Mamman Sani"s electronic organ music, first recorded in 1978, made him a national hero in Niger, led to him writing the Niger"s new national anthem, and has long been cherished by aficionados for its unique blend of traditional Nigerien melodies and synth experimentation. Mamman"s music embodies a sense of intimacy, echoing the presence of a solo artist in the room with the listener.
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Mamman Sani"s electronic organ music, first recorded in 1978, made him a national hero in Niger, led to him writing the Niger"s new national anthem, and has long been cherished by aficionados for its unique blend of traditional Nigerien melodies and synth experimentation. Mamman"s music embodies a sense of intimacy, echoing the presence of a solo artist in the room with the listener.
" The solo venture is expansive and easy on the ears. It's so serene yet expressive of big terrain and huge vistas of emotional landscapes of sound. He works off his own scale. Everything flows outwards. Effortlessly." - Irish Times Experimentation in early electronic music in the Sahara from the singular Mamman Sani. Dreamy organs and droning melodies reinterpret ancient folk tradition into a sublime fantastical soundscape. Never before released recordings from the very beginning - unreleased tracks from his first album, recordings of a short-lived trio, and a cover of an American folk ballad.
Cosmic synth. Polyphonic analog synthesizers and drum machines interpret ancient Saharan folk ballads in an imagined science fiction future. A proposed relaxation guide, sonically lying somewhere between ambient library music and minimal wave. Recorded in Niger and France in the late 1980s. All Recordings by Mamman Sani Abdoulaye. Recorded 1985 - 1988 at Studio Samira in Niamey, Niger and Studio Kham Mai in Paris, France. Instruments include Crumar Bit 99, RCA Victor 70, Yamaha RX5, and Roland TR-505. Painting by Maria Joan Dixon. Layout and design by Christopher Kirkley.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
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