PURPLE COLOURED VINYL
Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.
Cerca:matador! soul sounds
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PURPLE COLOURED VINYL[18,03 €]
Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.
- A1: Jean Kely Et Basth – Andosy Mora
- A2: Soymanga – Moramora Zoky
- A3: Roger Georges – Mama
- A4: Ny Anjarasoa – Mahonena
- B1: Charles Maurin Poty – Amboliako Fary
- B2: Mahaleo – Izahay Mpamita
- B3: Papa James – Ngôma Hoe
- B4: Los Pépitos Et Leur Ensemble – B B. Gasy
- B5: Jeanot Rabeson Et Son Orchestre – Jazz Sega
- C1: Feon’ala – Farahy
- C2: Terak’ Anosy Group – Soaliza
- C3: Saka Dit The King – Ody Ody (Tsy Mentsy Mandroso)
- C4: Michael – Razana Tsy Ho Meloko
- D1: Falafa – Rapela
- D2: Los Matadores – Andeha Hanarato
- D3: Nino Rafah – Oa Niny Ê
- D4: Kaiamba Orchestra – Tokatoka
- D5: Atrefy Andriana – Zaka Tiako Mamolaka Keriko
Strut continues its essential compilation series of Indian Ocean sounds with 'Alefa Madagascar', the first compilation to document the unique culture of salegy, soukous and soul on the island during the '70s and '80s.
'Alefa Madagascar' showcases the rich variety of sounds during this heyday of Malagasy music: Roger Georges' 'Mama' and Jean Kely et Basth's 'Andosy Mora' bring the raw energy of salegy, influential band Los Matadores drop military drums and Hammond soul in the classic 'Andeha Hanarato'; Mahaleo's 'Izahay Mpamita' showcases the band's powerful folk sound, a crucial voice emerging from the Rotaka farmer and student protests of 1972, while Terak'Anosy Group work around a stomping Congolese guitar groove. The era paved the way for many of the household names of Malagasy music today including Jaojoby, D'Gary and Lego.
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