- Gcr 20208-1 Hammerschmitt - Hammerschmitt
- Gcr 20162-1 Oblivion - Reflections Ep
- Gcr 20183-1 Sacrafice - The First Eprience With The Unknown
- Gcr 20234-1 Squadron - Squadron
debe ser publicado en 12.06.2026
debe ser publicado en 12.06.2026
Während einer Europa-Tournee von HADES zeichnete sich ab, dass sich die Band sehr bald auflösen würde. Gitarrist Dan Lorenzo gründete mit Dan Nastasi (MUCKY PUP, DOG EAT DOG) Non-Fiction, die in Folge eine EP aufnahmen.
Das Besetzungskarussell sollte sich aber nochmal drehen und HADES- und WATCHTOWER- Sänger Alan Tecchio, sowie Bassist Kevin Bolembach (später u.a. SEVEN WITCHES, JACK FROST) kamen an Bord. 1991 erschien auf Grand Slamm Records, in Europa auf Steamhammer/SPV, das Debüt „Preface“. Die Stilrichtung in Richtung Doom Metal dürfte damals viele Fans von HADES und WATCHTOWER verwundert haben, während Fans von diesem Stil, damals noch ohne das Internet, unwissend blieben. Erstaunlich ist, dass gewisse Trademarks von HADES trotzdem in der Musik von NONFICTION zu finden sind (siehe auch das 1995er ReunionAlbum von HADES). Das an die Glanztaten der Grafikfirma Hipgnosis erinnernde Coverartwork gibt dem Album eine perfekte Aura und gibt einen Hinweis auf den Groove alter LED ZEPPELIN.
Das zweite Album „In The Know“ ist die perfekte Fortsetzung und wird von vielen Fans als Highlight der Band bezeichnet. Bei „It´s A Wonderful Lie“ spürte man die Bereitschaft zum Experimentieren und man kann bei einigen Tracks die Neunziger und ihre Strömungen nicht überhören.
Sowohl HADES, als auch WATCHTOWER (mit Alan Tecchio), sind heute –sporadisch- wieder aktiv und nicht wenige Fans hoffen, dass auch Non-Fiction nochmal in Erscheinung treten. Die musikalische Fortsetzung, wenn auch ein Stück moderner, ist aktuell Dan Lorenzos erfolgreiche Band PATRIARCHS IN BLACK, die er zusammen mit TYPE O NEGATIVE Drummer John Kelly 2021 gegründet hat.
debe ser publicado en 29.05.2026
-Boxset mit vier Alben featuring Drummer Neudi (u.a. Manilla Road, Trance, Griffin, Savage Grace…)
- Limited Edition mit handsignierter Autogrammkarte
Schon mit 8 Jahren entdeckte Andreas Neuderth, der seit Mitte der Achtziger nur noch den Spitzname NEUDI benutzt, sein Talent für das Schlagzeug. Sogar bereits schon etwas früher wurde er zum Fan harter
Rockklänge, die üblichen Verdächtigen wie Kiss, Status Quo und Rush. Mit 15 Jahren, im Jahr 1986, taucht sein Drumming erstmals auf einem Tape der Band SUDDEN DARKNESS auf, was 2026 zu einem Jubiläumsjahr für
den heute in Rheinhessen lebenden Musiker darstellt. Seine bekanntesten Stationen sind neben MANILLA ROAD (2011 bis zum Tod von Mark Shelton im Jahr 2018) und SAVAGE GRACE (2009/2010) aktuell TRANCE,
ROXXCALIBUR, ANGEL OF DAMNATION, IRONSWORD, JAMESON RAID und die Manilla Road-Nachfolgeband SENTRY. Das 1994er ECONOMIST Album „New Built Ghetto Status“ bezeichnet Neudi trotz all diesen genannten Namen als „eines der drei besten Alben, auf denen ich zu hören bin“. In der Tat darf man getrost sagen, dass es den Stil von ECONOMIST wohl nur einmal gibt. 1995 wurde die CD von Massacre/Intercord lizensiert, doch
mit dem progressiven Stil war man seiner Zeit einfach zu weit voraus.
Als Reissue, erstmals als Doppel LP mit dem unveröffentlichten zweiten Album „Mind Movies“ erschienen, erntete man nun endlich die verdient euphorischen Kritiken. VIRON (2004/2006 und 2008) war nach einer Zeit
der Experimente Neudis Rückkehr zum traditionellen Metal, den er als Fan auch zuvor nie verlassen hat. Die zwei hochgelobten Alben waren indirekt der Vorgänger der erfolgreicheren Band ROXXCALIBUR. SCROLLKEEPER
ist eine Band aus Texas, die für ihre EP „Wetico“ als Manilla Road-Fans mit Neudi zusammenarbeiten wollten. Neudi ist bekannt für sein „busy drumming“. Beeinflusst von Neil Peart (Rush), Randy Foxe (Manilla Road) oder Ian Paice (Deep Purple) bietet er nicht nur die genreübliche Rhythmusarbeit „im Hintergrund“, sondern bringt das Instrument teils auffällig in den Vordergrund. (Infotext von Michael Gresner, Januar 2026)
debe ser publicado en 06.03.2026
Nach dem Hoch Ende der Achtziger wurde es still um das Genre THRASH METAL, welches einst von Bands wie Metallica, Exodus oder Legacy (Testament) in den USA, dann auch von Sodom, Kreator oder Destruction
in Deutschland gestartet wurde. Erst in den Zweitausendern zeigten sich wieder Bands, die sich diesem Stil, der grob ausgedrückt zwischen Speed Metal und Death Metal liegt, wieder annahmen. Heute dürfte Thrash aufgrund vieler noch aktiver Acts aus den Achtzigern und jungem Nachwuchs so groß sein wie nie zuvor.
