“I think it’s a mistake to equate ‘perfection’ with flawlessness. To be human is to be perfectly flawed,” Johanna Warren observes while describing the joys of analog recording. Her new LP Lessons for Mutants was tracked live with a band to two inch tape—a revelatory new way of working for Warren. “Tape forces you to commit to a performance, eccentricities and all. The little glitches and anomalies that we’re tempted to ‘correct’ are often what make a thing magical.”
Lessons for Mutants is the prolific songwriter’s sixth solo LP and her second for Wax Nine/Carpark Records. The album’s running theme of metamorphosis (the title of the closing track, “Involvulus,” is Latin for “caterpillar”) reflects major changes in Warren’s personal life: after a decade of relentless touring, as the world was closing its borders, the American multi-instrumentalist unexpectedly found herself quarantining in rural Wales, where she’s now permanently homesteading.
Though tracking for the new album began in New York in 2018 in tandem with the sessions for 2020’s Chaotic Good, the majority of Lessons for Mutants was recorded in the UK surrounded by sheep, cows and a forager’s paradise of wild edible plants—a far cry from the urban jungle of LA that Warren had most recently called home. The body of work that emerged from this dramatic about-face is Warren’s most dynamic to date, shapeshifting seamlessly from searing punk screams to sparkly psych-folk soundscapes, from the bootleg ambivalence of Dylan’s Basement Tapes to cosmic stoner grooves reminiscent of Black Sabbath’s acoustic moments.
“Sometimes I can relate to myself/ I disassociate more than I’d like to, but what can you do?” Warren croons in “Tooth for a Tooth,” a wistful piano ballad that conjures the grainy romance of some smoke-filled 1940s jazz club. This kind of to-the-bone lyrical honesty has always been one of Warren’s strong suits, but these latest reflections are especially unflinching. Being forced to stop touring brought no shortage of self-examination for Warren, who quickly came to view her history on the road as an addiction from which she’s been detoxing. This sentiment dances through opening track “I’d Be Orange,” a drum-driven indie rock number replete with Beatles-esque male backing vocals: “Thirst for power, hunger for fame/ Always was a junkie for pain,” Warren confesses. This exploration of masochistic ambition and artistic martyrdom overflows into grunge anthem “Piscean Lover”: “It’s alright, we’re not ok/ We burn out not to fade away.”
“There’s this unspoken rule in modern music—modern life, really—that everything needs to be Auto-Tuned and ‘on the grid,’” Warren concludes. “This record is an act of resistance against that. There’s beauty and power in our aberrations, if we can embrace them.”
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Random Color Vinyl[33,40 €]
CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
Transparent Blue Vinyl[33,40 €]
CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
Terence Etc., besser bekannt unter seinem Vornamen Terence Nance veröffentlicht sein Debütalbum "V O R T E X", am 19. August auf Brainfeeder. Terence, der sich an der Schwelle zur künstlerischen Form bewegt, ist vielleicht am besten für seine mit dem Peabody Award ausgezeichnete experimentelle Comedy-Sketch-Serie auf HBO bekannt: "Random Acts of Flyness". Aber er ist wirklich multidisziplinär. Er zeichnet. Er schreibt. Er singt. Er spielt Gitarre. Er baut Dinge. Er beherbergt in sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, eine Vielzahl von Realitäten, die umherschwirren und nach Ausdruck und Gleichgewicht suchen. Und es ist dieser Wunsch nach Gleichgewicht - Gleichgewicht des Lebens, Gleichgewicht der Emotionen, Gleichgewicht der inneren Energien -, der sein Debütalbum "V O R T E X" hervorgebracht hat.
Das Album entzieht sich einer einfachen Kategorisierung, ist aber vom gleichen Experimentier- und Abenteuergeist geprägt wie Terence' Helden und Zeitgenossen, Künstler wie André 3000, Solange, Serpentwithfeet, Nelson Bandela, Standing on the Corner, Earl Sweatshirt, Nick Hakim und Moses Sumney und sogar der illustre Gründer von Brainfeeder, Flying Lotus. V O R T E X bezieht sich auch auf die Literatur von Louise Erdrich und Toni Morrison sowie auf die Zeichnungen von Ruby Amanze, deren Stimme auf dem Album zu hören ist.
