For The Bobby Lees, their fourth album and Epitaph debut New Self marks a thrilling new chapter for the band while doubling down on what"s always made them so magnetic. The Bobby Lees don"t need much in the way of introduction. Within a few seconds of exposure to their furnace-blast live shows or their bottled-lightning studio records, it"s easy to hear why they"ve earned fans in legendary musicians like Iggy Pop, Debbie Harry, and Henry Rollins. They"re as uncompromising in their sound and generous with their energy as any of their punk ancestors who first rewrote the rules of engagement back in the 1970s. Led by singer and guitarist Sam Quartin, drummer Macky Bowman, and bassist Kendall Wind, The Bobby Lees bring wildness and danger back into punk rock. You can hear the band easing into a new confidence -- one that"s both looser and more towering -- all throughout New Self, from the seething, fiery "Napoleon" to the rambunctious, offbeat take on PJ Harvey"s "50ft Queenie." This is the sound of a band who"s scrambled over shaky ground only to come back stronger than ever: more confident, more connected, louder and fiercer and secure in their own skin.
the work of BIG|BRAVE is ever-expanding. The trio"s singular masterful sculpting of sonics into songcraft tucks layers of vulnerability into frenetic storms. in grief or in hope is an innovative vision of electro-acoustic sound and emotive storytelling, an endless bounty of overwhelming distortions and devastating beauty. The album marks a shift for BIG|BRAVE towards denser guitar-oriented compositions. With longtime touring bassist Liam Andrews (MY DISCO, Aicher) joining guitarist/vocalist Robin Wattie and guitarist Mathieu Ball in the studio for the first time, the pieces are keenly layered with a rich tapestry of harmonics and tonal intricacies. The trio"s instinctual progressions made more vivid through live recording, harnessing the gargantuan and storied sound of their performances. Wattie writes: "All that I could reflect on was grief and hope; death and life; cause and effect; shared experiences of being a human person." The tenth album for the ensemble, in grief or in hope pays homage to their past while looking into their future. Together the trio shift deliver emotional momentum that vividly describes the complex and deep feelings of struggle, pain, and transcendence. in grief or in hope transmits that sense of humanity with every gesture.
the work of BIG|BRAVE is ever-expanding. The trio"s singular masterful sculpting of sonics into songcraft tucks layers of vulnerability into frenetic storms. in grief or in hope is an innovative vision of electro-acoustic sound and emotive storytelling, an endless bounty of overwhelming distortions and devastating beauty. The album marks a shift for BIG|BRAVE towards denser guitar-oriented compositions. With longtime touring bassist Liam Andrews (MY DISCO, Aicher) joining guitarist/vocalist Robin Wattie and guitarist Mathieu Ball in the studio for the first time, the pieces are keenly layered with a rich tapestry of harmonics and tonal intricacies. The trio"s instinctual progressions made more vivid through live recording, harnessing the gargantuan and storied sound of their performances. Wattie writes: "All that I could reflect on was grief and hope; death and life; cause and effect; shared experiences of being a human person." The tenth album for the ensemble, in grief or in hope pays homage to their past while looking into their future. Together the trio shift deliver emotional momentum that vividly describes the complex and deep feelings of struggle, pain, and transcendence. in grief or in hope transmits that sense of humanity with every gesture.
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
20 Studioalben hat die gegen Ende der 60er Jahre von Frank Bornemann gegründete Band, die man schon früh dem Art- und Progressive-Rock zuordnete, bis heute veröffentlicht. Der Durchbruch gelang Eloy Mitte der 70er Jahre zumeist mit spektakulären Konzeptwerken, die sich zunehmend weltweit verkauften, was sich nicht nur in Deutschland durch zahlreich hohe Chartnotierungen, sowie in mit Edelmetall dekorierten Auszeichnungen zeigt, sondern ihnen auch international viel Beachtung einbrachte, aus der sich zunehmend eine beträchtliche Fangemeinde entwickelte, die bis heute anhält, ja sogar noch ständig wächst. Als unlängst ein Fanclub auf die Idee kam, aus dem zahlreichen Repertoire der Band eigene Favoriten aus dem großen Fundus zusammenzustellen und selbst Compilations für sich herzustellen, erwachte der Gedanke, dies auch ganz offiziell anzubieten und Highlights von Eloy auf Tonträger gebündelt zu veröffentlichen, die verschiedenen Epochen der Bandgeschichte entnommen wurden. Wir haben sie an kompetenter Stelle, also von Frank Bornemann und Toningenieur Benjamin Schäfer im Sound so bearbeiten lassen, dass sie perfekt zueinander passen und somit dem Zuhörer ein sehr individuelles Hörerlebnis bieten. Auf diese Weise ist "Hidden Treasures" entstanden und soll dem Eloy -Fan eine Sound- und Songkombination offerieren, welche es so bislang noch nicht gab.
Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
The Byrds were one of the earliest groups who could combine the best of two worlds. They caught on to the energy of the British Invasion and combined it with the lyricism & musical elements of the contemporary folk movement. Along the way they pioneered Psychedelic and Country Rock, always keeping things recognizable with their vocal harmonies accompanied by their jangly guitars.
On their third album Fifth Dimension from 1966 they started showing a more LSD-tinged side of themselves with the Psychedelic Rock of songs such as "Eight Miles High" and "I See You" and a preference for the Indian raga. One of their most pioneering albums!
Fifth Dimension is available as a 60th anniversary edition of 1500 individually numbered copies on orange vinyl.
Als MONO ihr vorheriges Album OATH 2023 gemeinsam mit ihrem langjährigen Produktionspartner und Freund Steve Albini aufgenommen hatten, konnten sie sich nicht vorstellen, dass es das letzte Studioalbum sein würde, das sie zusammen machten. Albini starb im darauffolgenden Jahr tragisch, und dieser Verlust hinterließ eine unermessliche Leerstelle - nicht nur im Leben all jener, die Steve persönlich kannten, sondern bei jedem, der eine emotionale Verbindung zu einem der Tausenden von Alben hat, an deren Entstehung er in den vergangenen vier Jahrzehnten beteiligt war. Er brachte Klarheit in das Chaos und eine selbstlose Hingabe an die Kunst und die Künstler, die ihresgleichen suchte. Auf persönlicher wie auf praktischer Ebene stellte sein Tod MONO vor tiefe Trauer und große Unsicherheit. Albini war zu einem grundlegenden Bestandteil des unverwechselbaren MONO-Sounds geworden, und allein der Gedanke daran, ihn ersetzen zu müssen, war mehr als entmutigend.Und dann kam: Brad Wood (Touché Amoré, The Smashing Pumpkins).Ausgewählt aufgrund seiner Vertrautheit mit MONOs kreativen und technischen Arbeitsprozessen - ebenso wie seiner jahrzehntelangen Freundschaft mit Steve Albini - betrat Brad Wood im September 2025 das legendäre Electrical Audio Studio, um aufzunehmen, was schließlich zu Snowdrop werden sollte. Gemeinsam mit dem in Chicago ansässigen Dirigenten und Orchesterleiter Chad McCullough verpflichteten MONO ein zehnköpfiges Orchester und einen achtköpfigen Chor für die acht monumentalen Stücke, aus denen Snowdrop besteht. Die Band spielte, und Wood nahm in demselben heiligen Raum auf, in dem die meisten MONO-Alben ihrer 25-jährigen Geschichte entstanden waren - die Songs auf Snowdrop tragen daher ein besonderes Gewicht. Abgemischt wurde das Album von Wood in seinem Seagrass-Home-Studio in Los Angeles; es klingt zugleich intim und umhüllend.Wo leicht ein Schatten über Snowdrop hätte liegen können, findet sich stattdessen eine außergewöhnliche Atmosphäre der Dankbarkeit. Statt in Herzschmerz zu verweilen, entsteht eine eindringliche Wertschätzung für das gut gelebte Leben mit einem geliebten Freund - und eine Sehnsucht danach, was noch kommen mag. Snowdrop ist der Klang einer Band, die Schock und Trauer in Hoffnung und Staunen verwandelt - und neue Klarheit im befreienden Gefühl des Nichtwissens findet.
,Pneuma" ist ein Zyklus von acht Kompositionen des Kontrabassisten und Komponisten Henry Fraser, erschienen bei Kou Records, der sich mit Atem, Resonanz und der sich wandelnden Beziehung zwischen Form und Improvisation auseinandersetzt. Fraser betrachtet seine Solopraktik als eine Zusammenarbeit mit dem Instrument selbst und arbeitet direkt mit der Materialität und den akustischen Eigenschaften des Kontrabasses, sodass Klang, Raum und Struktur durch tiefes Zuhören gemeinsam entstehen können. Aufgenommen, abgemischt und koproduziert von Randall Dunn (Sunn O))), Thurston Moore) und Ben Greenberg (Uniform, Marc Ribot), erweitert das Album Frasers bisherige Solosprache durch ein erweitertes melodisches Register, vielschichtige Texturen und sorgfältig gestaltete Studioeingriffe. Ausgehend von sowohl vorgefertigten Motiven als auch neu improvisiertem Material entfaltet sich ,Pneuma" in einer Reihe prägnanter Sätze, von denen jeder einer eigenständigen rhythmischen oder harmonischen Idee Gestalt verleiht und gleichzeitig zu einer größeren, zusammenhängenden Form beiträgt. Die Aufnahme, bei der der Schwerpunkt auf natürlicher Dynamik und räumlichen Details liegt, bewahrt die volle physische Präsenz des Instruments und rückt die Resonanz, die Obertöne und die leisen Mikrogesten des Basses in den Vordergrund. Bestimmte Stücke bestehen aus mehreren übereinandergelegten Darbietungen, was den Umfang und den Ausdrucksbereich der Musik dramatisch erweitert. Das Ergebnis ist ein intimes und zugleich immersives Hörerlebnis - akustische Musik, die sich gleichzeitig greifbar und weitreichend anfühlt. ,Pneuma" dokumentiert Fraser in einem Moment künstlerischer Klarheit und bekräftigt sein Bekenntnis zu prozessorientierter Komposition und aufmerksamer Klangpraxis.
