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Ltd. Gtf. Yellow Pink/ Yellow Blue 2 LP + Poster & Sticker.Kamille Sharapodinov: "Unsere Frühjahrstour 2020 wurde abgesagt (16 Gigs in 18 Tagen) wegen der Pandemie dieses bösen Virus und das war ein echter Mist für eine kleine und unabhängige Band wie The Legendary Flower Punk, weil wir es lange geplant hatten und mehr als acht Monate damit verbracht hatten, es zu buchen. Aber um positiv zu bleiben, kamen wir mit einer eleganten Lösung! Buchstäblich in den letzten Stunden vor Quarantäne und Selbstisolation versammelten wir uns in unserem Proberaum, stellten das Aufnahmerigg ein und jammten und jammten und jammten. Danach hat unser Toningenieur Igor alles gemischt und gemastert und wir haben das Ganze in 16 Sets geschnitten (nach der Anzahl der Shows, die wir spielen wollten). "Beatroot 2020" ist eine Zusammenstellung der schönsten Momente dieser Jam-Sessions."
il devrait être publié sur 25.03.2022
re-release "Deutsche Wertarbeit" ist das einzige Soloalbum der Düsseldorfer Keyboarderin und Komponistin Dorothea Raukes und ein lang vergessenes Juwel deutscher elektronischer Musik. Raukes, Mitglied der Rockband Streetmark, versammelte darauf sechs Synthesizer-Kleinode - mal hypnotisch, mal hymnisch, mal kosmisch. Erschienen 1981 auf Sky Records führt das Album mit seinem markigen Titel in die Irre. Statt teutonischer Stampfmusik ertönen sechs wunderschöne Synthesizer-Kleinode, welche die sogenannte Düsseldorfer Schule (Kraftwerk etc.), die Berliner Schule (Tangerine Dream etc.) sowie Anleihen an die Musik von Jean Michel Jarre kunstvoll mit Klängen der beginnenden 80er-Jahre vereinen. Manchmal hypnotisch, manchmal zuckersüß-melancholisch, manchmal treibend, manchmal kosmisch. Auch das kalt anmutende Artwork will irgendwie nicht so recht passen zu der warmen, einfühlsamen Musik, die ein wenig an die von Raukes' Streetmark-Bandkollegen Wolfgang Riechmann erinnert, etwa auf dessen Soloalbum "Wunderbar".
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Seit 2017 war Donnelly viel auf Tour. Während eines kalten Winters in Westaustralien, kehrte sie im Juni 2018 zurück nach Hause, um ihr Debüt aufzunehmen. Um das Album noch weiter zu verfeinern, rekrutierte sie eine komplette Band bestehend aus ihren besten Freunden - die Bassistin Jennifer Aslett, den Schlagzeuger Talya Valenti und den Gitarristen George Foster - und arbeitete mit dem Produzenten Dean Tuza zusammen, der die Songs auf abenteuerliche Art und Weise unterstützt, ohne ihnen dabei etwas von der Intimität und Herzlichkeit zu nehmen. "Beware of the Dogs" ist von einem sarkastischem Augenzwinkern und vollem Herzen durchzogen, auf dem Stella Donnelly in 13 lebenserhaltenden Liedern die Kraft beweist, für sich selbst, ihre Freunde und ihre Rechte einzustehen.Ihr Debüt ist ein Porträt, in dem sie sich Donnelly als Künstlerin zeigt, die ihre Stimme vollkommen beherrscht und ihren einladenden Charme und ihren messerscharfen Witz in authentisch rohen Songs einsetzen kann.
il devrait être publié sur 25.03.2022
Aufgewachsen zwischen Wales und den Vororten von Western Australia, wo sie aktuell zu Hause ist, begann die Sangeskarriere von Stella Donnelly damit, dass sie in ihrer australischen Schulband Songs von Green Day zum Besten gab, sich dann aber Richtung Jazz und zeitgenössischer Musik orientierte, als sie an der West Australian Academy Of Performing Arts studierte. Auf ihrer klar im Singer/Songwriter Indie Folk Genre angesiedelten Debüt-EP ,Thrush Metal" präsentiert Donnelly brutal ehrliche und geistreiche Beobachtungen ihrer Mitmenschen, die hier als wunderschöne Gedichte mit ausgefeilten Pointen daherkommen. Donnelly liefert einen Einblick in die Welt, in der wir leben und wie es ist, als Frau des 21. Jahrhunderts zwischen Trump, Tinder und der dritten Feminismus-Welle zu existieren.
