Verve Reissues News

Bill Evans - California Here I Come LP 2x12"

Sechs Jahre nach seinem legendären Live-Auftritt vom 25. Juni 1961, aus dem zwei der populärsten
und besten Alben von Bill Evans für das Label Riverside hervorgingen - ”Sunday At The Village Vanguard”
und ”Waltz for Debby” -, kehrte der einflussreiche Jazzpianist im August 1967 für zwei Abende in denselben
Jazzclub in Manhattan zurück. Diesmal trat er in der einmaligen Trio-Besetzung mit Eddie Gómez am
Bass und Philly Joe Jones am Schlagzeug auf. Die Aufnahmen erschienen 1982, zwei Jahre nach Evans’
Tod, auf dem Doppelalbum ”California Here I Come”, das seinen vielleicht etwas verwirrenden Titel dem
Opener des Albums verdankt. An beiden Abenden waren Evans und seine Spielpartner in Bestform und
zeigten bei Interpretationen von Standards wie ”‘Round Midnight”, ”In a Sentimental Mood” und ”Stella
by Starlight” sowie dem damals neuen Bacharach/David-Hit ”Alfie” ungezügelten Elan, rhythmisches Feuer
und ein energiegeladenes Zusammenspiel.

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Ahmad Jamal - Ahmad Jamal ’73

Nachdem der Pianist Ahmad Jamal zwischen 1968 und 1971 mit seinen langjährigen Trio-Partnern Jamil
Nasser (Bass) und Frank Gant (Schlagzeug) vier exzellente Alben für Impulse! Records eingespielt hatte,
wagte er 1973 bei dem Label 20th Century Records einen Abstecher in für ihn ungewohnte musikalische
Gefilde. Begleitet von einem Orchester mit Streichern und Stimmen ist Ahmad Jamal hier mit Versionen
damals aktueller Hits von Stevie Wonder und der Band War sowie mit Spiritual-Jazz- und Funk-Stücken
zu hören. Das ausgefallene Album ”Ahmad Jamal ’73” produzierte der Pianist, der hier auch erstmals am
E-Piano zu hören ist, zusammen mit Arrangeur und Komponist Richard Evans, der durch seine Arbeiten
mit u. a. Ramsey Lewis, Dorothy Ashby, Terry Callier und Marlena Shaw bekannt wurde.

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Grant Green - His Majesty King Funk

Mit “His Majesty King Funk”, seinem einzigen Album für Verve Records, schuf der Gitarrist Grant Green im
Mai 1965 einen absoluten Klassiker des Soul-Jazz. Zugleich war es das fünfte und letzte Album, auf dem
er mit dem aufregenden Hammond-Organisten Larry Young zusammenarbeitete. Einer der Höhepunkte ist
das von Green komponierte Stück “The Selma March”, das ein musikalischer Kommentar zu den Märschen
der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung war, die zwei Monate zuvor Schlagzeilen gemacht hatten.
“Greens ‘His Majesty King Funk’ trägt seinen Namen zu Recht”. schrieb John Heidt 2007 im Magazin
Vintage Guitar über das Album. “Bei fünf Stücken voller soulgetränktem Jazz wird schnell klar, warum er
der Liebling der Acid-Jazz-Bewegung ist. Sein Spiel zeichnete sich durch eine Bodenständigkeit aus, die
man bei vielen anderen Jazzgitarristen vermisst, und dieses Album lässt diese besonders gut zur Geltung
kommen.”

