Christian Naujoks' work has been heard and seen in a wide range of contexts, from nightclubs to concert halls, art venues and the theatre. He released three solo albums on Berlin-based label Dial Records. After his critically-acclaimed album "Wave" (2016), which has been praised as a contemporary masterpiece of ambient romance and "the most exquisitely melancholy thing he's done yet" (Pitchfork), followed by numerous collaborative projects with performance artist Ei Arakawa, filmmaker Loretta Fahrenholz and composer Ari Benjamin Meyers, among others, Christian Naujoks is back with a new record produced during his exhibition "Soft Mouth Data Service" at Galerie Max Mayer in Düsseldorf.
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"A melodic, harmony-driven slice of laid back, surfer indie-guitar." Louder Than War - "Teenage angst has paid off well, DIVES are now ready to have it all." Guitar Girl Mag - "Catchy, vigorous surf-pop." - Nothing But Hope & Passion - DIVES sind zurück! Die drei Wienerinnen präsentieren nach ihrem gefeierten Debut-Album "Teenage Years Are Over" mit dem sie in die letzten drei Jahren über 150 Shows in 13 Ländern gespielt haben ihren neuen Longplayer. Zum Herbst veröffentlichen Dora de Goederen, Viktoria Kirner und Tamara Leichtfried ihre neues Album und verlängern so ein wenig den Sommer mit einem den Soundtrack zum Draußensein, Rollschuhfahren oder Herumcruisen mit offenem Verdeck. Inklusive klugen Lyrics und Statements gegen gesellschaftlichen Bullshit, Selbstsucht und Narzissmus. DIVES sind Rock'n'Roll-Zeitreisende - spielen mal gechillten Surfpop, mal energievollen Garagerock wie aus dem 70er-Roadmovie oder der Venice Beach-Nostalgie, packen dazu aber wichtigste Messages aus dem Jetzt: gegen jegliche Diskriminierung und für Gleichberechtigung und Menschlichkeit. Klug und zugänglich, tanzbar und zeitlos. Dass man zwischenmenschliche Konflikte, Statements gegen das Patriarchat und gegen Machoattitüden in eingängige Rock'n'Roll-Songs mit Hooks und Finesse verpacken kann, haben DIVES schon in der Vergangenheit bewiesen, machen das auch nochmal eindringlich im zweiten Album "WANNA TAKE YOU THERE".
"A melodic, harmony-driven slice of laid back, surfer indie-guitar." Louder Than War - "Teenage angst has paid off well, DIVES are now ready to have it all." Guitar Girl Mag - "Catchy, vigorous surf-pop." - Nothing But Hope & Passion - DIVES sind zurück! Die drei Wienerinnen präsentieren nach ihrem gefeierten Debut-Album "Teenage Years Are Over" mit dem sie in die letzten drei Jahren über 150 Shows in 13 Ländern gespielt haben ihren neuen Longplayer. Zum Herbst veröffentlichen Dora de Goederen, Viktoria Kirner und Tamara Leichtfried ihre neues Album und verlängern so ein wenig den Sommer mit einem den Soundtrack zum Draußensein, Rollschuhfahren oder Herumcruisen mit offenem Verdeck. Inklusive klugen Lyrics und Statements gegen gesellschaftlichen Bullshit, Selbstsucht und Narzissmus. DIVES sind Rock'n'Roll-Zeitreisende - spielen mal gechillten Surfpop, mal energievollen Garagerock wie aus dem 70er-Roadmovie oder der Venice Beach-Nostalgie, packen dazu aber wichtigste Messages aus dem Jetzt: gegen jegliche Diskriminierung und für Gleichberechtigung und Menschlichkeit. Klug und zugänglich, tanzbar und zeitlos. Dass man zwischenmenschliche Konflikte, Statements gegen das Patriarchat und gegen Machoattitüden in eingängige Rock'n'Roll-Songs mit Hooks und Finesse verpacken kann, haben DIVES schon in der Vergangenheit bewiesen, machen das auch nochmal eindringlich im zweiten Album "WANNA TAKE YOU THERE".
Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 haben Blodhemn unermüdlich daran gearbeitet, den Sound des Black Metal mit einem ausgeprägten Konzept und einer aggressiven Herangehensweise voranzutreiben. Alleiniges Mitglied Invisus hat wieder alle Instrumente gespielt und den Gesang für das vierte Blodhemn-Album beigesteuert. 'Sverger Hemn' ist das Ergebnis einer langen Produktionszeit und Songwritings. Das Album bleibt dem unverwechselbar aggressiven Blodhemn-Sound treu, aber auf einigen Tracks hat Invisus seine Komfortzone mit verschiedenen Arten von Gesang und Keyboards verlassen und so mit der Erforschung von Elementen und Themen experimentiert. Das Ergebnis ist eine grandiose Mischung aus Black Metal und Thrash, gewürzt mit Rock'n'Roll.
Auf Dark Essence! lim. Transparent Blue Vinyl.
Auf ”Complete Collapse”, dem sechsten Studioalbum der Band, verarbeiten Sleeping With Sirens das Leben in der heutigen Zeit und bringen es perfekt auf den Punkt. ”Wir finden uns mit der neuen Realität ab, in der wir leben”, erklärt Quinn. ”Die Dinge haben sich so schnell verändert, und wir tun alle unser Bestes, um das zu verarbeiten. Die Platte hat eine gewisse Schwere an sich, sowohl was den Sound als auch die Emotionen angeht. Wir versuchen herauszufinden, was los ist und wo wir hinwollen. Wir haben so viel
Stagnation erlebt, aber auch eine Menge Veränderungen, die nicht unbedingt zum Besseren waren. Wir merken jetzt, dass unsere Stimme und das, was wir sagen können oder sagen sollten, durch die Musik kommen muss. Es geht nicht darum, was man auf Instagram oder Twitter sagen kann, es geht darum, was man durch seine Arbeit sagt.”
Als Kodaline Anfang März 2022 die Bühne des gemütlichen, ausverkauften Olympia Theaters in Dublin betraten, spürten Sänger/Multiinstrumentalist Steve Garrigan, Bassist/Sänger Jason Boland, Gitarrist/Sänger Mark Prendergast und Schlagzeuger/Sänger Vinny May ein tiefes Gefühl der Erneuerung, ihrer Freundschaft, ihrer Brüderlichkeit und ihrer musikalischen Gemeinschaft.
Das geliebte irische Quartett spürte auch ein Gefühl der Befreiung. Zwei Jahre der pandemiebedingten Trennung voneinander und von dem Publikum, das sie sich seit 2011 akribisch aufgebaut hatten, hatten deutlich gemacht, wie wichtig diese symbiotische Beziehung wirklich ist.
Dieses Gefühl der Befreiung durchdringt auch ”Our Roots Run Deep”, das brandneue Live-Album von Kodaline mit 17 Tracks, das am 14. Oktober 2022 bei Fantasy Records erscheint. Produziert von Phillip Magee, einem irischen Weggefährten, bietet ”Our Roots Run Deep” einen Querschnitt der beliebtesten Stücke der Gruppe und drei aufschlussreiche Coverversionen in über 80 Minuten Musik.
”Dieses Album ist etwas, das wir schon sehr lange machen wollten, aber es ist auch etwas völlig Neues für uns”, erklärt die Band. ”Es ist eine akustische Show ohne Klicks, was im Grunde bedeutet, dass es sehr roh und ungefiltert ist. Wir wollten versuchen, die Energie und Atmosphäre des Abends so gut wie möglich einzufangen. Es war eine intime Show, die wir in einem unserer Lieblingsorte auf der Welt aufgenommen haben, in Dublin City, zu Hause in Irland.”
