Das erste neue Junior Boys Album seit "Big Black Coat" aus 2016 und Junior Boys feiern ihr 20-jähriges Bestehen diesen Herbst/Winter!
Ein sehr ruhiges Album in lauten Zeiten - am 28. Oktober 2022 veröffentlicht das kanadische Duo Junior Boys sein sechstes Album 'Waiting Game' bei City Slang. Sechs Jahre sind seit ihrem letzten Album, "Big Black Coat" von 2016, vergangen. Waiting Game" zeigt die Produzenten Jeremy Greenspan und Matt Didemus in einer zärtlichen und kontemplativen Stimmung; eine Abwechslung zu ihren druckvollen, R&B-lastigen Dance-Melodien. Die zusätzlichen Musiker des Albums sind ebenfalls Kanadier: Caribou-Kollaborateur Colin Fisher spielt durchgehend Saxophon und Bonjay-Frontfrau Alanna Stuart singt neben Greenspan im Song "Yes 2". Damit haben die Junior Boys ein Album geschaffen, das die stille Schönheit der Welt widerspiegelt - vorausgesetzt, man ist bereit, wirklich zuzuhören.
quête:zuzu
Limited back in stock !
Nachpressung 2022 auf weißem Vinyl (1000 Stück weltweit)! Re-Issue des ersten Studioalbums von PERE UBU. Heute ist das Album noch immer so direkt und kraftvoll wie damals beim ersten Entdecken, doch wenn man das PERE UBU Debüt "The Modern Dance" , hört, muss man sich immer wieder fragen, was zur Hölle man da eigentlich wahrnimmt. Der Begriff ,Art-Punk" mag da ein wenig helfen. Verrückte Sounds, manische Rock'n'Roll Riffs, comicmäßiger Gesang und ein typischen Garage Sound machen das Album zu einem Meilenstein experimenteller Rockmusik. Mit einem Sound, der sich irgendwo zwischen VELVET UNDERGROUND, den SEX PISTOLS und THE RESIDENTS einpendelt, sorgt diese durchgedrehte ,Art-Punk" Band für ein wahrhaft außerirdisches Hörvergnügen. Mensch ist geneigt, Allmusic bei deren Beschreibung zuzustimmen: ,man wird sich bald bewusst, dass das Punkrock ist, wie man ihn nie zuvor gehört hat." Für diese Edition hat Paul Hamann von Suma die ursprünglichen analogen Bänder vom Zweispurgerät auf höchste digitale Auslösung hochgezogen, die mindestens vier Mal besser als die des Originals ist. Die Tracks wurden sorgfältig vom Soundarchitekten Brian Pyle neu gemastert, um die einzigartigen versteckten Qualitäten weiter herauszuarbeiten.
HEAVY TEMPLE donnern mit ihrem Debütalbum wie ein röhrendes Mastodon über die Prärie. "Lupi Amoris" hat das Zeug zum Meilenstein: So progressiv, aber unbefangener als BARONESS, und so heavy, aber draufgängerischer als FU MANCHU, setzt das Trio aus Philadelphia alle Hebel der metallischen Riff-Maschine in Bewegung. "Lupi Amoris" ist ein One-Way-Trip durch die amerikanische Weite und tiefe Wälder. HEAVY TEMPLE wurden zur Wintersonnenwende 2012 aus purem Spaß an der Heavy-Musik ins Leben gerufen, was sich in den Pseudonymen der Gründungsmitglieder widerspiegelt: High Priestess Nighthawk, Rattlesnake und Bearadactyl. Zunächst spielte die Band nur lokale Shows in Philadelphia, was dem Trio schnell einen exzellenten Ruf einbrachte und zu Einladungen auf Touren mit RUBY THE HATCHET, MOTHERSHIP, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY führte. Auch namhafte Festivals klopften an die Tür, wie neben vielen anderen das Maryland Doom Fest, Psycho Las Vegas und Decibel Metal & Beer. Es spricht Bände über das Riesentalent von HEAVY TEMPLE und ihre packenden Live-Shows, dass die Angebote weiter eintrudelten, ohne dass bisher ein Album vorlag. Obwohl HEAVY TEMPLE alle Merkmale des traditionell männlich orientierten Heavy Metal anhaften (bis zu dem Punkt, dass ihr Sound einen stolzen Vollbart tragen könnte), bringt die kraftvolle Präsenz von Frontfrau und einzig verbliebenem Gründungsmitglied High Priestess Nighthawk weibliche Stärke ein. Ihre lyrischen Konzepte erreichen literarisches Niveau. "Lupi Amoris" bedeutet "Wölfe der Liebe" in Latein und handelt davon, dass sich die Band aus Philadelphia mit Rotkäppchen verbündet, das sich von den traditionellen Fesseln und der Erwartungshaltung an Frauen befreit hat. HEAVY TEMPLE demonstrieren mit "Lupi Amoris" eindrucksvoll, dass es durchaus möglich ist, titanischen Stoner-Doom mit den Realitäten des Lebens zu verbinden, statt im Eskapismus zu verharren. Bei dieser Lautstärke kann die Welt gar nicht anders als zuzuhören.
