Suche:elise frank
- 1
- A1: Creature's Love Theme
- A2: The Murder
- A3: I Can See Clearly Now - Performed By Isabella Summers & Elise Mcqueen
- A4: Strange - Performed By Galaxie 500
- A5: Lisa Meets The Creature
- A6: Sad Lisa
- A7: The Creature's Worm
- A8: Special Socks
- A9: Is It Peaceful Down There?
- A10: The Ear
- A11: The Creature Rises
- A12: The Hand
- A13: Shall We Dance?
- B1: The Creature's Requiem
- B2: Principal’s Office
- B3: Michael’s House
- B4: On The Wings Of Love - Performed By Jeffrey Osborne
- B5: Wave Of Mutilation (Uk Surf) - Performed By Pixies
- B6: Can't Fight This Feeling - Performed By Jojo
- B7: Death Is Temporary
- B8: The Fire
- B9: Love In Flames
- B10: I'll Call You Mine - Performed By The Zombies
Mutant präsentiert den OST zur US-Horrorkomödie LISA FRANKENSTEIN (2024). Zelda Williams' Filmdebüt kitschig und bissig und zelebriert auf gewagte Weise eine Vintage-Attitüde, unterlegt mit einer einzigartigen Playlist aus Post-Punk-/Alternative-Highlights (Pixies, Galaxie 500), modernen Coverversionen von Klassikern ("I Can See Cleary Now", "Can't Fight That Feeling") und einem unglaublichen Score von Isabella Summers (Florence & The Machine), die mit inspirierten Synths, Streichern und Keyboards sowohl das Monströse als auch das Wunderbare feiert. Rotes Vinyl mit exklusiven Linernotes von Drehbuchautor und Oscar-Gewinner Diablo Cody.
Obwohl erst Februar 2012 in Aachen zusammengefunden, veröffentlichen FJ¥RT im März 2014 ihr zweites Album "D'accord". Ja, das geht fix bei den Jungs, die scheinbar keine Ruhe und Pause kennen. Das Rackern und Malochen hat sich auch schon definitiv für die Drei ausgezahlt, denn auch schon ihr Erstling "Demontage" sorgte für dicke Wellen in der hiesigen Post-Hardcore-Szene. Wütend, zerstörerisch, bildgewaltig - so könnte man die sechs Songs des Debut bezeichnen. An der Schnittmenge zwischen modernem Hardcore, klanggewaltigem Postrock und Emo im Sinne der 90er Jahre, malmen, stampfen und kämpfen sich die düsteren Songs ins Bewusstsein des Hörers. Chris (Gitarre, Gesang), David (Bass) und Frank (Drums) wissen als klassisches Three-Piece Radau für ein ganzes Orchester zu inszenieren. Die zehn neuen Songs auf "D'accord" fügen dem bereits gelegten FJ¥RT-Grundgerüst nun noch eine weiter Dimension hinzu - sie verschachteln, stapeln, experimentieren und verwüsten, mit einer unglaublichen Bandbreite und Abwechslung. FJ¥RT können ruhig und laut, aber auch episch und kurz & knackig. Sie spielen mit Elementen die auf einer Turbostaat oder Pascow Platte sowie auf einer Piano Become The Teeth-Platte Platz finden. Und das Spannende dabei ist, daß es ohne angestrengt zu sein geil klingt! Wenn Du in Schubladen denken möchtest, dann sag ich's mal so: Das hier könnte die Hardcoreplatte für den eigentlichen Punk-Fan sein und zwar, weil der Gesang die Brücke baut. Stimmlich ist das hier vielleicht der richtig angepisste Jan von Turbostaat der zu einem Tidal Sleep-artigen Soundtrack düstere Bilder heraufbeschwört. Irgendwo zwischen frühen Escapado, den The Wave-Bands und düsteren Post Rock!
- 1



