Zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Mount A“ greift Hildur Guðnadóttir auf „This
Will Be Us“ die Musik wieder auf, die ihren frühen künstlerischen Werdegang geprägt hat. Zusammen mit
dem Dirigenten Robert Ames und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin interpretiert sie Titel aus
„Mount A“, „Without Sinking“ und „Saman“ neu und präsentiert zudem zwei neu komponierte Werke. Auf
„This Will Be Us“ ist Hildur als Solocellistin und Produzentin zu hören. Das Album vereint Musik aus ihrem
frühen Schaffen und präsentiert diese zutiefst persönlichen Kompositionen in neuen Orchesterarrangements.
Orphée schildert einen Weg von der Dunkelheit ins Licht, inspiriert durch die verschiedenen Versionen des
antiken Orpheus-Mythos, von Ovid bis Cocteau. Die vielschichtige Erzählung über Tod, Wiedergeburt,
Wandel und die Kurzlebigkeit der Erinnerung lässt sich auch als Metapher für künstlerische Kreativität
deuten. Orphée bietet eine vielseitige Klangpalette: Es gibt akustische Instrumente solistisch oder im Ensemble kombiniert mit Elektronik und den geheimnisvollen Lauten der “Nummernsender” auf Kurzwelle.
Sie ist angelehnt an viele Facetten seiner vorangehenden Werke und bindet Musik für Solocello, Orgel,
Streichquartett, Streichorchester und A-cappella-Gesang mit ein.
10 Jahre nach dem Debut wird das gefeierte Album Orphée erstmals als Crystal Clear Vinyl veröffentlicht.
Bachs h-Moll-Messe (BWV 232) ist seine einzige vollständige lateinische Messe. Sie entstand in den letzten Jahren seines Lebens und vereint neu komponierte Sätze mit überarbeiteten früheren Sätzen zu einer
musikalischen Synthese seines Schaffens, die einen Höhepunkt der Barockmusik darstellt.
Karl Richters Aufnahme von 1961 mit dem Münchener Bach-Chor und dem Münchener Bach-Orchester
gilt bis heute als legendäre Referenzaufnahme. Sie besticht durch ihren geschlossenen Klang, ihre klare
Interpretation und ihre herausragenden Solisten.
Um die bestmögliche Klangqualität zu erzielen, wurden die Aufnahmen neu gemastert und erstmals rein
analog von den originalen Zweispur-Bändern geschnitten.
Die audiophile Vinyl-Reihe „The Original Source“ präsentiert herausragende Aufnahmen in einer völlig
neuen Klangqualität. Dazu haben die renommierten Emil-Berliner-Studios die originalen Mehrspurbänder
in 100 % analoger Qualität (AAA) unter Verwendung von Technologien, die speziell für die Produktion
dieser Reihe entwickelt wurden, neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang bei gleichzeitig weniger Hintergrundrauschen, Verzerrungen und Kompression ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Diese limitierte und nummerierte Auflage erscheint auf 180-g-Vinyl in einem luxuriösen 3-LP-Box-Set und
enthält zusätzliche Fotos sowie Faksimiles der ursprünglichen Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Der deutsch-amerikanische Violinist David Garrett veröffentlicht mit Immortal sein neues Album. Ein
zutiefst persönliches Projekt und zugleich eine Hommage an einige der bedeutendsten Komponisten der
Musikgeschichte wie W. A. Mozart, Claude Debussy und John Williams. Alle Stücke wurden von David neu arrangiert und spiegeln sein tiefes musikalisches Verständnis, sowie
seinen Anspruch an Authentizität wider. „Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass dieses Projekt zu
100 % handgemacht ist“, sagt er. „Ich hoffe, dass die Hörerinnen und Hörer nicht nur den Klang genießen,
sondern auch die menschliche Präsenz in der Musik spüren.“
Nach seinem vielbeachteten Album My American Story – North setzt Starpianist Daniil Trifonov seine Reise
durch die Amerikas fort. Mit Mi Historia Americana – Sur richtet er den Blick auf Südamerika und die
Karibik mit einem Programm, das beliebtes Repertoire des Kontinents mit neuen Entdeckungen Trifonovs
verbindet.
Zu hören sind unter anderem Klavierwerke von Gabriela Lena Frank, Ginastera, Guarnieri, Lecuona und
Villa-Lobos, dazu Trifonovs eigener Tango. Zwei orchestrale Werke mit dem São Paulo Symphony Orchestra erweitern das Album um Ary Barrosos populäres Aquarela do Brasil und die Weltersteinspielung von
Osvaldo Golijovs farbenprächtigen Cuadros del Sur.
Dabei spannt Trifonov einen Bogen von Brasilien über Kuba und die Dominikanische Republik bis nach
Peru und Argentinien und formt daraus ein vielschichtiges musikalisches Panorama. Zugleich gewinnt das
Album durch Trifonovs enge Verbindung zur Region eine persönliche Dimension, die dieser musikalischen
Entdeckungsreise besondere Bedeutung verleiht.
Nach seinem vielbeachteten Album My American Story – North setzt Starpianist Daniil Trifonov seine Reise
durch die Amerikas fort. Mit Mi Historia Americana – Sur richtet er den Blick auf Südamerika und die
Karibik mit einem Programm, das beliebtes Repertoire des Kontinents mit neuen Entdeckungen Trifonovs
verbindet.
Zu hören sind unter anderem Klavierwerke von Gabriela Lena Frank, Ginastera, Guarnieri, Lecuona und
Villa-Lobos, dazu Trifonovs eigener Tango. Zwei orchestrale Werke mit dem São Paulo Symphony Orchestra erweitern das Album um Ary Barrosos populäres Aquarela do Brasil und die Weltersteinspielung von
Osvaldo Golijovs farbenprächtigen Cuadros del Sur.