BASIC - das Trio aus Chris Forsyth (Gitarre), Mikel Patrick Avery (Percussion, Drumcomputer, Elektronik) und Douglas McCombs (Fender Bass VI) - hat sein neues Album mit sieben Titeln innerhalb von zwei Tagen in den Electrical Audio Studios in Chicago aufgenommen und die Overdubs sowie den Mix zusammen mit Je Zeigler in Philadelphia fertiggestellt. Die Aufnahmen sind groovig, aber leicht und locker, wobei die Songs viel größer klingen, als man es von einem Trio erwarten würde. Für reichlich Detail sorgen die ineinandergreifenden Gitarren und Averys einzigartige Kombination aus elektronischen Beats und akustischer Percussion, die er live mit verschiedenen selbstgebauten elektronischen Prozessoren bearbeitet und manipuliert. Kurz nach der Veröffentlichung ihres Debüts (This Is BASIC, 2024) stieß Bassist McCombs (Tortoise, Brokeback) zu der Gruppe, und zusammen mit den in Philly ansässigen Kernmitgliedern Forsyth (Solar Motel Band) und Avery (Natural Information Society) tourte die Band mit dem Album die Westküste rauf und runter sowie durch den Nordosten und Mittleren Westen der USA und machte Halt bei einflussreichen Festivals wie Sound & Gravity und Big Ears. Die Chemie zwischen den dreien führte fast sofort zur Entwicklung von neuem Material, und die ,Dream City"-EP erschien im Frühjahr 2025.
Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders return with their best album yet, and a UK tour this August. Press by Silver PR
‘’On the alternate timeline where the Meat Puppets inherited the bulk of the Grateful Dead’s tourheads when Jerry Garcia died in 1995, none of this would be necessary, because Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders are a household name for evolving their own musical space that overlays dusty folk, cosmic jazz, deep psych, free improv, and even (gasp!) indie rock, building an audience that ranges from open-eared curiosity seekers to deep committed music weirdos that’s also yielded the Heavy Lidders, an infamous sub-cult of concert tapers that you’re already sick of hearing about. A lot of other things are better over on that timeline, too.
But in this consensus reality (and probably the other one, too), Liquid Donnon catches the Lidders at their heaviest, “heavy” in the Lidderverse being far from a monolithic musical idea. There’s heavy like the album-opening “From Loch Raven to Fells Point,” one of several tracks with elegant and gnarled conversational jams featuring the core Lidders lineup of Alexander alongside guitarist Drew Gardner and bassist Jesse Sheppard (both of Elkhorn) and drummer Scott Verrastro. But there’s heavy, too, like “Calliope Walker” and “Tightroping,” featuring Gardner shifted to dream-space vibraphone, the former with saxophonist Tacuma Bradley, the latter with Christina Carter of Texas noise-psych legends Charalambides on veil-crossing wordless vocals, her first collaboration with Alexander in some 20 years.
But then there’s also heavy like the cover photo of Alexander’s late friend and album namesake Donnon, taken at a Dead show at Rich Stadium in Buffalo in 1989, a spirit threading through the songs and weaving unexpectedly into Alexander’s life decades later, emerging especially when Alexander passed through a near-death experience of his own. But, taken together, the different heavies of Liquid Donnon add up into a state of musical grace, where all the Heavy Lidders from all the universes come together as one. Just, like, imagine.
Convened in 2019 on Alexander’s relocation back to his native east coast, the Heavy Lidders are the latest hard-touring expression for the guitarist’s music, joining a vast and tangled discography (and tape list) that includes the beloved long-running west coast Dire Wolves Just Exactly Perfect Sisters Band and, before them, the Iditarod and Black Forest/Black Sea, as well as a bushel of solo play-all-the-instruments projects, a stint with Jackie-O Motherfucker, sessions with Kemialliset Ystävät and Avarus and others, and you’ll have to keep digging for the rest.