Wenn es um deutschen Speed- und Thrash Metal geht, dann
dauert es nicht lange bis der Name Living Death fällt. Alte
Fans reagieren ebenso euphorisch wie die junge Generation,
die die Band vielleicht erst durch Wiederveröffentlichungen,
sicher aber durch das Internet kennengelernt haben. Die
ersten beiden Alben sind dem frühen Speed Metal zuzuordnen
und bieten eine ebenso hohe Dosis an traditionellem Heavy
Metal. Die folgende EP und das Album „Protected From
Reality“ zeigen die Band im Thrash Metal verwurzelt,
was auch durch den von Violent Force zu Living Death
gewechselten Drummer Atomic Steif möglich war. „Worlds
Neuroses“ war dann die letzte Scheibe mit Sänger Toto und
wurde bei Veröffentlichung 1989 nicht flächendeckend positiv
aufgenommen. Ein Phänomen, denn im Grunde bündelt diese
Platte die besten Eigenschaften der genannten Phasen der
Band und bietet zudem eine wesentlich abwechslungsreichere
Gesangsarbeit. Schon wenige Monate später änderte sich das
Gesicht des Heavy Metal ganz empfindlich, doch in veränderter
Besetzung gibt es 1991 doch noch ein letztes Album. Über
die Jahre hat sich gezeigt, dass „Worlds Neuroses“ trotz klar
strukturierter Songs einfach etwas länger gebraucht hat, um
sich einen gewissen Status in der deutschen Metalhistorie
zu erarbeiten und dass die Scheibe mehr zu bieten hat als
die beiden Thrash-Leckerbissen „Last Birthday“ und den
Titelsong. Intelligent arrangierte, sehr kraftvolle Metalstücke
wie „The Testament Of Mr. George“ bieten zudem auch noch
unterhaltsame Geschichten als Lyrics. Dazu handelt es sich
ganz klar um die bestklingendste LP/CD von Living Death.
Die längst überfällige Vinyl-Wiederveröffentlichung kommt
mit einer Bonus CD (anstatt einem Download-Code) und
mit einem bedruckten Inlay. LP und CD bekamen ein jeweils
separates Remastering.
Der Wunsch nach Veränderung regt sich aus dem Inneren. Entweder man hört ihm zu - oder nicht. Aluna hat sich entschieden, zuzuhören. Nach dem vielfachen Lob der Kritiker als eine Hälfte des MultiplatinDuos AlunaGeorge etablierte die Grammy-ausgezeichnete Sängerin, Songwriterin und Produzentin auf ihrem Solo-Debütalbum ”Renaissance” ihren unbestreitbar charakteristischen und unberechenbaren Sound. ”Ich bin eine schwarze Frau, aber ich bin auch eine multikulturelle Frau, und ich habe an vielen verschiedenen
Orten gelebt und Erfahrungen gesammelt, und so dachte ich mir, das ist es, was ich mitbringen werde”, so Aluna. ”Renaissance” stellt den Höhepunkt ihrer Reise als ”schwarzes Mädchen aus einem damals ganz weißen, britischen Vorort” dar, zum Beginn einer regelwidrigen Revolution bei der sich festgefahrene Grenzen zwischen Kultur, Rasse, Geschlecht und Genre auflösen. Aluna war an jedem Aspekt des Albumprozesses beteiligt - vom Verfassen der Texte über Gesang, Schlagzeug- , Keyboard- und Gitarrenspiel bis hin zur Koproduktion von ”Renaissance” zusammen mit Singer/Songwriter Lido. Zusätzlich enthält das Album Feature-Beiträge von Princess Nokia, Jada Kingdom, SG Lewis, KAYTRANADA, Scott Storch, GRADES, Mr. Carmack und Rema. Mit über 2 Milliarden generierten Streams weltweit gehört Aluna zu den erfolgreichsten Künstlerinnen des
Dance & Electronic Genres. Zudem arbeitete sie kürzlich mit Größen wie DJ Snake, Disclosure, Flume, Jungle, Popcaan, oder Cautious Clay zusammen.