Dabei spannt Trifonov einen Bogen von Brasilien über Kuba und die Dominikanische Republik bis nach
Peru und Argentinien und formt daraus ein vielschichtiges musikalisches Panorama. Zugleich gewinnt das
Album durch Trifonovs enge Verbindung zur Region eine persönliche Dimension, die dieser musikalischen
Entdeckungsreise besondere Bedeutung verleiht.
Anlässlich des 90. Geburtstags des Komponisten Steve Reich am 3. Oktober 2026 veröffentlicht die
DG eine luxuriöse, handnummerierte und limitierte „Original Source“-Ausgabe seiner bahnbrechenden Aufnahme von „Drumming“ aus dem Jahr 1974 sowie zwei weiterer früherer Werke. Das Set erscheint im
originalen LP-Format mit authentischer Verpackung und enthält Reichs ursprüngliche Liner Notes mit
zahlreichen Fotos aus den Aufnahmesessions sowie einen ausführlichen Artikel mit Reichs ursprünglichem
Briefwechsel mit seinem DG-Produzenten.
Um die bestmögliche Klangqualität zu gewährleisten, wurden die Aufnahmen erstmals von den originalen
4-Spur-Bändern neu gemastert und geschnitten.
Diese limitierte und nummerierte Veröffentlichung erscheint auf 180-g-Vinyl in einer luxuriösen 3-LPBox-Edition mit dem Original-Cover und enthält zusätzliche Fotos sowie Faksimiles der ursprünglichen
Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Die Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1960er und 1970er Jahre in
ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Mehrspurbänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA)
neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger
Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Mit ”The Poem of Life” veröffentlicht Yu-Peng Chen sein neues Album bei Deutsche Grammophon. Der
vielfach ausgezeichnete Komponist, dessen Musik durch seine Arbeit an Genshin Impact weltweit über zwei
Milliarden Mal gestreamt wurde, präsentiert eine symphonische Suite in zwölf Sätzen, die den Stationen
eines menschlichen Lebens gewidmet ist. Die Musik erzählt vom ersten Atemzug, vom Aufbruch, der
ersten Liebe, Rückschlägen und Abschieden. Dabei verbindet der Komponist lyrische Melodien, kraftvolle
Orchesterpassagen und sein chinesisches Erbe in einem persönlichen Werk.
Gemeinsam mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zhang Liang verbindet Chen
große orchestrale Klangwelten mit traditionellen chinesischen Instrumenten wie Erhu, Pipa, Guzheng und
Sheng. Als Gastmusiker bereichern der Geiger Daniel Hope und der Mandolinist Avi Avital das Album. Mit
seiner unverwechselbaren Handschrift, die bereits ein weltweites Publikum begeistert hat, schlägt Chen dabei
erneut die Brücke zwischen sinfonischer Musik und dem erzählerischen Charakter moderner Soundtracks.
Mit ”The Poem of Life” veröffentlicht Yu-Peng Chen sein neues Album bei Deutsche Grammophon. Der
vielfach ausgezeichnete Komponist, dessen Musik durch seine Arbeit an Genshin Impact weltweit über zwei
Milliarden Mal gestreamt wurde, präsentiert eine symphonische Suite in zwölf Sätzen, die den Stationen
eines menschlichen Lebens gewidmet ist. Die Musik erzählt vom ersten Atemzug, vom Aufbruch, der
ersten Liebe, Rückschlägen und Abschieden. Dabei verbindet der Komponist lyrische Melodien, kraftvolle
Orchesterpassagen und sein chinesisches Erbe in einem persönlichen Werk.
Gemeinsam mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zhang Liang verbindet Chen
große orchestrale Klangwelten mit traditionellen chinesischen Instrumenten wie Erhu, Pipa, Guzheng und
Sheng. Als Gastmusiker bereichern der Geiger Daniel Hope und der Mandolinist Avi Avital das Album. Mit
seiner unverwechselbaren Handschrift, die bereits ein weltweites Publikum begeistert hat, schlägt Chen dabei
erneut die Brücke zwischen sinfonischer Musik und dem erzählerischen Charakter moderner Soundtracks.
Camille Thomas’ neues Album Philip Glass: For Cello entstand auf persönliche Einladung des Komponisten
selbst. Anlässlich seines 90. Geburtstags vereint dieses einzigartige, von der Künstlerin initiierte Projekt
eine Auswahl der bedeutendsten Werke von Philip Glass sowie seine Originalkompositionen für Cello – mit
neuen Arrangements, die seine Musik in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Das Album wurde mit dem Brussels Philharmonic unter der Leitung von Oscar Jockel aufgenommen und reicht vom selten aufgeführten Ersten Cellokonzert bis hin zu einer neu interpretierten Version von Naqoyqatsi
– der ursprünglichen Filmmusik, die das Zweite Cellokonzert inspirierte –, neben neu arrangierten Etüden
und ikonischer Filmmusik, darunter The Hours, und gipfelt in einem einzigartigen neuen Arrangement von
Truman Sleeps (The Truman Show). Zusammen offenbaren diese Werke die Tiefe, die Lyrik und den
inneren Puls im Herzen von Glass’ musikalischer Sprache und bieten zugleich eine zeitgemäße Reflexion
über Themen, die auch heute noch von auffallender Relevanz sind
Singer-Songwriterin, Multiinstrumentalistin und Produzentin Agnes Obel kehrt mit dem mit Spannung
erwarteten neuen Album ”The Meaning of Flowers” zurück, das auf die gefeierte Veröffentlichung von
”Myopia” (2020) folgt.
