Erster Erzählband des Duos Schreng Schreng & La La Die Welt - oder besser: die getreue Schreng-Schreng-&- La-La-Gemeinde - wartet seit Jahren zitternd auf die Erscheinung dieses Werkes: Jörkk Mechenbier und Lasse Paulus legen mit "Deck mich zu, wenn du fertig bist" nun endlich ihr literarisches Debüt vor - übervoll mit all den Dingen, mit denen man sich ebenso befasst, wenn man befreundet ist und ein gemeinsames Bandprojekt am Laufen hat ... Als Duo Schreng Schreng & La La reisen diese beiden unwahrscheinlichen Helden nun bereits seit zig Jahren quer durchs Land und erleben Geschichte um Geschichte, von denen eine absurder als die nächste ist. Aber dabei sind es nicht nur die Backstage-Beichten zwischen Bühnenschnäpsen, Musik und Irrsinn, die dieses Duo und ihr gemeinsames Schaffen interessant machen; es geht zuvorderst um die oft nicht leichte Beziehung der beiden zutiefst konträren Charaktere zueinander. Die Stories in "Deck mich zu, wenn du fertig bist" zeigen, wie sehr man sich unterscheiden und dennoch lieben und respektieren kann. Hier wird also herzerwärmend und nachgerade therapeutisch vom gemeinsamen Brückenschlagen und Händereichen erzählt - und nicht zuletzt auch davon, wie man mit einem AfD-Wahlplakat einen 70 Zentimeter langen Joint baut. Halten Sie sich also bereit. Lasse Paulus und Jörkk Mechenbier fanden sich irgendwann zwischen 2006 und 2007 in der gemeinsamen Wohnung ihrer Freundinnen. Der eine schön, hochgewachsen und mit einem richtigen Schulabschluss, der andere ein zertrümmerter Polytoxiker mit romantischer Seele. Sie gründeten die "deutschen Johnny Cash" und nannten sich Schreng Schreng & La La. Während Mechenbier danach eine erfolgreiche Karriere als Indie-Musiker bei den Bands Love A und Trixsi einschlug, erträgt Paulus seit Jahren einen klassischen 9-to-5-Job. 152 Seiten
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- A1: Armatopia 3:38
- A2: New Town Velocity 5:11
- A3: Easy Money 4:03
- A4: Spirit Power And Soul 4:38
- A5: Hi Hello 4:23
- B1: Somewhere 3:41
- B2: European Me 3:56
- B3: The Messenger 4:29
- B4: I Feel You 4:22
- C1: The Answer 3:28
- C2: Dynamo 3:59
- C3: Spiral Cities 4:07
- C4: The Priest 5:35
- C5: Night And Day 4:54
- D1: Sensory Street 5:18
- D2: Walk Into The Sea 6:02
- D3: Upstarts 3:38
- D4: Candidate 4:50
- D5: Tenement Time 4:18
Deluxe Edition[34,66 €]
"Spirit Power - The Best Of Johnny Marr" ist eine großartige Sammlung an Songs, die seine musikalische Bandbreite der ersten zehn Jahre von Johnny Marrs produktiver Solokarriere beleuchtet. Spirit Power enthält auch zwei brandneue Songs, die Johnny Marr zusammen mit seinem Co-Produzenten James Doviak produziert hat.
An Meilensteinen mangelt es Johnny Marr (The Smiths, Electronic, The The, Modest Mouse) in seinem bewegten Musikleben nicht - der Inspiration Award bei den Ivor Novellos, eine Oscar-Nominierung für seine Arbeit mit Hans Zimmer bei Inception, ein NME Godlike Genius Award zeugen von seinem Erfolg. Aber es ist das vergangene Jahrzehnt aufregender kreativer Begegnungen, die auf einen entscheidenden Moment für Johnny Marr im Jahr 2023 hinweisen - zehn Jahre inspiriertes Songwriting als Frontmann einer Band zu feiern.
Spirit Power wurde von Johnny Marr persönlich kuratiert und umfasst Songs aus vier britischen Top-Ten-Soloalben (The Messenger von 2013, Playland von 2014, Call The Comet von 2018, das Doppelalbum Fever Dreams Pts 1-4 von 2022), Non-Album-Single-Veröffentlichungen w, zwei brandneue Songs sowie eine Coverversion von Depeche Modes 'I Feel You', die zum Record Store Day 2015 veröffentlicht wurde. Die Deluxe-CD-Edition von Spirit Power wird fünf bisher ungehörte Demos und Raritäten enthalten: "Hi Hello" (Demo), "Somewhere" (Demo), "The Answer" (Crazy Face Version), "The Messenger" (Demo) und "Speak Out Reach Out" (Crazy Face Version).
