For our next Time Is Now release, join us as we connect the dots between the Bristol - Leeds musical axis.
"Peaky Time Vol.1" sees us collaborate with the finest independent all-vinyl label the city has to offer, courtesy of the head honcho himself. Having so far received support from the likes of Moxie, Hodge, and Tom Ravenscroft, Tom Meyer has been making some serious waves as Peaky Beats - a name now closely-associated with his illustrious live sets which combine
breaks, dubstep and UKG.
Kicking off proceedings is sunshine banger "Road Runner" which is later flipped by key member of the TIN London faction, Yosh, who puts his inimitable spin on the classic-sounding UKG. With syrup-smooth vocal licks and staccato piano stabs, "Cats From The Back" maintains the theme, sure to be heard at festival stages across the country this summer. Finally on "XL", Peaky brings
the old school ruffage with clattering breaks and a breakdown that leads to a switch-up begging to be reloaded.
Suche:2 time
Israeli producer Nenor delivers a 4-tracker of impeccably produced dancefloor weapons for his second outing on Razor-N-Tape.
Since releasing on Moodyman’s legendary Mahogani label a few years back and as part of duo Rabo & Snob, Nenor has been honing his craft in the studio, and now puts his skills on full display on an EP that ranges from the poppy disco house of 'How Can I Be Free' to the deep Larry Heard-esque textures of 'Do You Remember,' and the gritty underground bangers of the title track and 'Work That.' He did indeed take his time on this beautifully crafted record, and the result is something quite special.
As Motorist, LA native Joe Rihn makes music which points in the direction of the soulful, jazz inflections of artists like Wax Doctor and Peshay. Time Is Now White Vol.20 pays testament to his dexterity in creating fully-immersive atmospheres, as well as his penchant for rhythmic experimentation.
The EP's smooth-as-silk opener 'Drip' typifies this, luring you in with the psychedelic-funk tones of wah-pedalled guitar plucks, and the instrumental quality of percussion which cruises along at half-time before Amen breaks pick up the pace. 'Balamb Garden' captures D'n'B's meditative potential, driven by a dynamic syncopation which swings beneath airy pads and piano tinkles before the harder-hitting raw club track 'Caldoria' brings the A-side to a storming close.
'Blast Route' picks things right back up again, together with 'Prism', which nod more to the hardcore proclivities of the likes of DJ Die with distorted drum breaks and warped basslines. 'Rover' strips things back once more, boasting Motorist's capacity for teasing out the slower, more mellow side of 160.
Ulla’s productions reveal a discerning process of stripping tracks to their essence, letting space, silence, simplicity and repetition be her guide. They lend a magic touch to a difficult and minimal style of music, creating an album that is comforting and tranquil, yet hypnotizing and transportive. Most evidently, UIla’s music is inspired, by emotions and experiences unknown to us, but perhaps best represented in her own words:
“keeping pictures on a wall left there by someone else.
day dreaming about something not real.
hearing a friend walk through the front door.
letting a plant die.
the silence of a room when the box fan is turned off."
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
Für sein neues Album "Time" hat sich Dirk Maassen in eine abgelegene Berghütte zurückgezogen, um in der Einsamkeit und Stille seine innere Melodie und sein wahres "Ich" zu finden.Das Zur-Ruhe-Kommen von Körper und Geist sieht der Pianist und Komponist, der auch als Software-Entwickler arbeitet, als Schlüssel zur Entstehung neuer musikalischer Ideen. "Die Arbeit an neuer Musik braucht Zeit und Raum und man muss geduldig sein und auf sich selbst hören", erklärt Dirk Maassen. Auf der Suche nach Ruhe verbrachte er mehrere Wochen in Südtirol, wo er zur Inspiration nur von seinem Klavier und den atemberaubenden Ausblicken auf die Wildnis der Berge Gesellschaft hatte. Auf ausgedehnten Spaziergängen fand Dirk Maassen zu sich selbst. "Das Leben in den Bergen reduziert alles auf seine wahre Essenz und diese einfache, grundlegende Welt eröffnet so viel Raum, um sein wahres Selbst zu finden" erklärt er. In dieser Umgebung konnte Maassen seine "innere Melodie" finden und sie auf natürliche Weise ins Bewusstsein aufsteigen zu lassen: "dann kommt alles zusammen, und es geschieht etwas Magisches". Diese Magie bildet die Grundlage für alle vierzehn Klavierstücke auf "Time". Dirk Maassen zeigt sich dabei abermals als Meister musikalischer Stimmungen und wechselt von trauriger, sanfter Melancholie zu strahlendem Optimismus. Gelegentlich werden seine berührenden Klavierlinien von subtilen orchestralen Verzierungen begleitet, etwa im titelgebenden Stück "Time". Darin erklingt das Ticken einer Uhr als Taktgeber für die akzentuierten Pizzikati der Streicher, die gemeinsam mit den auf- und absteigenden Klavierlinien eine Spannung erzeugen, die nie aufgelöst wird. "Landscapes" mit seinen sanften Crescendi ist dagegen langsam, nachdenklich und meditativ angelegt. Ebenso wie "Ethereal", dessen reduzierte Melodie von der Ehrfurcht vor der majestätischen Kulisse der Berge inspiriert wurde. Dieses stille Gefühl der Ehrfurcht zieht sich durch das gesamte Album "Time", von der eindringlichen, zerbrechlichen Schönheit von "Ascending" bis zum kargen, aber hellen "Mountains".
