Very Tall marked the first recorded collaboration between Oscar Peterson and Milt Jackson. The two musicians were both highly regarded and successful jazz figures by 1961. Peterson had recorded innumerable albums with his own trio and backing such stars as Louis Armstrong, Lester Young, Ben Webster and Billie Holiday, to name just a few. Jackson had played with most of the great names in modern jazz and had been a founder of the Modern Jazz Quartet. Very Tall features Jackson as an added member of the legendary Peterson Trio with Ray Brown and Ed Thigpen.
d b1 JOHN BROWN’S BODY BATTLE HYMN
Suche:oscar peterson
Als das Oscar Peterson Trio im August 1964 mit Trompeter und Flügelhornist Clark Terry ins Studio
ging, um dieses Album aufzunehmen, spielte es bereits seit fünf Jahren zusammen. Die drei Musiker
funktionierten wie eine perfekt geölte Swing-Maschine. Großzügig überließ Peterson seinem Gaststar viel
Raum, um als Solist auf seinen Hörnern zu glänzen. Beim Publikum kamen insbesondere die beiden spaßigen Blues-Nummern ”Mumbles” und ”Incoherent Blues” gut an, in denen sich Clark Terry erstmals als
nuscheliger Scat-Sänger präsentierte.
Als Gitarrist Herb Ellis 1958 aus dem Oscar Peterson Trio ausstieg, ersetzte der Pianist ihn nicht durch einen
anderen Gitarristen, sondern holte stattdessen den Schlagzeuger Ed Thigpen an Bord. Diese Entscheidung
erwies sich als wahrer Glücksgriff, denn die Chemie zwischen den drei Musikern stimmte auf Anhieb . Dies
zeigt sich vor allem auf Alben wie ”Affnity”, auf dem das Trio die gängigen Standards links liegen ließ
und eine raffniertere Songauswahl präsentierte. Das Album ist ein für Musterbeispiel für den Swing, die
Subtilität und die Ensemble-Balance des brillanten Trios.
Stan Getz & The Oscar Peterson Trio
Stan Getz & The Oscar Peterson Trio
Das 1958 bei Verve erschienene Album dokumentiert das seltene Zusammentreffen zweier gegensätzlicher
Jazzgrößen: des entspannten Tenorsaxofonisten Stan Getz und des fulminant swingenden Trios von Oscar
Peterson. Höhepunkt ist ein zehnminütiges Medley aus fünf bekannten balladesken Jazzstandards.
- In A Mellotone
- Nica's Dream
- Green Dolphin Street
- Summertime
- Sometimes I'm Happy
- Who Can I Turn To (When Nobody Needs Me)
Im »Mellow Mood« benannten, fünften Kapitel der Serie kehrt Oscar Peterson nach dem solistisch bestrittenen Vol. 4 zu seiner Triobesetzung mit Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) zurück. Es ist ein Album, auf dem der Kanadier in einigen Stücken die Giganten des US-Jazz feiert. So startet er mit Duke Ellingtons »In A Mellotone«, das er variantenreich und mit überbordender Physis interpretiert.
Die Horace Silver-Komposition »Nica's Dream« leitet er aus lyrischer Contenace zu improvisatorischem Sprudeln, Gershwins »Summertime« spielt er in einer vom melancholischen Melos gänzlich befreiten, nach seinen eigenen Worten »kühnen« Fassung. Mit »On Green Dolphin Street« greift er ein Thema aus dem gleichnamigen Film auf, entfaltet seine tänzelnden Tastengänge über dem Bordun von Jones, der gegen Ende auch ein wunderbares Solo liefert. Mit den abschließenden Stücken umspannt er einen weiten zeitlichen Rahmen: »Sometimes I'm Happy« führt in die Unschuld der Zwanziger Jahre zurück, »Who Can I Turn To« hingegen stammt aus den Sechzigern. Peterson hat es bereits für sein Soloalbum eingespielt, hier wird es nach einem verblüffenden Tempowechsel im Triogefüge ausgearbeitet.