Die aus Dänemark stammende Wahlberlinerin hat das neue Werk vollständig in ihrem Berlin Studio
geschrieben, arrangiert, aufgenommen und produziert. Auf 12 atmosphärischen, genreübergreifenden
Tracks fängt ”The Meaning of Flowers” eine Phase tiefgreifender persönlicher und kreativer Transformation ein.
Inspiriert von der Geburt ihres ersten Kindes erkundet Obel Themen wie Neubeginn, Verbundenheit und
Metamorphose und reflektiert darüber, wie neues Leben den Körper, den Geist und die eigene Beziehung
zur Welt verändert.
Ihre neue Musik schöpft dabei aus vielen Quellen – von der Dichtung Enheduannas (der ersten namentlich
bekannten Autorin der Welt) und den philosophischen Ideen von Hannah Arendt und Emanuele Coccia bis
hin zur dänischen Popszene der 80er- und 90er-Jahre.
„Friendship Survival Guide“ vereint Aufnahmen von Adam Wiltzie und Jóhann Jóhannsson, die aus ihrer
engen künstlerischen Zusammenarbeit hervorgegangen sind. Die Stücke entstanden während gemeinsamer
Sessions zwischen 2013 und 2017 und wurden nach Jóhannssons Tod von Wiltzie einfühlsam weitergeführt
und vollendet.
Das Ergebnis ist eine vielschichtige Klanglandschaft, die sich zwischen orchestraler Weite, elektronischen
Texturen und schwebenden Drones bewegt. Die Musik bewahrt die ursprüngliche Intimität ihrer Zusammenarbeit und integriert zugleich subtile Ergänzungen, die den Charakter des Materials respektieren und
erweitern. Beiträge von Künstlern wie Tim Hecker, Francesco Donadello und Steve Albini bereichern und
vertiefen diese Klangwelt zusätzlich.
„Friendship Survival Guide“ ist mehr als nur eine posthum fertiggestellte Veröffentlichung. Es ist ein
Zeugnis einer andauernden Freundschaft und kreativen Verbundenheit – ein Album, das das musikalische
Vermächtnis von Jóhann Jóhannsson fortsetzt und gleichzeitig neue Perspektiven eröffnet.
„Unsere Freundschaft ist hier die Geschichte, (…) Jóhann ist nicht mehr da, aber dieses Werk, das wir
gemeinsam geschaffen haben, lebt und ist unglaublich. Ohne ihn hätte ich das niemals geschafft.“ – Adam
Wiltzie
Der charismatische und kreative junge Pianist Justus Eichhorn startet mit der Veröffentlichung seines
Debütalbums „The Source“ bei der Deutschen Grammophon eine exklusive Zusammenarbeit mit dem
gelbem Label. Die am 11. September 2026 erscheinende Aufnahme, welche die Liner Notes des 16-
jährigen Künstlers selbst enthält, ist eine Hommage an die reiche Musikgeschichte seiner Geburtsstadt
Weimar. Eichhorns sorgfältig zusammengestelltes Programm umfasst Werke von Komponisten, die eng
mit der deutschen Stadt verbunden sind, von J. S. Bach, Mendelssohn und Liszt bis hin zu R. Strauss und
Hindemith. „The Source“ stellt nicht nur sein Talent als Interpret, sondern auch als Komponist unter Beweis
und präsentiert zudem die Weltpremieren-Aufnahmen von drei Originalwerken Eichhorns sowie seine frischen
Interpretationen von Etüden von Czerny und sein Arrangement des Largos aus Vivaldis Blockflötenkonzert
RV 443.
Fünfundfünfzig Jahre nach der Veröffentlichung ihrer ersten Aufnahme feiern Katia und Marielle Labèque
eine außergewöhnliche künstlerische Laufbahn mit „55“, einer wegweisenden 2LP, die neue Aufnahmen und
sorgfältig ausgewählte Archivschätze aus mehr als einem halben Jahrhundert vereint. Das Debütalbum der
Labèque-Schwestern, das 1970 unter der künstlerischen Leitung von Olivier Messiaen erschien, markierte
den Beginn einer der einzigartigsten Karrieren in der zeitgenössischen Musik.
Dieses Album bietet ein intimes Porträt zweier Künstlerinnen, die über Jahrzehnte hinweg konsequent die
Grenzen zwischen Klassik, zeitgenössischer Musik, Jazz, Minimalismus und populären Traditionen überschritten haben.
„55“ legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf Komponistinnen, deren Werke einen wichtigen Platz im
Repertoire von Katia und Marielle Labèque einnehmen. Über diese Komponistinnen sagen die Schwestern:
„Ihr scheinbares Schweigen war nur ein Schleier, den die Geschichte ihnen auferlegt hatte. Ihre Geschichten
– außergewöhnliche Lebenswege und mutige Schicksale – hallen heute mit beeindruckender Kraft nach.“
Der Komponist, Produzent, Musiker und DJ Floating Points, alias Sam Shepherd, präsentiert „Mere Mortals“, seine erste Ballettpartitur in voller Länge. Das Ballett, das von Tamara Rojo, der künstlerischen
Leiterin des San Francisco Ballet, in Auftrag gegeben und inszeniert wurde, mit Choreografie von Aszure
Barton und Bühnenbild sowie visuellen Elementen von Hamill Industries, interpretiert die Geschichte von
Pandora in einer Verschmelzung von Mythos, Musik und Bewegung neu. Das mit dem San Francisco Ballet
Orchestra für die Deutsche Grammophon aufgenommene Album mit 14 Titeln ist eine kraftvolle Mischung
aus elegischen Streichern, apokalyptischen Blechbläsern und pulsierender Elektronik. Von der lyrischen
Solovioline in „Hope“ über die Dissonanzen und die hämmernden Percussions in „Rage of the Gods“ bis
hin zur exquisiten Harfenmelodie in „Her Gift“ vor der unheimlichen Atmosphäre von „Opening of the Jar“
ist die Partitur reich an Textur und Wirkung. Orchesterklänge tauchen aus einem elektronischen Dunst auf
und spiegeln die zentrale Frage des Balletts wider: Wo endet der Mensch und wo beginnt die Maschine?