Bicolor Vinyl[26,43 €]
Wenn es 2022 eine Platte gibt, die mehr Ideen in 41 Minuten presst, dann kann es nur 'Desperately Imagining Someplace Quiet' sein, das zweite Album der US-Indierocker DisQ. Das hyperaktive Zusammenspiel der kraftvollen und doch flinken Rhythmusgruppe um Bassistin Raina Bock und Drummer Stu Manley lässt die abenteuerlichen Kompositionen abwechselnd erden und in die Stratosphäre abheben, während Produzent Matt Schuessler mit neuen klanglichen Akzenten aus den Arrangements ein sich ständig wandelndes Kaleidoskop von Texturen und Stimmungen formt.
'A bedroom shrine to Pavement, Weezer, and Teenage Fanclub.' The Guardian (about DisQ's 2020 album 'Collector')
Black Vinyl[26,43 €]
Wenn es 2022 eine Platte gibt, die mehr Ideen in 41 Minuten presst, dann kann es nur 'Desperately Imagining Someplace Quiet' sein, das zweite Album der US-Indierocker DisQ. Das hyperaktive Zusammenspiel der kraftvollen und doch flinken Rhythmusgruppe um Bassistin Raina Bock und Drummer Stu Manley lässt die abenteuerlichen Kompositionen abwechselnd erden und in die Stratosphäre abheben, während Produzent Matt Schuessler mit neuen klanglichen Akzenten aus den Arrangements ein sich ständig wandelndes Kaleidoskop von Texturen und Stimmungen formt.
'A bedroom shrine to Pavement, Weezer, and Teenage Fanclub.' The Guardian (about DisQ's 2020 album 'Collector')
”Omnium Gatherum” bietet mit seinen 16 Tracks ausweitläufigen Prog-Jams, schwindelerregenden PopNuggets, gummibeinigen Hip-Hop-Odysseen und reinen Thrash-Metal-Passagen sowohl für Gizzard-Fans als auch für Neulinge jede Menge Stoff zum Kauen.
Typischerweise verfolgen Gizzard-Alben ein einziges Thema oder einen Stil - zum Beispiel die Öko-Metal-Barrage von ”Infest The Rat’s Nest”, der New-AgeTrance-Pop von ”Butterfly 3000” oder die endlosen Garagen-Prog-Verrenkungen von ”Nonagon Infinity” -
ein Teil des Nervenkitzels von ”Omnium Gatherum” wiederum war für die Gruppe die Möglichkeit, neue Ideen zu entwickeln, ohne sich zu verpflichten, ein ganzes Album in dieser Richtung zu liefern.
Es ist der perfekte Einstiegspunkt für Neulinge und ein solider Leckerbissen für treue Fans. ”Omnium Gatherum” war als Kompendium unveröffentlichter Songs gedacht, die auf früheren GizzardAlben keinen Platz gefunden hatten, und schon bald schrieb und nahm die Gruppe neue Songs für das schnell wachsende Album auf. Die Tracks wurden im Gizz-Hauptquartier, aber auch in ihrem legendären, inzwischen verlassenen Clubhaus in der 253 Lygon Street aufgenommen.
Textlich sind die Themen vielfältig, doch die Sorge der Gruppe um das ökologische Wohlergehen des Planeten bleibt eine Konstante. Einige
Tracks kehren zu den Synthie-Psych-Visionen von ”Butterfly 3000” zurück, andere greifen die fiebrige Thrash-Metal-Attacke auf, die Gizzard auf dem 2019er Album ”Infest The Rat’s Nest” prägte.
- A1: Look For Me Baby (02:17)
- A2: Got My Feet On The Ground (02:14)
- A3: Nothin' In The World Can Stop Me Worryin' 'Bout That Girl (02:44)
- A4: Naggin' Woman (02:36)
- A5: Wonder Where My Baby Is Tonight (02:01)
- A6: Tired Of Waiting For You
- B1: Dancing In The Street (02:20)
- B2: Don't Ever Change (02:25)
- B3: Come On Now (01:49)
- B4: So Long (02:10)
- B5: You Shouldn't Be Sad (02:03)
- B6: Something Better Beginning (02:26)
Kinda Kinks ist das zweite Album der englischen Rockband the Kinks, das 1965 veröffentlicht wurde. Aufgenommen und veröffentlicht innerhalb von zwei Wochen nach der Rückkehr von einer Tournee in Asien. Das Album ist ein großer Schritt nach vorne in der Fähigkeiten von Ray Davies und der Band. Sie sicherten sich einen ersten Platz in den britischen Single-Charts mit "Tired of Waiting for You", das gesamte Album stieg auf #3. Ursprünglich veröffentlicht von Pye in Großbritannien am 5. März 1965 und jetzt von BMG auf schwerem
schwarzem Vinyl im Jahr 2022 wiederveröffentlicht.