And while it’s not hard to find tapers at Lidders gigs (and they encourage you to be one), or to track themes and songs over Alexander’s many live releases, Liquid Donnon makes a new primary text, the original versions of six new pieces for the repertoire. The album closes with a devastating pairing of “Reservoir Drop” into “The Summer Song,” floating into a duo between Alexander’s guitar and Carter’s voice. Catch a half-dozen Lidders shows this summer, and you might not ever catch them playing it like that again, but you just might open the doorway back to that better place." - Jesse Jarnow (writer, WFMU DJ, producer and host of The Good Ol’ Grateful Deadcast)
In Lande’s words: “It’s a daydreaming song about wanting a life of excitement and adventure rather than a dull and ordinary life - one where people underestimate you and belittle you. And where you’re forced to buy into capitalism and become a pathetic, losing player in a game that you hate. I’d rather escape and live in a queer space fantasy and be brave.”
Available on limited turquoise vinyl and digipack CD
It is with both pride and excitement that we announce the reissue of ‘House Without A View’, the out-of-print second album by singer-songwriter Lande Hekt – the first of a three-part reissue series on Circuitry, with ‘Going To Hell’ and ‘Gigantic Disappointment’ (first time physically) to follow in the coming months.
With a new album ‘Lucky Now’ released on Tapete in January, supported by an extensive spring UK tour (dates below), Lande’s contemporary twist on the classic C86 indie sound - with a queer feminist punk identity lyrically explicit throughout – is drawing in an ever-growing audience of devotees, such is the consistent quality of her songwriting, and the personality within.
The opening track of the album is ‘Half With You’ which “is about growing into yourself as a queer person, and enjoying who you are after not enjoying it for so long,” says Lande. ‘Cut My Hair’ is about how her relationship with her gender has changed over the last few years, becoming more comfortable in herself and understanding more about what makes her happy. “It’s also about how easy it is to not talk to people when you’re struggling, which is something I did for a long time,” admits Lande.
The title track of ‘House Without a View’ deals with childhood trauma and how events of our formative years “affect us so much into our adult lives and are intrinsic to our personalities and the way we cope (or don’t) with life and relationships,” says Lande. Although there’s darkness and sadness within the record, there’s also some shining beacons of positivity and a light-hearted side, albeit with a side of frustration. ‘Lola’ was written about Lande’s cat shortly after she came to live with her and her girlfriend. “She’s the first pet I’ve ever had and I wasn’t quite ready for how hard it would be to not be able to verbally communicate with her. I worried constantly that she was depressed because all she did was sleep, but my girlfriend assured me that that was regular cat behaviour.”
Pluralone, das Soloprojekt des Songwriters und Multi-Instrumentalisten Josh Klinghoffer, kehrt mit ,A Drop In The Ocean" zurück - seinem vierten Album unter dem Namen Pluralone und dem ersten seit ,This Is The Show" aus dem Jahr 2022. Bekannt unter anderem für seine Arbeit mit den Red Hot Chili Peppers und Pearl Jam, bringt Klinghoffer dieselbe melodische Sensibilität und emotionale Direktheit, die seine Karriere geprägt haben, in ein eher akustisches, songwriterorientiertes Werk ein, bei dem Stimme, Texte und intime Arrangements im Mittelpunkt stehen. ,A Drop In The Ocean" setzt auf Wärme und Unmittelbarkeit statt auf dichte Produktion und unterstreicht seine Stärken als Komponist und Arrangeur - das Ergebnis ist eine fokussierte und persönliche Sammlung von Tracks.
Das Debüt des transzendentalen Gitarrenmeisters aus dem Jahr 1971, remastered für all eure Sabbat-Bedürfnisse. 37 Minuten ambienter Gitarrenzauberei und der perfekte Soundtrack für das Erwachen des dritten Auges, Lichtalchemie oder Menschenopfer. Mit diesem Werk könnte man eine Sekte gründen. Der kalifornische Versandhandelsmystiker Master Wilburn Burchette wurde erstmals durch seine Anzeigen bekannt, die auf den hinteren Seiten des ,Fate Magazine", von ,Beyond Reality" und ,Gnostica News" versteckt waren. Im Angebot: Burchettes siebenteiliger, im Blockdruckverfahren hergestellter ,Psychic Meditation Course", der den Menschen beibringen sollte, wie man Musik hört. Passend zu seinen Lektionen verkaufte Burchette eine Reihe von Instrumentalplatten mit Gitarren- und Elektronikmusik, die mit kunstvollen, handgezeichneten Cover-Motiven versehen waren und Höranweisungen vom Meister selbst enthielten. Bereits seit seinem zwölften Lebensjahr war Burchette von der Parapsychologie fasziniert und verbrachte ebenso viel Zeit mit dem Lesen von Büchern über die Grundlagen der tibetischen Mystik wie mit dem Üben auf der Gitarre, deren Schwingungen er nutzte, um Klangbilder und -muster zu erschaffen. Nachdem er eine Zeit lang klassische Gitarre unterrichtet hatte, veröffentlichte Meister Wilburn Burchette in den sieben Jahren von 1971 bis 1977 sieben Alben, bevor er abrupt alles, was mit seinen musikalischen Erkundungen zu tun hatte, verbrannte und wegwarf.