John Williams Legacy: Seine größten Filmmusiken in einer Edition
Dieses Album versammelt einige der bekanntesten Filmmusiken von John Williams, darunter Star Wars,
Harry Potter, Jurassic Park, Indiana Jones und E.T. Das Besondere an dieser Auswahl: John Williams dirigiert seine eigenen Kompositionen selbst. Die Aufnahmen entstanden mit den Berliner Philharmonikern,
den Wiener Philharmonikern und dem Recording Arts Orchestra of Los Angeles. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch Booklet-Texte von Journalist Jon Burlingame.
So entsteht ein Album, das viele der prägendsten Stücke der Filmgeschichte in einer hochkarätigen Einspielung zusammenführt.
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John Williams Legacy: Seine größten Filmmusiken in einer Edition
Dieses Album versammelt einige der bekanntesten Filmmusiken von John Williams, darunter Star Wars,
Harry Potter, Jurassic Park, Indiana Jones und E.T. Das Besondere an dieser Auswahl: John Williams dirigiert seine eigenen Kompositionen selbst. Die Aufnahmen entstanden mit den Berliner Philharmonikern,
den Wiener Philharmonikern und dem Recording Arts Orchestra of Los Angeles. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch Booklet-Texte von Journalist Jon Burlingame.
So entsteht ein Album, das viele der prägendsten Stücke der Filmgeschichte in einer hochkarätigen Einspielung zusammenführt.
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Nino Antonellini, Roland Kayn, Coro da Camera della RAI, Roma,
Marino Zuccheri
Album #6 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Luigi Nono (1924–1990) genoss während seiner gesamten Karriere große Anerkennung. Als zentrale Figur
des Nachkriegsserialismus trat der venezianische Komponist in den 1950er Jahren als eines der drei Mitglieder der „avant-garde trinity“ neben Karlheinz Stockhausen und Pierre Boulez in Erscheinung.
„Contrappunto“ wurde 1968 für 2-Kanal-Tonband komponiert, in einer Zeit, in der Nono sich intensiv für
die internationalen Studentenbewegungen sowie gegen den Vietnamkrieg engagierte. Nono stützte das
Werk auf eine Madrigal-Komödie von Adriano Banchieri aus dem frühen 17. Jahrhundert und erklärte,
er habe „versucht, die Art des musikalischen Prozesses widerzuspiegeln, den Banchieri verwendete: die
Konzentration auf die Stimme, die Einbeziehung von Klangmaterial der damaligen Zeit, humoristische und
parodistische Verzerrungen, insbesondere in den lyrischen und dramatischen Elementen … aber in der heutigen Aktualität“.
Roland Kayns „Cybernetics III“ nimmt auf beeindruckende Weise die Fortschritte in den Bereichen Synthese, Computer- und Aufnahmetechnik sowie die Entwicklung von Samplern und Sequenzern vorweg. Die
Art und Weise, wie diese Werkzeuge von den Künstlergenerationen, die in Kayns Fußstapfen traten, aufgegriffen wurden, hat die Rahmenbedingungen der elektronischen Musik grundlegend verändert. In diesem
Sinne hat „Cybernetics III“ tiefgreifende Veränderungen im kreativen Denken vorausgesehen.
Gemastert und geschnitten von den originalen analogen ¼-Zoll-2-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard
und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einem neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl.
Album #5 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Mauricio Kagel (1931–2008) wurde als Sohn jüdischer Eltern in Buenos Aires geboren. Seine Familie
war vor politischer Verfolgung in Russland nach der Oktoberrevolution nach Argentinien gekommen. Kagel
wuchs in einer der dynamischsten gesellschaftspolitischen Phasen der argentinischen Geschichte auf.
Exotica ist seiner Zeit zwar bemerkenswert voraus, steht aber gleichermaßen im Einklang mit der Kulturlandschaft der frühen 1970er Jahre. Als sich der Hippie-Trail seinen Weg um den Globus bahnte, fanden
Sitars, Gongs, Bambusflöten, Gamelans und gestimmte Perkussionsinstrumente zunehmend Eingang in die
Pop- und Avantgardemusik Europas und der USA.
Exotica – unter Einsatz von mehr als 200 Instrumenten aus aller Welt – spielt sich wie eine fröhliche
Komödie in fünf Akten. Ähnlich wie Shakespeare und Beckett setzt Kagel Humor meisterhaft als Mittel
der Kritik ein und hält der Kulturlandschaft seiner Zeit einen grellen Spiegel vor.
Gemastert und geschnitten von den originalen analogen ¼-Zoll-2-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard
und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einer neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl
Album #4 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Unter den 24 Alben, aus denen sich die Originalausgabe der Avant-Garde-Reihe der Deutschen Grammophon zusammensetzt, die zwischen 1968 und 1971 erschien, zählt die Interpretation von „Paragraph 2
& 7“ aus „The Great Learning“ des englischen Komponisten Cornelius Cardew mit dem Scratch Orchestra
nach wie vor zu den beliebtesten und komplexesten.