Diese Vinylbox enthält vier Alben, die zwar unterschiedlich sind, aber alle zum Genre gehören. Allen voran RAGING VIOLENCE aus den USA. Dabei handelt es sich um die Originalbesetzung von HIRAX, allerdings mit Sänger
Rob Perkins. Neue Songs und Neueinspielungen (unter Anderem der rare Demotrack „Born In The Streets“) konnten Fans und Kritiker begeistern. EXCESS aus Deutschland war eine Death-Thrash-Band, die es nie zu einem Alben gebracht hat. Nach drei Demos schwärmte man aber auch in erfolgreiche Richtungen aus: Crematory, Mystic Circle und Blood. Für
EXCESS war keine Zeit mehr… Die Demoaufnahmen wurden restauriert und remastert und erschienen bei Golden Core/ZYX erstmals als LP und CD. Auf dem Tape „Crucifixion“ hört man Drummer Neudi (Manilla Road,
Trance, Savage Grace, etc.).
SCARECROW haben mit „Condemned To Be Doomed“ 1988 eine heute rare Eigenpressung veröffentlicht, die zu den wohl ungewöhnlichsten deutschen Thrash Alben gehört. Hier trifft Punkattitüde auf progressive Elemente,
während die Basis lupenreiner Thrash ist. Kein anderes Album klingt wie dieses außergewöhnliche Werk der deutschen Band. Aus Brasilien kommen oder kamen (mal sind sie aktiv, dann wieder nicht…) POSSUIDO PELO
CAO, die von D.R.I. und Suicidal Tendencies beeinflussten CrossoverThrash bieten. Bei den schnellen, kurzen Tracks bleibt kein Auge trocken…
und kein Genick verschont. Das deftige Werk von 2008 erschien damals nur als CD
debe ser publicado en 27.02.2026
Schon in den späten Achtzigern waren Teile von Ampyre in Gruppen wie Tindale Creek, Silk´n´Steel oder Dark Haze aktiv, die Veröffentlichungen vorweisen konnten. Mit Sängerin Elke Grötzinger, die auch heute noch erfolgreich mit FRONTROW WARRIOR die Bühnen rockt, hatte man dazu einen perfekten Fang gemacht. Somit hatte man im Raum Stuttgart direkt einen guten Start und volle Häuser, trotz starker Konkurrenz.
Für das im Marquee Studio produzierte 5-Track-Demo griff man tief in die Tasche, was zu einem dementsprechend professionell klingenden Ergebnis führte. Das musikalische Können und ein für diesen Stil perfektes Songwriting hätten eigentlich für den großen Knall sorgen müssen, doch 1991 änderte sich die musikalische Landschaft und auch der melodische Metal musste gegen Grunge, Crossover, sowie Thrash- und Death Metal antreten. Das Label Golden Core machte diese Aufnahmen erstmals zugänglich und die Reviews in Magazinen wie Rock Hard oder Break Out waren traumhaft. Aus der Schweiz stammten Sacrifice, die sich 1984 mit einer selbstproduzierten Single vorstellten und dann einen Deal mit dem GAMA Musikverlag bekamen. „On The Altar Of Rock“ erschien 1985 auf dem GAMA-Label Camel und platzierte die Band in der damaligen Heavyrock-Szene.
Die Mischung aus melodischem Hardrock und Heavy Metal macht den Reiz dieses Albums aus. Geschicktes Songwriting mit vielen Hooklines paart sich mit dem spielerischen Können.
Die Wiederauflage auf Golden Core enthält als Bonus die zwei raren Tracks der 12“ Single und ist remastert. Ende der Siebziger befanden sich The Teens auf dem Siegeszug und dominierten die Jugendhefte wie die Bravo. Natürlich sollte es nicht lange dauern, bis man Konkurrenz bekam. Speedy waren eine waschechte Band, die beim Musizieren in ihrem Proberaum entdeckt wurde. Kurze Zeit später wurde die erste Single „Willy Is Back“ von Didi Zill (Birth Control, The Nighthawks) produziert, der auch als Fotograf für die Bravo bekannt war. Man schaffte es ohne Umweg in die Kultsendung Ilya Richer´s Disco. Dies führte zur ersten und leider einzigen LP „Much Too Young To Rock´n´Roll“ und zur gleichnamigen Single mit dem Knaller „Fight Like A Fighter“ auf der B-Seite.