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Wes Montgomery - California Dreaming

“California Dreaming”, im September 1966 aufgenommen, war das letzte Album, das Wes Montgomery
(1923-1968) bei Verve veröffentlichte. Seit er 1964 von dem Produzenten Creed Taylor bei dem Label
unter Vertrag genommen worden war, hatte sich der Gitarrist vom reinen Jazz immer mehr in Richtung
Pop bewegt - und “California Dreaming” bildete da keine Ausnahme. Obwohl das Album mit einem aktuellen Pop-Hit begann und neben Bobby Hebbs “Sunny” sowie drei Stücken aus dem Repertoire der damals
angesagten Band Herb Alpert & Tijuana Brass präsentierte, fand Montgomery reichlich Gelegenheit, seinen
charakteristischen, von Oktaven geprägten Jazz-Gitarrenstil zur Schau zu stellen. So kam es, dass Montgomery mit “California Dreaming” nicht nur Platz 4 der R&B-Album-Charts erreichte, sondern sich auch
erstmals an die Spitze der Jazz-Album-Charts von Billboard setzte.

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The Marty Paich Orchestra, Mel Tormé - Swings Shubert Alley

Die Shubert Alley ist eine Straße im Theaterviertel von Manhattan in New York City und gilt als Zentrum
der Broadway-Theater. Für sein Album “Swings Shubert Alley” griff der Sänger Mel Tormé 1960 natürlich auf das Repertoire der vielen bekannten Kompositionen zurück, die Cole Porter, Stephen Sondheim,
Leonard Bernstein, Harold Arlen und andere Koryphäen des Genres für Broadway-Aufführungen geschrieben
hatten. Obwohl er dabei auch einige etwas balladeskere Nummern interpretiert, ist die allgemeine Stimmung von ungezügelter Begeisterung geprägt. Dazu trägt nicht zuletzt das fulminant swingende, elfköpfige
Orchester des Pianisten und Spitzen-Arrangeurs Marty Paich bei, mit dem Tormé hier so meisterhaft um
die Wette eifert. Die agile Band, in der hochkarätige Solisten wie der Altsaxofonist Art Pepper und der
Posaunist Frank Rosolino spielen, wird von dem Bassisten Joe Mondragon und dem Schlagzeuger Mel Lewis
angetrieben.

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Sister Rosetta Tharpe - Gospel Train

Wer wissen möchte, weshalb Sister Rosetta Tharpe (1915-1973) bis heute als die “Godmother of Rock and
Roll” und “Original Soul Sister” gefeiert wird, muss nur ihr bahnbrechendes Album “Gospel Train” aus dem
Jahr 1956 hören. Wie keine andere verstand sie es, die Intensität des Gospel mit bluesigen Phrasierungen
und rhythmischem Drive zu verbinden. Dadurch schuf sie die musikalischen Grundlagen, die den frühen
Rock ’n’ Roll und die spätere Popmusik prägen sollten. Bei den Aufnahmen für “Gospel Train” ließ sich
die E-Gitarristin mit der kraftvollen Stimme von einer Band mit Jazzmusikern wie dem Bassisten George
Duvivier und dem Schlagzeuger Panama Francis sowie dem Gospel-Vokalquartett The Harmonizing Four
begleiten. Das Repertoire, eine Mischung aus selbst komponierten Spirituals und Gospel-Standards, wird
von Sister Rosetta Tharpe mit der für sie typischen Leidenschaft und rhythmischen Vitalität vorgetragen.

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George Benson - Giblet Gravy

Mit dem Album “Giblet Gravy” feierte George Benson 1968 seinen glanzvollen Einstand bei Verve Records.
Der damals 24-jährige Gitarrist war zu dem Label geholt worden, um die Lücke zu füllen, die Wes Montgomery durch seinen Wechsel zu A&M Records hinterlassen hatte. Und Benson bewies gleich, dass er weit
mehr als nur ein “Lückenfüller” sein würde. Mal präsentierte er sich in einem agilen Quintett-Format (mit u.
a. Herbie Hancock, Ron Carter und Billy Cobham), dann mit einer Bigband und Background-Sängerinnen.
Im Mittelpunkt der Musik stehen jedoch stets Bensons flüssige Artikulation, seine bluesgeprägte Phrasierung
und seine rhythmische Gewandtheit. Das Repertoire vereint zeitgenössische Popstücke, Standards sowie
eigene Kompositionen und verdeutlicht die stilistische Bandbreite, die Bensons späteren Crossover-Erfolg
kennzeichnen sollte.