Barbara, die Frau ohne Gedächtnis, irrt durch die malerischen Straßen Hamburgs. Eine zwielichtige Hypnosesitzung und ein nichts ahnender Liebhaber bringen ans Licht, was sich hinter ihrer unschuldigen Schönheit verbirgt. Die Erlösung scheint in greifbarer Nähe, doch der Drang, weiteres Unheil anzurichten, ist unwiderstehlich... Erst der Tag entblößt das wahre Grauen: GIALLO COME IL GIORNO, das fünfte Genre-Album von MONDO SANGUE setzt dort an, wo die vielbeachtete Giallo-LP ROSSO COME LA NOTTE (2021) endete. MONDO SANGUE und ihre Leidenschaft für die Musik und das Kino der italienischen 1960/70er ziehen Kreise. Auf GIALLO COME IL GIORNO sind die Genreliebhaber und Italien(Be)kenner Bela B, Eric Pfeil, Dirk von Lowtzow und Rocko Schamoni auf schwarzem Gold vereint. Die Vinyl 10"-EPs, von Adrian Keindorf illustriert, sind inkl. farbigem Beileger, Texte und Downloadcode auf 444 Stück limitiert und handnummeriert. Über MONDO SANGUE Das Stuttgarter Duo MONDO SANGUE (Christian Bluthardt & Yvy Pop), gegründet 2015, produziert Cinematic Pop in Anlehnung an das italienische Genrekino der 1960/70er. Nach einem Ausflug in den Dschungel (L"ISOLA DEI DANNATI - Die Insel der Verdammten; Soundtrack zu einem fiktiven Kannibalenfilm, 2016), einem Ritt durch den Spaghettiwestern (NO PLACE FOR A MAN - Il Villaggio delle Donne, 2018) und einer Reise ins All mit dem Science?Fiction-Abenteuer VEGA-5 (Avventure nel Cosmo, 2020) feiern MONDO SANGUE das legendärste Italo-Genre, den Giallo, gleich zweifach: mit ROSSO COME LA NOTTE (2021) und GIALLO COME IL GIORNO (2022).
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
Zwei Tracks aus dem aktuellen Album von The Mobile Homes werden von zwei der Größten der Szene geremixt: 'Once Upon A Time I Was Handsome', geremixt von Pete Gleadall & 'The Sorrow Stays For Good', geremixt von Albin Myers.
Pete Gleadall hat mit Künstlern wie den Pet Shop Boys, George Michael, David Bowie, Robbie Williams, Madonna, U2, Kylie und Take That gearbeitet.
Albin Myers ist bekannt für seine Remixe und Arbeiten mit Künstlern wie AVICII, Foo Fighters, David Guetta & ODZ, um nur einige zu nennen, aber
aber auch für seine eigene Musik, die weltweit über Millionen von Streams hat.
Mit seinem dritten Album als Peel Dream Magazine lockt Joseph Stevens in eine fabelhafte, zickzackförmige Welt, die er selbst entworfen hat. Auf Pad verzichtet er auf die unscharfe vorherige Glorie seiner Indie-Pop-Vergangenheit - hier zittert erst ein Vibraphon, stehen Streicher ebenfalls im Mittelpunkt. Der Vorhang hebt sich für einen opulentem Kammerpop und gibt den Blick frei auf Banjo. Glockenspiel. Farfisa. Und als er im Titeltrack des Albums ein Stöhnen ausstößt, wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Auftritt ist. Pad ist ein konzeptionelles Werk über das Sich-Verlieren, wenn man nur noch sich selbst hat, und deutet auf eine aufregende neue Zukunft für Stevens' Pop-Song hin, indem es seine eigene Existenz neu interpretiert. Als Nachfolger des erfolgreichen Agitprop Alterna aus dem Jahr 2020 stellt Pad eine bedeutende soundtechnische Entwicklung für den 34-jährigen Songwriter dar, der im selben Jahr mitten in der Pandemie nach Los Angeles zog. Drumcomputer und Synthesizer aus den siebziger Jahren sind geblieben, aber er hat seine schnarrende Offset-Gitarre gegen eine Nylonsaite ausgetauscht und sich für einen sanften Barock-Pop-Sound entschieden, der von Bossa, Folk und seiner eigenen unheimlichen Mystik durchdrungen ist. Neben Vorbildern aus der Mitte des Jahrhunderts wie Burt Bacharach greift Stevens auf die kultisch geliebten Basteleien der Beach Boys aus den späten 1960er Jahren zurück und bietet eine surreale Melange aus alten Orgeln und gefundener Percussion sowie Harry Nilssons Songteppich The Point!von 1970. Pad klingt zwar wunderschön, hat aber auch eine gewisse Dunkelheit. Stevens spricht unsere generelle Ambivalenz gegenüber der Zukunft von allem, was wir kennen, an, teilweise beeinflusst durch seine Zeit in New York zu Beginn der Pandemie. In "Hiding Out" klagt er: Ich wandere an der Vernon Mall vorbei und hinauf zur Queensboro Bridge. Man gibt mir das Gefühl, zwei Fuß klein zu sein, aber das ist keine Art zu leben. Letzten Endes verfolgt Stevens einen Ansatz, bei dem der erste Gedanke der beste Gedanke ist, und lehnt sich an die fantastischen Elemente seiner eigenen Lebensgeschichte an. Pad ist ebenso archetypisch wie seltsam und verwischt genau die Grenzen, die es zu definieren versucht. Die Kunst ahmt das Leben nach, aber das Leben ahmt auch die Kunst nach - und die Ergebnisse können manchmal unvorhersehbar sein. Für Freunde von Sterolab, Beach Boys ca. Smile, High Llamas, Broadcast, The Lilys
Novelists FR sind zurück! Aber „Déjà Vu“ setzt sie die Messlatte höher als je zuvor. Mit einem Vibe der an Bring Me The Horizon erinnert, kreieren viele Songs einen Pop-zentrierten Ansatz zeitgemäßer Rockmusik mit Akzenten des modernen Metalcore. Das Resultat sind große Riffs und eingängige Refrains, die in „Smoke Signals“ und „Made By Design“ perfekt vermischt sind.