Beide Tracks schafften es erneut ins TV (eine Ferienshow mit Karl Dall und zum zweiten Mal die Sendung Disco) – das Thema Speedy brodelte! Leider entschieden sich die Eltern der minderjährigen Musiker gegen eine Tournee mit Def Leppard, was die Karriere beendete. Die Wiederauflage enthält als Zusatz auch die Songs, die es nur als Single gab.
debe ser publicado en 02.01.2026
MORBID JESTER „Until The Battle Is Won“ - Dieses Kleinod deutscher Metalkunst erschien 1994 auf CD und wurde von S.L. Coe in den Dust Studios produziert. Eben jener dürfte eingefleischten Metalfans noch als Sänger auf der zweiten LP von ANGEL DUST, sowie von SCANNER ein Begriff sein.
Rund 2000 CDs konnten von der Eigenproduktion (!) abgesetzt werden, darunter auch viele Exemplare in Griechenland und vor allem Japan, wo die Band ein Geheimtipp wurde. Das Coverartwork stammt von niemand geringeren als Ken Kelly (Manowar, Kiss). Auftritte mit u.a. SAXON waren nur eine logische Folge. MORBID JESTER vereinen auf „Until The Battle Is Won“ Elemente des German Metal mit einer US-MetalPräzision, was für eine ganz eigene Mischung sorgt. Die transparente und dennoch druckvolle Produktion mit einem natürlichen Drumsound, wie man ihn heute oft vermisst, lässt das Songmaterial glänzen. Das respektvolle Remastering für diese Wiederveröffentlichung bringt all die Vorteile noch ein Stück weit nach vorne. Der Stilmix aus Progressive Rock und Heavy Metal wurde von Bands wie Dream Theater kultiviert, aber keinesfalls erfunden. In ihrer Konsequenz waren SPHINX im Jahr 1981 ihrer Zeit um einige Jahre voraus. Die Band aus dem Raum Stuttgart, 1977 gegründet, bestand zum größten Teil aus italienischen Gastarbeitersöhnen, was der Gruppe einen internationalen Flair verlieh. „Rock Made In Italy“, wie man auf der Originalhülle von „Here We Are“ lesen kann, war also nur ein Promotiongag, oder eben nur die halbe Wahrheit.
Ganz besonders auch deshalb, weil der Gitarrist Thomas Metzger niemand Geringeres als Tommy Newton ist, der später mit der Band Victory, anschließend auch als Produzent bekannt wurde. „Here We Are“ erschien 1981 bei Peak, einem Label der Firma GAMA, die zu diesem Zeitpunkt noch ganz neu im Geschäft war und ein solch erstklassiges Produkt noch nicht durchsetzen konnte. 1985 erschien die LP als „Burning Lights“ ein zweites Mal. Mausoleum und auch Camel (ebenso ein GAMA Label) versuchten mit einem typischen Heavy Metal-Coverartwork und umgestellter Tracklist dem Album eine zweite Chance zu geben. 1984 veröffentlichte die Band STARSTRUCK aus Karlsruhe ihr einziges Lebenszeichen: Die LP „Thru´ To You“. Aufgenommen wurde die Platte im Spygel Studio mit Engineer Batze Kramer. Eben dieser hat auch kultige Scheiben von Bands wie Tyrant, Stormwitch, Bloody Six, Vampyr, Gravestone, Restless oder Necronomicon veredelt. „Thru´ To You“ ist purer Zeitgeist und dazu passt auch das
Cover, welches beim genauen Hinschauen viel Humor beweist. Stilistisch wechselt man geschickt zwischen Hardrock und Heavy Metal.
debe ser publicado en 12.12.2025
debe ser publicado en 07.11.2025
Einem US-Metalfan die Band Griffin zu erklären hieße Eulen nach Athen tragen. Während das Debüt noch traditionellen Heavy Metal in Reinkultur bietet, tendierte die Gruppe um den außergewöhnlichen Sänger William McKay in Richtung Speed- und Thrash Metal, aber ohne dabei ihre Trademarks einzubüßen. „Protectors Of The Lair“ erschien 1986 bei Steamhammer/SPV. Musikalisch war man am Puls der Zeit, doch der Stil kann auch ebenso als kauzig und individuell bezeichnet werden. Das größte Manko war allerdings immer der dünne Sound, der sich fast nur in den Mitten und Höhen abspielte. Dies wurde nun gleich doppelt behoben!
Es ergab sich das seltene Glück, dass die originalen 24-Spur-Bänder noch vorlagen und nach einigen Reparaturen überspielt werden konnten. Somit war nicht nur ein Remaster möglich, sondern ein Remix, der von Neudi 2020 angefertigt wurde und nun die LP 1 füllt. Die zweite Scheibe beinhaltet den Original Mix von 1986, allerdings remastert von Patrick Engel (Metal Blade, High Roller, etc.).