Im Englischen gibt es den Ausdruck "to pull at one"s heartstrings". In der deutschen Sprache gibt es für dieses Bild keine direkte Übersetzung. Jetzt aber zum Glück irgendwie schon, in Form dieses Albums. Denn beim Hören von EXILE IN SPACE zupft und zuppelt, zieht und dehnt etwas im Inneren, meist in etwa da, wo bei den meisten Menschen das Herz vermutet wird. Melancholie trifft es eben nicht, ist auch ein viel zu abgenudelter Begriff in der Musik und hat hier keinen Platz. Was ENIK und das PARANORMAL STRING QUARTET auf EXILE IN SPACE in diesen acht musikalischen Kleinoden entstehen lassen, geht tiefer. Großartige Sätze wie: "Don"t pick up the Phone, it could be your mother! She wont candycrush herself out of this mess.", lässt Enik in "Electric Sheep" von einer knazigen Roboterstimme in Gedichtform vortragen, während im Hintergrund ein Omnichord und ein Cello darüber diskutieren, wer von beiden eigentlich einsamer ist als der andere. "TRUE MF", das man von ENIK Solo bisher als richtigen Dancefloor-Banger kannte, kriegt mit entschleunigten, warmen aber trotzdem nie und nimmer kitschigen Streicherparts neue Dimensionen (ziemlich viele sogar). Diese paranormalen Ergänzungen halten ENIK wenn nötig auch mal auf dem Boden - oder besser gesagt in der gemütlichen, warmen Stube am Fenster, wenn er im Titeltrack mit Cervantes im Kopf von der eher weniger gemütlichen Weltlage singt und vom Exil im Weltall träumt (EXILE IN SPACE). In KANGAROO unterhält sich Enik mit einem toten Känguru, was ihn schlagartig seiner eigenen Vergänglichkeit ermahnt und somit das exzessive Leben des Protagonisten herzzerreißend in Frage stellt. Der Song endet in einer dreiminütigen, elegischen Streicherimprovisation, die für Enik persönlich, den absoluten Höhepunkt dieses Albums darstellt. Zurückgelassen wird man als Hörer*in am Ende mit dem knarzigen BETTY LEE. Ein Lied, das gut und gerne 70 Jahre alt sei könnte, gleichzeitig aber auch nach vorne in die Zukunft weist. Alles in allem acht funkelnde, schräge, organische und liebevolle Songs, die vom Herzen bis ins Weltall reichen. Womit wir wieder bei den "heartstrings" sind und dem, was eben hier noch nicht verraten wurde: Was der englische Ausdruck "to pull at one"s heartstrings" auf Deutsch bedeutet. Aber dafür sind ENIK und das PARANORMAL STRING QUARTET die Experten.
- 01: Sell Out
- 02: Eric Cantona Stomp
- 03: Matula, Hau Mich Raus
- 04: Das Ist Heute Nicht Dein Tag
- 05: Ich Bin Ein Snob
- 06: Die Axt Im Walde
- 07: Eine Autobahn Im Regen
- 08: Nein Nein Nein
- 09: Ich Kann Nicht Nein Sagen
- 10: Guybo
- 11: Es Kann Nicht Ganz Schlecht Sein
- 12: Gespenster
- 13: Heraus Zum Ersten Mal
- 14: Der Mann Auf Der Bank
- 15: Du Hast Es Nicht Weit Gebracht
Das fing mit Superpunk Mitte der 90er vollkommen ambitionslos an. Plan war es, eine Band zu gründen, um auf Partys Kracher aus den Sixties zu spielen. Leider scheiterte die Band bereits an relativ simplen Garage-Rock-Klassikern wie "I need you" von den Kinks. Und wer hätte gedacht, dass "Friday on my mind" derart viele Akkorde hat? Das kann sich doch nun wirklich kein Mensch merken. Da erschien es erheblich einfacher, sich eigene Songs auszudenken, konnten andere schließlich auch. Aber erst mal musste ein Name her. Zur Auswahl standen "Fifi", "Schnellbus", "Hamburg Spinners", "Superminister Riesenhuber" und "Superpunk". Mit einfacher Mehrheit und wie immer ohne viel nachzudenken, entschied man sich für letzteres Mit den ersten eigenen Songs wurden dann richtige Konzerte gespielt, die zum Teil gut ankamen. Bei einem dieser Auftritte war auch Thies. Dem gefiel, dass die Band, jetzt aus dem Stegreif memoriert, "wie eine total zerkratzte