Nach Abschluss seines Studiums an der Royal Academy of Music in London zog Cardew 1958 nach Köln
und arbeitete dort als Assistent von Karlheinz Stockhausen im Studio für elektronische Musik des Westdeutschen Rundfunks (WDR).
John Tilbury sagte, dass es Cardews Ziel sowohl mit dem Scratch Orchestra als auch mit „The Great
Learning“ war, „die grundlegendsten Prinzipien der westlichen Kunst und insbesondere das des Künstlers
als Aristokraten zu überwinden. Das Scratch Orchestra war ein Ausdruck der Universalität der Kunst;
Kunst als Lebensweise.“
Diese 1971 aufgenommene Veröffentlichung von „The Great Learning“ ist nach wie vor die wichtigste
Quelle für eine klangliche Erfahrung mit dem Scratch Orchestra und der bedeutendste Beitrag zu seinem
bleibenden Vermächtnis.
Gemastert und geschnitten von den originalen analogen ¼-Zoll-2-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard
und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einer neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl.
Jascha Heifetz gilt als einer der prägendsten Geiger des 20. Jahrhunderts. Für María Dueñas (»Dueñas war
schlichtweg fesselnd« - New York Times) ist er seit ihrer Kindheit eine konstante künstlerische Inspiration
und Bezugsperson. Mit ihrem neuen Album ’Homage to Heifetz’ folgt sie diesen Spuren und stellt Werke
in den Mittelpunkt, die eng mit dem Vermächtnis von Heifetz verbunden sind. Aufgenommen mit Gustavo
Dudamel, der für Dueñas eine weitere Inspirationsquelle nicht nur »als fantastischer Musiker, sondern
auch als wunderbarer Mensch« darstellt, und dem Simón Bolívar Symphony Orchestra in den berühmten
Abbey Road Studios in London, finden sich unter anderem Korngolds Violinkonzert und Lalos Symphonie
espagnole auf dem neuem Album. Ergänzt wird das Programm durch Miniaturen von Debussy und Ponce,
die bewusst an die Tradition Heifetz’ anknüpfen. So entsteht ein Album, das Heifetz’ Vermächtnis würdigt
und zugleich die eigene künstlerische Stimme von María Dueñas hervorhebt.
Mit seiner außergewöhnlichen Virtuosität und poetischen Klangsprache gehört Bruce Liu, Gewinner des
Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs 2021, zu den faszinierendsten Pianisten seiner Generation. Auf
seinem neuen Album „Lunaris“ präsentiert Liu ein Programm, das ihn von seiner intimsten, visionärsten
und atmosphärischsten Seite zeigt:
Im Zentrum von „Lunaris“ stehen Beethovens legendäre Sonaten „Mondschein“ und „Waldstein“. Rund um
diese Meisterwerke entfaltet sich ein Programm voller atmosphärischer Dichte und emotionaler Tiefe, das
ikonische Klavierwerke mit verborgenen Schätzen verbindet. Chopins geliebtes Nocturne, Debussys schimmernde „Rêverie“ und Bachs zeitlose Klangsprache treffen auf selten eingespielte Werke von Mompou,
die ekstatische Intensität Skrjabins und die hypnotische Schönheit von Cages „Dream“. Zeitgenössische
Klangfarben von Agnes Obel und Ligeti verleihen dieser musikalischen Reise eine frische und überraschende
Dimension.
Mehr als ein klassisches Recital-Album ist „Lunaris“ ein immersives Hörerlebnis, cineastisch, nächtlich
und zutiefst persönlich. Inspiriert von Poesie, Malerei und dem Geheimnis der Nacht erschafft Bruce Liu
mit jedem Werk einen Raum voller schwebender Zeit, Licht und Fantasie.
„Es ist nicht nur eine Auswahl von Werken, die ich liebe, sondern auch mein Versuch, eine neue Art des
Hörens und Erlebens von Klang zu erschaffen, die in mir gewachsen ist. Diese Atmosphäre der schwebenden
Zeit sowie das Nebeneinander von Intimität und Distanz sind Dinge, die ich in meiner täglichen Beziehung
zum Instrument wiedererkenne.“ – Bruce Liu
Gelobt für seine „elfengleiche Virtuosität“ (Le Monde) und seine „Eleganz und Leichtigkeit des Anschlags“
(The Guardian), entführt Liu sein Publikum in eine faszinierende Welt aus mondlichtdurchfluteter Reflexion,
Fantasie und Transzendenz.
Herbert von Karajans Aufnahme von Wagners „Die Walküre“ glänzt mit einer herausragenden Besetzung,
darunter die phänomenale Sopranistin Gundula Janowitz (Sieglinde), Bassbariton Thomas Stewart (Wotan),
Jon Vickers (Siegmund) und Régine Crespin als Brünnhilde. Gefeiert u.a. auch für ihre lyrischen Akzente,
entfaltet sich Wagners Werk in dieser Aufnahme mit dramatischer Kraft. Karajan lässt sein Orchester, die
Berliner Philharmoniker, gekonnt in den Hintergrund treten, um den großen Sängerinnen und Sängern die
Bühne zu überlassen. Wie das Klassikmagazin Gramophone treffend formuliert, hält seine Aufnahme auch
ein halbes Jahrhundert nach ihrer Veröffentlichung „noch immer Überraschungen bereit“.
Dieses außergewöhnliche Aufnahmeprojekt erscheint nun in der „Original Source Serie“ in höchster audiophiler Klangqualität. Zum ersten Mal nutzt die Reihe das originale Stereo-Masterband, ein ZweispurTonband, als Quelle.
