Nachdem 2013 zum 10-jährigen Jubiläum die Deluxe Version veröffentlicht wurde, ist ,Give Up" nun wieder als einfache LP im Original Format zu haben. Man kann alle Zeit und alles Geld der Welt darauf verwenden, das perfekte Pop-Szenario zu erschaffen, aber manchmal müssen sich die Sterne von ganz allein in die richtige Position rücken. Und obwohl die Mitglieder von THE POSTAL SERVICE schon früh darüber Witze machten, dass ,Such Great Heights" der ,Hit" ihres Debüalbums ,Give Up" sei, konnte niemand ahnen, was für einen Einfluss diese Album haben sollte, das in Schlafzimmern des Mittleren Westens konzipiert wurde. Über zehn Jahre sind ins Land gegangen, seit das kleine Projekt aus Ben Gibbard von DEATH CAB FOR CUTIE und Jimmy Tamborello (DNTEL, FIGURINE) scheinbar aus dem Nirgendwo anrauschte und sich tief in die Ohren all derer eingrub, die in Kontakt mit dem ansteckenden Electropop von THE POSTAL SERVICE geraten waren. Natürlich war die Musik von THE POSTAL SERVICE zu jeder Zeit viel mehr als nur Electropop. Die Kraft, mit der Jimmy und Ben den Zeitgeist des Indie Rocks der frühen Nuller Jahre heraufbeschworen, machte sie zu einem derartigen Phänomen, dass Künstler wie BEN FOLDS, AMANDA PALMER, STREETLIGHT MANIFESTO und CONFIDE ,Such Great Heights" gecovert haben. Ein Zeugnis des zauberhaften Funken und der melodischen Kompaktheit des Songs. Der Sound der Band ist ein derartiger Meilenstein, dass der Terminus ,Postal Service-esque" ein akzeptiertes Adjektiv in der Musikwelt ist. Es war unmöglich, vorherzusagen, wie groß ,Give Up" werden würde, aber schon 2003 war klar, dass diese Herren etwas ganz Besonderes erschaffen hatten.
Fans von Porcupine Tree, Haken, Green Carnation und Muse werden sich beim Sound von Empyre zu Hause fühlen, denn die Band setzt auf Kontraste und Tiefe. Das Quartett verbindet seine gewaltigen Riffs mit sehr persönlichen Texten, die vom leidenschaftlichen Gesang von Frontmann Henrik Steenholdt geprägt werden.
Eine Welt der dunklen Introspektion und Perspektive, die einen nach innen gerichteten und gefühlsbetonten Standpunkt feiert. Gemischt von Chris Clancy (Massive Wagons/Those Damn Crows).
— Als CD oder schwarzes Vinyl erhältlich
— Das zweite Album der angesagten britischen Rockband,
und das erste für Kscope
— „Empyres Musik klingt kolossal“ (Planet Rock)
— „Atmosphärischer, aber druckvoller moderner Rock“
(Classic Rock UK)
The long awaited reissue of one of the bests albums of rare Eastern and psychedelic Jazz by the famous Hungarian guitarist. Carefully remastered by prolific Grammy nominated sound engineer Jessica Thompson. For fans of Grant Green, John Abercrombie, Pat Martino, Joe Pass, Wes Montgomery, Tal Farlow. Ultimate collector’s item for those who are deeply in Jazz and guitar music.
Das sechste Album der New Yorker Band The National ist der Nachfolger des gefeierten Meisterwerks "High Violet" (2010), das sich weltweit über 600.000-mal verkaufte. Sänger Matt Berninger beschreibt die Songs auf "Trouble Will Find Me" im Vergleich zum bisherigen Schaffen der Band als "intuitiver und direkter". Tatsächlich ist der Sound des Albums unmittelbarer und zugänglicher, sodass man förmlich spürt, wie die Band bei sich selbst angekommen ist. "In den letzten zehn Jahren waren wir immer hinter etwas her und wollten etwas beweisen", so Berninger. Nach der fast zweijährigen Tour zu "High Violet" hätten sie sich diesbezüglich nun endlich mal entspannen können. Das Ergebnis ist gleichzeitig so neuartig wie familiär, der Höhepunkt einer künstlerischen Reise, die The National sowohl in neue Sphären als auch zurück zu ihren Anfängen bringt. Bassist Aaron Dessner: "Auf der einen Seite sind die neuen Songs die bisher komplexesten, aber auch die schlichtesten und "menschlichsten". Es fühlt sich einfach an, als hätten wir unsere gemeinsame Chemie gefunden."
The portuguese matador "VIL" is on the 6th episode of Shlomi Aber's limited vinyl only series "Lost Episodes", with a 4 tracker EP of stomping Techno groovers.
Not to be missed.
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Goodbye June aus Nashville verschmelzen auf ihrem zweiten Album Hard Rock Licks mit Southern Blues und Gospel Swing. Der Sound erinnert teilweise an Bands der neuen Hard Rock Welle wie Greta Van Fleet oder Rival Sons, deckt aber klanglich ein Spektrum von Led Zeppelin bis Leon ab.
Goodbye June sind drei Cousins, die sich nach dem Tod des Bruders des Gitarristen Tyler Baker im Juni (daher der Bandname) formierten und schworen, sein Andenken mit ihrem souligen und lebensbejahenden Sound zu ehren. Nach der Trennung vom Major-Label Interscope nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums »Magic Valley« (2017), blühte der erdige, authentische Sound von Goodbye June noch weiter auf und entwickelte eine noch souligere und bluesigere Atmosphäre auf »Community Inn«.
Space Adventure Cobra is the animated series from the masterpiece of Buichi Terasawa, produced by the prestigious studio TMS Entertainment and broadcasted from 1982. The series was a huge success and remains to this day one of the most appreciated in the world of Japanese animation.
In order to celebrate the 40th anniversary of Space Adventure Cobra, we are pleased to offer this sublime vinyl box set of the OST with its 3 discs gathering a very large selection of music, all the songs (long versions) as well as several covers and rare unused tracks composed at the time, all completed by a 12-page booklet, illustrated with the most beautiful artworks of the master Terasawa!
The legendary soundtrack of Space Adventure Cobra, composed by Kentarô Haneda and YûjiÔno, has greatly contributed to the reputation of the series with notably rhythmic tracks, sublime jazz pieces and unforgettable songs.
Here it is now completely remastered in vinyl format & double CD in this collector's edition!
Thomas Eriksen und Mork kehren zwei Jahre nach ‘Katedralen‘ mit ihrem sechsten Werk zurück. Mit ‘Dypet‘, einem neuen Höhepunkt sorgfältig komponierter, atmosphärischer und düsterer, aber dennoch hymnischer Dunkelheit, schafft Mork eine düstere Spannung inmitten alptraumhafter Klanglandschaften.
Das Album zeigt die natürliche Evolution von Eriksens Ideen und seine kontinuierliche Entwicklung als Songwriter, während die Kernessenz aus eiskaltem, hypnotischem Black Metal erhalten bleibt.
— Als Digipak CD oder schwarzes Vinyl im Gatefold Sleeve
erhältlich
— Das brandneue, sechste Studioalbum der norwegischen
Blackmetaller um Thomas Eriksen
Nach dem Release von "Inspirations" im Jahr 2021, ist "More Inspirations" das zweite Album mit Coverversionen, mit denen Saxon ihren musikalischen Einflüssen huldigen, die Inspirationen, die sie in ihrer über 40-jährigen Karriere begleitet haben.
Als erste Single kommt die überraschende Version von "The Faith Healer" der The Sensational Alex Harvey Band. Ob es ihre Version von "We've Gotta Get Out Of This Place" von den Animals ist oder das dynamische "From The Inside" von Alice Cooper oder aber die grimmig vorgetragene Version von Kiss' "Detroit Rock City", More Inspirations ist ein unkonventioneller Trip der Saxon Männer, die ihre
Musik noch heute im Original zu Hause und im Tour Bus hören.
Produziert wurde das Ganze von Biff Byford, aufgenommen mit der Hilfe seines Sohnes Seb Byford, gemixt von Jacky Lehmann.
