CLEAR/BLACK MARBLE VINYL[66,60 €]
quête:aureole
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Black Vinyl[61,98 €]
The new UAT kut brings the acid one step ahead... With a more teknoidal tribe A side and a Hardcore experimental acid very very good B Side ! A bit in some difference to the so called normal acid sounds... the EP brings a real open window to more experimental artists : different possibilities. Superb & Uncompromised !
2023 Repress
2001, the first year of the 21st century, but especially for many born in the 60's, 70's and 80's, the year that was surrounded with an aura of "the Future" and which became symbol of the new and unknown things that life has in store, the starting year of a new transgression period in both scientific, cultural and spiritual evolution. In that year Transllusion recorded music in the Dimensional Waves Productions studio of which till date two known productions saw a release: "The opening of the Cerebral Gate" and shortly after that the mysterious "L.I.F.E." album on Rephlex. More than 15 years later, an unknown wave resurfaced, washing up an incomparable emotional state of electronic depth. Music from the Future rooted in an underwater Afro-futurist realm and the grandiose cosmological truths. This time rushing over us in a much more personal, reflective and more introspective way, yet leaving behind sonic confusion. We now know who was responsible for all these futuristic recordings perfectly reflecting what the year 2001 stood for, James Stinson can be seen as one of the last few techno musicians from his generation that lived up to the high expectations of moving forward, finding the unknown and embracing the future without reliving the past. This recently discovered DAT-tape, using his Transllusion alias, is the 3rd outing of the project and, surrounded with an even brighter aureole than the previous recordings, confirms the status of its producers mastermind. No further details are known, except for the project name written on the tape, but these intimate moments in the studio tell us what the future sounds like according to James Stinson!
Orange Vinyl[27,94 €]
Sobald ein Song mit einer auf mehreren Spuren aufgenommenen Kakophonie des Kotzens beginnt, liegt die Vermutung nahe, dass er auf der dunklen Seite des musikalischen Spektrums zu verorten ist. Dies trifft bei TCHORNOBOGs epischen Track 'The Vomiting Choir' genau ins Schwarze. In 24:08 Minuten windet sich eine absteigende Spirale in eine schier bodenlose Grube, die mit einem größtenteils dissonanten Klangmiasma aus purer Negativität, aber auch überraschender Komplexität gefüllt ist. TCHORNOBOG wandeln weiterhin auf verschiedenen Wegen gleichzeitig, die von und zu ihrer mutmaßlichen Position in der Mitte der Kreuzung von Death, Doom und Black Metal weg- und hinführen. Freunde von DEATHSPELL OMEGA, THE RUINS OF BEVERAST und ULCERATE erkennen wahrscheinlich die allgemeine Richtung, aber die amerikanische Band aus Portland, Oregon schlägt einen ganz eigenen Kurs auf diesen stockdunklen musikalischen Gewässern ein. Wer in ihrem Kielwasser segelt, begegnet neben vielen anderen wundersamen Erscheinungen vielleicht auch dem Geist der frühen MOTORPSYCHO. TCHORNOBOG wurden 2014 von dem in der Ukraine geborenen Multiinstrumentalisten Markov Soroka ins Leben gerufen, der auch für andere Projekte wie AUREOLE, DROWN und KRUKH bekannt ist. Der ukrainische Name "Tchornobog" basiert auf einer rekonstruierten slawischen Gottheit, für die es kaum Belege gibt; außer einer Notiz in der "Chronica Slavorum", die der deutsche Chronist Helmold von Bosau im 12. Jahrhundert verfasste (und die später kopiert und phantasievoll angereichert wurde). Dieser vermutete Verursacher von Pech und Unheil, der in zahlreichen Schreibvarianten mit der Bedeutung "Schwarzer Gott" auftaucht, schaffte es als "Czernobog" untere anderem auch in Neil Gaimans Roman "American Gods" sowie dessen anschließender TV-Adaption. Das selbstbetitelte Debütalbum "Tchornobog" erschien im Jahr 2017 unter großem Beifall von Fans und Kritikern und wurde mittlerweile von Lupus Lounge weltweit wiederveröffentlicht. Derzeit arbeitet Markov Soroka an seinem zweiten TCHORNOBOG-Album. Als ersten Vorgeschmack auf die bevorstehende musikalische Dunkelheit dürfen wir alle aus vollem Hals in 'The Vomiting Choir' auf dem Split-Album einstimmen.