Das Album enthält auch die Kult-Lieblingsstücke 'Look For Me Baby", "Come On Now", "Something Better Beginning" sowie sowie "Nothin' in This World Can Stop Me Worryin' 'Bout That Girl", mit dem sie in Sachen Ernsthaftigkeit ganz vorne in der der British Invasion in Bezug auf Ernsthaftigkeit und Komplexität, vor vor den Beatles oder fast allen anderen Mitbewerbern Konkurrenten Anfang 1965, aber das hinderte sie nicht dara zum bluesigen "Naggin' Woman" überzugehen.
Der niederländische Singer-Songwriter remme hat in den letzten zwei Jahren seiner Karriere sein Songwriting zu einem tiefgründigen Geschichtenerzählen entwickelt. Die warme, sanfte Stimme ist immer noch da. Die Songs handeln von der Liebe und den polarisierenden Momenten des Lebens, aber remme klingt mehr denn je angekommen in seinem Sound zwischen Powerballaden und Pop-Hymnen, die man laut mitsingen und noch lauter mitfühlen möchte.
Auf „Tread“ steigert Ross From Friends die komplexen und gefühlsbetonten Qualitäten seines Produktionsstils, die Mixmag bereits dazu veranlassten, seine „eigenwillige Fingerfertigkeit“ zu loben, die „nicht nur dein Herz schmerzen lässt, sondern auch direkt aus deiner Brust tanzt“. „Tread“ ist eine Platte, die gleichzeitig glatt und melodisch, aber auch hervorragend tanzbar, nostalgisch und doch brillant modern ist, mit Anspielungen auf Sounds und Stile, die nicht so sehr reflektiert, sondern durch Weatheralls Linse gebrochen und neu kontextualisiert werden. Genauso einzigartig wie die Musik auf „Tread“ ist die Art und Weise, wie sie entstanden ist. Frustriert von den Arbeitsabläufen im kreativen Prozess, die bei der Aufnahme von Hardware und Instrumenten über einen Computer entstehen - die ständige Notwendigkeit, die Aufnahme zu starten und zu stoppen, alles zu speichern und zu katalogisieren - beschloss Weatherall, seine eigene Software zu schreiben und zu entwickeln. Das daraus resultierende Plugin mit dem Namen „Thresho“, das über Abletons Max For Live-Plattform erhältlich ist, startet die Aufnahme, sobald das Audiomaterial einen benutzerdefinierten Schwellenwert erreicht, und stoppt sie, sobald dieser Schwellenwert unterschritten wird, wobei die resultierenden Clips automatisch mit Zeitstempeln gespeichert und indiziert werden.
Nach der Veröffentlichung von "Acoustic Adventures -
Volume One", besteht der Großteil des zweiten Kapitels
aus schnelleren Stücken wie 'Black Sheep', dem
Allzeit-Live-Klassiker 'FullMoon' und 'Flag In The Ground'.
Aber SONATA ARCTICA wären nicht SONATA ARCTICA,
wenn sie auf Nummer sicher gehen würden: 'San
Sebastian' oder der Abschlusstrack 'Victoria's Secret'
schaffen es, ein völlig neues, erfrischendes Gefühl beim
Hörer zu verbreiten; ein Gefühl, das man natürlich am
besten vor einer Bühne erleben kann! Um diese
besondere Saga zu vollenden und endlich den
Startschuss für ihre nächste, mehrfach verschobene
"Acoustic Adventures"-Tour zu feiern, um die
Corona-geschüttelten finnischen und europäischen
Festland-Gemüter zu erheben. Aber erst einmal: Kommt
ins Wohnzimmer, lehnt euch zurück und folgt SONATA
ARCTICA auf ihrer abgespeckten, aber nicht minder
spannenden Reise in die Welt der akustischen Musik...!