More Inspirations beinhaltet passionierte Songs von Rainbow, ZZ Top und Cream, das dröhnende "Razamanaz? von Nazareth, eine eigene,
geschmackvolle Version von "Substitute? (The Who) oder das mit einem fetten Groove angereicherte "Gypsy? von Uriah Heep. Diese Aufnahmen zeigen deutlich, aus welcher Ecke Saxon kommen.
Nach dem großen Erfolg der Seize the World Tour 2022 kommt Saxon im März mit einigen Dates zurück auf Tour, diesmal mit den deutschen Metal-Titanen Rage als Support.
Nach fünf langen Jahren seit ihrer letzten Veröffentlichung sind die finnischen Metaller Suotana mit ihrem neuen Album ''Ounas I'', das am 17. März 2023 erscheinen soll, aus dem ewigen Eis erwacht!
Diese Full-Length-Veröffentlichung ist eine epische Fortsetzung
der Reise, die der Vorgänger ''Land of the Ending Time'' im Jahr 2018 begann, und katapultiert die Band zu einem neuen Höhepunkt.
''Ounas I'' enthält 41 eisige Minuten Musik, darunter fünf brandneue Suotana-Tracks und eine "suotanisierte" Version von Summonings "Land of the Dead".
Musikalisch führt das Album neue Nuancen ein, bleibt aber fest im vertrauten SuotanaSound verankert, einschließlich melodischem Death Metal, melodischem Black Metal und einer Prise Power Metal.
Die bemerkenswertesten Unterschiede sind die Gäste auf dem Album. Keyboarder Veli-Matti Kananen (Kalmah) und Sängerin Mora steuern
ihre eigenen Talente bei.
DISCREATIONs mittlerweile 6. Studioalbum und das erste Album mit ihrem neuen Sänger Marc Grewe (ex-Morgoth)! Das bisher düsterste Album der Band kommt mit Blast-Attacken, tonnenschweren Grooves und düsteren Melodien in Hülle und Fülle sowie einem erdigen, aber dennoch kraftvollen Sound daher.
Mit "Iron Times" veröffentlichen DISCREATION ihr bisher düsterstes Album. Entstanden während der Corona-Pandemie und unter dem Einfluss eines drohenden Krieges mitten in Europa, wurde "Iron Times" von den unzähligen Kriegen und Wendepunkten der Geschichte inspiriert.
"Iron Times" ist auch ein Wendepunkt für die Band, denn mit Marc Grewe (ex-Morgoth) begrüßten DISCREATION jüngst eine echte Death Metal-Legende in ihren Reihen. Seine markante Stimme passt perfekt zu den neuen Songs.
Blast-Attacken, tonnenschwere Grooves, düstere Melodien und eine grimmige Entschlossenheit kennzeichnen DISCREATIONs eigene Variante des deutschen Death Metal.
Produziert wurde "Iron Times" von Alexander Krull, der dem Album einen erdigen und doch kraftvollen Sound verpasst hat. Ziel war es, den rohen Live-Sound der Band einzufangen und mit einem zeitgemäßen Punch zu versehen. Die Mission wurde erfüllt!
Das Artwork von Björn Gooßes (Killustrations) visualisiert die Geißel des Krieges oder den "God Of War" - wie eine der Hymnen auf "Iron Times" heißt - als waffenschwingenden Geist. Nicht nur bedrohlich, sondern auch kunstvoll!
DISCREATIONs mittlerweile 6. Studioalbum und das erste Album mit ihrem neuen Sänger Marc Grewe (ex-Morgoth)! Das bisher düsterste Album der Band kommt mit Blast-Attacken, tonnenschweren Grooves und düsteren Melodien in Hülle und Fülle sowie einem erdigen, aber dennoch kraftvollen Sound daher.
Mit "Iron Times" veröffentlichen DISCREATION ihr bisher düsterstes Album. Entstanden während der Corona-Pandemie und unter dem Einfluss eines drohenden Krieges mitten in Europa, wurde "Iron Times" von den unzähligen Kriegen und Wendepunkten der Geschichte inspiriert.
"Iron Times" ist auch ein Wendepunkt für die Band, denn mit Marc Grewe (ex-Morgoth) begrüßten DISCREATION jüngst eine echte Death Metal-Legende in ihren Reihen. Seine markante Stimme passt perfekt zu den neuen Songs.
Blast-Attacken, tonnenschwere Grooves, düstere Melodien und eine grimmige Entschlossenheit kennzeichnen DISCREATIONs eigene Variante des deutschen Death Metal.
Produziert wurde "Iron Times" von Alexander Krull, der dem Album einen erdigen und doch kraftvollen Sound verpasst hat. Ziel war es, den rohen Live-Sound der Band einzufangen und mit einem zeitgemäßen Punch zu versehen. Die Mission wurde erfüllt!
Das Artwork von Björn Gooßes (Killustrations) visualisiert die Geißel des Krieges oder den "God Of War" - wie eine der Hymnen auf "Iron Times" heißt - als waffenschwingenden Geist. Nicht nur bedrohlich, sondern auch kunstvoll!
18 Jahre werden es 2023 bei den 4 Freunden von Kärbholz aus dem beschaulichen Ruppichteroth.
Da wird sich ein mancher denken, irgendwann müsse sich der Verschleiß doch bemerkbar machen. Mitnichten.
Auf Kapitel 11: „Barrikaden“ hört Ihr 11 Stücke. Songs, die mal im kleinen, mal im großen Gewand Geschichten aus dem Leben erzählen.
Hier ist mehr "Killswitch Engage" drin als "Hosen". Das macht es schwer, die Songs in Schubladen zu pressen.
KÄRBHOLZ - Kapitel 11: „Barrikaden“ ist eine gut 40 minütige, musikalische Reise durch die verschiedenen Ecken des Kärbholz-Kosmos, ohne sich dabei aber jemals selbst zu verlieren. Ein Album, das seine musikalische Komplexität meist erst auf den zweiten Blick verrät, einen am Ende wohlig zurücklässt und erneut auf Entdeckungsreise schickt.
Erneut standen den vier Jungs das Produzententeam Eike Freese (Chameleon Studios) und Alexander Dietz (Heaven Shall Burn, Chemical Burn Studios) zur Seite.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
“First release on the Chicago-born artist’s own label, Inco Music. Drawing inspiration from Birmingham and Berlin, it settles in it’s own crevice of sonic territory. Five loopy tracks for use as seen fit.”
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Thomas Eriksen und Mork kehren zwei Jahre nach ‘Katedralen‘ mit ihrem sechsten Werk zurück. Mit ‘Dypet‘, einem neuen Höhepunkt sorgfältig komponierter, atmosphärischer und düsterer, aber dennoch hymnischer Dunkelheit, schafft Mork eine düstere Spannung inmitten alptraumhafter Klanglandschaften.
Das Album zeigt die natürliche Evolution von Eriksens Ideen und seine kontinuierliche Entwicklung als Songwriter, während die Kernessenz aus eiskaltem, hypnotischem Black Metal erhalten bleibt.
— Als Digipak CD oder schwarzes Vinyl im Gatefold Sleeve
erhältlich
— Das brandneue, sechste Studioalbum der norwegischen
Blackmetaller um Thomas Eriksen
”SUBWAY TO SALLY veröffentlichen am 24.03.2023 ihr 14. Studioalbum Himmelfahrt über Napalm Records. Seit Beginn ihrer Kariere setzt sich die Band mit den Abgründen der menschlichen Seele auseinander und feierte damit großartige Erfolge. Himmelfahrt markiert jetzt einen Wendepunkt: Hoffnung ist das Leitmotiv des neuen Albums. Zuversicht wird zelebriert, die jedoch im Angesicht des tagesaktuellen Weltgeschehens nicht ohne Wermutstropfen und Verbitterung auskommt.
SUBWAY TO SALLY beweisen auf Himmelfahrt, dass sie auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte am Zahn der Zeit und innovativ sind. Getreu dem Motto „niemals zurück, immer voraus“ aus „Leinen Los“
liefern die Potsdamer einmal mehr ein musikalisches Werk höchster Qualität ab. Große Arrangements, tiefgründige Texte, mal mitreißende, mal zurückhaltende Melodien sowie ein ständiger Drang nach vorn
charakterisieren SUBWAY TO SALLYs Songs auf Himmelfahrt. Mal laut, mal leise, aber immer mit den vertrauten Trademarks gespickt läutet die Band einen Neuanfang ein.