Erstpressung des Soundtracks zum Netflix-Originalfilm mit Cillian Murphy, Tracey Ullman und Jay Lycurgo. Die Originalmusik wurde von Ben Salisbury und Geoff Barrow komponiert und enthält außerdem ,Don't Leave Too Soon" von Little Simz (die auch in dem Film mitspielt), den sie exklusiv für die Figur Shy geschrieben hat. Der Soundtrack enthält auch Beiträge des renommierten Elektro-Produzenten und DJs Slipmatt. Ben Salisbury und Geoff Barrow haben unter anderem die Soundtracks und Filmmusik für Annihilation, Ex-Machina, Civil War, Black Mirror und Devs geschrieben und produziert.
Tresor Records is fortunate enough to be sitting on a catalogue of past releases that no other label in electronic music would turn down. Three of the finest in this collection were contributed by Surgeon;
“Basictonalvocabulary”, “Balance” and “Force + Form”, which all came out between 1997 and 1999.
Surgeon’s inimitable combination of Detroit techno and post-industrial sounds emanating from his British homeland found its fullest expression in these masterful trio of releases.
Following the release of Surgeon's first album in 5 years "Crash Recoil" earlier in 2023, Tresor Records have decided that its high time to give these seminal albums another airing.
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In March 2023, Tresor Records will release "Crash Recoil", a new album by Surgeon. It marks Anthony Child's first techno LP in five years, following a period in which he felt uncertainty in his role as a techno producer and found it tough to locate inspiration. This new album encounters him drawing on spontaneous techniques to arrive at unchartered topographies.
"Crash Recoil" originates from Surgeon's recent live sets, where he experimented with constraints in performing and embracing the twists, turns and paradoxes that arrive from this. Each fresh iteration on consistent MIDI sequences and hardware reconfigured tracks into dierent constellations, creating an inspiring vortex of unpredicted events where ideas could flourish. This new approach allowed him to capture the spontaneous energy of his live shows in a way he had never done before. "This is not a live album, since it has not been recorded in one go during a live performance. In the same way that bands tour songs before going into the studio to record an album, I was able to explore these songs and hone their eectiveness during my live performances before creating a studio version."
The result is eight tracks that emphasise a new techno sound for Surgeon, drawing in references from across the musical spectrum. "I can hear Coil, King Tubby, Detroit Techno and The Cure all wrapped up with 30 years of DJing," Surgeon says of the album. Melancholic hum-like ambiences smudge around unadorned, near-droning basslines, crunching rhythm and percolating arpeggiations. The tracks carry unique and potent locomotion, with a low-slung grind through toughened terrains, breathing with a free spirit, untethered by a studio-based perspective. We hear manifestations of the same raw material across the album, like a textural motif, carving new variants and creating a cohesive work full of recollection.
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Golden Earring were together between 1961 and 2021, and their last and best known line-up included two founding members George Kooymans (vocals and guitar) and Rinus Gerritsen (bass, keyboard) along with Barry Hay (vocals, guitar, flute and saxophone) a member since 1968 and Cesar Zuiderwijk (drums) a member since 1970.
They had over 40 hits and released 30 albums, many achieving either gold or platinum status in their home country, The Netherlands. They are best known for their 1973 hit single "Radar Love" and their 1982 single "Twilight Zone".
Around 1992, the unplugged sessions on MTV were a trend; almost every rock band or artist was doing them. Bass player Rinus Gerritsen suggested to record an acoustic album themselves. The record company wasn't very enthusiastic at first so with a small budget the band recorded the album live in an intimate cafe in Amsterdam. The Naked Truth turned out to be the Golden Earring's best selling album.
The Naked Truth is available as a limited edition of 2000 individually numbered copies on purple vinyl. The 2LP is packaged in a deluxe sleeve with linen laminate finish and includes an insert.