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John Coltrane - Meditations

Das 1966 bei Impulse! Records erschienene Album “Meditations“ fing John Coltrane in einer Umbruchphase
ein. Einerseits enthielt es die letzten Aufnahmen, die der Saxofonist mit der kompletten Besetzung seines
legendären Quartetts einspielte. Zum anderen präsentierte er auf dem Album mit dem Tenorsaxofonisten
Pharoah Sanders und dem zweiten Schlagzeuger Rashied Ali zusätzlich neue musikalische Weggefährten,
die Coltranes letzte Schaffensphase mitprägen sollten. In dem suiteartigen Programm fließt die Musik als
fortwährende Meditation über Transzendenz und kollektiven Ausdruck. “Meditations” hebt Coltranes Spiritual Jazz in höhere Sphären der Energie und Abstraktion. Das Album, das oft als spiritueller Nachfolger
von “A Love Supreme” bezeichnet wird, bleibt ein kraftvolles Dokument der Transformation, Intensität und
Hingabe in Coltranes musikalischem Vermächtnis

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Roy Eldridge, Lester Young, Harry Edison - Laughin’ To Keep From Cryin

Dieses Meisterwerk wurde 1958, etwas mehr als ein Jahr vor Lester Youngs Tod, aufgenommen und veröffentlicht und zeigt den Saxofonisten bei einer seiner letzten Studioaufnahmen. Auch wenn sein Ton weicher
geworden war, bleibt Youngs Phrasierung fließend und ausdrucksstark, wobei er Subtilität der Kraft vorzieht.
Produziert von Norman Granz, vereint diese Aufnahme die Trompeter Roy Eldridge und Harry ”Sweets”
Edison, deren gegensätzliche Stile – feuriger Drive und entspannte, bluesige Zurückhaltung – einen fesselnden musikalischen Kontrast schaffen. Begleitet von Hank Jones (Piano), Herb Ellis (Gitarre), George
Duvivier (Bass) und Mickey Sheen (Schlagzeug) verbindet die Session den Swing kleiner Besetzungen mit
einem ausgefeilten Studio-Feeling. Zu den Höhepunkten zählen ”They Can’t Take That Away from Me”
und ”Salute to Benny” – eine Hommage an Benny Goodman, der Young seine erste Klarinette schenkte –,
wobei beide Titel seltene Klarinettensoli von Young aus seiner späten Karriere enthalten.

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Stan Getz - Big Band Bossa Nova

Stan Getz

Big Band Bossa Nova

12inch5708506
Verve Reissues
24.07.2026

Das 1962 erschienene ”Big Band Bossa Nova” ist Teil einer ganzen Reihe brasilianisch geprägter Alben
von Stan Getz (1962 ”Jazz Samba”, 1963 ”Jazz Samba Encore!”, 1964 ”Getz/Gilberto”), wobei er auf
dem von Creed Taylor produzierten und von Gary McFarland arrangierten und dirigierte Album mit der
Einbettung seines Tenorsaxofons in Big-Band-Arrangements überraschte. Für die Session verbanden Stan
Getz und Gitarrist Jim Hall, Trompeter Doc Severinsen, Bassist Tommy Williams und Schlagzeuger Johnny
Rae die Rhythmen von Samba und Bossa Nova mit packenden, kraftvollen orchestralen Arrangements.
Das Repertoire greift auf brasilianische Kompositionen zurück, wie Luiz Bonfás ”Manhã de Carnaval” oder
Antônio Carlos Jobim und Vinícius de Moraes’ ”Chega de Saudade”, sowie auf Material von McFarland
(”Balanço no Samba” oder ”Street Dance”) und mehr

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Roy Ayers Ubiquity - He’s Coming

