Recent years have seen Berlin-based artist OST Fox carve out his own sound and steadily gain traction as a producer and live act through a number of self-released projects, including his debut ‘Seulement à Marseille’ album, among others.
Here the OST Fox story continues, once again seeing the artist returning to the album format with twelve new original cuts. Throughout the project OST Fox explores a variety of styles from cinematic old school leaning trance sounds, through to electro, early rave music and the foundational Detroit Techno sound, henceforth the project found its apt title, ‘Soul Techno’, and radiantly showcases the producer’s depth, variety and prolificity in the studio.
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Sie sind zurück. Lauter, klarer, größer – und »immer unter Feuer«. Frei.Wild schlagen 2025 das nächste, vielleicht sogar das stärkste Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Geschmiedet vom Leben, mit scharfer Zunge. Das neue Studioalbum ist ein Manifest – für alle, die mit ganzem Herzen brennen.
Voller Kraft, Schmerz, Hoffnung – ein wuchtiger Mix aus hartem Deutschrock und Gänsehaut-Balladen. Texte, die Mut machen, Grenzen sprengen, Brücken bauen. Echte Geschichten, keine leeren Phrasen. Mit Haltung, mit Tiefe – mit der Freiheit, auch unbequem zu sein. 2x 12 brandneue Songs bündelt das Doppel-Album im dreifach ausklappbaren Digipack plus 32 Seiten Booklet mit allen Songtexten, Band-Fotos und heißen Insider-Infos. Das Box-Set befeuert Frei.Wild noch dazu mit 6 weiteren, exklusiven Songs, die sich ausschließlich auf dieser Fan Edition eingebrannt haben. Wer aufs Streaming hofft, muss leider sehr, sehr lange warten … falls diese 6 Tracks überhaupt jemals den Weg auf die digitalen Plattformen finden.
Seit über 20 Jahren beweisen die Südtiroler, dass man mit klarer Haltung und Meinung Großes bewegen kann. Vom Proberaum im Kinderdorf bis an die Chartspitze, durch Gegenwind und im Feuer der Kritik – wo andere verbrannt sind, geht Frei.Wild aufrecht weiter. »Immer unter Feuer« ist ihr Dank an alle, die füreinander brennen. Und ein Antrieb für die, die noch kommen. Frei.Wild-Songs beugen sich nicht, nennen beim Namen, was unausgesprochen ist. Geliebt und gemieden. Es gibt gefühlt niemanden, der keine Meinung zu diesen Rock-Revoluzzern aus dem Grenzland hat. Südtirol ist nicht Berlin – doch im Kern lodert in Großstädten wie auf dem Land dieselbe Kraft. Frei.Wild zieht seine ungezähmte Energie aus der Heimat, den Familien, der Freundschaft. Gewachsen im Schmelztiegel von Kulturen und uralten Bräuchen und Geschichten haben sie ihre ganz eigene Prägung erfahren. »Immer unter Feuer« trägt das Album das Geweih so stark wie nie!
»Immer unter Feuer« erscheint als Doppelvinyl-Version im Gatefold Cover mit UV-Spotlack Parts und zwei weißen 180g Vinylplatten mit bedruckten Innenhüllen.
On 'Der Ferne', Phil Struck intricately weaves an abstract tapestry of textures, incorporating elements reminiscent of Hassellian-like sounds and multi-textured dubby soundscapes, a testament to the musician's getaways from urban life, journeying in the heart of nature. The music's warm and concise amalgamation of audio fragments lends it an ineffable quality, evoking hazy, sun-drenched memories, while the radiating reminiscences of the natural world invite contemplation of its true essence, remaining captivating for the discerning listener. What enigmatic experiences await discovery, and should the extraordinary always overshadow the ordinary?
„Der Ferne im Nahen. Der Ferne jenseits der Stadt. Der Ferne und den Dingen, die sich einem dort zeigen.“
"Der Ferne" stands as the fourth album by ambient and experimental artist Phil Struck, hailing from Kiel, Germany.
Es hat sich in den letzten Jahren als schöne Tradition ergeben, dass jedes Album von Eden Weint Im Grab (kurz: EwiG) unter einem Überthema steht. So auch der neue Longplayer der Berliner Band, „Apokalypse Galore“, dessen Titel die Richtung bereits vorgibt, denn alle Songs drehen sich im weitesten Sinne um Untergangsszenarien und haben einen sozialkritischen Unterton. Passend dazu ist der Sound giftiger, böser und bedrohlicher als zuletzt. Der sinfonische Dark Metal wird vermehrt wieder von Black Metal-Elementen bereichert, doch auch kammermusikalische, skurrile und
schauerromantische Momente gibt es in typischer EwiGTradition zuhauf.