Ray-Charles-Platte auf falscher Geschwindigkeit" klang. So gut gefiel das dem Thies, dass er fortan als Keyboarder dabei war. Und das ist auch wirklich eine treffende Beschreibung für den frühen Superpunk-Sound. So, jetzt aber: Es wurden fleißig eigene Songs gemacht und als genügend da waren, dachte sich die Band: "Die könnten wir eigentlich mal aufnehmen." Auf der Straße, irgendwo zwischen "Eis-Gerd" und "Pudel" trafen sie Bernd Begemann, der sagte: "Ich habe einen 4-Spur-Kassettenrekorder, ich nehme euch auf!". "Toll, danke, Bernd!" Und so brachte Bernd seinen Kassettenrekorder, mehrere Kassetten (die teuren, Chrome II), Mikrophone und eine seltsame Apparatur (ein Stimmgerät) mit in den Übungsraum im Bunker bei der Apostelkirche und nahm mit einer Engelsgeduld das Album auf. Auf der Straße, irgendwo zwischen "Heinz Karmer"s" und "Komet" traf die Band dann Bernd Kroschewski, der sagte: "Ich habe ein Label, ich bring euer Album raus!" "Toll, danke, Bernd", hieß es erneut. Und so erschien ziemlich genau vor 25 Jahren "A bisserl was geht immer" auf Fidel Bastro. Da waren, muss man zugeben, etliche Hits drauf: "Matula, hau mich raus", "Ich kann nicht nein sagen", "Das ist heute nicht Dein Tag", "Die Axt im Walde". Aus der ambitionslosen, verhinderten Partyband wurde dann doch noch eine (beinahe) richtige Band, mit Platte und Label und dem ganzen Schnick Schnack. Sogar auf Tour sind Superpunk mit dem Album gegangen, das war was, zwischen Hölle (null Zahlende in Kassel) und Himmel (ausverkaufter Pudel, Rekordgage von 300 Mark + gekühlte Freigetränke). Falls ihr noch nie "A bisserl was geht immer" gehört habt, stellt euch eine Mischung aus 39 Clocks, Cockney Rejects und dem Ramsey Lewis Trio vor. Zugegeben, leichte Kost ist das nicht, aber einer, wenn nicht der einzige Meilenstein des Hamburger DIY/ Outsider/Beats
Jeder, der genau hinschaut, kann erkennen, dass Cincinnati, OH, derzeit eine wahre Brutstätte musikalischer Kreativität ist, und die drei Mitglieder von The Serfs - Dylan McCartney (Gesang, Perkussion, Gitarre, Bass, Elektronik), Dakota Carlyle (Elektronik, Bass, Gitarre, Gesang) & Andie Luman (Gesang, Synthesizer) - und ihre jeweiligen Nebenprojekte (The Drin, Crime of Passing, Motorbike) sind unbestreitbar im Zentrum der New-Underground-Szene von Cincinnati. Nach der Veröffentlichung von Alben auf dem Berliner Minimal-Synth-Label Detriti und dem in Seattle ansässigen DREAM Records im Jahr 2018 bzw. 2022 macht die Band für ihr drittes und bisher bestes Album den Schritt zu Trouble In Mind. "Half Eaten By Dogs" gibt dem modernistischen Twitch von Future-Forward-Bands wie Total Control oder Cold Beat sowie dem post-industriellen Dancefloor-Grime von Skinny Puppy, Dark Day, This Heat oder Factrix einen entschiedenen Midwestern-Spin. "Half Eaten by Dogs" ist ein Blick durch ein Fernrohr in eine dystopische Vision, in der eisverkrustete Synthie-Harmonien triefende chemische Rhythmen und aufgebohrte elementare Rockformationen beherrschen. Die Musik ist eine Mischung aus düsterem Drum- und Synthesizer-Industrial und stygischen Gitarreninstrumenten, mal mit vorsichtiger Paranoia, mal mit melodischem Trotz und Ausgelassenheit (und in manchen Momenten mit Mundharmonika, Saxophon oder Flöte). "Half Eaten By Dogs" fasst erfolgreich alles zusammen, was The Serfs bisher erreicht haben, aber mit weitaus größerer Absicht und Zielsetzung als ihre vorherigen Alben. Es gibt Songs zum Tanzen und Songs, die man während eines Sturms oder beim Fahren durch die Straßen der Welt in sich aufnehmen kann. Es mag für die Band ein weiterer Schritt hinunter in die Katakomben sein, dabei aber auf dem Weg zu etwas Höherem.