Mit seiner Band Ubiquity (was so viel wie “Allgegenwärtigkeit” bedeutet) schlug der amerikanische Vibrafonist Roy Ayers Anfang der 1970er Jahre ein neues musikalisches Kapitel in seiner Karriere auf. “He’s
Coming” war 1972 bereits das dritte Album, auf dem der ehemalige Bebopper mit seiner Band ein unwiderstehliches Gebräu aus jazzigen Improvisationen, Funk-Rhythmen, Soul-Harmonien und spiritueller Tiefe bot.
Dieser Sound sollte Ayers Werk während des gesamten Jahrzehnts prägen und ihn später zu einer Inspirationsquelle für Soul-, Funk-, Hip-Hop- und Neo-Soul-Künstler machen.

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Gil Evans - The Individualism Of Gil Evans

Mit dem 1964 bei Verve Records erschienenen Album “The Individualism of Gil Evans” schuf der Komponist,
Arrangeur und Pianist Gil Evans eines seiner fesselndsten und detailreichsten Werke. Mit einer atemberaubend besetzten Big Band, in der Größen des Jazz auf junge Talente und klassische Musiker trafen,
präsentiert Evans zwei eigene, von lateinamerikanischer Musik inspirierte Kompositionen, ein gemeinsam
mit Miles Davis geschriebenes Stück sowie eine Nummer aus der “Dreigroschenoper” von Bertolt Brecht
und Kurt Weill.

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Art Farmer - Listen To Art Farmer And The Orchestra

“Listen to Art Farmer and the Orchestra”, 1962 aufgenommen und im folgenden Jahr bei Mercury veröffentlicht, gilt als eines der ambitioniertesten Werke von Art Farmer. Der Trompeter und Flügelhornist, der
bereits brillante Aufnahmen mit von Quincy Jones, Benny Golson und Chico O’Farrill geleiteten Big Bands
gemacht hatte, präsentiert sich hier an der Spitze eines großen Ensembles unter der Regie von Oliver Nel-son. Das abwechslungsreiche Repertoire, das unter anderem Stücke von Billy Strayhorn und John Coltrane
enthält, wurde von Nelson gewohnt raffniert arrangiert und gibt Art Farmer reichlich Gelegenheit, als Solist
vor dem Orchester zu glänzen.

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Ella Fitzgerald - Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Song Book LP 2x12"

Nachdem es Produzent Norman Granz 1956 gelungen war, die Sängerin Ella Fitzgerald aus ihrem Plattenvertrag mit Decca loszueisen, hob er eigens für seinen neuen Star das Label Verve Records aus der Taufe.
Das erste Album, das noch im selben Jahr dort erschien, war “Ella Fitzgerald Sings the Cole Porter Song
Book”. Es markierte einen wichtigen Wendepunkt in Ellas Karriere und war zugleich der Auftakt zu ihrer
bahnbrechenden “Song Book”-Reihe, die viele andere Künstler inspirierte. Für das Doppelalbum sang sie,
begleitet von einem Orchester unter der Leitung von Buddy Bregman, auf ihre einzigartig swingende Weise
32 zeitlose Klassiker aus der Feder von Cole Porter ein.

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John Coltrane - Impressions

Die Aufnahmen für das 1963 bei Impulse! Records erschienene Album “Impressions” entstanden im
Zeitraum zwischen 1961 und 1963 bei einem Auftritt im Village Vanguard sowie bei zwei unterschiedlichen
Sessions im Studio von Rudy Van Gelder. Sie zeigen das klassische John Coltrane Quartet, teils verstärkt
durch Gäste, auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft und dokumentieren die sich rasch entwickelnde
modale Sprache des Ensembles. Obwohl sich das Jazzmagazin DownBeat Coltranes Experimenten damals
nicht immer aufgeschlossen zeigte, erhielt das Album 1963 die Höchstwertung von fünf Sternen. In seiner
Rezension schrieb der Kritiker Harvey Pekar: “Nicht alle Stücke auf diesem Album sind hervorragend (was
eine Fünf-Sterne-Bewertung ja eigentlich bedeutet), aber einige sind mehr als hervorragend.”