Mr. B is the album recorded in 1983 by Chet Baker and is considered one of the best from that period. Baker plays compositions by Herbie Hancock (Dolphin Dance), Horace Silver (Strollin') and Dave Brubeck (In Your Own Sweet Way).
The sadness of the songs is felt throughout, in a lazy sometimes slow and sluggish tempo. The album includes two bonus tracks “White Blues” and “Father X-mas” and band members include Michel Graillier (piano) and Ricardo Del Fra (bass).
Mr. B is available as a limited edition on silver vinyl. The album sleeve contains liner notes by Wim van Eyle and affixed on the protective sleeve is the 50th Anniversary Timeless Jazz sticker.
Art Blakey is one of the inventors of the modern bebop style of drumming. Known as a powerful musician and a vital groover his brand of bluesy, funky hard bop was and continues to be profoundly influential on mainstream jazz. For more than 30 years, his band Art Blakey & The Jazz Messengers included many young musicians who went on to become prominent names in jazz.
Released in the late fifties, A Night In Tunisia is a jazz milestone and prime example of Blakey's exceptional rhythmic prowess. This album is not all about drumming though; it leaves much space for great melodical interplay by fellow musicians Sam Dockery on piano, John Griffin and Ferris Benda on saxophone, Bill Hardman on trumpet and Jimmy De Brest on double bass.
A Night In Tunisia is available as a limited edition of 1500 individually numbered copies on orange vinyl, and is packaged in a deluxe sleeve with linen laminate finish.
The small print:
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Der New Yorker Jazzmusiker Bill Buchen verbrachte zwei Jahre seines Lebens in Indien, spricht fließend Hindi und hat eine tiefe Verbindung zur dortigen Musikszene. Die Dichotomie dieser beiden Welten manifestiert sich auf beiden Seiten des Debütalbums seines Electric Village-Projekts. Aufgebaut auf unerbittlichen rhythmischen Mustern und sinnlichen Höhenflügen und getragen vom Flötenspiel des bemerkenswert vielseitigen Jose James, präsentiert sich die gleichnamige LP auf der A-Seite als pulsierende Energie, die auf der B-Seite in einen kathartischen, vom Latin-Jazz inspirierten Tanz mündet. Deluxe Edition auf schwarzem 180g Vinyl mit Glanzlaminierung in PVC-Außenhülle samt 30×60 cm Einleger inkl. Interview mit Tony Higgins und exklusiven Bildern, gedruckt auf 300g Soporset "EU Ecolabel" Premium-Papier.
Qadir Bijoux has been honing his craft for years, cooking up something deeply soulful, made of organic ingredients and infused with oriental spices. The Dilla-inspired producer/rapper is set to give you a first taste of his debut MEWE - an album with a jazzy, Madlib-esque sound. For the most part it"s an instrumental, sample-based project. Let the filter bass massage you and be mesmerized by Qadir"s and his partner in crime Ninja Kidsoul"s soothing backing vocals.
Like a thief in the night, and almost 4 for years after his critically acclaimed full-length album Kabul Fire Vol 2, beat virtuoso Farhot has returned to the (crime) scene with his latest all-instrumental record "stealing from cats". While on his last LP, he took listeners on a journey to the dusty streets of his birthplace Kabul, he is now taking them along as he goes out stealing sounds from dusty Jazz archives. Reminiscent of that time when Blue Note invited Madlib into their catacombs to create the seminal "Shades of Blue" LP, this slow-paced record sees Farhot eclectically fusing Jazz samples with downtempo, instrumental hip-hop art. From the hazy, chopped vocal samples of the intro tune "selfish" to the dreamy closer "they need me", this 12-song masterpiece is as much an homage to the virtuosity of Jazz cats as it is to the fine art of sampling that Farhot cheekily calls stealing.
After two EP releases and a few millions streams later, Hamburg based songwriter, producer and visual artist KUOKO is about to drop her debut self-titled album. Released via Kabul Fire Records this album is brimming with energy and purpose, the singles such as Perfect Girl and Strong Girls Don"t Cry see KUOKO channeling her frustrations with society"s demands of women, and the impact that it can have on them. As a Vietnamese-German woman KUOKO is claiming her own place in an industry that often doesn"t represent women in the complex and fluid ways in which they actually exist and create music - self-taught, conceptual, ambitious.
On her second EP "Reality Check", Kuoko continues to make her way and search for her own answers. On the follow-up to her debut "Lost Woods", her electro-pop sound remains mystical and spherical, but, as the title implies, this project sees the Hamburg-based music producer deal with a number of quite tangible, personal and social topics. On songs like "Floating" or "Hiding in the Dark" she reminds us to follow our guts despite the ever- increasing pressures of society and technology . Despite the heavy undertone, the atmosphere remains positive all throughout the EP as Kuoko"s crystal-clear voice floats through the elaborate, ethereal soundscapes that she created. After putting out her debut EP in 2018, playing several live shows - three of them at the Reeperbahnfestival - and winning a local award for emerging artists (Krach + Getöse), the young multi- talented artist now invites us to check out her latest work. Accept this invitation and give it a listen. It"s definitely worth it.
