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Chimaira - Pass Out of Existence

Chimaira

Pass Out of Existence

12inch0081227880774
Rhino
20.05.2022

Pass Out of Existence is the debut studio album by American heavy metal band Chimaira, released on October 2, 2001. According to vocalist Mark Hunter, as of 2003, the band has sold 44,000 copies of the album in the United States alone. Pass Out of Existence features an altogether different sound when compared to the band's later albums, leaning more towards nu metal rather than the groove metal style featured in later material. Its heavy use of electronics has also been noted.

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82,14
Andrew Bird - Inside Problems LP

Though the past three years have seen Andrew Bird busier than ever - between his acting debut in FX limited series Fargo, a long-awaited collaborative LP with Jimbo Mathus, an instant-classic Christmas record, a nonstop series of live streams, an original score for acclaimed PBS documentary Storm Lake, and more - “Inside Problems" picks up where he left off with 2019’s GRAMMY-nominated album, My Finest Work Yet. Produced by Mike Viola and Recorded at United Recording featuring musicians: Alan Hampton, Madison Cunningham, Abe Rounds, Jimbo Mathus, Mike Viola. Andrew Bird will be touring Europe in the summer including Shepherds Bush London in July Available on CD, Black LP.

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29,87
Jimi Tenor - MULTIVERSUM

Jimi Tenor

MULTIVERSUM

12inchBB4011
Bureau B
20.05.2022

Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…

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21,22
Jimi Tenor - MULTIVERSUM

Jimi Tenor

MULTIVERSUM

12inchBB4011
Bureau B
20.05.2022

Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…

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21,22
ENO/MOEBIUS/ROEDELIUS - AFTER THE HEAT

Back in stock !

Brian Eno hat den Begriff Ambient Music geprägt und berühmt gemacht - die Musik aber hat er nicht allein erfunden. Brüder im Geiste waren die deutschen Musiker Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius (Cluster). Es ist müßig, darüber zu spekulieren, wer wen beeinflusst hat, die Idee der Ambient-Musik lag Mitte der 70er-Jahre einfach in der Luft. Fakt ist, dass Brian Eno 1975 ein Konzert von Cluster in Hamburg besuchte. Er stellte sich strategisch günstig in die erste Reihe, und erwartungsgemäß bat man ihn zu einem Jam auf die Bühne. Nach dem Konzert verabredete man ein Treffen, das dann 1977 stattfand. Drei Wochen lang waren Eno und Cluster im Studio von Conny Plank. Zwei Alben entstanden daraus: "Cluster & Eno" sowie "After The Heat". Ersteres ist ohne Übertreibung das erste in Deutschland produzierte Ambient-Album. "After The Heat" ist jedoch etwas völlig anderes. Während auf "Cluster & Eno" die Handschrift von Cluster zu lesen ist (und Enos Ambient-Konzept die Hand führt), ist "After The Heat" eher ein Eno-Album mit den Stilmerkmalen der Cluster-Musik.

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21,64
il Civetto - Späti del Sol LP