Hammers Rule gelten als Kultgruppe des US-Metal, deren LP „Show No Mercy“ und EP „After The Bomb“ (1984/1985) heute gesuchte Sammlerobjekte sind. Man wollte sich vom Härtegrad nicht festlegen und decken dadurch ein enorm breites Spektrum des US-Metal ab. Während die ersten vier Tracks zwischen Epic-, Heavy- und Speed Metal liegen (ebenso die beiden EP-Tracks „Kamikaze“ und „Stop The World“), war die B-Seite der Original-LP etwas zugänglicher und passt auch gut zum hohen Haarsprayverbrauch der Achtziger. Doch auch diese Stücke stecken voller Energie und Spielwitz. Einer der Gründe ist die unfassbar gute Rhythmussektion aus Drummer Chuck Hohn und Bassist Shaun Henley.
Die beiden Musiker operierten auf einem Niveau wie Steve Harris und Nicko McBrain (Iron Maiden). Zudem ersetzt der Bass durch das kräftige Spiel und die Präsenz im Mix auf beeindruckende Weise eine zweite Gitarre. Das Album und auch die EP wurden weitestgehend live im Studio aufgenommen. Golden Core war das erste Label, bei dem die verbleibenden Bandmitglieder einer Wiederveröffentlichung zugestimmt haben. Die Golden Core LP enthält die EP-Tracks als 7“ Single.
Legendry haben 2020 eine spannende EP mit drei Coverversionen (u.a. „Metal“ von Manilla Road) und einem neuen, eigenen Song (das titelgebende „Heavy Metal Adventure“) eingespielt, die auch optisch ins Konzept der drei Vorgänger passt. Wer auf Epic Metal steht kommt um „Heavy Metal Adventure“ nicht herum!
debe ser publicado en 24.10.2025
Die frühen Achtzigerjahre waren für den härteren Rock aus Deutschland eine ganz besondere Zeit. Der ausufernde Progressive Rock und der sogenannte Krautrock waren am Ausklingen, der Punk musste dem New Wave weichen und der Heavy Metal begann Fahrt aufzunehmen.
Einige Bands saßen zwischen 1980 und 1983 zwischen den Stühlen und können gar als „das fehlende Glied“ bezeichnet werden. In diesem Boxset
befinden sich gleich drei Schmuckstücke und Geheimtipps, die heute sogar aufregender klingen als damals. REQUIEM kamen aus Stuttgart
und lieferten auf ihrer einzigen LP einen Mix aus Hardrock, Pomprock und Progressive Rock. Gitarrist Tommy Clauss wurde später mit Bands wie ZAR
berühmt, bei denen auch ex-Uriah Heep Sänger John Lawton dabei war.
SPHINX ist eine andere Geschichte, denn hier haben ein paar italienische Gastarbeitersöhne im Raum Stuttgart eine Band gegründet. So wurde
das Debüt „Here We Are“ vom Label als „Made In Italy“ verkauft, was natürlich nur eine Verkaufsstrategie war. SPHINX nehmen das voraus,
was uns Jahre später unter Anderem Dream Theater lieferten. Eine frühe Version des Prog Metal, oder ein Vorläufer davon. Das gleiche Album wurde
von einem anderen Label 1985 als „Burning Lights“ erneut ins Rennen geschickt; dieses Mal mit einem Heavy Metal-tauglichem Coverartwork.
LIMERICK aus Saarbrücken haben als Schülerband 1980 eine heute sehr rare Single aufgenommen. Das einzige Album erschien dann 1983 – mit
deutschen Texten! Regional war der kräftige Rock mit Dialekt im Gesang sehr erfolgreich und spielte Shows mit Kim Wilde und Climax Blues Band.
Die Gruppe ist heute wieder aktiv und wurde kürzlich im Magazin Rock Hard gefeatured
debe ser publicado en 12.09.2025
UK Subs, gegründet 1976, muss man eigentlich nicht mehr vorstellen. Sie gehören zur ersten Welle der Punkbewegung in England und sind bis heute in wechselnden Besetzungen aktiv. 1991 erschien auf Receiver Records die CD und LP „Live At The Roxy Club“.Eine ungespielte Kopie der 1991er
Pressung bekommt man nicht unter 150 Euro.
Ob „Live At The Roxy Club“ eine EP oder ein Album ist, wurde bisher nicht wirklich festgelegt. Die Spieldauer liess aber zu, zwei Versionen auf die LP zu packen. Seite 1 enthält das 2025 Remaster von Neudi, während Seite 2 das alte Master enthält.
Wer auf unverfälschten und authentischen Punk und Punkrock steht, kommt an „Live At The Roxy Club“ nicht vorbei. Die immer noch aktive Band spielt zudem dieses Jahr in Wacken, was ihnen ebenso mediale Aufmerksamkeit schenken wird, wie die vielen Pressemeldungen über die Einreiseprobleme in die USA
debe ser publicado en 05.09.2025
Ende der Achtziger hatte sich Thrash Metal auch in Deutschland etabliert und spielte weltweit sogar eine führende Rolle. Bereits zu dieser Zeit war es einigen Bands nicht mehr genug, einfach nur schnell und aggressiv zu spielen.