il devrait être publié sur 25.03.2022
Die deutsche Dark Metal-Instanz AGATHODAIMON feiert nach vielen Jahren der Stille ihr Comeback
mit dem lang ersehnten, siebten Studioalbum The Seven, das am 18. März 2022 über Napalm Records
erscheint. Nach der Wiedervereinigung 2020 arbeiteten die Musiker im Stillen an ihrem Comeback. Nun ist
es endlich an der Zeit, die Dinge dort fortzusetzen, wo sie aufgehört hatten und den Schleier der Dunkelheit
erneut über die Welt zu werfen. AGATHODAIMON öffnen die Tore zu extremen Klangwelten, die zwischen schneidendem Dark Metal und heroischem Symphonic Black Metal wechseln, ganz im Stil von Bands
wie Cradle of Filth oder Carach Angren, jedoch mit eigenem Stil, großem Facettenreichtum und breitem
Klangspektrum.
AGATHODAIMONs siebter Streich folgt der Linie und dem Old-School-Geist des Vorgängers In Darkness (2013), lässt sich aber aufgrund seiner hohen Diversität nicht in eine Schublade stecken, sondern
beschwört eine düstere Atmosphäre herauf, die von scharfen Growls, epischem Klargesang sowie einer
packenden Soundwall ihres außergewöhnlichen Klanguniversums getragen wird. Thematisch dreht sich auf
dem neuen Album alles um die bedeutsame und symbolträchtige Zahl Sieben. Das Konzept befasst sich
auf insgesamt zehn Tracks mit den sieben Todsünden - Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid
und Trägheit - die allesamt religiöse Themen behandeln und die im Kontrast zum Menschen und seiner
ursprünglichen Natur stehen.
il devrait être publié sur 18.03.2022
'The Fantasy Life of Poetry & Crime' is another beguiling left turn by one of our most prolific artists, Peter Doherty and is some of his finest work to date Peter's deft lyricism combined with Frederick's delicious francophone musical arrangements is a marriage made in heaven.
Written during lockdown and produced by Frédéric Lo 'The Fantasy Life of Poetry & Crime' was recorded at Cateuil in Étretat (Normandy) and Studio Water Music in Paris and mixed by François Delabrière at Studio Moderne, Paris. All words are by Peter Doherty and music by Frédéric Lo.
il devrait être publié sur 18.03.2022
'The Fantasy Life of Poetry & Crime' is another beguiling left turn by one of our most prolific artists, Peter Doherty and is some of his finest work to date Peter's deft lyricism combined with Frederick's delicious francophone musical arrangements is a marriage made in heaven.
Written during lockdown and produced by Frédéric Lo 'The Fantasy Life of Poetry & Crime' was recorded at Cateuil in Étretat (Normandy) and Studio Water Music in Paris and mixed by François Delabrière at Studio Moderne, Paris. All words are by Peter Doherty and music by Frédéric Lo.
il devrait être publié sur 18.03.2022
Die Rough Trade Counter Culture Compilation, aller Lieblingssammlung von musikalischem Konfetti ist zurück für eine weitere Zusammenstellung einiger der Highlights des Jahres 2021. Bereit, Musikliebhaber*innen mit einigen der besten Tracks des Jahres zu überschütten, die von den Mitarbeiter*innen der Londoner Rough Trade Shops ausgewählt wurden. Einige werden bekannt sein, andere nicht, aber sie sind alle grossartig. 20-Track-2LP auf umwelltfreundlichem Doppelvinyl.