Il Civetto

Späti del Sol LP

12inch194399986912
SevenOne Music
20.05.2022

Die Berliner Band il Civetto ist am vorläufigen Ende einer kreativen Reise bei sich selbst angekommen, indem sie sich neu erfunden hat: Auf ihrem dritten Album »Späti del Sol« gelingt der Band mit sehnsuchtsvollen Melodien und mitreißender Gute-Laune-Musik eine neue Pop-Internationale. Fühl- und Erlebbarkeit ist auf »Späti del Sol« der Schlüssel. Die wehmütige Ballade »Barbazan« führt direkt in die Spätsommertage der französischen Pyrenäen, das elegant flirrende »Couscous mit Auberginen« lässt ohne Umwege die Aromen im Kopf explodieren, die durch ein Wechselbad der Gefühle swingende »Viel zu viel« zieht einen aus dem täglichen Hamsterrad direkt auf den Dancefloor. Der Titelsong »Späti del Sol« vertont Fernweh, Sehnsucht und das Gefühl, unterwegs zu sein ebenso wie die positive Energie einer lauen Sommernacht bei Rotwein mit gutem Essen und noch besseren Gesprächen. Kein Zufall: Der Mikrokosmos Späti hat in der Geschichte dieser Band eine zentrale Bedeutung: »Als wir früher in der U-Bahn gespielt haben, war vorher immer Treffpunkt am Späti«, sagt Sänger Leon Keiditsch, »und auch jetzt haben wir uns während der Pandemie mit Vorliebe am Späti versammelt.« Mit dieser von Liebe und Wärme erfüllten Musik haben sich il Civetto nun gewissermaßen einen eigenen Späti gebaut: Es ist ein utopischer Ort, an dem alle willkommen sind und wo der spielerisch-poetische Umgang mit Sprache und Musik den Gästen für einen Moment die Schwere nimmt - und sie sie leicht und beschwingt gen Himmel steigen lässt. Wie Friedenstauben. Da il Civetto ihre gesellschaftlichen und politischen Anliegen ebenso wichtig sind, wie die Musik selbst, sind die neuen Songs auf Deutsch getextet. Durchaus ein künstlerisches Wagnis, das aber voll und ganz aufgegangen ist. il Civetto haben für »Späti del Sol« eine derart hochpoetische, tänzelnde und sehnsuchtsvolle Pop-Sprache entworfen, dass man sich diese Lieder gar nicht mehr anders vorstellen kann. il Civetto sind auf »Späti del Sol« durchgehend »En Route«, also unterwegs, so der Titel eines weiteren, besonders gelungenen Songs, der die Bewegung mit hymnischer Kraft in sich aufgesogen hat, in der die Musiker sich zu großen Teilen der Produktion dieses Albums befanden.Es ist noch nicht so lange her, als nicht Protektionismus und Abschottung, sondern Ideen von einer gerechteren und besseren Welt die Diskurse beherrschten. il Civetto erinnern uns wieder daran - mit unwiderstehlichen Hits, zu denen man auf die Straße rennen, im Regen tanzen, wildfremde Menschen umarmen und im »Späti del Sol« Bier trinken will. Am Sehnsuchtsort »Späti del Sol« werden Visionen von einer gerechteren Welt im Geiste des Pop wahr, deshalb ist diese Musik so gut. Die Reise von il Civetto ist längst noch nicht zu Ende!"Späti del Sol" ist in Zusammenarbeit mit den Produzenten Ralf Christian Mayer (Cro, Clueso, Mark Forster) und Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Faber, Provinz) entstanden und ist ab 20.05.22 als CD & limitierte Vinyl & digital als Stream und im Download erhältlich und ab sofort vorbestellbar. Im Sommer ist die Berliner Band deutschlandweit auf der Späti del Sol Tour & Festivals live erlebbar.

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26,43
CLUSTER - KONZERTE 1972/1977 (2x12")

wieder lieferbar Cluster boten live eine Art Performancekunst, die wesentlich aus Improvisation, Krach, bewusster Vermeidung von rhythmisch-harmonischen Strukturen und dem zügellosen Einsatz elektronischer Klangerzeuger bestand. Dazu kamen Auftrittsdauern von bis zu sechs Stunden, in denen Künstler und Publikum nicht selten in rauschhafte Zustände gerieten. Clusters Musik war anfänglich roh, brutal, spontan und wurde mit einfachstem Equipment - keine Synthesizer, keine Sequencer, keine High-End-Verstärker - erzeugt. Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius ließen keine mechanischen Prozesse ablaufen. Sie benutzten ihre Maschinen, aber verließen sich nicht auf sie. Vielmehr setzten sie auf Intuition. Das Experiment glückte nicht immer, aber oft. Dann spürte man tatsächlich so etwas wie Magie und hörte das Entstehen einer utopischen Klangwelt. Die zwei von Moebius und Roedelius autorisierten Mitschnitte dieses Albums geben eindrücklich die Atmosphäre und die Magie eines Cluster-Auftritts wieder. Der eine fand 1977 während eines Science-Fiction-Festivals in Metz statt, der andere entstand im Januar 1972 bei einem Auftritt in der Hamburger Fabrik. Die Tonqualität ist mäßig, weil damals das Gelingen der Performance wichtiger war als ihre perfekte Aufzeichnung. Wir heutigen Hörer sollten das akzeptieren.