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John Coltrane - Ascension (Edition I & II) LP 2x12"

Als John Coltrane 1965 für Impulse! Records das Album “Ascension“” aufnahm, war er sowohl in künstlerischer als auch in kommerzieller Hinsicht einer der erfolgreichsten Jazzmusiker. Das Album besteht
aus einem fast 40-minütigen Stück, das am 28. Juni 1965 im Rudy Van Gelder Studio in zwei verschiedenen Takes (Edition I und Edition II) aufgenommen wurde, die nun erstmals gemeinsam auf einer
Doppel-LP präsentiert werden. Für die Aufnahme hatte Coltrane sein bestens eingespieltes Quartett um
sieben Musiker zu einer Art Big Band erweitert. Die Musik, die Coltranes entschiedene Hinwendung zur
Avantgarde markierte, wechselt zwischen dicht strukturierten kollektiven Improvisationen und ausgedehnten Solopassagen und entfesselt einen wahren Wirbelsturm aus Klängen

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34,03 €
Cal Tjader - The Prophet

Cal Tjader

The Prophet

12inch5701514
Verve Reissues
19.06.2026

Anfang der 1960er Jahre, als der Vibrafonist Cal Tjader von Fantasy Records zu Verve Records wechselte, befand er sich in einer seiner produktivsten Phasen. Zwischen 1961 und 1968 nahm er unter der
Regie der Produzenten Creed Taylor und Esmond Edwards fünfzehn Alben für Verve auf, auf denen er sich
künstlerisch freier entfalten konnte denn je zuvor. Auf “The Prophet”, seinem letzten Album für Verve,
schöpft der Vibrafonist aus einer breiten Palette von Jazz-, Latin- und Blues-Einflüssen. Das Programm
besteht je zur Hälfte aus eigenen Kompositionen und Stücken des brasilianischen Keyboarders João Donato,
die von Don Sebesky orchestral arrangiert wurden. Das von Donato geschriebene Stück “Aquarius” wurde
1993 von der Hip-Hop-Band A Tribe Called Quest für das Album “Midnight Marauders” gesampelt.

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Marcos Valle - Verve Vault Series (Staffel Mai 2026)

Verve Vault ist die preisgünstigere LP-Serie des legendären Verve-Labels. Alle Titel werden von Ryan K.
Smith bei Sterling Sound von den analogen Originalbändern geschnitten und gemastert, bei Optimal auf
180-Gramm-Vinyl gepresst. Faksimiles der ikonischen Artworks, je nach Original in Gatefold- oder SingleSleeve-Hüllen.
Marcos Valle - Samba ’68
Obwohl der brasilianische Sänger, Songwriter, Pianist und Gitarrist Marcos Valle oft der zweiten Generation der Bossa Nova zugerechnet wird, hat er sich auch einen Namen als einer der besten modernen
Samba-Komponisten gemacht. Internationale Bekanntheit erlangte Valle 1968 durch sein einziges VerveAlbum “Samba ‘68”, auf dem er elf seiner groovenden Songs präsentierte, darunter natürlich auch sein wohl
bekanntestes Stück “Samba de Verão” aka “So Nice (Summer Samba)”. Das Album ist längst ein RareGroove-Klassiker und laut AllMusic “eines der besten brasilianischen Crossover-Alben der 1960er Jahre”.
Die luftigen Arrangements schrieb der ebenfalls aus Brasilien stammende legendäre Eumir Deodato.