Jeder, der genau hinschaut, kann erkennen, dass Cincinnati, OH, derzeit eine wahre Brutstätte musikalischer Kreativität ist, und die drei Mitglieder von The Serfs - Dylan McCartney (Gesang, Perkussion, Gitarre, Bass, Elektronik), Dakota Carlyle (Elektronik, Bass, Gitarre, Gesang) & Andie Luman (Gesang, Synthesizer) - und ihre jeweiligen Nebenprojekte (The Drin, Crime of Passing, Motorbike) sind unbestreitbar im Zentrum der New-Underground-Szene von Cincinnati. Nach der Veröffentlichung von Alben auf dem Berliner Minimal-Synth-Label Detriti und dem in Seattle ansässigen DREAM Records im Jahr 2018 bzw. 2022 macht die Band für ihr drittes und bisher bestes Album den Schritt zu Trouble In Mind. "Half Eaten By Dogs" gibt dem modernistischen Twitch von Future-Forward-Bands wie Total Control oder Cold Beat sowie dem post-industriellen Dancefloor-Grime von Skinny Puppy, Dark Day, This Heat oder Factrix einen entschiedenen Midwestern-Spin. "Half Eaten by Dogs" ist ein Blick durch ein Fernrohr in eine dystopische Vision, in der eisverkrustete Synthie-Harmonien triefende chemische Rhythmen und aufgebohrte elementare Rockformationen beherrschen. Die Musik ist eine Mischung aus düsterem Drum- und Synthesizer-Industrial und stygischen Gitarreninstrumenten, mal mit vorsichtiger Paranoia, mal mit melodischem Trotz und Ausgelassenheit (und in manchen Momenten mit Mundharmonika, Saxophon oder Flöte). "Half Eaten By Dogs" fasst erfolgreich alles zusammen, was The Serfs bisher erreicht haben, aber mit weitaus größerer Absicht und Zielsetzung als ihre vorherigen Alben. Es gibt Songs zum Tanzen und Songs, die man während eines Sturms oder beim Fahren durch die Straßen der Welt in sich aufnehmen kann. Es mag für die Band ein weiterer Schritt hinunter in die Katakomben sein, dabei aber auf dem Weg zu etwas Höherem.
NITE stammen aus einer langen und geschichtsträchtigen Linie des Heavy Metal. Die Bay Area hat Thrash-Titanen wie Metallica hervorgebracht, und obwohl es nicht das ist, was sich die meisten Metalheads vorstellen, wenn sie an ihren glücklichen Ort gehen, hat das sonnige Klima Nordkaliforniens Death dazu inspiriert, sich dem Death Metal zuzuwenden.
Diese San Franciscans tragen diese Fackel mit Stolz. Alle fünf Mitglieder haben in anderen Bands gespielt, die von Küste zu Küste reichen, aber sie kamen 2018 in Nordkalifornien zusammen. Es hat auch nicht lange gedauert, bis NITE ihre Präsenz bekannt gemacht haben. Ihr Debütalbum spricht alte Metalheads und Nu-Comers gleichermaßen an.
Man höre sich nur "Genesis" an, das "Darkness Silence Mirror Flame" mit Duell-Leads eröffnet, die mit den hellen, arena-rockenden Melodien der NWOBHM schmettern. Aber NITE sind nicht daran interessiert, vergangenen Ruhm wieder aufleben zu lassen. Van Labrakis' düsteres Knurren verleiht diesen leckeren, altmodischen Riffs einen schönen, geschwärzten Charme.
Darkness Silence Mirror Flame" ist jetzt zum ersten Mal über Season of Mist erhältlich.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Für ihr neues Album Light, Dark, Light Again musste Angie McMahon durch´s Feuer gehen. Der zweite Longplayer der Singer-Songwriterin ausMelbourne entstand aus der Asche eines harten, aber jahrlangen Beziehungswechsel, privater Zusammenbrüche und erschütternder Offenbarungenüber sich selbst.
Manchmal hatte McMahon das Gefühl, auseinander zu fallen. Aber stattdessen hielt sie durch und fand heraus, dass Hoffnung, Freude und Erleichterung auf der anderen Seite des Schmerzes liegen. Light, Dark, Light Again ist ein Album, das davon handelt, sich der Angst zu stellen und zu lernen, dass sie ein Tor zu etwas Größerem und Besserem sein kann. Es zeigt, dass die einzige Gewissheit im Leben ist, dass alles endet, und alles wieder beginnt - dass es Leben und Tod und wieder Leben gibt, dass es Licht und Dunkelheit und wieder Licht.