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21,64
MORBY, KEVIN - THIS IS A PHOTOGRAPH LP

"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.

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19,96
MORBY, KEVIN - THIS IS A PHOTOGRAPH LP

"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.

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21,13
Visions Of Atlantis - Pirates LP

Mit ihrem letzten Erfolgsalbum, Wanderers (2019), und der kürzlich veröffentlichten ersten Live-Blu-Ray/- DVD der Band-Geschichte, A Symphonic Journey to Remember, haben die Symphonic-Metal-Visionäre VISIONS OF ATLANTIS ganz ohne Zweifel bewiesen, dass sie zu Recht an der Spitze des Genres stehen.

Nun setzt die Band einmal mehr die Segel und bricht auf zu einem packenden Abenteuer, das zugleich den Beginn eines neuen Kapitels in der fantastischen Geschichte von VISIONS OF ATLANTIS schreibt. Das atemberaubende achte Studioalbum, Pirates (13.05.2022), markiert einen Wendepunkt in der Diskografie und zeigt das internationale Quintett selbstbewusst und offen wie nie zuvor. VISIONS OF ATLANTIS haben ihren Weg gefunden und erheben sich mit einer rebellischen Seite und einem freien Geist, so unbändig
wie die sieben Weltmeere. Pirates entführt den Hörer auf eine kathartische Reise durch faszinierende Klanglandschaften und eindringlich schöne Melodien gepaart mit symphonischer Härte, die musikalisch sowie lyrisch eine Form des Wandels und der Selbstfindung verkörper. Thematisch befasst sich das neue Album nicht nur mit der sonnigen Seite des Lebens, sondern stellt sich auch mutig den dunklen Nuancen, die in jedem schlummern. Auf Pirates schaffen es VISIONS OF ATLANTIS wahrlich, dass ihre Hörer das Salz des Meeres in der Luft schmecken, den Wind auf der Haut spüren und die grenzenlose Unabhängigkeit atmen, wie es nur wahre Piraten können.

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30,04
Rolf Zuckowski - nd ganz doll Vinyl LP (2x12")

Rolf Zuckowski wurde 1947 in Hamburg geboren - am 12. Mai 2022 feiert er seinen 75. Geburtstag. Seine musikalische Laufbahn begann er 1966 mit der Schülerband „the beAthovens“, später wurde er
Co-Produzent und Textdichter des Schweizer Trios „Peter, Sue & Marc“, schrieb Lieder u. a. für Nana Mouskouri, Paola und die Finkwarder Speeldeel. Sein erstes und bis heute noch erfolgreiches Album für Kinder, „Rolfs Vogelhochzeit“, produzierte er 1977. Der große Durchbruch in der Öffentlichkeit vollzog sich aber mit den Liedern „Du da im Radio“ (1981) und dem Auftritt als „Rolf und seine Freunde“ in „Wetten dass...?“ mit dem Titel „…und ganz doll mich“ (1982), das auch Nr. 1 der ZDF-Hitparade war. Diese erfolgreiche Phase repräsentieren die beiden Alben ”Rolfs Radio Lollipop” und ”Lieder, die wir Brücken sind (Neues von Radio Lollipop)”, die zusammen über 1 Mio. Alben verkauften und jetzt zusammen auf
einem Doppelalbum und damit endlich wieder auf Vinyl erhältlich sind. Das Gatefold und die Innenhüllen greifen die Original-Artworks der Ursprungsalben samt aller Liedtexte auf. Trotz der Zeitlosigkeit weiterer hier enthaltener Klassiker wie ”Wie schön, dass du geboren bist” und ”Stups, der kleine Osterhase” bietet diese Doppel-LP eine herrlich nostalgische Reise 40 Jahre zurück, als wichtige Grundsteine für die deutschsprachige Kindermusik und Familienunterhaltung an sich gelegt wurden.

