Die Wiederveröffentlichung von Connie Converses How Sad, How Lovely auf Third Man Records erscheint fast 51 Jahre nach dem Verschwinden der Singer-Songwriterin und ist damit die erste Neuauflage dieses Albums seit beinahe zehn Jahren - und das in jedwedem Format. Die Veröffentlichung umfasst 20 Tracks (darunter eine Bonus-7"-Single mit dem bislang unveröffentlichten Stück ,House" sowie einem neuen Remix von ,Playboy of the Western World", beigesteuert von Dirick Cummins), die nichts von ihrer Eindringlichkeit und Kraft verloren haben. Sie präsentieren eine Künstlerin, die ihrer Zeit um Lichtjahre voraus war.
When you notice the cheerful mystery playing with the synths, the edges of this small world start to look slightly distorted. In any era, someone is always creating mysterious music on their own. (7FO)
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Music in DNA is an album recorded in the early 1980s in New York City by Yasuhito Ohno, a young Japanese man breaking free from the constraints of his homeland. The album is a naive burst of outsider DIY enthusiasm, inspired by the multiple avant-garde movements of the era, in music, painting and performance, as well as the native energy of 80s NYC. Ohno channeled his youthful "edge" and zeal into open-minded lo-fi musical explorations using a mere two machines: the then-new technological glories of a four-track cassette recorder and that polyphonic synthesizer masterpiece, the Roland Juno-60; on several pieces he vocalizes. These seven tracks have a zestful, innocent, anything-goes charm, free from preciousness and self-consciousness: a raw and youthful human spirit at play in a new world. Ohno was also inspired by the humanistic promise of the general technological developments of the day, including DNA research, personal computing, and early computer graphics, an example of which can be found on the cover. Ohno later returned to Japan, becoming a renowned composer/producer. In an era of jaded cynicism, Music in DNA is a welcome taste of big-hearted innocence, a revival of a raw self. Available on CD/LP/Digital, with E/J liner notes.
"Morning Star" zeigt Kekht Aräkh auf dem Weg zu einer authentischeren, verfeinerten Version seiner selbst. Das Album wurde in Berlin und Stockholm aufgenommen und entstand in einer Phase intensiven persönlichen und künstlerischen Wachstums. Es verbindet aggressive Black-Metal-Passagen mit immersiven, strukturierten Klanglandschaften, die sowohl intim als auch weitläufig wirken. Seit seinen Anfängen in Mykolajiw, Ukraine, hat Dmitry (alias Crying Orc), der alleinige Kopf hinter dem Projekt, einen unverwechselbaren Weg innerhalb des Black Metal gesucht. Diese Vision entfaltete sich durch sein Debütalbum "Through the Branches to Eternity EP" (2018) und die Alben "Night & Love" (2018) und "Pale Swordsman" (2021), die eine charakteristische Spannung zwischen wildem, viszeralem Black Metal und zarten, introspektiven Balladen etablierten. Auf "Morning Star" erreicht diese Dynamik eine neue Tiefe. Das Album entstand in einer Phase künstlerischer Klarheit und erkundet eine rauere, persönlichere Gefühlspalette, geprägt von Stress, Angst und langen Phasen der Schreibblockade, was ihm eine seltene Unmittelbarkeit und Verletzlichkeit verleiht. Dmitry nahm fast alle Instrumente selbst auf, das Schlagzeug stammt von Jonathan (Spira Me, Vanskapth, Olycka). Bladee steuerte den Gesang bei und war Co-Autor der Texte zu "Eternal Martyr", eine unerwartete Zusammenarbeit, die eine intuitive Chemie offenbart. VS--55 und Varg2Ö fügen abstrakte Samples und subtile Texturdesigns hinzu, die "Morning Star" seine unverwechselbare Körnigkeit und analoge Wärme verleihen, während James Ginzburg (Emptyset, Osmium) sich um das finale Mastering kümmerte und die dynamische Tiefe und atmosphärische Fülle verstärkte. Mehrere Tracks greifen früheres Material mit neuen Perspektiven wieder auf. ,Wänderer" und ,Drömsang" wurden teilweise neu aufgenommen oder komplett neu interpretiert. Intensive, treibende Passagen kollidieren mit spärlichen, kontemplativen Zwischenspielen und erzeugen eine Landschaft, die sowohl viszeral als auch eindringlich ist. Themen wie Isolation und Wanderschaft tauchen in "Wänderer" auf, traumhafte Melancholie in ,Drömsang", existenzielle Kämpfe in "Angest" und Reflexionen über Zeit und Transformation in "Three winters away". Mit "Morning Star" verbindet Kekht Aräkh vergangene Erkundungen mit neuer kollaborativer Energie und produziert ein Album, das die Black-Metal-Tradition der 90er Jahre würdigt und gleichzeitig Lo-Fi-Wärme, melancholische Melodien, klangliche Experimente und emotionale Offenheit umfasst. Das Ergebnis ist ein zutiefst persönliches Statement - ein Album, das sowohl eine Ankunft als auch eine Fortsetzung seiner künstlerischen Reise darstellt.
"Morning Star" zeigt Kekht Aräkh auf dem Weg zu einer authentischeren, verfeinerten Version seiner selbst. Das Album wurde in Berlin und Stockholm aufgenommen und entstand in einer Phase intensiven persönlichen und künstlerischen Wachstums. Es verbindet aggressive Black-Metal-Passagen mit immersiven, strukturierten Klanglandschaften, die sowohl intim als auch weitläufig wirken. Seit seinen Anfängen in Mykolajiw, Ukraine, hat Dmitry (alias Crying Orc), der alleinige Kopf hinter dem Projekt, einen unverwechselbaren Weg innerhalb des Black Metal gesucht. Diese Vision entfaltete sich durch sein Debütalbum "Through the Branches to Eternity EP" (2018) und die Alben "Night & Love" (2018) und "Pale Swordsman" (2021), die eine charakteristische Spannung zwischen wildem, viszeralem Black Metal und zarten, introspektiven Balladen etablierten. Auf "Morning Star" erreicht diese Dynamik eine neue Tiefe. Das Album entstand in einer Phase künstlerischer Klarheit und erkundet eine rauere, persönlichere Gefühlspalette, geprägt von Stress, Angst und langen Phasen der Schreibblockade, was ihm eine seltene Unmittelbarkeit und Verletzlichkeit verleiht. Dmitry nahm fast alle Instrumente selbst auf, das Schlagzeug stammt von Jonathan (Spira Me, Vanskapth, Olycka). Bladee steuerte den Gesang bei und war Co-Autor der Texte zu "Eternal Martyr", eine unerwartete Zusammenarbeit, die eine intuitive Chemie offenbart. VS--55 und Varg2Ö fügen abstrakte Samples und subtile Texturdesigns hinzu, die "Morning Star" seine unverwechselbare Körnigkeit und analoge Wärme verleihen, während James Ginzburg (Emptyset, Osmium) sich um das finale Mastering kümmerte und die dynamische Tiefe und atmosphärische Fülle verstärkte. Mehrere Tracks greifen früheres Material mit neuen Perspektiven wieder auf. ,Wänderer" und ,Drömsang" wurden teilweise neu aufgenommen oder komplett neu interpretiert. Intensive, treibende Passagen kollidieren mit spärlichen, kontemplativen Zwischenspielen und erzeugen eine Landschaft, die sowohl viszeral als auch eindringlich ist. Themen wie Isolation und Wanderschaft tauchen in "Wänderer" auf, traumhafte Melancholie in ,Drömsang", existenzielle Kämpfe in "Angest" und Reflexionen über Zeit und Transformation in "Three winters away". Mit "Morning Star" verbindet Kekht Aräkh vergangene Erkundungen mit neuer kollaborativer Energie und produziert ein Album, das die Black-Metal-Tradition der 90er Jahre würdigt und gleichzeitig Lo-Fi-Wärme, melancholische Melodien, klangliche Experimente und emotionale Offenheit umfasst. Das Ergebnis ist ein zutiefst persönliches Statement - ein Album, das sowohl eine Ankunft als auch eine Fortsetzung seiner künstlerischen Reise darstellt.
You probably have at least one friend who is completely obsessed with Marnie Weber. Her dark, punk-infused humour and fearless embrace of eccentric feminine power archetypes combine with gut-punch viscerality and a strange beauty that is anything but pretty.” Village Voice “This neo-gothic fairytale wavers between happiness and sadness, amusement and tragedy, attraction and repulsion.” The White Review “Weber reaches a new scale for her work…The sentimentality and romance at its root fearlessly sets it apart.” BOMB “Wild multimedia works that often dwell on the ghostly and the monstrous. Think: Fairy tales gone seriously awry.” LA Times Acclaimed LA multidisciplinary artist and musician Marnie Weber collects highlights from a long and storied career on Returning Home: The Music of Marnie Weber, a collection of neo-goth art-pop that steers between kankyō ongaku pop songs, noise-rock, and haunted fairytale darkness. The career of Marnie Weber (b. 1959) began with gigs paid in beer at an LA trucker bar in 1977. Her band, Party Boys, formed when Weber was then 19 and had just left home. By the early 80’s, the band began regularly performing at LA’s fabled Al’s Bar, sharing the stage with generational talents that passed over its beer-drenched floors. L7, Beck, Arto Lindsay, Ry Cooder, The Fall, Fear, Hole, Hüsker Dü, Social Distortion, Nirvana, The Residents, Sonic Youth, Urge Overkill, Jesus Lizard, the Misfits, among plenty more, played to audiences that included Bret Easton Ellis, Steve Buscemi, Tommy Lee, Bill Murray, Al Pacino, Sean Penn, and Chloe Sevigny.