Auf „Déjà Vu“ gibt es fünf atmosphärische Interludes, die als angenehme Zwischenspiele inmitten der explosiven Songs, wie „Terrorist“, „Do You Really Wanna Know“ und „Lost Cause“ zu finden sind. Diese Zwischenspiele reichen von elektronischen Soundscapes („Mae“) über liebevoll gespielte klassische Gitarre („Erre“) hin zu beflügelndem Post Rock („Colas“).
Novelists FR halten 2022 noch immer ihren groovigen und druckvollen Metalcore Sound („Heretic“). Die Band zeigt immer noch ihre Gitarrenskills, die in kurzen Solopassagen durchblitzen und sich mitsamt der Synthesizer-lastigen Klangwelten perfekt in Szene setzen. Darüber hinaus sind es die elektronischen Elemente, die die Produktion des Albums unglaublich reich klingen lassen.
Viele Dinge haben sich geändert, aber es ist auch aufgrund von Tisches eingängigen Vocals, das Novelists FR ihr Level auf „Déjà Vu“ erneut angehoben haben und am Ende mit einer gewissen Leichtigkeit ihr stärkstes, überzeugendstes, sowie authentischstes Material überhaupt abliefern.
- A1: Milk Cow Blues (03:39)
- A2: Ring The Bells (02:17)
- A3: Gotta Get The First Plane Home (01:49)
- A4: When I See That Girl Of Mine (02:12)
- A5: I Am Free (02:32)
- A6: Till The End Of The Day (02:17)
- B1: The World Keeps Going Round (02:36)
- B2: I'm On An Island (02:14)
- B3: Where Have All The Good Times Gone (02:46)
- B4: It's Too Late (02:37)
- B5: What's In Store For Me (02:06)
- B6: You Can't Win (02:42)
Ray Davies reifte als Songwriter, und hat ihren rauen
frühen British-Invasion-Sound mit anspruchsvolleren
Texten und einer durchdachten Produktion versehen.
Kinks Kontroversy ist voller kraftvoller Raver wie dem Hit
"Til the End of the Day" (der ein weiteres "You Really Got
Me"-artiges Riff verwendet) und das raue, von Dave
Davies gesungene Cover von "Milk Cow Blues", aber
aber auch Stücke wie das Calypso-Pastiche "I'm on an
Island". Weitere großartige Songs auf diesem
unterschätzten Album sind "Where Have All the Good
Times Gone?", die klagenden Balladen "Ring the Bells"
und "The World Keeps Going Round" sowie die von Dave
Davies gesungene Unabhängigkeitserklärung "I Am Free".
Die dreifache Grammy-Gewinnerin Hilary Hahn präsentiert Eclipse: ein Album, das ihre Rückkehr auf die Bühne feiert. Aufgenommen mit dem hr-Sinfonieorchester und seinem Chefdirigenten Andrés OrozcoEstrada, liefert die Geigerin Interpretationen von drei Werken, die mit universellen Emotionen aufgeladen sind und dennoch im musikalischen Erbe ihrer Komponisten verwurzelt sind: Dvořáks Violinkonzert, ein Meisterwerk aus der „slawischen Periode“ des tschechischen Komponisten, Ginasteras Violinkonzert und
Sarasates Carmen-Fantasie, eines der größten virtuosen Prunkstücke aller Zeiten.
