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The Necessaries - Completely Necessary (Anthology 1978-1982) (LP 3x12")

“The group has no niche, it doesn’t fit in anywhere,” explains Necessaries drummer Jesse Chamberlain in a 1980 Melody Maker interview. “We just state the facts about life in America, like The Clash did about England, but we’re not so heavy about it.” The Necessaries rose from the ashes of Harry Toledo & The Rockets, a little-known New York art-rock band playing gigs at Max’s Kansas City during glam’s metamorphosis into punk. —From the liner notes by Michael IQ Jones The Necessaries came together in 1978 and in the too-brief lifespan of the band counted among their members, Ed Tomney (Rage To Live, Luka Bloom), Jesse Chamberlain (Red Crayola), Ernie Brooks (Modern Lovers), Arthur Russell (The Flying Hearts), Randy Gun (Love Of Life Orchestra). First championed by John Cale on the strength of Tomney’s songs, Cale produced their first single for Spy Records (under the I.R.S. umbrella) which was released in 1979. With the forward momentum brought about by the single, the band set about tracking demos intended for Warner Bros., but The Necessaries ultimately would sign to Seymour Stein’s Sire Records. These rough demo basic tracks lacked overdubs, mixes and any finishing touches that would have made them viable for commercial release, but due to tour commitments, the band had to put the sessions on hold to hit the road. While on tour, the band was shocked to discover that Sire had issued the unfinished tracks as their debut album Big Sky (issued in 1981). The band had Big Sky withdrawn and replaced with Event Horizon (issued in 1982) which included half the original tracks from Big Sky and continued to record throughout 1982 aiming for a follow-up. It was not to be and their final studio sessions remained unissued until now. Completely Necessary (Anthology 1978–1982) is the first authorized collection of recordings by The Necessaries and includes 37 tracks, 28 of which are previously unissued. Completely Necessary represents the most accurate musical history of the band laid out across three albums. Disc one is the band-approved first album Event Horizon, followed by Pilots Facing North, a disc collecting studio recordings spanning 1978–1981 and disc three finally sees the release of their final sessions, Songs From The Blue Colony. Album notes by Michael IQ Jones trace the history of the band for this compilation produced by The Necessaries’ Ed Tomney and Cheryl Pawelski (Omnivore Recordings). The audio has been restored and mastered by Michael Graves at Osiris Studio, and both the 3-LP and 2-CD sets feature previously unseen photos across the package. Finally, an essential missing piece of the late ’70s/early ’80s New York scene that was just slightly ahead of the college alt-rock soon to come, is finally available to rediscover—this time it’s authorized and absolutely necessary. BUY! HERE’S WHY! • The first authorized and comprehensive anthology by The Necessaries. • Mid-’70s/early ’80s New York rock/punk/art scene band included members: Ed Tomney, Ernier Brooks, Arthur Russell, Jesse Chamberlain, and Randy Gun. • 37 tracks, 28 previously unissued. • Liner notes by Michael IQ Jones, plus unseen photos.

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BLACK MARBLE - LIFE IN SMALL SPACES
  • 1: IT ALWAYS COMES TO ME
  • 2: JIM CAROL NEW YEAR
  • 3: ANYTHING
  • 4: GET BACK UP
  • 5: OTHER MAN'S DREAM
  • 6: GUESS
  • 7: LIFE WITHOUT
  • 8: MISSING HISTORY
  • 9: PANOPTICON CALLS
  • 10: PICTURE WHEN
  • 11: SONNY BOY
disponibile anche

TRANSPARENT ORANGE VINYL[23,49 €]