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Oscar Peterson - At Baker’s Keyboard Lounge

Eine Sensation für Oscar-Peterson-Fans: ein unveröffentlichtes Konzert des Piano-Giganten mit seinem
Trio weltweit erstmals auf LP und CD!
Oscar Petersons Trio mit Bassist Ray Brown und Drummer Ed Thigpen gehörte zu den populärsten und
swingendsten Jazz-Formationen der 1960er Jahre. Besonders live waren die perfekt aufeinander eingespielten Musiker ein unschlagbares Team. Ein unveröffentlichtes Konzert aus der Glanzzeit des Trios entdeckte
Verve Records jetzt in seinem Bandarchiv: zwei Wochen begeisterten die Musiker im August 1960 das
Publikum in Baker’s Keyboard Lounge in Detroit. Die damals geplante Verve-Veröffentlichung des Konzertmitschnittes fand nicht statt und erfreut stattdessen jetzt, kurz nach Petersons 100 Geburtstag, seine
zahlreichen Fans.
Ausstattung LP: 140g, Gatefold-Sleeve mit ausführlichen Linernotes
CD: Mintpak, Booklet mit ausführlichen Linernotes

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25,63 €
Cannonball Adderley - Cannonball’s Sharpshooters

Nur wenige Tage, bevor der Altsaxofonist Cannonball Adderley mit Miles Davis, Art Blakey und anderen
Größen sein emblematisches und einziges Blue-Note-Album “Somethin’ Else” einspielte, ging er noch ein
letztes Mal mit seinem regulären Quintett ins Studio, um für das Label EmArcy “Cannonball’s Sharpshooters” aufzunehmen. Das Ensemble präsentierte zum Abschied ein kompaktes Programm mit Klassikern von
u. a. Tadd Dameron und Thelonious Monk sowie einer Eigenkomposition des Bandleaders.

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Art Blakey & The Jazz Messengers - ’S Make It

Art Blakey & The Jazz Messengers

’S Make It

12inch5701022
Verve Reissues
10.04.2026

Als Art Blakey im Jahr 1964 das Album “‘S Make It” für Limelight einspielte, befand er sich mit seiner
Band The Jazz Messengers in einer Umbruchphase. In dieser Zeit änderte der Schlagzeuger von einem
Album zu anderen immer wieder die Besetzung. “‘S Make It” wird von vielen Kritikern als eines der
sträflich unterbewerten Alben der Jazz Messengers bezeichnet, auf dem Blakey zu einem gefühlvolleren
Sound zurückkehrte.

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Stan Getz, Luiz Bonfá - Jazz Samba Encore!

Stan Getz‘ Albumklassiker “Jazz Samba“ war ein derartiger Welterfolg, dass 1963 mit ”Jazz Samba Encore!” eine Fortsetzung folgte, allerdings diesmal nicht mit Gitarrist Charlie Byrd sondern dem legendären
Luiz Bonfá. Als Gäste glänzen hier Antônio Carlos Jobim und die Sängerin Maria Toledo, zu hören sind nicht
nur Titel aus Bonfás Feder, sondern auch drei Jobim-Klassiker, darunter ”Só Danço Samba” und ”Insensatez”. Die Wiederveröffentlichung dieser Latin-Jazz-Perle innerhalb der audiophilen Acoustic Sounds Serie
von Verve lässt den Hörer die musikalischen und aufnahmetechnischen Finessen des Albums perfekt erleben.

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Astrud Gilberto - The Shadow Of Your Smile

Astrud Gilberto

The Shadow Of Your Smile

12inch8816334
Verve Reissues
27.03.2026

Bossa-Nova-Königin Astrud Gilberto in neuem Glanz. Nachdem ihr Gastauftritt auf dem legendären Album „Getz/Gilberto“ sie berühmt gemacht hatte, war dies ihr zweites Album unter eigenem Namen, es
machte sie endgültig zum Star der Bossa-Nova-Welle, die in den 1960er Jahren die ganze Welt eroberte.
Ihre unverwechselbare Stimme wird hier von sanft swingenden Arrangements von Don Sebesky und Claus
Ogerman umrahmt, die die Songs aus Bossa, Jazz und Pop perfekt veredeln.