Rami Gabriels zweites Album ,Tunderizer" bringt den harten Experimentalismus des Post-Punk-Industrial in die gemütliche Atmosphäre von zu Hause. Wie Schatten, die durch Spiegel huschen, verdeckt ein Mix aus Lo-Fi-Noise-Art und Feldaufnahmen das super abgestimmte Songwriting. ,Tunderizer" rockt in allen Bereichen, von mitreißenden Melodien bis hin zu dekonstruktivem Rauschen, von Country bis Tarab, von Skronk bis Delta Blues. Der in Beirut geborene Rami Gabriel ist Komponist und Songwriter und spielt Oud, Buzuq und Gitarre. Er lernte Blues und Jazz, indem er mit legendären Musikern aus Chicago auftrat und diese Musikstile mit arabischen Traditionen verband. Rami tritt häufig in Nordamerika und international auf, unter anderem in Europa, Indien, der Türkei, dem Libanon und Ghana. Kürzlich spielte er beim Portland Jazz Festival, dem NYC Arab Festival und dem Festival International De Louisiane. Rami leitet die in Chicago beliebten Bands The Arab Blues und das R&B-Quartett Rami & the Reliables. Er stand schon mit Größen wie Buddy Guy, Zakir Hussein, Bela Fleck, Edgar Meyers und Rakesh Chaurasia auf der Bühne. Er war Vorband für den britischen Songwriter Nick Lowe und nimmt regelmäßig mit Mitgliedern der amerikanischen Rocklegenden NRBQ auf. Außerdem stand er schon mit Prostitute, Marvin Tate und anderen Punk- und Noise-Künstlern auf der Bühne. Seine Musik wurde von experimentellen Künstlern wie Fire-Toolz, Beau Wanzer, Sen Morimoto, Lynyn, k-rAd und Alex Hall von Reliable Recorders aus Chicago remixt.
Auf ,Emeralds", dem zweiten Longplayer von Parlor Greens, präsentiert das Trio eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl dessen, was funkige Orgelmusik leisten kann. Drei wahre Meister ihres Fachs: Tim Carman (ehemals GA-20) am Schlagzeug, Jimmy James (True Loves, ehemals Delvon Lamarr Organ Trio) an der Gitarre und Adam Scone (Scone Cash Players, The Sugarman 3) an der Orgel. Erfahrene und gefühlvolle Profis, die sich zusammengetan haben, um mitreißende, funkige Instrumental-Jams zu kreieren. Parlor Greens sind in Bestform: Sie sind eingespielt und selbstbewusster denn je, was ihre Identität und ihre Ausrichtung betrifft. Der Opener des Albums, ,Eat Your Greens", beginnt mit einem von Charles Earland inspirierten Four-on-the-Floor-Beat, wobei Jimmy und Scone den Song wie einen überladenen Güterzug vorantreiben, der einfach nicht zu stoppen ist. Greens", startet mit einem von Charles Earland inspirierten Four-on-the-Floor-Beat, wobei Jimmy und Scone den Song wie einen überladenen Güterzug vorantreiben, der einfach nicht zu stoppen ist. ,Lion's Mane" zeigt eine etwas raffiniertere Seite des Trios, mit Anspielungen auf einen von Scones Orgelmentoren , den unvergleichlichen Dr. Lonnie Smith. Um seinen Bandkollegen in nichts nachzustehen, demonstriert Tim Carman in ,Letter To Brother Ben", einem gospelartigen Shuffler, warum er den besten Shuffle diesseits des Mississippi spielt. Und obwohl die Ergebnisse stärker denn je sind, war die Stimmung bei dieser zweiten Aufnahmesession ganz anders. Als sich die drei zum ersten Mal in Loveland im Colemine's Portage Lounge Studio trafen, war die Atmosphäre von einer gewissen Frische geprägt. Es war neu, es war das erste Mal, dass sie alle zusammen spielten. Es war aufregend, es war Neuland. Die Session für Emeralds lastete viel schwerer auf allen drei Mitgliedern. Da alle drei mit persönlichen Tragödien in ihrem individuellen Leben zu kämpfen hatten, war die Session für die Gruppe ein echter Moment der Freude. Nur drei talentierte Musiker, die nun als Freunde in einer vertrauten Umgebung Musik schreiben und spielen. Nirgendwo wird die Bedeutung dieser Session deutlicher als beim letzten Titel des Albums, ,Queen Of My Heart", einem Stück, das Jimmy für seine Mutter kurz nach ihrem Tod geschrieben hat. Mit schwerem Herzen und voller Emotionen ist Colemine Records sehr stolz darauf, das zweite Album dieser drei Meister präsentieren zu dürfen. Parlor Greens präsentiert_ Emeralds.
Auf ,Emeralds", dem zweiten Longplayer von Parlor Greens, präsentiert das Trio eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl dessen, was funkige Orgelmusik leisten kann. Drei wahre Meister ihres Fachs: Tim Carman (ehemals GA-20) am Schlagzeug, Jimmy James (True Loves, ehemals Delvon Lamarr Organ Trio) an der Gitarre und Adam Scone (Scone Cash Players, The Sugarman 3) an der Orgel. Erfahrene und gefühlvolle Profis, die sich zusammengetan haben, um mitreißende, funkige Instrumental-Jams zu kreieren. Parlor Greens sind in Bestform: Sie sind eingespielt und selbstbewusster denn je, was ihre Identität und ihre Ausrichtung betrifft. Der Opener des Albums, ,Eat Your Greens", beginnt mit einem von Charles Earland inspirierten Four-on-the-Floor-Beat, wobei Jimmy und Scone den Song wie einen überladenen Güterzug vorantreiben, der einfach nicht zu stoppen ist. Greens", startet mit einem von Charles Earland inspirierten Four-on-the-Floor-Beat, wobei Jimmy und Scone den Song wie einen überladenen Güterzug vorantreiben, der einfach nicht zu stoppen ist. ,Lion's Mane" zeigt eine etwas raffiniertere Seite des Trios, mit Anspielungen auf einen von Scones Orgelmentoren , den unvergleichlichen Dr. Lonnie Smith. Um seinen Bandkollegen in nichts nachzustehen, demonstriert Tim Carman in ,Letter To Brother Ben", einem gospelartigen Shuffler, warum er den besten Shuffle diesseits des Mississippi spielt. Und obwohl die Ergebnisse stärker denn je sind, war die Stimmung bei dieser zweiten Aufnahmesession ganz anders. Als sich die drei zum ersten Mal in Loveland im Colemine's Portage Lounge Studio trafen, war die Atmosphäre von einer gewissen Frische geprägt. Es war neu, es war das erste Mal, dass sie alle zusammen spielten. Es war aufregend, es war Neuland. Die Session für Emeralds lastete viel schwerer auf allen drei Mitgliedern. Da alle drei mit persönlichen Tragödien in ihrem individuellen Leben zu kämpfen hatten, war die Session für die Gruppe ein echter Moment der Freude. Nur drei talentierte Musiker, die nun als Freunde in einer vertrauten Umgebung Musik schreiben und spielen. Nirgendwo wird die Bedeutung dieser Session deutlicher als beim letzten Titel des Albums, ,Queen Of My Heart", einem Stück, das Jimmy für seine Mutter kurz nach ihrem Tod geschrieben hat. Mit schwerem Herzen und voller Emotionen ist Colemine Records sehr stolz darauf, das zweite Album dieser drei Meister präsentieren zu dürfen. Parlor Greens präsentiert_ Emeralds.