Himmelfahrt fügt der imposanten Diskographie von SUBWAY TO SALLY ein weiteres großes Werk hinzu. Fans können sich auf Hits wie „Was Ihr Wollt“, „Leinen Los“ oder „Weit ist das Meer“ freuen.
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Xenochrony is a various, literally everything : artists, styles, spaces and times. It consists of four new tunes deftly produced between 1999 and today, and you’ll definitely find your cup of tee among.
The opening cut “ Juno ” says it all, a classy House beat rich of riffs and Fx from the good old 106. Following, “ Lost In Schiller, its percussions sit over a hammering bass line making it feel like the early Minimal. We then flip the side to enjoy “ UFO” , what a progressive Techno beauty ! The Ep is closed by the delicious “ Annaeric ”, an emotional standard D&B, containing all that Nostalgia and bringing back the past.
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Sacramento, CA duo Blank Gloss’s third album, Cornered, is an exquisite statement of pop ambient starkness, an album that oscillates between lush beauty and spare melancholy. It follows from their 2021 debut for Kompakt, Melt, an album that saw Morgan Fox (piano, synths) and Patrick Hills (guitar) aligned, loosely, with the cosmic pastorale of the ‘ambient Americana’ movement. Cornered feels like a significant step forward, though – by peeling back the layers of their music, they’ve revealed both its restful core and its solemn gravitas. It is unendingly lovely, but with something disquieting at its centre.
Cornered was recorded quickly, over two days in December 2020. There’s nothing rushed or haphazard about the album, though; everything has its place, with each sonic element contributing profoundly to these nine miniature dioramas. It signals change, quietly but perceptibly, through the way the duo sculpts their material, building out of loose improvisations that morphed into songs. While there was no plan in mind when Blank Gloss settled into the studio, Fox recalls that “right away we realised that things were sounding and feeling a bit different than any of the sessions we had previously.”
That difference can be heard in the increased amount of space Blank Gloss gift to their sound sources. Some of the most moving moments on Cornered come when Fox and Hills strip everything back – see, for example, “Crossing”, which sets pensive piano across a shyly humming drone and quiet arcs of guitar, recalling the driftworks of Roger Eno. Curiously, the album’s distinctive shape and mood develops, at least in part, from a change in instrumentation, with Hills using a MIDI pick-up on his guitar. “This resulted in making things happen a lot quicker,” Fox says. “It also helped create what I think is a bit more sombre, dark feeling to some of the songs.”
Elsewhere, on songs like “Salt”, the piano tussles with flecks of guitar, single tones sent out to mingle with the stars, like Morricone at 16 RPM, while Cornered’s centrepiece, the eleven-minute “No Appetite”, lets long arcs of electronic texture breathe and sigh, tangling together in a cat’s cradle of bliss. Throughout, it feels as though the music is blossoming as you hear it, like watching time-lapse footage of flora in bloom. But perhaps the most seductive thing about Cornered is the sense you get, listening, that the music was something unexpected, a visitation. “It almost felt like we weren’t dictating where the music went and how it sounded,” Fox agrees. “We were just there in a room together in December and these sounds were happening, and we were lucky enough to be recording the process.”
Cornered, das dritte Album des kalifornischen Duos Blank Gloss aus Sacramento, ist ein exquisites Statement von pop ambienter Krassheit, ein Album, das zwischen üppiger Schönheit und sparsamer Melancholie oszilliert. Es folgt ihrem 2021er Debüt für Kompakt, Melt, einem Album, auf dem sich Morgan Fox (Klavier, Synthesizer) und Patrick Hills (Gitarre) locker an der kosmischen Pastorale der „Ambient Americana“-Bewegung ausrichteten. Cornered fühlt sich jedoch wie ein bedeutender Schritt nach vorne an – indem sie die Schichten ihrer Musik abschälen, haben sie sowohl ihren ruhigen Kern als auch ihre feierliche Schwere offenbart. Es ist unendlich schön, aber mit etwas Beunruhigendem in seiner Mitte.
Cornered wurde relativ schnell aufgenommen, über zwei Tage im Dezember 2020. Es klingt jedoch nichts überstürzt oder willkürlich an diesem Album; alles hat seinen Platz, wobei jedes Klangelement einen wesentlichen Beitrag zu diesen neun Miniaturdioramen leistet. Es signalisiert Veränderung, leise, aber wahrnehmbar, durch die Art und Weise, wie das Duo sein Material formt und aus losen Improvisationen aufbaut, die sich in Songs verwandeln. Als Blank Gloss sich im Studio niederließen, gab es zwar keinen Plan, aber Fox erinnert sich: „Uns war sofort klar, dass sich die Dinge etwas anders anhörten und anfühlten als bei allen vorherigen Sessions.“
Dieser Unterschied ist in der größeren Menge an Raum zu hören, die Blank Gloss ihren Klangquellen bietet. Einige der bewegendsten Momente auf Cornered kommen, wenn Fox und Hills alles zurücknehmen – siehe zum Beispiel „Crossing“, wo ein nachdenkliches Klavier über einen schüchtern summenden Drone und leise Gitarrenloops setzt und an die Driftworks von Roger Eno erinnert. Seltsamerweise entwickelt sich die unverwechselbare Form und Stimmung des Albums zumindest teilweise aus einer Änderung der Instrumentierung, bei der Hills einen MIDI-Tonabnehmer an seiner Gitarre verwendet. „Dies führte dazu, dass die Dinge viel schneller abliefen“, sagt Fox. „Es hat auch dazu beigetragen, einigen der Songs ein etwas düstereres, dunkleres Gefühl zu verleihen.“ An anderer Stelle, bei Songs wie „Salt“, spielt das Klavier mit Gitarrenfetzen, einzelne Töne werden ausgesandt, um sich mit den Sternen zu vermischen, wie Morricone bei 16 U/min, während Cornereds Herzstück, das elfminütige „No Appetite“, lange Bögen schlägt, elektronische Texturen atmet und seufzt, um sich in einem Katzenkörbchen der Glückseligkeit zu verheddern. Während des Hörens fühlt es sich an, als ob die Musik blüht, als würde man sich Zeitrafferaufnahmen von blühenden Pflanzen ansehen. Aber das Verführerischste an Cornered ist vielleicht das Gefühl, das man beim Zuhören bekommt, dass die Musik etwas Unerwartetes war, eine Heimsuchung. „Es fühlte sich fast so an, als hätten WIR nicht diktiert, wohin die Musik geht und wie sie klingt“, stimmt Fox zu. „Wir waren just im Dezember zusammen in einem Raum, als diese Geräusche passierten, und wir hatten das Glück, dass die Aufnahme mitlief.”
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Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
Das dritte schwarzweiße Album ist da. Mit "Insomnia? bringen Trettmann und KitschKrieg ihre Albumtrilogie zum Abschluss.
Es geht darauf um Trennung und die Liebe danach. Vor allem aber geht es um Menschlichkeit: wie wir wurden, wer wir sind,
und wie wir bleiben, wer wir waren.
Die zehn Songs auf "Insomnia? zeichnen einen Weg, der über Eskalation und die Flucht in die Abgründe der Nacht führt, den genialen Selbstbetrug des frischen Verliebtseins und Momente absoluter Klarheit, wie sie nur entstehen können, wenn davor viel Nebel war.
Die Musik trägt ihn auf dieser Reise, wie es in der Vita des ewigen Romantikers Trettmann immer der Fall war, egal ob die grad dolce war oder eher bitter schmeckte.
Sie hat ihm eine Identität gegeben und ihn gerettet, wenn es eng wurde. Die klanglichen Eckpfeiler sind dabei dieselben geblieben: der neue Flex aus USA und UK, aus Accra und Montego Bay, aus den Dancehalls in Jamaika und den Tanzhallen in Berlin.
Als explizite Referenzen aber treten sie auf "Insomnia? merklich in den Hintergrund . Insomnia? ist in dieser Hinsicht der Höhepunkt der KK-Tretti-Ära, ihr endgültiges Manifest. "Insomnia? ist echt, persönlich und vor allem menschlich.