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37,61
Grobschnitt - Acoustic Album LP (2x12")

Es gibt musikalische Projekte, da muss man die Headline zwei Mal lesen, um die tatsächliche Bedeutung zuverstehen. Zum ersten Mal in der mittlerweile fünf Dekaden umfassenden Erfolgsgeschichte der Rocklegendeaus dem südwestfälischen Hagen, erscheint ein rein akustisches Studioalbum mit Songklassikern der Band.

Das einfach nur „GROBSCHNITT ACOUSTIC ALBUM“ betitelte Werk enthält 13 Stücke und ist ab dem 13. Mai erhältlich. Das Album ist auch eine Reminiszenz an das 50jährige Bandjubiläum, das im
Herbst 2021 im Rahmen einer imposanten Grobschnitt-Ausstellung im renommierten Osthaus Museum ihrer Heimatstadt Hagen gefeiert wurde. Es ist aber auch eine Hommage an die die treue Fangemeinde, die mittlerweile drei Generation umfasst und deren Motto „Kein Tag ohne Grobschnitt“ immer schon Kult war und ist. Das ”Grobschnitt Acoustic Album” erscheint pünktlich zum Tourstart der Band am Freitag, den 13.

Mai 2022 auf Doppel-Vinyl, als CD sowie auch in digitaler Form und ist bereits jetzt schon vorbestellbar. Für die Grobschnitt-Enthusiasten und alle Progressive Rock-Neugierigen heißt es wieder einmal: HEUT´
IST EIN SCHÖNER TAG‘.

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36,09
SPENCER - ARE YOU DOWN?

Spencer

ARE YOU DOWN?

12inchADLP40413
4AD/BEGGARS Group
10.05.2022

Spencer Miles Abraham Allen, wie er mit vollen Namen heißt, stammt aus Rochester im State New York. Schon mit seinem Mittelnamen Miles, natürlich angelehnt an den großen Miles Davis, gaben seine Eltern ihm eine Musikkarriere gleich mit in die Wiege. Während die künstlerische Laufbahn langsam ins Laufen kam, blieben diese dennoch skeptisch. Als Spencer. das College nämlich für die Musik verließ, um an seiner Karriere zu arbeiten, waren seine Eltern alles andere als glücklich darüber. Er gab ihnen das Versprechen, wenn es mit der Musik nicht klappen sollte, binnen eines Jahres zurück im Hörsaal zu sein. Zu diesem Zeitpunkt hatte er dann aber ein paar Millionen Streams bei Spotify und einen Plattenvertrag bei 4AD in der Tasche - sein Platz im College bleibt wohl vorerst leer und auch seine Eltern können wieder ruhig schlafen. Von Fader und Pitchfork als einer der Acts für 2021 proklamiert, kann Spencer. selbstbewusst vorausschauen. Mit seiner Single "Automatic" hatte er 2019 bereits einen kleinen Underground-Hit gelandet…

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23,95
Takayanagi Masayuki New Direction for the Art - La Grima

Famed free jazz concert registration of an early New Direction for the Art performance. Recorded in 1971. Old-style Gatefold LP, with rare photographs & extensive liner notes by Alan Cummings.

The performance by Takayanagi Masayuki New Direction for the Art at the Gen’yasai festival on August 14, 1971 was an intense, bruising collision between the radical, anti-establishment politics of the period in Japan and the febrile avant-garde music that had begun to emerge a few years before. The ferocious performance that you can hear here was received with outright hostility by the audience, who responded first with catcalls and later with showers of debris that were hurled at the performers. Takayanagi though described the group’s performance to jazz magazine Swing Journal as a success, “an authentic and realistic depiction of the situation”.