Der Thrash Metal wurde in vielen Fällen anspruchsvoller und technischer. In den USA trieben das Watchtower auf die Spitze, in Deutschland folgten gleich mehrere Bands auf dem Aaarrg-Records Label (Mekong Delta, Target). Während andere Acts erst noch straight agierten und dann im Verlauf ihrer Karriere mit progressiven Elementen liebäugelten (Holy Moses, Deathrow, Destruction), schnürten die Hamburger MEGACE schon nach der Bandgründung 1988 ein anspruchsvolles Paket aus anspruchsvollem Thrash und Prog. Mit der Sängerin Melanie Bock hatte man zudem ein besonderes As im Ärmel, denn sie kann Beides: Das kehlige Thrash-Shouting und melodischen Gesang. Das hob MEGACE direkt von anderen
Bands ab, was ihnen direkt eine Chance bot, die auch genutzt wurden.
Nach einigen Demotapes erschien das Debütalbum „Human Errors“, welches in der Presse durchweg gelobt wurde und auch heute noch Fans auf der ganzen Welt hat (Reissue auf CD und LP, Golden Core 2025). Das zweite Album „Inner War“ kam mit Verspätung im Jahr 1999 auf dem kleinen Label
Angular (Sylvan, Vanishing Point, Lana Lane). Doch ebenso beliebt wie die beiden Alben sind die ersten drei Demotapes, die damals auch als Kassetten im Umlauf waren: The Sign Of The Ape, This Is The News und Pseudo Identiry. Nach dem zweiten Album erschien noch das weniger bekannte Tape „After Death“, welches hier auch erstmalig zu hören ist. Das gesamte Material wurde in monatelanger Arbeit restauriert & ge- oder remastert und steht den beiden Alben auch klanglich in nichts nach. Die CD-Version enthält noch weitere unveröffentlichte Aufnahmen. Viele Fotos und Abbildungen, sowie Liner Notes, runden ein perfektes Produkt ab. Darauf haben sehr viele Metalfans jahrelang gewartet…
debe ser publicado en 15.08.2025
- erste Vinylversion des hochgelobten Albums aus dem Jahr 1991
- produziert von Charlie Bauerfeind und Dirk Schlächter
- enthält eine Bonus LP mit Demoversionen und raren, unveröffentlichten Tracks
- Remaster 2025, für das Medium Vinyl gemastert
- bedrucktes Inlay mit Liner Notes, Texten und vielen Abbildungen
Ende der Achtziger hatte sich Thrash Metal auch in Deutschland etabliert und spielte weltweit sogar eine führende Rolle. Bereits zu dieser Zeit war es einigen Bands nicht mehr genug, einfach nur schnell und aggressiv zu spielen.
Der Thrash Metal wurde in vielen Fällen anspruchsvoller und technischer. In den USA trieben das Watchtower auf die Spitze, in Deutschland folgten gleich mehrere Bands auf demAaarrg-Records Label (Mekong Delta, Target). Während andere Acts erst noch straight agierten und dann im Verlauf ihrer Karriere mit progressiven Elementen liebäugelten (Holy Moses, Deathrow, Destruction), schnürten die Hamburger MEGACE schon nach der Bandgründung 1988 ein anspruchsvolles Paket aus anspruchsvollem Thrash und Prog.
Mit der Sängerin Melanie Bock hatte man zudem ein besonderes As im Ärmel, denn sie kann Beides: Das kehlige Thrash-Shouting und melodischen Gesang. Das hob MEGACE direkt von anderen Bands ab, was ihnen direkt eine Chancen bot, die auch genutzt wurden.
Nach einigen Demotapes erschien das Debütalbum „Human Errors“, welches in der Presse durchweg gelobt wurde und auch heute noch Fans auf der ganzen Welt hat (Reissue auf CD und LP, Golden Core 2025). Das zweite Album „Inner War“ kam mit Verspätung im Jahr 1999 auf dem kleinen Label Angular (Sylvan, Vanishing Point, Lana Lane).
Der Thrashfaktor wurde ein Stück zurückgefahren, während die melodische Seite der Band und der Klargesang von Melanie Bock in den Vordergrund rückt. Das schafften MEGACE ohne sich zu verbiegen. 1999 war nicht der perfekte Zeitpunkt für diesen Stil, aber die CD fand über die Jahre immer mehr Anhänger und der Ruf nach einer Vinylausgabe wurde lauter.