il devrait être publié sur 11.03.2022
E-L-Rs zweites Album "Vexier" oszilliert elegant zwischen samtener Dunkelheit und Ausbrüchen wilder Energien. Der Stil der Schweizer wird oft als "Doomgaze" oder "Post-Metal" bezeichnet, und beide Begriffe treffen durchaus auf die mäandernden Down-Tempo-Doom-Epen des Trios zu. E-L-R variieren und verzerren hypnotische Riffs in sich wiederholenden Schleifen, die an schamanische, mit psychedelischen Farbspielen durchtränkte Rituale erinnern. Ausdauernd und sorgfältig webt das Trio einen subtilen Klangteppich, dessen Motive in ein Labyrinth voller verschlungener Details und verborgener Schätze locken.
"Vexier" gibt seine Geheimnisse nicht so leicht preis, denn in seinen Klangschatten verbergen sich zahlreiche Details und überraschende Wendungen, so wie es der Albumtitel bereits andeutet. Dieser leitet sich vom lateinischen Wort "vexare" ab, was so viel wie "plagen, irritieren" bedeutet und sich im Begriff "Vexierbild" wiederfindet. Dialektal kann "Vexier" auch ein Geduldsspiel meinen.
E-L-R wurde 2016 in der Schweizer Stadt Bern von I.R. (Bass) und S.M. (Gitarre) gegründet, die beide auch den Gesang beisteuern. Bald gesellte sich der Schlagzeuger M.K. dazu, dessen gefühlvoller und komplexer Stil sich als die perfekte Ergänzung erwies. Ihr Debütalbum "Mænad" (2019) wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen hoch gelobt.
Mit "Vexier" machen E-L-R einen weiteren entscheidenden Schritt nach vorne und laden auf eine abenteuerliche Reise durch ihren ebenso faszinierenden wie multidimensionalen musikalischen Kosmos ein.
il devrait être publié sur 11.03.2022
Some Crate-digging Compilations Are Often The Result Of Someone Hand-picking Their Choice Favourites From Another Country's Musical History, Perhaps Unaware Or Uninvolved With Its Cultural Lineage In The Process. On Soundway's Latest Release - A Treasure Trove Of Synth Jams, Pop, Samba Boogie, Balearic And Electro From 1980 & '90s Brazil - The Tracks Are Picked By Millos Kaiser, One Half Of The Brazilian Duo Selvagem, Who Are At The Helm Of Throwing Some Of The Country's Best Dance Parties. It's A Rare Compilation That Offers Brazilian Music Actually Picked By A Brazilian.
Whilst Names Such As Ricardo Bomba, Villa Box, Fogo Baiano, Electric Boogies And Batista Junior May Not Be Household Names, They Tell An Untold, Yet Rich And Important Part Of Musical History In Brazil. The Release Also Covers A Decade That Has Been Intentionally Forgotten And Brushed Aside By Many In The Country.
Onda De Amor Is A Release That Is Loaded With Smooth Grooves, Bubbling Bass, Glistening Synthesisers, Funk Strutting Guitar Lines And Sheen Of Production That Undeniably Marks It Of Its Time. For Kaiser This Compilation Is About Reintroducing Music During A Period Of Reappraisal, Catching A New Wave And Hoping Contemporary Listeners Will Ride It With Him. the Idea Is To Do Justice To These Songs. Songs That Combine All The Right Ingredients That Should Have Put Them On
Radio Playlists When I Was Growing Up Or At Least In The Cases Of More Adventurous Djs'.
Millos Kaiser Is A Dj, Digger, Vinyl Junkie/dealer Born In Rio De
Janeiro And Living In São Paulo For The Past 8 Years. He Launched The Dance Party/club Night Selvagem With Partner Trepanado In 2010, Bringing Thousands Of Dancers One Sunday A Month To A Public Square In The Heart Of São Paulo.
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Heiko Voss has earned near mythical status as a torchbearer for the emotional, deeply felt and quietly radical style of electronic music. The blissed-out radiance of his Kompakt Pop single, “I Think About You” remains one of the label catalog highlights and a stellar run of collaborative singles as Schaeben & Voss; others might know him for his stewardship of the excellent, much-underrated Firm imprint. But with his new album, 3:30 Minutes To Live, released by Michael Mayer’s label Imara, Voss returns after a long silence with a beautiful collection of songs that hymn heartbreak with a lusciously melodic touch.