Auf ,Emeralds", dem zweiten Longplayer von Parlor Greens, präsentiert das Trio eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl dessen, was funkige Orgelmusik leisten kann. Drei wahre Meister ihres Fachs: Tim Carman (ehemals GA-20) am Schlagzeug, Jimmy James (True Loves, ehemals Delvon Lamarr Organ Trio) an der Gitarre und Adam Scone (Scone Cash Players, The Sugarman 3) an der Orgel. Erfahrene und gefühlvolle Profis, die sich zusammengetan haben, um mitreißende, funkige Instrumental-Jams zu kreieren. Parlor Greens sind in Bestform: Sie sind eingespielt und selbstbewusster denn je, was ihre Identität und ihre Ausrichtung betrifft. Der Opener des Albums, ,Eat Your Greens", beginnt mit einem von Charles Earland inspirierten Four-on-the-Floor-Beat, wobei Jimmy und Scone den Song wie einen überladenen Güterzug vorantreiben, der einfach nicht zu stoppen ist. Greens", startet mit einem von Charles Earland inspirierten Four-on-the-Floor-Beat, wobei Jimmy und Scone den Song wie einen überladenen Güterzug vorantreiben, der einfach nicht zu stoppen ist. ,Lion's Mane" zeigt eine etwas raffiniertere Seite des Trios, mit Anspielungen auf einen von Scones Orgelmentoren , den unvergleichlichen Dr. Lonnie Smith. Um seinen Bandkollegen in nichts nachzustehen, demonstriert Tim Carman in ,Letter To Brother Ben", einem gospelartigen Shuffler, warum er den besten Shuffle diesseits des Mississippi spielt. Und obwohl die Ergebnisse stärker denn je sind, war die Stimmung bei dieser zweiten Aufnahmesession ganz anders. Als sich die drei zum ersten Mal in Loveland im Colemine's Portage Lounge Studio trafen, war die Atmosphäre von einer gewissen Frische geprägt. Es war neu, es war das erste Mal, dass sie alle zusammen spielten. Es war aufregend, es war Neuland. Die Session für Emeralds lastete viel schwerer auf allen drei Mitgliedern. Da alle drei mit persönlichen Tragödien in ihrem individuellen Leben zu kämpfen hatten, war die Session für die Gruppe ein echter Moment der Freude. Nur drei talentierte Musiker, die nun als Freunde in einer vertrauten Umgebung Musik schreiben und spielen. Nirgendwo wird die Bedeutung dieser Session deutlicher als beim letzten Titel des Albums, ,Queen Of My Heart", einem Stück, das Jimmy für seine Mutter kurz nach ihrem Tod geschrieben hat. Mit schwerem Herzen und voller Emotionen ist Colemine Records sehr stolz darauf, das zweite Album dieser drei Meister präsentieren zu dürfen. Parlor Greens präsentiert_ Emeralds.
,Stürmische und kathartische Dark-Pop-Perlen", schrieb Gorilla vs Bear über Jessica Weiss' frühe Soloarbeiten. Die Sängerin und Songwriterin von Fear of Men bringt dieselbe lyrische Präzision und emotionale Intensität in ihr Soloprojekt New German Cinema ein. Es hat fünf Jahre gedauert, zwischen London und LA, aufgebaut aus nächtlichen Dateien, langen Stillephasen und der stillen Beharrlichkeit zweier Menschen, die versuchen, etwas Schönes von entgegengesetzten Enden der Welt aus zu vollenden. Produziert mit Alex DeGroot (Zola Jesus, Cate Le Bon), wirkt es sowohl forensisch als auch hingebungsvoll, das Produkt von jemandem, der die Katharsis nicht überstürzt. Pain Will Polish Me präsentiert sich sowohl einsam als auch verbindend, als wäre es aus Fernübertragungen zwischen zwei Traumzuständen entstanden. Weiss nennt es eine Meditation über Pop und den europäischen Arthouse-Autoren Rainer Werner Fassbinder. Es verfolgt, wie Intimität und Kontrolle ineinander übergehen, bis es unmöglich ist zu sagen, wo das eine endet. Die Songs handeln von den Teilen von dir selbst, die sich in der Liebe auflösen, und von den kleinen Gewalttaten, die damit einhergehen, wenn man bekannt ist. Sie bewegen sich durch klaustrophobische Beziehungen, Obsession, Hingabe, Zyklen des Leidens, die sich allmählich wie Hingabe anfühlen. Die Sprache ist Pop, aber das Gefühl ist etwas Fremderes, Kälteres, Innerlicheres. Die Songs bewegen sich im Schatten. Es ist ein Album darüber, sich selbst zu verlieren, um zu sehen, was übrig bleibt. Ein Dokument der Liebe als Besessenheit, Wiederholung, Überleben. Eine Meditation über die Liebe als Spiegel und Untergang, in Fragmenten gestaltet und dann zu einem Ganzen zusammengefügt.
In ,Osni the Flare", dem zweiten Teil von Tristan Allens mythischer Trilogie, zeigt der Komponist, Produzent und Puppenspieler, wie ein Sterblicher durch die Entdeckung des Feuers zu einer Gottheit wird. ,Osni the Flare" wurde über vier Jahre hinweg mit wortlosen Gesängen, Orgeln, Okarinas, einer Menge Spielzeuginstrumenten und einem ausgeklügelten Sounddesign aufgenommen und erzählt in vier akustisch und visuell beeindruckenden Akten von den Ursprüngen der Flamme und der Zeitlichkeit. Allen webt einen Schöpfungsmythos, der zwischen Schönheit, Schatten und wehmütiger Glut wechselt, und schafft so ein Portal zu einem sorgfältig gestalteten, emotional kraftvollen Klang und einer Geschichte, die durch ein fantastisches Reich hallen. Allen wurde in Saratoga Springs, New York, geboren und hat Kindheitserinnerungen an den Aufenthalt seiner Familie in Japan. Sein Weg führte ihn zu prägenden Begegnungen, darunter mit seinem Lehrer Andy Lorio, der das wachsende Interesse und Können des jungen Musikers am Klavier durch Improvisationstechniken förderte, und Amanda Palmer, die ihn mit 16 Jahren während eines Sommerprogramms am Berklee College entdeckte und seine erste Veröffentlichung durch Crowdfunding finanzierte. Nachdem er an der Berklee Klavier studiert, das Live-Elektronik-Kollektiv Nue mitbegründet, mit der Metal-Band Dent durch China getourt und zwei Solo-Klavier-EPs veröffentlicht hatte, zog Allen 2018 von Boston nach Brooklyn. Eine Anzeige auf Craigslist führte zu einer Puppenspielausbildung bei Mike Leach, der ihnen sechs Monate lang beibrachte, wie man eine Marionette richtig führt, was ihnen eine Stelle als Darsteller am renommierten Puppetworks Theater einbrachte. Diese harte Arbeit, zusammen mit dem Kontakt zu den Artefakten des Bread and Puppet Theater ihres Vaters und dem balinesischen Schattenspiel, brachte Allen zu ihrer kreativen Praxis: Komponieren für akustische Instrumente, elektronisches Arrangieren und Auftritte mit Puppenspiel. Osni the Flare erzählt einen Schöpfungsmythos, in dem die Titelfigur in einem Garten aufwacht und Äpfel von einem Baum pflückt. Von einem Loon herbeigerufen, macht sich Osni auf, den Baum vor der Kälte des Winters zu schützen. Als der Loon von einem Drachen verschlungen wird, wagt sich Osni in dessen Bauch und entdeckt dort Glut. Als er diese Glut dem Baum anbietet, entzündet sich dieser - der Ursprung des Feuers selbst. Iso, der Gott des Meeres, greift mit einer Flut ein, die Osnis Garten überschwemmt. Nach seinem Tod gelangt Osnis Seele in das Reich der Schatten, wo sie sich Tin und Iso anschließt und zur Gottheit des Feuers wird - Osni the Flare. Das Album klingt menschlicher und kindlicher als sein Vorgänger ,Tin Iso and The Dawn" und wechselt von der Perspektive der Götter als Beobachter zu der des ersten sterblichen Charakters in Allens Welt. Unterstützt durch neue Liebe, kanalisiert das Projekt Gefühle in Musik, die zu einem ganz eigenen Zauber wird. Wie Tin Iso beginnt und endet das Album mit Klavierklängen als Portal, das die Heimat repräsentiert, während Osni sich auf eine Reise durch drei Reiche begibt: das Land der Lebenden, das Zwischenreich und das Jenseits. Osni the Flare wurde fast komplett mit einem Aston-Kondensatormikrofon in Allens Wohnung in Brooklyn mit Blick auf den Cypress Hills Friedhof aufgenommen und besteht aus Spielzeugklavier und Flöten, Okarinas, Harmonium, Pumporgel, E-Bass und Kontrabass, Gadgets und einer umfangreichen Sammlung von Spieluhren und Glocken. Die Gesangsmelodie - inspiriert vom Summen seiner Partnerin Virginia Garcia Ruiz, das an Pans Labyrinth erinnert - war Allens erster Ausflug in den Gesangsbereich, wobei er eine Melodie ohne Worte verwendete, um den Zuhörern zu ermöglichen, die Protagonisten zu bleiben. Die Flöten wurden Note für Note akribisch aufgenommen, darunter balinesische Sulings, Fundstücke aus chinesischen Souvenirläden und vogelförmige Okarinas. Die Spieluhren wurden langsam aufgezogen, einzeln gesampelt und dann neu arrangiert und gestimmt, um Virginias Summen zu verdoppeln. Ein ausgedientes Casio SK-1 mit einem kaputten Lautsprecher wird mit einem Harmonium kombiniert, um Akkordtexturen zu erzeugen. Stundenlange Improvisationen, die durch Bastl Thyme und NanoVerb geleitet wurden, erzeugten lange, ausklingende Delays, wobei die besten Momente für Songs ausgewählt wurden. Feuergeräusche entstanden durch Fingernagelklicken auf Klaviertasten. Feldaufnahmen hielten das Zerlegen eines Klavieruntergestells, das Löschen von Kerzen und Geräusche aus einem Hospiz fest. Die Stimme des Drachen spricht Worte aus Allens erfundener Sprache. Die Melodie liegt oft im Bass - inspiriert von Goth und Gamelan - mit nach oben gerichteten Verzierungen. Der detailreiche Ansatz spiegelt eine Punktierung wider, die Allens Original-Artwork für das Albumcover ähnelt und durch ihre obsessive Arbeit kleine Teile zu einem großen Bild zusammenfügt - unter der Dusche, vor dem Einschlafen, mitten im Satz. Das Klavier wurde von der Toningenieurin Katie Von Schleicher bei Figure 8 Recording neu aufgenommen, gemischt wurde das Album von Paul Corley. Der technische Leiter Jim Freeman arbeitete vier Monate lang am Halsgelenk und fünf Monate lang an den Schultern der Basswood-Stabpuppe, die von Bruce Schwartz' Ballerina inspiriert ist. Freeman verbrachte Jahre damit, ein selbstgebautes LED-System zu entwickeln, um das Puppenspiel von der Bühne aus zu beleuchten, und sein unwillkürliches Pfeifen während der Arbeit wurde heimlich aufgenommen und ist im Schlussmoment zu hören. Die Herstellung der Puppen wurde von Miryam Moutillet und Lauder Weldon überwacht, die hybriden Köpfe wurden von Duygu Bayar Ekren entworfen. Seit der Veröffentlichung von Tin Iso im Jahr 2023 hat Allen in der experimentellen Puppenspiel-Community von New York City eine Heimat gefunden und wird von der Jim Henson Foundation und La MaMa unterstützt. ,Osni the Flare" steht für Tristan Allens kontinuierliche Weltgestaltung mit akribischer Kontinuität - viele bewegliche Teile, die in funkelnder Kohäsion präsentiert werden, wobei sich jede Komponente aus einer Idee entwickelt, wie eine Fantasy-Serie, die im selben Reich spielt. Das Album erreicht das, was sich Allens kindliches Ich beim Anschauen von Fantasy-Filmen vorgestellt hat: Musik, die nicht so klingt, als würden Menschen Instrumente spielen, sondern wie das Werk der fantastischen Welt selbst. Durch die Kunst des Puppenspielers, ,wahre Lügen zu erzählen", lädt Allen die Zuhörer ein, etwas Ursprüngliches und Unmittelbares zu erleben. Während Osni sich von einem Sterblichen zu einer Gottheit verwandelt, zeichnet das Album nicht nur den Ursprung des Feuers nach, sondern auch den Ursprung des Mythos selbst.