The Schnitzelbeat goes on ..... und wir finden uns am Übergang zweier Jahrzehnte wieder. Woodstock hat gerade das offizielle Ende des Summer Of Love besiegelt, die Beatles befinden sich im Stadium des Zerfalls und The Stooges läuten mit unbarmherzigem Lärm ein neues Zeitalter ein. Zurück in Österreich ... die Stadt Wien dämmert weiterhin selig im bornierten Mief der Nachkriegszeit. Gelegentlich weht der Wind den Klang einer Ziehharmonika und eines Jodlers vom Land in Richtung Stephansdom. Die eingeweihten Hörer der Schnitzelbeat-Serie ahnen es allerdings bereits: da war noch etwas Anderes, etwas Wildes, Ungutes, ein dröhnender Faustschlag in die hornbebrillten Gesichter der Spießbürger. Doch wer hätte gedacht, dass die gelungenste Annäherung an den Proto-Punk der Blue Cheer oder MC5 ausgerechnet auf dem Volksmusiklabel Alpenton erscheint? (Albatross, "I am dead"). Da fährt schon ein Aufschrei des Entsetzens aus der Lederhose. Und ein Lächeln puren Glücks in die Gesichter aufgeklärter Fans obskurer Rockmusik. Auch The Seals erweisen sich 1969 als würdige Kämpfer im Krieg der Generationen: "You know nothing about the new generation / because you live in the U-Bahn-Station" stellen die Psychedelic-Punks aus Wien interessanterweise in ihrer Nummer "Stop this War" fest. Und auch sonst ist der Krieg ein geläufiges Thema: der 2. Weltkrieg (The Cop Stigh, "War History"); der Vietnamkrieg (Maybe Hair, "War"); der Krieg der Geschlechter (Young Society, "It's War"). Doch was wäre die Zeit der Hippies und Kommunarden ohne freie Liebe, Blumenarrangements und von allerlei Substanzen unterstützte Ausnahmezustände? "Nicht auf die Blumen in dem Haar, auf euer Herz kommt es an / denn Liebe nur allein alles ändern kann" singt die Casting-Boyband The Wallflowers, aufs trefflichste begleitet von einem Kinderchor, der leider nicht immer ganz textsicher ist. Die Aussage an sich würden aber sicher auch The V-Rangers unterschreiben ("Make Love"). Oder Hannes, Erich, Peter und Arno von der Salzburger Beatband Les Marquis, die einen Westcoast-Liebestraum an den Stränden des Salzkammerguts lebendig werden lassen ("Sand on the Shore"). Zur Halbzeit von Schnitzelbeat Vol. 3 wird ein unvergesslicher Höhepunkt gereicht. 1973 veröffentlicht Rocky F. Holicke die ultimative psychedelische Hymne aus heimischer Produktion: "Ready for Take Off" ist ein unbeschreibliches Monument eines Songs, eine wahrhaft überirdische Erfahrung musikalischer Transzendenz. Wenn es schon über die Wolken geht, dann bitte so, Herr Reinhard Mey. Und natürlich auf Holickes eigenem Label, Aero-Sound. Wo sonst? Während Hide & Seek auf den Spuren von Cream wandeln und ebenfalls von jeder Flugangst befreit durch den Orbit segeln ("I can fly"), blasen aus den Triebwerken von Karl Ratzers Gitarre längst sengend heiße "White Flames". Der legendäre Musiker und Frontmann der Charles Ryders Corporation ist nicht nur einer der besten Jazzgitarristen die Österreich je hatte - er nimmt es auch mit James Marshall Hendrix auf, wenn alle Effektpedale bis zum Bühnenboden durchgedrückt sind. Etwa zur selben Zeit findet sich eine oberösterreichische Ministrantenband - heimlich, nächtens - am Wochenende im Musikzimmer einer Mühlviertler Volksschule ein. Und nimmt dort eine brandgefährliche Granate hochexplosiven, psychedelischen Garagenpunks auf. Mit mehr Fuzz, Wah-Wah, Echo und Farfisa-Orgel als selbst der Leibhaftige persönlich erlaubt hat (The Hush, "Giny"). Und dies ist nicht die einzige weithin unbekannte Super-Rarität, die der Archivar, Subkulturforscher und Rare-Track-DJ Al Bird Sputnik und sein Team von den Trash Rock Archives zusammengetragen haben: die verschollene erste Single von Novaks Kapelle erscheint hier erstmals in einer komplett restaurierten Version, ohne Nadelhüpfen und mit relativ wenigen lästigen Nebengeräuschen ("Garbage Man"). Von den lediglich 10 angefertigten Exemplaren der einzigen Platte der Austrian Brothers ("Brother") konnte die einzige Kopie ohne Pressfehler aufgetrieben werden. Und um endlich der 7" von The Cop Stigh habhaft zu werden, musste sogar jemand sein letztes Hemd verkaufen und die Hose bis zu den Knöcheln runterlassen. Aber "All right", um es mit den Worten der steirischen Acid-Rocker Generation 2000 zu sagen: es hat sich ausgezahlt. Schnitzelbeat Vol. 3 fügt der vergessenen Frühgeschichte der österreichischen Rockmusik wieder zahlreiche faszinierende Kapitel hinzu. Begeben Sie sich mit Al Bird Sputnik und den Labels Konkord und Digatone auf eine weitere Reise in die Tiefen wohlsortierter Plattenkisten und pilgern Sie vor einem Himmel voller Schwedenbomben und Mannerschnitten über Gebirge verzerrter Gitarren in die entlegensten Regionen der österreichischen Popkultur. NOVAK
„Forever Forever“ ist das neue Album von Genevieve Artadi, der in L.A. lebenden Singer-Songwriterin, Produzentin, Bogenschützin und Dr. Mario-Liebhaberin. Artadi ist ein kreativer Tornado und bekannt für ihre Mitwirkung bei KNOWER, Expensive Magnets und ihrer früheren Band Pollyn. 2020 unterzeichnete sie bei Brainfeeder, um ihr Soloalbum, „Dizzy Strange Summer“, mitten in der Corona-Pandemie zu veröffentlichen. Im darauffolgenden Jahr arbeitete sie mit Thundercat, Raedio und Louis Cole an ihrem Track, „Satellite Space Age Edition“, für den Soundtrack der fünften Staffel von „Insecure“ (HBO). „Forever Forever“ umfasst eine wahrhaft kaleidoskopische Bandbreite an Einflüssen, die eine stilistische Eingrenzung unmöglich macht. Verwurzelt im Jazz, aber auch im alternativen Rock oder Avant-Pop, stehen sie in der Tradition der legendären Grenzgänger:innens Stereolab und Talking Heads. Artadi gehört zur unverschämt talentierten Crew, zu der auch Louis Cole, Pedro Martins, Sam Gendel, Sam Wilkes, Jacob Mann und Chiquita Magic gehören, die ein ähnliches Fundament aus klassischen und Jazz-Traditionen mit einer gesunden Punk-Attitüde und einer Leidenschaft für musikalische Hybridität und Fusion mitbringen. Sie gibt zu, dass es sie selbst motiviert, wenn sie von diesen talentierten Menschen umgeben ist, etwas zu schaffen. Die Hälfte der Songs für „Forever Forever“ wurde ursprünglich für eine Big Band geschrieben, da Artadi in Kontakt gekommen war mit der Grammy-nominierten Norrbotten Big Band aus Schweden, mit der sie als ‚Composer in Residence‘ tätig war und viele Male live aufgetreten ist. Auf der Suche nach einem „kreativen Funken“, so sagt sie, hörte sie Duke Ellington und Gil Evans mit Miles Davis. „Der Rest ist, glaube ich, einfach alles aus meiner Vergangenheit, was in meinem Unterbewusstsein ist.“, sagt sie. „Zufällige Inspirationsblitze von Chopin, Bach (ich habe während des Lockdowns einige zweistimmige Inventionen gelernt), Debussy, Nancy Wilson, Björk, Ryan Power, Nobukazu Takemura, den Beatles, Dionne Warwick…”
FÜR FANS VON: Steel Panther, Mötley Crüe, Poison, The New Roses, Kissin' Dynamite, H.E.A.T.