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Pharoah Sanders - Elevation

Pharoah Sanders

Elevation

12inch7898487
Verve Reissues
19.03.2026

Mit dem Album “Elevation” verabschiedete sich Saxofonist Pharoah Sanders 1974 von dem Label Impulse!
Records, bei dem er sich seit 1966 als einer der führenden Musiker des Spiritual Jazz profiliert hatte. Bis
auf eine Studioaufnahme wurde das Album im September 1973 bei Konzerten im Ash Grove in Los Angeles
aufgezeichnet und lässt Sanders’ ekstatisches Saxofon im Zusammenspiel mit einem dynamischen Sextett
glänzen.

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Gábor Szabó - Spellbinder

Durch das 1966 auf Impulse! Records veröffentlichte Album “Spellbinder” wurde der ungarische Jazzgitarrist Gábor Szabó einem breiteren amerikanischen Publikum bekannt. Auf dem Album bot er eine originelle
Mischung aus modalem Jazz, osteuropäischen Folkeinflüssen und Popklängen, die er selbst als “Pop-Jazz”
bezeichnete.

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Oscar Peterson Trio - Affnity

Als Gitarrist Herb Ellis 1958 aus dem Oscar Peterson Trio ausstieg, ersetzte der Pianist ihn nicht durch einen
anderen Gitarristen, sondern holte stattdessen den Schlagzeuger Ed Thigpen an Bord. Diese Entscheidung
erwies sich als wahrer Glücksgriff, denn die Chemie zwischen den drei Musikern stimmte auf Anhieb . Dies
zeigt sich vor allem auf Alben wie ”Affnity”, auf dem das Trio die gängigen Standards links liegen ließ
und eine raffniertere Songauswahl präsentierte. Das Album ist ein für Musterbeispiel für den Swing, die
Subtilität und die Ensemble-Balance des brillanten Trios.

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Oscar Peterson Trio - Clark Terry Oscar Peterson Trio + One, Clark Terry

Als das Oscar Peterson Trio im August 1964 mit Trompeter und Flügelhornist Clark Terry ins Studio
ging, um dieses Album aufzunehmen, spielte es bereits seit fünf Jahren zusammen. Die drei Musiker
funktionierten wie eine perfekt geölte Swing-Maschine. Großzügig überließ Peterson seinem Gaststar viel
Raum, um als Solist auf seinen Hörnern zu glänzen. Beim Publikum kamen insbesondere die beiden spaßigen Blues-Nummern ”Mumbles” und ”Incoherent Blues” gut an, in denen sich Clark Terry erstmals als
nuscheliger Scat-Sänger präsentierte.

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Stan Getz & The Oscar Peterson Trio - Stan Getz & The Oscar Peterson Trio

Stan Getz & The Oscar Peterson Trio

Stan Getz & The Oscar Peterson Trio

12inch7898485
Verve Reissues
13.02.2026

Das 1958 bei Verve erschienene Album dokumentiert das seltene Zusammentreffen zweier gegensätzlicher
Jazzgrößen: des entspannten Tenorsaxofonisten Stan Getz und des fulminant swingenden Trios von Oscar
Peterson. Höhepunkt ist ein zehnminütiges Medley aus fünf bekannten balladesken Jazzstandards.

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Sonny Rollins - Brass/Trio

Der Titel “Brass/Trio/Solo” wäre für dieses legendäre Verve-Album von 1958 noch treffender gewesen, denn
der Tenorsaxofonist zeigt sich hier von drei Seiten: mit einem von Ernie Wilkins arrangierten BlechbläserEnsemble plus Rhythmusgruppe, mit seinem eigenen pianolosen Trio und schließlich zum krönenden Abschluss als unbegleiteter Solist

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25,63 €
Kenny Burrell, Grady Tate, Jimmy Smith - Organ Grinder Swing

Bei seinen ersten sieben Studioalben für Verve hatte der Hammond-Organist Jimmy Smith stets mit TopArrangeuren wie Oliver Nelson, Claus Ogerman und Lalo Schifrin zusammengearbeitet. Erst auf dem
1965 erschienenen Album “Organ Grinder Swing” kehrte er zur Trio-Besetzung mit Gitarre und Schlagzeug
zurück, mit der er zu Beginn seiner Karriere seine Aufnahmen für Blue Note eingespielt hatte. Mit dem
Album landete Smith die zweithöchste Chart-Platzierung seiner Karriere.