Febuary & Summer Shade haben sich zusammengetan, um die neueste EP der Band ,Run Like a Girl" auf 10-Zoll-Vinyl zu pressen. Diese limitierte Auflage kommt mit erweitertem Artwork, einschließlich eines brandneuen Texthefts, und ist auf pinkfarbenem ,Strawberry Nesquik"-Vinyl erhältlich. ,Run Like a Girl" wurde 2025 online veröffentlicht, mit einer limitierten CD- und Kassettenauflage vom DIY-Label Milkcrate Merch. Die fünf neuesten Songs der Emo-Band aus Las Vegas wurden von Medien wie Stereogum als ,die heftigste und eindringlichste" Emo-Veröffentlichung des Jahres gefeiert. Nach einem arbeitsreichen Jahr mit Tourneen mit Bands wie Midrift und First Day Back startet Febuary 2026 mit Auftritten bei Coachella, Something in the Way und Outbreak.
Der nächste Geniestreich des Hit-Garanten
Mit seinem neuen Studioalbum "Whoever’s Clever!" beweist der vierfach GRAMMY-nominierte Multiplatin-Künstler Charlie Puth erneut, warum er als einer der versiertesten Songwriter und Produzenten der modernen Popmusik gilt.
Nach dem Erfolg seines persönlichsten Albums CHARLIE kehrt er nun mit einem Sound zurück, der technische Brillanz mit unwiderstehlichen Feel-Good-Hooks vereint.
Am 8. Februar 2026 wird er vor einem weltweiten Millionenpublikum die Nationalhymne beim US Super Bowl Finale performen. Dieses mediale Großereignis markiert den offiziellen Startschuss für die Kampagne zu seinem vierten Studioalbum "Whatever’s Clever!", das am 27. März erscheint.
Das Album, produziert von Puth selbst und BloodPop, wird bereits jetzt als eines der Pop-Highlights des Jahres gehandelt.
Zudem wird er für 2 exklusive Konzerte nach Deutschland kommen
05. Juli 2026 – Hamburg, Stadtpark Open Air
06. Juli 2026 – Frankfurt am Main, Jahrhunderthalle
Als Justin Morris 2019 nach einem Leben in North Carolina nach New York City zog, hatte er vor, das Gegenteil von dem zu machen, wofür die Leute normalerweise in die Stadt ziehen: seinen Traum aufzugeben. Seit seiner Kindheit war dieser Traum einfach: Songs schreiben, in Bands spielen, im ,Indie-Rock" leben. Aber als er für einen der größten Indie-Stars der Zeit Merchandise verkaufte, geriet diese Überzeugung ins Wanken. Von seinem Platz im Bus aus betrachtet, schien der Alltag auf Tournee nicht zu den faszinierenden Shows zu passen; Zugaben wichen einer Arbeitsrealität, die ihm die berufliche Seite von etwas zeigte, das er immer nur romantisiert hatte, und ihn fragen ließ, wo der Glanz geblieben war. Für seine naive Weltanschauung war die Kluft zwischen der Fantasie, ,es zu schaffen", und der Realität erschütternd. Wenn das ,der Traum" war, dachte er, musste er vielleicht überdacht werden. New York sollte ein Neuanfang sein, vielleicht sogar der Ort, an dem er einen anderen Beruf erlernen und die Musik hinter sich lassen würde. Doch weniger als einen Tag nach seinem Einzug in die Untermiete in Bushwick trat ein Mann mit einer Waffe seine Schlafzimmertür ein, zwang ihn auf den Boden und fesselte seine Hände mit Fernsehkabeln. In den Tagen nach dem Raubüberfall, in denen er nur noch durch Songs einen Sinn in den Dingen erkennen konnte, begann er wieder zu schreiben. Diese Songs wurden zum Beginn eines neuen Projekts, das er Sluice nannte. Sluice ist jetzt eine vierköpfige Band aus Durham, North Carolina - mit Morris an der Gitarre und am Gesang, Oliver Child-Lanning am Bass und verschiedenen Instrumenten, Avery Sullivan am Schlagzeug und Libby Rodenbough an der Geige - mit Companion, ihrem dritten Album und Debüt bei Mtn Laurel Recording Co. Es folgt auf Radial Gate aus dem Jahr 2023, das still geliebte Album, das Morris aufgenommen hatte, nachdem er aus New York geflohen war und sich mit dem damals noch unbekannten Child-Lanning in einem Haus in Hillsborough niedergelassen hatte, das er über Craigslist gefunden hatte. Dort nahm er Songs im Sylvan Essos Studio Bettys auf, während er als Zimmermann arbeitete. ,Companion" ist ein Album über das Dating, über das Verlieben zu den weitläufigen Refrains von Kenny Chesney und Alan Jackson. Der ,Begleiter" ändert seine Form: Manchmal hat er einen Namen (Sara, Bluey, Of Doe Eyes), manchmal ist er ein Hund, der morgens aus der Tür schlüpft, manchmal ist es Morris selbst, der sein Spiegelbild im Badezimmerspiegel sieht und murmelt: ,Junge, ich liebe dich." Manchmal sind es die Tischler, die Stadtbewohner, die Bandkollegen, die alten Tourkollegen, die wieder in sein Leben treten. In seinem sachlichen, ironiefreien lyrischen Stil, den Pitchfork einmal als ,eine Umerziehung in Aufrichtigkeit" beschrieb, wirken diese Menschen real, weil sie es sind. Und immer in greifbarer Nähe ist die Musik selbst, die Begleiterin, die fast verloren gegangen wäre.
DIY-Haltung, Slacker-Romantik und der Flirt mit den MTV-Heydays - eine bewährte Ästhetik, die irgendwie nicht totzukriegen ist und neuerdings in HI MUM aus Nürnberg ein weiteres Pro- Argument findet. Ja, das Quartett hat sich frisch formiert. Nein, der Begriff Newcomer trifft es trotzdem nicht ganz. Jedenfalls sollte die direkte Vorgängerband MAFFAI nicht gänzlich unerwähnt bleiben, auch wenn es zu kurz gegriffen wäre, die Verwandtschaft der beiden Projekte schlicht auf den Tausch der Frontperson zu reduzieren. Elan und Skillset beibehalten, profitieren HI MUM zwar vom Knowhow der letzten Jahre, schlagen musikalisch aber eine spürbar andere Richtung ein. Alternative, Shoegaze, Indie und Grunge sind in diesem Zusammenhang Genre-Bezeichnungen, die sich zweifellos aufdrängen.