Get ready for Macem Ly"s debut album "Honda Date" - a neologism and a homage to all the hopeful Vietnamese couples he watched as they"d rather hopped on to a Honda moped rushing into nature for a romantic date than facing the rush of urban life. So the multi-instrumentalist and producer artist naturally created the perfect album for all those who travel and observe while enjoying long rides on busses or mopeds - not least for knowers of high-quality instrumental productions with a special place for hiphop tradition in their hearts. With "Honda Date" he showcases his musical prowess rooted in HipHop, Funk and Soul all the while proving a certain versatileness in creating new sounds - that are also born out of his training in classical music. Unconventional drums, alternative 808 beats, delicate soul samples and those of modern Jazz guitarists non unambiguously carry Macems Ly"s handwriting as he pays tribute to the old while non the less creating something new.
After releasing his first beat & instrumental album "Alltimers" in 2020, Berlin based multi-talent V.Raeter is back and kicking off the champagne for his upcoming sophomore LP "Sunday on a Monday" - this time released via Kabul Fire Records, also known as the nourishing home of high class instrumental releases in proud HipHop fashion. Sunday on a Monday is a sample based instrumental gem that pays tribute to the laid-back atmosphere of late summer days.
Recently awarded with the Hamburg Jazz Award Strauss finally takes the step towards releasing his very own solo-project "Facing" - it"s title paying tribute to the extraordinary mimics that many drummers share. Curated alongside Kabul Fire Records founder Farhot this instrumental album in hiphop/urban jazz fashion complements KFR-Releases in a very special way as Strauss represents the organic and analogue side of beatmaking.
Germany"s producer elite gathers on this new instrumental compilation by Kabul Fire Records and, just in time for the G20 summit in 2017, is sending a powerful signal against nationalist isolationist politics and global exploitation. Label boss Farhot has brought together pretty much everyone that has rank and name in the German hip hop scene: Bazzazian, The Krauts, Dexter, KitschKrieg, Brenk Sinatra, Ghanaian Stallion, Suff Daddy, Samy Deluxe, DJ Desue, and many more. Everything exclusive, everything fire! The proceeds from the project go to a school construction project of the Hamburg association Visions for Children e.V. in Afghanistan. Make beats not borders!
Mit "Off Grid" liefert wacho den perfekten Soundtrack zur Entschleunigung. Der Track bricht mit dem digitalen Überfluss und setzt auf warme, atmosphärische Texturen, die ihre volle Wirkung erst auf dem Plattenteller entfalten. Musikalisch bewegt sich die Veröffentlichung zwischen organischem Downtempo und minimalistischen Lo-Fi-Beats. Es ist Musik für die Momente, in denen der Rest der Welt stummgeschaltet wird - analog, tiefgründig und zeitlos. Erhältlich als exklusive Vinyl-Edition für alle, die Klangqualität nicht nur hören, sondern auch fühlen wollen. Ein Must-have für Sammler und Liebhaber kuratierter Electronic-Sounds.
Wacho is Kabul Fire Records" newest of talented beat makers who"ll be sure to serve all lovers of instrumental hiphop productions more than well. With his debut album "Simplicies" he offers his very own synth heavy take on lo-fi & boombap instrumentals and creating atmospheric sounds that will always have you trip in between earth and the moon.
Colemine ist stolz darauf, die neueste 45er von Aaron Frazer zu präsentieren. Diese hier ist etwas ganz Besonderes. Zwei Tracks mit der Rhythmusgruppe der legendären Cold Diamond & Mink, dem Rückgrat des finnischen Soul-Labels Timmion. Die A-Seite ist ein neuer Track: ,It's A Shame". Und es ist vielleicht wirklich schade, dass dieser Titel es nicht auf die "Into The Blue" LP geschafft hat, denn er ist ein echter Knaller. Meisterhaft von Aaron und Produzent Alex Goose zusammengestellt und arrangiert, besticht der Track durch knackige Drums, Aarons charakteristisches, seidiges Falsett und wunderschöne Streicharrangements. Du wirst den Refrain noch tagelang vor dich hin summen. Die B-Seite ist der Album-Closer auf ,Into The Blue" - und das aus gutem Grund. Es fühlt sich wirklich wie ein süßer und gefühlvoller Abgesang am Ende eines Films an. Ein Klagelied über die Höhen und Tiefen der Liebe, das Gefühl, angesichts des Scheiterns dumm dazustehen, aber trotzdem weiterzumachen. Es fühlt sich an wie ein verlorenes Sample, das von Aaron und Goose gekonnt ins Hier und Jetzt geholt wurde. Für Fans von Durand Jones & The Indications, Pale Jay, Jason Ngonda, Thee Sacred Souls, Neil Frances, Khruangbin.