Seltene Tracks von Alex Chilton, produziert von Chris Bell. Linernotes von Rich Tupica und Elizabeth Hoehn (alias Lesa Aldridge). Jetzt zum ersten Mal auf 12"-Vinyl.
Es ist Mitte bis Ende 1975, was von Big Star übrig geblieben ist, gibt es nicht mehr, Third/Sister Lovers steht im Regal und Alex Chilton ist in Memphis an einem Tiefpunkt angelangt. Chris Bell verbrachte einen großen Teil des Jahres in London und versuchte, einen Solo-Plattenvertrag zu bekommen, ging aber leer aus und flog im Spätsommer nach Hause, um seine Familie zu besuchen. Während er zu Hause war, nahm Bell bei Ardent weitere Solotitel auf, von denen einer, "You And Your Sister", einen Harmoniegesang brauchte, so dass er Alex hinzuzog.
Fans haben lange geglaubt, dass dies die letzte Aufnahme war, bei der Bell und Chilton im Studio zusammenarbeiteten, aber nur wenige Tage nach dieser Session waren sie wieder zusammen im Studio, wobei Bell eine Reihe von Demos für Alex aufnahm. Chilton nahm frühe Takes von "My Rival" (später für das Like Flies On Sherbert-Album umgeschnitten) und "All Of The Time" (später für die Singer Not The Song-EP und das Bach's Bottom-Album umgeschnitten) sowie die damals unveröffentlichten Tracks "She Might Look My Way" (das zuerst auf dem 1978er-Album Losing You To Sleep von Co-Autor Tommy Hoehn erschien) und "Windows Hotel" (das schließlich 2015 auf dem Live-Album Ocean Club '77 veröffentlicht wurde) auf. Leider war weder eine Zusammenarbeit noch eine wie auch immer geartete Big Star-Reunion geplant.
YELKA, die sich tatsächlich erst während der Corona-Pandemie als Band gefunden haben, bleiben jedenfalls ihrem "10 Alben in 3 Jahren"-Masterplan wider aller Umstände treu. Klar, das tun Volkswagen und die EZB auch: Wachstum forever!
Aber bei YELKA reden wir erstmal nur von limitierten 300er Vinyl-Auflagen. Und wie schon bei den Vorgängeralben „Nowhere Jive“ & “1976“ wurde wieder im Berliner Popschutz-Album aufgenommen und die Musik von Norman Nietzsche fertig gemischt und gemastert.
Die Cover-Zeichnung von Chriegl Farner ist mit Sicherheit das auffälligste Motiv der bisher erschienenen YELKA-Alben.
Überhaupt hat man das Gefühl, dieses Trio hat sich jetzt richtig eingespielt. „Can I use your name!? Can I use your dream?!“, fragen YELKA im Album-Opener und erinnern mit dem stoischen Beat, der Dub-Remix kompatiblen Bassline und seinen No-Wave-Gitarren
an die Au Pairs oder SLITS. Durch diverse Interlude-Wurmlöcher hindurch landen wir plötzlich in einer postkrautigen Coverversion von "Tausendmal Du" - im Original von Münchener Freiheit! Ein Song, der sich aber erstaunlich gut ins bisherige YELKA-Repertoire einfügt zwischen Chicago-Postrock, Ruhrpott-Kraut und Berliner Elektronik-Schule.
- A1: Children Of The Dawn
- A2: Fire In The Sky
- A3: Living After Midnight (Ft. Rob Halford)
- A4: All For You
- A5: Lean Mean Rock Machine
- B1: I Will Prevail
- B2: Bond Unending (Ft. Sammy Amara)
- B3: Time For Justice
- B4: Fels In Der Brandung
- B5: Love Breaks Chains
- C1: Drive Me Wild
- C2: Rise
- C3: Best In Me
- C4: Heavenly Creatures
- C5: Warlocks And Witches (Outro)(Bonus Track)
- D1: Warlocks And Witches (Intro)
- D2: Horns Up High (Bonus Track)
- D3: True Metal Maniacs (Bonus Track)
- D4: Heart In Pain (Bonus Track)
- D5: The Four Horsemen (Bonus Track)
Picture Vinyl[45,34 €]
Purple Vinyl[34,66 €]
Splatter White/Black Vinyl[45,34 €]
- Ltd. BOX incl. 2CD Digibook /colored 2LP Splatter + 5 Bonustracks (nur in der Box auf Vinyl!)