- A1: Fireflies & Palmwine
- A2: Big Man (Feat Shungudzo)
- A3: Patty Cake
- A4: Rebosando (Feat Chico Mann)
- A5: Body Yako (Feat Kongo Elektro & Thornato)
- A6: Ghost Dance
- B1: Fly Where You Want (Feat Jesse Royal)
- B2: Mi Poni (Feat Zuzuka Poderosa)
- B3: Makubenjalo (Feat Ongx & Epplesauce)
- B4: Yalla (Feat Karenbe)
- B5: Come Along (Feat Sye Elaine Spence)
- B6: Ghazal (Feat Alsarah)
- B7: New Story
The globetrotting beat maestro is back, with a truckload of tropical vibes and the irresistibly danceable soundtrack to your Summer! 3 years after releasing his groundbreaking collaborative album with singer Chico Mann (which landed him live sets on Boiler Room & KCRW's Morning Becomes Eclectic as well as a feature on NYTimes "Best Songs Of The Week") DJ/producer Captain Planet returns with NO VISA, set to drop June 26th on Bastard Jazz Recordings. In his trademark "Gumbo Funk" sound, the album mixes rhythms and musical styles from the Caribbean, Latin America, the Middle East and Africa, over highly danceable electronic beats, all firmly rooted in the hip hop, dancehall and house music that the Captain grew up playing as a DJ. Seamlessly bouncing from Brazilian Baile Funk, to Afrobeat, to Roots Reggae and Latin House, the entire record delivers the uplifting feel of one of the Captain's legendary boundary-crossing DJ sets. Building on these traditions he draws from, the Captain has created something fully original and unique.
NO VISA, the 5th full-length album from producer Charlie Wilder (aka Captain Planet), is both a return to form and a launchpad into the future. With 13 songs that feature vocalists from around the world, long-time fans will recognize several previous collaborators as well as the global influences that have always been central to Captain Planet's music. New friends, like prolific Zimbabwean-American singer Shungudzo (who has recent hits with Oliver Heldens & Rudimental), and Jamaican reggae star Jesse Royal, bring powerful subversive messages to the music as well. Showcasing the Captain's production chops and songwriting talents equally, the album unveils a unique musical landscape, a place where our political boundaries and cultural hierarchies begin to dissolve, where foreign languages mingle together and deep rooted traditions dance with the future.
With NO VISA, Captain Planet unveils a fully matured and truly unique form of electronic music- one that bridges gaps between worldwide cultural diasporas as well as contemporary dance music sub-genres (house, hip hop, dancehall & global bass). Throughout every Captain Planet song, it's clear to hear his inspired appreciation for breaking the boundaries between genres and bridging continents through rhythm.
- A1: Zuzu Man
- A2: Quitters Never Win
- A3: In The Night
- A4: She’s Just A Square
- A5: Woman Is The Roo
- A6: The Ear Is On Strike
- A7: Helping Hand
- A8: Danger Zone
- A9: One Naughty Flat
- B1: Bald Headed
- B2: Mama Roux
- B3: Tipitina
- B4: New Orleans
- B5: Qualified
- B6: Loser For You Bab
- B7: One Night Late
- B8: Did She Mention My Name
- B9: Storm Warning
We are privileged to explore on this essential LP a plethora of Dr.
John's earliest and most satisfying recordings. The unique mixture of styles on display is drawn from the music he grew up listening to in the clubs of the Deep South, where he first practised his (witch) craft. The combination would impress many other musicians, including the Rolling Stones and Jools Holland, himself no mean boogie pianist.