Auf 180g Vinylplatten und als Deluxe-Edition im 5LP-Boxset veröffentlicht, mit dem Originalcover und
-texten, inklusive des vollständigen Librettos. Die Boxen sind limitiert und nummeriert, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons. Karajans epochale ”Walküre” zur
Feier von 150 Jahren ”Der Ring des Nibelungen” in einer definitiven audiophilen Edition.
Die Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1960er und 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Zwei-
, Vier- und Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100%
analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang,
zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
pre-order now07 Aug
expected to be published on 07 Aug
155,04 €
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Emmanuel Ceysson, Royal Philharmonic Orchestra, Joe Hisaishi
Der international gefeierte japanische Komponist und Dirigent Joe Hisaishi präsentiert gemeinsam mit dem
Royal Philharmonic Orchestra und dem renommierten Harfenisten Emmanuel Ceysson eine außergewöhnliche Weltersteinspielung: Hisaishis Symphony No. 3 „Metaphysica“ und ein Harfenkonzert – ein virtuoses,
genreübergreifendes Werk, das eigens für Ceysson komponiert wurde.
Die Idee zum Harfenkonzert entstand 2023 während Hisaishis Auftritt mit dem Los Angeles Philharmonic in
der Hollywood Bowl vor 17.500 Zuhörern. Im engen Austausch mit Emmanuel Ceysson entwickelte Hisaishi
ein Werk, das die traditionellen Grenzen der Harfe auslotet. Statt filigraner Zurückhaltung entfaltet das
dreisätzige Konzert eine kraftvolle, dynamische Klangsprache mit rhythmischer Energie und emotionaler
Tiefe.
Ergänzt wird die Aufnahme durch die Symphony No. 3 „Metaphysica“, die 2021 zum 50-jährigen Jubiläum des New Japan Philharmonic uraufgeführt wurde. Inspiriert von Gustav Mahler verbindet Hisaishi
in diesem Werk präzise rhythmische Strukturen mit vielschichtigen orchestralen Strukturen und schafft eine
eindrucksvolle symphonische Form von hoher Ausdruckskraft.
Mit dieser Veröffentlichung zeigt Joe Hisaishi eindrucksvoll seine einzigartige Fähigkeit, cineastische Ausdruckskraft mit symphonischer Größe zu verbinden - ein musikalisches Ereignis für Klassikliebhaber ebenso
wie für Fans seiner weltberühmten Filmmusik.
Der international gefeierte japanische Komponist und Dirigent Joe Hisaishi präsentiert gemeinsam mit dem
Royal Philharmonic Orchestra und dem renommierten Harfenisten Emmanuel Ceysson eine außergewöhnliche Weltersteinspielung: Hisaishis Symphony No. 3 „Metaphysica“ und ein Harfenkonzert – ein virtuoses,
genreübergreifendes Werk, das eigens für Ceysson komponiert wurde.
Die Idee zum Harfenkonzert entstand 2023 während Hisaishis Auftritt mit dem Los Angeles Philharmonic in
der Hollywood Bowl vor 17.500 Zuhörern. Im engen Austausch mit Emmanuel Ceysson entwickelte Hisaishi
ein Werk, das die traditionellen Grenzen der Harfe auslotet. Statt filigraner Zurückhaltung entfaltet das
dreisätzige Konzert eine kraftvolle, dynamische Klangsprache mit rhythmischer Energie und emotionaler
Tiefe.
Ergänzt wird die Aufnahme durch die Symphony No. 3 „Metaphysica“, die 2021 zum 50-jährigen Jubiläum des New Japan Philharmonic uraufgeführt wurde. Inspiriert von Gustav Mahler verbindet Hisaishi
in diesem Werk präzise rhythmische Strukturen mit vielschichtigen orchestralen Strukturen und schafft eine
eindrucksvolle symphonische Form von hoher Ausdruckskraft.
Mit dieser Veröffentlichung zeigt Joe Hisaishi eindrucksvoll seine einzigartige Fähigkeit, cineastische Ausdruckskraft mit symphonischer Größe zu verbinden - ein musikalisches Ereignis für Klassikliebhaber ebenso
wie für Fans seiner weltberühmten Filmmusik.
Mit „Wagner: The Ring – An Orchestral Adventure“ erscheint Henk de Vliegers orchestrale Fassung des
„Ring des Nibelungen“ auf Vinyl. Die Einspielung mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra unter
der Leitung von Tarmo Peltokoski präsentiert die musikalischen Höhepunkte aus Wagners monumentalem
Opernzyklus, dessen vollständige Uraufführung vor 150 Jahren im August 1876 in Bayreuth stattfand.
De Vlieger formte aus den vier Teilen – „Das Rheingold“, „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ – eine etwa 70-minütige Orchestersuite. Im Mittelpunkt steht dabei die musikalische Dramaturgie
des Gesamtwerks. Prägende Leitmotive wie das Rheingold-Motiv, der Walkürenritt oder Siegfrieds Heldenthemen werden in einen geschlossenen symphonischen Spannungsbogen integriert. Wagners vielschichtige
Orchestrierung tritt in dieser Fassung besonders deutlich hervor.
Das Hong Kong Philharmonic Orchestra widmet sich der Partitur mit differenzierter Klanggestaltung und
präziser Dynamik. Unter Tarmo Peltokoskis Leitung entsteht eine Interpretation, die strukturelle Transparenz mit dramatischer Zuspitzung verbindet und die klangliche Bandbreite des Werks herausarbeitet.
Claudio Abbados Aufnahme von Mahlers Vierter Symphonie mit den Wiener Philharmonikern, die 1977 im
Wiener Musikverein entstand, besticht durch ihren warmen, transparenten Klang und ihre Liebe zum Detail.