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33,82 €
Jimmy Smith - Bashin’ - The Unpredictable Jimmy

Jimmy Smith

Bashin’ - The Unpredictable Jimmy

12inch7872328
Verve Reissues
23.01.2026

Auf seinem ersten Album für Verve Records präsentierte sich der Hammond-Organist Jimmy Smith 1962
mit zwei sehr unterschiedlichen Besetzungen: Während er die ersten vier Stücke mit einer von Oliver Nelson
arrangierten groovigen Big Band aufnahm, spielte er die übrigen Stücke mit seinem regulären Trio ein, mit
dem er zuvor schon Alben für Blue Note gemacht hatte. Die von Creed Taylor produzierten Sessions waren
ein Wendepunkt für Smiths Karriere: mit dem Titel “Walk On The Wild Side”, der Platz 21 der Billboard
Hot 100 Charts erreichte, landete er seinen bis dahin größten Hit.

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33,82 €
Buddy Guy / Junior Mance / Junio - Buddy And The Juniors (Acoustic Sounds)

VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle, Gatefold Sleeve.

Ein einzigartiges Blues-Album, auf dem eines der dynamischsten Duos des Chicago Blues - Buddy Guy (Gitarre, Gesang) und Junior Wells (Mundharmonika, Gesang) - 1969 in einer entspannten Session auf den Jazzpianisten Junior Mance traf. Mit “Buddy And The Juniors” erfüllte sich Buddy Guy, der in Louisiana mit Swamp-Blues aufgewachsen war, den lange gehegten Traum, einmal ein rein akustisches Album aufzunehmen.

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33,19 €
Blossom Dearie - Give Him The Ooh-La-La

Blossom Dearie

Give Him The Ooh-La-La

12inch7884914
Verve Reissues
09.01.2026

Als Sängerin und Pianistin glänzte Blossom Dearie nicht nur mit einer der ungewöhnlichsten Stimmen des
Jazz, sondern auch mit coolem Understatement und swingender, harmonischer Finesse. Dieser Albumklassiker von 1958 mit Gitarrist Herb Ellis, Bassist Ray Brown und Schlagzeuger Jo Jones verbindet zeitlose
Eleganz mit rhythmischer Leichtigkeit.

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25,63 €
Dinah Washington - What A Diff’rence A Day Makes!

Dieser 1959 veröffentlichte Album-Bestseller markierte einen Wendepunkt in der Karriere der legendären
Sängerin, er brachte ihr einen Grammy-Award ein und steht für ihren erfolgreichen Crossover vom Bluesgeprägten Jazz-Stil hin in die Welt des Pop. Der Titel-Evergreen avancierte zu Washingtons Signature-Song.

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Wes Montgomery - Bumpin’

Unter der Ägide des Produzenten Creed Taylor begann Wes Montgomery im Jahr 1964 seine Transformation vom reinen Jazzgitarristen zum ersten Crossover-Star. Nachdem er von seinem Debütalbum für das
Label, “Movin’ Wes”, über 100.000 Exemplare verkaufen konnte, gelang ihm 1965 mit dem zweiten Album
“Bumpin’” erstmals der Sprung in die Billboard-Charts. Begleitet von einem exzellent arrangierten Orchester unter der Leitung von Don Sebesky spielte der Gitarrist eine traumhafte Mischung aus balladesken
Standards, Latin-Stücken und bluesig swingenden Eigenkompositionen ein.

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33,82 €
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