Auch für Hahn markiert das Album eine Reihe musikalischer Meilensteine, vor allem aber ihre Rückkehr zur Aufnahme nach einem einjährigen Sabbatical und vielen weiteren Monaten künstlerischer Einsamkeit abseits der Bühne. „Ich habe das Gefühl, dass wir mit diesem Album etwas Wunderschönes in so schwierigen Zeiten erschaffen
haben“, sagt Hilary Hahn. „Nach dem Schlussakkord der Carmen-Fantasie fühlte ich mich, als hätte ich
einen enormen Perspektivwechsel durchgemacht. Durch etwas wirklich Herausforderndes gegangen und
gestärkt daraus hervorgegangen zu sein, als Musikerin verwandelt, zu allem bereit.“ Wie die Rückkehr
des Lichts nach einer Sonnenfinsternis (Eclipse). „Vieles kann eine künstlerische Entwicklung befeuern,
aber oft wird sie durch große Ereignisse in Gang gesetzt. Ich bin froh, dass dieser Schlüsselmoment hier
dokumentiert ist, dieses Ankommen, dieses neue musikalische Zusammenfinden.“
- A1: Zwei Himmel
- A2: Die Rückkehr Zur Normalität
- A3: Die Durchnummerierten Im Irish
- A4: Paloubet Yoga
- A5: Gegen Die Vernunft
- B1: Bad Hair Day
- B2: Pony
- B3: Moderation
- B4: Astronaut*Innen Halali
- B5: Das Letzte Kommando (Feat. Gisbert Zu Knyphausen)
- B6: Moderation
- B7: Kommst Du? (Feat. Gisbert Zu Knyphausen)
- C1: Wer Kann Sich Schon Entscheiden (Feat. Gisbert Zu Knyphausen)
- C2: Helm Ab Zum Gebet
- C3: Heiliges Fernweh
- C4: Nach Diktat Verreist
- C5: Die Umarmung Der Magneten
- D1: Das Imperium Rudert Zurück
- D2: Arschloch, Wixer, Hurensohn! (Feat. Gisbert Zu Knyphausen)
- D3: Penn' Könn
- D4: Hundeherz
- D5: Zuweitwegmädchen
Vielleicht ist es der federleichte Groove von FORTUNA EHRENFELD, der die zuweilen tiefe Melancholie in Bechlers Texten in strahlende Freude in den Augen ihres Publikums umzuwandeln vermag.
Mit einem Konzert in der ausverkauften Kölner Philharmonie markiert die Kölner Indie Kult Band den vorläufigen Höhepunkt einer jungen Karriere, die gerade einmal vier Jahre vorher in den professionellen Musikbetrieb entlassen wurde. Was für eine Geschichte.
Gisbert zu Knyphausen rundet dieses Konzerterlebnis in gewohnt souveräner Intensität zu einem denkwürdigen Abend ab. Fortuna in unwiderstehlicher Bestform!
“I think it’s a mistake to equate ‘perfection’ with flawlessness. To be human is to be perfectly flawed,” Johanna Warren observes while describing the joys of analog recording. Her new LP Lessons for Mutants was tracked live with a band to two inch tape—a revelatory new way of working for Warren. “Tape forces you to commit to a performance, eccentricities and all. The little glitches and anomalies that we’re tempted to ‘correct’ are often what make a thing magical.”
Lessons for Mutants is the prolific songwriter’s sixth solo LP and her second for Wax Nine/Carpark Records. The album’s running theme of metamorphosis (the title of the closing track, “Involvulus,” is Latin for “caterpillar”) reflects major changes in Warren’s personal life: after a decade of relentless touring, as the world was closing its borders, the American multi-instrumentalist unexpectedly found herself quarantining in rural Wales, where she’s now permanently homesteading.
Though tracking for the new album began in New York in 2018 in tandem with the sessions for 2020’s Chaotic Good, the majority of Lessons for Mutants was recorded in the UK surrounded by sheep, cows and a forager’s paradise of wild edible plants—a far cry from the urban jungle of LA that Warren had most recently called home. The body of work that emerged from this dramatic about-face is Warren’s most dynamic to date, shapeshifting seamlessly from searing punk screams to sparkly psych-folk soundscapes, from the bootleg ambivalence of Dylan’s Basement Tapes to cosmic stoner grooves reminiscent of Black Sabbath’s acoustic moments.