Am 17. März 2023 veröffentlichen die 80er-Hair-Metaller John Diva & The Rockets Of Love ihr drittes Album „The Big Easy“. Während die Band auf
ihrer zweiten Platte „American Amadeus“ noch die Grenzen des Glam Metal auslotete, kehren die fünf Musiker auf Album Nummer drei zu dem
zurück, was sie am besten können: gradlinigem, erfrischendem Rock mit markanten Riffs, harten Beats, vielschichtigen Texten und einem Frontmann
in Bestform. Keine Schnörkel, kein Bullshit, sondern Stadionhymnen für die ganz große Bühne. Wir haben darauf gewartet und endlich ist es so weit:
JOHN DIVA is back! „Remember 80-something — we never seemed to miss a thing“. Schon die ersten Zeilen des neuen John-Diva-Songs „Back In The
Days“ vermitteln, für welches Gefühl die Band steht. Spandex-Hosen, jugendlicher Leichtsinn, Partystimmung und volle Batterien im Walkman: John
Diva & The Rockets Of Love holen die sorglosen Momente der 80er in die Gegenwart und lassen sie klingen wie den neuen heißen Scheiß. Und
können wir nicht alle ein bisschen Sorglosigkeit gebrauchen? John Diva & The Rockets Of Love stehen für fette Partys, leidenschaftliche
Bühnenshows, aber auch für liberale Botschaften in ihren Lyrics. Bullshit? Fehlanzeige. So erteilen die fünf Musiker dem Genre-üblichen Sexismus in
ihren Texten eine klare Abfuhr, zum Beispiel in Songs wie „Boys Don’t Play With Dolls“. „Bei uns ist jeder willkommen und wird wertgeschätzt“, stellt
Frontmann John Diva klar. Gut so. Denn wir können wohl alle ein bisschen Sorglosigkeit gebrauchen.
Dark Horse Records ist stolz auf die Veröffentlichung von LEON RUSSELLs Signature Songs, eine Sammlung von intimen, reduzierten Klavier- und Gesangsaufnahmen, darunter Aufnahmen seiner zeitlosen Songs "A Song for You", "Tight Rope", "Stranger in a Strange Land" und "Hummingbird".
Ursprünglich 2001 veröffentlicht und lange vergriffen, wird es nun auf CD neu aufgelegt und zum ersten Mal auf Vinyl gepresst.
Leons Freundschaft mit George Harrison ist gut dokumentiert, einschließlich seines profunden Beitrags zu Concert for Bangladesh,
und so ist es nur angemessen, dass sein Katalog ein Zuhause bei Harrisons Dark Horse Records gefunden hat.
Leon Russell war einer der produktivsten und am meisten respektierten Rockmusikern des 20. Jahrhunderts. Sein Spitzname, Der Meister von Raum und Zeit, erklärt vielleicht, wie er es auf über 400 Alben während seiner seiner 50-jährigen Karriere schaffte.
Leon wurde sowohl in die Rock and Roll Hall of Fame in die Rock and Roll Hall of Fame und in die Songwriter's Hall of Fame aufgenommen.
Mit einer so breit gefächerten, abwechslungsreichen Diskografie bietet Signature Songs den perfekten Einstieg für neugierige Zuhörer neugierige Zuhörer - aber seine einzigartigen Interpretationen von Klassikern wie "Delta Lady" und "This Masquerade" werden auch langjährige auch langjährigen Fans gefallen.
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, Optimal-Pressung (180 g), wattierte Innenhülle.
“Empyrean Isles” war 1964 Herbie Hancocks viertes Soloalbum für Blue Note. Obwohl der Pianist mit “Watermelon Man” von seinem Debütalbum “Takin’ Off” bereits einen echten Hit gelandet hatte, etablierte er sich erst mit “Empyrean Isles” endgültig als eigenständiger Künstler. Wie auf den vorangegangenen Alben
stellte Hancock ausschließlich eigene Kompositionen vor, aus denen vor allem der zeitlose Hit “Cantaloupe Island” hervorstach.
Dem Pianisten zur Seite stehen hier mit Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams zwei Musiker, mit denen er damals parallel auch im zweiten großen Quintett von Miles Davis
zusammenarbeitete. Zu ihnen gesellte sich außerdem der Trompeter Freddie Hubbard.
Der Saxofonist Sam Rivers hatte sich schon sehr früh in seiner Karriere durch bemerkenswerte Originalität ausgezeichnet. Nach einem kurzen Intermezzo im zweiten großen Quintett von Miles Davis, spielte Rivers im Dezember 1964 für Blue Note sein Debütalbum “Fuchsia Swing Song” ein. Das Repertoire bestand aus sechs Kompositionen von Rivers, die zwar fest im Post-Bop und Blues wurzelten, aber die avantgardistischen Tendenzen des Saxofonisten auch nicht leugnen konnten. Das Highlight des Albums ist
die atemberaubende Ballade “Beatrice”, die später sogar von den Tenor-Giganten Joe Henderson und Stan Getz aufgegriffen und interpretiert wurde.
"Wir wollten ein Album schreiben, das unseren Sound widerspiegelt - aber wir wollten ihn noch weiter ausbauen und vertiefen", sagt MALEVOLENCE-Frontmann Alex Taylor. Mit ihrem dritten Album, Malicious Intent, haben die aus Sheffield stammenden MALEVOLENCE genau das getan. Fragen Sie jeden, der sie gesehen hat, wie sie kleine Hardcore-Gigs im Druckkessel in Brand setzten und auf großen Metal-Festivals riesige Pits entfachten. Jeder, der ihren Auftritt bei Bloodstock 2021 gesehen hat, weiß, dass dies ihre große Stunde ist. MALEVOLENCE ist wirklich angekommen. Gegründet im Norden Englands, hat MALEVOLENCE einen eigenen Sound perfektioniert, der wie eine Band aus New-Fucking-Orleans daherkommt und gleichzeitig die Kraft des Riffs und die Brutalität des Breakdowns verinnerlicht hat.
INFO
FOR FANS OF: Korpiklaani, Alestorm, Eluveitie, Ensiferum, In Extremo, MONO INC.
Nach ihrem Törn in ruhigen Gewässern im Jahr 2021 schlagen Storm Seeker nun wieder härtere Saiten an. Die Folk Metal Band aus dem
hanseatischen Neuss sticht erneut in See und präsentiert am 28.04.2023 mit Nautic Force ihr drittes und bisher mitreißendstes Studioalbum, das
neben der gewohnten steifen Brise aus Rock und Metal auch einiges an romantischen Abenteuergeschichten bereithält. Werde Teil der Nautic Force
und stürze Dich mit Storm Seekers neuestem Meisterwerk ins Abenteuer auf hoher See!
Mit Nautic Force entfesseln Storm Seeker die Kräfte des Meeres und beschwören einen wahren Sturm herauf. Die fünf Vollblutmusiker haben sich
und ihren Sound derart erweitert und perfektioniert, dass sie mit ihrem neuen Album auch die letzten Kritiker überzeugen dürften. Storm Seeker
entführen ihr Publikum darauf in Klangwelten, die man so noch nicht gehört hat. Orchestrale Elemente und starke Chöre ergänzen nun noch mehr
den ohnehin schon unverwechselbaren Sound der Band und runden ihn ab. Textlich hat sich Mastermind Olaf mal wieder selbst übertroffen und eine
wahre Schatzkiste aus ernsten, nachdenklichen Geschichten, aber auch feiertauglichen Mitsing-Nummern geschaffen.