- Limitierte orange-schwarz marmorierte 2LP im Gatefold Sleeve mit Etching auf Seite 4 und Downloadkarte
Brandneues Lambchop Album, das erste nicht in Nashville produzierte Album und beinhaltet mit 'Little Black Boxes' eine geniale Crossover-Hymne für Fans von "The Hustle" oder "Up With People"!
Kurt Wagner fand sich im schwülen Sommer 2021 in Minneapolis in einer stillgelegten Farbenfabrik wieder, die zum Proberaum umfunktioniert wurde, als noch jeder jeden als potenzielle Krankheitsquelle betrachtete. Er vertraute sich diesem Pianisten, Andrew Broder, und seinem genialen Produktionspartner Ryan Olson an. "Ryan und Andrew sind wie zwei Seiten meiner Persönlichkeit", sagt Wagner. "Und wenn man sie als Team zusammenbringt, repräsentieren sie mich." Es wäre das erste Mal, dass Wagner eine Lambchop-Platte von jemand anderem produzieren lässt - noch dazu von jemandem, der keinerlei Verbindung zum heiligen, alten Nashville hat. Es war in dieser stillgelegten Lackfabrik in Minneapolis, wo Wagner einen Haufen ausgebrannter Freaks beim Spielen ihrer Instrumente beobachtete, die ihn zum Schreiben von The Bible brachten. Die Sessions erinnerten ihn an die lange zurückliegenden Tage im Springwater Supper Club in Nashville, als er zum ersten Mal die Afterparty zu sich nach Hause holte. Aber vielleicht, weil er diesmal nicht derjenige war, der die Regeln für die Afterparty aufstellte, ist die Musik auf The Bible unberechenbarer als je zuvor auf einer Lambchop-Platte. Jazz geht über in Country, in Disco, in Funk und wieder zurück in Country. Dies ist Lambchops neues Album - geboren an einem neuen Ort, aber aus einem Prozess heraus, den er zuerst zu Hause in Nashville entdeckte und der ihm half, seine eigene Stimme zu finden. Amen. Dies ist "The Bible".
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
"Expanding Senses" - der heftige Nachfolger von "Insanity" - bietet viel Abwechslung in den Songs. Es gibt die schnelleren Tracks voller Chops, und dann gibt es mittelschnelle Songs mit viel Gitarren-Crunch (ein neuer Aspekt von DARKANE). Und natürlich dürfen wir die Tracks nicht vergessen, die beides mischen und sich von brutal zu melodisch und wieder zurückbewegen, während sie auf dem Weg dorthin das atmosphärische Cyber-Gefühl einbauen.
"Expanding Senses" ist etwas weniger progressiv und chaotisch, sondern eher geradlinig. Das ist aber in Ordnung, denn DARKANE haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Songs konzentrierter, aber nicht zu einfach zu halten.
Andreas Sydow zeigt einen Gesangsstil, der eher an Slayers Araya erinnert, was perfekt zu den Songs passt.
Zu den herausragenden Tracks "Innocence Gone" und "Chaos vs Order" wurden zwei Videos produziert, die DARKANE einen weiteren Schub gaben. Diese beiden Songs werden immer noch bei den meisten Live-Shows gespielt.
Um "Expanding Senses" gebührend vorzustellen, absolvierten DARKANE ihre ersten größeren Tourneen, u.a. mit Testament, Behemoth, Death Angel und Marduk, und sie traten auch auf einigen Festivals wie dem Sweden Rock Festival und dem Wacken Open Air (Deutschland) auf. Auch in Japan und Israel waren sie erstmals zu Gast.
Gold Vinyl
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
"Layers Of Lies", aufgenommen im Winter 2004/2005, war das erste selbst produzierte DARKANE-Album. Ein neues Studio war gebaut worden und die Band verbrachte Abende und Wochenenden dort, um ihr viertes Album fertigzustellen.
Das Ziel war es, eine Mischung aus den früheren drei Alben mit einem brutaleren und futuristischeren Sound zu schaffen. "Wir wollten unseren Sound weiterentwickeln und dabei unserem Stil treu bleiben", erklärte Christofer in vielen Interviews.
Es wurde viel Arbeit in die Gesangsarrangements gesteckt und Andreas Sydow klang mit seinem aggressiven Gebrüll besser als je zuvor. Für das bombastische und doch eindringliche Intro "Amnesia Of The Wildoerian Apocalypse" wurden wieder einmal ein Chor und ein Orchester engagiert.