TOO BAD JIMS - Over The Hill ist eine leidenschaftliche Hommage an den legendären North-Mississippi-Bluesman R.L. Burnside. Das britische Trio aus Brighton - bestehend aus Little Victor, Son Jack Jr. und Nick Simonon (Bruder von Paul Simonon, The Clash) - verbindet rohe Energie, hypnotische Grooves und den unverkennbaren Hill-Country-Sound zu einem zwingenden, rauen und erdigen Blues-Erlebnis. Was einst als spontane Zusammenarbeit zweier vielfach ausgezeichneter US-Musiker begann, entwickelte sich zu einer Band, die den Spirit der Juke Joints aus Nord-Mississippi in die Gegenwart transportiert. Minimalistische E-Gitarren, treibende Bottleneck-Soli und ungeschliffener Gesang formen einen Sound, der "absolutely scorching" (Living Blues Magazine) und "relentlessly upbeat" (Blues Blast Magazine) genannt wurde. Over The Hill erscheint streng limitiert und liefert einen kompromisslosen, unmittelbaren Blues, der gleichermaßen Tradition ehrt und vor roher Spielfreude strotzt. Für alle, die echten, unverfälschten Hill-Country-Blues lieben.
Die Alternative/Emo Rock-Band Tigers Jaw kehrt mit Lost on You zurück, einem fesselnden siebten Studioalbum, das von ihrem langjährigen Kollaborateur Will Yip (Turnstile, Scowl) produziert wurde. Das Album knüpft an den Erfolg von I Won't Care How You Remember Me aus dem Jahr 2021 an und verfeinert ihren verletzlichen, aber selbstbewussten Stil mit neuen Dynamiken, Texturen und Klängen. Durch ihre Chemie und Offenheit untereinander haben Tigers Jaw einen neuen Höhepunkt ihrer Kreativität erreicht, von dem aus die Band die Veränderungen im Leben verarbeitet, die irgendwann jeden treffen. Lost On You fängt auf elektrisierende Weise die Schönheit des Loslassens ein, die Erinnerung daran, dass man das, was man bereits erlebt hat, überstanden hat, und das Wissen, dass man auch die neuesten Übergänge im Leben meistern wird. Walsh sagt, dass es in "Primary Colors", einem hellen und nachdenklichen Track mit einem klagenden, melancholischen Gitarrensolo, darum geht, ,dass deine Gefühle völlig überwältigt und eingenommen werden. Man erlebt Dinge oder sieht Gefühle in Farben. Es ist eine allumfassende Erfahrung, die den ganzen Körper einnimmt." Das ist ein bedeutungsvoller Rat in Krisenzeiten: Bleibe inmitten der Höhen und Tiefen präsent, dann wirst du Ruhm finden. Lost On You ist eine atemberaubende Erinnerung daran, dass du, egal was du durchmachst, immer am Steuer sitzt. Empathischer Alternative
Die Alternative/Emo Rock-Band Tigers Jaw kehrt mit Lost on You zurück, einem fesselnden siebten Studioalbum, das von ihrem langjährigen Kollaborateur Will Yip (Turnstile, Scowl) produziert wurde. Das Album knüpft an den Erfolg von I Won't Care How You Remember Me aus dem Jahr 2021 an und verfeinert ihren verletzlichen, aber selbstbewussten Stil mit neuen Dynamiken, Texturen und Klängen. Durch ihre Chemie und Offenheit untereinander haben Tigers Jaw einen neuen Höhepunkt ihrer Kreativität erreicht, von dem aus die Band die Veränderungen im Leben verarbeitet, die irgendwann jeden treffen. Lost On You fängt auf elektrisierende Weise die Schönheit des Loslassens ein, die Erinnerung daran, dass man das, was man bereits erlebt hat, überstanden hat, und das Wissen, dass man auch die neuesten Übergänge im Leben meistern wird. Walsh sagt, dass es in "Primary Colors", einem hellen und nachdenklichen Track mit einem klagenden, melancholischen Gitarrensolo, darum geht, ,dass deine Gefühle völlig überwältigt und eingenommen werden. Man erlebt Dinge oder sieht Gefühle in Farben. Es ist eine allumfassende Erfahrung, die den ganzen Körper einnimmt." Das ist ein bedeutungsvoller Rat in Krisenzeiten: Bleibe inmitten der Höhen und Tiefen präsent, dann wirst du Ruhm finden. Lost On You ist eine atemberaubende Erinnerung daran, dass du, egal was du durchmachst, immer am Steuer sitzt. Empathischer Alternative
Black 180g vinyl, limited to 200 copies. A decade has passed since the debut album Finnmark left a solid northern Norwegian mark on the rock and hardcore scene, and eight years since Natur pushed both genre boundaries and the listener's limits. Now, the Kirkenes-based band Ondt Blod returns with their third full-length album, Bauta. Here, the band distills the blend of hard-hitting hardcore and strong melodies they've become known for. The opening track "AUX" kicks the door in with a desire to tear down the established order, while songs like "Kembo" and "Flamma" (featuring guest vocals from Ida Maria) reveal a more nostalgic and melodic side of the band. Throughout their career, Ondt Blod has held firmly onto their northern Norwegian identity and Sámi roots. This has taken them from Kirkenes to stages across Europe and Japan, earning them both Norwegian Grammy (Spellemann) nominations and a loyal fanbase. Bauta confirms that the band still has plenty to say.
Um Jesus geht es auf KOMPASS, dem neuen Album von Prinzen-Frontmann Sebastian Krumbiegel, mal wieder nicht. Dafür etwa um Elon Musks Steuererklärung, den kleinen Prinzen, dass 2+2= 5 ist, warum man trotz allem keine Angst haben und lieber von einer besseren Welt träumen sollte, und es geht um Musik. Um mehr Musik. Knapp 70 Auftritte spielte Sebastian Krumbiegel in den letzten 12 Monaten, knapp 70 Songs schrieb er in der gleichen Zeit. Er testete die Lieder auf Herz und Nieren, arrangierte um, verwarf, erschuf. Das Ergebnis: Sein neues Album KOMPASS. Wie man sieht, liebt es Sebastian Krumbiegel, Songs zu schreiben und live zu spielen. Und er liebt es, vor, während und nach den Auftritten sein Publikum nicht nur zu unterhalten, sondern sich auch mit seinem Publikum zu unterhalten. Und nach und nach kristallisierte sich in seinen Gesprächen heraus, dass eben jenes Publikum in unseren schweren Zeiten nach positiven Liedern verlangte. KOMPASS enthält 14 Songs, in denen das Glas grundsätzlich halbvoll, das Gras grundsätzlich grün und das Licht am Ende des Tunnels grundsätzlich nicht von einer entgegenkommenden Lokomotive ist. Krumbiegel selber hatte, wie er sagt, keinen Bock auf traurige Lieder. Wer jetzt allerdings denkt, der Künstler würde in seichte Gefilde abdriften, irrt: Krumbiegel gelingt, wie wenigen sonst, der Spagat zwischen Unterhaltung und Reflexion, zwischen Kritik und Optimismus. Sebastian Krumbiegel ist einer, der glaubt. Er glaubt an die Kraft der Kunst, an die Möglichkeit der Veränderung zum Besseren, und seine Songs handeln genau von diesem Glauben. Er erinnert daran, den Traum von einer anderen, harmonischeren Welt nicht zu vergessen. Und das gelingt ihm ohne Kitsch. Dafür mit Humor, viel Humor. Auch musikalisch ist KOMPASS ein optimistisches Album, ein optimistisches Album, aber ohne Augenwischerei.
Death Is Not The End present a further volume of Arja Kastinen's eerie amalgamations of 110 year old wax cylinders with her own meticulously transcribed takes, this time focussing in on Armas Otto Väisänen's field recordings of kantele player Iivana Mišukka (b. 1861 d.1919).
"Ivana Mišukka (1861–1919) was one of the Karelian kantele players recorded by the folk music researcher Armas Otto Väisänen on wax cylinders in 1916 and 1917. In the early 20th century, the remote areas of Border Karelia were undergoing the final phase of a transformation in musical culture, with the ancient runo song tradition giving way to newer forms of music. This transition is reflected in Mišukka's repertoire and choice of instrument. The ancient small kantele, hollowed out of a single piece of wood, was already rare at the turn of the century. Mišukka's kantele was a new type of instrument with 26 strings, constructed of several parts, but he played it using the traditional plucking technique. Like other Border Karelian kantele players, his repertoire consisted of music rooted in runosong culture, as well as newer dances and songs from the east and west. Most of the recorded material falls into the latter category.
Ivan Bogdanov Mišukka was born out of wedlock in Suursara village, Suistamo, on 1 May 1861. He began playing the kantele at the age of five or six, quickly mastering the instrument. In adulthood, he was considered one of the area's best master players. Mišukka was landless for most of his life and lived in different parts of the Suistamo parish. His first wife, Tekla Markintytär, died in 1897 at the age of 40, and his second wife, Jevdokia Filipintytär Jeminen, died in 1907 at the age of 50. Seven children were born from the first marriage, two of whom died young. The third wife, Maria Ignatintytär Gurnan (Kuurnanen), was a well-known master of lamentations. Together with Maria, Iivana Mišukka worked as a tenant farmer in the village of Suursara. Mišukka suffered from rheumatism, which prevented him from participating in physical work like Maria. This was apparently partly the reason why Iivana Mišukka went to earn extra money by playing the kantele on gig trips. He often had other traditional artists from Suistamo as his travelling companions, such as the runosingers Konstantin Kuokka and Iivana Onoila. Iivana Mišukka died in Leppäsyrjä village, Suistamo, on 18 May 1919 at the age of 58, and his kantele was donated to Teppana Jänis.