Es gibt mehr als eine Art, BEBORN BETONs neuntes Album "Darkness Falls Again" zu hören: Es lässt sich einfach nur tanzen und als zeitgenössische Synthie-Pop-Hymnen genießen, die musikalisch fest in den goldenen 80ern verankert sind - und mit einer Prise leckerer 90er-Einflüsse serviert werden. Eingängige Melodien und ausgereiftes Songwriting verbinden sich zu einer klanglichen Spritztour. Doch BEBORN BETON legen ihren Finger auch auf den Puls unserer Zeit. Das Trio spricht sich lyrisch klar gegen Frauenfeindlichkeit, sexuelle Diskriminierung und Umweltzerstörung aus. BEBORN BETON wurden 1989 von Sänger Stefan Netschio, Keyboarder und Schlagzeuger Stefan Tillmann sowie Keyboarder Michael Wagner gegründet. Die drei Deutschen setzten sich erfolgreich zum Ziel, den Synth-Pop relevant zu halten und ihn um wichtige Inhalte zu bereichern. Nach den ersten beiden regulären Alben "Tybalt" (1993) und "Concrete Ground" (1994) trafen BEBORN BETON in ihrer neuen Label-Heimat auf namhafte Acts wie WOLFSHEIM und DE/VISION. Nachdem sich die Elektro-Musiker in Deutschland fest etabliert hatten, expandierten die Drei mit dem 1996 erschienenen Album "Nightfall" ins Ausland, wo sie ebenso wie mit den folgenden Scheiben "Truth" (1997) und "Fake" (1999) bei Kritikern und Fans auf große Gegenliebe stießen. Spätestens mit dem im Jahr 2000 erschienenen Werk "Rückkehr zum Eisplaneten" hatten sich BEBORN BETON in ihrer Szene fest als Headliner positioniert und in allen Hochburgen der elektronischen Musik rund um den Globus gespielt. Doch die anstrengenden Touren und die kreativ äußerst anspruchsvolle Veröffentlichung so vieler exzellenter Alben in kurzer Folge forderten ihren Tribut. Nachdem die Band "Tales from Another World" (2002) vorgelegt hatte, worauf sie unter anderem eine ausgedehnte Konzertreise quer durch die USA absolvierte, legten BEBORN BETON eine längere Pause ein. Erst 13 Jahre später kehrten BEBORN BETON zur großen Freude und Überraschung ihrer immer noch zahlreichen Anhängerschaft mit einem neuen Album auf Dependent Records zurück. "A Worthy Compensation" (2015) wurde von allen einschlägigen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus mit Lob überschüttet. Da BEBORN BETON nicht in einen unerbittlichen Produktionszyklus zurückfallen wollten, nahm sich das Trio genügend Zeit, um ein weiteres Meisterwerk zu komponieren. "Darkness Falls Again" hat all die köstlichen Zutaten, die Synth-Pop so großartig machen: Eingängige Songs, die die Beine zucken lassen. Eine Prise Melancholie. Eine Dosis Ironie. Aber auch eine Messerspitze Wut. Und das Ganze wird mit jeder Menge an Verstand gekrönt. Willkommen zurück BEBORN BETON!
Es gibt mehr als eine Art, BEBORN BETONs neuntes Album "Darkness Falls Again" zu hören: Es lässt sich einfach nur tanzen und als zeitgenössische Synthie-Pop-Hymnen genießen, die musikalisch fest in den goldenen 80ern verankert sind - und mit einer Prise leckerer 90er-Einflüsse serviert werden. Eingängige Melodien und ausgereiftes Songwriting verbinden sich zu einer klanglichen Spritztour. Doch BEBORN BETON legen ihren Finger auch auf den Puls unserer Zeit. Das Trio spricht sich lyrisch klar gegen Frauenfeindlichkeit, sexuelle Diskriminierung und Umweltzerstörung aus. BEBORN BETON wurden 1989 von Sänger Stefan Netschio, Keyboarder und Schlagzeuger Stefan Tillmann sowie Keyboarder Michael Wagner gegründet. Die drei Deutschen setzten sich erfolgreich zum Ziel, den Synth-Pop relevant zu halten und ihn um wichtige Inhalte zu bereichern. Nach den ersten beiden regulären Alben "Tybalt" (1993) und "Concrete Ground" (1994) trafen BEBORN BETON in ihrer neuen Label-Heimat auf namhafte Acts wie WOLFSHEIM und DE/VISION. Nachdem sich die Elektro-Musiker in Deutschland fest etabliert hatten, expandierten die Drei mit dem 1996 erschienenen Album "Nightfall" ins Ausland, wo sie ebenso wie mit den folgenden Scheiben "Truth" (1997) und "Fake" (1999) bei Kritikern und Fans auf große Gegenliebe stießen. Spätestens mit dem im Jahr 2000 erschienenen Werk "Rückkehr zum Eisplaneten" hatten sich BEBORN BETON in ihrer Szene fest als Headliner positioniert und in allen Hochburgen der elektronischen Musik rund um den Globus gespielt. Doch die anstrengenden Touren und die kreativ äußerst anspruchsvolle Veröffentlichung so vieler exzellenter Alben in kurzer Folge forderten ihren Tribut. Nachdem die Band "Tales from Another World" (2002) vorgelegt hatte, worauf sie unter anderem eine ausgedehnte Konzertreise quer durch die USA absolvierte, legten BEBORN BETON eine längere Pause ein. Erst 13 Jahre später kehrten BEBORN BETON zur großen Freude und Überraschung ihrer immer noch zahlreichen Anhängerschaft mit einem neuen Album auf Dependent Records zurück. "A Worthy Compensation" (2015) wurde von allen einschlägigen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus mit Lob überschüttet. Da BEBORN BETON nicht in einen unerbittlichen Produktionszyklus zurückfallen wollten, nahm sich das Trio genügend Zeit, um ein weiteres Meisterwerk zu komponieren. "Darkness Falls Again" hat all die köstlichen Zutaten, die Synth-Pop so großartig machen: Eingängige Songs, die die Beine zucken lassen. Eine Prise Melancholie. Eine Dosis Ironie. Aber auch eine Messerspitze Wut. Und das Ganze wird mit jeder Menge an Verstand gekrönt. Willkommen zurück BEBORN BETON!
Am 17. März meldet sich der mit Platin ausgezeichnete und für einen Grammy nominierte Künstler M83 mit seinem neunten Studioalbum ”Fantasy” zurück.
Über zwei Jahrzehnte hinweg hat sich M83-Mastermind Anthony Gonzalez als ein Künstler etabliert, dessen Werke über bloße Realitätsflucht hinausgehen und stattdessen eine ganz neue Welt erschaffen.
Für Gonzalez war die Richtung und Ästhetik von ”Fantasy” sofort klar. ”Ich wollte, dass diese Platte live sehr eindrucksvoll klingt”, sagt er. ”Die Idee war, dass das Album näher an die Energie von ”Before
The Dawn Heals Us” rankommt. Die Kombination von Gitarren und Synthesizern ist immer Teil meiner Musik, aber auf dieser neuen Platte ist sie vielleicht noch präsenter als auf den vorherigen.”
Gonzalez wollte außerdem den Trend fortsetzen, der sich schon auf seinen letzten Alben immer deutlicher abgezeichnet hat. ”Ich wollte lyrisch und stimmlich präsenter sein, damit das Album persönlicher
wird als meine bisherigen Projekte”, sagt er.
Um die Ausgelassenheit seiner umwerfenden Live-Auftritte einzufangen, änderte Gonzalez seinen typischen Aufnahmeprozess. ”Normalerweise schreibe ich die Demos und gehe dann zu meinem Produzenten, um mit der Arbeit an einem Album zu beginnen”, erklärt er. ”Aber dieses Mal war es ein wenig anders.
Ich wollte einfach die Energie der anderen Musiker spüren. Das Gefühl, dass Musiker zusammen spielen, hatte mir ein bisschen gefehlt.”
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“Empyrean Isles” war 1964 Herbie Hancocks viertes Soloalbum für Blue Note. Obwohl der Pianist mit “Watermelon Man” von seinem Debütalbum “Takin’ Off” bereits einen echten Hit gelandet hatte, etablierte er sich erst mit “Empyrean Isles” endgültig als eigenständiger Künstler. Wie auf den vorangegangenen Alben
stellte Hancock ausschließlich eigene Kompositionen vor, aus denen vor allem der zeitlose Hit “Cantaloupe Island” hervorstach.
Dem Pianisten zur Seite stehen hier mit Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams zwei Musiker, mit denen er damals parallel auch im zweiten großen Quintett von Miles Davis
zusammenarbeitete. Zu ihnen gesellte sich außerdem der Trompeter Freddie Hubbard.