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist. Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
- Track Title
- Travelin' On
- Emily
- Quiet Nights Of Quiet Stars
- Sax No End
- When Lights Are Low
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist.
Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
"CENTENNIAL EDITION
Commemorating the 100th ANNIVERSARY OF PIANO LEGEND OSCAR PETERSON
Presented here is the complete celebrated
LP At the Stratford Shakespearean Festival, showcasing Oscar Peterson's drum-less trio featuring Herb Ellis and Ray Brown live in Ontario, Canada. According to Peterson himself, the group was seldom captured so well on records.
THE COMPLETE ALBUM
180-GRAM VIRGIN VINYL
LIMITED EDITION OF 500 COPIES"
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von
den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhülle.
Ein Treffen zweier Jazz-Giganten, das zu einem der großen Klassiker im Verve-Katalog wurde. Ben Webster war ohne Zweifel einer der bedeutendsten und einflussreichsten Tenorsaxofonisten des Jazz. „Ben
Webster Meets Oscar Peterson“ beinhaltet einige seiner besten und swingendsten Kooperationen mit Oscar
Peterson, den der Saxofonist oft als seinen Lieblingsbegleiter bezeichnete.
Oscar Petersons sagenhafte Wiedervereinigung mit Gitarrist Herb EllisɎ welcher einst Teil des klassischen Peterson Trios war
Quartettbesetzung zusammen mit Bob Durham (Drums) und Sam Jones (Bass)
Aufgenommen im Novermber ȒȚȗȚ ɞ enthält einige der bekanntesten
Peterson Stücke wie "Exactly Like You" oder "Naptown Blues"
Einzigartige Peterson Platte bei der Ellis und Peterson einander inspirieren und sich zu Höchstleistungen antreiben
Oscar Peterson's Frank Sinatra tribute features his trio with bassist Ray Brown and drummer Ed Thigpen. The renditions are all under four minutes and are highlighted by "Come Dance with Me," "Just in Time," "I Get a Kick Out of You," and "How About You?" This is one of OscarPeterson's most essential dates — swinging and enjoyable. This Verve By Request title is pressed on 180-gram vinyl at Third Man in Detroit.
Bei Frank Sinatra wussten Kritiker nie, ob sie ihn als großartigen Pop- oder Jazzsänger einordnen sollten. Für Oscar Peterson, der ein bekennender Fan des Crooners war, spielte dies schlicht keine Rolle. Mit seinem Trio interpretierte er 1959 auf enorm swingende Weise einige der besten Songs, die durch die Interpretationen Sinatras unvergesslich wurden.
For The Alternate Blues, producer Norman Granz set aside his rule against issuing what are variously called in the recording business outtakes, breakdowns, or alternate takes.
The reason was that despite missed cues and procedural problems in the rhythm section, Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard, and Clark Terry played the blues at a level of passion and expressiveness the equal of the versions originally released on The Trumpet Summit Meets the Oscar Peterson Big 4. In addition, there are four standards not heard in the original album. With Joe Pass, Bobby Durham and Ray Brown.
Oscar Peterson’s trio with Ray Brown and Ed Thigpen is widely regarded as Peterson’s “classic trio,” considered by fans as the most popular and in-demand of his long and storied career (featured on releases such as 1963’s Night Train and 1964’s We Get Requests). Recorded during their creative peak in 1964 (5 years into their collaboration), this previously unheard and unreleased live performance is destined to become a fan favorite from the Oscar Peterson vaults. In his memoir Peterson reflects on the dedication that Ray and Ed brought to the group:
"In addition to our trio rehearsals, therefore, Ray would call his own rehearsals in his or Ed’s room and they would simply practice ‘time.’ They created a flexible and multi-faceted rhythmical language that they could apply to any musical statement I might make and enhance any direction I might choose. In short, they practiced ‘all the possibles.’” - Oscar Peterson
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von
den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhülle.