There is something definitive and newly confident in 3:30 Minutes To Live that has it feeling like a real statement of intent if compared to his earlier releases. “Although it’s not, 3:30 Minutes To Live feels like my debut album,” Voss reflects. “All releases before were more song sketches or electronic dance tracks.” Bunkering down in Teary Eyes Studio, Voss worked up somewhere between thirty and forty sketches of songs, which he whittled down to the twelve collected here, all of them situated in a unique space, but very much in accord with Voss’s defining aesthetic, which he describes as “indie pop music with a lot of guitar, electronic elements and a great love for melancholic ‘80s synth-lines.”
Voss is sensitive to both variety and consistency – 3:30 Minutes To Live sits together as an assured, vibrant collection of pop songs, but it’s marked by all kinds of surprising incident, like the guitar solo that erupts out of “This Is My Life”, or the acoustic guitar-led melancholy of the closing “This Summer”. It’s all borne of the alchemy of the studio process and the intimate romance of music-making. “If you constantly feel a little bit like you’re in love while writing and producing your music – simply because of the sound of the synth flowing warmly and gently through the room, or because the sequence of notes awakens something in you, or even a randomly arising groove in the loop of a guitar lick makes you shout, ‘Ha!!’ – then it usually becomes a beautiful song,” Voss nods. “Those moments make me happy.”
There’s also a delicious tension between the push of the music, its melodic lushness and gliding, ballerina-like movement, and the darker currents that pull through Voss’s lyrics, inspired by a “short, dramatic and toxic love affair.” This may read like familiar terrain for a pop album, but the way Voss weaves language through both the extra-linguistic joys of music and the inarticulate speech of the heart somehow allows for direct communication that is simultaneously plain-spoken and deeply profound. “Say It” is a simple, devastatingly effective plaint of alienation; “She Wasn’t Lonely” a simple portrait of everyday living set to chiming, clacking guitars, the music in the bridge taking astral flight as the titular character ‘lets herself go.’
A smart and sharp collection of songs that captures you with its gorgeous melodicism just as it blindsides you with its aching heart, 3:30 Minutes To Live is Heiko Voss at his most assured and open-hearted best.
Heiko Voss hat sich als Fackelträger einer emotionalen, von ganzem Herzen kommenden und nicht auf den ersten Blick radikalen Spielart von elektronischer Musik einen nahezu mythischen Status erarbeitet. Das schiere Glück, welches seine Kompakt Pop-Single "I Think About You" aus dem Jahr 2003 immer noch ausstrahlt, macht sie nach wie vor zu einem der Highlights des Label-Katalogs, wo sie neben einer ganzen Reihe hervorragender Singles als Schaeben & Voss steht; andere kennen Heiko vielleicht durch das tolle und vielfach unterschätzte Label Firm, für das er zusammen mit Thomas Schaeben verantwortlich war. Mit seinem neuen Album “3:30 Minutes To Live”, das am 4. März 2022 auf Michael Mayers Label Imara erscheint, kehrt Voss nun nach einer langen Pause mit einer wunderschönen Sammlung von Songs zurück, die den Herzschmerz – getragen auf den Schwingen unwiderstehlicher Melodien – ausgiebig besingen.
“3:30 Minutes To Live” kommt mit einer gehörigen Portion Überzeugung und Selbstbewusstsein daher, was im Vergleich zu seinen früheren Veröffentlichungen wie ein bewusstes Statement wirkt. "Obwohl es das nicht ist, fühlt sich ‘3:30 Minutes To Live’ wie mein Debütalbum an", meint Voss. "Alle meine vorherigen Veröffentlichungen waren eher Song-Skizzen oder elektronische Dance-Tracks."