Der Saxofonist Sam Rivers hatte sich schon sehr früh in seiner Karriere durch bemerkenswerte Originalität ausgezeichnet. Nach einem kurzen Intermezzo im zweiten großen Quintett von Miles Davis, spielte Rivers im Dezember 1964 für Blue Note sein Debütalbum “Fuchsia Swing Song” ein. Das Repertoire bestand aus sechs Kompositionen von Rivers, die zwar fest im Post-Bop und Blues wurzelten, aber die avantgardistischen Tendenzen des Saxofonisten auch nicht leugnen konnten. Das Highlight des Albums ist
die atemberaubende Ballade “Beatrice”, die später sogar von den Tenor-Giganten Joe Henderson und Stan Getz aufgegriffen und interpretiert wurde
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Oceanhoarse mag ein Neuling auf dem Gebiet des Heavy Metal sein, aber schnell und laut werden sie die Szene im Sturm erobern! Die Helsinki-Band mit Ben Varon (ex-Amoral) an der Gitarre, Bassist Jyri Helko (Warmen, ex-For The Imperium), Oskari Niemi am Schlagzeug und Sänger Joonas Kosonen tourte bereits in Finnland, Tokio, Japan und ganz Europa.
Zweifellos macht die Heavy-Metal-Gruppe ein Statement gegen computerisierte Metal-Musik, bei der es schwer zu wissen ist, was real ist und was nicht: Mit Oceanhoarse, gelobt für ihre wilde Energie auf der Bühne, bekommst du, was du siehst, ohne Backing-Tracks; aber pur, roh und wild - eine Seltenheit in der Heavy-Musik-Welt heutzutage.
Im Juni 2020 veröffentlichten Oceanhoarse The Damage Is Done - LIVE!, ein Album mit 11 Straight-in-Your-Face-Heavy-Metal-Hymnen, die auf einer ausgedehnten Tournee mit Nightwish-Sänger und -Bassist Marko Hietala aufgenommen wurden. Die Singles von Oceanhoarse, die auch auf dem Soundtrack des beliebten Videospiels Wreckfest enthalten sind, wurden bereits fast zwei Millionen Mal allein auf Spotify gestreamt.
Im Jahr 2021 ging die Band mit dem deutschen Label Noble Demon einen Gang höher, das erste Studioalbum der Band veröffentlichte und das Follow-up ist bereits für Anfang 2023 geplant!
Mit ehemaligen und aktuellen Mitgliedern bekannter Bands wie Amoral, Warmen und anderen haben sich Oceanhoarse zu einer Band entwickelt, die bereit ist, die Dinge in ihrem eigenen Stil zu erkunden, anstatt sich an irgendeine Art von Durchschnittsformel zu halten. Nachdem sie 2021 ihr Debütalbum "Dead Reckoning" (Noble Demon) veröffentlicht haben, gefolgt von mehreren Single-Veröffentlichungen und ausgedehnten Tourneen, sind die aus Helsinki stammenden Vierer vielleicht einer der bemerkenswertesten und hart arbeitenden Newcomer. Also macht euch bereit für "Heads Will Roll", ein Album, das ihr im Jahr 2023 nicht verpassen solltet!
Als Bonus gibt es das Live Album von "The Damage is Done" als 2te CD dazu.
Eat Your Heart Out - Caitlin Henry (Gesang), Andrew Anderson (Gitarre), Will Moore (Gitarre), Dom
Cant (Bass) und Jake Cronin (Schlagzeug) - aus Newcastle, Australien, stehen in der Tradition der beeindruckenden australischen Geschichte musikalischer Ausreißer von Nick Cave und Silverchair bis hin zu
The Amity Affliction und Parkway Drive, aber sie tun dies eindeutig auf ihre eigene Art und Weise. Das
Grunge-Pastiche der Gruppe aus Emo-Energie, Punk-Power und Pop-Schmackhaftigkeit sorgte bei ihrem
Erscheinen im Jahr 2012 sofort für Begeisterung auf der ganzen Welt. Sie brachten drei von Fans geliebte
EPs heraus - Distance Between Us 2015, Carried Away 2017 und Mind Games 2017 -, bevor sie 2019
ihr richtiges Debüt in voller Länge, Florescence, veröffentlichten. Zu den vielen herausragenden Songs
gehört ”Carousel”, der 2,6 Millionen Spotify-Streams erreicht hat, Tendenz steigend. Das Hysteria Mag
schwärmte: ”Florescence ist ein Meisterwerk einer Band, die erwachsen wird und sich schnell zu einem der
besten Rockexporte Australiens entwickelt.” Dazwischen waren sie mit Bands wie Trophy Eyes, Hands Like
Houses, Knuckle Puck, Real Friends und anderen auf Tour. Ende 2020 richteten sie ihre Aufmerksamkeit
auf das, was Can’t Stay Forever werden sollte. Jedes Mitglied verbrachte fast das gesamte nächste Jahr
damit, Songs zu schreiben, wobei sie auf prägende Einflüsse wie Jimmy Eat World und Taking Back Sunday
zurückgriffen.
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Clear Vinyl, limitiert auf 400 Exemplare. Am 10.03.2023 erscheint mit 'Tagträume an der Schaummaschine l' das vierte Album von Karies. Die pandemiebedingte Livepause schuf Freiraume fur konzeptionelle Weiterentwicklungen: Beschritt das letzte Album ,Alice' (2018) bereits neue stilistische Wege, wurde das Kaleidoskop musikalischen Anspielungen nochmals erweitert; dazu schlossen sich Thomas Zehnle und Paul Schwarz als Produzenten zusammen. Aufgenommen wurde überwiegend in Stuttgart, wo Schwarz als Teil einer Studiogemeinschaft Räume betreibt (Hotel Chelsea Love Connection). Das Mastering erfolgte durch Enyang Urbiks. Das Artwork entstand in Kooperation von Levin Stadler (Levin goes Lightly) und Dan Trautwein, letzterer zeigte sich auch für die Videoproduktion verantwortlich. Karies sind Benjamin Schröter, Max Nosek und Paul Schwarz, nachdem Jan Rumpela (Gitarre) auf unbestimmte Zeit eine Pause eingelegt hat. Paul Schwarz, der 2018 am Schlagzeug für Livegigs aushalf, prägte mehr und mehr durch seine Rolle als Engineer und Produzent das neue Material und trug so maßgeblich zum neuen Album bei. Karies gründeten sich 2012. Nach der ersten EP 2013, kam 2014 das von Max Rieger produzierte Album ,Seid umschlungen, Millionen' via This Charming Man Records, das seitdem als Label fungiert. Es folgten Touren und Supportgigs (Beatsteaks, Tocotronic, Sleaford Mods). 2016 erschien das zweite Album, ,Es geht sich aus' ("Postpunk war selten derart einsam, schön und perfekt zugleich." - Ox). Seit 2016 sind Karies Teil des Rosters der Bookingagentur Powerline-Agency. 2018 veröffentlichen Karies ihr drittes Album, Alice abermals von Max Rieger produziert.