Der charakteristische Klang des Orchesters und Frederica von Stades einfühlsame Solostimme im letzten
Satz verleihen dem Werk eine besondere Leichtigkeit. Abbados teilweise ungewöhnliche Tempi eröffnen
neue Ausdrucksräume und verleihen der Interpretation eine besondere Tiefe, die diese Aufnahme einzigartig
und hochgeschätzt macht.
Zum ersten Mal wurde diese Aufnahme neu gemastert und von den originalen 1-Zoll-8-Spur-Bändern
geschnitten.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Leonard Bernsteins Aufnahme von Beethovens Streichquartett op. 131 mit den Wiener Philharmonikern
zeichnet sich durch ihren starken Kontrast aus. Im zentralen Variationssatz wählt Bernstein ein deutlich
langsameres Tempo und schafft so eine intensive und konzentrierte Ausdrucksatmosphäre, während die
schnelleren Sätze an Schärfe und Schwung gewinnen. Die Streicher der Wiener Philharmoniker bringen
ihren berühmten Klang und Charakter in die Aufführung ein und machen diese Interpretation zu einer
unverwechselbaren und äußerst fesselnden Darbietung.
Diese Aufnahme wurde erstmals neu gemastert und von den originalen 1-Zoll-8-Spur-Bändern geschnitten.
Bernstein widmete diese Aufnahme dem Andenken seiner Frau Felicia Montealegre Bernstein.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
In den frühen 1970er Jahren galten Pinchas Zukerman und Daniel Barenboim als zwei der spannendsten
jungen Musiker ihrer Generation. Ihre gemeinsame Aufnahme von Sibelius’ Violinkonzert op. 47 und
Beethovens Romanzen für Violine und Orchester Nr. 1 und 2 mit dem London Philharmonic Orchestra
fängt die außergewöhnliche künstlerische Energie dieser Zeit auf eindrucksvolle Weise ein.
Die beiden Werke wurden für diese Veröffentlichung erstmals neu gemastert und von den originalen ½-
Zoll-Vierspurbändern geschnitten.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons
Joe Hisaishis neues Album wurde Live in Tokyo in der renommierten Suntory Hall am 31. Juli 2024
aufgenommen. Zu hören ist die japanische Erstaufführung von „The Desert Music“ von Steve Reich,
einem Freund und Kollegen Hisaishis sowie „The End of the World“, ein eigenes Werk des japanischen
Komponisten. Aufgeführt wurden die Stücke vom Future Orchestra Classics unter der Leitung des Maestros.
Dieses Orchester wurde von Hisaishi gegründet, um sein Interesse an klassischer Musik mit anderen zu teilen.
Es ist ein Orchester junger Musiker, das für seine lebendigen, ausdrucksstarken Interpretationen sowohl des
Kernrepertoires als auch zeitgenössischer Werke bekannt ist. Die Vocalpartien wurden vom Philharmonic
Chorus of Tokyo und, in „The End of the World“, von der Sopranistin Ella Taylor gesungen
Mit ”Peter und der Wolf”, einer außergewöhnlichen Einspielung des beliebten Orchesterklassikers von
Sergej Prokofjew, setzt Gustavo Dudamel ein Ausrufezeichen ans Ende seiner Amtszeit als Music & Artistic
Director des Los Angeles Philharmonic. In seinem letzten Album als Leiter des Orchesters lässt Dudamel
mit seiner farbenreichen Interpretation jedes Instrument zu einem erlebbaren Charakter der Geschichte
werden. Mit klarem, pointiertem Ton und großer Ausdruckskraft begeistert die vielfach preisgekrönte USamerikanische Schauspielerin, Hollywood-Legende und EGOT-Gewinnerin Viola Davis als Erzählerin. In
dieser einmaligen Konstellation wird Prokofjews Märchen zu einem Orchesterwerk und lebendigen Hörspiel
zugleich.
Das Album erscheint digital und auf Vinyl, mit einem eigens für die Veröffentlichung gestalteten Artwork
der amerikanischen bildenden Künstlerin Alexandra Grant.
Andris Nelsons gewann jüngst seinen sechsten Grammy und widmet sich nun mit den Wiener Philharmonikern ihrem lang erwarteten Mahler-Sinfoniezyklus für die Deutsche Grammophon: mit einer atemberaubenden Interpretation der Fünften Sinfonie, die 2022 bei den Salzburger Festspielen aufgenommen wurde.
Diese Einzelveröffentlichung fängt den strahlenden Klang des Orchesters und Nelsons’ zutiefst menschliche
Herangehensweise an Mahlers Musik ein – mal intim, mal ekstatisch, mal transzendent. Die mitreißende
Intensität der Aufführung und das strahlende Adagietto bieten einen spannenden Einstieg zum kommenden
Gesamtzyklus und versprechen eines der bedeutendsten Mahler-Projekte unserer Zeit.
Nelsons folgt Mahlers vielschichtiger Partitur mit feinem Gespür für Kontraste, Übergänge und emotionale
Tiefe. So entsteht eine Lesart, die die Dramatik des Werks ebenso ernst nimmt wie seine lichteren, beinahe
entrückten Momente.
Diese Doppelvinyl-Veröffentlichung gibt den Auftakt zu Nelsons’ Mahler-Zyklus mit den Wiener Philharmonikern und lädt dazu ein, eines der zentralen Werke des symphonischen Repertoires neu zu entdecken.
Album #3 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Tōru Takemitsus Quatrain und A Flock Descends into the Pentagonal Garden sind Beispiele für seine
Synthese aus westlichen Avantgarde-Techniken und japanischer Ästhetik. In Quatrain evoziert Takemitsu
durch fließende Veränderungen von Klangfarbe und Atmosphäre das japanische Konzept von ma – dem
Raum zwischen den Dingen. Er verglich das Werk mit einem Emaki, einer Bildrolle, die Szene für Szene
entfaltet, wobei jede musikalische Idee unabhängig ist, aber dennoch miteinander verwoben ist.