In 1962, Takayanagi, bassist Kanai Hideto and painter Kageyama Isamu went on to form an AACM-style musicians’ collective called the New Century Music Research Institute. Every Friday, members gathered at Gin-Paris, a chanson bar in the fashionable Ginza district of Tokyo, to push the outer limits of jazz creativity.

But the pivotal moment for his music was the creation a new trio version of his New Directions group in August 1969, with the free bassist Yoshizawa Motoharu and a young drummer Toyozumi (Sabu) Yoshisaburō. Experiments eventually led to the creation of two basic frameworks for improvisation that Takayagi referred to as Mass Projection and Gradually Projection.

“La Grima” (tears), the piece that was played at the Gen’yasai festival, is a mass projection and listening to it, you can get a clear sense of what Takayanagi was aiming at. Mass projection involves a dense, speedy and chaotic colouring in of space that destroys the listener’s perception of time, and thus of musical development.

The ferocity of the performance of “La Grima” at the Gen’yasai Festival in Sanrizuka on August 14, 1971 was consciously grounded by Takayanagi in a particular historical moment, ripe with conflict and violence. A month after the festival, on September 16, three policemen would die during struggles at the site. This was the context that the three-day Gen’yasai Festival existed within. The line-up reflected the radical politics of the movement, with leading free jazz musicians like Takayanagi, Abe Kaoru, and Takagi Mototeru appearing alongside radical ur-punkers Zuno Keisatsu, heavy electric blues bands like Blues Creation, and Haino Keiji’s scream-jazz unit Lost Aaraaff.

New Direction for the Arts trio topped the bill on the opening day, playing an aggressive, uncompromising “mass projection” set of polyphonic improvisation. Alongside drummer Hiroshi Yamazaki and saxophonist Kenji Mori, Takayanagi soloed hard and continuously for forty minutes. This was performance as precisely calibrated metaphor: three musicians responding to the demands of the moment with instinctive force and fury, untethered by rules, leaderless yet not rudderless (the direction part of the group’s name was no accident). The piece was entitled La Grima – tears - and the fusion between the palpable anger of the performance and hopeless sadness of its title were also perfectly apt for the situation. This was a fight that the state was always going to win. Yet, by all accounts, the band’s set went down like a fart at a funeral. The band were showered with catcalls and debris throughout, and by chants of “go home” when the music finally came to an end.

However, looking back at the event in the year-end issue of Japan’s leading jazz magazine, Swing Journal, Takayanagi was surprisingly upbeat: New Directions brought a solid political consciousness to our performance and succeeded in an authentic and realistic depiction of the situation. But journalism revealed its superficiality in its inability to penetrate the core of the music. I don’t know much about anyone else, but we at least left behind a competent record.

It’s a fascinating statement in many ways. Perhaps on one-hand it can be read as stubborn, solipsistic and self-justifying, yet in conjunction with his statement in 1971 there are points that guide us towards an understanding of just what Takayanagi intended with his performance at the festival. As Kitazato Yoshiyuki has argued, it becomes an almost religious act, directed at the earth deities of the land. A union of anger, sorrow and malevolence that can be placed nowhere effective, all it can do is find expression and channeling. The forcible land seizures at Narita, the eviction of farmers from land that had been in families for generations, the destruction of communities: none of this can be prevented, not least by an artistic action. All that can be done is an attempt to mark the land itself, to soak it with the combined force of emotions and the volume of the performances, to bury something there that cannot be drowned out, even by the coming roar of jet engines.

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25,17
Seikatsu Kojyo Iinkai - Seikatsu Kojyo Iinkai

Ferocious JP / US free jazz bomb. A rare meeting between the NYC free jazz scene and the Japanese free music scene. Old-style Gatefold LP, with rare photographs & liner notes by Alan Cummings.