Als Oscar Peterson und Milt Jackson 1962 auf “Very Tall” das allererste Mal die “Klingen kreuzten”,
fragten sich viele Kritiker, weshalb die beiden Jazztitanen nicht schon viel früher zusammengearbeitet hatten. In DownBeat schrieb Leonard Feather damals: “Dies war eine Allianz, die ebenso erfolgreich wie
logisch war. Peterson und Jackson haben musikalisch weitaus mehr gemeinsam, als ihr ansonsten übliches
Umfeld vermuten lässt.”
Writing for AllMusic, critic Stephen Cook wrote "Another fine Webster release on Verve that sees the tenor great once again backed by the deluxe Oscar Peterson Trio... to reassure Peterson fans worried about scant solo time for their hero, the pianist lays down a healthy number of extended runs, unobtrusively shadowing Webster's vaporous tone and supple phrasing along the way. Not only a definite first-disc choice for Webster newcomers, but one of the jazz legend's all-time great records."1
- A1: In The Still Of The Night
- A10: I Love Paris
- A11: I Concentrate On You
- A12: It's De-Lovely
- A13: I Get A Kick Out Of You (Bonus Track)
- A14: Just One Of Those Things
- A15: Love For Sale
- A16: Let's Do It (Bonus Track)
- A17: Night & Day
- A18: What Is This Thing Called Love (Bonus Track)
- A19: Anything Goes (Bonus Track)
- A2: It's All Right With Me
- A20: I've Got You Under My Skin
- A21: I Love You (Bonus Track)
- A22: In The Still Of The Night
- A23: Every Tome We Say Goodbye
- A24: Begin The Beguine (Bonus Track)
- A25: So Near & Yet So Far (Bonus Track)
- A26: From This Moment On (Bonus Track)
- A3: Love For Sale
- A4: Just One Of Those Things
- A5: I've Got You Under My Skin
- A6: Every Time We Say Goodbye
- A7: Night & Day
- A8: Easy To Love
- A9: Why Can't You Behave?
Zum 60-jährigen Jubiläum feiert diese Veröffentlichung das komplette Original-Kultalbum von Oscar Peterson, eines der vielen Meisterwerke, die vom klassischen Peterson Trio mit Ray Brown und Ed Thigpen
aufgenommen wurden. Neben einer Reihe von Kompositionen von Duke Ellington enthält die LP auch die
früheste Version von Petersons legendärer „Hymn to Freedom“.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound
von den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle
'The Best Of The MPS Years' presents you all the classics and highlights
of Oscar Peterson's time at the Black Forest label on one album
It was 1961 when Oscar Peterson came to Villingen, Germany the first time.
Hans-Georg Brunner-Schwer, former owner of the hifi dynasty SABA, had just set
up the first version of his studio, equipped with the most advanced recording
technology of the time. This was the bait used by the piano enthusiast to attract
the famous pianist to the Black Forest. After a performance in Zurich, Peterson
climbed into a limousine and embarked on a journey across the mountains. As
soon as he arrived, along with bassist Ray Brown and drummer Ed Thigpen, the
international star was led to the Steinway grand in the living- room where a
number of excited guests were eagerly waiting. "I listened to him play 'til four
o'clock in the morning and lost the desire to ever hear the Beatles again!", says
Matthias Brunner- Schwer, HGBS' son, still starry- eyed half a century later. The
legendary pianist himself was equally delighted when he listened to the recording
of the nocturnal living-room performance, never before having heard such a direct
and pristine piano sound on tape. Peterson's enthusiastic response marked the
beginning of a long-term friendship and spiritual kinship with Brunner-Schwer.
In the following years, the Canadian pianist returned again and again with various
line-ups to capture his musical vision on tape. The legendary "Exclusively For My
Friends" live series was the very first release for Brunner- Schwer's newlyestablished MPS label with many studio albums to follow.





























