebenden Liebenden (oder Seeungeheuern?), die gemeinsam nur zum Licht streben oder die so lange in die Sonne blicken, bis sich ihnen ein gemeinsamer Fleck ins Auge einbrennt - "damit man sich an diesem Fleck für immer erkennt". Darüber, dass man einsehen muss, dass man selbst das Chaos ist, auch wenn man noch so sehr dagegen ankämpft und über Hände, die nur dann nicht taub sind, wenn sie den andern berühren. Engel, die doch nur schrecklich sind und sich auflösen im Rausch. Levin Goes Lightlys Musik ist sophisticated und treibend, seine Auftritte immer schweißtriefend und glamourös. Bei einigen Songs denkt man an die frühen New Order, Boy Harsher oder Grauzone und an die Wärme von Beach House. Das Songwriting ist wie bei den vorherigen Alben geprägt von musikalischer Vielseitigkeit und tiefgründigen, aber auch merkwürdigen Texten. Mit seinen melancholischen Melodien, oft begleitet von kraftvollen Beats, gelingt es ihm tiefe Emotionen einzuweben. Über fünf Alben hat er seinen Sound weiterentwickelt: Vom Lo-Fi zu Postpunk, von Englisch zu Deutsch und wieder zurück. "Numb" ergänzt seinen musikalischen Kosmos um Stücke, die sich nun wieder eher beim düsteren Dance- und Electronic-Sound eines John Maus ansiedeln. Die von ihm entworfenen Klangwelten sind dabei immer treibend und hypnotisch - eine Art Cold Wave, bei dem einem warm ums Herz wird.
Zum fünften Mal präsentiert Kerstin Ott ein Album, das das Leben in all seinen Farben schildert. Und
zugleich ist es der nächste Schritt in der Entwicklung einer besonderen Sängerin und Songwriterin, die uns
an ihrem Leben und ihren Gedanken teilhaben lässt. Wer sich darauf einlässt, wird mit Sicherheit immer
wieder schöne Momente und Impulse für sich selbst darin finden.
Kerstin hat die deutsche Musiklandschaft in den letzten acht Jahren bereichert wie wenige sonst. Sie
hat mit ihrer Musik Brücken gebaut zwischen Genres, Generation und über gesellschaftliche Gräben hinweg. Sie steht klar für ihre Werte ein und lebt vor, was es heißt, sich nicht für den Erfolg zu verbiegen.
Stattdessen erarbeitet sie sich diesen mit Authentizität, Bodenständigkeit und immer dem Gefühl für den
richtigen Ton für jede ihrer vielen Geschichten. Knapp 1,5 Millionen verkaufte Tonträger, Gold- und Platinauszeichnungen für alle ihre Alben und erfolgreiche Tournees durch Deutschlands größte Hallen zeigen die
große Liebe, die ihr Publikum ihr dafür schenkt. Über Genregrenzen hinweg zählt Kerstin Ott zu Deutschlands bekanntesten und erfolgreichsten KünstlerInnen. Und mit „Für immer für dich“ veröffentlicht sie nun
ihr fünftes Studioalbum.
Anlässlich des hundertjährigen Geburtstages von Albert King ist sein Live-Album In Session mit Stevie
Ray Vaughan aus dem Jahr 1999 nun zum ersten Mal vollständig auf LP, CD und digital erhältlich. Es
wurde 1983 in den CHCH-TV-Studios in Ontario, Kanada, live für das Fernsehen aufgenommen und ist
die einzige bekannte Aufnahme, auf der Vaughan und King zusammen spielen. Mit von der Partie sind
außerdem Tony Llorens (Klavier/Orgel), Gus Thornton (Bass) und Michael Llorens (Schlagzeug). Diese
Deluxe-Edition wurde von Joe Tarantino neu gemastert.
Die Produkte sind überall ab dem 18, Oktober erhältlich.
Psychoderelict wurde von Pete Townshend geschrieben und produziert. Einige Charaktere und Themen,
die in diesem Werk vorgestellt werden, wurden in Townshends späterem Werk The Boy Who Heard Music
weitergeführt, das erstmals auf dem elften Studioalbum Endless Wire (2006) der Who vorgestellt und dann
als Rockmusical adaptiert wurde.
Diese Version ist ohne Dialog und wurde zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht.
Psychoderelict ist Townshends sechstes und bisher letztes Solo-Studioalbum.
Diese schwarze Vinylversion wurde von Miles Showell in den Abbey Road Studios mit einer Half-SpeedMastering-Technik erstellt, die einen hervorragenden Vinylschnitt erzeugt.
- Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix)
- The Presence (Concretism Mix)
- Clusters (Lonelady Lost Minds Mix)
- For A Moment (Deary Dub Mix)
- Xanthe (Witching Time Version)
- Inter Light (Memorials Mix)
- Taste The Air (Julia Holter Mix)
- Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix)
- Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix)
- I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
LTD SUMMER WINE VINYL[31,05 €]
Emma Anderson, Mitbegründerin von Lush und Sing-Sing, veröffentlicht Spiralée: Pearlies Rearranged. Es besteht aus neuen Versionen aller 10 Tracks ihres letztjährigen Solo-Debütalbums Pearlies, die von Julia Holter, LoneLady, The Orielles, deary, Daniel Hunt (Ladytron), Lorelle Meets The Obsolete, MEMORIALS, Concretism, Masal und dem Produzenten des Originalalbums, James Chapman alias Maps, neu interpretiert wurden. Wir nennen es nicht Remix-Album, denn es ist so viel mehr als das - alles wurde neu arrangiert, von den Tracks über die Reihenfolge bis hin zum anagrammatischen Titel (der zu Stuart Jones' atemberaubendem Spirograph-meets-Saul Bass-Artwork führte), und das Ergebnis ist im Grunde eine brandneue Platte. ,Es war eine Chance, einige wirklich einfallsreiche Leute zu finden, die die Tracks auf den Kopf stellen, und genau das ist passiert", erklärt Emma. ,Wir haben eine interessante Reihe von Künstlern ausgewählt und ihnen die Stems ohne Vorgaben gegeben, um zu sehen, was sie sich einfallen lassen würden. Das Ergebnis ist absolut brillant und eine Platte, die für sich allein steht, ohne dass man weiß, wie die Originale sind." Tracklisting: 1. Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix) 2. The Presence (Concretism Mix) 3. Clusters (LoneLady Lost Minds Mix) 4. For A Moment (deary Dub Mix) 5. Xanthe (Witching Time Version) 6. Inter Light (MEMORIALS Mix) 7. Taste The Air (Julia Holter Mix) 8. Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix) 9. Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix) 10. I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
- Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix)
- The Presence (Concretism Mix)
- Clusters (Lonelady Lost Minds Mix)
- For A Moment (Deary Dub Mix)
- Xanthe (Witching Time Version)
- Inter Light (Memorials Mix)
- Taste The Air (Julia Holter Mix)
- Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix)
- Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix)
- I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
Emma Anderson, Mitbegründerin von Lush und Sing-Sing, veröffentlicht Spiralée: Pearlies Rearranged. Es besteht aus neuen Versionen aller 10 Tracks ihres letztjährigen Solo-Debütalbums Pearlies, die von Julia Holter, LoneLady, The Orielles, deary, Daniel Hunt (Ladytron), Lorelle Meets The Obsolete, MEMORIALS, Concretism, Masal und dem Produzenten des Originalalbums, James Chapman alias Maps, neu interpretiert wurden. Wir nennen es nicht Remix-Album, denn es ist so viel mehr als das - alles wurde neu arrangiert, von den Tracks über die Reihenfolge bis hin zum anagrammatischen Titel (der zu Stuart Jones' atemberaubendem Spirograph-meets-Saul Bass-Artwork führte), und das Ergebnis ist im Grunde eine brandneue Platte. ,Es war eine Chance, einige wirklich einfallsreiche Leute zu finden, die die Tracks auf den Kopf stellen, und genau das ist passiert", erklärt Emma. ,Wir haben eine interessante Reihe von Künstlern ausgewählt und ihnen die Stems ohne Vorgaben gegeben, um zu sehen, was sie sich einfallen lassen würden. Das Ergebnis ist absolut brillant und eine Platte, die für sich allein steht, ohne dass man weiß, wie die Originale sind." Tracklisting: 1. Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix) 2. The Presence (Concretism Mix) 3. Clusters (LoneLady Lost Minds Mix) 4. For A Moment (deary Dub Mix) 5. Xanthe (Witching Time Version) 6. Inter Light (MEMORIALS Mix) 7. Taste The Air (Julia Holter Mix) 8. Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix) 9. Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix) 10. I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
- Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix)
- The Presence (Concretism Mix)
- Clusters (Lonelady Lost Minds Mix)
- For A Moment (Deary Dub Mix)
- Xanthe (Witching Time Version)
- Inter Light (Memorials Mix)
- Taste The Air (Julia Holter Mix)
- Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix)
- Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix)
- I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
PEARLY WHITE VINYL[30,04 €]
Emma Anderson, Mitbegründerin von Lush und Sing-Sing, veröffentlicht Spiralée: Pearlies Rearranged. Es besteht aus neuen Versionen aller 10 Tracks ihres letztjährigen Solo-Debütalbums Pearlies, die von Julia Holter, LoneLady, The Orielles, deary, Daniel Hunt (Ladytron), Lorelle Meets The Obsolete, MEMORIALS, Concretism, Masal und dem Produzenten des Originalalbums, James Chapman alias Maps, neu interpretiert wurden. Wir nennen es nicht Remix-Album, denn es ist so viel mehr als das - alles wurde neu arrangiert, von den Tracks über die Reihenfolge bis hin zum anagrammatischen Titel (der zu Stuart Jones' atemberaubendem Spirograph-meets-Saul Bass-Artwork führte), und das Ergebnis ist im Grunde eine brandneue Platte. ,Es war eine Chance, einige wirklich einfallsreiche Leute zu finden, die die Tracks auf den Kopf stellen, und genau das ist passiert", erklärt Emma. ,Wir haben eine interessante Reihe von Künstlern ausgewählt und ihnen die Stems ohne Vorgaben gegeben, um zu sehen, was sie sich einfallen lassen würden. Das Ergebnis ist absolut brillant und eine Platte, die für sich allein steht, ohne dass man weiß, wie die Originale sind." Tracklisting: 1. Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix) 2. The Presence (Concretism Mix) 3. Clusters (LoneLady Lost Minds Mix) 4. For A Moment (deary Dub Mix) 5. Xanthe (Witching Time Version) 6. Inter Light (MEMORIALS Mix) 7. Taste The Air (Julia Holter Mix) 8. Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix) 9. Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix) 10. I Was Miles Away (Masal Spectral Mix) Limitierte Summer Wine LP Edition




