Mišukka only used 14 of the 26 strings on his kantele, playing the same tunes either a fourth higher or lower. He tuned his kantele to the major scale using fifths, except for a low seventh scale degree on the upper strings, but not below the fundamental. Since he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all, he could use the major scale both lower and a fourth higher with this tuning. According to Mišukka, the sound of higher, or 'finer', strings is 'more beautiful', while that of lower ones is 'greater'. Among runosingers, the size of the thirds varied, ranging from major to minor to neutral. A similar phenomenon can be observed in kantele tunings, where the third, sixth and seventh scale degrees vary in a comparable way.
During a meeting, Väisänen suggested that Mišukka play the smaller kantele belonging to Konstantin Kuokka. The idea was to bring it closer to the horn to improve the recording quality. However, the kantele was completely out of tune, and now Mišukka tuned it to the Lydian scale (track 18).
Using the old plucking technique, Mišukka placed his right middle finger on the fundamental tone, his right index finger on the second scale degree, his left middle finger on the third scale degree and his left index finger on the fourth scale degree, and his right thumb on the fifth. The thumb also played the notes above the fifth note of the scale. As Mišukka remarked to Väisänen: 'Peigaloll' tuloo enemb ruadoa' (the thumb has to do more work). However, he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all. Below the fundamental note, he played the seventh and sixth notes of the scale with his right middle finger of and the fifth note of the scale with his right ring finger. This fifth scale degree below the fundamental is almost always used as a drone. Sometimes, when the melody required it, Mišukka, like other players, also varied the fingering. He would also occasionally strike the same string with the side of his fingernail after plucking it.
The wax cylinder recordings of Karelian kantele players are kept in the archives of the Finnish Literature Society in Helsinki, Finland. Copies were made of them onto reel-to-reel tapes in both the 1960s and 1980s. The 1960s copies are mono and the 1980s copies are stereo. However, not all kantele recordings from these decades have survived.
The sound of the kantele is difficult to hear in wax cylinder recordings due to its low volume, and it occasionally becomes completely obscured by noise. During the copying process, the cylinder sometimes rotates unevenly, resulting in breaks or jumps in the music. Additionally, the rotation speed of the cylinder in the copies does not correspond to the performance speed of the original music, which alters the pitch. However, since Väisänen's precise notes are available in the archive, it is possible to deduce the melodies, their speed, and the tuning level of the kantele in the recordings. Of the copies of the original recordings from the 1960s and 1980s, I have selected the one that best met the requirements of this publication and adjusted the speed of the recording to align with Väisänen's notes. To enhance the listening experience, I have replayed the songs, which now partly overlap the old recordings on this release."
Death Is Not The End present a further volume of Arja Kastinen's eerie amalgamations of 110 year old wax cylinders with her own meticulously transcribed takes, this time focussing in on Armas Otto Väisänen's field recordings of kantele player Iivana Mišukka (b. 1861 d.1919).
"Ivana Mišukka (1861–1919) was one of the Karelian kantele players recorded by the folk music researcher Armas Otto Väisänen on wax cylinders in 1916 and 1917. In the early 20th century, the remote areas of Border Karelia were undergoing the final phase of a transformation in musical culture, with the ancient runo song tradition giving way to newer forms of music. This transition is reflected in Mišukka's repertoire and choice of instrument. The ancient small kantele, hollowed out of a single piece of wood, was already rare at the turn of the century. Mišukka's kantele was a new type of instrument with 26 strings, constructed of several parts, but he played it using the traditional plucking technique. Like other Border Karelian kantele players, his repertoire consisted of music rooted in runosong culture, as well as newer dances and songs from the east and west. Most of the recorded material falls into the latter category.
Ivan Bogdanov Mišukka was born out of wedlock in Suursara village, Suistamo, on 1 May 1861. He began playing the kantele at the age of five or six, quickly mastering the instrument. In adulthood, he was considered one of the area's best master players. Mišukka was landless for most of his life and lived in different parts of the Suistamo parish. His first wife, Tekla Markintytär, died in 1897 at the age of 40, and his second wife, Jevdokia Filipintytär Jeminen, died in 1907 at the age of 50. Seven children were born from the first marriage, two of whom died young. The third wife, Maria Ignatintytär Gurnan (Kuurnanen), was a well-known master of lamentations. Together with Maria, Iivana Mišukka worked as a tenant farmer in the village of Suursara. Mišukka suffered from rheumatism, which prevented him from participating in physical work like Maria. This was apparently partly the reason why Iivana Mišukka went to earn extra money by playing the kantele on gig trips. He often had other traditional artists from Suistamo as his travelling companions, such as the runosingers Konstantin Kuokka and Iivana Onoila. Iivana Mišukka died in Leppäsyrjä village, Suistamo, on 18 May 1919 at the age of 58, and his kantele was donated to Teppana Jänis.
Mišukka only used 14 of the 26 strings on his kantele, playing the same tunes either a fourth higher or lower. He tuned his kantele to the major scale using fifths, except for a low seventh scale degree on the upper strings, but not below the fundamental. Since he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all, he could use the major scale both lower and a fourth higher with this tuning. According to Mišukka, the sound of higher, or 'finer', strings is 'more beautiful', while that of lower ones is 'greater'. Among runosingers, the size of the thirds varied, ranging from major to minor to neutral. A similar phenomenon can be observed in kantele tunings, where the third, sixth and seventh scale degrees vary in a comparable way.
During a meeting, Väisänen suggested that Mišukka play the smaller kantele belonging to Konstantin Kuokka. The idea was to bring it closer to the horn to improve the recording quality. However, the kantele was completely out of tune, and now Mišukka tuned it to the Lydian scale (track 18).
Using the old plucking technique, Mišukka placed his right middle finger on the fundamental tone, his right index finger on the second scale degree, his left middle finger on the third scale degree and his left index finger on the fourth scale degree, and his right thumb on the fifth. The thumb also played the notes above the fifth note of the scale. As Mišukka remarked to Väisänen: 'Peigaloll' tuloo enemb ruadoa' (the thumb has to do more work). However, he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all. Below the fundamental note, he played the seventh and sixth notes of the scale with his right middle finger of and the fifth note of the scale with his right ring finger. This fifth scale degree below the fundamental is almost always used as a drone. Sometimes, when the melody required it, Mišukka, like other players, also varied the fingering. He would also occasionally strike the same string with the side of his fingernail after plucking it.
The wax cylinder recordings of Karelian kantele players are kept in the archives of the Finnish Literature Society in Helsinki, Finland. Copies were made of them onto reel-to-reel tapes in both the 1960s and 1980s. The 1960s copies are mono and the 1980s copies are stereo. However, not all kantele recordings from these decades have survived.
The sound of the kantele is difficult to hear in wax cylinder recordings due to its low volume, and it occasionally becomes completely obscured by noise. During the copying process, the cylinder sometimes rotates unevenly, resulting in breaks or jumps in the music. Additionally, the rotation speed of the cylinder in the copies does not correspond to the performance speed of the original music, which alters the pitch. However, since Väisänen's precise notes are available in the archive, it is possible to deduce the melodies, their speed, and the tuning level of the kantele in the recordings. Of the copies of the original recordings from the 1960s and 1980s, I have selected the one that best met the requirements of this publication and adjusted the speed of the recording to align with Väisänen's notes. To enhance the listening experience, I have replayed the songs, which now partly overlap the old recordings on this release."
Joff Bush and the Bluey Music team proudly present the brand-new Bluey album. Featuring 17 brand-new recordings including ‘Sleepytime’, ‘Flat Pack’, ‘Seesaw’, and the new ‘Bluey Theme Tune (Orchestral Version)’.
“This was our most ambitious album to date - so we wanted something extra special - something we’ve wanted to make for a long time."..."Hearing the music from episodes like ‘Sleepytime’ and ‘The Sign’ in all its orchestral splendour meant tissues needed to be on hand throughout the mixing process.”
“Fittingly, the theme of this album is ‘growing up’. Much of this music, like the episodes they derive from, explore what it means when kids start to discover their independence and venture out on their own. Whether that’s learning to sleep in their own bed or taking a spaceship to Mars. I hope you enjoy ‘Up Here’, as the opportunity I had to make this album is thanks to YOU!"
Backyard Babies was formed in 1987 in Nässjö and can by rights be called Sweden’s most influential glam punk act. Between 1994 and 2019 they released eight studio albums of which Stockholm Syndrome is their fifth. Here we have another collection of bangers brought to you by the babies with reckless abandon. This time they invited a whole slew of guest musicians such as the Ramones, Danko Jones, The Cardigans, Turbonegro, and The Hellacopters, elevating the whole affair to another level with no signs of stopping. This is the first time the album is available again on vinyl since ten years and features the songs "Minus Celsius", "A Song for the Outcast", and "Everybody Ready?!". Stockholm Syndrome is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on crystal clear & black marbled vinyl and includes a 4-page booklet with lyrics.