Details:
2CD Digibook mit 36 Seiten und 5 Bonustracks, LP1 blau mit schwarzem Splatter, LP2 rot mit schwarzem Splatter mit 5 Bonustracks, im Gatefold mit zwei Lyricsheets, Poster, Patch, Edelstahl Kette mit Altfinish-Effekt & Plectrum
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist ein großes, kühnes Heavy-Metal-Album. Und es ist längst gute Tradition, dass DORO legendäre Helden des Rock für sich und ihre Werke gewinnen kann. Von Lemmy Kilmister, über Pete Steele von Type O Negative und Johan Hegg von Amon Amarth bis Slash von Guns N' Roses – sie alle (und noch viele mehr) rockten bereits auf Doro-Alben. Und nun - zum Jubiläumsalbum der Metal Queen - erwies Metal God Rob Halford von Judas Priest DORO höchstpersönlich die Ehre, mit ihr den unsterblichen Judas-Priest-Klassiker 'Living After Midnight' als Duett aufzunehmen!
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ überrascht zudem mit dem ultra-eingängigen, absolut hitverdächtigen Radio-Rocker 'Bond Unending', einem Duett mit Sammy Amara von den deutschen Rock-Schwergewichten Broilers. Das abwechslungsreiche Album macht jede Menge Spaß, wie bei dem cool rockenden 'Lean Mean Rock Machine', bietet aber auch düstere, dramatische Songs wie das bittersüße 'Love Breaks Chains' und als weiteres Highlight 'Heavenly Creatures', das aus der bekanntermaßen großen Tierliebe der Künstlerin entstanden ist.
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist das Ergebnis intensiver, harter Studioarbeit, die die unvergleichliche Sängerin u.a. wieder in die Studios von Miami, New York und Hamburg führte. Das Album bestätigt eindrucksvoll, dass DORO auch nach 40 Jahren mehr denn je auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft ist. Kein Zweifel: “Conqueress – Forever Strong And Proud“ wird die Herzen der Fans erobern und ist jetzt schon ein weiterer Meilenstein in der langen und erfolgreichen Karriere von DORO.
Sofia Kourtesis veröffentlicht ihr lang-erwartetes Debütalbum ‘Madres’ ,welches ihrer Mutter gewidmet ist, auf Ninja Tune! Als sie mit der Arbeit an ihrem Debüt begann, war Kourtesis scheinbar unaufhaltsam. Eine Reihe von begeistert aufgenommenen EPs und Singles machten sie zu einem der am schnellsten aufsteigenden Stars in der elektronischen Welt und darüber hinaus. Sie zierte bereits das Cover von Mixmag, veröffentlichte eine brillante, energiegeladene und bewegende RA Session für Resident Advisor, erschien auf den Jahresendlisten der New York Times, Pitchfork, DJMag und Spotify (#6 bester elektronischer Song) und spielte sofort ausverkaufte erste Shows sowie herausragende Auftritte beim Pitchfork Music Festival, Glastonbury und Primavera neben Tourneen als Support von Caribou und Bicep. „Madres“ enthält alles, was Kourtesis bereits so beliebt gemacht hat: der doppelte Klang ihrer peruanischen Heimat und ihrer Wahlheimat Berlin ist präsent („mein Herz ist sehr lateinamerikanisch, aber mein Motor ist deutsch“), ebenso wie der Aktivismus für die Gleichstellung der Geschlechter, den Schutz queerer Menschen und den Zugang zu sicheren Abtreibungen in Peru, der ihr so sehr am Herzen liegt.
- A1: Buy Africa Von Baloji & L’orchestre De La Katuba Feat Kuku
- A2: Lady Von Tune-Yards, ?Uestlove, Angelique Kidjo + Akua Naru
- A3: Yellow Fever Von Spoek Mathambo + Zaki Ibrahim
- A4: No Buredi (No Bread) Von Nneka, Sinkane, Amayo + Superhuman Happiness
- B1: Who No Know Go No Von Childish Gambino + Just A Band
- B2: Trouble Sleep Yanga Wake Am Von My Morning Jacket, Merrill Garbus + Brittany Howard
- C1: Sorrow, Tears & Blood Von Kronos Quartet, Kyp Malone, Tunde Adembimpe + Stuart Bogie
- C2: Itt (International Thief Thief) Von Superhuman Happiness W/ Sahr Ngaujah, Abena Koomson + Rubblebucket
- C3: Afrodisco Beat Von Tony Allen, M1 + Baloji
- D1: Gentleman Von Just A Band, Bajah + Chance The Rapper
- D2: Highlife Time Von Gender Infinity
- D3: Zombie Von Spoek Mathambo, Cerebral Cortex + Frown
- D4: Go Slow Von King
Fela Kuti lives on! Die Neuauflage eines Klassikers. Das ursprünglich 2013 erschienene Tribute-Album zum 10-jährigen Jubiläum jetzt erhältlich auf bananengelbem und rotem Vinyl. Der gesamte Erlös aus den Verkäufen kommt Red Hot zugute, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dem Kampf gegen AIDS verschrieben hat.