Im Teary Eyes Studio arbeitete Voss zwischen dreißig und vierzig Songskizzen aus, die er auf die zwölf hier versammelten Songs reduzierte, die alle ihren eigenen Raum einnehmen, dabei aber sehr gut mit Voss' übergeordneter Ästhetik harmonieren, die er als "Indie-Pop-Musik mit viel Gitarre, elektronischen Elementen und einer großen Liebe für melancholische 80er-Jahre-Synthies" beschreibt.
Voss ist sowohl für Abwechslung als auch für Konsistenz empfänglich - “3:30 Minutes To Live“ ist eine selbstsichere, lebendige Sammlung von Popsongs, die aber auch von allerlei Überraschungen geprägt ist, wie dem Gitarrensolo, das aus “This Is My Life” herausbricht, oder die von einer Akustikgitarre getragene Melancholie des abschließenden “This Summer”.
Das alles ist entstanden aus der besonderen Alchemie des Studioprozesses und der intimen Romantik des Musikmachens. "Wenn du beim Schreiben und Produzieren deiner Musik ständig das Gefühl hast, ein bisschen verliebt zu sein – einfach weil der Klang des Synthesizers warm und sanft durch den Raum fließt, oder weil die Notenfolge etwas in dir weckt, oder sogar ein zufällig auftauchender Groove im Loop eines Gitarren-Licks dich ein 'Ha!' ausrufen lässt – dann wird daraus meist ein schöner Song", nickt Voss. "Diese Momente machen mich glücklich."
Es entsteht eine besondere Spannung zwischen dem positiven Elan der Musik, ihrer melodischen Verschwendungssucht, den gleitenden, Ballerina-artigen Bewegungen und den dunkleren Strömungen, die durch Voss' Texte ziehen, die von einer "kurzen, dramatischen und giftigen Liebesaffäre" inspiriert sind. Das mag sich wie ein vertrautes Terrain für ein Pop-Album anhören, aber die Art und Weise, wie Voss die Sprache sowohl durch die nonverbalen Elemente der Musik als auch durch den nicht artikulierten Ausdruck des Herzens verwebt, ermöglicht eine Art direkte Kommunikation, die gleichzeitig ausgesprochen klar und trotzdem tiefgründig ist. “Say It" ist eine erschütternd einprägsame Anklage von Entfremdung; "She Wasn't Lonely" ist ein einfaches Porträt des alltäglichen Lebens, untermalt von klappernden Gitarren, in dem die Musik einen astralen Flug unternimmt, während die Titelfigur sich "gehen lässt".
“3:30 Minutes To Live“ ist eine kluge und scharfsinnige Sammlung von Songs, die den Zuhörenden mit ihren wunderschönen Melodien fesseln, aber auch mit einer Menge schmerzenden Gefühlen konfrontiert. Ein Album, auf dem Heiko Voss ganz bei sich ist und Euch dabei mehr als nur sein Herz öffnet.
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“I like it when music builds itself up in an organic fashion,” says Duncan Marquiss. “When it just seems to emerge and almost writes itself.”
This natural, intuitive and free flowing approach is evident all across the debut solo album from the multi-disciplinary artist. From tender yet sweeping acoustic moments to experimental electronic guitar manipulations, the album feels like a ceaselessly sprawling exploration of texture and tone. Despite veering into what sounds like electronic ambient soundscapes, the entire album is rooted in the guitars. “I enjoy trying to stretch the guitar as an instrument,” says Marquiss. “That reflects my playing style, always trying to make the guitar sound different, or create non-guitar like sounds.”
Marrying earthy, textural acoustic instrumentals that feel rooted in open landscapes, with those that capture the pulse and hum of a populated metropolis (Marquiss resides in Glasgow). The album was recorded in Aberdeenshire in Marquiss’ parents' garage. “Apart from the wind and the swallows nesting in the eaves there’s not many distractions around,” he says. This is a solo record that goes right to the very essence of Marquiss as an artist. The expansive yet intimate sounds he’s created here stem from the same peaceful isolation of where it all began.