Two and a half years after the inception of Shall Not Fade's bass-focused sub-label, and a year since its last edition, Time Is Now is proud to present Allstars Vol.3.
For most, the artists featured on the compilation need little introduction. This will almost certainly be true for the Leicester duo who kick off proceedings with a fresh garage cut. "Pick Me Up" is Y U QT's second contribution to the Time Is Now catalogue and sees them rep the Midlands sound with their take on UKG, complete with a 4x4 speed garage switch-up, sure to energise any dancefloor.
Next up, proving that all good things come in twos, is Manchester duo Cortese who first blessed the label with the warmth of their tuneful concoctions in June last year. This time around is no different: "Regatta" is a real summertime banger, with sunny piano stabs and arpeggiating synths that drift above.
Keeping things soulful is Dublin producer PROZAK who hots things up with the buoyant 4x4 garage track "Next To You" - his third release on TIN.
Yosh sees in the compilation's B-side with "To Me" - a track that captures the London badman's ability to keep you on your toes with stuttering breaks that catch you off-guard.
Next up, and repping Copenhagen for the third time on the label, is Main Phase with the aptly-named "Pull Up Tool"- a thumping 4x4 UKG track which gives a healthy dose of ruffage before Groovy D closes proceedings with speed garage banger "Wun4Me". Set closer business.
- A1: I'll Love You Till The Day I Die 4:11
- A2: My Heart Was A Dancer 3:10
- A3: Energy Follows Thought 3:17
- A4: Dreamin' Again 3:55
- A5: I Don't Go To Funerals 2:27
- A6: A Beautiful Time 4:55
- A7: We're Not Happy (Till You're Not Happy) 3:16
- B1: Dusty Bottles 3:30
- B2: Me And My Partner 2:11
- B3: Tower Of Song 4:59
- B4: Live Every Day 3:12
- B5: Don't Touch Me There 2:38
- B6: With A Little Help From My Friends 3:42
- B7: Leave You With A Smile
Willie ist zurück mit seinem 72. Solo-Studioalbum. Ein spannendes Album mit neuem Studiomaterial, das mit seinem langjährigen Mitarbeiter Buddy Cannon produziert wurde. Es erscheint zu Willies 89. Geburtstag und zeigt, wie produktiv er nach wie vor ist, denn das Album enthält einige seiner besten Songs und Performances seit Jahren! Die 14 Tracks beinhalten 5 erstaunliche neue Willie Nelson/Buddy Cannon Kompositionen, neue Songs von Chris Stapleton & Rodney Crowell (die erste Single "I'll Love You Till The End Of Time") und einer Reihe von Top-Songwritern aus Nashville, sowie einige Coverversionen von Leonard Cohen ("Tower Of Song") und den Beatles ("With A Little Help From My Friends"), die von Willie gekonnt interpretiert werden.Le jour de son 89ème anniversaire c'est Willie Nelson qui nous fait un cadeau avec son nouvel album studio. Parmi ses nombreux charmes musicaux, A Beautiful Time présente une variété de futurs classiques popcountry, dont cinq nouvelles compositions de Willie Nelson/Buddy Cannon et des contributions de certains des meilleurs auteurs-compositeurs contemporains de Nashville. L'album présente également des reprises convaincantes de «Tower of Song» de Leonard Cohen et de «With a Little Help from My Friends» des Beatles.
Dynamite Cuts is proud to be able to press for the first time on 7” vinyl the explosive and super funky “I’ll say it again”. With it super funky cover art work. This heavy funk rock Groove and the powerful uplifting vocal from the wonderful Linda Tillery aka Sweet Linda Divine. This track is the back-bone groove for the Black sheep hip hop bands classic “Choice is yours”
Dynamite Cuts is proud to be able to press for the first time on 7” vinyl the explosive and super funky “I’ll say it again”. With it super funky cover art work. This heavy funk rock Groove and the powerful uplifting vocal from the wonderful Linda Tillery aka Sweet Linda Divine. This track is the back-bone groove for the Black sheep hip hop bands classic “Choice is yours”
Vega Records is proud to present its newest release “Time To Let Go” with Mike Lindup, singer, keyboard player composer and founder member of the legendary band Level 42. Formed in 1980 with Mark King, Phil and Boon Gould, the band has sold over 30 million albums and still performing worldwide. Mike Lindup has performed onstage with many artists including George Harrison, Eric Clapton, Ringo Star, Sting, and more. Even on theater stages in London’s West End, Mike Lindup has played on shows Thriller Live, Let It Be, and has completed four tours on the Thriller Live tour production, twice as Musical Director. “Time To Let Go” is taken from the new Mike Lindup album “Changes 2” with smokin’ remixes by Two Soul Fusion AKA Louie Vega & Josh Milan. The Remixers deliver two versions, one taking you to the soul house funky grooves of Two Soul Fusion and the other catapulting you into the world of Afro House. It’s all about Mike Lindup’s unique voice and his powerful, brilliant lyrics that make a huge statement well needed in the world today. Grooves to make you dance are no problem for Two Soul Fusion but when you have award winning lyrics its a whole other level here. The man who sang the lead vocal on New York City’s favorite dance club culture classic “Starchild” by Level 42 has now blessed Vega Records with the new gem “Time To Let Go”.




