Das Album enthält klassische Fela-Hymnen wie 'Lady', aufgenommen von tUnE-yArDs, ?uestlove, Angelique Kidjo und Akua Naru. 'Who No Know Go No' von Childish Gambino und Just A Band; 'Trouble Sleep Yanga Wake Am', aufgenommen von My Morning Jacket, Merrill Garbus (von tUnE-yArDs) und Brittany Howard (von Alabama Shakes); 'Zombie', aufgenommen von Spoek Mathambo, Cerebral Cortex und Frown; und 'Sorrow, Tears & Blood', neu arrangiert vom Kronos Quartet zusammen mit Kyp Malone und Tunde Adembimpe von TV On The Radio.
Seit seinem Tod 1997 an Komplikationen im Zusammenhang mit Aids hat sich Fela von einem westafrikanischen household name und einem Musiker für Musiker in Europa und Amerika zu einer weltweiten Musikikone entwickelt.
Am 27. Oktober erscheint ihr neues Album "Chronicles of a Diamond" bei ATO Records. Produziert von Quesada und hauptsächlich abgemischt vom sechsfachen Grammy-Preisträger Shawn Everett (Alabama Shakes, The War on Drugs), übernimmt Burton auf den zehn Songs die Rolle des Co-Produzenten und lässt seine freigeistige Musikalität in jeden Track einfließen.
“It felt like a metamorphosis in a way that was both beautiful and difficult, but in the end feels more true to who we are as collaborators“, erzählt der Sänger. Die Songs entstanden zwar im Studio, fangen aber definitiv auch die verrückte Energie ein, die während den Live-Shows der beiden entsteht. Das endet in einem besonderem Hybrid aus Soul und symphonischem Pop, der verrückter und extravaganter als sein Vorgänger komponiert wurde. Inklusive unerwartete Ausflüge in Jazz-Funk und psychedelische Gefilde samt hypnotischen Rhythmen, wilden Gitarrenriffs und stimmungsvollen Mellotron-Melodien, die eine tranceartige Euphorie ausstrahlen. „With this album I felt very free in my vocal performance, which has a lot to do with Adrian hearing something in my voice and helping me to explore that”, ergänzt Burton.
Als Black Pumas 2019 ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlichten, löste das Duo aus Austin eine Reaktion aus, die fast so außergewöhnlich und mitreißend war wie ihre Musik selbst. Gefeiert von den Medien, hagelte es insgesamt 6 Grammy Award-Nominierungen (darunter Best New Artist und Album of the Year). Neben Live-Auftritten bei den genannten Grammy Awards, spielten die Black Pumas außerdem bei der Übertragung des NFL Drafts sowie zur Amtseinführung von Joe Biden. Sie tourten durch ganz Europa sowie Nord- und Südamerika und waren bei bekannten Late-Night-Shows wie Jimmy Fallen, Jimmy Kimmel, Ellen DeGeneres oder Stephen Colbert zu sehen. Ihr Album verkaufte sich über eine Millionen Mal, alleine ihre Single "Colors" steht inzwischen bei über 450 Millionen Streams. Nun ist es an der Zeit, das zweite Kapitel der Band aufzuschlagen.
Sechs Jahre nach Ihrem Debüt und direkt nach ihrer Tournee als Special Guest für Depeche Mode erscheint mit „Navel" das langerwartete zweite HOPE Album auf Haldern Pop Recordings.
NAVEL, das zweite Album der Berliner Band Hope ist eine Übung in Verletzlichkeit. Die vier Musiker*innen wagen sich hinter den Soundwänden hervor, die sie in der Vergangenheit um sich herum errichtet hatten, und zeigen, wie sie hinter den Barrikaden sind: sanft, nah- und fehlbar.