There’s a cosmic touch tracing back to 1970s Germany (Michael Rother solo, Cluster, Harmonia, Popul Vuh soundtracks) that infiltrates much of the album, alongside some of its more pastoral textures, with Marquiss citing a wide range of listening habits. These include Bruce Langhorne's The Hired Hand, Jim O Rouke's Bad Timing, Arthur Russell and Laurie Spiegel.
Despite containing no lyrics, the album feels rooted in narrative and development. As the album unfolds the acoustic guitar becomes more prominent over the electric, almost as if nature is slowly taking back and growing over abandoned human-made structures. A record that, despite being experimental in tone and essence, retains a very human and natural touch throughout.
il devrait être publié sur 04.03.2022
It’s time for a new Reinhard Voigt EP on Kompakt? It doesn’t feel like it was that long ago since we last heard from him but then again, time is running! His latest release on Kompakt "Was wir spüren" (KOM 402) was released in May 2019. From there we encountered Reinhard's musical work mainly in the form of various digital reissues or in union with his brother Wolfgang together as Voigt & Voigt. Then in August of 2021, a glimmer of musical life from Reinhard reached his loyal fans in the form of a continuation of his RV ultra-minimalist concept series as "RV 05 / RV 06" via our KX imprint.
So that brings us to the present. Two new tracks that preach and spin on the classic Reinhard Voigt sound. Tracks that are as relentless as they are consistent to his signature stoic, radical, minimal techno. "Cha Cha Club" creaks and stomps along so mercilessly that they leave us impatient for the reopening of a dark, foggy club room and to have the bitter taste of gin and chemicals on our palates. Bass drum in, bass drum out - sometimes that's all it takes to be happy.
With "Die Frau, die nach Deutz ging" Reinhard discloses a small tale in the title...that this is the continuation of "Der Mann, der nie nach Deutz kam", a track from “Was wir spüren”. Elements recall Reinhard Voigt's SPEICHER tracks; sovereign, modern techno, monotonous in principle, but here and there interrupted and structured by unexpected signals and sounds in such a way that the track will also work on larger dance floors.
Eine reguläre, brandneue Reinhard Voigt 12inch? Das ist nicht nur gefühlt schon eine ganze Weile her. Time ist ja bekanntlich running. Seit “Was wir spüren” (KOM 402), erschienen im Mai 2019, begegnete uns Reinhards musikalisches Schaffen vor allem in Form diverser digitaler Wiederveröffentlichungen oder im Duett mit seinem Bruder Wolfgang als Voigt & Voigt. Im August letzten Jahres erreichte die treue Fangemeinde dann wenigstens ein kleines Lebenszeichen in Form der “RV 05 / RV 06”, der Fortsetzung seiner ultra-minimalistischen Konzeptreihe auf KX.
Nun also zwei neue Tracks, die so unerbittlich wie konsequent den klassischen Reinhard Voigt-Sound predigen und weiterspinnen – stoisch, radikal, minimal. “Cha Cha Club” knarzt und stampft dabei so gnadenlos voran, dass wir die Wiedereröffnung von geschlossenen Räumen voller Nebel und Dunkelheit und mit dem bitteren Geschmack von Gin und Chemikalien an unseren Gaumen kaum erwarten können. Bassdrum rein, Bassdrum raus, mehr braucht es manchmal nicht zum glücklich sein.
Mit “Die Frau, die nach Deutz ging” erzählt uns Reinhard zumindest im Titel die Fortsetzung von “Der Mann, der nie nach Deutz kam”, einem Track von “Was wir spüren”. Hier erinnert manches an Voigts SPEICHER-Tracks, souveräner, moderner Techno, vom Grundsatz her monoton, aber hier und da von unerwarteten Signalen und Tönen so unterbrochen und strukturiert, dass er auch auf größeren Tanzflächen funktioniert.
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Nach ihrem von Fans & Kritikern gefeierten, 2019-er Meisterwerk Oscillation, stehen die schwedischen Post-Rock Meister von OH HIROSHIMA nun mit ihrem vierten Studioalbum Myriad in den Startlöchern, welches am 4. März 2022 über Napalm Records veröffentlicht wird. Die Zeit der anhaltenden Pandemie hat die Band mehr als kreativ genutzt um hier einen epischen Nachfolger abzuliefern, der zweifelsohne eine Schippe drauflegt und mit absoluter Post-Rock Bravour zu brillieren weiß!