Mit seinem packenden Stilmix aus Schlager, Pop und Rock begeistert Wolfgang Petry nun schon seit mehr als viereinhalb Dekaden ganze Generationen von Musikfans. Dabei immer an seiner Seite: Seine Ehefrau Rosie, die mit dem Kultsänger in den letzten Jahrzehnten loyal durch dick und dünn gegangen ist. Zu ihrem gemeinsamen 50. Hochzeitstag am 20.11.2022 macht Wolle seiner Rosie nun eine ganz besondere Liebeserklärung - in Form der brandneuen Single "Du gehörst zu mir und ich gehör zu dir", mit der er gleichzeitig den ersten Vorboten seines kommenden Studioalbums STARK WIE WIR vorlegt!Wolfgang Petry ist ein waschechter Ausnahmemusiker, der nicht nur den deutschen Schlager, sondern die gesamte deutschsprachige Musiklandschaft mit seiner authentischen, geerdeten und unverstellten Art geprägt hat. Knapp zwanzig Millionen verkaufte Einheiten seiner insgesamt 26 Studioalben (davon fünf Top 1-Scheiben und acht Top 5-Entrys in den deutschen Album-Charts) hat Wolle mittlerweile auf der Uhr. Mehrere goldene Schallplatten, eine Multiplatin-Auszeichnung, fünf ECHOS in der Kategorie "Schlager/Volksmusik" sowie insgesamt zehn Goldene Stimmgabeln (inklusive zwei "Platinum Life Award"-Stimmgabeln für sein Lebenswerk) sind die mehr als beeindruckende Bilanz seines bisherigen Wirkens. Doch wie sagt man so schön: Hinter jedem starken Mann steht auch immer eine starke Frau. In Wolfgang Petrys Fall seine Jugendliebe Rosie, die den Sänger und Musiker stets hinter den Kulissen begleitet, ihm in hektischen Phasen den Rücken freigehalten und ihm Trost und Kraft in schwierigen Tagen geschenkt hat. Wolles Fels in der Brandung, auf den sich der 71-Jährige bis heute blind verlassen kann. Nie hat sich Petry davor gescheut, in seinen Songs Fehler und Schwächen einzugestehen, aber andererseits auch danke zu sagen für den Support, den er in guten wie in schlechten Zeiten von seinen Fans erhalten hat. Mit dem ersten Album-Vorboten "Du gehörst zu mir und ich gehör zu dir" möchte sich Wolfgang Petry nun für fünfzig ereignisreiche Ehejahre bei seiner geliebten Frau Rosie bedanken. Als ganz besondere Überraschung ist Gattin Rosie im Clip zu dem Song zu sehen - das allererste Mal, dass die fest aufeinander eingeschworenen Eheleute gemeinsam vor der Videokamera standen! "Ich hab mir den Kopf zermartert, wie ich dieses besondere Gefühl auf den Punkt bringen kann", so Petry über die Entstehungsgeschichte des schwungvollen Ohrwurms. "Zuerst hatte ich eine lyrische Idee, die ich aber schnell wieder verworfen habe. Ich wollte meine Emotionen ganz einfach und simpel ausdrücken; beim Texten entstand dann ganz spontan die Melodie zu `Du gehörst zu mir und ich gehör zu dir`. Der Dreh war komplett anders, aber irgendwie auch vertraut. Schließlich ist sie ja die Frau, mit der ich schon so lange zusammenlebe. Ein berührender Moment in meinem Leben." Und auch für Wolles Rosie waren die gemeinsamen Dreharbeiten ein einmaliges Erlebnis: "Es war eigentlich ganz witzig, aber auch das einzige Mal. Ich fühle mich im Hintergrund wesentlich wohler." Trotzdem fühlt sich Wolfgangs Herzensdame durch diesen ihr gewidmeten Song natürlich sehr geehrt.Auf seinem neuen Album STARK WIE WIR gibt Wolfgang Petry in 12 brandneuen Songs tiefe Einblicke in sein Gefühlsleben. "Die Arbeit an dieser Platte war eine große Reise für mich und hat mir das nochmal eine oder andere vor Augen geführt", resümiert der Sänger. Neben verschiedenen musikalischen Facetten und einer absoluten Ohrwurm-Garantie erwartet den Zuhörer auch der ein oder andere Gänsehaut-Moment.Wolfgang Petrys neue Single "Du gehörst zu mir und ich gehör zu dir" erscheint am 18.11.2022. Das zugehörige Video wird passend zur Goldenen Hochzeit am 20.11.2022 veröffentlicht. Das brandneue Studioalbum STARK WIE WIR folgt am 03.03.2023 als CD, streng limitierte farbige Vinyl, Download sowie auf allen Streaming-Plattformen und ist ab sofort vorbestellbar.
"Bernhard von Siluh Records hat mich gebeten, einen Hype-Text über die neue BAD WEED-Platte zu formulieren, und ich fühlte mich zunächst geschmeichelt, hatte dann aber doch Zweifel... Wie kann ich euch dieses Powerpop-Juwel in wenigen Worten erklären und näher bringen? Es ist nicht nur das übliche Jangle-Pop-Ding oder noch schlimmer, nicht etwas, das man heutzutage "Garage-Punk" nennt, nein, Sir! Es ist echter Powerpop im Stil der 70er Jahre, aber wie mein Chef immer zu sagen pflegt: Man kann den Leuten nicht erzählen, wie großartig eine Powerpop-Platte ist - man muss sie sich anhören, am besten mit einem Getränk der Wahl in der Hand, und bald wird sie ihre Besonderheit enthüllen (oder auch nicht). Was liebe ich an BAD WEED, außer der Tatsache, dass sie die hübschesten Jungs der Welt sind, die - nachdem sie 20 Jahre lang in verschiedenen Bands gespielt haben - endlich gelernt haben, ihre Instrumente zu spielen? Es sind die Songs! Es geht nur um die Songs! Die erste Single aus dem Jahr 2015 war etwas anderes, man kann es sogar Garagenpop nennen, ihr Debütalbum vor ein paar Jahren und etwa 100 Shows später war nur der Anfang, hier ist ihr zweites Album mit dem schlichten Titel "II", das Talent, Songwriting-Fähigkeiten und Pop-Handwerkskunst zeigt! Einige dieser 12 Originalsongs erinnern mich an Alben/Bands, die längst vergessen sind, wie z.B. "If you ever pt. 1" könnte eine frühe THE FRESHIES-Single sein, "Breaking Lines" könnte von einer RUDI-Setlist sein oder "Who's gonna love me" klingt wie einer dieser THE COLD-Ohrwürmer. Die meisten Songs haben diesen 80er-Jahre-UK-Indie-Punk-Vibe, der direkt in mein Gehirn und mein Herz geht! Sie haben sogar die Frechheit, TOWNES VAN ZANDT zu covern - und schaffen es, dass es nicht so deprimierend klingt wie das Original, nur ein bisschen traurig vielleicht. Zu behaupten, dies sei ein Wohlfühlalbum, ist nicht ganz richtig, so einfach ist es nicht. Es ist eine Platte, die Lust macht, die Band in einem kleinen Club live zu sehen, eine Platte, die einen einfach lächeln lässt und an gute Zeiten erinnert. BAD WEED ist eine Band für die Hosentasche, eine Band, die man liebt und von der man Freunden erzählen möchte, aber nicht zu vielen, denn die Band sollte klein und in der Hosentasche bleiben und nicht in den Playlists von jedem Tom, Dick und Harry vorkommen_" (Elmar / Bachelor Records) "Debüt-Scheiblette von Wiens Blitzpopgroup. Mitreißender Powerpop-Punk mit ganz viel early UK- vs semi-modern Texas-Sound in den Venen. Buzzcocks , Exploding Hearts, The Jam, Bad Sports, Marked Men, .... Schweine-tight gespielte, tolle Melodien, die einen sofort abholen, bissi Saxophon hier und Orgel da!! Die Platte strotzt vor Energie und Spielfreude, findet einen steilen Breakeven zwischen Witz, Charme und Klassenbewusstsein. Stark!" (FLIGHT13)
Knapp vier Jahre ist es her, dass Adel Tawil sein letztes
Album veröffentlicht hat. In der Zwischenzeit erschienen
Singles wie "Niemandsland" und "Labyrinth" mit dem
Hamburger Rapper Bozza. Im März 2023 erscheint
endlich das langersehnte vierte Studio-Album
"Spiegelbild". Wie der Albumtitel schon erahnen lässt, ist
Reflexion und der Blick nach innen und außen das
Leitthema der Platte. Dieses zeigt sich sowohl musikalisch
als auch textlich. "Ich war die meiste Zeit meines Lebens
darauf fokussiert, den Menschen ein positives Gefühl zu
vermitteln. Es gibt Momente auf diesem Album, die ich
früher definitiv gekillt hätte, weil sie mir zu persönlich,
auch zu dark gewesen wären. Der Song ?Autobahn' ist
beispielsweise so ein Moment. Aber ich musste das
machen. Alles andere wäre nicht ehrlich gewesen.? Der
Sound ist neu, aber der Kern ist classic Adel: die Essenz
all dessen, was Adel Tawil zu einer der prägendsten
Stimme des Deutsch-Pops und einem der grössten
Songwriter des Landes macht.
Das neue Album "Spiegelbild" mit 16 Songs inkl. der
Singles "Niemandsland", "Labyrinth (feat. Bozza)",
"Autobahn" und "Die Welt steht auf Pause" im exklusiven
DigiPac. Die Doppel-Vinyl zum neuen Album "Spiegelbild"
erscheint handsigniert von Adel Tawil.