Blabbermouth schrieb in einem Review zu "Layers Of Lies":
"Songwriting-mäßig hält DARKANE die Dinge relativ einfach im Sinne von Strophe-Refrain-Verse, lässt aber nicht die Intensität für irgendwelche Flüster/Crooner-Strophen oder Crossover-Tracks sinken. Songs wie "Fading Dimensions" und "Secondary Effects" enthalten rasante Thrash-Tempi und einprägsame Refrains in diesem völlig synthetischen, aber seltsam ansprechenden melodischen Robotergeschrei... Letztendlich ist "Layers Of Lies" ein eingängiger, ansteckender, unwiderstehlicher, charismatischer Arschtritt von einem Album!"
Nach der Veröffentlichung von "Layers Of Lies" im Herbst 2005 produzierten DARKANE ein Video für den Track "Secondary Effects" und gingen anschließend auf ihre erste abendfüllende US-Tournee mit Fear Factory, Strapping Young lad und Soilwork, die für die Band sehr erfolgreich war.
In historischem Quadrophon-Surround-Sound präsentieren ...And You Will Know Us By The Trail of Dead ihr elftes Album BLEED HERE NOW... und bieten dem Hörer ein immersives Hörerlebnis, das ihn von einem Track zum nächsten auf eine Reise mitnimmt. Nach einer pandemiebedingten Absage der Tourneen 2020/2021 zog sich die Band in eine längere Phase des Nichtstuns zurück. Nach einer langen Zeit des Nichtstuns beschloss die Band, ein Album auf eine Art und Weise zu machen, wie es seit den 70er Jahren nicht mehr gemacht wurde - in quadrophonischem Sound. Vom Eröffnungsbombast von 'Our Epic Attempts' über den alternativen Drive von 'Penny Candle' bis hin zum donnernden 11-Minuten-Opus 'Taken By The Hand' ist dieses Album anders als alles, was die Band bisher produziert hat, zu gleichen Teilen experimentell und ehrgeizig, aber immer noch ehrlich und dem treu, was die Band ist. XI: BLEED HERE NOW wurde von Ingenieur Charles Godfrey zusammen mit Conrad Keely von Trail produziert, der auch das gesamte Artwork des Albums kreierte, Regie führte, bearbeitete und produzierte. Neben den Standardformaten wird das Album auch als Ltd. CD+Blu-ray Mediabook und als 180g Gatefold 2LP Edition (inkl. 24seitigem LP-Booklet und einem Insert, das den quadrophonen Sound erklärt).
Green Vinyl[26,43 €]
Das Debütalbum von Grandamme ist eine Mischung aus filmischer, dystopischer Retromanie und einer verzerrten, aber romantischen Ästhetik des verblassenden Glamours. Das britische Duo besteht aus Claudia Kanes zeitlosem Songwriting und ihrer gefühlvoller Stimmen, die von Bastien Kebs traumhafter Produktion mit schwermütig orchestrierter Instrumentierung, die sich mit 80er-SciFi-Synths und LoFi-Beats warm reibt, perfekt ergänzt wird. Ihre gemeinsame Vision von eindringlichem Dream-Pop vermischt Vintage- und Zukunftsaspekte wie ein klassischer Schwarz-Weiß-Film, der in einer Welt der virtuellen Realität neu erlebt wird.
Black Vinyl[26,43 €]
Das Debütalbum von Grandamme ist eine Mischung aus filmischer, dystopischer Retromanie und einer verzerrten, aber romantischen Ästhetik des verblassenden Glamours. Das britische Duo besteht aus Claudia Kanes zeitlosem Songwriting und ihrer gefühlvoller Stimmen, die von Bastien Kebs traumhafter Produktion mit schwermütig orchestrierter Instrumentierung, die sich mit 80er-SciFi-Synths und LoFi-Beats warm reibt, perfekt ergänzt wird. Ihre gemeinsame Vision von eindringlichem Dream-Pop vermischt Vintage- und Zukunftsaspekte wie ein klassischer Schwarz-Weiß-Film, der in einer Welt der virtuellen Realität neu erlebt wird.




















