quête:alec benjamin
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"On Just Because, Claire captures all of the joy, confusion, anxiety, and wonder of growing up through 13 tracks set to a soundtrack of gleeful guitars, lo-fi production, and chantable choruses—all under the California sun. Throughout 2022, she wrote and recorded the album with producers Afterhrs, Paul Phamous, Stint, Elie Rizk, and her most frequent collaborator, executive producer, and dad Ragnar Rosinkranz. On the album, she states, “Just Because is a collection of songs I wrote about my life as an 18 year old. It’s a window into my world as I’m growing up and navigating life. Enjoy stepping into my lil movie.” Over a soundtrack of alternative pop spiked with just the right amount of punk and electronics, Claire Rosinkranz asserts herself as a true Gen-Z storyteller whose vision instantly captivates. Since releasing her breakout Gold-Certified debut “Backyard Boy,” the buzzing artist has built a diehard fanbase worldwide, racked up over 1 billion global streams and counting, received a US Gold Certification, won the MTV Trending Award for “Best Breakthrough Song” at the 2021 MTV VMAs, garnered a “Social Star” nomination at the 2022 iHeartRadio Music Awards, toured with Alec Benjamin and sold out headline shows across North America, and performed at a slew of legendary music festivals, including Lollapalooza, Austin City Limits, Life Is Beautiful, and more.
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Erstmals und endlich auf Vinyl erhältlich - das Solodebüt des Musikers und Produzenten Tobias Kuhn aka Monta aus dem Jahr 2004. Erscheint als weißes 180g Vinyl im Gatefold-Sleeve. "Wir unterteilen das Leben gerne in künstlich voneinander getrennte Kapitel, sprechen von "Neuerfindung" oder "zweiter Geburt", wenn jemand nun plötzlich etwas scheinbar ganz anderes macht als zuvor. Tatsächlich aber ist das Neue immer schon im Alten angelegt, die meisten Übergänge sind fließend. Nehmen wir zum Beispiel Tobias Kuhn: Natürlich ist Kuhn heute vor allem als einer der renommiertesten und besten deutschen Musikproduzenten bekannt. Kuhn hat mit Clueso, Udo Lindenberg und den Toten Hosen gearbeitet. Man kennt ihn als Produzenten und Co-Songwriter so unterschiedlicher Künstler wie Feine Sahne Fischfilet, Mark Forster, Alec Benjamin, Alice Merton, Noah Kahan, Lost Frequencies, Gurr und Milky Chance, er schrieb für den "Tatort" die Musik, man könnte die Liste endlos fortsetzen. Aber vor dieser Geschichte, vor der Geschichte des Top-Produzenten Tobias Kuhn gab es eben noch eine andere - und wenn man genauer hinguckt, gehören beide untrennbar zusammen. Begonnen hatte sie in Würzburg. Es sind die Neunzigerjahre, Familie Kuhn hatte in Cambridge und in Peking gewohnt und war nun ausgerechnet nach Unterfranken gezogen: Das malerisch gelegene, architektonisch reizvolle Würzburg mag bedeutende Universitäten haben, mit 130.000 Einwohnern knapp als Großstadt gelten und das sogenannte "Herz der Weinregion Franken" sein, als Popmetropole ist die Stadt eher nicht bekannt. Aber natürlich kommt der beste Pop traditionell ja genau aus solchen Orten, aus der Provinz, von den Hochschulen, aus den Fabriken. Eben dort, in Würzburg, gründet Tobias Kuhn mit 15, 16 Jahren die Band Miles gemeinsam mit Gilbert Hartsch zunächst als klassische Schülerband. Der Schlagzeuger Andreas Wecklein und René Hartmann (Bass) komplettieren das Line-up, letzterer wird später durch Nina Kränsel ersetzt. Wie gesagt, es sind die Neunzigerjahre: In den USA initiiert der Sänger und spätere Pop-Impressario Perry Farrell die erste Ausgabe der heute weltweit erfolgreichen Festivalreihe Lollapalooza als grellen Rock'n'Roll-Zirkus und Abschiedstournee seiner Band Jane's Addiction. Das gefällt Kuhn und seinen Freunden natürlich, also schmieden sie in der bayerischen Provinz den einigermaßen größenwahnsinnigen Plan, in Deutschland etwas ähnliches aufzuziehen. Spoiler: es gelingt. Auf diese Weise entstanden drei Alben, bis der Gitarrist ausstieg und irgendwie allen klar wurde: alles erlebt, alles erzählt, mehr geht nicht. Kuhn schrieb sich daraufhin für Medizin ein, doch die Musik ließ ihn nicht los. So begann das zweite musikalische Kapitel im Leben des Tobias Kuhn. Unter dem Namen Monta wendete er sich einem intimeren, Folk-grundierten Ansatz zu und nimmt so zwei Alben auf, deren Veröffentlichung er selbst übernimmt. Bald gab es ein weltweites Netzwerk kleiner Indie-Labels, die die Monta-Musik vertrieben und sogar die "Sunday Times" machte "Where Circles Begin" zum Album der Woche. Und so begann die dritte, bis heute andauernde musikalische Karriere von Tobias Kuhn: die des Produzenten und Songschreibers. Kuhn wäre nicht Kuhn, wenn nicht auch dieser Abschnitt wieder von einer Reihe scheinbarer Zufälle und Begegnungen befeuert worden wäre, die sich eben nahtlos aus allem, was davor war, ergaben." Torsten Groß
Originally released in 1990 ‘Voaria’ was written by Benjamin Nhassavele and produced & arranged by the late Tata Sibeko, the revered South African producer and member of Kabasa. Taken from the LP of the same name ‘Voaria’ was released at a time when early house music was emerging as a key influence in the South African musical landscape, an evolement of the Bubblegum pop sound that had fused disco and boogie with township funk. Characterised by Roland kick drums, Yamaha DX7s and Juno Synthesisers the Kwaito sound is the musical heartbeat of ‘Voaria’.
As well as being in Novidade, Benjamin toured the world extensively as part of Alec Kaholi’s Umoja and ‘Voaria’ is a song about his desire to go back to Maputo, his hometown in Zimbabwe. Featuring Benjamin on lead vocals ‘Voaria’ comes in 2 versions, a main House mix on the A side and the Clubhouse mix on the flip which switches up the arrangement placing more emphasis on the magical groove. The 12” is housed in a full sleeve jacket by Bradley Pinkerton based on the original release design.
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