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"Blue Garden", das fünfte Album der britischen Math-Rock-Band Delta Sleep, wurde in zweieinhalb Wochen in den belgischen Daft Studios geschrieben und mit Produzent Mark Roberts (Black Peaks, Toska, The Physics House Band) aufgenommen, während die Band die Gelegenheit nutzte, mit dem vorhandenen Equipment wie elektronische Sampler und Synthesizer ihren Sound zu bereichern. Inhaltlich ist das Album eine Art Katharsis in den jetzigen dunklen Zeiten und wirft die Frage auf, wie man mit traumatischen Momenten ausserhalb der eigenen persönlichen Sphäre klarkommt, die einen machtlos und verzweifelt zurücklassen.
- A1: It's Gonna Rain 3:27
- A2: Don't Care 2:08
- A3: Away From Home 2:55
- A4: Rich In A Ditch 2:46
- A5: Grandelinquent 3:09
- B1: Guerilla 3:32
- B2: Old School 2:44
- B3: Excesses 3:12
- B4: Kinetic Ritual 4:18
- C1: Thrills 2:20
- C2: Office Girls 2:16
- C3: Too Kool To Kalypso 2:27
- C4: Stay Ready 3:03
- C5: Strange Things Happen 2:41
- D1: Love Lessons 3:34
- D2: Yo Ho Ho 3:39
- D3: Someone Else 5:06
- D4: Office Talk 6:51
STEWART COPELAND'S KLARK KENT war das erste Soloprojekt eines Mitglieds von The Police. Die innovative Musik von KLARK KENT, die 1978 mit einer Reihe von Singles begann und 1980 in einem selbstbetitelten Debütalbum gipfelte (das kürzlich als limitierte Vinyl-Veröffentlichung zum Record Store Day neu aufgelegt wurde), war seit dem 1995 erschienenen Album Kollected Works nicht mehr erhältlich.
BMGs umfassende neue Sammlung KLARK KENT (erhältlich als Deluxe 2CD/2LP-Set) enthält neu remasterte Versionen aller ursprünglichen Singles, des kompletten selbstbetitelten Albums von 1980 sowie zwei unveröffentlichte Studioaufnahmen.
Klark Kent was the 1980 debut solo release from drummer Stewart Copeland, and the first solo release recorded by a member of The Police. It includes the song "Don't Care", which entered the UK Top 50. The album was originally released in 1980 as a 10 inch EP on green vinyl and receives an exclusive Record Store Day reissue on 12 inch green vinyl.
Wir dürfen uns Karin Rabhansl als einen glücklichen Menschen vorstellen. Beschwingt dreht die Sängerin aus dem Bayerischen Wald auf ihrem fünften Studioalbum "Rodeo" die Gitarren laut. Der Rabe fliegt wieder - doch diesmal will er dorthin, wo er noch nie war. Auf "Rodeo" verschiebt Karin Rabhansl munter ihre eigenen Parameter. Geschickt zitiert die furchtlose Niederbayerin mit den bunten Ringelstrümpfen Rockhelden wie Led Zeppelin, Kyuss und Weezer und frönt ihrer tiefen Liebe zu Radiohead, Sigur Rós und PJ Harvey. Der Albumtitel "Rodeo" steht für den Ritt des Lebens. Die Mundart-Riot-Queen aus Trautmannsdorf Rock City erzählt ihre dunkelbunten Milieustudien nicht mehr nur in der ersten Person, sondern aus der neutralen Position der Beobachterin und Chronistin heraus. Bemerkenswert in befindlichkeitsfixierten Zeiten wie diesen ist dabei ein Detail: In den Texten wird genau beobachtet, aber wenig bewertet und vor allem nicht gejammert. Ganz eigentlich geht es auf "Rodeo" ums Durchhalten. Ums Klarkommen. Und darum, seinen ganzen Mut zusammenzupacken und das Heft in die Hand zu nehmen, wenn es sich nicht mehr ausgeht. Über Rabhansls Geschichten schwebt stumm die Erkenntnis, dass dieses Leben kein leichtes ist und noch nie war. Und dass die Welt kein per se guter oder schlechter, sondern oft einfach nur ein heikler Ort ist - seltsam und schön und zugleich doch immer voller Falltüren und Untiefen.
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