Die damaligen Musiker entschieden sich, Golden Core den exklusiven Zuschlag zu geben
debe ser publicado en 18.07.2025
Drei essenzielle Metalalben aus drei Ländern! In dieser Vinyl-Box findet man remasterte und wertige Neuauflagen von Alben, für die man im Original heute ein kleines Vermögen bezahlen muss. TARAMIS aus Australien spielen epischen Heavy Metal, der sowohl Fans von Manilla Road und Cirith Ungol, aber auch Liebhaber der frühen Iron Maiden gefällt. Die LP wurde 1987/1988 von Metal Blade (USA) und Roadrunner (Europa) lizensiert. QUARTZ sind aktuell immer noch die dienstälteste aktive Heavy Metal Band (zwischen 75 und 80 Jahre alt) und spielten erst kürzlich bei Festivals wie Up The Hammers (Griechenland) und Coursts Of Chaos (Frankreich). Sie gelten zudem als Miterfinder der NWOBHM. Auf “Satan´s Serenade” wurden zwei rare EPs (“Satan´s Serenade” und “Nantucket Sleighride”) erstmals zusammengefasst. Album Nummer drei ist von der belgischen Band SCAVENGER, die in verändertem Line Up auch heute wieder aktiv sind. Ihr traditioneller Heavy Metal begeisterte bereits 1985, als “Battlefields” auf Mausoleum Records erschien.
debe ser publicado en 04.07.2025
Ende der Achtziger hatte sich Thrash Metal auch in Deutschland etabliert und spielte weltweit sogar eine führende Rolle. Bereits zu dieser Zeit war es einigen Bands nicht mehr genug, einfach nur schnell und aggressiv zu spielen. Der Thrash Metal wurde in vielen Fällen anspruchsvoller und technischer. In den USA trieben das Watchtower auf die Spitze, in Deutschland folgten gleich mehrere Bands auf dem Aaarrg-Records Label (Mekong Delta, Target).
Während andere Acts erst noch straight agierten und dann im Verlauf ihrer Karriere mit progressiven Elementen liebäugelten (Holy Moses, Deathrow, Destruction), schnürten die Hamburger MEGACE schon nach der Bandgründung 1988 ein anspruchsvolles Thrashpaket. Mit der Sängerin Melanie Bock hatte man zudem ein besonderes As im Ärmel, denn sie kann Beides: Das kehlige Thrash-Shouting und melodischen Gesang. Das hob MEGACE direkt von anderen Bands ab, was ihnen direkt eine Chancen bot, die auch genutzt wurden.
Nach einigen Demotapes, die auch von der internationalen Presse gelobt wurden, erhielten sie einen Plattenvertrag bei 1MF Records, das Label des ehemaligen Sänger von Angel Dust und Scanner, S.L. Coe. Im Juli 1991 wurde dann in den Dust Music Studios (Dark Millenium, Torchure, Morbid Jester, Sacrosanct) das Debütalbum „Human Errors“ aufgenommen, welches in der Presse durchweg gelobt wurde und auch heute noch Fans auf der ganzen Welt hat. 2025: Golden Core veröffentlicht die erste (offizielle) Neuauflage dieses Genreklassikers. Die CD-Version enthält die bisher unveröffentlichten Aaarrg Records Demos, die im Studio von Ralph Hubert (Mekong Delta) 1989 aufgenommen wurden. Die CD enthält ein 16seitiges Booklet, die LP einen bedruckten Einleger. Separate Master für LP und CD!
debe ser publicado en 04.07.2025
orchestrierte Neueinspielung einer der besten und rarsten NWOBHM Singles
-enthält auch die beiden Originaltracks von 1981 (restauriert, remastert)
-intensive Liner Notes mit Hintergründen zu diesem Release und dem 81er Original
-als CD und LP, separate Master!
Mit einem ganz besonderen Glanzstück meldet sich die wiedervereinte NWOBHM Band MARQUIS DE SADE zurück. Bereits das Comeback-Album „Chapter II“ (Golden Core/ZYX) wurde flächendeckend abgefeiert, zumal das teils epische Songmaterial nicht nur für Metalheads, sondern auch für Fans von Bands wie Magnum von Interesse ist. Daraus resultierte, neben vielen Gigs in ihrer Heimat England, auch ein Slot beim prestigeträchtigen Keep It True Festival, bei dem sie durchweg überzeugen konnten. „Somewehere Up In The Mountains“, Seite A der raren Single von 1981, hat sich in den letzten Jahren als NWOBHM-Hit entpuppt. Er wurde von Bands wie Roxxcalibur oder Dragon´s Kiss gecovert und wird in sozialen Medien ständig geteilt. Die epische Ausrichtung des 1981 noch sehr basisch, ja primitiv aufgenommenen Song, lieferte die Idee, eine orchestrierte Version davon aufzunehmen, quasi als Update und Alternative zum Original. Das Ergebnis ist erstaunlich und zeigt, wie „groß“ der Song tatsächlich ist. Auch die einstige B-Seite, „Black Angel“, wesentlich härter als „Somewhere…“, funktioniert in diesem Soundgewand. Hier spielen Band und Orchester zusammen und nicht, wie so oft bei solchen Projekten, nebeneinander. Eine neue Version kann und soll kein Original ersetzen. Daher findet man auf der extended EP auch die beiden Originalversionen der hyperraren Single von 1981. Diese wurden von Patrick Engel restauriert und remastert.
debe ser publicado en 27.06.2025
-erste „echte“ CD-Veröffentlichung des Albums von 2008
-erstmals auf Vinyl
-US-Thrash und Speed Metal mit einem hohem Anteil traditionellem Metal
-Remaster 2025, CD enthält einen Live-Bonustrack Bloodrunner aus Illinois, USA, gründeten sich 2004, als Thrash Metal nicht gerade ein angesagtes Subgenre war. Besonders in den USA waren traditionelle Spielarten, ganz im Gegensatz zu heute, zum tiefsten Undergrounddasein verdammt. Nur die bereits etablierten Bands wie Anthrax ode Slayer, die allerdings auch mit modernen Einflüssen kokettiert haben, konnten für Aufmerksamkeit sorgen. Doch das war den frisch gebackenen Bloodrunner egal. Sie wollten ihre Lieblingsmusik spielen und wilde Parties feiern!