Following hot on the heels of the first, mid-sixties generation of Japanese free jazz players like Kaoru Abe, Masayuki Takayanagi, Yōsuke Yamashita, Motoharu Yoshizawa, etc., an exciting second wave of younger players began to emerge in the seventies. Two of its leading members were the saxophonist Kazutoki Umezu and multi-instrumentalist Yoriyuki Harada. Both were post-war babies and immigrants to the city, Umezu from Sendai in the north and Harada from Shimane in the west. They first met as students in the clarinet department at the Kunitachi College of Music, a well-known conservatory in western Tokyo. Harada was already securing sideman gigs on bass with professional jazz groups and was active in student politics, making good use of his connections to set up jazz concerts on campus. It was around this time that the two began to play together in an improvised duo, with Umezu on clarinet and bass clarinet and Harada on piano. They also experimented with graphic scores and prepared piano.

These experiments eventually led to the creation of a trio, with a high-school student called Tetsuya Morimura on drums, that they decided to name Seikatsu Kōjyō Iinkai (Lifestyle Improvement Committee) in joking reference to the Marxist discourse of the student radicals of the time. Around 1973, Umezu and Harada decided to call it a day and go their separate ways. Umezu began playing with the Toshinori Kondo Unit and Harada with the Tadashi Yoshida Quintet. In 1974 Harada formed his own trio and began to play at jazz coffeehouses across Japan.

Then, in September 1974 Umezu travelled alone to New York, where he set about building connections with the loft jazz scene in the city. It was a fortuitous moment to arrive in New York. Rents were cheap in the Lower East Side, possibilities for squatting existed, so many musicians and artists had moved to the area. Umezu soon became known on the scene as Kappo and he started to make connections with some of the young musicians like David Murray, Arthur Blythe, and Oliver Lake. He recalls making the rounds of the lofts every evening, checking out the performances, and getting the chance to sit in with many groups including Juma Sultan’s Aboriginal Music Society and trumpeter Ted Daniel’s orchestra.

Things were going so well that Umezu wrote to Harada and invited him to come to New York. He accepted and arrived in the city in July 1975. Harada and Umezu took the opportunity to resume their artistic collaboration. Their first concert together in over two years took place on July 20th at another loft, Sunrise Studios at 122 2nd Avenue. Umezu remembers Sunrise as an unusually sunny loft with the rarest of things, a grand piano. He invited along Ahmed Abdullah, a trumpeter he had got to know while playing with Ted Daniel. Abdullah led his own group and was a long-term Sun Ra sideman. William Parker, one of the key figures in the loft jazz scene of the period, was on bass. Abdullah also brought along Rashid Sinan on drums. Sinan drummed in Abdullah’s units throughout the seventies, but he had also played on Frank Lowe’s immortal Black Beings album and collaborated with Arthur Doyle, playing on Doyle’s Alabama Feeling album. By all accounts the evening was a huge success, with speed and dynamism of Harada’s piano playing gaining him lots of support.

Since they had managed to save some money from their day jobs, Umezu and Harada decided to set up a recording session with the same line-up on August 11 at Studio We, where there was a well-equipped studio on the third floor. Umezu recalls the session as follows, Of course, we recorded our performances in one take, with zero retakes as far as I remember. On all the tracks we recorded, we moved as one unit, sharp and fast. That was the nature of Lifestyle Improvement Committee, New York Branch.

Umezu and Harada would later become known for the elements of parody and entertainment that they brought to their music, a freewheeling blend of pastiche, humour and on-stage performativity that paralleled the approaches of the Art Ensemble, Sun Ra, and Holland’s ICP. But here, on their first recordings, the humour element is not yet present. Instead, there is a febrile sense of joy in creation and connection. On the Umezu-penned “Kim”, for example, Harada opens the piece with a speedy exploration of the full-range of the keyboard, hitting hard on the bass keys to create a rhythmic bed out of which patterns begin to emerge. Umezu enters at a much slower pace, longer held notes that at first float weightlessly over the urgency of the piano before they begin in splinter and accelerate. When Parker and Sinan kick in, it’s a rollicking tempo with Parker plucking deep and hard and the left-handed Sinan skittering hard across the topside of his kit. Abdullah kicks in a glorious solo twelve minutes in, bright and breathy at once. The piece slows and grows more spacious towards the end, giving Parker a chance to showcase some arco work that shades beautifully into the air against Abdullah’s trumpet.