Not long after Strong Persuader became an unexpected crossover hit in 1986 - which was hard to imagine then and seems like a near impossibility now - Cray decided that he would rather pursue the sound of Stax and Hi soul than be a full-fledged bluesman. He punctuated his songs with stinging licks not dissimilar to Albert King, but the sound was closer to O.V. Wright. But what really separated Cray from his forefathers is that instead of getting dirty and gritty, he stayed classy and tasteful. After 25 years and 14 albums, Robert Cray has been mining the same low-key, mellow Memphis soul-blues groove for well over two-thirds of his career. He's found his sound and he's sticking to it. Now for the first time ever available on vinyl Twenty, his 14th album; a thoroughly pleasant listen indeed, it pack's a punch, and has just all the right ingredients. Twenty is available as a limited numbered edition of 750 copies on crystal clear 180 gram vinyl and includes an insert.
High-quality FERRO cassette tapes, printed on 160g premium paper.
Release info
XERO marks the beginning of a new series in which Saša Delimar invites artists he has long admired to reinterpret his original works. Each release features original compositions alongside one or two remixes, offering a new perspective on the material.
The first edition welcomes Steve Braam, aka Orca Silent (Canada).
The series focuses on minimalism and explores deeper, more experimental soundscapes beyond conventional dance floor structures
Die 15 Songs sind eine Reise und zaubern uns mit der klassischen Rock-Group (Gitarre, Bass, Schlagzeug) sowie mit Slideguitar, Geige, Nyckel-Harpa, Chor, Klavier- und Orgelsounds bunte Bilder in den Kopf. Eine Mischung aus erdigem Blues - Country und Folkrock mit prägnanten Lyrics auf deutscher und sorbischer Sprache.Die Musik öffnet mit ruhigen, tiefen, gospelartigen Passagen Räume und bewegt sich bis hin zum Punkrock.Textlich handelt das Album vom Weg, den du mit der Zeit gehst, von den damit verbundenen Sorgen, vom Ringen mit dem Guten und dem Bösen, von Liebe, von Freundschaft aber vor allem von Hoffnung. Der Sound von J.J.Cale, Neil Young und Ry Cooder verschmilzt mit modernem Postpunk und kreiert etwas ganz eigenes. Ein Album mit vielen Ecken, Kanten und Rundungen.Jacke selbst nennt seine Musik Lusitzana, was eine Anspielung auf den Begriff Americana ist. Hier gehts jedoch um das Leben in den langsam austrocknenden Sümpfen und Wäldern der Lausitz, rund um die Spree - Wo die Wölfe heulen und die Schafe ins Gras beißen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und der Rock wird siegen! (Henne)
In 2026, Vreid will release The Skies Turn Black, their first studio album in five years and a powerful statement from one of Norway's most enduring metal bands. The album marks a renewed creative chapter, shaped through a challenging but ultimately transformative process in which the band reconnected with the essence of their Sognametal roots while exploring new dimensions of their sound. Throughout the album's eleven tracks, Vreid merges fragments of their past with a revitalized artistic drive. The early breakthrough came with From These Woods, written during a late-night session in a remote mountain cabin. The song captured the emotional core of the album and helped steer the band back toward the heart of their identity. The title track The Skies Turn Black also holds a central place on the album. Written by bassist and songwriter Jarle Kvåle as a tribute to Ozzy Osbourne and the music that has shaped his life, the song carries a deeply personal foundation. Kvåle's experience attending Black Sabbath's farewell concert in Birmingham, after previously helping to organize the band's final Norwegian shows along with Ozzy's, left a profound mark and sparked the creative energy that shaped the song's weight and atmosphere.
Youth (original Italian title La Giovinezza) is a 2015 comedy-drama film written and directed by Paolo Sorrentino, starring Michael Caine and Harvey Keitel. Set in a luxurious Swiss Alps hotel, the story follows two lifelong friends: Fred Ballinger, a retired composer who has turned his back on performance, and Mick Boyle, an aging film director determined to finish what he hopes will be his final screenplay. While navigating the quirks of hotel life and revisiting the milestones of their own pasts, the film explores themes of nostalgia, personal legacy, affection, and mortality.
The soundtrack of Youth is a blend of original score by David Lang, and a selection of other carefully chosen pieces, ranging from classical works to contemporary songs. The centerpiece, “Simple Song #3,” performed by soprano Sumi Jo, captures the film’s themes of beauty, loss, and reflection. Alongside Lang’s compositions, the music features “Can’t Rely on You” by Paloma Faith, the classical piece Debussy’s “Préludes: Des pas sur la neige”, and “Third and Seneca” by Sun Kil Moon, amongst others, creating a rich, genre-spanning soundtrack that blends contemporary, classical, and indie influences.
The soundtrack of Youth is available as a limited edition on transparent vinyl and includes a 4-page booklet with liner notes.
From dreamy indie pop to melancholic ambient fragments to crazy distortion pedals, The Me In You has never sounded more adventurous without losing sight of cohesion.
Press:
Humo: “The Me in You simply offers more colour and dimension than most other Belgian pop groups”
OOR: ‘A wonderfully addictive album for connoisseurs.’
Het Nieuwsblad: ‘Duyster music that gets under your skin.’
Le Soir: ‘Every song, every melody manages to surprise us.’
Stu Bru: Catch of The Day – De Afrekening list
Radio 1: Top 10 Vox list – A Rotation
Yeun Elez opens a breach: that of a forgotten threshold, a gateway to Hell concealed beneath the peat and legends of the Breton marshes, from which Hoel Moce borrows the name for this project.
Born from Celtic tales passed down in hushed tones, it summons wandering souls, suspended spirits, and those who have already reached the end of their journey. Having escaped from Techno Thriller, Hoel founded Yeun Elez in 2022, as an autonomous and haunting sonic territory.
Surrounded by talented collaborators (Maria: NaturaMorta, Lou Savary de Reymour), he weaves a ritualistic and visceral music, traversed by dreamlike landscapes, misty battlefields, and a fantastical medieval Brittany.
Between pagan symbolism and spectral visions, the project explores the murky depths of the human condition. Thus, birth, love, decline, death: the themes emerge as archaic truths. Betrayal and revenge exist alongside devotion and the quest for an ideal that transcends us.
Mixed by Luc Bersier (Reymour) and then mastered by Tioma Tchoulanov (UVB76, Nze Nze), this album by Yeun Elez doesn't reconstruct the past: it invents it to better haunt it.
Music like a rite of passage, both rooted and timeless, like an inner journey, dark and necessary, to a place where myths refuse to die.
Blue Lake reveals his most ambitious album yet, which finds its visionary creator Jason Dungan harnessing the collective alchemy of his band, with ten spirited tracks that resonate with a powerful directness, evoking an ecological connection to the wider world.
The solo project (Blue Lake), now on its fifth album, found its name and inspiration via Don Cherry's 1974 live album, sparking a creative epiphany in Dungan, who set off on a path into his own untapped sonic world, guided by what he cited as the emotional potential found within non-lyrical composition. With a newly inspired ethos aimed toward creating direct and simple instrumental music imbued with a deep sense of feeling, Jason began combining an array of musical elements that gave rise to his highly revered album 'Sun Arcs' (2023), with its "ornate, zither-led lattices" (Pitchfork, Best New Music). Conceived in the blissful isolation of a Swedish cabin set in the woods, this was music that soundtracked spring in full bloom. Then, in contrast to the solitary approach of 'Sun Arcs', the highly lauded mini-album 'Weft' (2025) began to set the tone for a more band-oriented approach to delivering the Blue Lake sound. Jason had by this time experienced a special collective energy with his band during a swathe of live performances, which he then sought to harness and distill on 'The Animal', leading him to take the project into a traditional recording studio (The Village) and its limitless potential along with his gifted cohorts.
'The Animal' at its core vividly celebrates human collaboration and is deeply rooted in a sense of community and non-hierarchical connectivity. The group's creative alchemy transcends outwards and beyond the musicians performing together, to summon an inclusive, existential and ecological connection to the wider world and its inhabited spaces. The album contemplates the idea of the human as an animal as Dungan explains: "I'm quite fascinated in thinking about humans more as part of the animal environment and not as something that's so separated into a "human" realm, or sitting on top of a hierarchical pyramid. So the Animal is also me, or us - that we are just living, existing, in the same way as a piece of moss or a sparrow or a cow.