Nach einem Demo im Jahr 2007, erschien 2008 dann das bisher einzige Album „Total Annihilation“, welches an purer Spielfreude nicht zu überbieten ist. Die weniger perfekten Momente werden durch eine ungebändigte Energie wettgemacht, die im Heavy Metal mehr wert ist, als routiniertes Performen. Trotzdem haben die damals noch sehr jungen Musiker bereits ansehnlich Skills gehabt und verstehe ihr Handwerk. Das gilt auch für das Songwriting, welches nich nur auf durchgehendes Thrash-Geballer setzt, sondern auch auf Abwechslung. Somit ist das Album nicht nur für ThrashFanatiker geeignet. Die organisch klingende, aber dennoch fette Produktion, passt wie die Faust aufs Auge und zeigt, was bei aktuellen Alben in diesem Genre oft fehlt: Klangliche Authentizität! Es wurde damals nur als gebrannte CDR und digital veröffentlicht!
debe ser publicado en 20.06.2025
-sechstes Album der traditionellen Heavy- und Epic Metal Band -spezielles Vinylmastering, bedruckter Einleger -handgemaltes Coverartwork, authentische und druckvolle Produktion -Europatour im April 2025 Das neue Album der serbischen Band Claymorean mit dem Titel „Eternal Curse“ wird weltweit am 4. April über Golden Core/ZYX Records als LP erscheinen.
Es wurde zwischen Oktober 2024 und Januar 2025 von Claymorean und Boris urlan (Midnight Studio, Lazarevac) aufgenommen und produziert. Das atemberaubende Artwork wurde meisterhaft von Anton Atanasov (OldSchool Crew) handgemalt. Das neue Album stellt eine Zusammenarbeit der gesamten Band beim Songwriting, bei den Aufnahmen und beim Arrangieren dar - ein Meilenstein, der Vladimir Garčević, Gitarrist und Bandleader, ein Lächeln ins Gesicht zaubert: „Wir haben versucht, die Essenz unserer Live-Auftritte (unter anderem beim Keep It True Rising und Headbangers Open Air) einzufangen, und Boris hat uns wirklich hervorragend dabei geholfen, den Sound zu erreichen, den wir uns für dieses Album vorgestellt haben.“ Jeder Song auf „Eternal Curse“ fühlt sich an wie eine triumphale Kampfhymne für den Metal des 21. Jahrhunderts, geschaffen mit Überzeugung, Ehrlichkeit und Leidenschaft. “Wir feiern den Heavy Metal und die LP ist auch ein Tribut an unsere Helden und Fans dieses unsterblichen Genres.“ Vlad fügt hinzu: Wir haben es geschafft, auf jeder unserer Platten einen einzigartigen und unverwechselbaren Sound zu kreieren, während wir unserer Identität und künstlerischen Integrität treu geblieben sind. Keine Kompromisse!
debe ser publicado en 04.04.2025
Bis ins Jahr 1973 reicht die Historie von Mass zurück, als Günther V. Radny (das V. steht für Viktor) mit Sänger Josef Hartl, Gitarrist Walter Speck und dem Schweizer Drummer Charles Frey (heute als Akron bekannter Autor) die Formation Black Mass startete. Nachdem Speck wegen psychischer Probleme mit tödlichen Folgen ausfiel, ersetzte ihn der Saarbrücker Gitarrist Gerd Schneider, der zuvor mit ScorpionsSchlagzeuger Hermann Erbel alias Herman Rarebell bei RS Rindfleisch gespielt hatte. Schneider musste allerdings nach einem Jahr wegen massiver Drogenproblemen wieder gehen und wurde durch den englischen Gitarristen Mick Thackeray (The Merseys), der in der Schweiz mit den Slaves und Countdowns, und in München mit Abi Ofarim spielte, ersetzt. Zur gleichen Zeit ersetzte Johannes Eder, von der englischen Band I Drive kommend, Drummer Frey, der sich laut Radny auf den Büchertripp begeben hatte. Zudem wurde der Bandname auf Mass verkürzt.
In dieser Besetzung nahm MASS im April 1975 im Studio 7o in München mit Dave Siddle am Mischpult, der unter anderen mit den Beatles, Jimy Hendrix, Jeff Beck, Animals und Deep Purple arbeitete ein Album auf. Aufgrund der Drogenprobleme von Sänger Josef Hartl wurde dieses Album nie veröffentlicht. Leider sind diese Bänder bis heute verschollen. Doch damit nicht genug der unruhigen Zeiten: Ein Jahr später mussten Hartl (Drogenprobleme, verstorben 1998) und Thackeray (Übermäßiger Alkoholkonsum), gehen.