“Sometimes I can relate to myself/ I disassociate more than I’d like to, but what can you do?” Warren croons in “Tooth for a Tooth,” a wistful piano ballad that conjures the grainy romance of some smoke-filled 1940s jazz club. This kind of to-the-bone lyrical honesty has always been one of Warren’s strong suits, but these latest reflections are especially unflinching. Being forced to stop touring brought no shortage of self-examination for Warren, who quickly came to view her history on the road as an addiction from which she’s been detoxing. This sentiment dances through opening track “I’d Be Orange,” a drum-driven indie rock number replete with Beatles-esque male backing vocals: “Thirst for power, hunger for fame/ Always was a junkie for pain,” Warren confesses. This exploration of masochistic ambition and artistic martyrdom overflows into grunge anthem “Piscean Lover”: “It’s alright, we’re not ok/ We burn out not to fade away.”
“There’s this unspoken rule in modern music—modern life, really—that everything needs to be Auto-Tuned and ‘on the grid,’” Warren concludes. “This record is an act of resistance against that. There’s beauty and power in our aberrations, if we can embrace them.”
Random Color Vinyl[33,40 €]
CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
Transparent Blue Vinyl[33,40 €]
CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
Terence Etc., besser bekannt unter seinem Vornamen Terence Nance veröffentlicht sein Debütalbum "V O R T E X", am 19. August auf Brainfeeder. Terence, der sich an der Schwelle zur künstlerischen Form bewegt, ist vielleicht am besten für seine mit dem Peabody Award ausgezeichnete experimentelle Comedy-Sketch-Serie auf HBO bekannt: "Random Acts of Flyness". Aber er ist wirklich multidisziplinär. Er zeichnet. Er schreibt. Er singt. Er spielt Gitarre. Er baut Dinge. Er beherbergt in sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, eine Vielzahl von Realitäten, die umherschwirren und nach Ausdruck und Gleichgewicht suchen. Und es ist dieser Wunsch nach Gleichgewicht - Gleichgewicht des Lebens, Gleichgewicht der Emotionen, Gleichgewicht der inneren Energien -, der sein Debütalbum "V O R T E X" hervorgebracht hat.
Das Album entzieht sich einer einfachen Kategorisierung, ist aber vom gleichen Experimentier- und Abenteuergeist geprägt wie Terence' Helden und Zeitgenossen, Künstler wie André 3000, Solange, Serpentwithfeet, Nelson Bandela, Standing on the Corner, Earl Sweatshirt, Nick Hakim und Moses Sumney und sogar der illustre Gründer von Brainfeeder, Flying Lotus. V O R T E X bezieht sich auch auf die Literatur von Louise Erdrich und Toni Morrison sowie auf die Zeichnungen von Ruby Amanze, deren Stimme auf dem Album zu hören ist.
Bicolor Vinyl[26,43 €]
Wenn es 2022 eine Platte gibt, die mehr Ideen in 41 Minuten presst, dann kann es nur 'Desperately Imagining Someplace Quiet' sein, das zweite Album der US-Indierocker DisQ. Das hyperaktive Zusammenspiel der kraftvollen und doch flinken Rhythmusgruppe um Bassistin Raina Bock und Drummer Stu Manley lässt die abenteuerlichen Kompositionen abwechselnd erden und in die Stratosphäre abheben, während Produzent Matt Schuessler mit neuen klanglichen Akzenten aus den Arrangements ein sich ständig wandelndes Kaleidoskop von Texturen und Stimmungen formt.
'A bedroom shrine to Pavement, Weezer, and Teenage Fanclub.' The Guardian (about DisQ's 2020 album 'Collector')
Black Vinyl[26,43 €]
Wenn es 2022 eine Platte gibt, die mehr Ideen in 41 Minuten presst, dann kann es nur 'Desperately Imagining Someplace Quiet' sein, das zweite Album der US-Indierocker DisQ. Das hyperaktive Zusammenspiel der kraftvollen und doch flinken Rhythmusgruppe um Bassistin Raina Bock und Drummer Stu Manley lässt die abenteuerlichen Kompositionen abwechselnd erden und in die Stratosphäre abheben, während Produzent Matt Schuessler mit neuen klanglichen Akzenten aus den Arrangements ein sich ständig wandelndes Kaleidoskop von Texturen und Stimmungen formt.
'A bedroom shrine to Pavement, Weezer, and Teenage Fanclub.' The Guardian (about DisQ's 2020 album 'Collector')




