Ed en Weint Im Grab wurden 2004 gegründet und „Apokalypse Galore“ ist das 9. Album der Band. Ü̈ ber die Jahre gab es Auftritte u. a. auf dem Wave-Gotik-Treffen, M’era Luna, Plage Noire, Hexentanz, Castle Rock, Darktroll sowie Konzertreisen u.a. mit Nachtblut und Coppelius. 2023 gehen Eden Weint Im Grab wieder auf Headliner-Tour quer durch Deutschland.
- A1: Various Artists - I Remember All My Lovers
- A2: Aeox - Gruft
- A3: Rouage - Rush Hour
- A4: Aeox - Fragile
- B1: Aeox - Kesseltreiben
- B2: Aeox - Bekifft
- B3: Various Artists - Dreierlei Fickblick
- B4: Cnm - Deform (Rmx)
- C1: Aeox - Guitarmad
- C2: Aeox - Culture Houze
- C3: Rouage - Fierce
- C4: Aeox - Ficken
- D1: Rouage - Touch It (Stellwerk Rmx)
- D2: Aeox - Denksport
- D3: Rouage - Syrinx (In Öl)
First released by Cazzo Film in 2001, ebo hill’s Bonking Berlin Bastards has long achieved the status of an underground punk porn classic. Like the Cazzo productions of director Bruce LaBruce, hill’s vision was both ahead of its time and a playful distillation of 90s and early-2000s Berlin Zeitgeist: queer, industrial, hypersexual, exhibitionist and fueled by electronic music. The story is told in large part by the soundtrack, to be released for the first time on Ostgut Ton sublabel A-TON. The music follows a group of squatters, punks and drag queens as they fuck, party and stumble their way through an empty city at the turn of the millennium. Approaching these themes more through location than plot, the film’s narrative freedom is also a narrative of freedom; between chance encounters and sex in public, atop the maze of roofs in the city’s former East, bent over bridges and moaning in ecstasy at oncoming traffic, pants down in telephone booths, packed into sex clubs, in the shadows of abandoned factories and techno clubs lost in time. Composed by improvisational techno trio AeoX and noise / industrial producer Rouage aka CNM (respectively), the music spans a broad range of appropriately pounding industrial, weird techno, noise, ultra-stoned ambient, improvised dub and electro. It’s a sonic spectrum that connects Berlin’s queer hardcore techno and squatter party scenes from which AeoX and Rouage emerged, drawing a direct line between the likes of Berghain-forerunner OstGut (a primary meeting point for the film’s cast & crew) to the more industrial, breakcore and noise- oriented independent party collectives and locations who provided multiple settings for the film, including Grüne Hölle and Stellwerk.
*Artists:* CNM / Rouage (Kathinka): Born in 1975 and raised in East Berlin. Co-organization of subcultural events since 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig and Barcelona. Experimental music, collaborations, exhibitions and audiovisual shows since 2000.
AeoX: Active between 2001 and 2007. Originally a quartet, then a trio, the group eventually shrank to two permanent members: Alex.E and Hanno Hinkelbein. The latter founded Null Records, where AeoX released two album and numerous EPs. They also released on Mental.Ind.Records founded by former OstGut resident Cora S. Musically, the group experimented with combining improvisational hardware techno, breaks, traditional instruments (guitar, clarinet, piano) industrial and metal.