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25,17
Berliner Philharmoniker, John Williams - The Berlin Concert

Der legendäre amerikanische Filmkomponist John Williams dirigiert wenige Monate vor seinem 90. Geburtstag erstmals die Berliner Philharmoniker! Es war „einer dieser tollen Abende“ titelte der Tagesspiegel. Egal ob Star Wars, Harry Potter oder Indiana Jones – die symphonischen Hollywood-Klänge auf der Bühne der Berliner Philharmoniker begeisterten das Publikum vom ersten Ton an. Das Album John Williams – The Berlin Concert feiert den „wohl größten Soundtrack-Komponisten aller Zeiten“ (Rolling Stone) und
fängt die beeindruckende Energie dieses einmaligen Konzerts – gespielt von einem der besten Orchester der Welt – ein.

Unter der Leitung von Williams verleihen die Musiker der spannenden Auswahl seiner Partituren eine meisterhafte Klangschönheit und außergewöhnliche Intensität. „John Williams braucht die Filme nicht, die Filme brauchen ihn“, schrieb der Rolling Stone nach dem Konzert. Auf dem Album ist unter anderem Musik aus Harry Potter, Jurassic Park, Superman und natürlich Star Wars zu hören. Das Album ist nicht nur als limitierte 2 CD Edition in einem hochwertigen Digipack mit edler Goldfolien-Optik auf dem Cover erhältlich, sondern zudem auch als limitiertes LP-Set mit zwei 180g Vinylen sowie als
limitierte Deluxe Edition, Download und Stream.

Die Deluxe Edition enthält das einmalige Konzerterlebnis auf 2 CDs und als einziges Produkt auch das Konzertvideo auf 2 BluRays als Stereo, Surround 5.1 sowie Dolby Atmos-Surround-Sound in einem hochwertigen Digipack im DVD Format.

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38,36
RVDS - COSMIC DIVERSITY

Rvds

COSMIC DIVERSITY

12inchBB397
Bureau B
29.04.2022

Der Hamburger Synthesist Richard von der Schulenburg kehrt mit dem Nachfolger von "Moods & Dances 2021" aus dem letzten Jahr zu Bureau B zuruck. Mit Hardware-Crunch, kryptischen Klangfundstucken und FieldRecordings macht er sich auf die Suche nach "Cosmic Diversity". Inspiriert von der eindringlichen Elektronica von Boards of Canada und Plaid, die hier durch die Linse eines Zeiss-Objektivs gebrochen wird, navigiert RVDS durch das musikalische Multiversum und spannt in acht experimentellen Kompositionen den Bogen zwischen Electro, IDM, Cosmic und Dub. Das wahrend des Lockdowns als Flucht aus der Isolation entstandene Album wirft einen Blick nach außen, erreicht mit gefuhlvollen Melodien aber auch stets das Innere.

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21,64
STILL MOTIONS - Synthesis LP

Still Motions

Synthesis LP

12inchPOST038
Post.
25.04.2022

Started in 2019, still motions is a Post Rock band from Phoenix, Arizona. The idea behind the music is to harbor emotions and feeling through sounds, creating stories for the listeners without words. still motions released their first record, Mirrors, in May, 2020 and quickly caught the attention of the scene. It was named a top 10 release of 2020 by multiple music outlets, and received numerous outstanding reviews. The band aims to follow up this effort with their upcoming record, syn?the?sis, out Summer 2022.

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32,73
HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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21,13
HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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21,13
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