A Flock Descends into the Pentagonal Garden erweitert diese Ideen zu einer zirkulären, nichtlinearen
Klangwelt. Sein „flock”-Motiv, das zuerst in der Oboe zu hören ist, taucht in ein schimmerndes harmonisches Feld ein, das von den Streichern geschaffen wird – den „garden”. Hier wird Takemitsus Zeit- und
Raumgefühl eher immersiv und zyklisch als progressiv.
Gemischt und geschnitten von den originalen analogen 1-Zoll-8-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard
und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einem neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl
Album #1 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Luc Ferraris Presque Rien Nr. 1 und Société II zählen zu den radikalsten Werken der Avantgarde des
20. Jahrhunderts. Mit Presque Rien Nr. 1 leistete Ferrari Pionierarbeit bei der Verwendung von Umgebungsaufnahmen als vollständiges musikalisches Material – er nahm die Geräusche eines kroatischen Fischerdorfes im Morgengrauen auf. Ohne Manipulation markierte dies einen entscheidenden Wandel hin zum
klanglichen Minimalismus und beeinflusste Generationen von experimentellen Künstlern.
Im Gegensatz dazu verkörpert Société II, komponiert für Klavier, Schlagzeug und Ensemble, Ferraris politisch aufgeladene, theatralische Seite. Entstanden inmitten der sozialen Umwälzungen der späten 1960er
Jahre, inszeniert es eine feministische Allegorie, in der die Interpreten um die Vorherrschaft wetteifern und
dabei Struktur, Improvisation und Satire miteinander verbinden.
Gemastert und geschnitten von den originalen analogen ¼-Zoll-2-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einem neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl.
Album #2 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Mauricio Kagels Acustica, komponiert für experimentelle Klangerzeuger und Lautsprecher, zählt zu seinen
radikalsten Werken. Es kombiniert elektroakustisches Tonbandmaterial mit akustischen Darbietungen und
verkörpert Kagels Idee des instrumentalen Theaters, in dem Klang, Gestik und Präsenz der Darsteller zu
einem einzigen musikalischen Akt verschmelzen. Das Werk erkundet ein erweitertes Feld der Musikalität
und nutzt erfundene Instrumente, um den Klang von traditionellen Aufführungskonventionen zu befreien.
Die Vielzahl globaler Klangquellen spiegelt die Vielfalt seiner Kindheit in Buenos Aires wider, verwandelt
Chaos in spielerische Ordnung und betont die Autonomie jedes einzelnen Interpreten innerhalb eines kollektiven Ganzen. Mit Acustica schuf Kagel eine einzigartige lateinamerikanische Antwort auf die europäische
Avantgarde: eine lebendige, demokratische Klangwelt voller Erfindungsreichtum und Menschlichkeit.
Gemastert und geschnitten von den originalen analogen ¼-Zoll-2-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einem neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl
Der „vielleicht beste Ravel-Interpret unserer Zeit« - Scherzo
Nun endlich auf Vinyl erhältlich! Seong-Jin Cho’s weltweit gefeiertes Album “Ravel: The Complete Solo
Piano Works.”
Im Sommer 2024 stellte sich Cho dem historischen, umfassenden Werk in der Siemens-Villa in Berlin:
»Ravel wusste, was er wollte, deshalb versuche ich, mich an seine genauen Spielanweisungen zu halten.
Miroirs zum Beispiel ist technisch unglaublich herausfordernd. Es ist gefühlvoll und dramatisch, voller
Fantasie und Farbe. Fast ist es unmöglich, jeder Angabe zu folgen, aber ich gebe mein Bestes!«, so Cho.
Das scheint zu gelingen, wie jüngste Kritiken nahelegen: Nach einem Recital in Madrid kürte Scherzo Cho
zum »vielleicht besten Ravel-Interpreten unserer Zeit«, während The Scotsman nach dem Auftritt beim
Edinburgh Festival konstatierte: »Den Ravel-Part des Konzerts spielte Cho mit kaum fassbarer Präzision
in kontrastierenden und reichen Farben, er war wie im Fluss der Musik, was ihr erlaubte, voller Leichtigkeit
und Wärme zu atmen.«
Zehn Jahre nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs bestätigt sich Chos Status als einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, und der erste Teil dieser maßstabsetzenden Aufnahmen sind nun endlich
auch auf 180g-Vinyl erhältlich.
Für seinen monumentalen „Ring“-Zyklus versammelte Karajan ein Weltklasse-Ensemble von Sängerinnen
und Sängern, die über einen neutralen Stimmklang verfügten und eine klare Deklamation des Textes boten.
Seine Berliner Philharmoniker waren mehr als fähig, dieser Herausforderung gerecht zu werden. Karajans
„Ring“-Zyklus hebt sich von anderen Einspielungen durch seinen geradezu überirdischen Ansatz ab, der auf
Schönheit, Lyrik und Struktur ausgerichtet ist.
Dieses außergewöhnliche Aufnahmeprojekt erscheint nun in der Original Source Series für höchsten audiophilen Klang; erstmals verwendet OSS als Quelle das originale Stereo-Masterband, ein Zweispur-Tonband.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Mehrspurbänder mit eigens für
die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und
geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere
Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Veröffentlicht auf 180g-Vinyl und präsentiert in einer 3-LP-Box-Edition mit den originalen Covern und
Liedtexten, umfasst diese limitierte und nummerierte Ausgabe zusätzliche Fotos sowie Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.