Black Marble erwachte im Herbst 2012 zum Leben, inspiriert vom Synthwave-Revival der frühen 2000er Jahre in New York City. Heute, vierzehn Jahre später und sieben Veröffentlichungen weiter, macht Chris Stewart weiterhin Platten, während er über Maschinen gebeugt sitzt, die sich beim Einschalten warm anfühlen und die man überreden muss, um in der Stimmung zu bleiben. Seine Alben, die ausschließlich von Stewart geschrieben, aufgenommen und veröffentlicht werden, bleiben einzigartige Visionen, mit Songs, die versuchen, ein diffuses Pastiche zu vermitteln, das nun von dem Wunsch geprägt ist, das Ganze in eine Botschaft zu hüllen, die davon erzählt, wo er gewesen ist und wohin er gehen will. In seiner neuesten Vision, ,Life in Small Spaces", kommentiert Stewart die Musikindustrie und seine Rolle darin und reflektiert darüber, wie sich Underground-Musik im Laufe der Zeit verändert hat und wie ein Leitbild, die Dinge einfach zu halten und sich selbst treu zu bleiben, das einzige Ideal für das Leben in dieser komplizierten Landschaft ist. Stewarts Wunsch, die Zeit mit intakten Idealen zu überbrücken, zeigt sich im Songwriting, das die Pop-Sensibilität des Projekts beibehält und gleichzeitig neue Tricks in den Hut zaubert. ,Life in Small Spaces" tauscht Synth-Wände gegen mehr Gitarre ein und greift dabei auf frühe amerikanische College-Radio-Staccato-Gitarrenlinien zurück, die an Pylon, The Necessaries und R Stevie Moore erinnern, sowie auf Live-Drum-Samples - eine Anspielung auf den einfachen, metronomartigen Stil von Wire. Stewart erklärt den Grund für die Veränderung als einen Weg, ,diese glockige, hypnotische Qualität zu erzeugen. Wie ein Radio-Drehknopf, der zwischen zwei Sendern steht." Visuell zeigt ,Life in Small Spaces" Stewart allein auf dem Cover in einem kargen Raum, umgeben von einer Explosion aus Konfetti - ein Bild, das eine in sich geschlossene Welt widerspiegelt, die zwar klein, trostlos und überladen wirken mag, aber ganz und gar seine eigene ist. Ein passender Rahmen für ein Album, das Begrenzung als eine Form der Klarheit begreift und die Geschichte davon erzählt, sich für ein einfaches Leben zu entscheiden, Stabilität und Komfort aufzugeben zugunsten einer Existenz voller mutiger und fesselnder Verbindungen. Dies spiegelt zudem Black Marbles Vertrauen nicht nur in seine Kunst wider, sondern auch in die Gemeinschaft, die sich im Laufe der Jahre um das Projekt herum entwickelt hat. ,Life in Small Spaces ist das, worüber ich als Künstler sprechen möchte. Es ist genau dort, wo ich mich in diesem Moment befinde, und ich weiß, dass ich mit meinen Gefühlen nicht allein bin." Dieses Gefühl ist kein Vorbehalt. Es ist der springende Punkt. ,Life in Small Spaces", mit seiner introspektiven Lyrik, die geschickt in Black Marbles strahlender Musikalität verborgen ist, ist eine ernsthafte Analyse der Belastungen, die Künstler prägen. Es ist eine Einladung, einen minimalistischeren Lebensstil zugunsten kreativen Ausdrucks und Freiheit zu akzeptieren und bewusst zu wählen - und niemals deine Werte für die verlockende Illusion von Erfolg opfern zu müssen.

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dovrebbe essere pubblicato su 21.08.2026

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BLACK MARBLE - LIFE IN SMALL SPACES