'The Animal' is a form of musical metamorphosis, still acoustic, yet more amplified, elevating it to new dimensions. The Blue Lake project takes on a new lease of life to encompass collaboration with Jason Dungan bound in a universal connectivity, resulting in his most ambitious album to date. A harmonious rejoicing that cements his reputation as a transformative presence in contemporary music.
long content, you may need to expand row to see all... Mutant freut sich, in Zusammenarbeit mit Milan Records das offizielle Soundtrack-Album zu Edgar Wrights Sci-Fi-Action-Thriller The Running Man zu veröffentlichen.Das Album enthält die Original-Filmmusik des Oscar-Preisträgers Steven Price (Gravity, Last Night in Soho, Baby Driver). The Running Man, bei dem Wright als Co-Autor und Regisseur fungierte, handelt von einem Vater aus der Arbeiterklasse, der alles daran setzt, seine kranke Tochter zu retten. Er nimmt an einer tödlichen TV-Gameshow teil, in der die Kandidaten 30 Tage lang überleben müssen, während sie von Profikillern gejagt werden. Durch seinen Instinkt, seinen Widerstand und seine Entschlossenheit wird er zum unerwarteten Publikumsliebling – und zu einer Bedrohung für das gesamte System.Wir sind große Fans von Edgar und Steven und freuen uns sehr, dass sie uns erneut ein fantastisches Kinoerlebnis bescheren. Steven Prices Score für The Running Man ist eine schillernde Mischung aus treibenden Beats, brodelnden Synthesizern und traditionellen orchestralen Elementen, die vor Einfallsreichtum und Stil nur so sprühen. Das Hauptthema besitzt eine elegante, zeitlose Qualität mit üppigen, beruhigenden Streichern, die eine hypnotische Melodie weben. Im Gegensatz dazu stehen die Titel der Gameshow-Sequenzen, die wirklich unterhaltsam, bombastisch und im Retro-Stil gehalten sind – was wiederum einen Kontrast zu den düstereren, dystopischen Stücken bildet, die im gesamten Werk verteilt sind. Im Film wirkt die Musik wie ein weiterer Charakter, der die Geschichte vorantreibt. Als eigenständiges Hörerlebnis ist sie fesselnd, dynamisch, macht großen Spaß und fängt die vielen Facetten und Stimmungen des Films perfekt ein.Die Vinyl-Edition mit dem Artwork von Luke Preece ist auf zwei farbige 140g-LPs gepresst. Sie enthält ein „The Truth“-Zine als Replika aus dem Film mit exklusiven Liner Notes von Edgar Wright und Komponist Steven Price.Ebenfalls auf CD erhältlich.
MYRYRS3 presents a calculated compilation of cuts pulled from a variety of styles and backgrounds for their third and largest release to date. Having been quiet on the release front since 2023, this collection sets a calibrated tone for a label in its growth stage. Comprising present, esoteric, and regional techno expressions. Remaining grounded in their cultivation of a space where dancefloors and artistic endeavours share conversation, this release opens the room to an array of talent who approach the idea from varying angles of the dancefloor.
A Pandora's box of modern and daring ideas awaits inside MYRYRS3.
Paper Crown release their third album Letters - an ambitious and playful record that marks a clear new chapter for the duo, brimming with confidence, nostalgia and new horizons. Letters is the result of a long and meticulous creative process, with guitarist, producer and songwriter Ornulv Snortheim and vocalist and lyricist Johanne Kippersund (MEER) working closely, patiently and with great attention to detail. The album was recorded and produced at Snortheim's own Dakkota Studio in Hamar, Norway. Drummer Borre Flyen contributes throughout the record, and violinist Aud Ingebjorg Barstad adds beautiful string textures on selected tracks. Musically, Letters draws inspiration from the organic warmth of 1970s recordings - featuring spacious arrangements and live, breathing instrumentation - while also clearly nodding to alternative 1990s pop- rock, with strong melodies, distinctive guitar lines, raw energy and a spirit of exploration. The result is a sound that feels both nostalgic and contemporary, making Letters the duo's most complete release to date.
Nach dem "makellosen und zeitlosen Soul" (The Guardian) des 2019er-Vorgängers "American Love Call" öffnet "Private Space" von Durand Jones & The Indications die Tür zu einer breiteren Palette von Klängen und führt die Band kühn in eine synthielastigere Soul-Welt aus mit Streichern durchsetzten Disco-Beats. Das harmonische Zusammenspiel zwischen Aaron Frazers sanftem Falsett am Schlagzeug und Durand Jones' kräftigem Gesang sitzt noch immer tadellos und wird von Blake Rhein (Gitarre), Steve Okonski (Tasten) und Mike Montgomery (Bass) perfekt abgerundet. The Indications bleiben auch auf ihrem dritten Album wahre Meister darin, Revival-Sounds mit einer modernen Haltung zu verschmelzen. "Private Space" atmet den Geist der vergangenen Disco-Ära und die zehn Tracks liefern so eine dringend benötigte Dosis Eskapismus nach diesem turbulenten Jahr 2020. Das Album entstand nachdem die Band einen Großteil des Jahres getrennt voneinander verbracht hatte. Die Freude des Wiedersehens und am kreativen Miteinander ist auf "Private Space" jederzeit spürbar. Der hoffnungsvolle Sound setzt auf die Idee, dass Freude uns befreien kann. Die Kraft eines guten Songs, ein Licht in der Dunkelheit zu sein. Bandleader DURAND JONES fasst es treffend zusammen: "At the end of the day, I just want people to close their eyes and forget where they are. Just the way a Stevie Wonder album does for me."
Das erste Soloalbum fernab vom Soundtrack des legendären Regisseurs/Komponisten von ,Halloween", ,Assault - Anschlag bei Nacht", ,Die Klapperschlange" und vielen mehr! JOHN CARPENTER hat mit den 15 Filmen, bei denen er Regie geführt und den Soundtrack komponiert hat, den Soundtrack des Horrorgenres eigenhändig definiert. Allein die Filmmusik schafft es, im musikalischen Gedächtnis des geneigten Fans, sofort die bedrohliche Figur, die dem Babysitter auflauert, den mit Gespenstern angefüllten Nebel, die Kung Fu Kämpfer mit den blitzschnellen Fäusten oder den Spiegel, der als Tor zur Hölle dient, heraufzubeschwören. Die komplett neue Musik auf ,Lost Themes" verlangt es von CARPENTERs Anhängern, ihre eigenen Albträume zu visualisieren. CARPENTER bleibt seinem Stil treu: Wiederholung ist der Schlüssel zur zündenden Kraft dieser Tracks mit Energiewirbeln aus Shred-Akkorden, Orgeln, die sich bis zum Himmel auftürmen, beunruhigenden Klavierklängen und fesselnder Percussion. Horrorfans werden sich sowohl an vergangene Arbeit CARPENTERs erinnert fühlen als auch ,Tubular Bells" von MIKE OLDFIELD und ,Suspiria" von GOBLIN als Referenzen erkennen. ,Es sind kleine Filmmusiken zu Filmen in unserem Kopf", erklärt CARPENTER. ,Jetzt hoffe ich, dass mein Album Menschen dazu inspiriert, die Filme zu machen, zu denen diese Musik passt."
Aufgenommen 1986, ist das die großartige, verschollene Country-LP von Fred & Toody Cole (Weeds, Lollipop Shoppe, Zipper, Torpedoes, Rats, Western Front, Desperate Edge, Dead Moon, Pierced Arrows usw.)! Alle Songs sind Eigenkompositionen - ein paar traurige, beschwingte Balladen und ein paar richtig punkige Nummern. Bei zwei Songs spielen Fred & Toddy mit ,Rollie", einer klapprigen Roland-Drum-Machine, die den Takt nicht so gut halten konnte. Die restlichen Songs wurden mit einer kleinen, knallharten Band aufgenommen.
Afrikanische Meisterwerke der Akustikgitarre, die auf Mississippis beliebter ,African Guitar Box" aufbauen. 1979 und 1980 machte sich ein junger britisch-kenianischer Musiker namens John Low auf den Weg, um von seinen Helden das Fingerstyle-Gitarrenspiel zu lernen. Er reiste durch Kenia, Tansania, Kongo und Sambia, besuchte Stars wie Jean-Bosco Mwenda, Losta Abelo und Emmanuel Mulemena und wohnte manchmal sogar bei ihnen. Außerdem nahm er brillante, aber bisher wenig bekannte Künstler wie Francis Kitime aus Tansania und Mtonga Wanganangu aus Kenia auf. Unabhängig von ihrem Status ging John jedem Künstler demütig wie ein Schüler entgegen. Er nahm in Häusern, auf Dorfplätzen und an Wasserstellen auf. Die Sessions sind intim und ungezwungen, die Künstler fühlen sich wohl. Johns Kassettendeck nahm einige der größten Künstler des Kontinents auf, zusammen mit dem Klang von Gelächter, spielenden Kindern und klirrenden Gläsern. Fünf Jahrzehnte später bieten diese Bänder einen seltenen Einblick, wie Fingerstyle-Gitarre außerhalb der angespannten Atmosphäre kommerzieller Studios tatsächlich klang. Einige dieser Songs erschienen auf John Storm Roberts' vergriffenen Original Music-Compilations (die Mississippi stark inspirierten). Andere wurden nie öffentlich zugänglich gemacht. Alle wurden von Andrew Walter (Honest Jon's, Abbey Road) fachmännisch restauriert und von den Originalbändern remastert. John Low liefert Notizen und Songtexte, und der tansanische Musikwissenschaftler John Kitime gibt die Perspektive der Musiker wieder. Lizenziert von John Low und den Künstlern, gepresst auf hochwertigem Vinyl bei Smashed Plastic in Chicago.