Diles Que No Me Maten sind eine fünfköpfige Band aus Mexiko-Stadt, deren vom Krautrock beeinflusster Art-Rock sich zu etwas wirklich Einzigartigem entwickelt hat - drahtig, poetisch und voller Improvisationslust. Ihr viertes Album ,Escrito en Agua" (Geschrieben im Wasser), ist ihr bisher fokussiertestes und zugänglichstes Werk, aufgenommen in einem provisorischen Studio in Santa María La Ribera mit Produzent Sebastián Rojas. Aufgebaut um zurückhaltendes Schlagzeugspiel, bewusste Pausen und die spirituelle Schwere der Begräbnismusik aus Oaxaca, bewegt sich das Album mit einer gemächlichen Selbstsicherheit, die sich hart erkämpft anfühlt. Thematisch ist ,Escrito en Agua" ein Album über Präsenz, Umherirren und Widerstandskraft - Songs, die mit Mehrdeutigkeit leben, anstatt sie aufzulösen. Die Lead-Single ,Hiriku" gibt den Ton an und verbindet frenetischen Krautrock mit Zeilen aus José Vicente Anayas visionärem Gedicht ,Híkuri", während der herausragende Track ,No me" ein Mantra der Selbstsicherheit in etwas weitaus emotional Komplexeres verwandelt. Gewidmet sowohl dem indigenen Morgenstern Tunuwame als auch dem palästinensischen Dichter Mahmoud Darwish, endet das Album so, wie es beginnt: still und transzendent, mit achtsamer Aufmerksamkeit für die kleinsten Details dessen, was es bedeutet, lebendig zu sein.
Newly signed to Heist or Hit (Westside Cowboy, Her’s, Nature TV), Georgian's forthcoming debut EP 'Crackled Grounds' reads like an anthology in the vein of The Ballad of Buster Scruggs. These aren’t just songs, but scenes, self-contained worlds that glimmer with strange detail before dissolving into mirage. “We recorded on a farm just north of Amsterdam” states James. “It gave us space and focus and helped us channel the Western feel we wanted to impress upon the tracks. Arno gave us lots of pedal board options and guitar choices. Those things in particular helped us fine-tune the sound we were chasing.” The resulting collection chronicles the ups and downs of existence and blooms with natural imagery. ‘Strike a Wound’ seethes with revenge. The slow attack on the guitars has the onomatopoeic effect of enacting each blow. ‘Crackled Grounds’ conjures an apocalyptic wilderness that wouldn’t be out of place on the ‘Kill Bill’ soundtrack. ‘Medusa’ is a parable of strong women overcoming obstacles and jolts with the energy of those early Johnny Cash Sun recordings. ‘Gardens’ lingers on the awkward tenderness of running into a long-lost lover; while ‘Californian Jeans’ pays homage to denim as talisman, armour, and second skin.
The Mamas & The Papas were formed by husband and wife John and Michelle Phillips, formerly of The New Journeymen, and Denny Doherty, formerly of The Mugwumps. The last member to join was Cass Elliot, Doherty's bandmate in The Mugwumps. The group considered calling itself The Magic Cyrcle before switching to The Mamas and the Papas as apparently inspired by the Hells Angels, whose female associates were called "mamas".
They released a total of five studio albums and seventeen singles over a four-year period, six of which made the Billboard top ten, and sold close to 40 million records worldwide. The band was inducted into the Rock and Roll Hall of Fame in 1998 for their contributions to the music industry.
The band’s first single, “Go Where You Wanna Go”, was released in 1965. The second single, “California Dreamin’”, was released later in 1965 and quickly peaked in the charts. The band’s album, If You Can Believe Your Eyes And Ears, was released in March 1966 and became the band’s only number 1 album on the Billboard 200. The third and final single from their debut was “Monday, Monday”, which became the band’s only US number 1 hit. The song brought the band international success.
Collected is a perfect overview of the multiple classic hits and tracks throughout the career of The Mamas & The Papas and complimented with several popular tracks by Mama Cass Elliot.
Music On Vinyl proudly presents a special edition of The Mamas & The Papas Collected compilation, which is available as a limited edition of 5.000 individually numbered copies on blue vinyl, and includes a booklet with liner notes.