Black Marble erwachte im Herbst 2012 zum Leben, inspiriert vom Synthwave-Revival der frühen 2000er Jahre in New York City. Heute, vierzehn Jahre später und sieben Veröffentlichungen weiter, macht Chris Stewart weiterhin Platten, während er über Maschinen gebeugt sitzt, die sich beim Einschalten warm anfühlen und die man überreden muss, um in der Stimmung zu bleiben. Seine Alben, die ausschließlich von Stewart geschrieben, aufgenommen und veröffentlicht werden, bleiben einzigartige Visionen, mit Songs, die versuchen, ein diffuses Pastiche zu vermitteln, das nun von dem Wunsch geprägt ist, das Ganze in eine Botschaft zu hüllen, die davon erzählt, wo er gewesen ist und wohin er gehen will. In seiner neuesten Vision, ,Life in Small Spaces", kommentiert Stewart die Musikindustrie und seine Rolle darin und reflektiert darüber, wie sich Underground-Musik im Laufe der Zeit verändert hat und wie ein Leitbild, die Dinge einfach zu halten und sich selbst treu zu bleiben, das einzige Ideal für das Leben in dieser komplizierten Landschaft ist. Stewarts Wunsch, die Zeit mit intakten Idealen zu überbrücken, zeigt sich im Songwriting, das die Pop-Sensibilität des Projekts beibehält und gleichzeitig neue Tricks in den Hut zaubert. ,Life in Small Spaces" tauscht Synth-Wände gegen mehr Gitarre ein und greift dabei auf frühe amerikanische College-Radio-Staccato-Gitarrenlinien zurück, die an Pylon, The Necessaries und R Stevie Moore erinnern, sowie auf Live-Drum-Samples - eine Anspielung auf den einfachen, metronomartigen Stil von Wire. Stewart erklärt den Grund für die Veränderung als einen Weg, ,diese glockige, hypnotische Qualität zu erzeugen. Wie ein Radio-Drehknopf, der zwischen zwei Sendern steht." Visuell zeigt ,Life in Small Spaces" Stewart allein auf dem Cover in einem kargen Raum, umgeben von einer Explosion aus Konfetti - ein Bild, das eine in sich geschlossene Welt widerspiegelt, die zwar klein, trostlos und überladen wirken mag, aber ganz und gar seine eigene ist. Ein passender Rahmen für ein Album, das Begrenzung als eine Form der Klarheit begreift und die Geschichte davon erzählt, sich für ein einfaches Leben zu entscheiden, Stabilität und Komfort aufzugeben zugunsten einer Existenz voller mutiger und fesselnder Verbindungen. Dies spiegelt zudem Black Marbles Vertrauen nicht nur in seine Kunst wider, sondern auch in die Gemeinschaft, die sich im Laufe der Jahre um das Projekt herum entwickelt hat. ,Life in Small Spaces ist das, worüber ich als Künstler sprechen möchte. Es ist genau dort, wo ich mich in diesem Moment befinde, und ich weiß, dass ich mit meinen Gefühlen nicht allein bin." Dieses Gefühl ist kein Vorbehalt. Es ist der springende Punkt. ,Life in Small Spaces", mit seiner introspektiven Lyrik, die geschickt in Black Marbles strahlender Musikalität verborgen ist, ist eine ernsthafte Analyse der Belastungen, die Künstler prägen. Es ist eine Einladung, einen minimalistischeren Lebensstil zugunsten kreativen Ausdrucks und Freiheit zu akzeptieren und bewusst zu wählen - und niemals deine Werte für die verlockende Illusion von Erfolg opfern zu müssen.

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Jose Rico / m4 / Alejandro Lopez / Bioluminescence - Various 01

Redsonja Records brings to light reference number 16, held back until now, as to date 18 of our catalog has already been released. Visionary 01 is an EP by VVAA released on vinyl and digital format which showcase new a graphic identity of Redsonja Records: the warrior. In addition, RS16 also includes a future reference: Visionary 02. The four producers that participate coincide in several aspects related to the concept we believe in as a label. They all possess a kind of "divine touch" when producing their tracks, you can tell they all work from their soul. Jose Rico presents a track title ‘Discotime’, deep rhythmic cadences in the purest Detroit style; clean, bright, and delightfully mischievous sounding. Analogies intentionally created, synths that cross each other with elegance and leave space for all the necessaries. The result is an essential track in any relevant music collection. It takes us to other worlds that are more relaxed, more divinized, more colorful, more leisurely ...

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