Ursprünglich 2001 von Cazzo Film veröffentlicht, hat Bonking Berlin Bastards von ebo hill längst den Status eines Underground-Punk-Pornoklassikers erreicht. Wie die Cazzo- Produktionen von Regisseur Bruce LaBruce, war auch hills Vision seiner Zeit voraus und ein spielerisches Destillat des 90er- und Anfang-2000er Berlin-Zeitgeists: queer, industriell, hypersexuell, exhibitionistisch, angetrieben von elektronischer Musik. Die Geschichte wird größtenteils über den Soundtrack erzählt, der auf Ostgut Tons Sublabel A-TON zum ersten Mal veröffentlicht wird. Die Musik folgt einer Gruppe von Hausbesetzern, Punks und Drags, die ficken, feiern und durch die leere Stadt um die Jahrtausendwende streifen. Bonking Berlin Bastards erzählt diese Themen mehr über die Drehorte als über die Handlung. Die erzählerische Freiheit des filmischen Narrativs ist gleichzeitig eine Erzählung von Freiheit: Von zufälligen Begegnungen bis hin zu Sex in der Öffentlichkeit, auf Dächern im früheren Osten Berlins, sich über die Brüstungen von Straßenbrücken beugen, trotz und wegen des Verkehrs stöhnen, mit heruntergelassenen Hosen in Telefonzellen, in überfüllten Sexclubs, im Schatten aufgegebener Fabriken, zeitverloren in Technoclubs. Der Soundtrack wurde sowohl vom Improvisationstechnotrio AeoX als auch von Noise-/Industrial-Producer Rouage aka CNM komponiert und spannt einen weiten Bogen von explizit pumpendem Industrial, schräg klingendem Techno, Noise, ultra-stoned Ambient, improvisiertem Dub und Electro. Das musikalische Spektrum verbindet Berlins queere Hardcore-, Techno- und Hausbesetzer-Party-Szenen, aus denen AeoX und Rouage selbst hervorgingen und zieht dabei eine direkte Linie zwischen dem Berghain- Vorgängerclub OstGut (ein wichtiger Treffpunkt für die Darsteller und Crew des Films) und den eher Industrial-, Breakcore- und Noise-orientierten Independent-Partykollektiven und -Locations wie Grüne Hölle und Stellwerk, welche mehrfach als Drehort und Kulisse des Films auftauchen.
CNM / Rouage (Kathinka): 1975 geboren nd aufgewachsen in Ost- Berlin. Co-Organisation subkultureller Events seit 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Barcelona. Experimentelle Musik, Kollaborationen, Ausstellungen und audiovisuelle Shows seit 2000.
AeoX: Aktiv zwischen 2001 und 2007. Ursprünglich ein Quartett, dann ein Trio, dann verkleinerte sich die Gruppe auf zwei permanente Mitglieder: Alex.E und Hanno Hinkelbein. Letzterer gründete Null Records, auf dem AeoX zwei Alben und zahlreiche EPs veröffentlichte. Ebenfalls Veröffentlichungen auf Mental.Ind.Records, welches von der ehemaligen OstGut resident Cora S. gegründet wurde. Musikalisch kombiniert die Gruppe improvisierten Hardware- Techno mit Breaks, traditionellen Instrumenten (Gitarre, Klarinette, Klavier), Industrial und Metal.
Leipzig’s Dj Balduin has been a staff favourite for some time as we are avid fans of his GLYK imprint, and in particular his debut EP “Vvigmara”. Dj Balduin proclaims to enjoy producing music that creates “states of hypnosis with an occasional, gentle “hands-up-face-slap” every now and then” which perfectly sums up “Lost Cat” - his first release for KOMPAKT.
“E.W.B.A” came to Dj Balduin while having a shower, so chances are high we have this summer’s rain dance anthem on our hands as it has all the right elements - a classic rave synth meets an infectious open snare to break through the beat.
The kick drum thud of “Sheee” seems to be all too menacing at first, but surprisingly learns how to open itself into a gorgeously seductive uplifting house tune.
This story ends with the perfect set closer; “Lost Cat And An Untied Shoe” brings that beat back with soaring synths and a playful natural bass line that adds just the slightest edge of funk to carry the crowd home at the end of the night.
Leipzigs DJ Balduin und besonders seine Debüt-EP „Vvigmara“ trendet, seitdem wir sein GLYK-Label kennen, unter den Mitarbeitern von Kompakt. Laut eigenen Angaben genieße es DJ Balduin, Musik zu produzieren, die seine Zuhörer in den „Zustand der Hypnose versetzt und gleichzeitig mit gelegentlichen zarten Schlägen ins Gesicht wachhält“, was auf „Lost Cat“ – sein erstes Release auf Kompakt – auch geschieht.
„E.W.B.A“ kam DJ Balduin unter der Dusche, die Chancen stehen also hoch, dass wir hier eine Hymne für diejenigen Raves haben, die unter kräftigen Sommergewittern stattfinden werden – die richtigen Zutaten sind alle da: klassische Rave-Hooks, ansteckende Snaredrums, die hervorbrechen aus dem Bass.
Der Schlag der Bassdrum von „Sheee“ scheint zunächst bedrohlich, lernt aber überraschender Weise sich selbst zu wandeln hin zu einem prachtvoll verführerischen House-Stück. Die Geschichte endet mit dem aller besten letzten Stück: „Lost Cat And An Untied Show“ bringt den Beat zurück zusammen mit aufsteigenden Synths und einer verspielten, natürlichen Bassline, die einen Funken Funk hinzufügt, um die Dancer nach Hause zu begleiten in der Nacht.
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