Es ist die Mischung aus Emotionen – von unendlicher Traurigkeit bis hin zu Momenten der Klarheit und herzzerreißenden Melodien, die sich zu einem grollenden Vulkan aus ästhetischem Noise und einer wilden Urkraft zu vermischen scheinen, aber auch ihr einzigartiger Einsatz von Trompeten, Cello und Posaunen im Gegensatz zu den Synthesizern – lässt OH HIROSHIMA in Post-Rock Kreisen und darüber hinaus herausstechen.
Wie bereits der Album Vorgänger, wurde Myriad von niemand Geringerem als CULT OF LUNA‘s Magnus Lindberg gemixt und gemastert, wieder einmal mehr beweisen OH HIROSHIMA herausragendes Können – und liefern ein majestätisches Post-Rock Meisterwerk ab, welches sich ohne Zweifel an die Spitze der Alben
des Jahres 2022 einreihen wird!
il devrait être publié sur 04.03.2022
Seit jeher ist die Natur für den Künstler Dominik Eulberg eine Quelle für Inspiration, ein Ort der Kraft und des Rückzugs. Nun veröffentlicht der studierte Naturschützer sein sechstes Album: Avichrom. Dieses Kunstwort bedeutet soviel wie "Vogelfarben". Denn Eulberg widmet sich diesmal den Farben im Gefieder von Vögeln, von deren über bordenden Vielfalt es elf in die deutschen Namen heimischer Vogelarten geschafft haben, von Grünfink, Goldregenpfeifer über Blaumeise bis hin zu Purpurreiher und Schwarzhalstaucher. Sie dienen ihm als Führer auf seiner musikalischen Expedition in die Ornithologie. Eulberg zeigt sich hier als ein hart arbeitender Handwerker, als jemand, der alle Schritte der Produktion von Grund auf beherrscht und versessen an kleinsten Details feilt. Avichrom ist in dieser Hinsicht konsequent für den im Westerwald lebenden DJ und Produzenten: ein Werk, das im besten Sinne des Wortes zeitlos ist. Es läuft nicht Trends der Gegenwart hinterher, sondern schreitet auf dem eigenen Weg voran, den Eulberg seit frühester Karriere eingeschlagen hat und der ihm zahlreiche Preise und Chartplatzierungen eingebracht hat. Entstanden ist mit Avichrom ein Album, das schon beim allerersten Hören berührt, das aber dennoch bei jedem weiteren Mal neue Details offenbart. Ähnlich wie bei einem Gang durch die Natur zeigen sich immer neue Strukturen, immer andere elaborierte Verästelungen denjenigen, die genau hinhören: erst mit der Zeit zeigt sich die wahre Schönheit, die sublime Komplexität.
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Third album from North Carolina band who merges raw country with punk grit and pop sensibilities. "Straightforward, undiluted songs about shared hardships and unlikely victories that can bring even the most polarized people together. We are not responsible for other people’s behavior and sometimes we have more say in our own lives than we believe. The moment we realize this we start awkwardly constructing this cerebral bridge that's somewhat clunky and weird but it’s finally taking us in the direction we want to go. The songs on Nightroamer are beautiful, agonizing, magnetic, mischievous, indomitable pieces of the clunky and weird brain bridge to personal autonomy." —Sarah Shook
il devrait être publié sur 28.02.2022
Regal shares the final remix EP of his debut album, "RWYS Remixes Pt.03". With reworks from Alignment, Thomas P.Heckmann, _asstnt & Roll Dann, Sita Abellan & the Involve Records head himself.
Regal's "Remember Why You Started" LP faces its final rework. The last package welcomes Regal and Sita Abellan, Thomas P.Heckmann, _asstnt & Roll Dann and Alignment to shine their production skills to the Spanish techno luminaries first album.