Das hat zum einen mit einer inneren Entwicklung der Sängerin Christine Börsch-Supan zu tun und mit der sich daraus ergebenden neuen musikalischen Richtung der Band. Wo früher Wut und Wucht war, ist heute so etwas wie Ruhe. An die Stelle von Monumentalität ist Meditation getreten. Erzählte das 2017 erschienene HOPE in seinem vollkommen eigenständigen dunklen, dystopischen Noise-Sound von Zwängen, unterdrückten Gefühlen und Gewalt, stellt sich auf NAVEL nun Heilung ein. „Solace“ singt Christine Börsch-Supan mit ihrer genauso klaren wie warmen Stimme im gleichnamigen Song immer wieder: Trost, Trost, Trost.Die Sängerin, auf deren eigener Gefühlswelt die Texte der Band basieren – und damit auch ihr emotionaler Klangraum –, hat sich in den vergangenen Jahren von einer Essstörung befreit und damit von der großen Wut, der anklagenden Haltung und dem Aufbegehren, die die Musik von Hope lange bestimmten. Mit NAVEL hat die Band nun eine Art Zen-Garten errichtet. Einen offenen, auf das Maximale reduzierten, luftigen Raum, der dazu einlädt, ihn zu durchschreiten, der sich aber nicht aufdrängt – und der niemandem eine Deutung aufzwingt. Die Moog-Sounds, die zarten Gitarrenakkorde, das Schlagzeug, oft nur so auf den Fellen der Trommel gespielt, dass ein Sound entsteht, der wirkt wie elektronisch erzeugt – alles auf NAVEL ist durch die Weite bestimmt, die sich zwischen den Elementen auftut. Für NAVEL hat sich die Band von der Idee von Perfektion und Kontrolle verabschiedet und damit – schönstes Paradox – ein nahezu perfektes Stück Musik geschaffen.
Cher hat die Veröffentlichung ihres ersten Weihnachtsalbums angekündigt. " Cher Christmas" markiert das insgesamt 27. Album in der ruhmreichen Karriere der Ikone und wird am 20. Oktober erscheinen und ist zugleich ihr erstes Album mit neuem Material seit "Closer to the Truth" vor zehn Jahren.
Bei einem Besuch in der Sendung Good Morning Britain vergangene Woche kündigte Cher an, das kommende Weihnachtsalbum werde klar ihren Stempel tragen: "It's a Cher Christmas album. It's not your mother's Christmas album", so die Musikerin, die anfügte, sie sei "really, really excited because there's millions of people on it, and I've never had duets. I've never had people on any of my records." Um welche Namen es sich dabei handelt, verriet sie zwar noch nicht, versprach aber, dass die Features "special" sind: "I mean, I'm in awe of all of them." Man darf gespannt sein!
Auf ihrem Debütalbum ALEXALONEWORLD (2021) stellten alexalone aus Austin, TX, einen schweren, aber warmen Stil des atmosphärischen Rock vor, der den Hörer in unscharfe, einsame Räume führt, um ihn dann mit pulsierender Energie aufzurütteln, was die Fachpresse als 'düstere Sonic Youth-Jam-Session' bejubelte. Auf dem mitreißenden Nachfolger ALEXALONE TECHNICAL RESEARCH erweitern alexalone ihren Sound um schrill-komplexe Rhythmen und üppige Shoegaze-Klanglandschaften, die zwischen Dissonanz und Kohärenz variieren. Ihre kraftvolle Musik kreiert eine wunderbar chaotische Welt, die allumfassend und faszinierend ist. 5 Tracks mit bis zu 12:30 min Spielzeit auf schwarz-silberfarbigem Splatter-Vinyl mit DL-Code und Art-Print im silberfolierten Schwarzcover.
Wer die Dawn Brothers bei der Arbeit sieht, wird unwiderruflich in den musikalischen Wirbelwind gesogen, der über die Bühne rast. Hier werden Rock, Folk, Blues und Soul scheinbar mühelos zu einem unwiderstehlichen Cocktail vermischt. Es ist dieses quälende
'was ist hier los'-Gefühl, das den Wunsch weckt, selbst Teil dieser Rotterdamer Band zu sein. Das neue Album der Dawn Brothers, das auf den Namen 'Alpine Gold' hört, ist eine Rückkehr zur Energie des Debüts 'Stayin' Out Late' und enthält einen erzählenden Song,
in dem Sheryl Crow, Eddie Vedder und Cat Stevens zu hören sind - ihr wisst, wie es geht. Die Songs, die auf "Alpine Gold" landeten, wurden innerhalb von zwei Monaten geschrieben und dann im Electric Monkey Studio in Zaandam aufgenommen, wohin sich
die Band mit dem Produzenten Paul Willemsen zurückzog. Die so entstandenen Songs sind eine authentische Sammlung von Liedern mit einem Hauch von Mystik, bei denen Intuition und Instinkt im Vordergrund stehen. "Kein Bullshit, einfach eine gute Platte mit
starken Songs machen", sagt die Band. Im Alltag mögen sie bescheiden sein, aber auf 'Alpine Gold' haben die Dawn Brothers keine Angst, die Büchse der Pandora zu öffnen.


