Mit dem aus Berlin gekommenen Detlef „Dave“ Schreiber als neuem Gitarristen war die Formation als Trio 1976 erst einmal stabilisiert. 1977 entstand das Album Back To The Musicâl, welches bei United Artists Records (Hawkwind, ELO, Don McLean) erschien. In Folge wurden Mass als teils boogieorientierte Hardrockgruppe, anschließend als Heavy Metal Band bekannt und genießen heute ähnlich wie Accept, Scorpions, Trance oder Fargo Pionierstatus. Nach einer zeitweisen Umbenennung in Monsters kehrte Bandboss Günther V Radny kürzlich mit Mass zurück und lieferte eine gefeierte Reunion-CD. Die Band wurde auch kürzlich von Golden Core/ZYX geehrt, da je ein Track von Mass und Monsters auf der Compilation Sound & ActionGerman Hardrock & Heavy Metal Rarities Vol. 1 zu finden ist. Im Zuge dieses Kontaktes kam es zu der längst überfälligen Idee, das Debütalbum von Mass erstmals auf CD (und erneut auf Vinyl) zu bieten. Dieses Gesamtpaket gibt es jetzt als Bundle und ist somit ein absolutes Sammlerstück.
debe ser publicado en 28.03.2025
VETO aus Süddeutschland starteten Anfang der Achtziger als Hardrockband mit deutschen Texten. Nach einigen Besetzungswechseln und einer Neuausrichtung in Richtung englischsprachigem Heavy Metal, bekam man einen Plattenvertrag bei der Firma GAMA (Label: Scratch). Mangels Schlagzeuger übernahm diesen Posten einer der beiden Labelbosse persönlich: Peter Garattoni.
Das Debüt “Veto“ erschien 1986 und wurde von den Fans und der Presse wohlwollend aufgenommen. In Folge spielte man unter anderem mit Bands wie Saxon, Vengeance, Lee Aaron, Warlock, Sinner und Grave Digger. Das zweite Album „Carthago“ wurde im Stuttgarter Zuckerfabrik-Studio aufgenommen und gehört heute zu den absoluten Geheimtipps der German Metal Szene. Nicht nur, dass die Band an sich mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten ausgestattet war, sie konnten auch mit packenden Songs zwischen Hardrock und Speed Metal überzeugen. Dazu eine knackige und druckvolle Produktion, die so manch Majorlabel damals nicht geboten hat.
Mit dem Titelstück “Carthago“ gelang VETO zudem ein episches Meisterwerk. Die Ankündigung einer wertigen Wiederveröffentlichung von “Carthago“ auf Golden Core hat in der Metalszene bereits Staub aufgewirbelt und in den sozialen Medien für positive Reaktionen gesorgt. Die remasterte CD enthält als Bonus das gesamte Debütalbum “Veto“, sowie das rare und spannende Drumsolo “Thunderstorm“ von Peter Garattoni, welches als Veto-Song auf einer heute raren Metal-Compilation aus den Neunzigern zu finden ist. Die LP, separat für Vinyl gemastert, enthält als Bonus zwei Songs vom Debüt und ebenso “Thunderstorm“. Beide Formate beinhalten Liner Notes und viele rare Abbildungen.
debe ser publicado en 21.02.2025
Als sich die wahrlich einmalige Band PSYCHOTIC WALTZ 1997 auflöste, klaffte eine Lücke, die erst mit der Gründung von DEADSOUL TRIBE im Jahr 2001 wieder geschlossen werden konnte. Sänger, Flötist und Aushängeschild Devon Graves, auch als Buddy Lackey bekannt, war in der Zwischenzeit wegen einer Beziehung nach Wien gezogen, wo er dann auch geeignete Musiker für DEADSOUL TRIBE fand. Auf dem Debüt „Deadsoul Tribe“ spielte Davon Graves noch einige Instrumente selbst, aber man war bereits eine Band mit vier Mitgliedern.
Auch wenn sich der Stil in manchen Punkten von PSYCHOTIC WALTZ unterscheiden mag, ist die Zielgruppe automatisch definiert. Und sogar etwas erweitert, denn neben Metal und Prog kann man auch Einflüsse von Tool heraushören. Das sehr organisch klingende Album bekam sehr gute Kritiken und wurde von den Fans ohne Umwege angenommen. Im Anschluss spielte man auf dem Prog Power Europe Festival in Holland. Es ist erstaunlich, dass die Alben von DEADSOUL TRIBE bisher noch nicht als Vinyl veröffentlicht wurden, zumal der Katalog von PSYCHOTIC WALTZ 2024 eine neue Aufarbeitung bekommen hat (Inside Out/Sony Music). Golden Core schließen diese Lücke nun mit den ersten beiden Alben, natürlich gemastert für Vinyl und mit bedrucktem Einleger. Die LPs sind auf 300 Stück limitiert, die sicherlich schnell ausverkauft sein werden.
debe ser publicado en 07.02.2025