Regal & multi-faceted Spanish artist Sita Abellan collaborated for the rework of "Cult Of Personality". Their rendering leans heavily into the realm of electro, with heavily distorted synth lines marching through like a freight train. Darting keys rush and reverberate back upon themselves before a powerful female vocal sample takes over from the male voice that commanded the original. Germany's Thomas P Heckmann takes on "Before I Die". Heavier and beefier than the original, the kick drum and baseline of Heckmann's remix take control and dominate the landscape. He retains Pau's distinct vocals, leaving a familiar dash of the original in this bolder rework. Percussion takes a front seat in this version, with snare drums and cymbals combating the bitter main synth melody.
Straight from Madrid's underground scene are producers _asstnt & Roll Dann, who team up for the remix of "Respect". A cut up, distorted rework that grows darker and more robust throughout. Bottomless kick drums ring out, while a heavily distorted electric guitar sample brings grime and a sonic haze to the track. The American male vocal sample is kept on from the original and remains even more powerful in it's reworked state than before. Italian producer Alignment wraps up with the accurately placed track "The Last Dance". In this final remix of the series the kick drum received a complete overhaul, instantly pivoting the track into a darker place. Only the curious melodic key sequence pours light into the track and brings with it an overwhelming sense of positivity to the closer. The baseline backs up the melody before percussion breakdowns take centre stage and the two fight for dominance until the final beat.
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Night Cobra aus Texas, USA sind die neue, geschmackssichere Entdeckung auf High Roller Records - hier vermischt sich Heavy Metal mit Punk, Darkwave, Thrash Metal und einer gehörigen Portion Science Fiction!
Night Cobra sind eine neue traditionelle Metal-Band aus Houston in Texas, bestehend aus Christian Larson (Vocals), Brandon Barger (Gitarre), Bill Fool (Gitarre), Trevi Biles (Bass) und Cheech (drums). Im Jahre 2020 legten sie ihre selbst finanzierte EP namens "Praise Of The Shadow" vor, die sich im Nu ausverkaufte und letztendlich zu einem Vertrag mit High Roller Records führte, wo jetzt das Debütalbum "Dawn Of The Serpent" in den Startlöchern steht. Ganz bewusst hat die Band darauf verzichtet, Tracks von der EP noch einmal neu aufzunehmen und präsentiert stattdessen neun brandneue Kompositionen.
"Im Kern spielen wir Heavy Metal", beschreibt Sänger Christian Larson den Stil von Night Cobra. "Aber es sind auch ein paar Einflüsse dabei, die nicht ganz so offensichtlich sind, eben auch aus den Bereichen Punk, Darkwave und Thrash Metal. Ich bin gespannt, was die Leute daraus machen ..." Laut Larson handelt es sich bei "Dawn Of The Serpent" nicht um ein Konzeptalbum: "Aber viele Stücke setzen sich mit einer dystopischen Zukunft auseinander, auf die sich unsere Welt hinzu zubewegen scheint. Das Stück 'Run The Blade' ist beispielsweise vom Film "Blade Runner" inspiriert, und auch ansonsten atmet die Platte eine Menge Science Fiction. Einige Songs, die ich herausheben würde, sind 'The Serpent's Kiss', 'In Mortal Danger' und das bereits erwähnte 'Run The Blade'. Ansonsten denke ich allerdings, dass "Dawn Of The Serpent" seine volle Wirkung erst als Ganzes entfaltet."
Wenn man sich "Dawn Of The Serpent" aufmerksam anhört, wird schnell deutlich, dass das Material von seiner Struktur her doch einigermaßen europäisch klingt und zudem deutliche Einflüsse aus der NWOBHM erkennen lässt. "Da haben dich deine Ohren nicht getäuscht", lacht Sänger Christian Larson. "Ich würde sagen, dass ein Großteil unserer Einflüsse europäisch ist, ganz oben auf der Liste stehen Angel Witch, zusammen mit Mercyful Fate und den frühen Iron Maiden."
il devrait être publié sur 25.02.2022
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
il devrait être publié sur 25.02.2022