Black Vinyl[25,84 €]
Sobald ein Song mit einer auf mehreren Spuren aufgenommenen Kakophonie des Kotzens beginnt, liegt die Vermutung nahe, dass er auf der dunklen Seite des musikalischen Spektrums zu verorten ist. Dies trifft bei TCHORNOBOGs epischen Track 'The Vomiting Choir' genau ins Schwarze. In 24:08 Minuten windet sich eine absteigende Spirale in eine schier bodenlose Grube, die mit einem größtenteils dissonanten Klangmiasma aus purer Negativität, aber auch überraschender Komplexität gefüllt ist. TCHORNOBOG wandeln weiterhin auf verschiedenen Wegen gleichzeitig, die von und zu ihrer mutmaßlichen Position in der Mitte der Kreuzung von Death, Doom und Black Metal weg- und hinführen. Freunde von DEATHSPELL OMEGA, THE RUINS OF BEVERAST und ULCERATE erkennen wahrscheinlich die allgemeine Richtung, aber die amerikanische Band aus Portland, Oregon schlägt einen ganz eigenen Kurs auf diesen stockdunklen musikalischen Gewässern ein. Wer in ihrem Kielwasser segelt, begegnet neben vielen anderen wundersamen Erscheinungen vielleicht auch dem Geist der frühen MOTORPSYCHO. TCHORNOBOG wurden 2014 von dem in der Ukraine geborenen Multiinstrumentalisten Markov Soroka ins Leben gerufen, der auch für andere Projekte wie AUREOLE, DROWN und KRUKH bekannt ist. Der ukrainische Name "Tchornobog" basiert auf einer rekonstruierten slawischen Gottheit, für die es kaum Belege gibt; außer einer Notiz in der "Chronica Slavorum", die der deutsche Chronist Helmold von Bosau im 12. Jahrhundert verfasste (und die später kopiert und phantasievoll angereichert wurde). Dieser vermutete Verursacher von Pech und Unheil, der in zahlreichen Schreibvarianten mit der Bedeutung "Schwarzer Gott" auftaucht, schaffte es als "Czernobog" untere anderem auch in Neil Gaimans Roman "American Gods" sowie dessen anschließender TV-Adaption. Das selbstbetitelte Debütalbum "Tchornobog" erschien im Jahr 2017 unter großem Beifall von Fans und Kritikern und wurde mittlerweile von Lupus Lounge weltweit wiederveröffentlicht. Derzeit arbeitet Markov Soroka an seinem zweiten TCHORNOBOG-Album. Als ersten Vorgeschmack auf die bevorstehende musikalische Dunkelheit dürfen wir alle aus vollem Hals in 'The Vomiting Choir' auf dem Split-Album einstimmen.
- A1: Wake Up Tomorrow (Feat Kacy Hill)
- A2: Gemini & Leo
- A3: Purple Tones
- A4: There Must Be A Song Like You
- B1: Aguas Frias
- B2: Aureole
- B3: Hometown Dream
- C1: Agosto (Feat Buscabulla)
- C2: Outside The Outside
- C3: Brown Fluorescence
- C4: Wind Conversations
- D1: Thank You For Ever
- D2: La Naranja
- D3: Telescope (Feat Benamin)
- D4: Mirror Talk
When Roberto Carlos Lange, the musician known
as Helado Negro, began writing ‘Far In’
immediately following the release of his acclaimed
2019 ‘This is How You Smile’, he could not have
predicted that we would soon need to learn how to
stay at home and be the stars of our domestic
dancefloors with intimate and online communities.
The titular pair in ‘Gemini and Leo’ stay indoors to
discover each other anew with music recalling
Lange’s youth growing up in South Florida
listening to 80s club songs, and their return
sampled in 90s hip-hop.
Visions past and future meet in a euphoria of
uptempo drums, Jen Wasner’s (Flock of Dimes)
funky bassline, and Opal Hoyt’s (Zenizen) galactic
swirl of warm and steely synths and bright backing
vocals.
What was a prophesying rehearsal for the
musician will, we can hope, soon be our fresh
start, a choice to bring that energy home, or go out
to meet it.
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